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Alle Knock-Outs auf UnitedHealth Group Inc

UnitedHealth Group Aktie

Aktie
WKN:  869561 ISIN:  US91324P1021 US-Symbol:  UNH Land:  USA
354,73 $
+6,98 $
+2,01%
301,96 € 19:37:01 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
259,41 Mrd. €
Streubesitz
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KGV
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Dividende
2,21 $
Dividendenrendite
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neu: Nachhaltigkeits-Score
33 %
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UnitedHealth Group Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

UnitedHealth Group Inc. mit Sitz in Minnetonka, Minnesota, ist einer der größten integrierten Gesundheitskonzerne der Welt. Das Unternehmen verbindet Krankenversicherung, Leistungsmanagement und datengetriebene Gesundheitsdienstleistungen in einem vertikal integrierten Geschäftsmodell. Kernziel ist es, medizinische Versorgung, Kosteneffizienz und Risikomanagement entlang der gesamten Wertschöpfungskette des US-Gesundheitswesens zu bündeln. Die Gruppe agiert primär in zwei großen Segmenten: dem Versicherungs- und Leistungsbereich unter der Marke UnitedHealthcare sowie dem Dienstleistungs- und Technologiearm Optum. Für Investoren steht UnitedHealth Group für einen defensiven, regulierten Gesundheits- und Versicherungswert mit starkem Fokus auf wiederkehrenden Prämieneinnahmen, skalierbarer IT-Infrastruktur und datenbasierter Steuerung von Gesundheitsausgaben.

Mission und strategische Ausrichtung

UnitedHealth Group formuliert seine Mission als Verbesserung des Gesundheitswesens und Unterstützung der Menschen, ein gesünderes Leben zu führen. Daraus leitet sich eine Doppelstrategie ab: erstens die Optimierung des Zugangs zu medizinischer Versorgung, zweitens die Senkung der Gesamtgesundheitskosten durch starke Steuerung der Leistungsinanspruchnahme. Strategisch setzt der Konzern auf vier Pfeiler: Ausbau der Versichertenbasis in öffentlichen und privaten Programmen, Vertiefung der Integration von Versicherung und Versorgung, konsequente Nutzung von Datenanalytik zur Ergebnissteuerung und Erweiterung der internationalen Präsenz. Das Management betont langfristige Verträge, hohe Compliance-Standards und die Anpassung an regulatorische Veränderungen als zentrale Leitplanken der Unternehmensführung. Eine konservative Kapitalallokation, Schwerpunkt auf operative Exzellenz und kontinuierliche Prozessoptimierung prägen die strategische Kultur.

Produkte und Dienstleistungen

UnitedHealth Group bietet ein breites Spektrum an Versicherungs- und Gesundheitsdienstleistungen für Privatpersonen, Arbeitgeber, staatliche Programme und Leistungserbringer. Das Produktportfolio umfasst im Kern:
  • Krankenversicherungen für Arbeitnehmer und deren Familien im Arbeitgebersegment
  • Pläne für Medicare-Berechtigte, inklusive Medicare Advantage, Medicare Supplement und verschreibungspflichtige Arzneimittelpläne
  • Medicaid- und andere staatlich geförderte Programme für einkommensschwächere Bevölkerungsgruppen
  • Individuelle Krankenversicherungen auf Austauschplattformen (Health Insurance Exchanges)
  • Gesundheitsmanagementprogramme, Disease-Management und Präventionsangebote
  • Pharmacy-Benefit-Management über OptumRx, einschließlich Rabattverhandlungen, Formulary-Management und Apothekennetzwerke
  • Daten- und Analytiklösungen, klinische Entscheidungsunterstützung und Abrechnungsservices für Leistungserbringer über OptumInsight
  • Versorgungsdienstleistungen, inklusive ärztlicher Netzwerke, ambulante Zentren und koordinierte Versorgung über OptumHealth
Die Kombination aus Versicherung, Pharmacy-Benefit-Management, Versorgungsmanagement und Analytik schafft ein integriertes Ökosystem, das sowohl auf Kostendämpfung als auch auf Qualitätssteigerung abzielt.

Business Units und Segmentstruktur

Das operative Geschäft gliedert sich im Wesentlichen in zwei große Segmente:
  • UnitedHealthcare: Dieses Segment bündelt die klassische Krankenversicherungstätigkeit. Es unterteilt sich in Produkte für Arbeitgeber und Privatkunden, Medicare-Pläne, Medicaid-Programme und internationale Versicherungslösungen. Der Schwerpunkt liegt auf Risikoprüfung, Tarifgestaltung, Netzwerkmanagement und Leistungsbearbeitung.
  • Optum: Optum ist in drei Untereinheiten gegliedert. OptumHealth konzentriert sich auf Versorgungsmanagement, integrierte Versorgung und Gesundheitsprogramme. OptumInsight liefert Technologie, Software, Analytik- und Beratungsleistungen für Krankenhäuser, Ärzte, Versicherer und staatliche Stellen. OptumRx fungiert als Pharmacy-Benefit-Manager mit Fokus auf Arzneimittelmanagement, Kostentransparenz und Lieferkettensteuerung.
Diese Segmentstruktur erlaubt eine breite Diversifikation innerhalb des Gesundheitswesens und sorgt für unterschiedliche, teilweise gegenläufige Zyklen im Versicherungs- und Dienstleistungsgeschäft.

Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln von UnitedHealth Group reichen in die 1970er-Jahre zurück, als in den USA erste Health Maintenance Organizations und Managed-Care-Modelle entstanden. 1977 wurde United HealthCare Corporation gegründet, um Versicherungsprodukte mit stärkerer Kostenkontrolle zu verbinden. In den folgenden Jahrzehnten wuchs das Unternehmen über zahlreiche Akquisitionen von regionalen Versicherern, Dienstleistern und Technologieanbietern zu einem national führenden Gesundheitskonzern. Die Umbenennung in UnitedHealth Group markierte die Entwicklung von einem klassischen Krankenversicherer hin zu einer diversifizierten Gesundheitsplattform mit starkem Fokus auf Daten und IT. Mit der Gründung und dem Ausbau von Optum wurde die Dienstleistungs- und Technologiedimension systematisch professionalisiert. Parallel dazu entwickelte sich UnitedHealthcare zu einem der wichtigsten Anbieter von Medicare- und Medicaid-Programmen in den USA. Historisch war das Unternehmen immer eng mit regulatorischen Reformen im US-Gesundheitswesen verknüpft und hat sein Geschäftsmodell wiederholt an veränderte Rahmenbedingungen wie den Affordable Care Act angepasst.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

UnitedHealth Group verfügt über mehrere ausgeprägte Wettbewerbsmoats im US-Gesundheitsmarkt. Ein zentraler Vorteil besteht in der schieren Größe des Versichertenpools und der daraus resultierenden Verhandlungsmacht gegenüber Krankenhäusern, Ärztenetzwerken und Pharmaunternehmen. Diese Skaleneffekte ermöglichen tendenziell niedrigere Leistungskosten und überlegene Datenbasis für Risikobewertung. Ein weiterer Burggraben liegt in der vertikalen Integration von Versicherung, Pharmacy-Benefit-Management, Versorgungsmanagement und Datenanalytik. Durch die starke Position von Optum kann das Unternehmen Versorgungswege steuern, Arzneimittelkosten beeinflussen und Fehlanreize im System reduzieren. Die umfangreichen, proprietären Datensätze zu Abrechnungen, Diagnosen und Behandlungspfaden schaffen einen Informationsvorsprung, der sich nur schwer replizieren lässt. Netzwerkdichte und langjährige Verträge mit Arbeitgebern, staatlichen Auftraggebern und Leistungserbringern wirken als zusätzliche Markteintrittsbarrieren. Für konservative Anleger ergeben sich daraus strukturelle Wettbewerbsvorteile, die im stark regulierten Gesundheitsmarkt von hoher Bedeutung sind.

Wettbewerbsumfeld

UnitedHealth Group operiert in einem oligopolistisch geprägten US-Krankenversicherungsmarkt mit wenigen großen nationalen Anbietern. Wichtige Wettbewerber sind unter anderem Elevance Health, CVS Health mit Aetna, Cigna Group und Humana. Im Bereich der staatlichen Programme konkurriert das Unternehmen zudem mit spezialisierten Medicaid- und Medicare-Playern. Im Pharmacy-Benefit-Management trifft OptumRx auf große Konkurrenten wie CVS Caremark und Express Scripts. Bei Analytik- und IT-Dienstleistungen stehen außerdem Technologieanbieter und spezialisierte Healthcare-IT-Unternehmen im Wettbewerb. Trotz intensiven Wettbewerbs besitzt UnitedHealth Group aufgrund seiner Diversifikation über Versicherung, PBM, Versorgungsdienstleistungen und Datenlösungen eine breitere Aufstellung als viele Konkurrenten, die stärker auf einzelne Wertschöpfungsstufen fokussiert sind.

Management und Unternehmensführung

Die Unternehmensführung von UnitedHealth Group gilt als deutlich zahlengetrieben und risikosensibel. Der Vorstandsvorsitzende und das Top-Management stammen überwiegend aus dem Gesundheits- und Versicherungskontext und verfügen über langjährige Branchenerfahrung. Governance-Strukturen orientieren sich am US-Großkonzernstandard mit einem Board of Directors, das aus internen und überwiegend unabhängigen externen Mitgliedern besteht. Die Managementstrategie stellt Stabilität der Underwriting-Ergebnisse, strikte Kostenkontrolle, regulatorische Compliance und nachhaltigen Ausbau der Marktanteile in den Fokus. Mergers & Acquisitions spielen eine wichtige Rolle, werden aber typischerweise mit Blick auf Integration in die bestehende Plattform und Synergien im Bereich Daten, Netzwerke und Technologie bewertet. Die Anreizsysteme des Managements sind stark an operative Kennzahlen, Qualität der Versorgung und langfristige Wertschaffung gekoppelt, was für Investoren mit langfristigem Anlagehorizont relevant ist.

Branchen- und Regionenanalyse

UnitedHealth Group ist im Kern auf den US-Gesundheits- und Krankenversicherungsmarkt fokussiert, ergänzt um internationale Aktivitäten in ausgewählten Regionen. Die USA zeichnen sich durch hohe Gesundheitsausgaben, komplexe Regulierung und eine Spaltung in private und öffentliche Finanzierungsströme aus. Die Branche ist stark von politischen Entscheidungen, Reformgesetzen und Vergütungsmechanismen abhängig. Gleichzeitig sorgt die demografische Alterung mit Zunahme der Medicare-Berechtigten sowie die hohe Prävalenz chronischer Krankheiten für strukturelle Nachfrage nach Gesundheitsleistungen. Der Trend zu Managed Care, wertorientierter Vergütung und integrierten Versorgungslösungen spielt vertikal integrierten Anbietern in die Hände. Parallel dazu gewinnt Datenanalytik an Bedeutung, um Überversorgung, Fehlbehandlung und vermeidbare Krankenhausaufenthalte zu reduzieren. International agiert UnitedHealth Group selektiv und fokussiert sich überwiegend auf Märkte, in denen private Versicherungsmodelle und Gesundheitsdienstleistungen regulatorisch verankert sind.

