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Der USA Bären-Thread


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Anti Lemming:

Es waren 11, Bubblevision meldet nur 4 Pleiten

8
20.03.10 08:32
Wären tatsächlich nur vier pleite gegangen, hätte Bubblevision zwei gemeldet und die beiden anderen in separaten News nachgeschoben.

www.marketwatch.com/story/...bring-2010-tally-to-37-2010-03-19

Diese Informations-Politik wirft ein bezeichnendes Licht auf "pump&lie"-Amerika. Ich kann mir nicht vorstellen, dass CBS die wahre Zahl der Bankpleiten vom Freitag nicht kannte. Nimmt man die vier Pleiten vom 17. März hinzu, sind in den letzten drei Tagen sage und schreibe 11 Banken pleite gegangen (unten).

Amerikas Wege aus der Krise: Geld pumpen, Kredite und Aktien aufblasen, lügen, kaschieren, Schulden ignorieren, Bilanzregeln aufweichen, schönreden, andere (EU) schlechtmachen.



Hier die 11 Pleite-Banken der letzten drei Tage:
www.fdic.gov/bank/individual/failed/banklist.html
(Verkleinert auf 73%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 307917
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relaxed:

Ich wette, dass es den Euro langfristig stärken

9
20.03.10 08:37
würde, wenn man jetzt zeigen würde, dass finanzschwache Staaten in diesem Verbund nichts verloren haben und ihn verlassen müssen. ;-)

Ziel und Versprechen war ein Euro so hart wie die DM, die wurde von den Angelsachsen auch nicht geliebt, weshalb man Kommentare der angelsächsischen Presse auch immer noch als Quatsch in die Tonne treten kann.
;-))
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Anti Lemming:

Korrektur

2
20.03.10 08:38
Mir ist ein Fehler unterlaufen. Ich hab auf die linke Spalte "Updated Date" gesehen, nicht auf die "Closing Date"-Spalte.

Korrekt muss es heißen: In den letzten 8 Tagen (statt 3) sind 11 Banken in USA pleite gegangen.

Die Kritik, dass Bubblevision 3 der 7 Pleiten an diesem WE unterschlagen hat, halte ich aufrecht, ebenso die Kritik an der US-Infopolitik.
Antworten
Stöffen:

Geschröpfte Schweine

7
20.03.10 09:01
Geschröpfte Schweine

Halb Europa prügelt auf Griechenland und andere hochdefizitäre Staaten ein. Dabei können die Banken mit der Situation mehr als zufrieden sein.

Die Finanzkrise privater Banken ist zur Fiskalkrise souveräner Staaten geworden. Im europäischen Norden waren es die wild spekulierenden Banken, die die knapp 300.000 IsländerInnen fast in den Bankrott gerissen haben. Von den Spekulationsverlusten wurden sie vom Staat befreit. Nicht mehr die Banken, der Staat ist nun hoch verschuldet, und die Kosten sollen die BürgerInnen tragen. Sie werden sich das wohl in einem Referendum verbitten.

Im europäischen Süden, in Griechenland, waren es nicht griechische Banken, sondern die Global Players aus Deutschland, den USA, Britannien und der Schweiz, die eine zunehmende Verschuldung des griechischen Staates finanziert haben. Goldman Sachs und andere aus der internationalen «banking community» waren behilflich dabei, dass dieser immer mehr Schulden machen konnte. Warum wohl? Weil der griechische Staat dafür sorgte, dass aus dem griechischen Nationaleinkommen ein steter Strom des Schuldendienstes an die KreditgeberInnen in den Zentren der Weltfinanzen abgezweigt werden kann.

Eine Nummer zu klein

Die Verschuldung von Staaten ist für die grossen privaten Banken und ihren Tross aus Ratingagenturen, Beratern und Anwältinnen sehr lukrativ. Die Schuldtitel werden verbrieft, zu strukturierten Papieren gebündelt und auf globalen Märkten profitabel gehandelt. Die Ackermänner der globalen Finanzplätze vermelden Milliardengewinne. Und die normalen BürgerInnen fragen sich, woher der Geldsegen nach der verlustreichen Finanzkrise, die sie Hunderte von Milliarden Euro kostet, wohl stammen mag? Die Antwort ist: aus Griechenland, Dummerchen, wenn auch nicht nur aus Griechenland. Dazu wäre das Land mit gerade einmal 2,5 Prozent des europäischen Bruttoinlandsprodukts eine Nummer zu klein.

Doch gibt es noch andere Schweinchen, die man schlachten kann, nämlich die (in offiziöser Sprachregelung) PIGS genannten Mittelmeerstaaten Portugal, Italien, Griechenland und Spanien und einige andere mehr in der Welt. Ohne deren Verschuldung könnte das profitable Geschäftsmodell der Banken gar nicht florieren. Die Wertpapiere der einen verlangen die Verschuldung der anderen. Das ist einfache Saldenmechanik. Damit die Wertpapiere ihren Wert behalten, müssen allerdings die Schulden ordentlich bedient werden. Sonst werden sie toxisch. Daher kommt Panik ins «Börsenspiel der modernen Bankokratie» (so Karl Marx vor 150 Jahren), wenn am reibungslosen Schuldendienst gezweifelt wird, und manche Medien werden hysterisch wie das Münchener Magazin «Fokus», das Griechenland seit 2000 Jahren im Niedergang sieht. Das ist jedoch das Stichwort für die privaten Ratingagenturen. Sie reduzieren das Rating, und nun können die Bankster auf die Zinsen der Staatsschuld einen Risikozuschlag, den «spread», aufschlagen. Mit dem Risiko steigen die Gewinne der Banken. Umgekehrt wird die Last der Staatsschulden immer grösser.

Wie einst in Argentinien

Öffentliche Schulden sind also der Stoff, aus dem Bankprofite gemacht werden – solange die Staaten zahlen können. Für den Schuldendienst können Regierungen besser als private Schuldner sorgen, weil sie über das Steuer­monopol verfügen und bei den öffentlichen Ausgaben kürzen können, am bes­ten unter dem äusseren Druck der EU oder indem sie Auflagen des Internationalen Währungsfonds befolgen – zur Kürzung der Gehälter im öffentlichen Dienst, bei den Sozialaufwendungen oder der Infrastruktur, und durch Absenkung der Masseneinkommen. Wenn es dagegen Widerstand gibt, können die Regierungen auf das Gewaltmonopol des Staats zurückgreifen und die Polizei einsetzen. Die Marktmechanismen der neoliberalen Lehre werden also repressiv exekutiert.

So ist es schon Hunderte Male in der jüngeren Geschichte der kapitalis­tischen Weltwirtschaft geschehen. Warum sollte es in Griechenland 2010 so anders sein als etwa 2001 in Argentinien? Weil der Euroraum Kooperation verlangt? Dann hätte man 1992 die Maastricht-Regeln anders gestalten, zumindest hätte man die Sozial- und Einkommenspolitik koordinieren müssen. Hat man aber nicht, und so konnte es geschehen, dass 2008 allein Deutschland gegenüber den PIGS einen Aussenhandelsüberschuss von 47 Milliarden Euro erzielt hat. Daraus und aus anderen Geschäften sind Forderungen deutscher Banken von fast 550 Milliarden Euro gegenüber den PIGS-Staaten entstanden, darunter allein 43 Milliarden gegenüber Griechenland. An den mediterranen PIGS verdienen deutsche Banken also gut.

