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Puma Aktie

Aktie
WKN:  696960 ISIN:  DE0006969603 US-Symbol:  PMMAF Branche:  Textilien, Bekleidung u. Luxuswaren Land:  Deutschland
21,91 €
+0,09 €
+0,41%
16.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
3,15 Mrd. €
Streubesitz
24,37%
KGV
-9,02
Dividende
0,61 €
Dividendenrendite
2,78%
neu: Nachhaltigkeits-Score
63 %
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Puma Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Puma SE ist ein global agierender Sportartikelhersteller mit Schwerpunkt auf Performance- und Lifestyle-Produkten in den Segmenten Sportswear, Sportschuhe und Accessoires. Das Geschäftsmodell basiert auf der Entwicklung, Vermarktung und dem Vertrieb funktionaler und modischer Sportprodukte, die über ein mehrstufiges Distributionssystem aus Großhandel, eigenen Retail-Stores, Outlets und wachstumsstarkem E-Commerce vertrieben werden. Die Gesellschaft agiert als integrierte Marke entlang der gesamten Wertschöpfungskette: von der Produktkonzeption über Design und Beschaffung bis hin zu Logistik, Marketing und Multichannel-Vertrieb. Produktionskapazitäten werden überwiegend bei spezialisierten, externen Fertigungspartnern in Asien und anderen Niedriglohnregionen gebündelt, während Puma sich auf marken- und margenrelevante Kernkompetenzen wie Produktentwicklung, Category Management, Brand Management, Sponsoring und Vertriebssteuerung konzentriert. Das Geschäftsmodell ist stark markengetrieben: Der Unternehmenswert hängt maßgeblich von Markenstärke, Distributionstiefe, Innovationskraft und der Fähigkeit ab, relevante Sport- und Lifestyle-Trends frühzeitig zu identifizieren und in marktfähige Kollektionen zu übersetzen.

Mission und strategische Positionierung

Puma beschreibt seine Mission vereinfacht als das Bestreben, Athletinnen und Athleten sowie modebewusste Konsumenten durch innovative und schnelle Sportprodukte zu befähigen, ihr Potenzial auszuschöpfen. Die Marke positioniert sich als eine der weltweit führenden Sports Brands, mit klarem Fokus auf Geschwindigkeit, Agilität und mutigem Design. Die Unternehmensmission verbindet Hochleistungsanspruch im Profisport mit urbanem Lifestyle, Streetwear und Kulturkooperationen. Strategisch setzt Puma auf eine Balance zwischen Performance-Segmenten wie Fußball, Running und Motorsport und fashion-orientierten Kollektionen, die im Umfeld von Sneaker-Kultur, Musik und Entertainment verankert sind. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden zunehmend als integrale Bestandteile der Markenidentität und der Investor-Story kommuniziert, wobei Puma seine Rolle als international sichtbarer Akteur im Sportökosystem betont. Ziel ist es, die globale Reichweite in Kernmärkten wie Europa, Nordamerika und Asien zu vertiefen und gleichzeitig in aufstrebenden Wachstumsmärkten Marktanteile auszubauen.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio von Puma umfasst im Kern drei Kategorien: Sportschuhe, Textilien und Accessoires. Sportschuhe decken ein breites Spektrum ab, von Fußballschuhen über Running- und Training-Schuhe bis hin zu Sneakern und Motorsport- inspirierten Modellen. Im Textilsegment bietet Puma Trikots, Trainingsbekleidung, Funktionswäsche, Freizeitmode und Streetwear-orientierte Kollektionen an. Accessoires umfassen Taschen, Rucksäcke, Caps, Socken, Bälle und sportnahe Lifestyle-Artikel. Produktentwicklung und Design folgen einer klaren Kategorielogik entlang von Sportarten und Zielgruppen. Wichtige Performance-Segmente sind Fußball, Running & Training, Teamsport, Motorsport, Basketball und Golf. Ergänzend entwickelt Puma Lifestyle-Linien und Kollaborationen mit bekannten Athleten, Vereinen, Designern und Künstlern, um Begehrlichkeit und Differenzierung im Markt für Sportmode und Casualwear zu schaffen. Dienstleistungen konzentrieren sich auf Marken- und Retail-Erlebnis: Flagship-Stores, Online-Shops und digitale Plattformen dienen der direkten Kundeninteraktion. Sponsoring- und Ausrüstungsverträge mit Fußballclubs, Nationalmannschaften, Motorsportteams und Einzelsportlern stellen einen zentralen Hebel des Markenaufbaus dar und fungieren als Dienstleistungskomponente gegenüber dem Profisport.

Business Units und organisatorische Struktur

Puma gliedert sein Geschäft typischerweise nach Produktkategorien und Regionen. Zentral sind die Kategorien Footwear, Apparel und Accessories, die als eigenständige Geschäftseinheiten mit jeweils spezifischem Category Management und Produktentwicklungsteams geführt werden. Ergänzend erfolgt eine regionale Steuerung über berichtspflichtige Segmente wie EMEA, Amerika und Asien/Pazifik, die für Vertrieb, lokale Marktbearbeitung, Key-Account-Management und Omnichannel-Strategie verantwortlich sind. Innerhalb der Kategorien existieren sportartspezifische Sub-Units, etwa für Fußball, Running & Training, Motorsport oder Teamsport, die eng mit Marketing- und Sponsoringeinheiten verzahnt sind. Forschung und Entwicklung, Sourcing, Logistik, Nachhaltigkeitsmanagement, Finanzen und zentrale IT werden überwiegend global gesteuert, um Skaleneffekte auszuschöpfen und die Lieferkettensteuerung zu standardisieren. Die organisatorische Struktur zielt darauf ab, globale Markenführung mit regionaler Marktnähe zu verbinden und die hohe Sortimentskomplexität in den verschiedenen Vertriebskanälen effizient zu koordinieren.

Alleinstellungsmerkmale und Markenprofil

Puma differenziert sich über ein Markenprofil, das Hochleistungssport mit urbanem Lifestyle und modischer Ästhetik verbindet. Die Marke steht für Schnelligkeit, Dynamik und ein junges, progressives Image. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal ist die konsequente Kombination von Performance-Technologien mit designorientierten Kollektionen und Kooperationen mit bekannten Persönlichkeiten und Kreativpartnern aus Musik, Mode und Popkultur. Im Vergleich zu den größeren Konkurrenten wirkt Puma oft agiler, risikobereiter und experimentierfreudiger im Sneaker- und Streetwear-Segment, ohne den Anspruch im professionellen Teamsport aufzugeben. Die starke Präsenz im Fußball, in ausgewählten Motorsport-Serien sowie im schnell wachsenden Segment Basketball verschafft Puma Zugang zu globalen Fan-Communities und sichert hohe Sichtbarkeit auf Stadion- und Medienflächen. Gleichzeitig bedient das Unternehmen City- und Lifestyle-Konsumenten, die Sportmarken als modisches Statement nutzen. Diese Doppelausrichtung verstärkt die Markenbreite und sorgt für eine relativ resiliente Nachfrage über unterschiedliche Konjunkturphasen hinweg.