Sonstige Besonderheiten

Das Unternehmen steht aufgrund seiner Größe und Systemrelevanz im Fokus von Aufsichtsbehörden und Öffentlichkeit. Datensicherheit und Schutz von Gesundheitsinformationen besitzen höchste Priorität, da UnitedHealth Group über einen der umfassendsten Pools an Gesundheitsdaten weltweit verfügt. Die Rolle als Pharmacy-Benefit-Manager bringt zusätzlich Aufmerksamkeit hinsichtlich Preisbildung, Rabattstrukturen und Transparenz im Arzneimittelmarkt mit sich. ESG-Themen wie Zugang zu Gesundheitsversorgung, faire Vertragsstrukturen mit Leistungserbringern und ethischer Umgang mit Daten prägen die öffentliche Wahrnehmung. Periodisch auftretende politische Debatten über staatliche Einheitsversicherungen oder die Neuordnung des US-Gesundheitssystems können die Rahmenbedingungen für das Geschäftsmodell fundamental beeinflussen. Trotz technologischer Innovationskraft agiert UnitedHealth Group in einem Umfeld, in dem juristische Auseinandersetzungen, Compliance-Risiken und regulatorische Prüfungen zum Alltag gehören.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Für konservative Anleger bietet UnitedHealth Group mehrere strukturelle Chancen. Die demografische Entwicklung in den USA mit wachsendem Anteil älterer Menschen stützt die Nachfrage nach Medicare-Plänen und medizinischer Versorgung. Die starke Marktposition in staatlich geförderten Programmen, die vertikale Integration und die hohe Datenkompetenz verschaffen dem Unternehmen potenziell nachhaltige Wettbewerbsvorteile. Wiederkehrende Prämieneinnahmen, diversifizierte Ertragsquellen über UnitedHealthcare und Optum sowie die breite Kundenbasis erhöhen grundsätzlich die Resilienz gegenüber Konjunkturschwankungen. Hinzu kommt, dass der Gesundheitssektor traditionell als defensiver Sektor gilt, der in vielen Wirtschaftsphasen eine vergleichsweise stabile Nachfrage aufweist. Gleichzeitig bestehen wesentliche Risiken. Das Unternehmen ist stark von politischen Entscheidungen und regulatorischen Eingriffen abhängig. Änderungen bei Medicare- und Medicaid-Sätzen, Preisregulierung im Arzneimittelmarkt oder strukturelle Reformen des US-Gesundheitssystems können Margen und Geschäftsmodell beeinflussen. Rechts- und Compliance-Risiken, inklusive Sammelklagen, Datenschutzthemen und kartellrechtliche Prüfungen, bleiben ein permanenter Begleiter. Intensive Konkurrenz sowie der Druck von Arbeitgebern, staatlichen Stellen und Verbrauchern auf die Prämienentwicklung können die Verhandlungsmacht begrenzen. Technologische Disruption durch neue digitale Anbieter oder Telemedizinplattformen könnte langfristig Teilbereiche des Geschäfts unter Wettbewerbsdruck setzen. Für einen risikoaversen Investor erscheint UnitedHealth Group als qualitativ hochwertiger, aber klar regulierungsabhängiger Gesundheitskonzern, dessen Eignung im Portfolio im Kontext der individuellen Risikobereitschaft, Diversifikation und Einschätzung der politischen Rahmenbedingungen sorgfältig abgewogen werden sollte, ohne dass daraus eine konkrete Anlageempfehlung abgeleitet werden kann.

Kursdaten

Geld/Brief 354,70 $ / 354,81 $
Spread +0,03%
Schluss Vortag 347,75 $
Gehandelte Stücke 379.535
Tagesvolumen Vortag 903.134.615 $
Tagestief 347,40 $
Tageshoch 354,93 $
52W-Tief 234,65 $
52W-Hoch 606,36 $
Jahrestief 327,51 $
Jahreshoch 354,91 $

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18.08.25
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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die UnitedHealth Group Aktie heute gestiegen?

  • UnitedHealth Group Inc. hat kürzlich eine positive Ergebnisprognose abgegeben, da das Unternehmen von stabilen Prämieneinnahmen und einem wachsenden Kundenstamm profitiert.
  • Analysten heben hervor, dass die Diversifikation des Unternehmens im Gesundheitswesen einen erheblichen Wettbewerbsvorteil bietet.
  • Das Unternehmen plant, seine Investitionen in digitale Gesundheitslösungen zu erhöhen, um den sich wandelnden Bedürfnissen der Patienten gerecht zu werden.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 400.278 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 32.287 $
Jahresüberschuss in Mio. 15.242 $
Umsatz je Aktie 431,80 $
Gewinn je Aktie 15,54 $
Gewinnrendite +16,45%
Umsatzrendite +3,60%
Return on Investment +5,11%
Marktkapitalisierung in Mio. 468.932 $
KGV (Kurs/Gewinn) 32,55
KBV (Kurs/Buchwert) 5,06
KUV (Kurs/Umsatz) 1,17
Eigenkapitalrendite +15,55%
Eigenkapitalquote +31,06%

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Typ Call
Hebel 4,99
Geld/Brief 0,60 / 0,61 €
Knock-Out 286,32 €
Laufzeitende open end
WKN UJ9T3W

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Derivate

Anlageprodukte (16)
Discount-Zertifikate 13
Aktienanleihen 2
Express-Zertifikate 1
Hebelprodukte (311)
Knock-Outs 157
Optionsscheine 118
Faktor-Zertifikate 36
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 4
Gesteigert seit 16 Jahre
Keine Senkung seit 26 Jahre
Stabilität der Dividende 0,97 (max 1,00)
Jährlicher 11,73% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 15,53% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 41,6% (auf den Gewinn/FFO)
quote 45,6% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 5,04%