Regeln, die ins Unglück führen

Auch die Schweizer Banken sind immer dabei. Sie bunkern 16,4 Milliarden Euro griechisches Schwarzgeld, das einen Teil des Staatsdefizits Griechenlands erklärt. So versuchen die Banken Verluste zu kompensieren, die sie bei den Abschreibungen von Forderungen gegenüber anderen Geschäftsbanken in der Finanzkrise haben realisieren müssen. Also keine Steine auf Griechenland, denn die gesamte «banking community» sitzt im Glashaus.

Das Geld, das den Banken aus öffentlichen Kassen und von der Europäischen Zentralbank billig zur Verfügung gestellt wird, nutzen sie, um jene Schuldverschreibungen zu kaufen, die die Staaten zur Finanzierung der immensen Kosten der Bankenrettung ausstellen müssen. Nun haben sie anstelle der entwerteten privaten wertvolle souveräne Schuldtitel in ihrem Portefeuille, mit denen sie gute Geschäfte machen können. Die Staaten, also letztlich die SteuerzahlerInnen, begleichen die teure Rechnung.

Es ist wie in einer griechischen Tragödie. Alle sind vom Schicksal, in diesem Fall von den Finanzmärkten, getrieben und müssen Regeln befolgen, die ins Unglück führen. Griechenland unter die Arme greifen? So etwas hat gerade noch in der deutsch-deutschen Währungsunion vom 1. Juli 1990 geklappt, weil ihr im Oktober des gleichen Jahres die staatliche Einigung folgte; das ermöglichte einen Finanzausgleich zwischen Westen und Osten. Im kurz danach gegründeten Maastricht-Europa hingegen ist zwar jedes Land auf alle anderen angewiesen und dennoch in der Krise auf sich allein gestellt. Das ist ein Konstruktionsfehler des «europäischen Hauses», der es zum Einsturz bringen kann. Mit dem Lissabon-Vertrag ist dieser Fehler im Dezember 2009 nicht korrigiert, sondern ratifiziert worden. Die Tragödie nimmt ihren Lauf.

www.woz.ch/artikel/inhalt/2010/nr09/Wirtschaft/19041.html
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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permanent:

Schwer wie ein Drogenentzug

3
20.03.10 09:40
 
"Schwer wie ein Drogenentzug"

Köhler zeigt sich enttäuscht

Lange Zeit schwieg er. Nun endlich äußert sich der Bundespräsident - und geht mit der Regierung hart ins Gericht. Die ersten Monate seien "enttäuschend gewesen". Zugleich warnt Köhler vor schuldengetriebenem Konsum und schließt auch Steuererhöhungen nicht aus.

Bundespräsident Horst Köhler ist von der bisherigen Regierungsarbeit der schwarz-gelben Koalition enttäuscht. "Bei der Ernennung der Bundesregierung im Oktober habe ich ein paar Sätze gesagt, mit Bedacht: Ihr habt eine ordentliche Mehrheit. Das Volk erwartet jetzt tatkräftiges Regieren", sagte Köhler dem "Focus". "Daran gemessen waren die ersten Monate enttäuschend." Das Gute sei, dass sich die Beteiligten darüber selbst klar seien. Inzwischen trete in der Koalition Realismus ein.


"Es geht um einen neuen Aufbruch zu Reformpolitik", sagte Köhler dem Magazin. "Wir brauchen Langfristigkeit in der politischen Gestaltung und müssen Abstand nehmen von kurzlebigen Programmen." Eindringlich rief Köhler zu einem Abbau der Staatsschulden auf. "Wir müssen weg von schuldengetriebenem Konsum. Davon wieder runter zu kommen, ist schwer wie ein Drogenentzug, aber unumgänglich für nachhaltiges Wachstum, das allen Menschen dient", sagte Köhler.

Köhler: Kein Spielraum für Steuersenkungen

Im Koalitionsstreit über Steuersenkungen warnte Köhler vor allzu großen Entlastungen: "Ich sehe derzeit keinen Spielraum für massive Steuersenkungen. Das wäre ein Vabanque-Spiel." In einem Gesamtkonzept sei die steuerliche Begünstigung von Forschung und Innovation in den Unternehmen sinnvoll, aber auch die Mittelschicht müsse entlastet werden. "Die wird ja immer wieder vergessen in der Diskussion", sagte Köhler. "Diejenigen, die sich an die Regeln halten und Steuern zahlen, die müssen sich doch manchmal richtig verladen vorkommen. Ein junges Ehepaar mit zwei Kindern, das kommt gerade mal so hin. Für die Mittelschicht muss etwas geschehen."


Köhler sprach sich in dem "Focus"-Interview für eine internationale Abgabe auf Finanztransaktionen aus. "Die Finanzindustrie muss sichtbar an der Bewältigung der Kosten der Krise beteiligt werden", sagte er. "Wir brauchen auch Geld, um neue, dynamische Kräfte zu wecken. Deshalb kann ich nicht ausschließen - und ich sage das ganz bewusst -, dass auch Steuererhöhungen nötig sein können." Deutschland müsse mehr Geld für Bildung ausgeben.


"Fast ein Drittel unserer gesamtwirtschaftlichen Leistung wenden wir auf für staatliche Sozialleistungen, aber nur gut sechs Prozent für Bildung", kritisierte Köhler. "Angesichts dieser Relation müssen wir uns eigentlich vor unseren Kindern schämen. Dazu toben in der Bildungspolitik parteipolitisch gefärbte Kämpfe um Schulstrukturen, die keinem Lehrer und keinem Kind helfen."

Köhler lässt warten

Zuletzt war in der Opposition Kritik an Köhler laut geworden, da er bislang zu den zentralen politischen Konfliktthemen geschwiegen hatte. Der Parlamentarische Gchäftsführer der SPD, Thomas Oppermann hatte Köhler aufgefordert, als "moralische Instanz" mehr für Klarheit in den Streitfragen der Politik zu sorgen. In den vergangenen Wochen gab es wiederholt Stimmen aus dem Bundestag, die nach mehr Orientierung von Seiten des Staatsoberhaupts verlangten. Auch in den Parteien und Fraktionen ist Köhlers Zurückhaltung inzwischen Gesprächsthema.

Seit Beginn seiner zweiten Amtszeit im Juli 2009 hatte Köhler keine großen Reden mehr gehalten. Verschiedene Personalwechsel auf wichtigen Abteilungsposten im Bundespräsidialamt wurden zusätzlich als "Krise im Präsidialamt" gedeutet. Köhler habe noch kein richtiges Konzept für seine zweite Amtszeit gefunden, wurde spekuliert.

Gelegenheit zu einem direkten Gespräch mit dem Bundeskabinett wird der Bundespräsident am 23. März haben. Für diesen Tag hat er die Mitglieder der Regierung zu einem Abendessen ins Schloss Bellevue eingeladen.

