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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf E.ON SE

Strategie Hebel
Steigender E.ON SE-Kurs 4,94 10,11 15,36
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pfeifenlümmel:

Mama hat 15 Kreditkarten

4
10.11.08 08:46
Im Gespräch: Fred B. Irwin
„Die Krise wird Amerika stärker machen“
von Andreas Rinke

Trotz der aktuellen Krise werden die USA auf lange Sicht weiter die Nummer eins auf den Finanzmärkten bleiben. Davon ist Fred Irwin, Chef der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland, überzeugt. Im Gespräch mit dem Handelsblatt warnt er die Europäer vor großen Erwartungen an den kommenden Weltfinanzgipfel.
Sieht die USA weiter auf Platz eins auf den Finanzmärkten: AmCham-Chef Fred B. Irwin Foto: dpaLupe

Sieht die USA weiter auf Platz eins auf den Finanzmärkten: AmCham-Chef Fred B. Irwin Foto: dpa

Herr Irwin, gehören Sie in der Finanzkrise zu den Optimisten oder Pessimisten?

Ich bin optimistisch, dass die Wirtschaft nach dieser Krise stärker sein wird als vorher. Ich bin pessimistisch, was die Dauer der Krise betrifft. Ich rede aber nicht von einer Finanz-, sondern einer Kredit- und Vertrauenskrise. Das Hauptproblem ist doch, dass sich die Banken untereinander kein Geld mehr leihen. Sie haben zwar Milliarden von der US-Regierung erhalten, aber die Kreditvergabe funktioniert weiter schleppend.

Haben die Probleme nicht längst andere Sektoren erreicht? Auch Autokonzerne leiden bereits.

Auch dafür sind fehlende Kredite verantwortlich - diesmal auf der Konsumentenseite. Jeder Autokonzern hat mittlerweile eine Bank, die Kredite an Käufer gibt. Im Endeffekt geht es bei fast jedem Problem um Kredite.

Das klingt sehr amerikanisch. Nur dort wird der private Konsum derart auf Kredit finanziert.

Das stimmt größtenteils. Glücklicherweise ist die Sparquote in Deutschland bei zehn Prozent, während sie in den USA leider nur knapp über null liegt. Der durchschnittliche Amerikaner hat zwei Hypotheken. Meine 94-jährige Mutter hat 15 Kreditkarten. Dennoch muss der Konsum in den USA wieder steigen, er belebt die Wirtschaft.

Ist das nicht Amerikas Grundproblem? Es müsste gleichzeitig der Konsum anspringen und die Sparquote erhöht werden.

Wenn jemand in den USA heute Arbeit hat, wird er das Geld in einer unsicheren Zeit sicher nicht ausgeben. Das spürt man auf dem Häusermarkt und bei den Autoverkäufen.

Also müssen sich die USA auf eine längere Krise einstellen?

Eindeutig. Meines Erachtens lassen sich die Probleme in den USA nicht vor 2010 lösen. 2009 schreibe ich ab. Die USA durchleben die schwerste ökonomische Krise, seit ich lebe - und ich bin 66 Jahre alt.

Was bedeutet dies für den kommenden Präsidenten Obama?

Obama steht vor einer ungeheueren Herausforderung. Sie ist vergleichbar mit der von Franklin D. Roosevelt bei seiner Wahl im November 1932. Deshalb sollte er sich auch unbedingt dessen Einführungsrede als neuer Präsident durchlesen. Sie ist knapp, aber sehr eindrucksvoll. Damals war die Stimmung ähnlich wie heute: Unsicherheit, Unzufriedenheit und Angst um Arbeitsplätze.

Sind solche historischen Vergleiche nicht gewagt?

Nein, sie sind sogar wichtig. Denn so wie ich Obamas Aufgabe mit der von Roosevelt vergleiche, sehe ich auch Parallelen zwischen dessen Vorgänger Herbert Clark Hoover und George W. Bush. Beide kamen mit einer hervorragenden wirtschaftlichen Situation ins Amt. Beide Amtszeiten endeten mit einer dramatischen Wirtschaftskrise. Außerdem dient die Hoover-Zeit als Mahnung - für Obama und die Demokraten, die künftig den Kongress beherrschen. Denn als der Crash 1929 kam, ergriff der US-Kongress sofort Maßnahmen, um amerikanische Waren zu schützen. Die Zölle wurden erhöht, es gab eine Bewegung, nur noch amerikanische Produkte zu kaufen. Doch mit jeder Maßnahme, die eine Schutzmauer um die USA bauen sollte, wurde das Problem größer.
www.handelsblatt.com/politik/international/...r-machen;2083766
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permanent:

SL meiner Shortposition ist aufgehoben

7
10.11.08 09:11

5Der USA Bären-Thread 4981375  32972. Bei DAX 4952 habe ich Shorts in meinDer USA Bären-Thread 4981375 permanent07.11.08 18:25 Der USA Bären-Thread 4981375Der USA Bären-Thread 4981375

Depot gelegt.

