ron paul qe2 is a total failure and bernanke is delusional about inflation: Tech Ticker, Yahoo! Finance
| Antworten |
Werbung
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 14,98 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,01 | 15,00 | |
|
morgen in Kairo:
[Update 12:40 p.m. in Cairo, 5:40 p.m. ET] President Hosni Mubarak has transfered all effective powers of the presidency to Vice President Omar Suleiman, making Suleiman the de-facto president of Egypt, the Egyptian Ambassador to the United States said.
"The president did indicate very clearly he was transferring all his presidential authority to the vice president," Sameh Shoukry told CNN's Wolf Blitzer. "President Mubarak has transferred the powers of the presidency to his vice president, who will now undertake all authority as president."
That makes Suleiman the head of the military, according to Shoukry, attributing the information to the Egyptian government.
[Update 12:25 p.m. in Cairo, 5:25 p.m. ET] CNN's Ivan Watson says you need only look at the network of tents and a makeshift wooden shelter erected in the middle of Tahrir Square for evidence of what people are planning to do next: "These people are not going. 'When he leaves, we leave.' This is just the beginning."
(...)
[Update 11:58 p.m. in Cairo, 4:58 p.m. ET] Protesters are forming a human chain around the offices of the state-run television after Mubarak's announcement that he will stay in power until September. "The anger is deep, it's profound and widespread," CNN's Ben Wedeman reports of the crowd reaction. Some speculate that the government is trying to provoke strong reaction to justify a crackdown.
(...)
news.blogs.cnn.com/2011/02/10/...tion-party-chief-says/?hpt=T1
______________________
... trotzdem ein Non-event an den Märkten, da im Zweifelsfall das Militär die Kontrolle übernehmen wird und dieses keinerlei Interesse an einem ökonomischen Zerfall Ägyptens hat. Der Suezkanal wird offenbleiben. Die Autokratia hält eben zusammen in Nahost.

WIESBADEN – Der Verbraucherpreisindex für Deutschland lag im Januar 2011 um 2,0% höher als im Vorjahresmonat (Dezember 2010: + 1,7% gegenüber Dezember 2009).
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurde damit der für die Geldpolitik wichtige Schwellenwert von zwei Prozent im Januar 2011 erreicht. Eine höhere Inflationsrate wurde zuletzt im Oktober 2008 mit + 2,4% ermittelt. Im Vergleich zum Vormonat Dezember 2010 sank der Verbraucherpreisindex um 0,4%. Die Schätzung für Januar 2011 wurde somit leicht nach oben korrigiert.
Die Inflationsrate im Januar 2011 wurde maßgeblich durch den Preisauftrieb bei Energie geprägt, deren Preise insgesamt um 8,6% über dem Vorjahresniveau lagen. Für Kraftstoffe mussten die Verbraucher deutlich mehr zahlen als ein Jahr zuvor (+ 9,9%; darunter Dieselkraftstoff: + 13,6% und Superbenzin: + 8,7%). Haushaltsenergie verteuerte sich um 7,8% gegenüber dem Januar 2010. Der stärkste Preisanstieg wurde mit + 25,5% bei leichtem Heizöl ermittelt. Bei Strom schlugen sich die von den Versorgungsunternehmen seit Längerem angekündigten und zu Jahresbeginn umgesetzten Preiserhöhungen nieder. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Strompreise um 5,0%, im Vorjahresvergleich war Strom um 7,2% teurer. Die Gaspreise erhöhten sich binnen Jahresfrist um 3,3%. Ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung bei Energie hätte die Inflationsrate im Januar 2011 nur bei + 1,1% gelegen.
Die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke erhöhten sich gegenüber Januar 2010 um 2,8% (davon Nahrungsmittel: + 2,7%; alkoholfreie Getränke: + 3,5%). Erheblich teurer waren bei Nahrungsmitteln Gemüse (+ 8,0%) und Obst (+ 6,3%). Auch für Fisch und Fischwaren mussten die Verbraucher mehr als vor einem Jahr zahlen (+ 4,3%). Vergleichsweise moderat verlief dagegen die Preisentwicklung bei Fleisch und Fleischwaren (+ 1,0%). Bei den alkoholfreien Getränken waren im Januar 2011 die Preisanstiege bei Fruchtsäften (+ 9,0%) und Bohnenkaffee (+ 6,0%) auffällig.
