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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Dow Jones Industrial Average-Kurs | 5,00 | 10,01 | 14,99 | |
| Fallender Dow Jones Industrial Average-Kurs | 5,00 | 9,98 | 15,01 | |
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nicht tarifäre Handelshemmnisse kommen wieder in Mode. Der Aufschrei bleibt gering, die Wirkung wird erzielt:
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...d-fahren;2533844
China und die USA beschreiten diesen Weg derzeit unbeirrt. Dabei könnte die US Fahrzeugindustrie ein großer Gewinner sein, Toyota geschwächt, die europäischen Luxusautobauer werden über den Verbrauch in die Knie gezwungen, dabei gelten Ausnahmen für Trucks (die Spritschlucker aus Detroit), das war bei der Besteuerung in der Vergangenheit bereits so, da Trucks als kommerzielle Fahrzeuge (dies Regelung gab es in Deutschland auch einmal) geringer besteuert werden als PKW mit dem gleichen Verbrauch, mitunter mit exakt dem gleichen Motor.
Dem Welthandel und dem Weltwohlstand werden diese Regelungen (der HB ist nur ein Beispiel von vielen) viele Hindernisse in den Weg stellen und das Wachtum negativ beeinflussen.
Die Börsen schalten derweil charttechnisch auf grün. Für die Bären ist es an der Zeit sich über die Fortführung des Winterschlaf gedanken zu machen. Die Handelsumsätze waren in der Stabilisierungsphase sehr gering. Dieses legt die Vermutung nahe, dass es sich um eine schwache Erholung handelt.
Permanent
von Henrik Voigt
Liebe Leserin, lieber Leser,
es ist schon erstaunlich: der DAX kommt seit Monaten nicht mehr auf dem Weg nach oben voran - den aktuellen Kursstand von ca. 5700 Punkten sahen wir bereits im September 2009 - aber der Optimismus der Anleger kennt kaum noch Grenzen. Die jüngsten Stimmungsindikatoren von cognitrend für den DAX sind erstaunlich: 61% Bullen stehen nur 22% Bären gegenüber. Damit notiert der cognitrend Bull/Bear-Index auf dem höchsten Stand seit Januar 2009 (!). Sie erinnern sich vielleicht: damals stand der DAX kurz vor einem Einbruch um fast 2000 Punkte bzw. über 30 Prozent.
Allein die schiere Dauer der Erholungsrallye seit März 2009 scheint die Anleger immer optimistischer werden zu lassen, denn Kursgewinne gibt es unter dem Strich seit Monaten kaum noch zu vermelden. Dabei ist die Gefahr, dass der flache Aufwärtstrend seit August 2009 Teil eines großen Trendwendeprozesses und nicht Anzeichen für einen neuen Bullenmarkt ist, als sehr hoch einzustufen. Auch die fundamentalen Risiken haben sich in letzter Zeit durch Ereignisse wie beinahe Staatspleiten in der Eurozone, eine beginnende weltweite Zinswende, wieder eingetrübte Konjunkturdaten und eine ausgeuferte Staatsverschuldung signifikant erhöht.
Diese Risiken werden vor allem von den inländischen DAX-Anlegern in letzter Zeit konsequent ignoriert. Stattdessen wird jeder Kursrücksetzer im DAX gekauft. Ohne dass dies jedoch einen dynamischen Aufwärtstrend zur Folge hätte. Die Aufwärtsbewegung schwächt sich dennoch immer weiter ab. Sorgten in 2009 Korrekturen im DAX für Angst und Skepsis und waren damit durch ihre bereinigende Wirkung förderlich für einen weiteren Anstieg, so haben wir es in 2010 mit einer völlig anderen Trendmechanik zu tun. Offensichtlich haben zu viele Anleger gelernt, die Rücksetzer zum Einstieg zu nutzen. Nicht die Skepsis steigt nunmehr in Korrekturen, sondern der Optimismus und die Investitionsquote der Anleger. Weitere Kurszuwächse werden damit deutlich schwieriger.
Käme es jetzt zu Verkäufen, könnten diese zudem kaum noch durch zusätzliche Nachfrage auf tieferem Niveau aufgefangen werden, da zu viele Anleger in Erwartung weiterer Kursgewinne bereits komplett investiert sind. Eine sich selbst nährende Verkaufswelle von großem Ausmaß wäre die Folge. Diese Situation zeigt auch das Chartbild beim DAX (in meinem zweiten Beitrag unten). Ein so flacher Aufwärtstrend wie der beim DAX seit August 2009 enthält eine Menge bärische Gegenspannung, die sich bei Unterschreiten bestimmter Kursmarken sehr heftig entladen kann. Lediglich die Initialzündung dafür fehlt noch.
