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Meldung des Tages: SILBER-TSUNAMI: $82/Unze – PRINCE SILVER EXPANDIERT BOHRPROGRAMM NACH HISTORISCHEM PREISANSTIEG

Verbio Aktie

Aktie
WKN:  A0JL9W ISIN:  DE000A0JL9W6 US-Symbol:  VBVBF Branche:  Chemikalien Land:  Deutschland
22,22 €
-0,06 €
-0,27%
12:08:06 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
1,24 Mrd. €
Streubesitz
23,21%
KGV
-5,96
Dividende
0,20 €
Dividendenrendite
0,90%
neu: Nachhaltigkeits-Score
45 %
Verbio Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Verbio SE ist ein auf industrielle Bioenergie spezialisierter Produzent mit Fokus auf fortschrittliche Biokraftstoffe und grüne Moleküle für die Verkehrswende. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet insbesondere Biodiesel, Bioethanol und Biomethan aus nachwachsenden Rohstoffen und Reststoffen. Im Zentrum des Geschäftsmodells steht die vertikal integrierte Wertschöpfungskette von der Rohstoffbeschaffung über die Konversion in Biokraftstoffe bis zur Vermarktung an Mineralölgesellschaften, Energieversorger, Flottenbetreiber und Industrie. Verbio positioniert sich als technologisch getriebener Anbieter von Lösungen zur Dekarbonisierung des Verkehrs- und Logistiksektors, ergänzt um Anwendungen im Strom- und Wärmemarkt. Die Erlösmodelle beruhen überwiegend auf langfristigen Liefer- und Abnahmeverträgen sowie regulatorisch getriebenen Märkten für regenerative Energieträger, vor allem im Kontext europäischer und nationaler Quoten- und Förderregime.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Verbio zielt auf die Bereitstellung skalierbarer, wirtschaftlich wettbewerbsfähiger Alternativen zu fossilen Energieträgern unter Nutzung etablierter Infrastruktur. Das Unternehmen versteht sich als technologischer Enabler für CO2-Reduktion im bestehenden Fahrzeug- und Tankstellennetz, ohne auf einen vollständigen Austausch des Fuhrparks warten zu müssen. Strategisch verfolgt Verbio eine Expansion von konventionellen zu sogenannten fortschrittlichen Biokraftstoffen auf Basis von Rest- und Abfallstoffen, um regulatorische Anforderungen der EU-Richtlinien zu erfüllen und gleichzeitig Rohstoffrisiken zu reduzieren. Das Management priorisiert Investitionen in Kapazitätsausbau, Internationalisierung – insbesondere in Nordamerika – sowie in Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung bestehender Anlagen. Ziel ist die Positionierung als führender integrierter Anbieter von treibhausgasarmen Kraftstoffen und Gasen im industriellen Maßstab.

Produkte, Dienstleistungen und Wertschöpfung

Verbio konzentriert sich auf drei wesentliche Produktsegmente: Biodiesel, Bioethanol und Biomethan. Biodiesel wird vor allem aus Pflanzenölen und Fettreststoffen hergestellt und als Beimischung zum fossilen Diesel beziehungsweise als reiner Biokraftstoff für Nutzfahrzeuge vertrieben. Bioethanol basiert überwiegend auf Getreide und Zuckerrüben und dient als Otto-Kraftstoffkomponente. Biomethan wird aus landwirtschaftlichen Reststoffen, Stroh und weiteren organischen Substraten erzeugt und über das Gasnetz in Verkehr, Industrie und Wärmeversorgung eingespeist. Ergänzend vertreibt das Unternehmen Koppelprodukte wie Glycerin, Futtermittelkomponenten und Biokohlensäure, wodurch zusätzliche Ertragsströme erschlossen und die Rohstoffausnutzung optimiert werden. Dienstleistungsseitig erbringt Verbio logistische Leistungen sowie technische Beratung im Umfeld von Biogasanlagen und Regenerativprojekten und tritt als Partner für Tankstellenbetreiber und Flottenkunden bei der Implementierung von Bio-LNG- oder Bio-CNG-Lösungen auf.

Geschäftsbereiche und operative Struktur

Operativ lässt sich Verbio in mehrere Business Units gliedern, die entlang der Produktlinien und Regionen strukturiert sind. Im Kern stehen die Segmente Biodieselproduktion, Bioethanolproduktion und Biomethan beziehungsweise Biogas. Diese Einheiten verantworten die Rohstoffbeschaffung, die Anlagensteuerung, das Qualitätsmanagement und den Vertrieb in ihren jeweiligen Märkten. Hinzu kommen Einheiten für Handel und Logistik, die den physischen Warenfluss, Lagerhaltung, Transport und die Erfüllung regulatorischer Anforderungen, etwa Nachhaltigkeitszertifikate, koordinieren. Mit der internationalen Expansion wurden regionale Organisationsstrukturen in Europa und Nordamerika aufgebaut, um lokale Marktbesonderheiten, Förderregime und Infrastruktur besser zu adressieren. Forschung und Entwicklung bilden einen eigenständigen Funktionsbereich, der die Weiterentwicklung von Vergärungs-, Fermentations- und Veresterungstechnologien sowie die Nutzung neuer Reststoffquellen vorantreibt.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Verbio entstand Anfang der 2000er Jahre in Deutschland vor dem Hintergrund der Liberalisierung und Förderung von Biokraftstoffen in der Europäischen Union. Das Unternehmen entwickelte sich aus frühen Bioethanol- und Biodieselprojekten und baute in den folgenden Jahren schrittweise großtechnische Produktionskapazitäten auf, vor allem in Ostdeutschland. Mit der Umwandlung in eine börsennotierte Gesellschaft und der späteren Rechtsform als Europäische Gesellschaft (SE) wurden die Kapitalbasis verbreitert und die internationale Ausrichtung formalisiert. Nach Phasen hoher Volatilität in den politischen Rahmenbedingungen für Biokraftstoffe reagierte Verbio mit einer Anpassung des Produktportfolios, der Fokussierung auf Effizienz und der stärkeren Nutzung von Reststoffen. In den 2010er und 2020er Jahren trieb das Unternehmen die Expansion in Richtung Biomethan, Bio-LNG und Auslandsstandorte in Europa und Nordamerika voran. Heute gehört Verbio zu den größeren unabhängigen Bioenergieproduzenten in Europa mit wachsender Präsenz in Überseemärkten.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Positionierung

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal von Verbio ist die Kombination aus industriellem Maßstab, technologischer Diversifikation und Reststofffokus. Das Unternehmen betreibt integrierte Biokraftstoffanlagen, in denen Rohstoffe und Koppelprodukte so verwertet werden, dass hohe Energieeffizienz und vergleichsweise niedrige spezifische Treibhausgasemissionen erreicht werden. Der verstärkte Einsatz von Stroh, landwirtschaftlichen Reststoffen und Abfallölen erlaubt eine Erfüllung strenger Nachhaltigkeits- und Quotenvorgaben. Verbio verbindet klassische Biodiesel- und Bioethanoltechnologien mit fortschrittlicher Biomethanerzeugung und dem Aufbau von Bio-CNG- und Bio-LNG-Infrastruktur. Diese Breite erlaubt Flexibilität in der Produktionssteuerung und im Marktzugang. Zudem verfügt das Unternehmen über langjährig aufgebaute regulatorische und technische Expertise bei Zertifizierungen und Nachweissystemen, was Eintrittsbarrieren für neue Wettbewerber erhöht.