Quelle: rts/dpa

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Anti Lemming:

Relaxed, ich finde Evans-Pritchard hat Recht

13
20.03.10 09:53
wenn er Papandreou als Pokerspieler bezeichnet. Papandreou spielt die EU und den IWF gegeneinander aus, obwohl er ein "leeres Blatt" in der Hand hält. Seine Forderung, sich für 3 % Zinsen neu verschulden zu können, ist angesichts der maroden Haushalts-Disziplin der Griechen unverschämt, ebenso wie die Behauptung, Hedgefonds hätten die Griechen mit CDS in den Abgrund getrieben.

Papandreou versucht ganz offensichtlich, weiterhin aus dem guten Namen der Eurozone für sich Vorteile zu ziehen, ohne die damit verbundenen Pflichten (Haushalts-Disziplin, vernünftige Steuer- und Rentenpolitik, Neuverschuldungs-Obergrenze) zu erfüllen. Für mich ist er ein widerwärtiger Nassauer. Man hätte einen Staat, der sich mit Betrug in die Eurozone schleichen will, damals gar nicht erst aufnehmen sollen. Jetzt haben wir den Salat (mit Olivenöl).

Nicht die Hedgefonds sind Schuld, sondern die Griechen selber. CDS gibt es auch auf deutsche Schulden. Wieso haben die HF dann nicht die deutschen CDS gekauft? Grund: Bei uns liegt kein Verschuldungs-Debakel vor wie bei den Griechen. Mit CDS-Käufen auf D. ist daher nichts zu verdienen. Ohne die katastophale Misswirtschaft hätten die HF in Griechenland gar keinen Ansatzpunkt gehabt. Und genau die ist der Grund für die hohen - und womöglich ruinösen - Zinsen, die die Griechen jetzt zahlen müssen.

Warum sollten sich Investoren für nur 3 % Verzinsung die bankrott-gefährdeten Griechen-Anleihen ins Depot legen, wenn sie dafür auch die AAA-Stücke aus Deutschland bekommen? Die Gefahren werden nur toleriert, wenn für die erheblich höheren Risiken ein Aufschlag von 300 BIPs bezahlt wird. Und den setzt der Markt - ganz unabhängig davon, ob es HFs gibt oder nicht. Oder glaubt jemand, dass die Griechen sich in der aktuellen Lage ohne die HFs für 3 % verschulden könnten? Das ist ein reiner Nasstraum von Papandreou.

Die wahre Lage ist wie in Argentinien kurz vor dem Absturz in 2002. Die Gauchos mussten damals 13 % auf DM-Anleihen bieten, um überhaupt noch Geld zu bekommen. Wer darauf reinfiel, war freilich der Dumme, denn nach der argentinischen Staatspleite sahen die Anleger ihr Geld nicht wieder. D. h. die 13 % Zinsen waren im Nachhinein viel zu wenig gemessen an dem immensen Risiko. Womöglich sind jetzt auch die 6 % für die Griechen-Anleihen noch zu niedrig.

Einen leichten Weg aus der Krise wird es für die Griechen nicht geben. Wird der Haushalt eingedampft, droht Deflation vom Feinsten, und der 6 % Zins-Dienst drückt noch obendrauf. Rückblickend kann man nur sagen: Eine so schwache Wirtschaft wie die griechische hält einer 1 zu 1 Anbindung an den Euro nicht dauerhaft stand. Aus dem gleichen Grund brach 2002 die 1 zu 1 Anbindung des argentinischen Pesos an den Dollar den Gauchos das Genick. 1997 sorgte In Thailand der damalige Dollar-Peg des Baht für den Kollaps (Tigerstaaten-Krise).

Dieses Problem haben im Prinzip alle strukturschwachen Staaten, die ein Hartwährung einführen oder ihre eigene an eine solche binden - inkl. dem "Club Med".

Griechenland hat so oder so fertig. Sarrazin hat Recht, dass man dem schlechten Geld nicht noch gutes hinterherwerfen sollte. Ein griechischer Staatsbankrott wäre eine Erlösung - und ein abschreckendes Beispiel -  für die Rest-Eurozone. Man würde einen notorischen Blutegel, der die Substanz anderer aussaugt, dauerhaft los. Auch das kostet Geld (über 40 Mrd. Anleihen der dt. Banken), aber vermutlich unterm Strich weniger als eine Dauer-Alimentierung durch die starken "Solidarpartner" im Norden.

Dass die dt. Banken den Bailout favorisieren, ist kein Wunder. Es wäre eine Lösung nach AIG-Vorbild: Der dt. Steuerzahler kommt für verzockte Banken auf....

Dass Griechenlands Spiel faktisch aus ist, dürfte auch der Grund sein, warum Papandreou jetzt pokermäßig in die Vollen geht. Es gibt nichts mehr zu verlieren. Also versucht er weiterhin, ohne ausreichende Leistung auf Kosten der Rest-Eurozone in Saus und Braus zu leben und dazu auf "Solidarität" zu pochen.  

Die Finanzpolitik der Griechen ist ähnlich wie die in USA und England. Alle drei Staaten haben aus der Krise nichts gelernt, geben eklatante Verfehlungen nicht zu, wollen die Finanzlöcher billig mit neuen Schulden kitten und dann weitermachen, als wäre nichts geschehen. Für USA und GB mag das praktikabel sein - nicht aber für einen korrupten Zwerg- und Zwergen-Staat wie Griechenland.

Ebenso wie Investoren eines Tages bei den Griechen nicht mehr mitspielen werden, werden sie auch in USA und GB über kurz oder lang das Weite suchen - sofern USA und GB nicht ebenfalls die risikoadäquaten über 6 % Zinsen auf neue Staatsanleihen bieten.

Blickt man noch weiter in die Zukunft, kommt man zu dem Schluss. Sobald Staatsanleihen-Käufer dem wahren Risiko angemessene Zinsen fordern und durchsetzen, geht die weltweite Neuverschuldungs-Sause massiv in die Hose. Dann stehen plötzlich auch Staaten wie GB und womöglich USA vor dem Bankrott.
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Stöffen:

"Tighten" ist das Zauberwort

4
20.03.10 09:59

Why Should the S&P 500 Care if India Tightens? Hint: “Tighten” Is the Magic Word

Equity valuation, as I reported last week, has a numerator (expected profits) and a denominator (the discount rate over time), and a discount rate that starts at 0% and slowly works its way up to 3.6% over ten years is as low as we’ve ever had. That extremely steep curve with an anchor at zero serves a central purpose in the post-apocalyptic world of finance: the global carry trade is financing deficits of the major industrial countries ranging from 8% to 15% of GDP. As I showed earlier this week, foreign banks and hedge funds are financing the US deficit at an $800 billion rate, on top of $300 billion in financing from US banks and a dollop from the Fed. The whole massive $1.6 trillion US deficit depends on the carry trade. It’s surreal, scary, and freaky, but them’s the numbers.