Dividenden Historie

Datum Dividende
08.12.2025 2,21 $ (1,90 €)
15.09.2025 2,21 $ (1,88 €)
16.06.2025 2,21 $ (1,91 €)
10.03.2025 2,10 $ (1,94 €)
09.12.2024 2,10 $ (1,99 €)
16.09.2024 2,10 $ (1,90 €)
17.06.2024 2,10 $ (1,96 €)
08.03.2024 1,88 $ (1,72 €)
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 300,90 € +1,93%
295,20 € 17:00
Frankfurt 302,05 € +2,39%
295,00 € 19:27
Hamburg 302,00 € +1,62%
297,20 € 19:05
Hannover 296,00 € -0,03%
296,10 € 08:01
München 296,80 € +3,00%
288,15 € 09:11
Stuttgart 301,30 € +4,31%
288,85 € 18:33
Xetra 300,85 € +1,64%
296,00 € 17:35
L&S RT 301,55 € +1,57%
296,90 € 19:52
NYSE 354,70 $ +2,00%
347,75 $ 19:36
Nasdaq 354,82 $ +2,02%
347,785 $ 19:36
AMEX 354,72 $ +2,01%
347,715 $ 19:35
Wien 300,85 € +1,60%
296,10 € 17:32
SIX Swiss Exchange -   -
-   -
Tradegate 301,30 € +1,24%
297,60 € 19:51
Quotrix 300,95 € +4,48%
288,05 € 18:16
Gettex 301,40 € +1,26%
297,65 € 19:48
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
22.01.26 354,25 125 M
21.01.26 347,75 921 M
20.01.26 338,43 660 M
16.01.26 331,02 741 M
15.01.26 338,96 1,15 Mrd
14.01.26 334,96 1,17 Mrd
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 338,96 $ +4,51%
1 Monat 325,16 $ +8,95%
6 Monate 285,13 $ +24,24%
1 Jahr 519,72 $ -31,84%
5 Jahre 347,55 $ +1,93%

Unternehmensprofil UnitedHealth Group Inc

UnitedHealth Group Inc. mit Sitz in Minnetonka, Minnesota, ist einer der größten integrierten Gesundheitskonzerne der Welt. Das Unternehmen verbindet Krankenversicherung, Leistungsmanagement und datengetriebene Gesundheitsdienstleistungen in einem vertikal integrierten Geschäftsmodell. Kernziel ist es, medizinische Versorgung, Kosteneffizienz und Risikomanagement entlang der gesamten Wertschöpfungskette des US-Gesundheitswesens zu bündeln. Die Gruppe agiert primär in zwei großen Segmenten: dem Versicherungs- und Leistungsbereich unter der Marke UnitedHealthcare sowie dem Dienstleistungs- und Technologiearm Optum. Für Investoren steht UnitedHealth Group für einen defensiven, regulierten Gesundheits- und Versicherungswert mit starkem Fokus auf wiederkehrenden Prämieneinnahmen, skalierbarer IT-Infrastruktur und datenbasierter Steuerung von Gesundheitsausgaben.

Mission und strategische Ausrichtung

UnitedHealth Group formuliert seine Mission als Verbesserung des Gesundheitswesens und Unterstützung der Menschen, ein gesünderes Leben zu führen. Daraus leitet sich eine Doppelstrategie ab: erstens die Optimierung des Zugangs zu medizinischer Versorgung, zweitens die Senkung der Gesamtgesundheitskosten durch starke Steuerung der Leistungsinanspruchnahme. Strategisch setzt der Konzern auf vier Pfeiler: Ausbau der Versichertenbasis in öffentlichen und privaten Programmen, Vertiefung der Integration von Versicherung und Versorgung, konsequente Nutzung von Datenanalytik zur Ergebnissteuerung und Erweiterung der internationalen Präsenz. Das Management betont langfristige Verträge, hohe Compliance-Standards und die Anpassung an regulatorische Veränderungen als zentrale Leitplanken der Unternehmensführung. Eine konservative Kapitalallokation, Schwerpunkt auf operative Exzellenz und kontinuierliche Prozessoptimierung prägen die strategische Kultur.

Produkte und Dienstleistungen

UnitedHealth Group bietet ein breites Spektrum an Versicherungs- und Gesundheitsdienstleistungen für Privatpersonen, Arbeitgeber, staatliche Programme und Leistungserbringer. Das Produktportfolio umfasst im Kern:
  • Krankenversicherungen für Arbeitnehmer und deren Familien im Arbeitgebersegment
  • Pläne für Medicare-Berechtigte, inklusive Medicare Advantage, Medicare Supplement und verschreibungspflichtige Arzneimittelpläne
  • Medicaid- und andere staatlich geförderte Programme für einkommensschwächere Bevölkerungsgruppen
  • Individuelle Krankenversicherungen auf Austauschplattformen (Health Insurance Exchanges)
  • Gesundheitsmanagementprogramme, Disease-Management und Präventionsangebote
  • Pharmacy-Benefit-Management über OptumRx, einschließlich Rabattverhandlungen, Formulary-Management und Apothekennetzwerke
  • Daten- und Analytiklösungen, klinische Entscheidungsunterstützung und Abrechnungsservices für Leistungserbringer über OptumInsight
  • Versorgungsdienstleistungen, inklusive ärztlicher Netzwerke, ambulante Zentren und koordinierte Versorgung über OptumHealth
Die Kombination aus Versicherung, Pharmacy-Benefit-Management, Versorgungsmanagement und Analytik schafft ein integriertes Ökosystem, das sowohl auf Kostendämpfung als auch auf Qualitätssteigerung abzielt.

Business Units und Segmentstruktur

Das operative Geschäft gliedert sich im Wesentlichen in zwei große Segmente:
  • UnitedHealthcare: Dieses Segment bündelt die klassische Krankenversicherungstätigkeit. Es unterteilt sich in Produkte für Arbeitgeber und Privatkunden, Medicare-Pläne, Medicaid-Programme und internationale Versicherungslösungen. Der Schwerpunkt liegt auf Risikoprüfung, Tarifgestaltung, Netzwerkmanagement und Leistungsbearbeitung.
  • Optum: Optum ist in drei Untereinheiten gegliedert. OptumHealth konzentriert sich auf Versorgungsmanagement, integrierte Versorgung und Gesundheitsprogramme. OptumInsight liefert Technologie, Software, Analytik- und Beratungsleistungen für Krankenhäuser, Ärzte, Versicherer und staatliche Stellen. OptumRx fungiert als Pharmacy-Benefit-Manager mit Fokus auf Arzneimittelmanagement, Kostentransparenz und Lieferkettensteuerung.
Diese Segmentstruktur erlaubt eine breite Diversifikation innerhalb des Gesundheitswesens und sorgt für unterschiedliche, teilweise gegenläufige Zyklen im Versicherungs- und Dienstleistungsgeschäft.

Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln von UnitedHealth Group reichen in die 1970er-Jahre zurück, als in den USA erste Health Maintenance Organizations und Managed-Care-Modelle entstanden. 1977 wurde United HealthCare Corporation gegründet, um Versicherungsprodukte mit stärkerer Kostenkontrolle zu verbinden. In den folgenden Jahrzehnten wuchs das Unternehmen über zahlreiche Akquisitionen von regionalen Versicherern, Dienstleistern und Technologieanbietern zu einem national führenden Gesundheitskonzern. Die Umbenennung in UnitedHealth Group markierte die Entwicklung von einem klassischen Krankenversicherer hin zu einer diversifizierten Gesundheitsplattform mit starkem Fokus auf Daten und IT. Mit der Gründung und dem Ausbau von Optum wurde die Dienstleistungs- und Technologiedimension systematisch professionalisiert. Parallel dazu entwickelte sich UnitedHealthcare zu einem der wichtigsten Anbieter von Medicare- und Medicaid-Programmen in den USA. Historisch war das Unternehmen immer eng mit regulatorischen Reformen im US-Gesundheitswesen verknüpft und hat sein Geschäftsmodell wiederholt an veränderte Rahmenbedingungen wie den Affordable Care Act angepasst.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

UnitedHealth Group verfügt über mehrere ausgeprägte Wettbewerbsmoats im US-Gesundheitsmarkt. Ein zentraler Vorteil besteht in der schieren Größe des Versichertenpools und der daraus resultierenden Verhandlungsmacht gegenüber Krankenhäusern, Ärztenetzwerken und Pharmaunternehmen. Diese Skaleneffekte ermöglichen tendenziell niedrigere Leistungskosten und überlegene Datenbasis für Risikobewertung. Ein weiterer Burggraben liegt in der vertikalen Integration von Versicherung, Pharmacy-Benefit-Management, Versorgungsmanagement und Datenanalytik. Durch die starke Position von Optum kann das Unternehmen Versorgungswege steuern, Arzneimittelkosten beeinflussen und Fehlanreize im System reduzieren. Die umfangreichen, proprietären Datensätze zu Abrechnungen, Diagnosen und Behandlungspfaden schaffen einen Informationsvorsprung, der sich nur schwer replizieren lässt. Netzwerkdichte und langjährige Verträge mit Arbeitgebern, staatlichen Auftraggebern und Leistungserbringern wirken als zusätzliche Markteintrittsbarrieren. Für konservative Anleger ergeben sich daraus strukturelle Wettbewerbsvorteile, die im stark regulierten Gesundheitsmarkt von hoher Bedeutung sind.

Wettbewerbsumfeld

UnitedHealth Group operiert in einem oligopolistisch geprägten US-Krankenversicherungsmarkt mit wenigen großen nationalen Anbietern. Wichtige Wettbewerber sind unter anderem Elevance Health, CVS Health mit Aetna, Cigna Group und Humana. Im Bereich der staatlichen Programme konkurriert das Unternehmen zudem mit spezialisierten Medicaid- und Medicare-Playern. Im Pharmacy-Benefit-Management trifft OptumRx auf große Konkurrenten wie CVS Caremark und Express Scripts. Bei Analytik- und IT-Dienstleistungen stehen außerdem Technologieanbieter und spezialisierte Healthcare-IT-Unternehmen im Wettbewerb. Trotz intensiven Wettbewerbs besitzt UnitedHealth Group aufgrund seiner Diversifikation über Versicherung, PBM, Versorgungsdienstleistungen und Datenlösungen eine breitere Aufstellung als viele Konkurrenten, die stärker auf einzelne Wertschöpfungsstufen fokussiert sind.

Management und Unternehmensführung

Die Unternehmensführung von UnitedHealth Group gilt als deutlich zahlengetrieben und risikosensibel. Der Vorstandsvorsitzende und das Top-Management stammen überwiegend aus dem Gesundheits- und Versicherungskontext und verfügen über langjährige Branchenerfahrung. Governance-Strukturen orientieren sich am US-Großkonzernstandard mit einem Board of Directors, das aus internen und überwiegend unabhängigen externen Mitgliedern besteht. Die Managementstrategie stellt Stabilität der Underwriting-Ergebnisse, strikte Kostenkontrolle, regulatorische Compliance und nachhaltigen Ausbau der Marktanteile in den Fokus. Mergers & Acquisitions spielen eine wichtige Rolle, werden aber typischerweise mit Blick auf Integration in die bestehende Plattform und Synergien im Bereich Daten, Netzwerke und Technologie bewertet. Die Anreizsysteme des Managements sind stark an operative Kennzahlen, Qualität der Versorgung und langfristige Wertschaffung gekoppelt, was für Investoren mit langfristigem Anlagehorizont relevant ist.

Branchen- und Regionenanalyse

UnitedHealth Group ist im Kern auf den US-Gesundheits- und Krankenversicherungsmarkt fokussiert, ergänzt um internationale Aktivitäten in ausgewählten Regionen. Die USA zeichnen sich durch hohe Gesundheitsausgaben, komplexe Regulierung und eine Spaltung in private und öffentliche Finanzierungsströme aus. Die Branche ist stark von politischen Entscheidungen, Reformgesetzen und Vergütungsmechanismen abhängig. Gleichzeitig sorgt die demografische Alterung mit Zunahme der Medicare-Berechtigten sowie die hohe Prävalenz chronischer Krankheiten für strukturelle Nachfrage nach Gesundheitsleistungen. Der Trend zu Managed Care, wertorientierter Vergütung und integrierten Versorgungslösungen spielt vertikal integrierten Anbietern in die Hände. Parallel dazu gewinnt Datenanalytik an Bedeutung, um Überversorgung, Fehlbehandlung und vermeidbare Krankenhausaufenthalte zu reduzieren. International agiert UnitedHealth Group selektiv und fokussiert sich überwiegend auf Märkte, in denen private Versicherungsmodelle und Gesundheitsdienstleistungen regulatorisch verankert sind.

