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Der USA Bären-Thread


Beiträge: 156.451
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S&P 500 6.927,09 +0,22% Perf. seit Threadbeginn:   +374,79%
 
Anti Lemming:

Am Ende werden allen PIIGS

 
19.01.11 14:23
die Spielschulden erlassen, und der Euro wird wertlos.
Antworten
KuK Hofmarsc.:

malko

5
19.01.11 14:30
Ich will jetzt nicht eine - komlpett sinnlose - Diskussion über Chart Technik i.A. starten.
Ich weiß, dasss es nahezu unmöglich ist , einen Börse-Nihilisten wie dich (nicht nur bzgl. Charttechnik, auch bezüglich Prognostizierbarkeit von Kunjunktur, Zinsen, etc.) zu überzeugen.

Aber für Investments braucht es Entscheidungsgrundlagen. Diese müssen auf Annahmen basieren. Charttechnik bietet dabei ganz im Gegensatz zu deiner Auffassung die Möglichkeit, persönliche Neigungen außer Acht zu lassen. Trade what you see. Ohne wenn und aber.
Da dies nur wenige auch so leben, mag es stimmen, dass sich viele Charts "zurechtbiegen".

Das gilt für fast alle "soft"-Wissenschaften. Kann ich die Sinnhaftigkeit von zB Psychotherapie verneien, nur weil viele "Profis" ungeeignet sind, sie erfolgreich anzuwenden?

Charttechnik ist unprogrammierbar??
Sell if Price < 200 EMA
oder
buy if b > a*1,618 ist leicht zu programmieren.
Genau das machen Algos! (Wenn auch villeicht leicht komplexer  :-).
Das Über-/Unterschreiten kritischer Merkmale, seien es nun Wirtschaftsdaten, Anzahl von Stichwörter in Finanz-Publizierungen, statistische Ergebnisse, eben MA oder Volas oder was auch immer als Tradeauslöser werten. Mehr ist es nicht.
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Malko07:

Goldman Sachs, Wells Fargo

 
19.01.11 14:34
Goldman Sachs meldet Nettogewinn von 2,39 Milliarden Dollar im vierten Quartal, Wells Fargo 3,41 Milliarden
Antworten
Malko07:

#74150: Das was regelmäßig

2
19.01.11 14:50
der Bundesregierung entschlüpft ist nicht anderes als die Einführung der Eurobonds Junckers unter anderem Namen.

#74154: Ich habe mich mal vor einigen Jahren darüber informiert als ich beruflich für einige Zeit in Eschborn weilte. Glaub mir, das funktionierte damals schon anders. Es geht hier auch nicht um Investionsentscheidungen die man sicherlich begrenzt rechnerisch überprüfen kann. Es geht um Spekulationsentscheidungen die laufend in sehr kurzen Abständen getroffen werden und bei denen am Abend alles gelaufen ist. Haltezeiten liegen in einem Bereich von Sekunden bis Stunden (bei HFT ist es wesentlich kürzer).
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Anti Lemming:

US-Hausbau-Beginne: -4,3 % im Dez.

3
19.01.11 15:18
Housing starts fell to an annualized rate of 529,000 in December, compared with a slightly revised 553,000 in November, the Commerce Department reported Wednesday.

Economists surveyed by MarketWatch had expected housing starts to drop to 545,000 on a seasonally adjusted basis.

New construction of single-family homes, which account for 75% of the U.S. housing market, dropped 9% to an annualized rate of 417,000. Slide show: Showcase homes for 2011.

www.marketwatch.com/story/...tion-falls-in-december-2011-01-19
Antworten
geldsackfrank.:

AAA weil genug Geld ist ja da...

3
19.01.11 15:18
New York (BoerseGo.de) - Die Anleihen zur Finanzierung der Irland-Hilfen durch den Euro-Rettungsfonds EFSF im Volumen von 27 Milliarden US-Dollar haben von S&P und Moody's ein Triple-A-Rating ("AAA" bzw. "Aaa") erhalten. Das teilten die beiden Ratingagenturen am Mittwoch mit.