Burggräben und strukturelle Wettbewerbsvorteile

Die Burggräben von Verbio basieren auf mehreren Faktoren. Erstens wirken Kapitalkosten und technische Komplexität großskaliger Biokraftstoff- und Biomethananlagen als Markteintrittsbarriere. Zweitens verfügt das Unternehmen über etablierte Liefer- und Abnahmebeziehungen entlang der gesamten Kette von Landwirten und Rohstofflieferanten bis zu Energie- und Mineralölkonzernen. Drittens stellt die Spezialisierung auf Reststoffe und die Fähigkeit, diese in industriellem Maßstab zu verarbeiten, einen technologischen und operativen Vorsprung dar. Viertens ist der regulatorische Rahmen mit Zertifikaten, Nachhaltigkeitsnachweisen und komplexen Förderbedingungen anspruchsvoll, was Erfahrung und interne Compliance-Strukturen erfordert. Darüber hinaus generiert die vertikale Integration – inklusive Logistik und Koppelproduktverwertung – Kostenvorteile und stabilisiert die Marge gegenüber weniger integrierten Wettbewerbern. Diese Faktoren wirken zusammen als wirtschaftlicher Burggraben, sind allerdings stark an die Stabilität der politischen Rahmenbedingungen gekoppelt.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Verbio steht im Wettbewerb zu internationalen Bioenergie- und Biokraftstoffunternehmen, zu klassischen Mineralölkonzernen mit eigenen Biokraftstoffaktivitäten sowie zu Herstellern synthetischer Kraftstoffe und Wasserstofflösungen. Vergleichbare Akteure sind etwa große europäische Biodiesel- und Bioethanolproduzenten, spezialisierte Biomethanunternehmen und integrierte Energieversorger, die ihre erneuerbaren Portfolios ausbauen. Auf globaler Ebene konkurriert Verbio indirekt mit nord- und südamerikanischen Anbietern von Ethanol und Biodiesel, die von unterschiedlichen Rohstoffbasen und Förderregimen profitieren. Zudem entsteht Wettbewerb durch Elektromobilität, batterieelektrische Schwerlastanwendungen, wasserstoffbasierte Antriebe und E-Fuels, die langfristig Teile des Biokraftstoffmarkts substituieren könnten. Verbio versucht, sich durch Effizienz, Reststofffokus und europäische Nachhaltigkeitsstandards zu differenzieren.

Management, Corporate Governance und Strategieumsetzung

Die Führung von Verbio wird von einem Vorstand beziehungsweise Managementteam geprägt, das über langjährige Erfahrung in der Bioenergie- und Agrarwirtschaft verfügt. Die Managementagenda fokussiert sich auf drei strategische Achsen: erstens die Stärkung und Auslastung bestehender Kapazitäten, zweitens die Weiterentwicklung hin zu fortschrittlichen Biokraftstoffen und drittens die geografische Diversifizierung. Corporate Governance-Strukturen orientieren sich an den Anforderungen eines börsennotierten Unternehmens mit Aufsichtsorganen, die die Strategie überwachen und die Interessen der Aktionäre vertreten sollen. Das Management verfolgt eine Investitionspolitik, die auf organisches Wachstum, gezielte Kapazitätserweiterungen, Effizienzprojekte und ausgewählte Kooperationen ausgerichtet ist. Ausschüttungspolitik, Bilanzstruktur und Risikomanagement stehen dabei im Spannungsfeld zwischen Wachstumsfinanzierung und der Erwartung konservativer Investoren nach Stabilität und Transparenz.

Branchen- und Regionalanalyse

Verbio operiert in der Bioenergie-, Biokraftstoff- und Biomethanbranche, einem durch Regulierung dominierten Marktsegment an der Schnittstelle von Energie-, Agrar- und Klimapolitik. In Europa bilden die EU-Richtlinien zu erneuerbaren Energien im Verkehrssektor, nationale Biokraftstoffquoten und Emissionsminderungsziele den zentralen Rahmen. Die Nachfrage nach Biodiesel, Bioethanol und Biomethan hängt stark von diesen politischen Vorgaben und von der relativen Kostenposition gegenüber fossilen Energieträgern und alternativen Dekarbonisierungspfaden ab. Regional ist Verbio derzeit schwerpunktmäßig in Deutschland und weiteren EU-Staaten aktiv, mit wachsender Präsenz in Nordamerika, wo separate Förderregime wie Low-Carbon-Fuel-Standards und Steuergutschriften für erneuerbare Gase relevant sind. Die Branche ist insgesamt zyklisch, geprägt von Rohstoffpreisschwankungen, wechselnden politischen Prioritäten und technologischer Disruption durch Elektromobilität, Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe. Zugleich steigen die Anforderungen an Nachhaltigkeit, Rückverfolgbarkeit und Flächenkonkurrenz, was Anbieter mit Reststofffokus strukturell begünstigen kann.

Besonderheiten und regulatorische Abhängigkeit

Eine zentrale Besonderheit von Verbio ist die enge Verknüpfung mit politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen. Förderregime, Quoten, Nachhaltigkeitsstandards und Handelssysteme für Treibhausgasemissionen beeinflussen unmittelbar Preisniveaus, Absatzvolumina und Investitionsanreize. Das Unternehmen ist zudem in hohem Maße von funktionierenden Agrar- und Rohstoffmärkten abhängig. Spezifisch für Verbio ist der starke Fokus auf Rest- und Abfallstoffe, der die Debatte um Flächenkonkurrenz und Nahrungsmittel-vs.-Energie entschärfen soll. Die Nutzung bestehender Tankstellen- und Gasinfrastruktur erlaubt es, Lösungen für Schwerlastverkehr, ÖPNV und industrielle Anwendungen bereitzustellen, ohne in vollständig neue Distributionswege investieren zu müssen. Gleichzeitig unterliegt das Unternehmen strengen Nachhaltigkeits- und Zertifizierungsprüfungen, was zusätzliche Komplexität in der operativen Steuerung erzeugt. Die Kombination aus Agrarwirtschaft, industrieller Produktion und Energiehandel macht Verbio zu einem hybriden Akteur im Energiesystem.