KO bei 5300, SL bei 5100. Laufzeit Februar.

Haltedauer: Keine Ahnung.

Die Gegenbewegung heute, nach zwei starken Verlusttagen scheint einfach zu schwach zu sein. Arbeitsmarktdaten waren schlecht, aber wohl nicht schlechter als erwartet.  Dennoch muss man den Realitäten ins Gesicht sehen. Es sieht schlecht aus, und die Retail Season vor Xmas wird beschissen.

Ich wünsche euch einen schönen Abend. Werde nun ein oder zwei Bierchen trinken.

Permanent

http://www.ariva.de/...Shorts_in_mein_t283343?pnr=4971846#jump4971846

Erläuterung:
Ich habe das SL vorrübergehen aufgehoben um nicht bei Börseneröffnung rauszufliegen. Ein kurzer Ruck nach oben könnte von einem langsamen Abgleiten abgelöst werden. Ich bin den gesamten Vormittag im Büro somit kann die Position beobachtet werden.

Permanent

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Anti Lemming:

Pfeifenlümmel - zu Fred B. Irwin - # 33026

11
10.11.08 10:15

Interessanter Artikel, der plastisch (im Sinne von "plastic" = Kreditkarten) vor Augen führt, dass die Amis das Problem noch immer nicht  begriffen haben.

Irwin: "Ich rede aber nicht von einer Finanz-, sondern einer Kredit- und Vertrauenskrise. Das Hauptproblem ist doch, dass sich die Banken untereinander kein Geld mehr leihen. Sie haben zwar Milliarden von der US-Regierung erhalten, aber die Kreditvergabe funktioniert weiter schleppend... Im Endeffekt geht es bei fast jedem Problem um Kredite."

 

Das Störfeuer im System besteht laut Irwin "nur" darin, dass wegen Vertrauensmangel die Kreditvergabe stockt. Sobald Banken neues Vertrauen schöpfen (durch Bailout-Pakete??) und wieder Kredite vergeben können, soll in USA der "Konsum auf Pump" wie gehabt weitergehen. Mit frischen Kreditkarten bewaffnet, stürmen die Amis dann in die Kaufhäuser und kaufen den nächsten Flach-TV (Zweitgerät für's Schlafzimmer) und einen Drittwagen für die Tochter.

Das ist jedoch eine Illusion, die den Kern des Kreditproblems verkennt. Wir haben eine systemische Weltfinanzkrise, weil das amerikanische Überschuldungs-Kartenhaus in sich zusammengebrochen ist. Wenn eine Nation wie USA im Wesentlichen durch "Konsum auf Pump" gewachsen ist (wie von 2002 bis 2007) - mit Geld, dass überwiegend von Arabern und Asiaten geliehen wurde - , entstehen globale Ungleichgewichte, die auf Dauer nicht haltbar sind.

Eine "Rückkehr zur Normalität" wird es zwar geben - aber völlig anders als in Irwins Vorstellung, dass nach dieser kurzen "Betriebsstörung" das Pump-Geld wieder wie gewohnt fließen wird. Die Rückkehr zur Normalität wird vielmehr so aussehen, dass in Amerika wieder gearbeitet werden muss (und zwar nicht nur mit dem "Geld anderer Leute") und produziert werden muss (und zwar nicht nur  Schrott à la Ford und GM). Man kann eine Wirtschaft nicht nur auf das Scheinversprechen eines "starken Dollars" gründen und dessen Status als (Noch-)Weltleitwährung schamlos für eine immer weiter ausufernde globale Verschuldungs-Orgie missbrauchen. Mit solchen Falschspieler-Tricks entstehen nicht tragbare globale Ungleichgewichte. Die Amis haben ihr Spiel zu weit getrieben und nun dem Fass den Boden ausgeschlagen. Die Kur ist die kommende "Übertreibung nach unten", auch an den Börsen.

Ein "plastischer" Vergleich:  Der "gutsituierte" Nachbar wird arbeitslos, will aber weiterhin Mercedes fahren und beim Edel-Italiener dinieren. Er leiht sich Geld von seinen Nachbarn und verspricht denen wegen seiner ehemals guten Bonität, dies bald wieder zurückzuzahlen. Da dies kaum möglich ist, bietet er nach einer Weile höhere Zinsen für das geliehene Geld. Die Nachbarn machen noch ein Weilchen mit und leihen mehr Geld, weil sie um das bereits verliehene fürchten und weil die Zinserträge - im Falle einer Rückzahlung - nun ja ganz ordentlich sind. Am Ende aber wird unser Mercedes-Nachbar sich mit einer persönlichen Insolvenz aus der Affäre ziehen. Die Nachbarn bleiben auf ihren Schulden sitzen.