In effect the world has turned into the Japan of the 1990s, when the central bank pumped out liquidity at 0% which the banks reinvested in government securities at 50 to 100 bps. There is no reason that this sort of thing cannot go on for quite a while. Japan’s been doing it for almost 20 years. And for 20 years the sure-thing trade has been to short Japanese government debt, and for 20 years that trade has gone wrong. Of course, this sort of arrangement ensures that the zombie financial system eats the rest of the economy, so that the Wall Street zombies turn Main Street into zombies.

If anyone tightens–Paraguay, the Central African Republic, the Seychelle Islands–the word “tighten” will reverberate around the financial markets like the voice of doom. But don’t expect any of the major central banks to tighten any time in the foreseeable future. That really would have apocalyptic consequences.

http://blog.atimes.net/?p=1409

         

 

Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Anti Lemming:

Island-Paradoxon

2
20.03.10 10:18
1. Die isländischen Banken drehten das große Rad. Die Bürger des Landes profitierten von der Schuldensause.

2. Die Banken gehen bankrott, der isländische Staat bailt sie aus.

3. Die Isländer dürften in ihrem Referendum (Volksabstimmung) ablehnen, die Schulden des Staates zu übernehmen.



Ist der Staat nicht die Summe aller Bürger? Was bleibt vom "Staat" eigentlich über, wenn die Bürger für dessen Schulden nicht mehr aufkommen wollen?

Dann bleibt den Isländern wohl nur die Lösung: Zurück zur Naturalienwirtschaft. Jeder fängt seine eigenen Fische.
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Anti Lemming:

# 59279 - seltsamer Text

4
20.03.10 10:23
Die Verschuldung von Staaten ist für die grossen privaten Banken und ihren Tross aus Ratingagenturen, Beratern und Anwältinnen sehr lukrativ. Die Schuldtitel werden verbrieft, zu strukturierten Papieren gebündelt und auf globalen Märkten profitabel gehandelt.

Seit wann und wo werden Staatsschulden verbrieft? Verbriefungen sind nur sinnvoll, wenn die Schulden zahlreicher Individuen gebündelt werden, um so (angeblich) das Ausfallrisiko zu senken. Beim Staat gibt es nichts zu bündeln, er ist ein Monolith.
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fkuebler:

AL #281: Ich will ja nicht übermässig langweilig

7
20.03.10 10:39

"Blickt man noch weiter in die Zukunft, kommt man zu dem Schluss. Sobald Staatsanleihen-Käufer dem wahren Risiko angemessene Zinsen fordern und durchsetzen, geht die weltweite Neuverschuldungs-Sause massiv in die Hose. Dann stehen plötzlich auch Staaten wie GB und womöglich USA vor dem Bankrott"

... werden, aber die Sache ist ziemlich trickreich, wenn man die "angemessenen" Zinsen konkretisiert. Und da muss man auch den Hinweis aus Töffels Posting #59282 dazunehmen:

"In effect the world has turned into the Japan of the 1990s, when the central bank pumped out liquidity at 0% which the banks reinvested in government securities at 50 to 100 bps. There is no reason that this sort of thing cannot go on for quite a while. Japan’s been doing it for almost 20 years. And for 20 years the sure-thing trade has been to short Japanese government debt, and for 20 years that trade has gone wrong"

Angemessene Zinsen sind immer angemessene Realzinsen. Das heisst, die Zauberformel ist, dass sich hohe Realzinsen eben auch über Deflation bilden können. Und da unterscheiden sich Griechenland und GB/USA "tödlich" (für die Griechen):

Im Falle Griechenlands sind das auch nominell hohe Zinsen, denn im Euro gibt es zunächst keine oder keine starke Deflation. Griechenland steckt also voll in der Falle, dass sich ihr Zinsendienst als Prozentsatz vom Staatshaushalt z.B. verdoppelt (deshalb jaulen die Verbrecher ja auch so).

Im Falle GB/USA können das aber zunächst niedrige Nominalzinsen bleiben, so wie in Japan. Eine pikante Nebenwirkung ist, dass sich in diesem Fall bei Verdopplung der Realzinsen nicht eine Verdopplung des GDP-Prozentsatzes des Schuldendienstes ergibt. Damit ergibt sich auch keine automatische Bremswirkung!

Das kann man natürlich weiterdenken und wie Amöbe Pritschenpenner dann auf langfristig ganz schreckliche DInge kommen...

Aber das schreckt uns ja überhaupt nicht, denn bevor das passiert, haben wir längst den Keynes'schen Ausweg bzgl. langfristiger Effekte genommen ;-)

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geldsackfrank.:

Meine Theorie: D steigt aus dem Euro aus

9
20.03.10 10:47
Auf GMT habe ich diesen Text gefunden.
Dieser schließt im Grunde genommen in der gleichen von mir vertretenen Theorie daß DEUTSCHLAND aus dem Euro aussteigen muss
um sich selbst zu schützen
und um den Schmarotzern die 20 Jahre unsere niedrigen Bundzinsen genossen haben Disziplin beizubringen.

Quelle:
www.godmode-trader.de/nachricht/...taatsbankrott,a2111725.html


Deutsche Alternativen: D-Mark oder Staatsbankrott?
von Andreas Hoose
Freitag 19.03.2010, 14:14 Uhr Allmählich muss man sich fragen, ob unsere Regierung noch ganz bei Trost ist. Da wird allen Ernstes über die Einrichtung eines Europäischen Währungsfonds (EWF) diskutiert, der künftig im Krisenfall einspringen und Pleitekandidaten wie Griechenland herauspauken soll. Das Ganze gipfelt in dem Vorschlag, man könne den Fonds doch mit dem Gold der Bundesbank unterlegen.
Hat unserem Finanzminister, der sich derzeit für ein solches Projekt stark macht, eigentlich einmal jemand erklärt, dass Deutschland in der gegenwärtigen Lage das einzige Land in Europa wäre, das in einen Europäischen Währungsfonds nennenswerte Beträge einzahlen könnte? Man sollte es ihm schleunigst beibringen, ansonsten wird dieser Unsinn womöglich Realität.



Finanzminister Wolfgang Schäuble wirbt für einen Europäischen Schuldenfonds, der Pleitekandidaten im Krisenfall rauspauken soll. Wer soll das bezahlen? Ja, wer wohl...

Glücklicherweise ist die Realisierung eines solchen Vorhabens nicht ganz einfach: Ein Europäischer Währungsfonds verstößt gegen den Vertrag von Maastricht. Dieser müsste zunächst geändert werden, weil er aus guten Gründen eine wichtige Klausel enthält, die es anderen Mitgliedsländern verbietet, für die Schulden eines anderen Landes einzuspringen.
Das politische Argument für den Schuldenfonds lautet, einen zweiten Fall Griechenland dürfe es nicht geben. Dabei stehen mit Italien, Spanien und Portugal die Fälle zwei bis vier schon vor der Tür.