Chancen für konservative Anleger

Für konservative Anleger ergeben sich Chancen vor allem aus der strukturellen Rolle von Biokraftstoffen und Biomethan in Übergangs- und Nischenmärkten der Energiewende. Solange ein großer Teil des Verkehrs- und Schwerlastsektors weiterhin auf Verbrennungsmotoren basiert, besteht ein regulatorischer und marktwirtschaftlicher Anreiz, deren CO2-Fußabdruck über fortschrittliche Biokraftstoffe zu senken. Verbio profitiert potenziell von:
  • ansteigenden Quoten und strengeren Emissionsvorgaben im Verkehr
  • wachsender Nachfrage nach fortschrittlichen Biokraftstoffen aus Rest- und Abfallstoffen
  • Internationalisierung in Märkte mit förderlichen Low-Carbon-Fuel-Regimen
  • weiterer Effizienzsteigerung, vertikaler Integration und besserer Auslastung vorhandener Anlagen
  • der Möglichkeit, Biomethan auch in Industrie- und Wärmeanwendungen zu monetarisieren
Für Anleger mit Fokus auf nachhaltige Energie-Investments kann Verbio eine Ergänzung in einem diversifizierten Portfolio darstellen, sofern die spezifischen regulatorischen und rohstoffbezogenen Risiken berücksichtigt werden.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Dem Investment in Verbio stehen substanzielle Risiken gegenüber, die konservative Anleger sorgfältig einbeziehen sollten. Zu den Kernrisiken zählen:
  • regulatorisches Risiko durch Veränderungen von Förderregimen, Quoten, Nachhaltigkeitskriterien oder Steuerpolitik
  • Rohstoffpreisrisiko infolge schwankender Agrarpreise, Verfügbarkeit von Reststoffen und Konkurrenz um Biomasse
  • technologisches Risiko durch beschleunigte Durchsetzung alternativer Dekarbonisierungspfade wie Elektromobilität, Wasserstoff und synthetische E-Fuels
  • Marktrisiko durch Überkapazitäten im Biokraftstoffsektor, Importkonkurrenz und Preisdruck
  • operative Risiken im Anlagenbetrieb, etwa Ausfallzeiten, Effizienzverluste, regulatorische Prüfungen und Zertifizierungshürden
  • Währungs- und Länder­risiken bei weiterer Internationalisierung in volatil regulierten Märkten
Für risikoaverse Investoren ist entscheidend, dass die Entwicklung von Verbio stark an langfristige politische Zielsetzungen und kurzfristige Regulierungsentscheidungen gebunden bleibt. Eine Einschätzung des Unternehmens erfordert daher sowohl ein Verständnis des Geschäftsmodells als auch eine kontinuierliche Beobachtung der energie- und klimapolitischen Rahmenbedingungen in den relevanten Märkten, ohne dass daraus eine Handlungs- oder Anlageempfehlung abgeleitet werden soll.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 22,12 € / 22,32 €
Spread +0,90%
Schluss Vortag 22,28 €
Gehandelte Stücke 0
Tagesvolumen Vortag -  
Tagestief 22,20 €
Tageshoch 22,28 €
52W-Tief 7,165 €
52W-Hoch 22,36 €
Jahrestief 7,165 €
Jahreshoch 22,22 €

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02.01.26
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Nachrichtenlage zusammengefasst

  • Der Umsatz von Verbio SE stieg im aktuellen Jahr aufgrund einer erhöhten Nachfrage nach Bioethanol-Produkten.
  • Das Unternehmen plant, in den nächsten Jahren seine Produktionskapazitäten auszubauen, um mit dem wachsenden Markt Schritt zu halten.
  • Analysten zeigen sich optimistisch bezüglich der zukünftigen Ertragskraft von Verbio, insbesondere durch innovative Technologien im Bereich der alternativen Energien.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2025)

Umsatz in Mio. 1.580 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -80,46 €
Jahresüberschuss in Mio. -138,01 €
Umsatz je Aktie 23,45 €
Gewinn je Aktie -2,05 €
Gewinnrendite -18,49%
Umsatzrendite -
Return on Investment -10,76%
Marktkapitalisierung in Mio. 823,22 €
KGV (Kurs/Gewinn) -5,96
KBV (Kurs/Buchwert) 1,10
KUV (Kurs/Umsatz) 0,52
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +58,16%

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Typ Call
Hebel 5,12
Geld/Brief 0,42 / 0,45 €
Knock-Out 18,04 €
Laufzeitende open end
WKN UQ5L8Y

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Derivate

Anlageprodukte (48)
Bonus-Zertifikate 35
Discount-Zertifikate 13
Hebelprodukte (165)
Knock-Outs 73
Optionsscheine 62
Faktor-Zertifikate 30
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 2
Stabilität der Dividende 0,67 (max 1,00)
Ausschüttungs- 100% (auf den Gewinn/FFO)
quote 100% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung -65%

Dividenden Historie

Datum Dividende
09.12.2024 0,20 €
05.02.2024 0,20 €
06.02.2023 0,20 €
07.02.2022 0,20 €
01.02.2021 0,20 €
03.02.2020 0,20 €
04.02.2019 0,20 €
05.02.2018 0,20 €
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Termine

12.02.2026 Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht 2025/2026 (H1 2025/2026) / Analysten und Investoren Earnings Call
31.03.2026 Quartalsmitteilung
13.05.2026 Veröffentlichung Quartalsmitteilung zum 31.03.2026 (Q3 2025/2026) / Analysten und Investoren Earnings Call
24.09.2026 Veröffentlichung Konzern-Jahresfinanzbericht 2025/2026
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 22,04 € +5,15%
20,96 € 02.01.26
Frankfurt 22,26 € +5,90%
21,02 € 02.01.26
Hamburg 21,72 € +9,37%
19,86 € 02.01.26
Hannover 21,72 € +9,37%
19,86 € 02.01.26
München 21,78 € +4,01%
20,94 € 02.01.26
Stuttgart 22,16 € +5,62%
20,98 € 02.01.26
Xetra 22,24 € +4,91%
21,20 € 02.01.26
L&S RT 22,22 € -0,27%
22,28 € 12:08
Wien 22,12 € +8,01%
20,48 € 02.01.26
Tradegate 22,34 € +5,88%
21,10 € 02.01.26
Quotrix 22,34 € +7,40%
20,80 € 02.01.26
Gettex 22,08 € +4,84%
21,06 € 02.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
02.01.26 22,34 -
30.12.25 21,12 -
29.12.25 19,87 -
28.12.25 19,615 -
27.12.25 19,595 -
23.12.25 19,58 -
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 19,58 € +14,10%
1 Monat 18,475 € +20,92%
6 Monate 13,29 € +68,10%
1 Jahr 12,195 € +83,19%
5 Jahre 30,70 € -27,23%