Ähnliches läuft zurzeit auf globaler Ebene. Der "ehemals reiche Nachbar" mit "noch guter Bonität" sind die USA. Die Nachbarn, die Geld verleihen, sind vor allem die Araber und Asiaten. Die Währung, in der die Leihgeschäfte laufen, sind US-Staatsanleihen. Wenn absehbar wird, dass die Zeche langfristig nicht mehr beglichen werden kann, werden die Araber und Asiaten den Kauf von US-Staatsanleihen - dem wesentlichen Verschuldungs-Vehikel der USA - stark zurückfahren. Das wird kein allmählicher Übergang, sondern es wird eine Lawine geben - vergleichbar mit dem fast schlagartigen Übergang von der "globalen Hyperliquidität" zur "regionalen Trockenstarre" im Sommer 2007.

Die von Wawidu wiederholt geposteten - und zunehmend "erschreckenden" - Charts der US-Staatsanleihen und "Munis" deuten bereits darauf hin, dass das Verschuldungsspiel der USA und der US-Kommunen bald "over" sein wird. Kalifornien steht bereits kurz vor dem Bankrott. Der Absturz der US-Staats- und Regional-Anleihen ist der nächste große "shoe to drop".

Der Übergang könnte so schlagartig verlaufen, dass bei Aktien und beim Dollar die Stopp-Loss, soweit vorhanden, zu "äußerst ungünstigen Konditionen" ausgeführt werden. Und danach erhalten wir keine Kaufkurse samt V-Erholung (wie "Antizykliker" wähnen), sondern einen L-Boden - ähnlich zäh und langwierig wie in der großen Depression der 1930-er Jahre.

Wir stehen an der Schwelle eines finanziellen Erdrutsches. Das Vertrauensproblem, zurzeit nur zwischen den Banken, wird sich zu einem Vertrauensproblem zwischen den Staaten auswachsen. Erste Töne dieses "Platzkonzerts" hörten wir aus Island. Am WE kamen Probleme in Lettland hinzu, nachdem das Ungarn-Loch nur mit Müh und Not vom IWF gestopft werden konnte. in Spanien droht ebenfalls Ungemach (siehe Link von Permanent oben).

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permanent:

Deutsche Industrie erleidet Umsatzeinbruch

6
10.11.08 10:22

Konjunktur-Nachrichten

Deutsche Industrie erleidet Umsatzeinbruch

10.11.2008 , 10:09 Uhr

Die nachlassende Konjunktur hat den Umsatz der deutschen Industrie im September drastisch sinken lassen. Laut Statistischem Bundesamt handelt es sich um den stärksten Umsatzeinbruch seit der Wiedervereinigung. Allerdings ist das nicht allein auf Finanzkrise zurückzuführen. Artikel

http://www.ariva.de/...g_the_Eurozone_t353712?pnr=4982158#jump4982158

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Anti Lemming:

"Institutionell" hängt auch die Fed Irwins

5
10.11.08 10:25
vermutlich unerfüllbarer Hoffnung nach, es handele sich nur um eine Kreditklemme. Der Versuch, durch Tiefzinsen das System erneut mit Liquidität zu fluten und die "Rückkehr zur Normalität" geldpolitisch zu erzwingen, wird scheitern. Man sieht es bei den Banken, die das Geld trotz der tiefen Zinsen nicht weiterverleihen wollen. In Japan hat das Experiment in den 18 langen Jahren seit 1990 auch nicht geklappt.

FAZIT: Irwin Illusionen decken sich mit dem Wunschdenken (Aberglauben?) des gesamten US-Finanzsystems.
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Anti Lemming:

Ich hab die noch günstigen Einstiegskurse genutzt

11
10.11.08 10:43

um bei Aldi drei Paletten Ravioli in Tomatensoße zu kaufen. Außerdem erwarb ich von meinem sizilianischen Gewehrsmann aus Palermo - ebenfalls noch vergleichsweise günstig - zwei gebrauchte Kalaschnikows aus der bewährten AK-47-Serie samt 5000 Schuss Munition. Ich rechne damit, für den "Erwerb" weiterer Ravioli-Dosen durchschnittlich zwei Patronen investieren zu müssen.

Den weiteren Entwicklungen an den Weltbörsen sehe ich daher nunmehr entspannt entgegen.

 

Der USA Bären-Thread 198315
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permanent:

Aufstockung der Shortposition bei DAX 5112

11
10.11.08 10:54

http://www.ariva.de/...ist_aufgehoben_t283343?pnr=4981375#jump4981375

Weiterhin kein SL. Erhöhung um 100%.

