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Der USA Bären-Thread


Beiträge: 156.451
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S&P 500 6.914,75 +0,04% Perf. seit Threadbeginn:   +373,94%
 
Anti Lemming:

Die Last-Hour Bären

4
08.02.10 21:28
zerlegen das Hörnertier heute wieder waidgerecht.
Der USA Bären-Thread 298121
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Stöffen:

Die zeitlose Schönheit und Eleganz

10
08.02.10 21:34
dieser Kappen bewundere ich seit geraumer Zeit stets aufs Neue

Wash, rinse, repeat!

Wo war eigentlich das TPTB heute abend? Gab's irgendwo einen Champagner-Empfang? Warum haben die ihren Lackos bei JPM nicht die Order erteilt, den "Sheeple-Watched-DOW" mit ein paar lässigen Futures-Kontrakten über 10K zu pushen? Pennen die Fed-Officials etwa?
Die Auflösung sehen sie in der nächsten Folge der Serie "Für eine Handvoll Dollar mehr" ;-))
Der USA Bären-Thread 298122
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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wawidu:

AL - # 57046

3
08.02.10 21:35
Diesbezüglich gebe ich zu bedenken, dass sich der SPX zwischen Oktober 2002 und Oktober 2007 lediglich verdoppelt hatte, während der Goldpreis sich zwischen Oktober 2002 und Dezember 2009 vervierfacht hatte. Ich gehe davon aus, dass die Ratio $SPX:GLD ein weiteres Down-Leg zeitigen dürfte (siehe # 57038 bzgl. $NYA:GLD!). Der Einbruch bei Gold in 2008 war relativ erheblich schwächer als der des SPX resp. des NYA.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 298120
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Anti Lemming:

Wawidu - im Ratio-Chart SP-500 zu Gold

2
08.02.10 21:44
sieht man ganz gut, dass beide seit etwa Weihnachten "im Tandem" laufen. Meine Aussage bezog sich auf diesen kurzen Zeitraum.
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 298125
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Stöffen:

Looking like a very ugly close

 
08.02.10 21:57
Anybody who bought the Friday ramp job just got whacked good ;-))
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Malko07:

MMn korreliert so ziemlich

11
08.02.10 21:57
alles miteinander: Rohstoffe, Aktien, Euro/$. Ist ja auch nicht überraschend. Dafür sorgte und sorgt der $-Carry-Trade. Auch europäische Großbanken haben sich das Geld bei der Fed geliehen um mit den US-Großbanken zusammen diese Vermögensklassen aufzublasen. Mit Gold wurde genau so gespielt. Dort kann man zwar nur Kleinvieh melken aber Kleinvieh macht auch Mist.
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Anti Lemming:

Solche schwachen Schlüsse

18
08.02.10 22:08
wie heute in USA (unten) bestätigen den Change of character. Sie sind typisch für Bärenmärkte. Gemessen daran, dass die Indizes Ende letzter Woche überverkauft waren (gemäß kurzfristiger Oszillatoren), zeigt der mickrige Dead Cat Bounce, dass die Katze schon vor dem ersten Aufprall an Herzinfarkt gestorben sein muss.

Im Anstieg ab März 2009 sahen wir das Umgekehrte, sehr häufig SK auf Tageshoch.
Der USA Bären-Thread 298134
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Stöffen:

Yo, sieht nich gut aus

9
08.02.10 22:18
Libuda hat sein DAX 10000-Ziel auf das Ende 2011 verschoben, in God's Own Country bestempeln die Renegaten schon mit ihren Botschaften die offiziellen Banknoten, hauauah, wo soll das bloß nur noch hinführen....

Vielleicht sollte ich mit Malko und AL eine kleine Kneipe in Vaduz aufmachen, mit dem Namen "Zum Winkel - Das kleine Steuersünderparadies", muhaha....
Der USA Bären-Thread 298138
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Anti Lemming:

Bank of A. rechnet mit 75 $ SPX-Gewinnen in 2010

8
08.02.10 22:26
Das ist mit meinem Kursziel von 900 für den SP-500 durchaus vereinbar. Dazu muss man nur das KGV von jetzt 17 auf 12 "senken" ;-) Als Instrument käme Chart-/Markttechnik in Frage. Fundamental liefert der Dollar die Blattschüsse.