Unternehmensprofil Verbio SE

Verbio SE ist ein auf industrielle Bioenergie spezialisierter Produzent mit Fokus auf fortschrittliche Biokraftstoffe und grüne Moleküle für die Verkehrswende. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet insbesondere Biodiesel, Bioethanol und Biomethan aus nachwachsenden Rohstoffen und Reststoffen. Im Zentrum des Geschäftsmodells steht die vertikal integrierte Wertschöpfungskette von der Rohstoffbeschaffung über die Konversion in Biokraftstoffe bis zur Vermarktung an Mineralölgesellschaften, Energieversorger, Flottenbetreiber und Industrie. Verbio positioniert sich als technologisch getriebener Anbieter von Lösungen zur Dekarbonisierung des Verkehrs- und Logistiksektors, ergänzt um Anwendungen im Strom- und Wärmemarkt. Die Erlösmodelle beruhen überwiegend auf langfristigen Liefer- und Abnahmeverträgen sowie regulatorisch getriebenen Märkten für regenerative Energieträger, vor allem im Kontext europäischer und nationaler Quoten- und Förderregime.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Verbio zielt auf die Bereitstellung skalierbarer, wirtschaftlich wettbewerbsfähiger Alternativen zu fossilen Energieträgern unter Nutzung etablierter Infrastruktur. Das Unternehmen versteht sich als technologischer Enabler für CO2-Reduktion im bestehenden Fahrzeug- und Tankstellennetz, ohne auf einen vollständigen Austausch des Fuhrparks warten zu müssen. Strategisch verfolgt Verbio eine Expansion von konventionellen zu sogenannten fortschrittlichen Biokraftstoffen auf Basis von Rest- und Abfallstoffen, um regulatorische Anforderungen der EU-Richtlinien zu erfüllen und gleichzeitig Rohstoffrisiken zu reduzieren. Das Management priorisiert Investitionen in Kapazitätsausbau, Internationalisierung – insbesondere in Nordamerika – sowie in Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung bestehender Anlagen. Ziel ist die Positionierung als führender integrierter Anbieter von treibhausgasarmen Kraftstoffen und Gasen im industriellen Maßstab.

Produkte, Dienstleistungen und Wertschöpfung

Verbio konzentriert sich auf drei wesentliche Produktsegmente: Biodiesel, Bioethanol und Biomethan. Biodiesel wird vor allem aus Pflanzenölen und Fettreststoffen hergestellt und als Beimischung zum fossilen Diesel beziehungsweise als reiner Biokraftstoff für Nutzfahrzeuge vertrieben. Bioethanol basiert überwiegend auf Getreide und Zuckerrüben und dient als Otto-Kraftstoffkomponente. Biomethan wird aus landwirtschaftlichen Reststoffen, Stroh und weiteren organischen Substraten erzeugt und über das Gasnetz in Verkehr, Industrie und Wärmeversorgung eingespeist. Ergänzend vertreibt das Unternehmen Koppelprodukte wie Glycerin, Futtermittelkomponenten und Biokohlensäure, wodurch zusätzliche Ertragsströme erschlossen und die Rohstoffausnutzung optimiert werden. Dienstleistungsseitig erbringt Verbio logistische Leistungen sowie technische Beratung im Umfeld von Biogasanlagen und Regenerativprojekten und tritt als Partner für Tankstellenbetreiber und Flottenkunden bei der Implementierung von Bio-LNG- oder Bio-CNG-Lösungen auf.

Geschäftsbereiche und operative Struktur

Operativ lässt sich Verbio in mehrere Business Units gliedern, die entlang der Produktlinien und Regionen strukturiert sind. Im Kern stehen die Segmente Biodieselproduktion, Bioethanolproduktion und Biomethan beziehungsweise Biogas. Diese Einheiten verantworten die Rohstoffbeschaffung, die Anlagensteuerung, das Qualitätsmanagement und den Vertrieb in ihren jeweiligen Märkten. Hinzu kommen Einheiten für Handel und Logistik, die den physischen Warenfluss, Lagerhaltung, Transport und die Erfüllung regulatorischer Anforderungen, etwa Nachhaltigkeitszertifikate, koordinieren. Mit der internationalen Expansion wurden regionale Organisationsstrukturen in Europa und Nordamerika aufgebaut, um lokale Marktbesonderheiten, Förderregime und Infrastruktur besser zu adressieren. Forschung und Entwicklung bilden einen eigenständigen Funktionsbereich, der die Weiterentwicklung von Vergärungs-, Fermentations- und Veresterungstechnologien sowie die Nutzung neuer Reststoffquellen vorantreibt.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Verbio entstand Anfang der 2000er Jahre in Deutschland vor dem Hintergrund der Liberalisierung und Förderung von Biokraftstoffen in der Europäischen Union. Das Unternehmen entwickelte sich aus frühen Bioethanol- und Biodieselprojekten und baute in den folgenden Jahren schrittweise großtechnische Produktionskapazitäten auf, vor allem in Ostdeutschland. Mit der Umwandlung in eine börsennotierte Gesellschaft und der späteren Rechtsform als Europäische Gesellschaft (SE) wurden die Kapitalbasis verbreitert und die internationale Ausrichtung formalisiert. Nach Phasen hoher Volatilität in den politischen Rahmenbedingungen für Biokraftstoffe reagierte Verbio mit einer Anpassung des Produktportfolios, der Fokussierung auf Effizienz und der stärkeren Nutzung von Reststoffen. In den 2010er und 2020er Jahren trieb das Unternehmen die Expansion in Richtung Biomethan, Bio-LNG und Auslandsstandorte in Europa und Nordamerika voran. Heute gehört Verbio zu den größeren unabhängigen Bioenergieproduzenten in Europa mit wachsender Präsenz in Überseemärkten.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Positionierung

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal von Verbio ist die Kombination aus industriellem Maßstab, technologischer Diversifikation und Reststofffokus. Das Unternehmen betreibt integrierte Biokraftstoffanlagen, in denen Rohstoffe und Koppelprodukte so verwertet werden, dass hohe Energieeffizienz und vergleichsweise niedrige spezifische Treibhausgasemissionen erreicht werden. Der verstärkte Einsatz von Stroh, landwirtschaftlichen Reststoffen und Abfallölen erlaubt eine Erfüllung strenger Nachhaltigkeits- und Quotenvorgaben. Verbio verbindet klassische Biodiesel- und Bioethanoltechnologien mit fortschrittlicher Biomethanerzeugung und dem Aufbau von Bio-CNG- und Bio-LNG-Infrastruktur. Diese Breite erlaubt Flexibilität in der Produktionssteuerung und im Marktzugang. Zudem verfügt das Unternehmen über langjährig aufgebaute regulatorische und technische Expertise bei Zertifizierungen und Nachweissystemen, was Eintrittsbarrieren für neue Wettbewerber erhöht.