Gruß

Permanent

Antworten
Malko07:

A.L.; noch wird die Welt nicht unter gehen

7
10.11.08 11:00
und noch immer ist die Verschuldung der USA kleiner als die der EU. Erschreckend ist nur das momentane Wachstum der Schulden. Dabei könnten die Märkte Verdauungsschwierigkeiten bekommen. Diese Woche kommt ein "großer Berg" an Staatsanleihen zusätzlich auf den Markt, in den USA und in Europa - in Europa etwas kleiner. Schauen wir, wie am Wochenende die Zinsen stehen werden.
Antworten
Anti Lemming:

Malko - Konstante "Schulden" vs. Variable "BIP"

9
10.11.08 11:22
Zunächst mal ist die EU (noch) "Netto-Exporteur", ebenso wie Japan (wobei die Wirtschaftsschwäche in USA die Export-Quote künftig drücken dürfte...)

Wichtiger aber ist, dass USA - in absoluten Zahlen - der bei weitem weltgrößte Schuldner ist. Es bringt nichts, den Verschuldungsgrad einer Nation gemäß dem Verhältnis von Schulden (absolut) zu BIP zu beziffern, wenn bereits jetzt absehbar wird, dass das US-BIP künftig drastische Einbußen erfahren wird. Dort läuft jetzt nämlich der  "Big Unwind", bei dem alte (Schulden-)Exzesse stark zurückgefahren werden müssen (eine Tatsache, die die Amis noch nicht recht wahrhaben wollen, daher weitere Tiefzins-Experimente, um die Schuldenblase - so gut es geht - weiter am Köcheln zu halten).

Das früher relativ hohe US-BIP basierte größtenteils auf der bisherigen Überschuldungs-Orgie samt der daran teils maßlos verdienenden Finanz-Kaste (inkl. Hedgefonds, PE etc.). So haben etwa die "Wahnsinns"-Erträge der Investmentbanken - Gott möge dieser aussterbenden Spezies posthum verzeihen - einen wesentlichen Teil zum US-BIP beigetragen. Das Geschäftsmodell der Investmentbanken ist jedoch seit dem Credit Freeze mausetot, ebenso wie die nach gleichem Muster gestrickten Private-Equity-Aktivitäten.

Setzt man die immensen US-Schulden (weitgehend eine leicht steigende "Konstante", die keinesfalls sinken wird) ins Verhältnis zum - stark variablen und künftig vermutlich deutlich sinkenden - US-BIP, dann wird sich die Relation stark zuungunsten der USA verändern.

Deine Aussage zur relativ höheren EU-Verschuldung ist daher der Vergangenheit "geschuldet" und mit entsprechender Vorsicht zu genießen.
Antworten
saschapepper:

Bespoke hat eine Aufstellung der CDS-Levels

8
10.11.08 11:50
bezogen auf eine 5-Jahresfrist veröffentlicht. Bei Credit Spreads (CDS) handelt es sich um Risikoprämium, die auf Aktien oder aber auch Länder gehandelt werden.  Es sind demzufolge echte und vor allem schnell reagierende Signalindikatoren.  Ganz im Gegensatz zu den Ratings von S&P, Moodys oder Fitch, die immer subjektiv sind, weil es sich um Einschätzungen von deren Analysten handelt.

Je höher die CDS-Levels desto größer das Risiko, je geringer die CDS-Levels desto kleiner das Risiko.   Lehman Brothers hatten vor dem Zeitpunkt der Insolvenz über Wochen hinweg exzessiv hohe CDS-Levels.  Der Markt wußte also bescheid und war sich des Risikos bewußt. Das Investmenthaus stand auf der Kippe.  Nicht zu vergessen, dass Lehman bei den Ratingagenturen bis zum Tag der Insolvenz mit einem A-Rating geführt und erst dann am Tag der Schließung auf D runtergeratet wurde.

Argentinien, Venezuela, Libanon, Ägypten.  Dies sind die Länder, auf die die höchsten Risikoprämien gehandelt werden.  Ganz unten in der Liste steht Deutschland mit einem sehr niedrigen CDS-Level. Deutschland wird vom Markt also als relativ sicher eingestuft.

Im Fall von Iceland oder Russland sieht man jedoch wie schnell sich die CDS innerhalb von Wochen ändern können. Unverständlich ist mir jedoch das niedrige CDS der USA.
Der USA Bären-Thread 198341
Antworten
Anti Lemming:

Saschapepper

7
10.11.08 12:33
Korrekt, nur eine Richtigstellung: CDS sind Credit Default Swaps (und nicht der von der genannte Credit Spread). Während der Credit Spread eine Messgröße ist, mit der Kreditausfall-Risiken vom Markt "gepreist" bzw. beziffert werden, handelt es sich bei den CDS um Derivate - sprich: um Verträge, mit denen sich der CDS-Käufer beim Stillhalter [CDS-Verkäufer] gegen das Risiko eines Kreditausfalls "versichert".