Was bedeutet diese Situation für Sie? Sie müssen deshalb nicht sofort alles verkaufen, aber achten Sie bitte auf klug gesetzte Stoppkurse, die Sie vor großen Verlusten bewahren, falls der Trend tatsächlich kippt. Dann können Sie sogar eine Spekulation auf fallende Kurse wagen. Bis dahin laufen Sie den Kursen nach oben nicht hinterher und reduzieren Sie Ihr Risiko, indem Sie Ihre Positionen verkleinern. Egal was die Kurse dann in 2010 machen: Ihnen kann nichts passieren.
China launches stock index futures trading accounts Chinese investors will be able to begin applying on Monday to open accounts for stock index futures trading, the China Financial Futures Exchange said, in a key step toward the long-awaited launch of index futures trade.
The exchange was set to begin taking applications at 9 am, state media reported. Individuals will be required to have a minimum of 500,000 yuan ($73,250) to open an account, while initial margins will be set at 15 to 18 percent.
China launches stock index futures trading accounts An individual investor is applying for stock index futures trading account Monday at a futures brokerage firm in Shanghai.
China is launching stock index futures, along with margin trading and short selling of stocks and other reforms, to deepen its financial markets with hedging tools and new products while improving liquidity, as it aims to build Shanghai into a global financial centre over the next decade.
The Xinhua state news agency on Saturday quoted a regulatory official as saying that rules for stock index futures trade had received formal approval and that the way would be cleared to start opening accounts within the next few days. Regulators have said, however, that it was likely to take about three months to prepare for the launch of stock index futures trade following the initial announcement of regulatory approval in January.
The Shanghai and Shenzhen stock exchanges are also moving forward with preparations for a pilot programme for margin trading and short selling of stocks, recently setting the scheme's initial basket of eligible stocks to include the 50 shares of the Shanghai 50 Index and the 40 shares of the Shenzhen Component Index. The exchanges also set rules for using stocks, exchange-traded funds, and other instruments as collateral.
Stock index futures are an agreement to buy or sell an index at a certain price on an agreed date. Index futures will give investors a mechanism to profit from declines in stock prices, allow them to hedge risks and help ease market fluctuations. China's A-share stock bourses in Shanghai and Shenzhen will resume trade Monday. They stayed closed during the one-week Spring Festival, the most important Chinese traditional festival for family reunions.
Wie auch immer die Verteilung sein mag, was auch immer als gerecht empfunden wird, in einem Punkt hat Malko07 recht:
Das System wird von immer weniger Beitragszahlern getragen, somit müssen Abstriche gemacht werden.
Um das WIE wird es Verteilungskämpfe geben. So sehe ich es nicht ein in jedem Jahr eine höhere Bemessungsgrundlage für die Sozialversicherung (bei mir nur KV da Selbständig) zu haben, gleichzeitig aber durch die kalte Progression immer stärker besteuert zu werden.
Die Leistungsstarke Mittelschicht hat die Nase voll. Das schlimme an dem Punkt: Es gibt keine Partei, welche diese Schicht vertritt. Bevor der Mittelschicht nur die Abschaffung -ich will nicht von Entlastung sprechen, wo soll die herkommen- erleben darf, wird die Rente erhöht, werden die H4 Regelsätze erhöht............................
Wieso soll die Mittelschicht sich noch die Mühe machen um für dieses System zu arbeiten.
Ich bin durch meine Arbeit geographisch relativ unabhängig, der einzige Pferdefuß ist meine privat genutzte Immobilie (Immobilien machen immobil) aber dafür würde sich durch Vermietung/Verkauf eine Lösung finden lassen. Somit könnte ich meine Sachen packen und abhauen.
Nur das will ich ja überhaupt nicht. In Deutschland ist es schön, sicher, wir haben eine gute gesundheitliche Versorgung, ein gutes Schulsystem (meine Meinung auch wenn es andere Stimmen gibt), eine excellente Infrastruktur (hier nicht nur Straßen und Telekommunikation sondern auch Rettungsdienste etc.), außerdem ist Deutschland meine Heimat.
Ich verlange ja nur die Abschaffung der kalten Progression um dem Träger der Systeme zumindest einen Reallohnerhalt zu ermöglichen.
Wie gesagt, dafür steht keine Partei und das ist schon enttäuschend. Die Rentner haben eine bessere Lobby (CDU/CSU, teilweise SPD), die Sozialhilfeempfänger haben eine bessere Lobby (LINKE, teilweise SPD), Umweltaktivisten haben eine besser Lobby (Grüne), das Tollhaus hat eine bessere Lobby (FDP) nur der einfache Steurzahler, der das System am Laufen hält hat keine Lobby.
In diesem Sinne habe ich mir meine Frustration von der Seele geschrieben.
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| 29 | 3.861 | Banken & Finanzen in unserer Weltzone | lars_3 | youmake222 | 10.06.26 14:08 | |
| 469 | 156.479 | Der USA Bären-Thread | Anti Lemming | ARIVA.DE | 12.05.26 18:00 | |
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