Beispiel Spanien: Die Neuverschuldung lag 2009 bei 11,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und damit fast so hoch wie in Griechenland. Die gesamte Verschuldung des Landes beträgt 244 Prozent der Wirtschaftsleistung. Zwar sind die Staatsschulden mit 60 Prozent des BIP noch niedriger als in Athen, dennoch dürfte Spanien derzeit das größere Risiko für die EU darstellen: Es ist schlicht zu groß, um gerettet zu werden.

Und ein Ende der schlimmsten spanischen Wirtschaftskrise seit 30 Jahren ist nicht in Sicht: Die (offizielle) Arbeitslosenquote liegt bei rund 20 Prozent, bei den jungen Erwachsenen bis 25 Jahren sind rund 45 Prozent auf Jobsuche. Der gerade veröffentlichte negative Bericht der Ratingagentur Moody’s zur finanziellen Situation der spanischen Banken sorgt für weitere Aufregung in Madrid.  
Aber auch den anderen krisengeschüttelten Ländern Europas würde ein Euro-Schuldenfonds nicht helfen, weil die Mittel hierfür aus langsam aufgebauten Rücklagen, Devisenreserven oder Umlagen erst noch aufgebracht werden müssten.

Da derzeit praktisch alle Staaten in Europa die Maastricht-Kriterien massiv verletzen, und schon heute weit über ihre Verhältnisse leben, wären derzeit wohl nur Finnland, Luxemburg und Deutschland überhaupt in der Lage, in Finanznot geratene Nachbarländer zu unterstützen. Finnland und Luxemburg? De Facto bliebe die Last natürlich an Deutschland hängen. Der deutsche Steuerzahler als Retter Europas, der den Rest der Gemeinschaft vor dem Staatsbankrott bewahrt? Wollen wir hoffen, dass den Verantwortlichen dazu noch etwas anderes einfällt.

Und die Vorschläge aus dem Gruselkabinett gehen noch weiter: Aus Frankreich kommt die Idee, Deutschland solle einen Teil seiner Exportüberschüsse abtreten, um den Schaden für die schwächeren Staaten abzumildern. Auch der EU-Ratsvorsitzende Herman Van Rompuy fordert, die EU müsse etwas gegen „makroökonomische Ungleichgewichte“ unternehmen. Im Klartext: Sollen sich die Deutschen mit ihrer Wirtschaftspolitik doch gefälligst den Griechen und den anderen Schuldenexperten unterordnen. Schließlich ist Deutschland „schuld“ an der Krise, weil es so wettbewerbsfähig ist und damit die Konkurrenzfähigkeit anderer Staaten der Euro-Zone gefährdet. Immerhin erwirtschaftet Deutschland fast 50 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts mit Ausfuhren.

Doch die klugen Köpfe haben einen wichtigen Punkt übersehen: Entscheidend ist die Frage, WARUM die übrigen EU-Staaten im zurückliegenden Jahrzehnt nicht wettbewerbsfähiger geworden sind. Die Antwort darauf ist schnell gefunden: Weil es sehr bequem war, auf Kosten der Deutschen über die eigenen Verhältnisse zu leben.

Die deutschen Überschüsse hatten in den zurückliegenden Jahren maßgeblichen Anteil an der Finanzierung der EU - und sind deshalb, Ironie des Schicksals, auch mit ursächlich dafür, dass die südlichen Länder derart hohe Schuldenberge auftürmen konnten.

Die verquere Logik weiter gedacht, müsste man nun also die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands auf das Niveau seiner Nachbarn absenken. Dann sollten auch die anderen Staaten zum Zuge kommen, so jedenfalls die Theorie. In der Praxis würde das natürlich dazu führen, dass weder Deutschland noch sonst ein Land in Europa auf den Weltmärkten noch einen Fuß auf den Boden bekommen würde.
Die jüngsten Entwicklungen legen eine Schlussfolgerung nahe: Hätte diese Bundesregierung Courage und Weitblick, dann würde sie lieber heute als morgen im Alleingang aus dem unsinnigen Euro-Experiment aussteigen und die D-Mark wieder einführen.

Ganz davon abgesehen, dass dies ein frommer Wunsch bleiben wird, würde ein solcher Schritt zwar erhebliche Turbulenzen auslösen, wäre langfristig aber vermutlich das kleinere Übel. Doch das wird nicht passieren. Statt dessen wird es für die Deutschen heißen: Mitgefangen, mitgehangen – und Deutschland wird das Schicksal seiner europäischen Nachbarn teilen...
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Anti Lemming:

Das Kapital - Von wegen Mittelüberschüsse

9
20.03.10 10:49

Das Kapital

Von wegen Mittelüberschüsse

Ein Argument der Bullen ist seit der Vorlage der Finanzierungsrechung der USA

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/...sse/50087391.html
Moderation
Zeitpunkt: 09.04.10 11:07
Aktion: Kürzung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, bitte nur zitieren

Link: Nutzungsbedingungen  

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Anti Lemming:

fk - Leitzinsen vs. Longbond-Zinsen

6
20.03.10 11:28
Ich meine in meinem Posting nicht die Leitzinsen - die (theoretisch) tatsächlich bei nahe Null bleiben können, da sie willkürlich von den Zentralbanken festgesetzt werden - sondern die Zinsrendite langlaufender Staatsanleihen, die nach den Gesetzen von Angebot und Nachfrage der Bondmarkt setzt.

Es steht wohl außer Zweifel, dass in Griechenland keine Inflation droht. Der Euro bleibt die Währung der Eurozone, und dort sanken die Preise im letzten Jahr deflationär. Lohndruck gibt es bei den Griechen auch nicht, sondern im Gegenteil werden die Löhne per EU-Dekret um 20 % oder mehr gesenkt. Das ist Deflation. Die Griechen haben halt keine Drachme mehr, die sie zum Ausgleich abwerten könnten.

Dennoch müssen die Griechen über 6 % Zinsen auf neu begebene Staatsanleihen zahlen. Grund ist nicht Inflation, sondern Risikoscheu vor Staatsbankrott. Ich sehe nicht, warum ein ähnlicher Mechanismus nicht auch z. B. in GB die Bondrenditen heben kann (trotz sehr niedriger Leitzinsen). Die BoE macht zurzeit noch fleißig QE, um die Bondrenditen niedrig zu halten - ebenso wie die Fed. Das lässt sich aber auf Dauer nicht durchstehen. Die Fed steigt Ende März bereits aus QE aus, was man als "Tightening" am langen Ende sehen kann.

Fakt ist: Wenn die Longbond-Zinsen - vom Bondmarkt getrieben - steigen, müssen die Zentralbanken meist über kurz oder lang mit den Leitzinsen folgen. In Japan gab es einen Sonderfall, der die Longbond-Zinsen 20 Jahre niedrig hielt: Japanische (angehende) Rentner hatten Japan-Bonds massenweise als Alterssicherung gekauft und so eine Art "Volks-QE"  betrieben. Doch deren Sparquote ist von 15 % auf 3 % gesunken. Die Alten "entsparen". Wenn ersatzweise Ausländer Japan-Bonds kaufen sollen, werden mehr als 1 % Zinsen auf 10-jährige geboten werden müssen - zumal bei über 200 % Schulden/BIP. Ein Bond-Crash in Japan samt Yen-Crash ist mMn (und auch gemäß "Amöbius Pritschenpenner") ein "accident waiting to happen".