Es gibt einen Zusammenhang zwischen beiden Größen: Wird der Credit Spread zu groß, wird zunehmend mit dem Ausfall dieser Kredite gerechnet. Bei einem Ausfall werden die "Versicherungsbeträge" aus den CDS fällig. Genau dies ist jetzt reihenweise passiert, was AIG, einen der weltgrößten Stillhalter bei CDS-Geschäften, gerade in den de-facto-Ruin getrieben hat.
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HSBC Profit Up on Year Despite $4.9 Billion US Hit

3
10.11.08 13:16

HSBC Profit Up on Year Despite $4.9 Billion US HitHSBC, BANKS, FINANCIAL SERVICES, BRITAIN, EARNINGS, OUTLOOK, CREDITReuters| 10 Nov 2008 | 04:02 AM ET

Europe's biggest bank HSBC Holdings said its profit in the third quarter was ahead of a year earlier as growth in Asia helped offset almost $5 billion in bad debts on U.S. home loans and asset write downs.

HSBC said its profits in the nine months to the end of September were lower than the same period of 2007.

 

Its tier 1 capital ratio was 8.9 percent at the end of September, near the top of the bank's 7.5-9 percent targeted range, and the bank said it was "a major recipient" of deposit inflows in the current financial market turmoil.

HSBC said global economic growth will continue to slow during "the next few quarters as recession takes hold in several mature economies".

 

Asian growth will slow but is likely to remain "relatively more resilient", it said.

Its shares were up 0.1 percent at 747 pence.

HSBC said its charge for bad loans in personal financial services in the U.S. rose to $4.3 billion in the quarter, up by $700 million from the previous quarter.

It had been expected to report another near $4 billion on bad U.S. home loans as its mortgage book is run down and unsecured losses pick up as unemployment rises.

It wrote down the value of credit trading positions by $600 million in the quarter, lower than write downs in the previous two quarters partly due to changes in accounting rules.

HSBC and other banks have reclassified how some assets are accounted for under new rules.

Without the reclassification HSBC said its third-quarter write down would have been $835 million higher.

Bad debts also rose in its European retail business.

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AIG endloser Bailout

6
10.11.08 13:18

Government Restructures AIG Bailout PackageAIG, CREDIT CRUNCH, INSURANCE, FINANCIAL SERVICES, AMERICAN INTERNATIONAL GROUPReuters| 10 Nov 2008 | 06:13 AM ET

The Federal Reserve said on Monday the U.S. government would buy $40 billion of shares in insurer American International Group as part of a restructured bail-out package intended to prevent the firm from collapsing.

 

The new package will allow the Fed to cut to $60 billion from $85 billion the total available to AIG under a credit facility set up in September.

The U.S. government would lower the interest rate on loans to the firm and establish two facilities to buy mortgage-backed securities from AIG and collateralised debt obligations on which AIG has written credit default swap contracts, the Fed said in a statement.

"The U.S. Treasury ... will purchase $40 billion of newly issued AIG preferred shares under the Troubled Asset Relief Program," the Fed said.

"This purchase will allow the Federal Reserve to reduce from $85 billion to $60 billion the total amount available under the credit facility established by the Federal Reserve Bank of New York on September 16, 2008."

 

The government gave AIG, once the world's largest insurer by market value, $85 billion in bail-out financing in September after counterparties and rating downgrades forced it to post large amounts of collateral for credit derivatives positions.

It later offered additional financing to bring the support extended to AIG up to $123 billion.

The Fed lowered the interest rate on the credit facility established Sept. 16 to three-months LIBOR plus 3 percentage points from the current LIBOR plus 8.5 percentage points.

"These new measures establish a more durable capital structure, resolve liquidity issues, facilitate AIG's execution of its plans to sell certain of its businesses in an orderly manner, promote market stability, and protect the interests of the U.S. government and taxpayers," the Fed said.

Credit default swap agreements have led AIG to record $18 billion in losses over the past three quarters. Mounting collateral calls left it so severely short of cash that it was veering towards bankruptcy.

 

The U.S. Treasury said its $40 billion investment would subject AIG -- which it called a "systemically important company" -- to the same curbs on executive bonuses and golden parachutes as other financial institutions that receive government capital injections.

The rescue package was announced as the insurer posted its largest-ever quarterly loss, hurt once more by write-downs on assets linked to subprime mortgages and capital losses.

AIG said its third-quarter net loss was $24.47 billion, or $9.05 a share, compared with a year-earlier profit of $3.09 billion, or $1.19 a share.

AIG shares rose about 14 percent to $2.41 in response. A year ago, AIG stock was trading at about $57 a share. It closed at $2.11 on Friday, off an all-time low of $1.25 in the hours before the federal government stepped in on Sept. 16 with an $85 billion loan.