Burggräben und strukturelle Wettbewerbsvorteile

Im Sportartikelmarkt entstehen Moats vor allem aus Markenstärke, globalem Distributionsnetz, langjährigen Sponsoringverträgen und effizientem Supply-Chain-Management. Puma verfügt über eine etablierte, weltweit bekannte Marke und ein dichtes Netz aus Großhandelskunden, Franchise-Partnern, eigenen Stores und digitalen Vertriebskanälen. Langfristige Ausrüstungsverträge mit Fußballclubs, Nationalmannschaften sowie Renn- und Motorsport-Teams schaffen Eintrittsbarrieren für Wettbewerber, da Rechtepakete häufig exklusiv und über mehrere Jahre gebunden sind. Zudem erschweren hohe Marketingaufwendungen und die Notwendigkeit, global konsistente Markenbotschaften zu platzieren, den Markteintritt neuer Anbieter. Ein weiterer Wettbewerbsvorteil liegt in der Erfahrung beim Management komplexer, internationaler Lieferketten mit hohen saisonalen Schwankungen. Die Fähigkeit, Kollektionen just-in-time zu platzieren, Vororder und Nachorder zu steuern und gleichzeitig Lagerbestände zu optimieren, ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. Dennoch ist der Burggraben im Vergleich zu Plattform- oder Softwareunternehmen weniger tief, da Markenpräferenzen in der Konsumgüterbranche schneller wechseln und Preissensitivität von Endkunden eine Rolle spielt.

Wettbewerbsumfeld

Puma steht in einem intensiven Wettbewerb mit globalen Sportartikelkonzernen und spezialisierten Marken. Zu den wichtigsten direkten Konkurrenten zählen
  • Nike
  • Adidas
  • Under Armour
  • New Balance
  • Skechers
Darüber hinaus konkurriert Puma mit zahlreichen regionalen Anbietern und Mode- sowie Lifestyle-Marken, die in das Athleisure-Segment vorgedrungen sind. Die Wettbewerbsintensität zeigt sich in hohem Marketingdruck, intensiven Sponsoring-Auktionen, schneller Produktinnovation und kurzen Modezyklen. Digitale Direktvertriebsmodelle (Direct-to-Consumer) verstärken den Konkurrenzdruck im Online-Kanal, da Hersteller zunehmend direkt an Endkunden verkaufen und damit Margen sowie Kundendaten sichern wollen. Puma muss sich im Spannungsfeld zwischen Premiumpositionierung und preisaggressiven Anbietern behaupten und gleichzeitig in allen wichtigen Preissegmenten ausreichend wettbewerbsfähig bleiben. Für institutionelle und private Anleger bedeutet dies, dass Investitionsentscheidungen immer vor dem Hintergrund einer zyklischen, teilweise trendgetriebenen Branche getroffen werden müssen.

Management, Eigentümerstruktur und Strategie

Puma wird von einem Vorstand geführt, der für die operative und strategische Steuerung verantwortlich ist, während der Aufsichtsrat die Kontrollfunktion wahrnimmt. Die Gesellschaft ist börsennotiert; ein bedeutender Anteil der Aktien wird von einem internationalen Luxusgüterkonzern gehalten, der als Ankeraktionär fungiert und eine langfristig orientierte Eigentümerbasis bietet. Das Management verfolgt eine Wachstumsstrategie, die auf Markenstärkung, Produktinnovation und geografischer Expansion basiert. Schwerpunkte liegen auf
  • Ausbau des Direct-to-Consumer-Geschäfts, insbesondere über E-Commerce
  • Optimierung der Omnichannel-Architektur
  • Stärkung der Kernsportarten Fußball, Running, Basketball und Motorsport
  • Ausweitung strategischer Partnerschaften mit Top-Vereinen und Athleten
  • Konsequente Integration von Nachhaltigkeitszielen in Beschaffung und Produktion
Die Führung legt Wert auf operative Effizienz, Working-Capital-Management und eine robuste Bilanzstruktur, um in einem volatilen Marktumfeld flexibel agieren zu können. Für konservative Anleger ist die Governance-Struktur mit einem erfahrenen Management und einem starken Mehrheitsaktionär ein relevanter Aspekt, insbesondere hinsichtlich Stabilität der strategischen Ausrichtung.

Branchen- und Regionalanalyse

Puma ist Teil der globalen Sportartikel- und Bekleidungsindustrie, die von langfristigen Trends wie Gesundheit, Fitness, Urbanisierung und Casualisierung der Arbeitskleidung profitiert. Der Markt ist zyklisch, aber durch Megatrends strukturell wachstumsorientiert. Regionale Schwerpunkte von Puma liegen in Europa, Nordamerika und Asien/Pazifik. Europa ist ein Kernmarkt mit hoher Markenbekanntheit und dichter Distributionsstruktur. In Nordamerika konkurriert Puma mit besonders starken US-Marken und kämpft um Marktanteile im hoch kompetitiven Sneaker- und Teamsport-Segment. Asien/Pazifik, insbesondere China, gilt als wichtiger Wachstumstreiber, birgt aber auch regulatorische und geopolitische Risiken. In Schwellenländern besteht Nachholpotenzial, zugleich jedoch eine höhere Währungs- und Inflationsanfälligkeit. Die Branche ist stark von globalen Lieferketten abhängig; Produktionsverlagerungen, Transportkosten, Zölle und Handelspolitik beeinflussen die Margenstruktur. Zudem reagieren Konsumenten sensibel auf konjunkturelle Einbrüche, was die Nachfrage nach nicht lebensnotwendigen Konsumgütern wie Sportmode abschwächen kann.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Puma wurde in der Mitte des 20. Jahrhunderts in Deutschland gegründet und entwickelte sich rasch zu einem Pionier im modernen Sportschuhmarkt. Die Anfänge waren eng mit der Herstellung von Fußballschuhen und Spikes für Leichtathleten verknüpft. Früh setzte das Unternehmen auf die Ausrüstung prominenter Sportler bei internationalen Wettkämpfen, wodurch die Marke globale Sichtbarkeit gewann. Im Laufe der Jahrzehnte erweiterte Puma sein Portfolio von reinen Sportschuhen auf Bekleidung und Accessoires und etablierte sich als Komplettanbieter im Sportartikelbereich. Nach Phasen starker Expansion und zwischenzeitlicher strategischer Neuausrichtung positionierte sich Puma verstärkt als Sportlifestyle-Marke und ging Kooperationen mit Mode-Designern und Künstlern ein, um die Schnittstelle zwischen Sport und Streetwear zu besetzen. Der Einstieg eines internationalen Luxuskonzerns als Großaktionär markierte einen Wendepunkt: Markenführung, Designkompetenz und globale Präsenz wurden systematisch ausgebaut. In den vergangenen Jahren modernisierte Puma sein Markenbild, investierte in Digitalisierung, E-Commerce und Supply-Chain-Optimierung und konnte sich im globalen Ranking der Sportartikelmarken konsolidiert etablieren.

Besonderheiten und Nachhaltigkeitsaspekte

Puma weist einige Besonderheiten auf, die für langfristig orientierte Investoren relevant sind. Das Unternehmen agiert an der Schnittstelle von Sport, Mode und Kultur und nutzt Kollaborationen, um neue Zielgruppen anzusprechen und Begehrlichkeit zu erzeugen. Gleichzeitig ist die Abhängigkeit von prominenten Testimonial-Partnerschaften und Clubverträgen ein zweischneidiges Schwert, da sportliche Erfolge und Reputationsrisiken die Markenwahrnehmung beeinflussen können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Nachhaltigkeit: Puma veröffentlicht detaillierte Nachhaltigkeitsberichte, setzt sich Emissions- und Ressourcenziele und arbeitet an einer Reduktion des ökologischen Fußabdrucks entlang der Lieferkette. Themen wie recycelte Materialien, Chemikalienmanagement, faire Arbeitsbedingungen und Transparenz in den Produktionsländern rücken stärker in den Vordergrund. Investoren mit Fokus auf ESG-Kriterien finden damit eine gewisse Grundlage, müssen jedoch berücksichtigen, dass die Branche strukturell ressourcenintensiv bleibt. Zudem ist die Integration digitaler Technologien in Design, Vertrieb und Kundeninteraktion ein wesentliches Differenzierungsfeld, etwa über datenbasierte Sortimentssteuerung und Personalisierung im Online-Handel.