Die European Financial Stability Facility (EFSF) beschafft durch die Ausgabe von Anleihen Mittel für die Stützung der überschuldeten Euro-Länder im Gesamtvolumen von theoretisch bis zu 440 Milliarden Euro. Die Anleihen werden von allen Euro-Staaten gemeinsam garantiert. Der EFSF ist der wichtigste Bestandteil des Euro-Rettungsschirms.
Antworten
geldsackfrank.:

und wieder schlechte Zahlen

3
19.01.11 15:20
Der Konsument kann nicht.


Redbook: Die US-Einzelhandelsumsätze fallen um 0,6% nach -0,5% zuvor. (m/m)
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Maxgreeen:

GS Gewinn halbiert warum ?

3
19.01.11 15:21
Weil man Gewinne mit hochgezockte Rohstoffen nur macht wenn man Abnehmer findet. Scheinbar will bei den Preisen keiner mehr einsteigen.

Nur so eine Vermutung.
2011 Quersumme 4 - Quadrat von 2 - das Doppelte von 1 -  Besser als 0
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Anti Lemming:

Goldmänner + Politikfreunde: Mio. mit GS-Optionen

8
19.01.11 15:28
Ein dickes Options-Paket gab Goldman-Sachs u. a. dem Chef der New Yorker Fed. Kein Wunder, dass die Fed "Politik" macht, die Goldman nützt.



Kurse spielen Teilhabern in die Hände

Manager des US-Investmenbank Goldman Sachs haben jahrelang als die am besten bezahlten Führungskräfte an der Wall Street gegolten. Dem Managment und den anderen Teilhabern der Firma könnte nun ein weiteres Geschenk in den Schoß fallen, das in den Tagen der Wirtschaftskrise gesät wurde, wie die „New York Times“ („NYT“) schreibt.

Rund 36 Millionen Aktienoptionen wurden den Angestellten im Dezember 2008 gewährt, zehnmal mehr als im Jahr zuvor, als der Aktienkurs bei 78,78 Dollar lag, wie die Zeitung schreibt. Seit diesen unsicheren Zeiten verbesserte sich jedoch das Geschäft von Goldman Sachs, und der Aktienkurs verdoppelte sich inzwischen.

Doch wer sind die geheimnisvollen Teilhaber, deren Namen von Goldman Sachs wie ein Staatsgeheimnis gehütet werden, und wie hoch sind ihre Boni? Die „New York Times“ hat nun gemeinsam mit der Website Footnoted.com bisher geheime Unterlagen - rund 5.000 Seiten - aus der Chefetage von Goldman Sachs bezüglich der „Partner“ ausgewertet, um etwas Licht in die geheimnisumwitterte Chefetage zu bringen.

Im Zentrum der lukrativen Vergütungen steht das Teilhaberprogramm. Im Gegensatz zu anderen Wall-Street-Firmen hat Goldman Sachs an dem System auch nach dem eigenen Börsengang festgehalten.

Die Unterlagen bieten ein umfassenderes Bild der Vergütungszahlungen und der elitären Gruppe von rund 475 aktuellen Teilhabern, die die Firma leiten und deren Kurs bestimmen. Die Gruppe der Teilhaber, der innere Zirkel der Macht des Unternehmens, umfasst die höchste Managementebene und die Spitzenverkäufer. Während das Unternehmen durch den Börsengang gezwungen wurde, die Vergütungszahlungen für ihre Angestellten zu veröffentlichen, gibt sich Goldman Sachs zugeknöpft, was den inneren Machtkreis betrifft.
Liste mit illustren Namen

Nur die Namen der neuen Partner werden veröffentlicht. Zu der Gruppe gehören allerdings das Spitzenmanagement um Goldman-Chef Lloyd C. Blankfein und seine rechte Hand Gary D. Cohn. Unter den Teilhabern finden sich illustre Namen aus Politik und Finanz. Darunter sind etwa die beiden ehemaligen US-Finanzminister Henry M. Paulson, der vor seinem Ruf nach Washington Chef von Goldman Sachs war, und Robert Rubin sowie der ehemalige Gouverneur von New Jersey, Jon Corzine, und der Chef der Federal Reserve Bank von New York, William Dudley.

Die nun ausgewerteten Dokumente zeigen laut „NYT“, wie lukrativ eine Teilhaberschaft an der Firma tatsächlich ist. Goldman hat insgesamt rund 860 aktuelle und ehemalige Teilhaber. In den letzten zwölf Jahren haben sie rund 20 Milliarden Dollar an Anteilen an Goldman Sachs erhalten und halten aktuell mehr als zehn Milliarden Dollar in Aktien.