Sonstige Besonderheiten

Das Unternehmen steht aufgrund seiner Größe und Systemrelevanz im Fokus von Aufsichtsbehörden und Öffentlichkeit. Datensicherheit und Schutz von Gesundheitsinformationen besitzen höchste Priorität, da UnitedHealth Group über einen der umfassendsten Pools an Gesundheitsdaten weltweit verfügt. Die Rolle als Pharmacy-Benefit-Manager bringt zusätzlich Aufmerksamkeit hinsichtlich Preisbildung, Rabattstrukturen und Transparenz im Arzneimittelmarkt mit sich. ESG-Themen wie Zugang zu Gesundheitsversorgung, faire Vertragsstrukturen mit Leistungserbringern und ethischer Umgang mit Daten prägen die öffentliche Wahrnehmung. Periodisch auftretende politische Debatten über staatliche Einheitsversicherungen oder die Neuordnung des US-Gesundheitssystems können die Rahmenbedingungen für das Geschäftsmodell fundamental beeinflussen. Trotz technologischer Innovationskraft agiert UnitedHealth Group in einem Umfeld, in dem juristische Auseinandersetzungen, Compliance-Risiken und regulatorische Prüfungen zum Alltag gehören.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Für konservative Anleger bietet UnitedHealth Group mehrere strukturelle Chancen. Die demografische Entwicklung in den USA mit wachsendem Anteil älterer Menschen stützt die Nachfrage nach Medicare-Plänen und medizinischer Versorgung. Die starke Marktposition in staatlich geförderten Programmen, die vertikale Integration und die hohe Datenkompetenz verschaffen dem Unternehmen potenziell nachhaltige Wettbewerbsvorteile. Wiederkehrende Prämieneinnahmen, diversifizierte Ertragsquellen über UnitedHealthcare und Optum sowie die breite Kundenbasis erhöhen grundsätzlich die Resilienz gegenüber Konjunkturschwankungen. Hinzu kommt, dass der Gesundheitssektor traditionell als defensiver Sektor gilt, der in vielen Wirtschaftsphasen eine vergleichsweise stabile Nachfrage aufweist. Gleichzeitig bestehen wesentliche Risiken. Das Unternehmen ist stark von politischen Entscheidungen und regulatorischen Eingriffen abhängig. Änderungen bei Medicare- und Medicaid-Sätzen, Preisregulierung im Arzneimittelmarkt oder strukturelle Reformen des US-Gesundheitssystems können Margen und Geschäftsmodell beeinflussen. Rechts- und Compliance-Risiken, inklusive Sammelklagen, Datenschutzthemen und kartellrechtliche Prüfungen, bleiben ein permanenter Begleiter. Intensive Konkurrenz sowie der Druck von Arbeitgebern, staatlichen Stellen und Verbrauchern auf die Prämienentwicklung können die Verhandlungsmacht begrenzen. Technologische Disruption durch neue digitale Anbieter oder Telemedizinplattformen könnte langfristig Teilbereiche des Geschäfts unter Wettbewerbsdruck setzen. Für einen risikoaversen Investor erscheint UnitedHealth Group als qualitativ hochwertiger, aber klar regulierungsabhängiger Gesundheitskonzern, dessen Eignung im Portfolio im Kontext der individuellen Risikobereitschaft, Diversifikation und Einschätzung der politischen Rahmenbedingungen sorgfältig abgewogen werden sollte, ohne dass daraus eine konkrete Anlageempfehlung abgeleitet werden kann.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 259,41 Mrd. €
Aktienanzahl 920,28 Mio.
Streubesitz 15,34%
Währung EUR
Land USA
Sektor Gesundheit
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+10,04% Vanguard Group Inc
+8,32% BlackRock Inc
+4,96% State Street Corp
+2,67% Wellington Management Company LLP
+2,42% T. Rowe Price Associates, Inc.
+2,35% Geode Capital Management, LLC
+2,21% JPMorgan Chase & Co
+2,02% Capital World Investors
+1,86% FMR Inc
+1,74% Capital Research & Mgmt Co - Division 3
+1,67% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+1,36% NORGES BANK
+1,14% Bank of America Corp
+0,99% Northern Trust Corp
+0,97% Dodge & Cox
+0,95% UBS Asset Mgmt Americas Inc
+0,88% Royal Bank of Canada
+0,87% Bank of New York Mellon Corp
+0,83% Charles Schwab Investment Management Inc
+0,77% Goldman Sachs Group Inc
+35,65% Weitere
+15,34% Streubesitz