Burggräben und strukturelle Wettbewerbsvorteile

Die Burggräben von Verbio basieren auf mehreren Faktoren. Erstens wirken Kapitalkosten und technische Komplexität großskaliger Biokraftstoff- und Biomethananlagen als Markteintrittsbarriere. Zweitens verfügt das Unternehmen über etablierte Liefer- und Abnahmebeziehungen entlang der gesamten Kette von Landwirten und Rohstofflieferanten bis zu Energie- und Mineralölkonzernen. Drittens stellt die Spezialisierung auf Reststoffe und die Fähigkeit, diese in industriellem Maßstab zu verarbeiten, einen technologischen und operativen Vorsprung dar. Viertens ist der regulatorische Rahmen mit Zertifikaten, Nachhaltigkeitsnachweisen und komplexen Förderbedingungen anspruchsvoll, was Erfahrung und interne Compliance-Strukturen erfordert. Darüber hinaus generiert die vertikale Integration – inklusive Logistik und Koppelproduktverwertung – Kostenvorteile und stabilisiert die Marge gegenüber weniger integrierten Wettbewerbern. Diese Faktoren wirken zusammen als wirtschaftlicher Burggraben, sind allerdings stark an die Stabilität der politischen Rahmenbedingungen gekoppelt.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Verbio steht im Wettbewerb zu internationalen Bioenergie- und Biokraftstoffunternehmen, zu klassischen Mineralölkonzernen mit eigenen Biokraftstoffaktivitäten sowie zu Herstellern synthetischer Kraftstoffe und Wasserstofflösungen. Vergleichbare Akteure sind etwa große europäische Biodiesel- und Bioethanolproduzenten, spezialisierte Biomethanunternehmen und integrierte Energieversorger, die ihre erneuerbaren Portfolios ausbauen. Auf globaler Ebene konkurriert Verbio indirekt mit nord- und südamerikanischen Anbietern von Ethanol und Biodiesel, die von unterschiedlichen Rohstoffbasen und Förderregimen profitieren. Zudem entsteht Wettbewerb durch Elektromobilität, batterieelektrische Schwerlastanwendungen, wasserstoffbasierte Antriebe und E-Fuels, die langfristig Teile des Biokraftstoffmarkts substituieren könnten. Verbio versucht, sich durch Effizienz, Reststofffokus und europäische Nachhaltigkeitsstandards zu differenzieren.

Management, Corporate Governance und Strategieumsetzung

Die Führung von Verbio wird von einem Vorstand beziehungsweise Managementteam geprägt, das über langjährige Erfahrung in der Bioenergie- und Agrarwirtschaft verfügt. Die Managementagenda fokussiert sich auf drei strategische Achsen: erstens die Stärkung und Auslastung bestehender Kapazitäten, zweitens die Weiterentwicklung hin zu fortschrittlichen Biokraftstoffen und drittens die geografische Diversifizierung. Corporate Governance-Strukturen orientieren sich an den Anforderungen eines börsennotierten Unternehmens mit Aufsichtsorganen, die die Strategie überwachen und die Interessen der Aktionäre vertreten sollen. Das Management verfolgt eine Investitionspolitik, die auf organisches Wachstum, gezielte Kapazitätserweiterungen, Effizienzprojekte und ausgewählte Kooperationen ausgerichtet ist. Ausschüttungspolitik, Bilanzstruktur und Risikomanagement stehen dabei im Spannungsfeld zwischen Wachstumsfinanzierung und der Erwartung konservativer Investoren nach Stabilität und Transparenz.

Branchen- und Regionalanalyse

Verbio operiert in der Bioenergie-, Biokraftstoff- und Biomethanbranche, einem durch Regulierung dominierten Marktsegment an der Schnittstelle von Energie-, Agrar- und Klimapolitik. In Europa bilden die EU-Richtlinien zu erneuerbaren Energien im Verkehrssektor, nationale Biokraftstoffquoten und Emissionsminderungsziele den zentralen Rahmen. Die Nachfrage nach Biodiesel, Bioethanol und Biomethan hängt stark von diesen politischen Vorgaben und von der relativen Kostenposition gegenüber fossilen Energieträgern und alternativen Dekarbonisierungspfaden ab. Regional ist Verbio derzeit schwerpunktmäßig in Deutschland und weiteren EU-Staaten aktiv, mit wachsender Präsenz in Nordamerika, wo separate Förderregime wie Low-Carbon-Fuel-Standards und Steuergutschriften für erneuerbare Gase relevant sind. Die Branche ist insgesamt zyklisch, geprägt von Rohstoffpreisschwankungen, wechselnden politischen Prioritäten und technologischer Disruption durch Elektromobilität, Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe. Zugleich steigen die Anforderungen an Nachhaltigkeit, Rückverfolgbarkeit und Flächenkonkurrenz, was Anbieter mit Reststofffokus strukturell begünstigen kann.

Besonderheiten und regulatorische Abhängigkeit

Eine zentrale Besonderheit von Verbio ist die enge Verknüpfung mit politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen. Förderregime, Quoten, Nachhaltigkeitsstandards und Handelssysteme für Treibhausgasemissionen beeinflussen unmittelbar Preisniveaus, Absatzvolumina und Investitionsanreize. Das Unternehmen ist zudem in hohem Maße von funktionierenden Agrar- und Rohstoffmärkten abhängig. Spezifisch für Verbio ist der starke Fokus auf Rest- und Abfallstoffe, der die Debatte um Flächenkonkurrenz und Nahrungsmittel-vs.-Energie entschärfen soll. Die Nutzung bestehender Tankstellen- und Gasinfrastruktur erlaubt es, Lösungen für Schwerlastverkehr, ÖPNV und industrielle Anwendungen bereitzustellen, ohne in vollständig neue Distributionswege investieren zu müssen. Gleichzeitig unterliegt das Unternehmen strengen Nachhaltigkeits- und Zertifizierungsprüfungen, was zusätzliche Komplexität in der operativen Steuerung erzeugt. Die Kombination aus Agrarwirtschaft, industrieller Produktion und Energiehandel macht Verbio zu einem hybriden Akteur im Energiesystem.