Innerer Zirkel hält über elf Prozent

Jede Wall-Street-Firma belohnt ihr Management mit Aktien. Die Informationen, wer wie viel bekommt, erhält allerdings nur das Topmanagement. Die Goldman-Unterlagen zeigen nun auf, wie lukrativ Aktien als Vergütung sein können. 2008 erhielten die Manager keine Boni, allerdings wurden ihnen Aktien zuerkannt. Durchschnittlich liegt der Verkauftswert der Aktien pro Teilhaber bei rund 24 Mio. Dollar. Die Anteile dürfen allerdings nicht vor Jänner 2014 verkauft oder übertragen werden.

Goldman-Chef Blankfein und seine Familie halten derzeit über zwei Millionen Aktien an Goldman Sachs mit einem Wert von rund 355 Mio. Dollar, falls sie 2014 verkauft werden. Der Anteil der Teilhaber an Goldman Sachs stieg von zuvor 8,7 auf 11,2 Prozent.

Erheblichen Einfluss gesichert

Und das wird auch für die Stärkung der Macht genutzt. Der Einfluss beschränkt sich nicht nur auf das Tagesgeschäft. Die Teilhaber treten bei den Aktionärsversammlungen und den dazugehörigen Wahlen geschlossen auf. Mit ihrer Geschlossenheit sichern sie sich auch einen erheblichen Einfluss auf richtungs- und zukunftsweisende Entscheidungen. Um eine einheitliche Linie zu gewähren, wird in der Gruppe zuvor immer geheim abgestimmt, wie aus den Unterlagen laut „NYT“ hervorgeht.

Die Unterlagen zeigen auch auf, dass die Chefetage von Goldman Sachs von Männern mehr als dominiert wird - 87 Prozent der Teilhaber sind männlichen Geschlechts.

www.orf.at/stories/2037237/2037238/

Originalartikel in der New York Times:
dealbook.nytimes.com/2011/01/18/...ll-for-goldman-partners/?hp
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permanent:

US, Europe Better Bets as Inflation Hits: Marc Fab

6
19.01.11 15:29
US, Europe Better Bets as Inflation Hits: Marc Faber
ECONOMY, INFLATION, EUROPE, PRICE RISES, MARC FABER, GLOOM, BOOM AND DOOM REPORT
Posted By: Jeff Cox | CNBC.com Staff Writer
CNBC.com
| 19 Jan 2011 | 08:50 AM ET

Rising inflation pressures in emerging market nations will make Europe and the US better investment opportunities in 2011, according to "Dr. Doom" Marc Faber.

 

Escalating food and energy prices will take a greater toll in poorer countries such as China and India, the author of the "Gloom, Boom and Doom" report said in a CNBC interview.

"We have money printing around the world and particularly in the US and that has led to very high food inflation and inflation in energy prices," Faber said. "In low-income countries like China, India, Vietnam and so forth, energy and food account for a much larger portion of personal disposable income than in the United States."

"So these countries are suffering from basic high inflation, and that reduces the purchasing power of people. So I think the monetary authorities in emerging countries are going to have to tighten or let inflation accelerate, both of which are not particularly good for equities," he said.

Investors looking to brace themselves against the coming inflation pressures should buy oil, which Faber said will rise regardless of what happens in the global economy.

Oil prices have risen sharply over the past two months, up 14 percent since their most recent low on Nov. 23. Other commodities, particularly grains and other food-related items, also have shown big gains.

If the economy recovers, then oil demand will rise, and if high inflation leads to global conflict then that will disrupt supplies and also lead to higher prices, he said.

"Either you're very bullish or very bearish," he said. "You should own some oil and energy equities."

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permanent:

Get Ready For Another Housing Crash

9
19.01.11 15:30
Get Ready For Another Housing Crash
JOHN CARNEY, CNBC, CADIE THOMPSON, NETNET, NET NET, HOUSING CRASH, HOUSING, REAL ESTATE CITIGROUP
Posted By: John Carney | Senior Editor, CNBC.com
CNBC.com
| 18 Jan 2011 | 11:49 AM ET

The best evidence that we're headed for a double-dip in housing is the quality of the mortgages during the recent period in which the housing market seemed to improve in many areas.