Typische "schwere" Bärenmarkt-Tiefs haben übrigens KGVs um 7. Dann käme man bei den 75 $ Gewinn auf ein Tief von 525. Und dazu müssten die Firmen nicht mal weniger verdienen...

FAZIT: Es ist alles eine Bewertungsfrage. Ich halte ein KGV von 17 bei nur 3 % Trendwachstum für die nächsten Jahre und angesichts der massiven Staatsverschuldungen für "reichlich ambitioniert".



market pulse

Feb. 8, 2010, 2:41 p.m. EST · Recommend · Post:
B of A ups S&P 500 earnings forecasts for 2010
By Deborah Levine

NEW YORK (MarketWatch) -- Bank of America Merrill Lynch raised its earnings forecast for the S&P 500 Index (SPX 1,057, -9.45, -0.89%) on Monday, citing better-than-expected performance from some sectors in 2009. For 2010, analysts led by David Bianco raised the firm's earnings estimate to $75 from $73 a share. For 2011, he raised the estimate to $85 from $83. The firm also said it expected 2012 earnings to rise even further, to $90 a share. [Wahnsinn, wie weit die gucken können ;-) - A.L.] "The increase in our EPS estimates is mostly from technology and also from consumer discretionary and a little from healthcare," Bianco, the firm's chief U.S. equity strategist, wrote in a note. The technology sector added $1.50 to the 2010 and 2011 S&P 500 estimates. The analysts said they expect a strong earnings recovery on rising financial sector profits and healthy non-financial profit growth "despite a subdued US G.D.P. recovery forecast."

www.marketwatch.com/story/...ngs-forecasts-for-2010-2010-02-08
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Malko07:

Immer dollar

16
08.02.10 22:33
Das Kapital                            

Immer dollar

                Die Anleger flüchten aus dem Euro in den Dollar, weil  Griechenland überschuldet ist, über seine Verhältnisse lebt, seine  Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt hat und seine Statistiken fälscht. Doch  könnte man dasselbe nicht auch als exakte Beschreibung der USA anführen?      

Amerika werde  seine Bonitätsbestnote nie verlieren, meint US-Finanzminister Timothy  Geithner. Das glauben wir ihm aufs Wort, denn bei einer Herabstufung  könnten sich die Jungs und Mädels von den Ratingagenturen vermutlich auf  Lynchjustiz gefasst machen. Doch nicht nur deswegen mutet die Flucht  der Anleger in den sicheren Hafen des Dollar putzig an. Zumal dann, wenn  als Grund der Schlamassel in Griechenland genannt wird, das nicht mal  für drei Prozent des BIPs im Euro-Raum steht. Griechenland ist  überschuldet, lebt über seine Verhältnisse, hat seine  Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt und fälscht seine Statistiken, heißt es.  Dasselbe könnte man als exakte Beschreibung der USA anführen, mit dem  Unterschied, dass in Amerika anders als in Griechenland auch der  Privatsektor übel in der Kreide steht. Dass nicht nur Washington das  Wasser bis zum Hals steht, sondern auch einigen Bundesstaaten wie  Kalifornien, sei nur als Randnotiz erwähnt.