Chancen für langfristig orientierte, konservative Anleger

Aus Sicht eines konservativen Investors ergeben sich bei Puma mehrere strukturelle Chancen. Erstens profitiert das Unternehmen von globalen Wachstumstreibern im Sport- und Freizeitmarkt, die relativ unabhängig von einzelnen Konjunkturzyklen sind. Zweitens verfügt Puma über eine etablierte, international anerkannte Marke mit hoher Wiedererkennung und weltweiter Präsenz. Drittens ermöglicht der Ausbau des Direct-to-Consumer-Geschäfts, insbesondere im E-Commerce, eine stärkere Kontrolle über Preise, Margen und Kundendaten. Viertens können Effizienzgewinne in der Lieferkette, fortschreitende Digitalisierung und Prozessoptimierung die Profitabilität schrittweise verbessern. Fünftens bietet die Verbindung von Performance-Sport und Lifestyle-Segment eine Diversifizierung der Nachfragequellen, was die Abhängigkeit von einzelnen Sportarten reduziert. Für Anleger mit langfristigem Zeithorizont kann zudem die Verankerung in einem stabilen Aktionärsumfeld als positiv gewertet werden, da dies tendenziell eine stärker nachhaltige, weniger quartalsgetriebene Ausrichtung der Unternehmensstrategie begünstigt.

Risiken und zentrale Unsicherheitsfaktoren

Dem stehen wesentliche Risiken gegenüber, die konservative Anleger berücksichtigen müssen. Die Sportartikelindustrie ist stark wettbewerbsintensiv und von hohen Marketing- und Sponsoringaufwendungen geprägt, was Druck auf die Margen ausübt. Modetrends können sich rasch ändern; Fehlentscheidungen im Produktdesign oder eine unzureichende Reaktionsfähigkeit auf neue Strömungen im Sneaker- und Athleisure-Markt können zu Absatzproblemen und Lagerabschreibungen führen. Puma ist zudem in hohem Maße von funktionierenden globalen Lieferketten abhängig; Störungen durch geopolitische Spannungen, Naturkatastrophen, Pandemien oder regulatorische Eingriffe können Beschaffungskosten und Lieferfähigkeit beeinträchtigen. Währungsrisiken, insbesondere gegenüber dem US-Dollar und asiatischen Währungen, wirken sich zusätzlich auf die Ertragslage aus. Im Sponsoringbereich besteht Konzentrationsrisiko auf einige wenige große Verträge; sportliche Misserfolge oder Reputationsschäden beteiligter Athleten und Vereine können die Markenwahrnehmung belasten. Darüber hinaus ist das Unternehmen branchentypisch konjunktur- und konsumzyklisch: In wirtschaftlichen Abschwüngen verschieben Haushalte Ausgaben für Sportmode tendenziell nach hinten. Für konservative Anleger ist daher eine sorgfältige Beobachtung von Markenstärke, Innovationsdynamik, Bilanzqualität und Risikomanagement unerlässlich, ohne dass sich daraus eine konkrete Anlageempfehlung ableiten lässt.
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Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
Typ
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Geld/Brief
WKN
21,91 €
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3,28 6,61/6,81 €
DU1Q05
Put
4,87 4,41/4,61 €
DU03K4
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8,58 2,46/2,66 €
DU6BQ6
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9,11 2,32/2,52 €
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18,47 1,09/1,29 €
DU6ECW
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Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 21,82 €
Gehandelte Stücke 557.689
Tagesvolumen Vortag 16.897.427 €
Tagestief 21,79 €
Tageshoch 22,20 €
52W-Tief 15,30 €
52W-Hoch 41,90 €
Jahrestief 21,47 €
Jahreshoch 24,91 €

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09.01.26
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Marktüberblick: Puma-Aktie springt
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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die Puma Aktie heute gestiegen?

  • Puma hat positive Absatzentwicklungen in wichtigen Märkten gemeldet, insbesondere in Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum, was auf eine starke Nachfrage nach Sportbekleidung und -schuhen hinweist.
  • Das Unternehmen zeigt optimistische Prognosen für das laufende Jahr, unterstützt durch innovative Produktlinie und gezielte Marketingstrategien.
  • Analysten heben die Fähigkeit von Puma hervor, von Trends im Bereich Nachhaltigkeit zu profitieren, was sich positiv auf die Markenwahrnehmung und den Absatz auswirkt.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 8.817 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 622,00 €
Jahresüberschuss in Mio. 462,30 €
Umsatz je Aktie 59,71 €
Gewinn je Aktie 1,91 €
Gewinnrendite +16,35%
Umsatzrendite +3,19%
Return on Investment +6,47%
Marktkapitalisierung in Mio. 6.551 €
KGV (Kurs/Gewinn) 23,23
KBV (Kurs/Buchwert) 2,32
KUV (Kurs/Umsatz) 0,74
Eigenkapitalrendite +9,96%
Eigenkapitalquote +39,60%

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Derivate

Anlageprodukte (183)
Bonus-Zertifikate 134
Discount-Zertifikate 23
Express-Zertifikate 17
Aktienanleihen 9
Hebelprodukte (218)
Knock-Outs 102
Optionsscheine 82
Faktor-Zertifikate 34
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Stabilität der Dividende 0,65 (max 1,00)
Jährlicher 39,7% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 32,02% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 100% (auf den Gewinn/FFO)
quote 27,1% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung -96,72%

Dividenden Historie

Datum Dividende
22.05.2025 0,61 €
23.05.2024 0,82 €
25.05.2023 0,82 €
12.05.2022 0,72 €
06.05.2021 0,16 €
08.05.2020 0,50 €
23.04.2019 3,50 €
13.04.2018 12,50 €
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Termine

26.02.2026 Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
30.04.2026 Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q1)
19.05.2026 Hauptversammlung
22.05.2026 Dividendenzahlung
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Die Puma Aktie wird von Analysten als fair bewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
23,31 € 21,93 € +6,29%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 21,93 € +0,32%
21,86 € 16.01.26
Frankfurt 22,11 € +0,50%
22,00 € 16.01.26
Hamburg 21,75 € -0,32%
21,82 € 16.01.26
Hannover 21,75 € -2,25%
22,25 € 16.01.26
München 21,84 € -2,76%
22,46 € 16.01.26
Stuttgart 21,97 € +0,14%
21,94 € 16.01.26
Xetra 21,91 € +0,41%
21,82 € 16.01.26
L&S RT 22,045 € 0 %
22,045 € 17.01.26
Wien 21,91 € -0,32%
21,98 € 16.01.26
Nasdaq OTC Other 24,79 $ -5,35%
26,192 $ 15.01.26
SIX Swiss Exchange -   -
-   -
Tradegate 22,01 € +0,55%
21,89 € 16.01.26
Quotrix 22,08 € -0,05%
22,09 € 16.01.26
Gettex 21,90 € +0,92%
21,70 € 16.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.01.26 21,91 12,2 M
15.01.26 21,82 16,9 M
14.01.26 22,34 27,5 M
13.01.26 22,82 17,2 M
12.01.26 23,37 17,7 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 23,95 € -8,52%
1 Monat 23,06 € -4,99%
6 Monate 22,15 € -1,08%
1 Jahr 40,61 € -46,05%
5 Jahre 87,94 € -75,09%