Was in den letzten 20 Jahren - der "Ära der Kreditsause" (mit Japan als deflationärem Einzelfall) - noch halbwegs lief, dürfte in der mMn nur bevorstehenden "Ära der Staatspleiten" auf morschen Holzboden fallen.

Phase 1: Große Banken und Firmen überschulden sich massiv und brechen zusammen. Die Staaten fangen sie auf.

Phase 2: Unter der wachsenden Schuldenlast brechen die Staaten zusammen. Größere Staatspleiten kann weder die EU noch USA oder der IWF auffangen.

Wir stehen am Anfang von Phase 2. Griechenland, die PIIGS, Dubai, Kuwait und einige Latino-Desperado-Staaten sind die ersten Kakerlaken, die bekanntlich selten allein kommen.
Antworten
Anti Lemming:

"Raise rates, and bonds come crushing down"

4
20.03.10 11:44

Das US-Defizit wird rund zur Hälfte von Hedgefonds aus London und der Karibik finanziert - mit dem Dollar-Carrytrade (Artikel unten). Sobald die Zinsen steigen, werden die Zocker die Bonds wie heiße Kartoffeln fallen lassen. Dies gilt (mMn) nicht nur für Leitzinserhöhungen, sondern auch für Marktbewegungen am langen Ende (Anziehen der Longbondzinsen wegen Risikoscheu/Abverkäufen).

Der Bond-Carrytrade ist vom Wesen her ähnlich wie der Öl-Carrytrade in 2008. Öl hat sich, als die Öl-Blase platzte, gefünftelt.

 



The Fed is Painted Into a Corner

March 16th, 2010
By
David Goldman

China and Japan have been reducing their purchases of US  government securities, while US and (presumably) foreign banks have been  increasing their holdings.

 

Der USA Bären-Thread 7681779research.stlouisfed.org/fred2/graph/...=2010-03-16,2010-03-16" style="max-width:560px" alt="FRED Graph" />

 

Since the beginning of the recession, banks have bought about $300  billion of Treasuries and reduced commercial and industrial loans by  about $350 billion. Foreign purchases as of January were still running  at a $60 billion monthly rate in January–about $195 billion during the  last three months for which we have data. That’s an annual rate of  nearly $800 billion, or about half the Treasury’s annual borrowing  requirement.

But the demand came not from foreign central banks, but rather from  “other foreigners.” Most of this reflects use of the carry trade by  foreign banks, or hedge funds, who are doing exactly what the American  banks are doing: borrowing at 0.25% from central banks and lending it  back to the US government at 1% or 2%, depending how far out the curve  they go. The demand isn’t not coming from the oil exporters, who appear  to be net sellers. On a geographic basis, the main buyers are “United  Kingdom” and the “Caribbean,” that is, banks and hedge funds.

Raise rates and the carry trade comes crashing down. And so does the  Treasury market and the mortgage market and the US economy. The Fed is  stuck with loose money just as the Bank of Japan was during the 1990s,  and for the same reasons.

blog.atimes.net/?p=1404

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Anti Lemming:

Fazit zu # 59289

3
20.03.10 12:02
Lage in USA:

1. Anleger verlassen den Aktienmarkt scharenweise (net outflows über 25 Mrd. in 2009, in 2010 mit ähnlicher Rate). Hedgefonds kaufen stattdessen mit dem Dollar-Carrytrade die Aktien hoch.

2. Staaten wie China, die Petro-Dollar-Staaten u. a. verlassen den US-Bondmarkt. Hedgefonds kaufen an deren Stelle mit dem Dollar-Carrytrade die Bonds hoch - und finanzieren auf diese Weise 50 % der US-Neuverschuldung (# 59289).

3. Bei Rohstoffen und Öl sind die Hedgefonds eh unter sich und zocken, was die Kanne hergibt (Echoblase zu 2008) - ebenfalls finanziert mit dem Dollar-Carrytrade.



Gefahren:

Fast die gesamte Blase, von Aktien über Rohstoffe bis zu US-Staatsanleihen, ist in den Händen von Hedgefonds. Das sind oft wackelige Buden, die zusammenfallen, sobald ein Windstoß in ihr Kartenhaus bläst.

1. Wie solide ist eine wirtschaftliche Erholung, die im Wesentlichen auf der Aktivität windig-wackeliger Hedgefonds fußt?

2. Was geschieht, wenn der Dollar-Carrytrade - z. B. durch die Griechen-Krise samt daraus resultierender Dollarstärke - auf der Währungsseite "Gegenwind" bekommt?

3. Fällt dann auch noch die Asset-Seite (Kurse von Aktien, Rohstoffen, Öl, Gold, Bonds geben nach) - was sich infolge der Dollar-Stärke schnell ergeben kann - , geraten die Hedgefonds auf beiden Seiten der Carrytrades unter Druck.
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Malko07:

Trotz aller staatlichen

9
20.03.10 13:06
Verschuldungsorgien gibt es sogenannte sicherere Staaten und gefährdete Staaten.

Zu den momentan als sicher angesehenen Staaten gehören neben vielen anderen auch noch die Bundesrepublik und die USA.

Nun wollen wir uns mal in den klassischen Bonds-Halter versetzen. Er ist nicht kurzfristig wie viele Aktienspekulanten unterwegs. Er legt lang bis sehr lang an. Wenn nun dieser Bonds-Halter  immer stärker davon überzeugt wird, dass die westliche Industrienationen in eine Deflation marschieren, wieso sollte er dann sein Bonds, die ihm persönlich eventuell 4% und mehr Rendite bringen, schmeißen. Er wäre ja bekloppt. Er könnte anschließend seine Geld auf ein Konto bei einer gefährdeten Bank hinterlegen. Und dort wäre das Risiko wesentlich höher als in US- oder deutschen Staatsanleihen.

Es ist nämlich ein Witz anzunehmen, dass die Staaten krepieren und dabei die Zombiebanken überleben und die Firmen gute Geschäfte machen werden.

Die durchschnittliche Restlaufzeiten bei Staatsanleihen liegen in den USA bei über 4 Jahren, bei uns bei über 6 Jahren und in Großbritannien bei weit über 10 Jahren. Daraus folgt, dass ein Großteil der Anleihen mit einem schönen Koupon unterwegs sind und die Halter erst mal nicht erschreckt über eine Deflation sein werden.
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Malko07:

#59290: Ist doch nicht ernst gemeint

4
20.03.10 13:10
oder?

Fast die gesamte Blase, von Aktien über Rohstoffe bis zu US-Staatsanleihen, ist in den Händen von Hedgefonds.

Die Preistreiber sind eben nicht generell die größten Halter! Die größten Halter bei Staatsanleihen sind Versicherungen und Pensionsfonds und dann kommt sehr lange nichts.
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Dreiklang:

Mal was Praktisches

 
20.03.10 13:38
Soll ich jetzt meine Anleihen Venezuela und Argentinien verkaufen?