The U.S. Federal Reserve said on Monday the government would buy shares of insurer  as part of a restructuring of a bail-out package intended to prevent the firm from collapsing.

The U.S. government would lower the interest rate on loans to the firm, and establish two facilities to buy mortgage-backed securities from AIG and collateralised debt obligations on which AIG has written credit default swap contracts, the Fed said in a statement.

The Treasury said its $40 billion investment in AIG will subject the firm to the same curbs on executive bonuses and golden parachutes as other financial institutions that receive government capital injections.

It said AIG must comply with the most stringent limitations on executive compensation for its top five senior executive officers under the Treasury's $700 billion financial rescue plan, enacted after the initial AIG bailout in September.

The government gave AIG, once the world's largest insurer by market value, $85 billion in bailout financing in September after counterparties and rating downgrades forced it to post large amounts of collateral for credit derivatives positions.

It later offered additional financing to bring the support extended to AIG up to $123 billion.

The new package is designed to help staunch the cash drain on the insurer and give the company more breathing room for its planned sale of assets to repay the government.

It will leave the U.S. exposed to billions of dollars in investments. The government will still have a nearly 80 percent equity stake in AIG after the revisions.

Credit default swap agreements have led AIG to record $18 billion in losses over the past three quarters. Mounting collateral calls left it so severely short of cash that it was veering towards bankruptcy.

The company plans to retain its property-casualty operations, and a stake in its Asian life operations, but sell most other parts to repay the government. It is close to reaching deals for two of its smaller insurance operations.

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AIG verbrennt 25 Milliarden Dollar

8
10.11.08 13:22

Banken + Versicherungen

AIG verbrennt 25 Milliarden Dollar

10.11.2008 , 12:59 Uhr

Der notleidende US-Versicherer American International Group (AIG) hat im dritten Quartal einen Rekordverlust von 24,5 Milliarden Dollar erlitten. Außerdem braucht AIG offenbar erneut Hilfe vom Staat. Die 80 Milliarden Dollar, die das Unternehmen bisher bekommen hat, reichen bei weitem nicht aus. Artikel

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Nortel sets sweeping cost cuts, posts big loss

4
10.11.08 13:24
Nortel sets sweeping cost cuts, posts big loss

Mon Nov 10, 2008 7:16am EST

By Wojtek Dabrowski

TORONTO (Reuters) - Nortel Networks Corp (NT.TO: Quote, Profile, Research, Stock Buzz)(NT.N: Quote, Profile, Research, Stock Buzz) reported a large quarterly loss and announced a round of sweeping cost-cutting on Monday that includes laying off 1,300 another people as the economic downturn eats away at its business and strains its balance sheet.

Nortel, North America's biggest maker of telephone gear, said the rapid deterioration of the economy pushed it once again to cut its 2008 outlook as telecommunications companies reduce spending on the equipment it makes.

The latest job cuts are close to 5 percent of Nortel's roughly 30,000-strong workforce. Along with the layoffs, the company said it would freeze salary increases, cut back on consultants and review its entire real-estate portfolio.

Nortel said the cost-cutting, along with similar moves announced earlier, will lead to annual savings of about $400 million in 2009.

However, the new moves will also mean total charges to earnings and cash outlays of about $130 million, it added.

The Toronto-based company posted a third-quarter loss of $3.4 billion, or $6.85 per share, compared with a year-earlier profit of $27 million, or 5 cents a share.

The loss included a tax adjustment of $2.07 billion and a $1.14 billion writedown of goodwill, Nortel said.

In September, the company said 2008 revenue would fall between 2 percent and 4 percent. Now, just two months later, Nortel said the decline will hit the high end of that range.

"In light of the economic and market conditions ... Nortel continues to experience significant pressure on its business and the deterioration of its cash and liquidity," the company said.

Revenue in the quarter fell to $2.3 billion from $2.7 billion, in line with analyst expectations, according to Reuters Estimates.

The company had no update regarding the potential sale of its Metro Ethernet Networks business, which includes its optical and carrier ethernet technology.

In September, it said it would look at selling the unit, which accounts for about 14 percent of its revenue. However, the financial crisis has meant many would-be buyers of assets are preserving their cash rather than spending it on acquisitions.

Nortel has seen telecommunications companies scale back spending on equipment and upgrades amid a broad economic downturn. As well, while customers retrench, competition has stiffened, both from North American and European players such as Alcatel-Lucent (ALUA.PA: Quote, Profile, Research, Stock Buzz)(ALU.N: Quote, Profile, Research, Stock Buzz) and from low-cost Asian vendors like Huawei Technologies HWT.UL.

Since 2001, Nortel has lost billions of dollars, shed thousands of jobs and has been unable to turn a consistent profit because of such factors.