Unternehmensprofil Puma SE

Puma SE ist ein global agierender Sportartikelhersteller mit Schwerpunkt auf Performance- und Lifestyle-Produkten in den Segmenten Sportswear, Sportschuhe und Accessoires. Das Geschäftsmodell basiert auf der Entwicklung, Vermarktung und dem Vertrieb funktionaler und modischer Sportprodukte, die über ein mehrstufiges Distributionssystem aus Großhandel, eigenen Retail-Stores, Outlets und wachstumsstarkem E-Commerce vertrieben werden. Die Gesellschaft agiert als integrierte Marke entlang der gesamten Wertschöpfungskette: von der Produktkonzeption über Design und Beschaffung bis hin zu Logistik, Marketing und Multichannel-Vertrieb. Produktionskapazitäten werden überwiegend bei spezialisierten, externen Fertigungspartnern in Asien und anderen Niedriglohnregionen gebündelt, während Puma sich auf marken- und margenrelevante Kernkompetenzen wie Produktentwicklung, Category Management, Brand Management, Sponsoring und Vertriebssteuerung konzentriert. Das Geschäftsmodell ist stark markengetrieben: Der Unternehmenswert hängt maßgeblich von Markenstärke, Distributionstiefe, Innovationskraft und der Fähigkeit ab, relevante Sport- und Lifestyle-Trends frühzeitig zu identifizieren und in marktfähige Kollektionen zu übersetzen.

Mission und strategische Positionierung

Puma beschreibt seine Mission vereinfacht als das Bestreben, Athletinnen und Athleten sowie modebewusste Konsumenten durch innovative und schnelle Sportprodukte zu befähigen, ihr Potenzial auszuschöpfen. Die Marke positioniert sich als eine der weltweit führenden Sports Brands, mit klarem Fokus auf Geschwindigkeit, Agilität und mutigem Design. Die Unternehmensmission verbindet Hochleistungsanspruch im Profisport mit urbanem Lifestyle, Streetwear und Kulturkooperationen. Strategisch setzt Puma auf eine Balance zwischen Performance-Segmenten wie Fußball, Running und Motorsport und fashion-orientierten Kollektionen, die im Umfeld von Sneaker-Kultur, Musik und Entertainment verankert sind. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden zunehmend als integrale Bestandteile der Markenidentität und der Investor-Story kommuniziert, wobei Puma seine Rolle als international sichtbarer Akteur im Sportökosystem betont. Ziel ist es, die globale Reichweite in Kernmärkten wie Europa, Nordamerika und Asien zu vertiefen und gleichzeitig in aufstrebenden Wachstumsmärkten Marktanteile auszubauen.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio von Puma umfasst im Kern drei Kategorien: Sportschuhe, Textilien und Accessoires. Sportschuhe decken ein breites Spektrum ab, von Fußballschuhen über Running- und Training-Schuhe bis hin zu Sneakern und Motorsport- inspirierten Modellen. Im Textilsegment bietet Puma Trikots, Trainingsbekleidung, Funktionswäsche, Freizeitmode und Streetwear-orientierte Kollektionen an. Accessoires umfassen Taschen, Rucksäcke, Caps, Socken, Bälle und sportnahe Lifestyle-Artikel. Produktentwicklung und Design folgen einer klaren Kategorielogik entlang von Sportarten und Zielgruppen. Wichtige Performance-Segmente sind Fußball, Running & Training, Teamsport, Motorsport, Basketball und Golf. Ergänzend entwickelt Puma Lifestyle-Linien und Kollaborationen mit bekannten Athleten, Vereinen, Designern und Künstlern, um Begehrlichkeit und Differenzierung im Markt für Sportmode und Casualwear zu schaffen. Dienstleistungen konzentrieren sich auf Marken- und Retail-Erlebnis: Flagship-Stores, Online-Shops und digitale Plattformen dienen der direkten Kundeninteraktion. Sponsoring- und Ausrüstungsverträge mit Fußballclubs, Nationalmannschaften, Motorsportteams und Einzelsportlern stellen einen zentralen Hebel des Markenaufbaus dar und fungieren als Dienstleistungskomponente gegenüber dem Profisport.

Business Units und organisatorische Struktur

Puma gliedert sein Geschäft typischerweise nach Produktkategorien und Regionen. Zentral sind die Kategorien Footwear, Apparel und Accessories, die als eigenständige Geschäftseinheiten mit jeweils spezifischem Category Management und Produktentwicklungsteams geführt werden. Ergänzend erfolgt eine regionale Steuerung über berichtspflichtige Segmente wie EMEA, Amerika und Asien/Pazifik, die für Vertrieb, lokale Marktbearbeitung, Key-Account-Management und Omnichannel-Strategie verantwortlich sind. Innerhalb der Kategorien existieren sportartspezifische Sub-Units, etwa für Fußball, Running & Training, Motorsport oder Teamsport, die eng mit Marketing- und Sponsoringeinheiten verzahnt sind. Forschung und Entwicklung, Sourcing, Logistik, Nachhaltigkeitsmanagement, Finanzen und zentrale IT werden überwiegend global gesteuert, um Skaleneffekte auszuschöpfen und die Lieferkettensteuerung zu standardisieren. Die organisatorische Struktur zielt darauf ab, globale Markenführung mit regionaler Marktnähe zu verbinden und die hohe Sortimentskomplexität in den verschiedenen Vertriebskanälen effizient zu koordinieren.

Alleinstellungsmerkmale und Markenprofil

Puma differenziert sich über ein Markenprofil, das Hochleistungssport mit urbanem Lifestyle und modischer Ästhetik verbindet. Die Marke steht für Schnelligkeit, Dynamik und ein junges, progressives Image. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal ist die konsequente Kombination von Performance-Technologien mit designorientierten Kollektionen und Kooperationen mit bekannten Persönlichkeiten und Kreativpartnern aus Musik, Mode und Popkultur. Im Vergleich zu den größeren Konkurrenten wirkt Puma oft agiler, risikobereiter und experimentierfreudiger im Sneaker- und Streetwear-Segment, ohne den Anspruch im professionellen Teamsport aufzugeben. Die starke Präsenz im Fußball, in ausgewählten Motorsport-Serien sowie im schnell wachsenden Segment Basketball verschafft Puma Zugang zu globalen Fan-Communities und sichert hohe Sichtbarkeit auf Stadion- und Medienflächen. Gleichzeitig bedient das Unternehmen City- und Lifestyle-Konsumenten, die Sportmarken als modisches Statement nutzen. Diese Doppelausrichtung verstärkt die Markenbreite und sorgt für eine relativ resiliente Nachfrage über unterschiedliche Konjunkturphasen hinweg.