 
         

Wenn ein Land sich  nicht mehr anders zu helfen weiß, als seine Zentralbank staatliche und  private "Wert"papiere von fast 2000 Mrd. $ aufkaufen zu lassen, dann ist  im Grunde alles über seine Finanzlage gesagt. Aber es ist noch  schlimmer, als man denkt: Trotz eines Etatdefizits von einem guten  Zehntel des BIPs liegt die reale inländische Endnachfrage in Amerika um  11,4 Prozent unter ihrem exponentiellen Trend seit Beginn der  vierteljährlichen BIP-Erfassung 1947. Und trotz der schwachen Nachfrage  beläuft sich die gesamtwirtschaftliche Nettoersparnis auf minus 2,5  Prozent des Bruttonationaleinkommens (Durchschnitt: 7,2 Prozent). Aus  eigener Kraft könnte Amerika mithin nicht mal mehr seinen Kapitalstock  erhalten. Dabei hätte es allen Grund, in seine Wettbewerbsfähigkeit zu  investieren, wobei der Faktor Arbeit wohl noch wichtiger wäre als der  Faktor Kapital. Denn wenn ein Land in dieser Lage immer noch ein  Außenhandelsdefizit von drei Prozent des BIPs aufweist, stockt einem der  Atem.

Aber Amerika hat doch großartige Technologiefirmen hervorgebracht, nicht  wahr? Zweifellos. Nur produzieren die lieber in Asien als in Amerika,  denn selbst bei den sogenannten "Advanced Technology Products" hat das  Land zwischen Januar und November 2009 ein Handelsdefizit von 51 Mrd. $  verzeichnet. Natürlich hat Europa seine eigenen - wirtschaftlichen wie  institutionellen - Schwächen, nicht nur in der Peripherie, wo  Griechenland, Italien, Spanien, Portugal und Irland für ein gutes  Drittel des BIPs in der Euro-Zone stehen. Für keines dieser Länder -  fraglich, ob Italien in diese Liste gehört - ist eine einfache Lösung  der Probleme in Sicht, wobei der Ausstieg aus dem   oder die Einstellung des  Schuldendienstes wohl zu den teuersten Varianten zählten. Im Gegensatz  zu Amerika hat der Euro-Raum insgesamt jedoch Reserven, abzulesen etwa  daran, dass die gesamtwirtschaftliche Bruttoersparnis um rund acht  Prozentpunkte des BIPs höher ist als auf der anderen Seite des  Atlantiks. Freilich hat Europa keine Zentralbank, die jedes Loch  freimütig stopft. Doch falls das ein Argument für den Dollar sein soll,  dann nur zu. Wir sind gespannt, wann die - angeblich hochproduktiven -  US-Exporteure bei Geithner anklopfen, um lauthals zu jammern.

www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/...mer-dollar/50071560.html

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wawidu:

Der absolute "Horrorchart"

5
08.02.10 22:43
Welche "Performance" haben denn die Käufer von US-Longbonds seit 2001 in Relation zu Gold incl. Zinserträge wohl aufzuweisen?
(Verkleinert auf 83%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 298142
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Anti Lemming:

Der Dollar-Artikel unterschätzt wichtige Faktoren

13
08.02.10 22:59
Sämtliche Zocker dieser Welt und ihre Großmütter waren aus den im Artikel genannten - zutreffenden - Gründen short auf den Dollar. Als er bei 1,51 stand, galt er als "todgeweiht". Die Zahl der Dollar-Bären lag bei 98 % (hier im Thread gepostet). Sowas geht nie gut. Wer soll denn dann noch Dollars verkaufen? Ohne Dollarverkäufe aber gibt es auch keinen weiteren Kursverfall.

Die aktuelle Dollarstärke geht zum einen auf den extremen Short-Squeeze zurück, zum anderen auf die vielen Dollar-Carrytrader, die nun chartgetrieben schweißgetrieben sind.

Dass die Verschuldungs-Krise in Europas Staaten zuerst aufkam, mag Zufall sein, hilft dem Dollar aber.