Chancen für konservative Anleger

Für konservative Anleger ergeben sich Chancen vor allem aus der strukturellen Rolle von Biokraftstoffen und Biomethan in Übergangs- und Nischenmärkten der Energiewende. Solange ein großer Teil des Verkehrs- und Schwerlastsektors weiterhin auf Verbrennungsmotoren basiert, besteht ein regulatorischer und marktwirtschaftlicher Anreiz, deren CO2-Fußabdruck über fortschrittliche Biokraftstoffe zu senken. Verbio profitiert potenziell von:
  • ansteigenden Quoten und strengeren Emissionsvorgaben im Verkehr
  • wachsender Nachfrage nach fortschrittlichen Biokraftstoffen aus Rest- und Abfallstoffen
  • Internationalisierung in Märkte mit förderlichen Low-Carbon-Fuel-Regimen
  • weiterer Effizienzsteigerung, vertikaler Integration und besserer Auslastung vorhandener Anlagen
  • der Möglichkeit, Biomethan auch in Industrie- und Wärmeanwendungen zu monetarisieren
Für Anleger mit Fokus auf nachhaltige Energie-Investments kann Verbio eine Ergänzung in einem diversifizierten Portfolio darstellen, sofern die spezifischen regulatorischen und rohstoffbezogenen Risiken berücksichtigt werden.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Dem Investment in Verbio stehen substanzielle Risiken gegenüber, die konservative Anleger sorgfältig einbeziehen sollten. Zu den Kernrisiken zählen:
  • regulatorisches Risiko durch Veränderungen von Förderregimen, Quoten, Nachhaltigkeitskriterien oder Steuerpolitik
  • Rohstoffpreisrisiko infolge schwankender Agrarpreise, Verfügbarkeit von Reststoffen und Konkurrenz um Biomasse
  • technologisches Risiko durch beschleunigte Durchsetzung alternativer Dekarbonisierungspfade wie Elektromobilität, Wasserstoff und synthetische E-Fuels
  • Marktrisiko durch Überkapazitäten im Biokraftstoffsektor, Importkonkurrenz und Preisdruck
  • operative Risiken im Anlagenbetrieb, etwa Ausfallzeiten, Effizienzverluste, regulatorische Prüfungen und Zertifizierungshürden
  • Währungs- und Länder­risiken bei weiterer Internationalisierung in volatil regulierten Märkten
Für risikoaverse Investoren ist entscheidend, dass die Entwicklung von Verbio stark an langfristige politische Zielsetzungen und kurzfristige Regulierungsentscheidungen gebunden bleibt. Eine Einschätzung des Unternehmens erfordert daher sowohl ein Verständnis des Geschäftsmodells als auch eine kontinuierliche Beobachtung der energie- und klimapolitischen Rahmenbedingungen in den relevanten Märkten, ohne dass daraus eine Handlungs- oder Anlageempfehlung abgeleitet werden soll.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 1,24 Mrd. €
Aktienanzahl 63,72 Mio.
Streubesitz 23,21%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Grundstoffe
Branche Chemikalien
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+76,79% Weitere
+23,21% Streubesitz