Burggräben und strukturelle Wettbewerbsvorteile

Im Sportartikelmarkt entstehen Moats vor allem aus Markenstärke, globalem Distributionsnetz, langjährigen Sponsoringverträgen und effizientem Supply-Chain-Management. Puma verfügt über eine etablierte, weltweit bekannte Marke und ein dichtes Netz aus Großhandelskunden, Franchise-Partnern, eigenen Stores und digitalen Vertriebskanälen. Langfristige Ausrüstungsverträge mit Fußballclubs, Nationalmannschaften sowie Renn- und Motorsport-Teams schaffen Eintrittsbarrieren für Wettbewerber, da Rechtepakete häufig exklusiv und über mehrere Jahre gebunden sind. Zudem erschweren hohe Marketingaufwendungen und die Notwendigkeit, global konsistente Markenbotschaften zu platzieren, den Markteintritt neuer Anbieter. Ein weiterer Wettbewerbsvorteil liegt in der Erfahrung beim Management komplexer, internationaler Lieferketten mit hohen saisonalen Schwankungen. Die Fähigkeit, Kollektionen just-in-time zu platzieren, Vororder und Nachorder zu steuern und gleichzeitig Lagerbestände zu optimieren, ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. Dennoch ist der Burggraben im Vergleich zu Plattform- oder Softwareunternehmen weniger tief, da Markenpräferenzen in der Konsumgüterbranche schneller wechseln und Preissensitivität von Endkunden eine Rolle spielt.

Wettbewerbsumfeld

Puma steht in einem intensiven Wettbewerb mit globalen Sportartikelkonzernen und spezialisierten Marken. Zu den wichtigsten direkten Konkurrenten zählen
  • Nike
  • Adidas
  • Under Armour
  • New Balance
  • Skechers
Darüber hinaus konkurriert Puma mit zahlreichen regionalen Anbietern und Mode- sowie Lifestyle-Marken, die in das Athleisure-Segment vorgedrungen sind. Die Wettbewerbsintensität zeigt sich in hohem Marketingdruck, intensiven Sponsoring-Auktionen, schneller Produktinnovation und kurzen Modezyklen. Digitale Direktvertriebsmodelle (Direct-to-Consumer) verstärken den Konkurrenzdruck im Online-Kanal, da Hersteller zunehmend direkt an Endkunden verkaufen und damit Margen sowie Kundendaten sichern wollen. Puma muss sich im Spannungsfeld zwischen Premiumpositionierung und preisaggressiven Anbietern behaupten und gleichzeitig in allen wichtigen Preissegmenten ausreichend wettbewerbsfähig bleiben. Für institutionelle und private Anleger bedeutet dies, dass Investitionsentscheidungen immer vor dem Hintergrund einer zyklischen, teilweise trendgetriebenen Branche getroffen werden müssen.

Management, Eigentümerstruktur und Strategie

Puma wird von einem Vorstand geführt, der für die operative und strategische Steuerung verantwortlich ist, während der Aufsichtsrat die Kontrollfunktion wahrnimmt. Die Gesellschaft ist börsennotiert; ein bedeutender Anteil der Aktien wird von einem internationalen Luxusgüterkonzern gehalten, der als Ankeraktionär fungiert und eine langfristig orientierte Eigentümerbasis bietet. Das Management verfolgt eine Wachstumsstrategie, die auf Markenstärkung, Produktinnovation und geografischer Expansion basiert. Schwerpunkte liegen auf
  • Ausbau des Direct-to-Consumer-Geschäfts, insbesondere über E-Commerce
  • Optimierung der Omnichannel-Architektur
  • Stärkung der Kernsportarten Fußball, Running, Basketball und Motorsport
  • Ausweitung strategischer Partnerschaften mit Top-Vereinen und Athleten
  • Konsequente Integration von Nachhaltigkeitszielen in Beschaffung und Produktion
Die Führung legt Wert auf operative Effizienz, Working-Capital-Management und eine robuste Bilanzstruktur, um in einem volatilen Marktumfeld flexibel agieren zu können. Für konservative Anleger ist die Governance-Struktur mit einem erfahrenen Management und einem starken Mehrheitsaktionär ein relevanter Aspekt, insbesondere hinsichtlich Stabilität der strategischen Ausrichtung.

Branchen- und Regionalanalyse

Puma ist Teil der globalen Sportartikel- und Bekleidungsindustrie, die von langfristigen Trends wie Gesundheit, Fitness, Urbanisierung und Casualisierung der Arbeitskleidung profitiert. Der Markt ist zyklisch, aber durch Megatrends strukturell wachstumsorientiert. Regionale Schwerpunkte von Puma liegen in Europa, Nordamerika und Asien/Pazifik. Europa ist ein Kernmarkt mit hoher Markenbekanntheit und dichter Distributionsstruktur. In Nordamerika konkurriert Puma mit besonders starken US-Marken und kämpft um Marktanteile im hoch kompetitiven Sneaker- und Teamsport-Segment. Asien/Pazifik, insbesondere China, gilt als wichtiger Wachstumstreiber, birgt aber auch regulatorische und geopolitische Risiken. In Schwellenländern besteht Nachholpotenzial, zugleich jedoch eine höhere Währungs- und Inflationsanfälligkeit. Die Branche ist stark von globalen Lieferketten abhängig; Produktionsverlagerungen, Transportkosten, Zölle und Handelspolitik beeinflussen die Margenstruktur. Zudem reagieren Konsumenten sensibel auf konjunkturelle Einbrüche, was die Nachfrage nach nicht lebensnotwendigen Konsumgütern wie Sportmode abschwächen kann.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Puma wurde in der Mitte des 20. Jahrhunderts in Deutschland gegründet und entwickelte sich rasch zu einem Pionier im modernen Sportschuhmarkt. Die Anfänge waren eng mit der Herstellung von Fußballschuhen und Spikes für Leichtathleten verknüpft. Früh setzte das Unternehmen auf die Ausrüstung prominenter Sportler bei internationalen Wettkämpfen, wodurch die Marke globale Sichtbarkeit gewann. Im Laufe der Jahrzehnte erweiterte Puma sein Portfolio von reinen Sportschuhen auf Bekleidung und Accessoires und etablierte sich als Komplettanbieter im Sportartikelbereich. Nach Phasen starker Expansion und zwischenzeitlicher strategischer Neuausrichtung positionierte sich Puma verstärkt als Sportlifestyle-Marke und ging Kooperationen mit Mode-Designern und Künstlern ein, um die Schnittstelle zwischen Sport und Streetwear zu besetzen. Der Einstieg eines internationalen Luxuskonzerns als Großaktionär markierte einen Wendepunkt: Markenführung, Designkompetenz und globale Präsenz wurden systematisch ausgebaut. In den vergangenen Jahren modernisierte Puma sein Markenbild, investierte in Digitalisierung, E-Commerce und Supply-Chain-Optimierung und konnte sich im globalen Ranking der Sportartikelmarken konsolidiert etablieren.

Besonderheiten und Nachhaltigkeitsaspekte

Puma weist einige Besonderheiten auf, die für langfristig orientierte Investoren relevant sind. Das Unternehmen agiert an der Schnittstelle von Sport, Mode und Kultur und nutzt Kollaborationen, um neue Zielgruppen anzusprechen und Begehrlichkeit zu erzeugen. Gleichzeitig ist die Abhängigkeit von prominenten Testimonial-Partnerschaften und Clubverträgen ein zweischneidiges Schwert, da sportliche Erfolge und Reputationsrisiken die Markenwahrnehmung beeinflussen können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Nachhaltigkeit: Puma veröffentlicht detaillierte Nachhaltigkeitsberichte, setzt sich Emissions- und Ressourcenziele und arbeitet an einer Reduktion des ökologischen Fußabdrucks entlang der Lieferkette. Themen wie recycelte Materialien, Chemikalienmanagement, faire Arbeitsbedingungen und Transparenz in den Produktionsländern rücken stärker in den Vordergrund. Investoren mit Fokus auf ESG-Kriterien finden damit eine gewisse Grundlage, müssen jedoch berücksichtigen, dass die Branche strukturell ressourcenintensiv bleibt. Zudem ist die Integration digitaler Technologien in Design, Vertrieb und Kundeninteraktion ein wesentliches Differenzierungsfeld, etwa über datenbasierte Sortimentssteuerung und Personalisierung im Online-Handel.