In the Freddie Mac review of Citigroup’s performing loans that I mentioned earlier today, the portion rated as “Not Acceptable Quality” was as high as 32 percent in the fourth quarter of 2009. While this has obvious implications for the repurchase or "put-back" liability of Citigroup , it also has broader implications for the housing market and the economy.

Keep in mind that the quarter in which Citi was churning out the highest amount of flawed mortgages was supposedly a good time for housing. The median price of previously owned single-family homes in the fourth quarter of 2009 rose in 67, or 44 percent, of the 151 metropolitan areas, according to a survey by the National Association of Realtors. Sixteen of the areas posted double-digit increases. The Case-Schiller numbers for that quarter showed U.S. home prices were trending up in 155 out of 384 metro areas.

Now there have been indications in the past that a mini-housing bubble was being built during that period. The Federal Housing Authority, for instance, was backing some very questionable loans. The home-buyer tax credit was allowing individuals to buy loans with no money down. All the bad practices of the 2005-2007 bubble seemed to be back again.

 

And now we know that this perception was correct. Mortgage quality had fallen off a cliff. If Citigroup's mortgages were this bad, we can expect the same level of problems at Wells Fargo , Bank of America and every other major US mortgage lender.

What does this mean for housing? It implies that home prices may be due for a another crash, as lenders try to avoid incurring losses from mortgage put-backs by raising credit quality once again. Much of the supposed health of the housing market may have been just another easy money illusion.

We may be able to avoid a crash if the economy improves rapidly enough to take up the slack created by the loose lending. Alternatively, more cheap money flowing from the Fed through the banks and into shoddily underwritten mortgages, could keep the bubble inflating for a while longer (and maybe, fingers crossed, the economy will improve and rescue housing.) And if a crash occurs it will likely not be as severe as the last one, simply because the improvements in the housing market in 2009 and 2010 were modest.

But one thing seems certain: much of the improvement in housing over the last two years was built on easy credit.

Antworten
permanent:

Interview, Rethfeld im DAF

7
19.01.11 16:10

http://tinyurl.com/5u9m38j

Wer seien Aussagen ein wenig verfolgt, findet nicht viele neue Ansätze. Insgesamt sind die Aussagen jedoch sehr interessant.

Permanent

Antworten
Anti Lemming:

Shark:

2
19.01.11 16:22
Earnings season can be quite tricky because the numbers alone don't dictate how a stock may react. What may look like a big beat and a great report can turn out to be something quite different.

Turning points often come when good news is sold or when bad news is bought. When those events occur, it is a clear sign that the market has decided that the news is already fully priced in for the market.
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Malko07:

Wehe wenn die Aktienpreise fallen ..

9
19.01.11 16:54
Der USA Bären-Thread 9543588
Sie brachen Autos auf und versuchten Feuer zu legen: In Bangladesch randalierten wütende Investoren auf den Straßen, nachdem der Aktienindex zum dritten Mal innerhalb weniger Tage ausgesetzt worden war. Bei den Protesten wurde ein Mann auf offener Straße seiner Kleider beraubt.
Antworten
Anti Lemming:

zu Rethfeld in # 162

7
19.01.11 17:57
Ich glaube nicht an den 30-jährigen Zinszyklus. Außerdem dürften die (US-)Aktienindizes bereits dieser Tage austoppen (nicht erst ab DAX 8000 in der 2. JH:), und der Abverkauf könnte sich bis zum Sommer fortsetzen, wo ein Zwischen-Tief ähnlich wie in 2010 erreicht werden könnte.

Außerdem dürften nicht Zinsanstiege bei besseren Staatanleihen (Bunds, US-Treasuries) der Auslöser für den Abverkauf sein (Rethfeld lag mit der Prognose steigender Bondzinsen bereits letztes Jahr falsch), sondern eine ausgeprägte Bondschwäche in Wackelstaaten, die mit einer Flucht in Sicherheit einhergeht. Dabei wird auch der Dollar wieder stärker.