Community-Beiträge zu UnitedHealth Group Inc

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge betonen solide Fundamentaldaten und operative Stärke von UnitedHealth — mehrere Quellen nennen starke Quartalszahlen, eine Anhebung des Jahresgewinnausblicks und anstehende Earnings (u.a. als einer der ersten großen Krankenversicherer), was als positives Signal gewertet wird.
  • Gleichzeitig wird erhebliche Kursvolatilität und Marktdruck diskutiert: die Aktie habe kurzfristig deutlich nachgegeben (u.a. ein Jahresverlust von rund 35 %), Anleger berichten von Gewinnmitnahmen, es gibt Spekulationen über institutionelle Käufe (Hinweise auf Capital International, Buffett‑Bezüge) und unterschiedliche Erwartungen zur Erholung.
  • Ergänzend werden Dividendenstermine (Ex‑/Zahltage) und externe Themen thematisiert — etwa Berichte und Gerüchte um einen getöteten Versicherungschef sowie Skepsis gegenüber Fehlinformationen — wobei die Nutzer zwischen Beschwichtigung und Besorgnis schwanken.
Hinweis
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Private Broker
Am Besten sind ja...
...jene Clowns, welche folgenden Text publiziert haben: "...Der heutige Kurssprung sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass UnitedHealth mit mehreren Problemen gleichzeitig zu kämpfen hat. Anleger bleiben aufgrund des ungenügenden Chance-Risiko-Verhältnisses daher auch weiterhin an der Seitenlinie." Quelle: der Aktionär Dat die Hütte mir mehreren Problemchen zu kämpfen hat is irgendwie klar - der satte Discount beim Aktienkurs war schließlich kein quantenmechanisches Phänomen... ...nur erschließt sich mir beim besten Willen nicht, wat mit einem "ungenügenden Chance-Risiko-Verhältnis" gemeint sein soll - Jener Anleger, respektive interessierter Börsianer am Markt, welcher seit dem Tief bei rund 203 Mücken stets brav an der Seitenlinie gewartet hat, hat entweder einen geilen Trade verpasst, oder -alternativ-, unter Berücksichtigung der Marktposition & des Cashflows / der Bilanz von UnitedHealth, eine wirklich vorzügliche Gelegenheit verstreichen lassen, sich in den Laden längerfristig einzukaufen... ich finde die Crew richtig witzig, und bin gespannt, wie die Typen bezüglich ihrer "Beiträge" in dem "Börsenmagazin" letztlich die Kurve kriegen werden...
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lordslowhand
Der Vergleich zwischen

dem alten Ausblick vom 16.1.25 UnitedHealth Group affirmed the 2025 performance outlook established in December 2024, including revenues of $450 billion to $455 billion, net earnings of $28.15 to $28.65 per share, adjusted net earnings of $29.50 to $30.00 per share and cash flow from operations of $32 billion to $33 billion

https://www.unitedhealthgroup.com/content/dam/UHG/PDF/investors/2024/2025-16-01-uhg-reports-fourth-quarter-results.pdf

und dem aktuellen 

Today, UnitedHealth Group is updating its 2025 outlook, including revenues of $445.5 billion to $448.0 billion, net earnings of at least $14.65 per share and adjusted earnings of at least $16.00 per share.

https://www.unitedhealthgroup.com/newsroom/2025/2025-07-29-unh-reestablishes-full-year-outlook-and-reports-second-quarter-2025-results.html

ist schon beträchtlich. Aber der Absturz um mehr als 50% seit Januar spiegelt zusätzlich die Angst vor weiterer Gewinnbeschneidung plus Strafe wegen der "Geschäftspraktiken" wider und ist daher in gewisser Weise verständlich.

aufwärts geht es erst dann, wenn auch in der Verfgahrenssache Klarheit herrscht.