Chancen für langfristig orientierte, konservative Anleger

Aus Sicht eines konservativen Investors ergeben sich bei Puma mehrere strukturelle Chancen. Erstens profitiert das Unternehmen von globalen Wachstumstreibern im Sport- und Freizeitmarkt, die relativ unabhängig von einzelnen Konjunkturzyklen sind. Zweitens verfügt Puma über eine etablierte, international anerkannte Marke mit hoher Wiedererkennung und weltweiter Präsenz. Drittens ermöglicht der Ausbau des Direct-to-Consumer-Geschäfts, insbesondere im E-Commerce, eine stärkere Kontrolle über Preise, Margen und Kundendaten. Viertens können Effizienzgewinne in der Lieferkette, fortschreitende Digitalisierung und Prozessoptimierung die Profitabilität schrittweise verbessern. Fünftens bietet die Verbindung von Performance-Sport und Lifestyle-Segment eine Diversifizierung der Nachfragequellen, was die Abhängigkeit von einzelnen Sportarten reduziert. Für Anleger mit langfristigem Zeithorizont kann zudem die Verankerung in einem stabilen Aktionärsumfeld als positiv gewertet werden, da dies tendenziell eine stärker nachhaltige, weniger quartalsgetriebene Ausrichtung der Unternehmensstrategie begünstigt.

Risiken und zentrale Unsicherheitsfaktoren

Dem stehen wesentliche Risiken gegenüber, die konservative Anleger berücksichtigen müssen. Die Sportartikelindustrie ist stark wettbewerbsintensiv und von hohen Marketing- und Sponsoringaufwendungen geprägt, was Druck auf die Margen ausübt. Modetrends können sich rasch ändern; Fehlentscheidungen im Produktdesign oder eine unzureichende Reaktionsfähigkeit auf neue Strömungen im Sneaker- und Athleisure-Markt können zu Absatzproblemen und Lagerabschreibungen führen. Puma ist zudem in hohem Maße von funktionierenden globalen Lieferketten abhängig; Störungen durch geopolitische Spannungen, Naturkatastrophen, Pandemien oder regulatorische Eingriffe können Beschaffungskosten und Lieferfähigkeit beeinträchtigen. Währungsrisiken, insbesondere gegenüber dem US-Dollar und asiatischen Währungen, wirken sich zusätzlich auf die Ertragslage aus. Im Sponsoringbereich besteht Konzentrationsrisiko auf einige wenige große Verträge; sportliche Misserfolge oder Reputationsschäden beteiligter Athleten und Vereine können die Markenwahrnehmung belasten. Darüber hinaus ist das Unternehmen branchentypisch konjunktur- und konsumzyklisch: In wirtschaftlichen Abschwüngen verschieben Haushalte Ausgaben für Sportmode tendenziell nach hinten. Für konservative Anleger ist daher eine sorgfältige Beobachtung von Markenstärke, Innovationsdynamik, Bilanzqualität und Risikomanagement unerlässlich, ohne dass sich daraus eine konkrete Anlageempfehlung ableiten lässt.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 3,15 Mrd. €
Aktienanzahl 146,01 Mio.
Streubesitz 24,37%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor zyklischer Konsum
Branche Textilien, Bekleidung u. Luxuswaren
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+75,63% Weitere
+24,37% Streubesitz