Mit Renditen um ca.9,5% fühle ich mich recht wohl, zumal die Teile zur wilden Bärenzeit für 30-40% ihres Nennwertes zu haben waren. Laufzeit ist bei Argentinien noch länger als 20 Jahre

Risiko Deflation? Haut es dann die Latinos vom Sockel?
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Malko07:

Dreiklang, wenn man Halter von Staatsanleihen

5
20.03.10 13:46
ist, sollte man diese Staaten genau im Blick haben. Ist ziemlich viel Arbeit. Deshalb wird es wohl kaum einer schaffen alle im Blick zu behalten.

Gegenüber Renditen von ca. 9,5% ist Griechenland ein Hort der Stabilität. Trotzdem ist es nicht unwahrscheinlich, dass Griechenland in Rückzahlungsschwierigkeiten kommen wird.

Venezuela hat in meinen Augen eine unberechenbare Regierung. Aus diesem Grunde interessiere ich mich nicht für diese Anleihen so wie ich mich auch für keine Staaten interessieren, die die letzten 60 Jahre schon einmal Pleite waren.
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Stöffen:

AL, zu # 59283

9
20.03.10 14:03
Der völlige Witz an der Geschichte ist doch der, dass derselbe Staat, eben die von dir genannte Gemeinschaft aller Bürger,  welcher die Zockerbanken mit Steuergeldern aus der Malaise herausgebailt hat, via seiner Notenbank den Zockerbanken das Geld z.Z. fast gratis borgt, damit die herausgebailten Banken wiederum über dessen Staatsanleihen den Steuerzahler mit höherem Zins belasten. (Den EU-Staaten ist ja die direkte Finanzierung der Staatsverschuldung via Notenpresse durch das ESZB verboten)

Durch die nunmehr aufgrund der Banken-Verzocke stark angestiegenen Staatschulden sind weitere Emissionen von Staatsanleihen der jeweiligen Staaten unausweichlich und es ist doch ein Super-Geschäftsmodell der Banken vom Staat Anleihen zu kaufen, für den der Staat z.B. 3,5% Zinsen zu zahlen hat. Völlig risikolos, versteht sich, denn derselbe Staat welcher den Zockerbanken via seiner Notenbank das Geld ja eben gratis borgt, wird wiederum über dessen Staatsanleihen mit dem dementsprechenden Zins belastet. Der depperte Steuerzahler, der die Bail-Outs erst ermöglicht und geschultert hat, finanziert nun im Gegenzug dafür wieder die satten Gewinne und fetten Bonis der Banker. Der Scheck für den Steuerzahler besteht eben darin, sowie Peer Steinbrück in #59204 schon treffend ausführte, in höheren Staatsschulden und höheren Steuern.

Dass die Banken hier mangelnden Reformwillen zeigen, dürfte angesichts der äußerst lukrativen Gemengelage doch mehr als verständlich sein.

Und die Lobbykratie wird schon dafür sorgen, dass diese Spielchen auch weiterhin funktionieren und dass Initiativen wie z.B. die von Paul Volcker, der die Zerschlagung der Großbanken und weitergehende Reformen fordert, baldigst im Sande verlaufen werden.
"Banken sind dazu da, der Öffentlichkeit zu dienen und sollen sich darauf konzentrieren", so Paul Volcker. Wie wahr, wie wahr.
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Svartur:

Der Besserwisser,

9
20.03.10 15:41
oder wie manche sich nach aussen gern als "Supertrader" geben, in Wahrheit aber die kleinsten Würstchen sind.

Wir kennen sie alle, die Supertrader und Besserwisser. Man erkennt sie recht einfach, beim Besserwisser sind es nicht diejenigen, die irgendwelche Kurse in Trendrichtung nach aussen brüllen, es sind diejenigen, die im nachhinein alles genau gewußt haben, in ihren Texten allerdings keine klare Handlung erkennen lassen.

Die Pusher und Marktschreier sind mir lieber, sie verschwinden irgendwann, weil ihre rausgebrüllten supersicheren Scheine sowieso über kurz oder lang KO gehen.

Die Besserwisser aber brillieren mit einer hochnäsigen Arroganz, sie stellen sich hin und können perfekt im nachhinein fabulieren, warum etwas so gekommen ist, oder eben so gekommen ist UND sie stellen natürlich alle anderen, die in ihrer Ehrlichkeit auch das Unvermögen zugeben, alles perfekt zu traden, als Loser da.

Wenn diese Besserwisser mal reale Kurseinstiege und Kursausstiege angeben, geht es in die Hose. Das schaffen sie nicht, also werden solche realen Einstiege auch nicht gepostet, fertig. Man läuft ja sonst Gefahr als das erkannt zu werden, was man ist, ein Blender und Heuchler, der gern über anderer herzieht, denen die Börsenwelt erklären will und WENIGSTENS hier bei Ariva, als überlegener Trader gelten möchte.

Das ist wirklich witzig und besonders belustigend daran, hier bei Ariva kann man Sternchen mit "witzig" vergeben, daß tun sie sodann und meinen nun, es dem anderen aber heftigst gegeben zu haben. Sozusagen der Ritterschlag für sich selbst.

Damit alles fein säuberlich getrennt ist, reagieren sie auch mit Feindbildern, sie suchen und picken sich Leute raus, um diese nun ihrerseits zu "entlarven". In Wahrheit ärgert es sie lediglich, daß sie selbst es nicht gebacken bekommen und weil sie es nicht gebacken bekommen, schaffen dies andere auch nicht.

Die selben Argumente gegen sie verwendet, dann wird es eng, denn dann fühlen sie sich angegriffen und reagieren patzig, nein nein, viel lieber sitzen sie auf ihrem hohen Thron, umgeben sich mit Speichelleckern und meinen, dies wäre nur woanders so, aber nicht bei ihnen selber, sie haben schließlich Börse erfunden und wissen, wie es läuft ( im nachhinein, jo, sieht dann auch jeder ).

Man erkennt sie eben daran, daß sie zum Beispiel schreiben : Hey, daß war doch klar das es hochgeht, nur die dummen Bären raffen es nicht, man muß eben den Trend reiten, blablablablabla.
Das tun sie hinterher, mittendrin aber, oder sogar in einer Wendephase sieht es anders aus, da drucksen sie rum, wenn es um die Beurteilung der Zulunft geht, ist es genauso eng, wie bei allen anderen, da wird dann geschrieben: Hey, der Trend ist klar Long, aber ich habe ein mulmiges Bauchgefühl, blablablabla.

Ebenfalls lustig, in einer Wendeformation die Texte : Der Trend ist klar abwärts, wir haben eine Gegenreaktion, kann aber hochgehen. Blablablablabla. Auch da, keine klaren Marken, keine klare Aussage, oder zumindestens eine Strategie.

Dann wird über Handelssysteme fabuliert, okay, daß muß ja dann mal Butter bei die Fische geben und siehe da, es funzt ebenfalls nicht. Aber auch das wird schnell abgeblasen und verschwindet unter dem Teppich, um dort vor sich hin zu gammeln und weil diese Besserwisser denken, daß alle anderen eh bekloppter sind als sie selbst, was echt total schwierig sein dürfte, meinen sie, keiner hat es sich gemerkt, oder es bemerkt.