Im Jahresvergleich günstig blieb die Preisentwicklung bei langlebigen Gebrauchsgütern (− 0,4%). Geringere Preise wiesen insbesondere Foto- und Filmausrüstungen (− 7,7%), Erzeugnisse der Unterhaltungselektronik (− 5,5%) sowie Geräte der Informationsverarbeitung (− 5,4%) auf.
Die Preise für Dienstleistungen erhöhten sich binnen Jahresfrist unterdurchschnittlich um 1,0%. Wesentlich und gleichzeitig bestimmend ist hier die Preisentwicklung bei Nettokaltmieten (+ 1,2%), die mit einem Gewicht von 20% in den Verbraucherpreisindex eingeht. Im Einzelnen wurden bei Dienstleistungen gegenläufige Preisbewegungen beobachtet, zum Beispiel Preisrückgänge bei der Nachrichtenübermittlung (− 2,5%) und Preisanstiege bei den Pauschalreisen (+ 2,6%).
Veränderung im Januar 2011 gegenüber dem Vormonat Dezember 2010
Der Preisrückgang im Januar 2011 gegenüber dem Vormonat Dezember 2010 um 0,4% war im Wesentlichen saisonbedingt: Aufgrund der einsetzenden Winterschlussverkäufe verringerten sich im Januar 2011 die Preise für Bekleidung und Schuhe im kurzfristigen Vergleich gegenüber Dezember 2010 (− 3,7%; davon Bekleidung: − 4,0% und Schuhe: − 2,4%). Auch die Preise für Pauschalreisen (− 16,3%) sowie Beherbergungsdienstleistungen (− 14,1%) lagen deutlich unter dem Niveau des Urlaubsmonats Dezember. Bei Flugreisen wurde im Januar 2011 jedoch ein Preisanstieg beobachtet (+ 0,6%), der in erster Linie auf die Umwälzung der Luftverkehrsabgabe auf die Endverbraucher zurückzuführen ist.
Der leichte Preisanstieg bei Nahrungsmitteln im Vergleich zum Vormonat (+ 0,3%) war auf unterschiedliche Preisentwicklungen zurückzuführen. So wurden beispielweise Preisanstiege bei Gemüse (+ 3,4%) aber Preisrückgänge bei Obst (− 2,1%) beobachtet.
Die Energiepreise zogen gegenüber dem Vormonat deutlich um 2,6% an. Hier wurden neben dem bereits erwähnten Anstieg der Strompreise um 5,0% erneute Preiserhöhungen bei leichtem Heizöl (+ 4,7%) und Kraftstoffen (+ 1,5%; darunter Dieselkraftstoff: + 2,0% und Superbenzin: + 1,3%) gemessen.
Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) für Deutschland lag im Januar 2011 um 2,0% höher als im Januar 2010. Im Vergleich zum Vormonat Dezember sank der Index um 0,5%. Die Schätzung für den HVPI vom 27. Januar 2011 wurde damit bestätigt.
Weitere Informationen zur Verbraucherpreisstatistik bietet die Fachserie 17, Reihe 7, die im Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes kostenlos erhältlich ist. Detaillierte Daten und lange Zeitreihen zur Verbraucherpreisstatistik können auch kostenfrei über die Tabelle Verbraucherpreisindex (61111-0004) und (61111-0006) in der Datenbank Genesis-Online abgerufen werden.
www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/...plateId=renderPrint.psml
|
Werbung
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 14,98 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,01 | 15,00 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 29 | 3.861 | Banken & Finanzen in unserer Weltzone | lars_3 | youmake222 | 10.06.26 14:08 | |
| 469 | 156.479 | Der USA Bären-Thread | Anti Lemming | ARIVA.DE | 12.05.26 18:00 | |
| 56 | PROLOGIS SBI (WKN: 892900) / NYSE | 0815ax | Lesanto | 06.01.26 14:14 | ||
| Daytrading 15.05.2024 | ARIVA.DE | 15.05.24 00:02 | ||||
| Daytrading 14.05.2024 | ARIVA.DE | 14.05.24 00:02 |