Community-Beiträge zu Puma SE

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Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Diskussion dreht sich vor allem um Übernahmegerüchte um die 29%‑Beteiligung (Pinault/Artémis) mit widersprüchlichen Berichten, insbesondere der Frage, ob Anta ein Angebot von rund 40 €/Aktie abgegeben hat oder nicht, wobei Quellenangaben und Artikelversionen (Reuters, boerse‑global) angezweifelt werden.
  • Mehrere Teilnehmer äußern Skepsis gegenüber der Berichterstattung und bezeichnen manche Beiträge als „Quatsch“ oder „Fake News“, fordern klarere Quellen (z. B. von „Wittec“) und betonen, dass vieles wie bereits Bekanntes umformuliert oder spekulativ sei.
  • Marktbezogene Kommentare thematisieren mögliche Kursreaktionen (Befürchtungen eines starken Rückgangs am Montag), externe Einflüsse wie Trump‑Kommentare oder das Mercosur‑Abkommen sowie auffällige Leerverkaufsbewegungen, die zu unterschiedlichen Interpretationen über Informationsvorteile oder gezielte Kursdrückung führen.
Hinweis
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Grish
@koeln
Insolvenz also Zahlungsunfähigkeit ist nicht gleichbedeutend mit „es gibt keine Vermögenswerte“. Artemis verdient sein Geld als Beteiligungsgesellschaft größtenteils mit den Dividenden seiner Beteiligungen und tilgt damit seine Schulden bzw. zahlt damit seine Schuldzinsen. Wenn man nun hoch verschuldet ist und die Dividenden aufgrund wirtschaftlicher Schräglage der Beteiligungen (vor allem bei Kering) reduziert werden bzw. möglicherweise sogar ganz ausfallen, kann das zu Zahlungsschwierigkeiten führen. In so einem Fall können auch 1-2 Mrd durch den Verkauf der Puma Anteile helfen, weil es Artemis Zeit verschafft. Mit dem Geld muss man ja nicht die Schulden tilgen, aber man kann einige Zeit die Zinsen bezahlen ohne insolvent zu werden. Die Frage ist also wieviel Druck Pinault hat Geld aufzutreiben. Sollte der Druck durch geringere Einnahmen länger andauern, könnte er gezwungen sein, seine Anteile billiger zu verkaufen als er eigentlich möchte.
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dlg.
Puma
Eisbär, gutes Posting, wobei Du Dir die Polemik mit "Hatern und Aasgeiern" hättest sparen können. Mach Dich über die gerne lustig, wenn die Aktie wieder bei 50 Euro steht und dann gönnt Dir das jeder, dass Du besser gelegen hast. Aber bei einer Aktie, die 80% ihres Börsenwertes in wenigen Jahren verloren hat und mit drei Gewinnwarnungen allein in diesem Jahr geglänzt hat, sollte man sich nicht über die mokieren, die richtig/besser gelegen und gewarnt haben. Das hat auch nichts mit Haten zu tun, wenn man kontrovers in einem Forum diskutiert. Ansonsten liest sich Dein Posting ein wenig wie eine Wunschliste und Ansammlung voller Hoffnungen. Schon mal darüber nachgedacht, dass vllt die Branche extrem schwierig ist und keine Erholung einsetzt? Dein „Wo läge wohl Pumas Unternehmenswert (...) bei einer auch nur näherungsweise mit Lululemon vergleichbaren Gewinnmarge?“ kann man auch ersetzen mit „Wo läge wohl Pumas Unternehmenswert, wenn sie wie Nvidia KI-Chips produzieren würden?“ In anderen Worten: diese was-wäre-wenn-Gedankenspiele mögen interessant sein, aber helfen tuen die nicht. Selbst bei einer Nike wird bei 46 Mrd. USD Umsatz in 2026e nur eine EBIT-Marge von 6,5% erwartet – auf welcher Basis soll eine Puma dann an die Marge von Lululemon herankommen? Schau Dir mal für die letzten fünf Jahre einen Basket an bestehend aus: Nike, Puma, adidas, Under Armour und Lululemon (am Freitag ca. 20% einen auf den Sack bekommen). Bei boomenden Gesamtmärkten hat dieser Basket ein Minus von über 50% fabriziert. Und Du schreibst selbst wie viele Insolvenzen es im Mode-Business alleine in Europa gegeben hat. Gerry Weber, Esprit, Tom Tailor, Soda, Görtz, Scotch & Soda, Sinn, Hallhuber, Peter Hahn, P&C, Reno, HR Group, Closed, Colours & Sons, etc. Klar ist: diese sind nicht alle mit dem Geschäftsmodell von Puma zu vergleichen, aber sie zeigen das schwierige Marktumfeld – in dem die Kiks & Woolworths gemeinsam mit den Temu Online-Plattformen dieser Welt solchen Unternehmen wie Puma das Leben schwer machen. Daher ist dieser implizite Automatismus – dass über Zeit das Traditionsunternehmen Puma selbstverständlich wieder in die Spur kommt – mE nicht gegeben. Das braucht gute Management-Entscheidungen und ein besseres Marktumfeld für Puma. Die Zölle und EUR/USD helfen dabei nicht. Koeln, nicht böse gemeint, aber der Ansatz „ich glaube nicht, dass die Firma pleite geht, also kann ich das die nächsten Dekaden aussitzen, weil mir keiner meine Aktien wegnehmen kann“ ist mE KEIN guter Investitionsansatz. Zwischen den Extremen „Insolvenz vs. Chines. Übernahmeangebot zu 50 Euro“ gibt es nämlich noch viele andere Szenarien inkl. eines jahrlangen Siechtums der Aktie. Drücke Euch die Daumen, dass es das Übernahmeangebot wird, das verspricht die schnellste Rendite. Wie Grish schon schrieb, die These der Notwendigkeit, vor jedem Wochenende investiert sein zu müssen, bekommt Risse. Aber merkt Euch dieses Posting, das haut Ihr mir nämlich genau dann um die Ohren mit vielen Ausrufezeichen, wenn das Angebot tatsächlich auf dem Tisch liegt :-)
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eisbaer1
Buchwert je Aktie / Substanzwert
Wenn jemand bei einer Aktie, die soeben einen Monsterquartalsverlust gemeldet hat mit dem vermeintlich "sicheren" Wertindikator Buchwert je Aktie kommt und dessen Ermittlung noch nicht einmal rechnerisch darstellt, befällt mich spontan Übelkeit... und siehe da, erwischt!!! EK 31.06.2025: 2.104 Mio € durchschn. in Umlauf befindliche Aktien (verwässert): 147,71 Mio => EK-Buchwert je Aktie: 14,24 € Und wieder einmal hat jemand einfach mal eine alte Zahl rausgehauen, ohne zu bedenken, dass ebendieser vermeintlich "sichere" EK-Buchwert sich bei laufenden Verlusten blitzschnell verflüchtigt. Nur mal zur Info: EK 31.12.2024: 2.828,6 Mio € => EK-Buchwert je Aktie zum 31.12.2024: 19,15 € => Buchwertverlust binnen 6 Monaten: -25,64% Sieht jetzt nicht nach einem "sicheren" Wertindikator aus, oder? Zumal es beim aktuellen Kurs ja um die Frage geht, wie sich der Wert ab morgen verhält... Und angesichts der desaströsen Guidance für 2025 dürfte Puma auch im 2. Halbjahr weitere Verluste draufsatteln... sprich, der EK-Buchwert zum 31.12.2025 wird vss. signifikant unter der EK 30.06.2025 liegen... Wenn der Substanzwert bzw. dessen Entwicklung also ein verlässlicher Schätzer für die zukünftige Wertentwicklung der Aktie wäre, stünden die Zeichen für H2 2025 glasklar auf weitere Kursverluste! Glücklicherweise ist der Substanzwert völlig irrelevant für den Marktwert einer Aktie. Kein operativ tätiges Unternehmen lässt sich zum EK-Buchwert liquidieren!!! Schon gar nicht ein IFRS-bilanzierter EK-Wert, wo sämtliche Aktiva bis zum Anschlag auf Fair Values hochgeschrieben sind... Als betriebswirtschaftliche Wertuntergrenze ist der Liquidationswert definiert, der sämtliche Vermögenswerte und Schulden zu Zerschlagungswerten enthält und u.a. auch Drohverlustrückstellungen für Arbeitsplatzabbau etc. berücksichtigt! Den Liquidationswert kann man aus einer nach going concern Prinzipien aufgestellten IFRS Bilanz beim besten Willen nicht ablesen! Also vergessen wir den EK-Buchwert der Puma-Aktie ganz schnell wieder und fokussieren uns auf die Wahrscheinlichkeit einer zeitnahen Revitalisierung von Umsatz- und Gewinnwachstum anstelle einer Diskussion um die Frage einer aktuell nicht im Raum stehenden Übernahme. Ich gehe davon aus, dass der neue CEO alle aktuell absehbaren kurzfristigen Risiken in den Halbjahresbericht 2025 gepackt hat, um bereits in Q3 einen Fahrplan zurück zu Umsatz- und Gewinnwachstum aufzeigen zu können, statt weitere Altlasten bereinigen zu müssen. Damit verbinde ich die leise Hoffnung, dass die neue Guidance absichtlich extrem negativ / konservativ gestaltet wurde, um ja keine weitere Enttäuschung zu produzieren. Darüber hinaus scheint niemand auf dem Schirm zu haben, dass im Frühjahr 2026 olympische Winterspiele stattfinden und im Sommer 2026 eine für Puma hochrelevante Fußball-WM! Ganz egal also wie schlecht 2025 am Ende auch ausfallen wird, der Blick auf 2026 verspricht Chancen auf eine signifikante Erholung des Umsatz- und Gewinnwachstums! Wenn Börse Zukunft handelt und immer ca. die Ereignisse der nächsten 6 Monate vorwegnimmt, dann sollte das Katastrophenjahr 2025 Stand heute allmählich abgehakt sein und der Fokus zunehmend auf 2026 gerichtet werden, wo für Puma, Nike, Adidas und Co. erhebliche neue Wachstumspotenzial liegen. Das Fell des Bären wird im Wettbewerb immer wieder neu verteilt. Auf heutigen Lorbeeren kann sich morgen niemand ausruhen... Für Puma kann eine harte Restrukturierung auch die Rückbesinnung auf alte Stärken und letztlich eine Erneuerung / Neuerfindung der Marke Puma bedeuten. Ich bin nicht bereit, in den Kanon all der Basher und Untergangspropheten einzustimmen und habe bei 17,74 € erneut beherzt zugegriffen, nachdem ich meine ebenfalls unter 18 € erworbene Position bei Kursen zwischen 24,50 und 25 € versilbert hatte, weil eine derart stark gefallene Aktie statistisch fast niemals direkt in einen V-Konter läuft, sondern verlorenes Anlegervertrauen, im Chart sichtbar durch die stetig fallende SMA200 erst mühsam zurückgewonnen werden muss, bevor es nachhaltig zurück zu altbekannten Kursniveaus über 50 € geht... Selbst dann, wenn der Kurs sich jetzt endlich nachhaltig stabilisiert, wird die SMA 200 noch monatelang fallen, bis sie sich endlich an das neue Kursniveau angepasst hat... ohne fundamentale News zur Rückkehr von Umsatzwachstum und Profitabilität dürften Erholungsversuche immer nur charttechnische Spielereien von Kurzfristzockern sein... die Analysten mit ihren prozyklischen Kurszielanpassungen tragen ihr übriges dazu bei, dass eine "gefallene" Aktie ohne monatelangen Bodenbildungsprozess kaum Chancen auf einen nachhaltigen Trendwechsel hat... man sollte auf jeden Fall nicht darauf setzen, dass Analysten den Trendwechsel voraussagen... das bleibt die höchstpersönliche Aufgabe erfolgreicher Anleger, die keine Angst davor haben, antizyklisch zu agieren und der trendfolgenden Lemmingherde den Stinkefinger zu zeigen, wann immer es angemessen und nötig erscheint... Ich bin bekennender Fan der Marke Puma und kann mich daher problemlos auch in schwierigen Zeiten mit dem Unternehmen identifizieren. Meines Erachtens nach hat Puma mit dem neuen CEO alle Chancen auf einen erfolgreichen Turnaround bis zur WM 2026. Das Gute an sportlichen Großereignissen wie Olympia und Fußball WM ist, dass der Kuchen für alle Wettbewerber größer wird und daher selbst ein aktuell geschwächter Wettbewerber sich auch ohne Preisdrückerei bis zur Selbstverleugnung ein gutes Stück vom Kuchen abschneiden kann. 2026 kann demnach für Puma zum Jahr der Wiederauferstehung werden. Das und nichts anderes wie Übernahmespekulation o.ä. ist mein Investmentcase...
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shearer9
Endlich
Ich hoffe das der Anstieg ein Start für die Gegenbewegung ist und nicht morgen wieder abverkauft wird.
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Anderbruegge
WEr hier jetzt massiv einsteigt
und nächstes Jahr mal wieder reinschaut, der macht nichts verkehrt. Puma ist eine Weltmarke, macht Gewinn und hat kein Konkursrisiko. MK bei 3 Mrd € KUV von 0,4..... lach mich schlapp
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marathonläufer
.
So hat jeder seine eigene Strategie. Ich würde nie in Aktien wie Adidas (jetzt) investieren,wer sagt das es nicht wie 2021 wird und sie sich halbieren. Dann lieber in Puma und hoffen das sie ihre Hausaufgaben endlich erledigen. Ich finde wenn man investiert ist und die Aktie schmiert ab, gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder ich verkaufe sie,oder ich glaube an sie und kaufe nach. Ich probiere lieber einen tiefen Punkt zu erreichen,anstatt darauf zu warten das sie die sowieso Linie wieder erreicht und dann zu kaufen und die ersten 20-30% verpasst zu haben
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crunch time
#681 Kostelany_
Ich denke auch, daß hier noch offen ist wie tief dieser Einbruch gehen wird. Wobei sicherlich der allergrößte Rutsch schon durch ist. Jetzt sollte nicht mehr mit dem schweren Säbel daraufgehauen werden, sondern vermutlich wird eher mit dem feinen Florett nun weiterge"kämpft". Aus längerfristiger Chart-Sicht wären durchaus tiefere Stände als jetzt noch plausibel. Ob fundamental gerechtfertigt steht auf einem anderen Blatt. Börse neigt bekanntlich zu Übertreibungen, sei es nach oben ober eben wie jetzt nach unten. Von daher mal abwarten, ob man bei der laufenden Korrektur am Ende über oder unter 30 Euro landen wird.
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LuckyKl
Einstieg
Ich bin gestern auch eingestiegen. Puma liefert gute Arbeit. Die Ware erhalte ich innerhalb von 24h nach Bestellung, ohne Versandkosten! Ich finde Puma ist stark unterbewertet!
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Brauerei 66
Nike
Gute Zahlen bis Februar ! Könnte heute nochmals helfen. Aber da ist Corona kaum drinnen. Kurzfristig hoch , aber der Hammer wird nochmals kommen ! ( jetzt ist Saison März- Mai und dann wären die Events alles weg)
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Brauerei 66
Zenit in Italien erreicht?
Wäre schön wenn es bergauf geht , Hubei in China auch wieder „offen „. Wir sind 2-3 Wochen hinterher, aber weit besser vorbereitet , als Italien . Könnte jetzt die Wende an den Börsen sein.35 € nicht erreicht , auch gut so !! Die Börse ist der Zeit voraus, werde heute mal einsteigen ! Nur die blöden Amis wissen noch nicht was sie wollen.( kommen mir vor wie die Briten beim Brexit )
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Kicky
Warburg Research mit Buy KZ 64
https://www.ariva.de/news/warburg-research-hebt-puma-se-auf-buy-ziel-64-euro-8273771
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Brauerei 66
Es geht los!!
Und zwar mit Corona, von 2000 auf 10000 pro Tag noch diese Woche!! ( allein in Deutschland) . Hatte was in Berlin zu tun, Menschen, Menschen, Menschen für jeden Virus ein Fest ! Jetzt glaube ich das wir, Italien „ locker „ Überholen werden, China sowieso . Aktien werden die nächsten Wochen keine Rolle spielen!! Börsen geschlossen??? Ich glaube ja.(Glauben heißt nicht wissen)
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Häufig gestellte Fragen zur Puma Aktie und zum Puma Kurs