The company's workforce has shrunk from a peak of 90,000 in 2000, before the technology bubble burst. Still, the 1,300 layoffs announced on Monday were actually fewer than the 3,000 to 5,000 that analysts had expected.

(Reporting by Wojtek Dabrowski; Editing by Lisa Von Ahn and Steve Orlofsky)

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Nörgeli:

Die China-Rally könnte kurzlebig sein

3
10.11.08 13:25
www.faz.net/s/...F1822D256E29620AF4~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Ich bab`s ja gewußt! Warum hab ich nur nicht danach gehandelt?
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permanent:

Circuit City files for bankruptcy

6
10.11.08 13:57

Nun brauchen wir einen Bailout Plan für die Retailer, dann einen für den Steuerzahler und am Ende für die gesamte Weltwirtschaft.

(Reuters) - Circuit City Stores Inc filed for chapter 11 bankruptcy protection in a court in Richmond, Virginia, according to a court filing. Highlights:

 

* filing also covers at least 17 affiliates

 

* says had $3.4 billion assets, $2.32 billion debts as of August 31

 

* estimates has more than 100,000 creditors

 

 

Antworten
Malko07:

AL (#33034), die Staatsverschuldung

8
10.11.08 14:00
der USA ist relativ zum BIP oder relativ zur Bevölkerungszahl immer noch kleiner als die deutsche Staatsverschuldung. In der EU gibt es nicht wenige, bei denen es schlimmer aussieht als bei uns. Der Unterschied besteht in der Verteilung der Gläubiger. Es besitzen eben relativ mehr "Ausländer" US-Staatsanleihen als "Ausländer" Deutsche Staatsanleihen besitzen. Die US-Staatsanleihen sind also offenbar begehrter. Damit ist zwangsweise die Verschuldung der USA gegenüber dem Ausland relativ und absolut sehr groß. Die Anforderungen an die Zurückzahlung/Bedienung bestehen allerdings in beiden Fällen, unabhängig vom Wohnsitz des Gläubigers. Die wesentliche Quelle des Reichtums von Kostolany beruht auf dem Kauf von deutschen Vorkriegsanleihen während dem Krieg und kurz nach dem Krieg. Ihm war klar, dass Deutschland, wollte es jemals wieder was werden wollen, diese Staatsanleihen wird tilgen müssen -  was auch geschah.

Die momentane Problematik liegt auf der Explosion der Neuausgaben von Staatsanleihen. Das könnte  zu großen Irritationen der Bondsmärkte und damit auch der Devisenmärkte führen. Dann wäre Feuer auf dem Dach. Die absolute Staatsverschuldung an sich ist nicht so problematisch.
Antworten
Malko07:

Kleiner Nachschlag. Oft wird die

5
10.11.08 14:16
volkswirtschaftliche Gesamtverschuldung mit der Staatsverschuldung gleich gesetzt, was natürlich falsch ist. Viele US-Amerikaner waren und und sind Ausland direkt oder indirekt verschuldet. Das kommt z.B. durch den Aufkauf von Schrottapieren durch Ausländer wie bei der Subprimekrise. Wäre doch besser gewesen unsere Banken hätten US-Staatsanleihen gekauft un die Finger von diesem Schrott gelassen.

;o)
Antworten
Kicky:

Reeder reduzieren Verluste ,widerrufen Aufträge

7
10.11.08 14:56
bei ständig gefallenen Aufträgen s.Baltic Dry lohnt es sich nicht neue Schiffe zu kaufen,man zahlt lieber die Vertragsstrafe
www.ft.com/cms/s/0/a88136fa-ae8f-11dd-b621-000077b07658.html
Shipowners are forfeiting tens of millions of dollars to cancel contracts to buy vessels rendered uneconomic by one of the industry’s sharpest downturns.

Last week, New York-listed Genco Shipping announced it was forfeiting $53m in deposits it had placed to buy six new vessels due to cost a total $530m.Hellenic Carriers, listed on London’s junior Aim market, said it was forfeiting a $6.97m deposit and making a further $1m payment to abandon a $69.7m contract sealed in July to buy a dry-bulk carrierAt the same time, Oslo-listed Golden Ocean told Lloyd’s List, the shipping daily, it was reviewing its ship orders, although none had yet been cancelled.

The cancellations follow a collapse in the short-term, spot market rates for dry-bulk ships carrying iron ore, coal, bauxite, wheat and other commodities. The fall – of 71.9 per cent in October alone – has sent ship values tumbling. Consequently, it is often more worthwhile for shipowners to forfeit their deposits and pay compensation than to go through with deals on which they would never earn a reasonable return.Quentin Soanes, managing director of Braemar Seascope, a London shipbroker, said that, for the worst-hit sizes of dry-bulk carriers, 40-50 per cent of existing orders could be cancelled. Braemar’s current estimate of the world order book of dry bulk ships stands at 3,920 vessels.

he said: “It’s going to be very, very messy, I think,”.