Community-Beiträge zu Verbio SE

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Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge berichten, dass Verbio nach einem Verlustjahr trotz Rekordproduktion und einem bestätigten positiven Ausblick für 2025/26 sowie der geplanten SDAX-Aufnahme wieder bessere Marktbedingungen sieht und in Wachstumsmärkte sowie neue Produktionsanlagen investiert.
  • Die Stimmung im Forum ist gemischt: Einige sehen die Wende als erreicht und halten Kurse von etwa 15–17 € für mögliche Untergrenzen oder bleiben optimistisch, während andere auf anhaltende operative und regulatorische Risiken (u. a. Unsicherheit bei RED III, Betrugsproblematik, hohe Investitionsrisiken) hinweisen und zurückhaltend oder ausgestiegen sind.
  • Diskutiert wird außerdem der Verkauf von Short Puts durch ein Aufsichtsratsmitglied, wobei ein Teil der Nutzer dies als legitimes Hedging bzw. Prämieneinnahme und Ausdruck von Bullishness interpretiert, während andere anfänglich Spekulation befürchteten; technische Erklärungen im Thread erläutern die Mechanik (Prämieneinnahme vs. möglicher Zwangskauf bei Ausübung) und die unterschiedlichen Auswirkungen.
Hinweis
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Juliette
Der Aktionär trommelt für Verbio
https://www.deraktionaer.de/artikel/mobilitaet-oel-energie/aktionaer-tipp-verbio-sdax-comeback-aktie-vor-dem-naechsten-kursschub-20392785.html
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sesselpupser
co2
lieber philipo, ich weiß dass ich auf dieser Zockerplattform Folgendes völlig deplaziert poste: Die Ausbeutung der fossilen Rohstoffe hat uns (die Industrieländer) reicht gemacht, keine Frage. Aber das unendliche Wachstum ist damit nicht möglich. Die Wissenschaft weiß schon lange, dass es so nicht weitergehen kann, aber die Gier überwiegt die Vernunft. Der verschlafene Wandel sorgt dafür, dass Deutschland nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Hätten wir den Ausbau der erneuerbaren Energieen nicht durch Altmeier kaputt machen lassen, stünden wir ganz anders da. Sie Sonne schickt auch auf Deutschland das tausendfache an Energie die wir je verbrauchen könnten und schreibt keine Rechnung dafür. Es fehlt einfach an den "Erntegeräten" und Speichermöglichkeiten. Hätten wir das frühzeitig so gefördert wie beispielsweise die Kohle, bräuchten wir nichts fossiles mehr. Der menschengemachte Klimawandel, wissenschaftlich in keiner Weise mehr bestreitbar, wird uns noch so teuer zu stehen kommen, dass wir uns schon in wenigen Jahrzehnten in der A... beißen werden daß wir das CO2 nicht schon viel früher mit Gold aufgewogen haben.
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Noobstyler
geplant für den 29.10.
https://www.argusmedia.com/de/news-and-insights/latest-market-news/2745490-red-iii-beschluss-im-kabinett-am-29.-oktober-erwartet
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eisbaer1
Noch weiter runter?
Egal wie tief der Kurs auch steht, hier will einfach kein Kaufinteresse aufkommen. Bis auf Daytrader, die sich abwechselnd long und short positionieren, scheint hier kein Engagement mehr vorhanden? Verbio ist mal wieder eines dieser Beispiel, die zeigen, dass die meisten Anleger wie auch Analysten absolut keine Ahnung von der Bewertung eines Unternehmens haben und rein emotionsgesteuert Aktien kaufen und verkaufen. Als die Aktie vor drei Jahren bei 80 EUR notierte, phantasierten Analysten das Blaue vom Himmel über die Zukunftsaussichten des Unternehmens. Niemand störte sich am hohen KGV und der Minidividende, die damals wie heute ein klares Indiz für die Notwendigkeit hoher Investitionen und vergleichsweise schwache Free Cashflows ist. Bei Kursen unter 10 € sieht die Angelegenheit bewertungstechnisch freilich dramatisch anders aus. So notiert die Aktie mittlerweile fast 50% unter dem Buchwert des Eigenkapitals. Sollten sich die THG-Quoten erholen und die Biodiesel- und Bioethanolpreise weiterhin stabil sein, wird Verbios Profitabilität im am 01.07.25 startenden Geschäftsjahr 2025/2026 enorm steigen. Eine 6 Monate vorausschauende Börse müsste die erwartbare Profitabilitätsverbesserung bereits heute einpreisen. Zudem sollte der Kurs die bereits im laufenden Quartal zu erwartende Rückkehr zur Profitabilität reflektieren durch eine angemessene Relation des Marktpreises zum Substanzwert bzw. EK-Buchwert je Aktie. Statt dessen scheinen sich Shorties schon wieder für die am 12.02. erwarteten Quartalszahlen zu positionieren. Warum sollte man die längst bekannte Nachricht eines hohen Halbjahresverlustes nicht bei Zahlenbekanntgabe ein weiteres Mal als "Enttäuschung" spielen und den Kurs nochmal abschließen...??? In einem hochliquiden Markt wäre mehrfaches "aufwärmen" von Nachrichten kursirrelevant. Nicht so bei illiquiden Mittelstandsaktien wie Verbio, die seit Jahren zum Spielball der Charttrader und Shortseller verkommen ist. Auf langfristig positive Renditen abzielende Kleinanleger machen mittlerweile einen großen Bogen um Mittelstandsaktien und erst recht um Verbio, die infolge nicht vorhandener Transparenz und Kapitalmarktkommunikation zur Mutter aller Black Boxes mutiert ist. Solange Firmenchef Sauter nicht im Ansatz Interesse für die Informationsbedürfnisse der Kleinanleger zeigt und Vorstand + Aufsichtsrat keinerlei Aktienkäufe über die Börse tätigen, wird das Vertrauen nicht zurückkehren und haben Charttrader und Shorties hier weiterhin freie Bahn für ihr perfides Spiel mit der Aktie. Wirklich schade, dass Hr. Sauter das Kapitalmarktvertrauen durch wiederholt falsche Prognosen, fehlende Maßnahmen zur kurzfristigen Profitabilitätssteigerung und die Abwesenheit einer auf Transparenz abzielenden Kapitalmarktkommunikation und IR-Arbeit völlig zerstört hat und ein deutsches Vorzeigeunternehmen sich nunmehr gänzlich in der Hand von Kurzfristzockern befindet.
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cad
IR
vielen Dank für Ihre E-Mail. Insgesamt kumulieren sich in Nevada eine Reihe an qualitätstechnischen Themen, die mehr Zeit in Anspruch nehmen werden, sodass der Vorstand nun feststellen musste, dass wir bis Geschäftsjahresende die volle Kapazität nicht mehr erreichen können. Beispielhaft lässt sich hier Rost in den Ventilen nennen, die ursprünglich in der Bestandsanlage verbaut wurden. Unsere eigene Verfahrenstechnik ist ausgereift und liefert entscheidende Wettbewerbsvorteile, wie wir in Europa bereits unter Beweis stellen konnten. Unsere Teams in Nevada arbeiten mit Hochdruck und Sonderschichten sowie unter schwierigen Wetterbedingungen daran, die einzelnen Probleme zu beheben. Prof. Dr. Lüdtke, einer unserer technischen Vorstände, ist vor Ort und begleitet den Prozess hands-on. Wir gehen davon aus, dass wir ein aussagekräftiges Update zu den Fortschritten in den USA spätestens mit unserem Q3-Ergebnis im Mai, also nach dem Winter, geben können. Die langfristigen Fundamentaldaten für unsere Branche bleiben positiv und wir sind überzeugt, dass Verbio gut aufgestellt ist, um wieder eine bessere Bewertung zu erzielen. Wir verfügen über innovative Technologien und nachhaltige Lösungen, die in einem wachsenden Markt gefragt sind. Zudem arbeiten wir kontinuierlich daran, Margen zu optimieren, Effizienz zu steigern und neue Wachstumschancen, wie beispielsweise in der Produktion von nachhaltigen Grundstoffen für die Chemie, zu erschließen. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Verbio Investor Relations Team
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Michael_Bittner
Mich lässt der heftige Rücksetzer ziemlich kalt.
Der gestrige Kurssturz bei Verbio hat viele Anleger sicher auf dem falschen Fuß erwischt. Doch für langfristig orientierte Investoren könnte genau das jetzt eine interessante Einstiegsmöglichkeit sein. Lassen wir die Panik beiseite und werfen einen Blick auf die Fakten. Verbio bleibt einer der führenden Anbieter von Biokraftstoffen in Europa. Die Nachfrage nach praktisch jeder Energiequellen nimmt weltweit zu, und die politischen Weichenstellungen – Stichwort: Dekarbonisierung und grüne Transformation – sprechen klar für Unternehmen wie Verbio. Auch die Diversifizierung in Richtung Biomethan und grüne Chemie stärkt die langfristige Perspektive des Unternehmens. Verbio hat in den letzten Quartalen kontinuierlich solide Ergebnisse geliefert. Trotz volatiler Energiepreise konnte das Unternehmen seine Margen weitgehend stabil halten. Der jüngste Rückgang im Kurs spiegelt kaum die langfristigen Wachstumsaussichten wider, die nach wie vor intakt sind. Mit dem Fokus der EU auf erneuerbare Energien und den wachsenden Regulierungen für fossile Brennstoffe bleibt der Markt für Biokraftstoffe und grüne Chemie ein Wachstumssektor. Verbio ist gut positioniert, um von diesen Trends zu profitieren, und wird mittelfristig voraussichtlich sogar noch stärker als bisher wachsen. Natürlich ist keine Investition ohne Risiken, aber die solide Marktstellung und die langfristigen Perspektiven von Verbio machen die Aktie nach wie vor zu einem spannenden Kandidaten. Die nächsten Quartalszahlen, vor allem die übernächsten könnten zudem für positive Überraschungen sorgen und den Kurs wieder beflügeln.
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eisbaer1
Analysen für die Tonne
Jefferies begründet die Kurszielhalbierung mit wesentlichen Bilanzrisiken aus Emissionszertifikaten. Die MKAP Differenz zwischen altem und neuem Kursziel beträgt ca. 0,7 MRD EUR. Wie hoch ist der aktuelle Bilanzansatz der Emissionszertifikate? Ich bezweifele, dass selbst eine Vollabschreibung auf Null EUR auch nur näherungsweise eine MKAP Differenz von 700 Mio EUR rechtfertigen könnte. Die Begründung ist offensichtlich Bullshit!
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Korrektor
Das hatte Verbio bereits am 12.11.2024 geschrieben
https://www.verbio.de/investor-relations/aktuelles-publikationen/detail/verbio-gibt-ergebnisse-fuer-q1-gj-202425-bekannt/ Es geht darum, da es zum Ende des Jahres 2024 fast keine Nachfrage mehr nach Emisssionszertifikaten gab. Weil die Mineralölindustrie (auch durch bewussen oder unbewussten Betrug) bereits mehr als ausreichend Zertifikate hatte und sie diese nach der Änderung der Verordnung erstmal nur noch für 2024 nutzen durften - nicht für 2025 und 2026. Deshalb hat man was geht in 2024 genutzt und quasi gar nichts mehr eingekauft. Dadurch ist der Preis gefallen. Auch das noch zu berichtende zweite Quartal wird daher operativ eher schlecht ausfallen. Verbio muss vorhandene Bestände im Zweifel zum 31.12.2024 mit diesen Preis bilanzieren. Auch wenn der heute in 2025 höher liegt. Ob das so gemacht werden muss und welcher Umfang sich daraus ergibt, das wird man sehen. Es wird aber nicht dramatisch werden - Verbio hat eine gesunde Bilanz und eine sehr hohe Innenfinanzierungskraft. Danach - ab 2025 - erwartet Verbio signifikante Ergebnisverbesserungen. Weil dann die 2024er Bestände bei den Kunden nicht mehr genutzt werden können. Weil die Nachweispflicht zum 01.01.2025 so stark wie nie angestiegen ist. Und weil es bis 2030 einen viel stärkeren Mengenanstieg für die Nachweise gibt als bisher. Wichtig ist, was Verbio erlösen kann. Es wird also eventuell so sein, das Verbio zum 31.12.2024 rein bilanziell Abschreibungen auf Bestände vornehmen muss. Diese Abschreibungen aber gar nicht real zum Tragen kommen, da die Zertifikate im Jahr 2025 zu deutlich höheren Preisen verkauft werden können, als sie bilanziell zum 31.12.2024 festgesetzt werden mussten. Die Bestände verschwinden dann durch Verkäufe aus der Bilanz - aber eben nicht zum Bilanzansatz, sondern zu (wesentlich) höheren Preisen, die man dann im Umsatz bzw. der GuV-Rechnung sieht. Jeffreries wendet sich nach 4 Jahren einer starken Unterperformance jetzt wieder europäischen MidCaps zu - das ist die eigentlich wichtige Meldung von heute! Und sie sehen da enorme Bewertungsanstiege gerade bei zyklischen Werten, wie es auch Verbio ist. Die Verbio Aktie hat fast 90 % verloren vom Hoch - hat also ergo 1.000 % Anstiegspotential, was Jefferies sieht. Deshalb schreiben sie eine Analyse mit nur Betrachtung auf den 31.12.2024 und nicht einen Tag darüber hinaus. Verbreiten damit defacto keine Falschinformationen - aber eben ganz gewusst zu ihrem eigenen Vorteil kein ganzes Bild. Das ist moralisch mehr als fragwürdig - aber so ist eben die Zeit und so "ergaunern" sich die großen US Häuser ihre Milliarden Gewinne.
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deluxxe
63 Mio Aktien
Der Laden ist mittlerweile auch wieder über 480 Millionen Euro wert. Bis zum Ausgabepreis von 14,50 Euro ist noch ein Stückchen. Wäre dann aber nur noch knapp eine Verdopplung. 90% Kurszuwachs wäre zwar prächtig, aber die Pioniergewinne sind hier nun auch durch. Nachzügler im Nullzins oder Negativzins-Umfeld zu finden, wird immer schwieriger. Börsen korrigieren kaum noch. Die Zinsen sind wohl nun auch historisch Geschichte, sprich für IMMER abgeschafft. Eine signifikante Zinsanhebung würde riesige Blasen zum platzen bringen - gerade auch am Immibilienmarkt, mit Verwerfungen sondersgleichen. Also werden die Blasen mit Geld aus der Druckerpresse immer weiter aufgeblasen. Absurde Immobilienpreise, Vermögensinflation und Mietpreisbremse sind die Folge. Vielleicht sollte man bei Draghi 1 Billionen Euro Kredit zum Zins von 0% aufnehmen - allein die Inflation würde die Kreditschuld bereits entwerten, aber vielleicht wäre es ja sinnvoll, mit dem Geld in Nahrungsmitteln zu spekulieren und die Welt verhungern zu lassen.
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deluxxe
Die Aktie kommt von 76 Cent
ist nun ein echter Tenbagger. Tja, was Subvention und Nullzins alles möglich machen ...
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heiti
vom 29.1. die nachricht
etwas sehr alt?
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krahwirt
Auf diese Nachricht gewartet
und denke das wird die Aktie erneut beflügeln. 29.01.2016 Der Biokraftstoffhersteller Verbio will sich stärker im Ausland engagieren. Gemeinsam mit Partnern in Europa und Asien sollen Anlagen errichtet und betrieben werden, kündigte der Vorstandsvorsitzende Claus Sauter am Freitag auf der Hauptversammlung der Verbio AG in Leipzig an. Das Unternehmen setze dabei besonders auf eine neuartige, im eigenen Haus entwickelte Technologie, bei der Stroh zu Biomethan vergärt wird. Eine solche Anlage, die zum Klimaschutz beitrage, sei im vergangenen Jahr im brandenburgischen Schwedt in Betrieb genommen worden. Auf der Hauptversammlung hatte der Vorstand den Aktionären vorgeschlagen, erstmals eine Dividende von zehn Cent pro Aktie auszuschütten. Grund war das Rekordergebnis im Geschäftsjahr 2014/2015 (30.Juni), bei dem 24,7 Millionen Euro vor Steuern erzielt wurden. Sauter geht im Geschäftsjahr 2015/2016 von einer erneuten Steigerung aus. So habe sich das Betriebsergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) im ersten Geschäftshalbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 28,7 Millionen Euro verdoppelt. Weitere Zahlen sollen am 4. Februar bei der Vorlage der Halbjahresbilanz veröffentlicht werden. Die Verbio AG mit Sitz in Zörbig (Sachsen-Anhalt) produziert mit 500 Mitarbeitern an drei Standorten in Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Den Angaben zufolge ist die AG der einzige großindustrielle Hersteller von Biokraftstoffen in Europa. Die Produktionskapazität beträgt rund 450.000 Tonnen Biodiesel, 260.000 Tonnen Bioethanol und 480 Gigawattstunden Biomethan pro Jahr.
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Häufig gestellte Fragen zur Verbio Aktie und zum Verbio Kurs