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czP10
2teSpitze
okay, dann verabschieden wir dich für heute, um dich morgen wieder zu begrüßen, bis du Übermorgen wieder aussteigst.
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slim_nesbit
auf den Unterschied achten
Ich schrub "aus staatlich subventionierten KV-Programmen". Das sind keine reinen PKVs, sondern Programme für finanziell unterversorgte Gruppen. Diese Sparten der Obamacare sollen keinen Gewinn abwerfen, sondern Leuten die medizinische notwendige Versorgung sichern. Wenn nachgewiesen werden kann, dass sich hier einen overhead aus der Kalkulation der Versicherungsprodukte ergibt, den die Versicherer über einen installierten dritten an diese Adressenvermittler gezahlt haben, kann das als Missbrauch bestraft werden. In den US addieren sich zu dem finanziellen Schaden dann noch die punitive und exemplary damages oben drauf. Also Vorsicht mit den laxen Formulierungen. Sind erst Ermittlungen, noch nichts bewiesen, aber wenns einen Zonk gibt, ist der nicht klein. Insbesondere weil es ein politischer Krieg ist, Obamacare rückabzuwickeln und nun die Richter vorwiegend ein rotes Parteibuch haben. Snap, Veteranenversorgung und Lebensmittelhilfe hat die Doge ja schon z. T. geplättet. Das sind so Sachen, die sich keiner bisher vorstellen konnte - eigentlich sind die meisten Gouverneure, Kongressabgeordnete und Senatoren dagegen, passiert ist es trotzdem. Wer eine HIV-Kranken Mutter die Medikamente wegnimmt hat i. d. R. auch keine Problem sich die Kohle bei Institutionen abzuholen, die reich sind, auch dann wenn es maximal nur zu einem Vergleich reicht. Ich bleibe bis auf weiteres drin, allerdings nur in ELV.
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2teSpitze
Guten Tag!
Melde mich mal hier bei UH an. Bin mit einer kleinen Posi dabei.
Wie macht man an der Börse ein kleines Vermögen? Indem man mit einem großen anfängt.
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slim_nesbit
Auswirkungen der big beautiful bill
Die UNH hat in der Vergangenheit nicht so sehr unter den Schwierigkeiten von medicaid gelitten wie bspw. die ELV. Es ist wohl ziemlich schwierig gewesen, das abzurechnen und auch dem Geld hinterherzurennen. Auf der einen Seite wäre ein Zurückdrehen der Medicaid wie es die beautiful bill vorsieht, eine Vereinfachung für die Krankenversicherer. Auf der anderen Seite zertrümmert das die Finanzierung von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Egal wer in der Vergangenheit am Ruder war, es ist immer ein Tabu gewesen, an die Veteranenversorgung und Pensionen heranzugehen. Als letztes Jahr schon vor der Wahl das ACP eingestampft wurde, konnte ich gar nicht fassen, dass es dafür keinen Ersatz zumindest bei den unterversorgten Regionen und den Veteranen eingerichtet wurde. (Es finanzierte u. a. ja auch den Rückbau chinesischer Komponenten. ) Die health care der Veteranen fußt auf zwei weiteren Säulen, die medicaid ergänzt hat. Trotzdem ist das nicht mit der freien Heilfürsorge in unserer KV zu vergleichen. Ich habe den Rohling des Gesetzesentwurfes gelesen, also im wording bevor es der Kongress für den Senat aufbereitet hat. Für mich ist das aus der Feder von big oil, das der Admin ins Klassenbuch geschrieben hat, wer hier die Wahlmänner unterstützt. Die Krankenversicherer dürften noch am wenigsten auf die Nase bekommen. Der UNH Chart ist nun durch drei unterschiedliche Trendlinien durchgerauscht, das sieht zwar erstmal böse aus, ist im Vergleich zu den Kursentwicklungen der übrigen KVs durchaus ok.
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cvr info
ziemlich gute Analyse
für mich ergeben sich daraus 2 Erkenntnisse: 1. derzeit gibt es ein großes Risiko, aber auch eine große Chance 2. längerfristig sind Gesundheitsversicherer nicht die beste Wahl Gestern bin ich (etwas zu früh) eingestiegen, werde aber sehr wahrscheinlich noch vor Jahresende wieder raus gehen. Hauptgrund ist die Abneigung der irren Orange gegen Kassenpatienten.
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MrTrillion3
US91324P1021 - United Health Group
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Mesias
Rakete naja
Wenn sie die Probleme nicht als erwiesen Belegen lassen,dann steigt die Aktie vielleicht mal an einem Tag wieder 20%.Dann kann man auch nach dem Anstieg Einsteigen ohne Risiko,alles andere sind Zocker die gar nicht wissen was hinter den Kulissen läuft und jetzt kaufen. Aber eines weiss ich sicher,sollte auch nur ein funken an dem dran sein was die Ermittler Untersuchen ,geht es mehrere Etagen tiefer.
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Blumenstiel
Alt Chef Hemsley
Ich bin bei Dr. Stock mit seiner Meinung, dass der frühere Chef Hemsley nicht seinen guten Ruf wegwerfen würde, wenn er nicht davon überzeugt ist, dass Schmu betrieben worden ist. Vor allem hat Hemsley selbst ja eine sehr lange Ära im Unternehmen hingelegt und wenn Schmu betrieben worden wäre, sicher auch unter seiner Zeit !! Und genau das Glaube ich nicht. Ob der geschiedene Ceo in nicht mal 4 Jahren einen solch großen Schmu hat durchführen können ? Hhmm, weiß nicht. Ich denke dass sicher was gemacht woerden ist, was nicht astrein ist, aber nicht wie in der Presse das Ganze wieder verissen wird. Ich bin eingestiegen und sehe mir das an weil ich davon ausgehe dass es Raketenmäßig nach oben geht sobald erste Vorwürfe wiederlegt werden.
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Fu Hu
Der Absturz
schreit ja schon förmlich nach einer technischen Gegenbewegung. Bin mir nicht sicher, ob gekappte Ergebnisaussichten und ein minimal verfehltes EPS einen beinahe 50% Abschlag rechtfertigen. Mittlerweile schon bei über 2,6% Dividendenrendite bei dem tagesaktuellen Kurs.
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saluki
Kosten
Bei den Versicherungen mache ich mir die wenigsten Sorgen. Bei steigenden Kosten werden auch die Prämien "angepasst", oder Leistungen gekürzt. Spätestens 2026 sind die Probleme Schnee von gestern. Halt nachkaufen auf Raten bei solchen Gelegenheiten.
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Häufig gestellte Fragen zur UnitedHealth Group Aktie und zum UnitedHealth Group Kurs

Der aktuelle Kurs der UnitedHealth Group Aktie liegt bei 301,9314 €.

Für 1.000€ kann man sich 3,31 UnitedHealth Group Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der UnitedHealth Group Aktie lautet UNH.

Die 1 Monats-Performance der UnitedHealth Group Aktie beträgt aktuell 8,95%.

Die 1 Jahres-Performance der UnitedHealth Group Aktie beträgt aktuell -31,84%.

Der Aktienkurs der UnitedHealth Group Aktie liegt aktuell bei 301,9314 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 8,95% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von UnitedHealth Group eine Wertentwicklung von -2,00% aus und über 6 Monate sind es 24,24%.

Das 52-Wochen-Hoch der UnitedHealth Group Aktie liegt bei 606,36 $.

Das 52-Wochen-Tief der UnitedHealth Group Aktie liegt bei 234,65 $.

Das Allzeithoch von UnitedHealth Group liegt bei 1.490,25 $.

Das Allzeittief von UnitedHealth Group liegt bei 0,05 $.

Die Volatilität der UnitedHealth Group Aktie liegt derzeit bei 31,98%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von UnitedHealth Group in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 259,41 Mrd. €

Insgesamt sind 927,0 Mio UnitedHealth Group Aktien im Umlauf.

Vanguard Group Inc hält +10,04% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 31.05.2005 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Am 31.05.2005 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von UnitedHealth Group bei 33%. Erfahre hier mehr

UnitedHealth Group hat seinen Hauptsitz in USA.

Das KGV der UnitedHealth Group Aktie beträgt 20,34.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von UnitedHealth Group betrug 400,3 Mrd $.

Die nächsten Termine von UnitedHealth Group sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, UnitedHealth Group zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 08.12.2025 eine Dividende in Höhe von 2,21 $ (1,90 €) gezahlt.

Zuletzt hat UnitedHealth Group am 08.12.2025 eine Dividende in Höhe von 2,21 $ (1,90 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,62%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von UnitedHealth Group wurde am 08.12.2025 in Höhe von 2,21 $ (1,90 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,62%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 08.12.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 2,21 $ (1,90 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.