By cancelling orders, the shipowners rfelease badly needed cash they would otherwise have to put towards future payments on ship purchases.

Fotini Karamanlis, chief executive of Hellenic Carriers, said her company was acting prudently: “We chose not to take the risk of acquiring a ship that would be operating at a loss from day one.”........
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Fannie Mae Posts Record $29 Billion Quarterly Loss

7
10.11.08 14:56

Fannie Mae Posts Record $29 Billion Quarterly LossFANNIE MAE, FREDDIE MAC, FINANCIAL SERVICES, MORTGAGES, LENDING, CREDIT, GOVERNMENT, EARNINGS, STOCK MARKETReuters| 10 Nov 2008 | 08:50 AM ET

Fannie Mae, the largest provider of funding for U.S. residential mortgages, on Monday said it lost a record $29 billion in the third quarter as the company wrote down a tax-related asset that has buoyed capital and the housing slump deepened.

The quarterly loss is the fifth consecutive for the Washington-based mortgage finance company that has been operating under a government conservatorship since September.

 

Fannie Mae in October warned it would write down "substantially all" of its deferred tax assets, which had become a controversial addition to capital as losses mounted.

Deferred tax assets can be used to offset future taxes, but only if the company can show it will return to profitability.

Credit expenses soared to $9.2 billion in the quarter due to deteriorating mortgage credit conditions and as home prices declined, the company said.

Fannie Mae's loss equaled $13 per share, compared with a loss of $1.4 billion, or $1.56 per share a year earlier.

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Kicky:

Das grosse Desaster mit den Pensionen

7
10.11.08 15:17
allein 2 Trillionen Wertverlust bei den Pensionsplänen der USA innerhalb eines Jahres,in Grossbritannien ein Drittel,zudem hat mehr als die Hälfte der Alten  unzureichend  gespart.Unweigerlich wird die Fähigkeit der westlichen Regierungen, ausreichende Mittel für altersbezogene Programme zur Verfügung zu stellen, ernsthaft gefährdet.Es stellt sich die Frage,ob die Pensionspläne nicht stärker gefährdet sind als das Geld auf der Bank

....According to George  Magnus,senior economic adviser to UBS,$2tn has been wiped off the values of 401k US pension plans in less than a year. In the UK defined contribution plans have fallen by about a third. More worryingly, over half of retirees in advanced nations are thought to have inadequate savings in 2007. This means governments and individuals will be even more poorly prepared for the implications of changing demographics than ever before, making the adjustment even harder.
The crisis is heightened by the number of people who had depended on their homes as a pension plan.
Inevitably, Western governments’ ability to generate the large resources needed for age-related spending programmes will be seriously affected. How will they be able to makeup the shortfalls?
According to Magnus it could be bad news for women, and those aged over 65:
und Ros Altmann, an independent pensions expert, questions the point of non public workers saving in a pension scheme at all........
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pfeifenlümmel:

Anti, weshalb

5
10.11.08 17:11
kaufst Du Dir nicht einfach einen Büchsenöffner zum Öffnen  deiner  Ravioli Dosen.  Bei deinem Heißhunger könnten sich mit der Zeit die Nachbarn beschweren, wenn Du mit dem Schießprügel deine Salven loslässt. Und die Nudeln musst Du dann nicht mehr von der Tapete kratzen!
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DAX Stand 5018

2
10.11.08 17:27

http://www.ariva.de/...n_bei_DAX_5112_t283343?pnr=4982483#jump4982483

Verkauf der Hälfte der DAX Shorts. Im Prinzip der Teil der heute eingekauft wurde.

Die Restposition geht mit SL bei 5100 Punkten in den nächsten Tag.

Gruß

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pfeifenlümmel:

Auch wenn ich

8
10.11.08 17:32
hier gegen den Strom schwimme: Die Aktienkurse werden wie eh und je duch Angebote und Nachfrage bestimmt. In den vergangenen Wochen wurde alles rausgeschmissen, die Banken brauchten Cash fürs Überleben, die großen Versicherungen haben zumindest bei uns nur noch 4%-6% Aktienanteil, die Fonds mussten verkaufen, weil die Anteilseigner Angst bekamen und Bares verlangten. Wer soll denn bitteschön noch in großem Stil verkaufen können? Und was z. B. AIG angeht: Die Amis lassen sich ihre Zuschüsse an AIG  immerhin mit 80% Aktienanteil bezahlen. Die Hiobsbotschaften im Moment halten natürlich viele davon ab, noch nicht zu kaufen. Aber auch 1932 lag noch alles am Boden und trotzden zogen die Kurse um 30% an im folgenden Frühjahr.
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