Der aktuelle Kurs der Verbio Aktie liegt bei 22,22 €.

Für 1.000€ kann man sich 45,00 Verbio Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Verbio Aktie lautet VBVBF.

Die 1 Monats-Performance der Verbio Aktie beträgt aktuell 20,92%.

Die 1 Jahres-Performance der Verbio Aktie beträgt aktuell 83,19%.

Der Aktienkurs der Verbio Aktie liegt aktuell bei 22,22 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 20,92% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Verbio eine Wertentwicklung von 97,96% aus und über 6 Monate sind es 68,10%.

Das 52-Wochen-Hoch der Verbio Aktie liegt bei 22,36 €.

Das 52-Wochen-Tief der Verbio Aktie liegt bei 7,17 €.

Das Allzeithoch von Verbio liegt bei 3.148,93 €.

Das Allzeittief von Verbio liegt bei 0,10 €.

Die Volatilität der Verbio Aktie liegt derzeit bei 51,51%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Verbio in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 1,24 Mrd. €

Insgesamt sind 67,4 Mio Verbio Aktien im Umlauf.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Verbio bei 45%. Erfahre hier mehr

Verbio hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Verbio gehört zum Sektor Chemikalien.

Das KGV der Verbio Aktie beträgt -5,96.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2025 von Verbio betrug 1.579.832.000 €.

Die nächsten Termine von Verbio sind:
  • 12.02.2026 - Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht 2025/2026 (H1 2025/2026) / Analysten und Investoren Earnings Call
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung
  • 13.05.2026 - Veröffentlichung Quartalsmitteilung zum 31.03.2026 (Q3 2025/2026) / Analysten und Investoren Earnings Call
  • 24.09.2026 - Veröffentlichung Konzern-Jahresfinanzbericht 2025/2026

Ja, Verbio zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 09.12.2024 eine Dividende in Höhe von 0,20 € gezahlt.

Zuletzt hat Verbio am 09.12.2024 eine Dividende in Höhe von 0,20 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,90%. Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Verbio wurde am 09.12.2024 in Höhe von 0,20 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,90%.

Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 09.12.2024. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,20 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.