Parallel zu sinkenden Aktien und Rohstoffen könnten auch die Zinsen von AAA-Staatsanleihen wieder runtergehen,  weil Deflation wahrscheinlicher wird - und zwar bis auf die Tiefstände vom letzten Sommer. Wenn der Markt dann das Ende von QE2 einpreist , könnte die Fed QE3 ankündigen und damit eine weitere Bullshit-Rallye in der 2. JH lostreten. Dennoch wird der SP-500 mMn am Jahresende nicht über 1300 notieren, sondern mit (Bullen-)Pech sogar deutlich tiefer.

Die vermeintliche V-Erholung der Weltwirtschaft (und Amerikas), die inzwischen Analysten-Gemeingut geworden ist, wird in USA über Jahre nicht kommen. Die "jobless recovery" - so sie überhaupt durchhält - wird eher die vielen US-Arbeitslosen verärgern und könnte für Unruhen sorgen.

FAZIT: Es bleibt am US-Aktienmarkt bei einem lustlosen Auf und Ab wie in Japan nach 1990. Die Vorzugsrichtung ist langfristig leicht abwärts.

Nur meine Meinung - und m. E. das Gegenteil von dem, was Rethfeld sieht.
Antworten
Maxgreeen:

Die Chinesen wollen raus aus dem Dollar

9
19.01.11 18:19
Sieg für Boeing (Profil), Niederlage für Airbus: Die Chinesen haben 200 Flugzeuge beim US-Hersteller geordert.

Ich würde auch viele Milliarden von Dollars in 200 Flugzeuge tauschen wenn ich davon Billionen hätte. Die Chinesen werden noch viel mehr von den Amis kaufen, z.B. Grundstücke, Häuser usw. Ja Amerika wird bald vom "Feind" aufgekauft werden.
2011 Quersumme 4 - Quadrat von 2 - das Doppelte von 1 -  Besser als 0
Antworten
Anti Lemming:

Griechischer Minister:

11
19.01.11 18:32
"Wir sind umschuldig!"
Antworten
Stöffen:

Deutscher Minister:

8
19.01.11 18:40
Das ist wohl bei euch so Ouzo, wie?
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
Anti Lemming:

Wenn die Elisabeth

4
19.01.11 18:54
nicht so fette Kerzen hätt',
spürte sie die Schmerzen 'net,
die's rote Herz zerbersten lässt.
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 374194
Antworten
jungchen:

AL

5
19.01.11 19:14
die junge vergangenheit lehrt uns, den tagesschlusskurs abzuwarten
Ich brauche einen Balkon - damit ich zum Volk sprechen kann.
Antworten
Anti Lemming:

Indes die Kerze

5
19.01.11 19:18
gar zu rot,
in allerhöchster Abendnot,
kein Lichtlein spendet
nimmerfort,
der Chart im Arsch
das Geld ist fort.
Antworten
CarpeDies:

Gelder aus Muni-Bonds

5
19.01.11 20:09
Ich bin schon mal gespannt, was mit den Geldern passiert, die vermehrt aus den Muni-Bonds abgezogen werden. Daneben werden auch die US-Staatsanleihen immer weniger attraktiv. Wenn man z.B. Großbritannien nimmt, die aktuell eine Inflationsquote von fast vier Prozent haben und immer noch keine Zinserhoehung umgesetzt haben kann ich mir gut vorstellen, wie das bei den Amis mal laufen wird.

Anlegern, die bisher in US-Anleihen investiert hatten, schnappt die FED die Investmöglichkeiten weg in dem sie auch damit die Rendite drückt. So ist es auch hier sehr spannend was mit den übrigen Geldern von Pimco und Co. Passiert.

Auf der einen Seite gibt es derzeit also wahnsinnig viel Geld, das nach gewinnbringender Anlage sucht; das ist auch sicher mit ein Grund für steigende Rohstoff- und Aktienpreise.