Die PIGS-Krise führt , nachdem Dubai schon "vorgeschockt" hatte, zu Risikoaversion - und die wiederum führt (in letzter Zeit generell) zu Dollarstärke, egal ob dies fundamental begründet ist oder nicht. USA hat - immer noch - die Weltleitwährung, ist militärisch die Nr. 1 und alle Welt tanzt nach den US-Börsen. Hinzu kommt, dass dort auch die abgefeimtesten Zockerbanken wie GS sitzen. Last not least sind sämtliche wichtigen Ratingagenturen in USA beheimatet, was sie parteiisch macht. Das war auch von Vornherein so gewollt ;-)

Wichtig ist auch, dass die abgefeimtesten US-Hedgefonds von professionellen Pokerspielern geleitet werden (auch hier gepostet). Die wissen: Nichts wirkt entnervender, als wenn etwas fundamental Verrottetes widersinnig steigt. Fundi-Bären shorten dann "wütend" gegenan, und es steigt trotzdem weiter. Die Fundis werden zum Kanonenfutter. Auf diese "Tour" haben die HF auch mit US-Aktien und Anleihen seit März 2009 ihr Geld verdient - auf Kosten derjenigen, die dagegenhielten. Wenn man bedenkt, dass sämtliche US-Großbanken praktisch bankrott sind (negatives EK), war die gesamte Rallye ein Witz.

Ein ideales Spielfeld also für Pokerspieler, die mit leerem Blatt "bluffen" und damit alle Fundis um den Verstand bringen.

Ihre neueste Klaviatur dafür ist der US-Dollar. Wer wie "Das Kapital"/FTD fundamental gegenargumentiert, hat zwar "Recht", aber das Pokersystem dahinter nicht begriffen.
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Anti Lemming:

Goldbärchen ohne leere Tüten

5
08.02.10 23:03
Ebenfalls der nackte Horror. Nackt, weil ohne Tüten.
Der USA Bären-Thread 298149
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Hagen v. Tronje:

Jawohl AL,

10
08.02.10 23:09

den aktuellen Kursverlust hast Du ohne Frage "herbeigetrommelt" ;-)

Mein (ehrliches) Kompliment.

Kleine Bitte anbei:

Habe noch eine (kleine) Verlustposi aus August 2009 liegen.

Möchte diese gerne schließen.

Also bitte:

Lass Dich in naher Zukunft nicht mehr in Scharmützel (mit Stöffen oder Malko) verwickeln, sondern schwing die Tasten.

Die paar Punkte schaffen wir auch noch !

Ein dreifach Hoch auf den Bären-Thread und seine(n) Protagonisten.

[ Ich hoffe, es hilft ;-) ]

 

Antworten
Stöffen:

Mmmh...Goldbärchen

9
08.02.10 23:11
man sollte aber doch obacht geben, wenn diese anfangen renitent zu werden. Im Endstadium sieht die Bärchen-Entwicklung schlussendlich wie folgt aus ;-))
Der USA Bären-Thread 298150
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Anti Lemming:

Hagen - da die Kurse in USA gemacht werden

2
08.02.10 23:15
kann ich deutschsprachiger Winzling hier allenfalls die Beweggründe zusammenklauben ;-)
Antworten
Hagen v. Tronje:

Wenn Bären feiern (aus Sicht der Antizykliker):

 
08.02.10 23:20
Antworten
Hagen v. Tronje:

@AL

 
08.02.10 23:24

Lieber ein deutschsprachiger Winzling, als ein angebliches Universalgenie ;-)

Wirklich meinen Respekt, perfekt ;-)

 

Antworten
Hagen v. Tronje:

Die Fähigkeit zur Selbstironie

6
08.02.10 23:35

(bei Megaerfolg) wirkt magisch: Ich nehm die Blonde links ;-)

 

Der USA Bären-Thread 298152
Antworten
wawidu:

US-Trucking-Index

2
08.02.10 23:36
Die Preiskurve dieses Index hat MA 200 mit hoher Dynamik (im MA10-Modus!) gebrochen! MACD 36,78,18 ist unter die Null-Linie gelaufen. Ein sehr bärisches Szenario!
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 298151
Antworten
Hagen v. Tronje:

@wawidu

4
08.02.10 23:45

Wo siehst  Du (charttechnisch) beim Dax das aktuelle worst case Szenario ? [ Jetzt sag bitte nicht  bei Null ;-) ]

Antworten
Ischariot MD:

Neues Immofonds-Debakel

10
09.02.10 00:02
eigentlich nur eine Randnotiz ... zeigt aber, daß sich jetzt allerlei Ereignisse häufen, die vor Monaten noch von "Experten" als "schlechterdings unmöglich" apostrophiert worden wären
__________________________________________

Immobilienfonds schockiert mit Rekordabwertung

Der Wertverfall an den Immobilienmärkten zwingt erneut einen Immobilienfonds zu einer drastischen Wertberichtigung. Die Anlagegesellschaft Aberdeen Asset Management gab am Montag bekannt, den Bestand des Degi Global Business um 68,4 Mio. Euro abzuwerten.

Damit sinkt das Immobilienvermögen um 13,8 Prozent auf 427 Mio. Euro. Wegen der hohen Kreditquote im Fonds von 40,1 Prozent fällt der Nettoinventarwert (NAV) - also das Vermögen abzüglich der Schulden - deutlich um rund 21,6 Prozent. Das ist der größte Verlust, den je ein offener Immobilienfonds in Deutschland hinnehmen musste (...)
www.ftd.de/finanzen/immobilien/...ekordabwertung/50071578.html
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
Antworten
Anti Lemming:

Die Schwäche im Halbleiterindex SOX

4
09.02.10 00:39
hatte ich schon am 15. Januar anlässlich der Intel-Zahlen erwartet:

http://www.ariva.de/...A_Baeren_Thread_t283343?page=2231#jumppos55776

Der SOX gilt als Vorlauf-Indikator für den Nasdaq-Index (COMP, NDX).
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 298162
Antworten
Anti Lemming:

SOX und Nasdaq

4
09.02.10 00:47
Im roten Kasten sieht man, dass der SOX (schwarz) bereits um 10 % abstürzte, als der Nasdaq (braun) noch seitwärts lief. Der SOX war also wieder mal ein Vorlauf-Indikator. In der Folgezeit gaben SOX und COMP im Tandem nach.
(Verkleinert auf 96%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 298163
Antworten
Anti Lemming:

Shark: "easily spooked"

5
09.02.10 00:58

Die Banken waren heute der schwächste Sektor in den Indizes. Sie sind das Rückgrat des SP-500. Ohne Banken läuft dort nichts. Ähnliches gilt für SOX und den Nasdaq (siehe meine letzten beiden Posts): Die Halbleiter sind das Rückgrat des Nasdaq, ohne sie läuft ebenfalls nichts.

Fazit: Es läuft hinten und vorn nichts, außer Angstschweiß ;-)

 


 

Easily Spooked

By Rev Shark
Street.com Contributor
2/8/2010 4:31 PM EST


The bulls struggled to build on Friday's late-day bounce and finally gave up as the day wound down. Banks were the most obvious weak spot, but breadth finished just a little better than two decliners for each advancer, and there just wasn't much of interest. The most common description of the action today was "dull."
 
The bad thing about this action today is that we had a decent setup for some upside. We are still oversold, we had the late-day bounce on Friday, and Monday has been the best-performing day for the market over the past year. We didn't have any negative news of note, but the buyers just weren't interested.

What seems to be weighing on the market is increased talk about how the Fed is going to start unwinding the liquidity
it has injected into this market. There are lots of very carefully worded comments about how the Fed will do this slowly and in a way not to cause any alarm, but the fact that it is even talking about the possibility of raising rates at some distant point in the future is enough to spook this market.

This market rode up off the March low on a huge wave of liquidity. Liquidity crushed any fundamental argument against the market. All year long, people struggled to reconcile Wall Street with Main Street because they didn't understand that all the funds that were being pumped into the economy were benefiting stocks far more than they were the overall economy.

Market players are now worried about the inverse. When we suck the liquidity out of this market, it will override the positive fundamentals and good earnings news. We will wonder why stocks continue to act poorly even when the news sounds so good.

The story of the market is the story of liquidity, and the Fed is starting to write the next chapter.

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    Daytrading 14.05.2024 ARIVA.DE   14.05.24 00:02

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