Sollte dann gar mal eine Zeit lang aus der Arroganz heraus eine klare Ansage kommen, die geht schief, dann schnell zurückgerudert. Sollte das dann mal jemand zum Anlaß nehmen, um es deutlichst aufzuzeigen, nicht um zu ärgern, sondern um klarzustellen, daß es sich eben nicht um den Supertrader handelt, dann wird das aber schnellstens ebenfalls unter den Teppich gekehrt.

Somit, es sollte sich niemand ärgern, mal etwas nicht mitgenommen zu haben. Es sollte sich auch niemand ärgern, mal etwas verloren zu haben. Das ist völlig normal und es gibt NIEMANDEN, dem es nicht so geht. Es gibt halt nur diejenigen die es zugeben und diejenigen, die es nicht zugeben.
Wir alle kennen nicht die Zukunft, Trend hin oder her, niemand weiß wann er bricht und niemand weiß, wann er dreht. Mich selbst mal al Beispiel, ich habe bei einer Stabilisierung von 1,36 Euro mit als erster den Dax Long gehandelt. Allerdings konnte ich mir eine solche Phase wie die letzten zwei Wochen wenig vorstellen. Ich habe meinen Fehltrade im Short bereich glattgestellt und mich dann auf Börsenruhe besonnen, dies öffentlich zugegeben und nachfolgend wieder mit dem analysieren und HAndeln begonnen. Also eine Auszeit, nach zwei Monaten Superphase und einigen Tagen völligem danebenliegen. Aber ich habe auch das geschrieben, ich kenne es aus der vergangenheit und weiß darum, also muß ich mich selbst entsprechend regulieren.

So what? Wo ist das Problem dies zuzugeben. Nur weil ein dämlicher kampf zwischen Bullen und Bären existiert und gerade die Bullen nicht in der Lage sind, die Realität zu sehen, die Börsenkurse als Gradmesser der realen Wirtschaft betrachten? Genau das ist doch die Arroganz, aus der die erfolgreichen Anleger ihre Gewinne ziehen, sie nutzen diese Arroganz, handeln und leben mit Verlusten wie Gewinnen.

Um es ALLEN zu sagen : NIEMAND hatte solch einen Move auf dem Zettel. Wirklich niemand. Da kann jeder schreiben was er will, es ist eine LÜGE. Dennoch konnte man trendorientiert Long handeln und gewinnen, aber ich bin sicher, selbst die größten Oberbullen haben dies nicht geschafft, oder die Risiken so hoch gewählt, daß es ihnen das Geld in den kurzen Down Phasen zerbröselt hat, also Gier statt Hirn.
So ergeht es auch vielen Bären im Downtrend, sie warten wochen, monate, gar jahrelang auf ihre Chance, wenn es soweit ist, verkaufen sie viel zu früh, finden keinen Shorteinstieg mehr, denken es gibt ne Gegenbewegung und werden dann vielleicht sogar noch mit Longs gegrillt.

Laßt euch von den Bullen keinen Bären aufbinden. Wir alle sind blind, was die Zukunft angeht. Es gibt keine Ausnahme. Wir alle sehen die Vergangenheit. Die einen wissen, daß es Vergangenheit ist, die anderen denken, es hat keiner gesehen und verkaufen die Vergangenheit als eine Zukunftsperspektive, indem sie so tun, sie hätten es genau so gesehen und nicht anders.

DAS IST QUATSCH. Also, wenn ihr solche Besserwisser trefft, dann ignoriert sie, sie sind es nicht wert, daß man mit ihnen debattiert, sie haben eh immer Recht. Nutzt die Lebenszeit um euer ureigenstes Trading zu verbessern und typenbezogen auf euch zuzuschneidern. Das wollen die Besserwisser nämlich auch, so tun als ob sie das perfekte Handelssystem haben. Das gibt es nicht !! Einfaches Traden von gleitenden Durchschnitten ist zehn Mal erfolgreicher, als deren dummes Geschwafel und in Konsequenz kann das echt jeder. Nur die Konsequenz, an der hapert es und die macht uns den Strich durch die Rechnung und auch das ist es, was wir wissen müssen, Verbesserung des eigenen Ich´s ständig, jeden Tag aufs Neue. Das ist der schwerste Part, den der Besserwisser nicht beherrscht, weil er sich eben selbst für den Größten hält. Tut das also nicht ! Nur im ständigen in Frage stellen der eigenen Person und des eigenen Tun´s besteht der Erfolg an der Börse.
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relaxed:

#59296 Ich gebe ein "witzig" wenn mich

5
20.03.10 16:09
ein Posting amüsiert, unabhängig davon, ob ich den Inhalt für richtig oder falsch halte. ;-))

Ein "gut analysiert" gebe ich bei einem Posting mit intellektueller Eigenleistung, häufig entspricht es dann auch meiner persönlichen Meinung.

"informativ" und "interessant" gebe ich, wenn ich den Informationsgehalt des Postings für lesenswert und nachdenkenswert halte.

"uninteressant" gebe ich praktisch nie.
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Kicky:

Morgan Stanley:Selloff bevorstehend

5
20.03.10 16:15
pragcap.com/morgan-stanley-prepare-for-a-sell-off
It wasn’t easy to find in this sea of bulls, but there is actually a bank out there that is not full-blown bullish following the huge rally of the last month.  Morgan Stanley  says investors should prepare for a sell-off in the coming weeks as the market has gotten ahead of itself.  Their equity analysts say the risks have risen in the near-term as sentiment swings wildly positive (see here) and risk assets run ahead of themselves.

Morgan Stanley says these two risks could overshadow the market in the coming weeks as investors adjust their portfolios to account for the large discrepancy between bulls/bears and risk assets versus lower risk assets.  According to Morgan Stanley the put/call ratio represents overly bullish sentiment levels that are historically followed by sell-offs.  In addition, the sign of excessive risk can be best seen in the run-up in the small cap vs. large cap ratio.  Risk assets, represented by the Russell here, have surged to their highest ratio in terms of large caps in the last 12 months:

Simon  said:

Chris Watling of Longview Economics, in London, was on CNBC Europe on Monday saying that his “sell-off indicator” had flashed a strong sell signal on risk assets. The indicator has a 80% to 85% strike rate. He reckons a 5% to 15% correction lasting 4 to 6 weeks. The indicator called the January correction but was 7 days early.
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Der USA Bären-Thread 307991
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wawidu:

Nyse Comp Analyse (1)

4
20.03.10 16:19
Nun wird es sehr spannend: In den Charts des $NYA zeichnet sich ein potenzielles Doppeltop ab. Im Wochenchart ist MA 130 eingetragen, der höchste Gleitende Durchschnitt, den US-Charttechniker bei Langfristanalysen verwenden (= monthly MA 30).
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Der USA Bären-Thread 307993
Antworten
wawidu:

Nyse Comp Analyse (2)

 
20.03.10 16:22
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Der USA Bären-Thread 307997
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