Auf anderen Seite entsteht gerade eine Riesen Blase die erst dann kleiner wird wenn die Usa bereit sind, zu sparen statt die Schuldenobergrenze in immer kürzeren Abständen zu erhöhen.
Antworten
Anti Lemming:

Cash an sich

 
19.01.11 20:17
kann auch interessant sein, vor allem wenn alles fällt außer Puts.
Antworten
geldsackfrank.:

Wahnsinnige Investoren

7
19.01.11 20:24
Investoren so positiv für Aktien wie seit dem Juli 2007 nicht mehr
von Christian Hoyer
Mittwoch 19.01.2011, 17:58 Uhr

New York (BoerseGo.de) – Nach einer im Januar von der Bank of America/Merrill Lynch weltweit unter Fondsmanagern durchgeführten Umfrage sind Investoren Aktienengagements gegenüber so positiv eingestellt wie seit dem Juli 2007 nicht mehr. Die Einschätzung der Anleger für Anleihen ist dagegen zurückhaltender geworden. Investoren gehen davon aus, dass die größeren Zentralbanken trotz des stärkeren Wirtschaftswachstums ihre Leitzinsen auf sehr niedrigem Niveau belassen werden. Die Umfrage macht deutlich, dass 55 Prozent der Befragten im Januar Investitionen in Aktien übergewichten. Weiter zeigt die Befragung, dass 54 Prozent der an der Umfrage teilnehmenden Fondsmanager ihre Engagements in Anleihen untergewichtet haben, was das niedrigste Niveau seit dem August 2007 bedeutet. 72 Prozent der befragten Fondsmanager rechnen innerhalb der nächsten 12 Monate mit einer steigenden Inflation und erwarten eine erste Anhebung des aktuellen Niedrigzinsniveaus durch die US-Notenbank erst im Verlauf des Jahres 2012.

„Investoren haben damit aufgehört, gegen die Notenbank anzukämpfen und haben sich mit dem Gedanken angefreundet [warum sollte man sich auch eigene Gedanken bei der Geldanlage machen ??] , dass trotz steigender inflationärer Tendenzen keine Notwendigkeit für eine Anhebung des Leitzinses besteht. „Es bleibt ihnen fast keine andere Wahl [bitte was?]als Aktien zu kaufen und Bargeldbestände und Anleihen zu reduzieren“, so Gary Baker, der Europäische Chefstratege bei Bank of America/Merrill Lynch. Die Schwellenländer erfreuen sich  bei den Anlegern weiterhin höchster Beliebtheit, obwohl Anleger ihre Risiken heruntergefahren haben. Im Januar gaben 43 Prozent der Anleger an, dass sie A gewesen. Für US-Aktien sind Anleger so positiv gestimmt wie seit dem Ende 2008 nicht mehr, 27 Prozent der Investoren haben dort in Anlegergelder übergewichtet. Auch Japan steht besser da, da Investoren ihre Anlegergelder von Europa abziehen. 

Der USA Bären-Thread 9545606

Antworten
learner:

Russel 2000/Bärische Entwicklung?

12
19.01.11 21:39
Letztens hatte ich noch eine schöne Diskussion mit Alter Schwede wegen der Kursentwicklung im Russel 2000 (http://www.ariva.de/...Baeren_Thread_t283343?page=2964#jumppos74111).

Nun ist das geschehen, was Alter Schwede angedeutet hat. Nach der Überwindung eine Widerstandes mit sich steigernden Euphorie (passt zum letzten Posting), geht der Kurs mit einer sehr ansehnlichen roten Kerze nach unten.

Aus charttechnischer Sicht macht es Sinn, das sich nun (wie im roten Kreis dargestellt) eine Topbildung entwickelt. Das hätte den Vorteil, dass man noch ein paar Bullen mehr zur Schlachtreife päppelt und dadurch die Gewinne von GS wieder ansehnlicher werden.

Für Malko: Schau Dir mal den Chart von 2009 an, da gibt es diverse Topbildungen zu beobachten, die einige auch bravorös Getradet haben.(Ich nicht, weil ich als Anfänger die Nerven für das volatile Auf und Ab nicht hatte)

Fundamental stellt sich die Frage wer im Moment die Rally weiter befeuern soll? Die meisten Bullen sind laut Sentimentdaten bereits investiert und die Fonds dürften die übliche Neujahrsshoppingtour hinter sich haben. Bleibt die Fed! Mal sehen was passiert!

Wenn es jetzt wirklich Korrigiert sage ich nur: Alter Schwede!

PS.: Könnte der Applechart ein Hinweis auf eine gebrochene Euphorie darstellen?
(Verkleinert auf 34%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 374232
I think I spider!
Antworten
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