Der aktuelle Kurs der Puma Aktie liegt bei 21,91 €.

Für 1.000€ kann man sich 45,64 Puma Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Puma Aktie lautet PMMAF.

Die 1 Monats-Performance der Puma Aktie beträgt aktuell -4,99%.

Die 1 Jahres-Performance der Puma Aktie beträgt aktuell -46,05%.

Der Aktienkurs der Puma Aktie liegt aktuell bei 21,91 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -4,99% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Puma eine Wertentwicklung von 1,58% aus und über 6 Monate sind es -1,08%.

Das 52-Wochen-Hoch der Puma Aktie liegt bei 41,90 €.

Das 52-Wochen-Tief der Puma Aktie liegt bei 15,30 €.

Das Allzeithoch von Puma liegt bei 115,40 €.

Das Allzeittief von Puma liegt bei 1,10 €.

Die Volatilität der Puma Aktie liegt derzeit bei 35,82%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Puma in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 23,31 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +6,29%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 23,31 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +6,29%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Puma Kursziel beträgt 23,31 €. Das ist +6,29% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Puma 4 x zum Kauf, 5 x zum Halten und 2 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Puma Kursziel beträgt 23,31 €. Das ist +6,29% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Puma 4 x zum Kauf, 5 x zum Halten und 2 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 23,31 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von +6,29%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Puma Aktie bei 23,31 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der Puma Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 3,15 Mrd. €

Insgesamt sind 147,7 Mio Puma Aktien im Umlauf.

Am 11.06.2019 gab es einen Split im Verhältnis 1:10.

Am 11.06.2019 gab es einen Split im Verhältnis 1:10.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Puma bei 63%. Erfahre hier mehr

Puma hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Puma gehört zum Sektor Textilien, Bekleidung u. Luxuswaren.

Das KGV der Puma Aktie beträgt -9,02.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Puma betrug 8.817.200.000 €.

Die nächsten Termine von Puma sind:
  • 26.02.2026 - Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
  • 30.04.2026 - Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q1)
  • 19.05.2026 - Hauptversammlung
  • 22.05.2026 - Dividendenzahlung
  • 30.07.2026 - Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
  • 29.10.2026 - Veröffentlichung Quartalsmitteilung (Stichtag Q3)

Laut Daten gab es in den letzten 3 Monaten Insidertransaktionen, die Hinweise auf die Stimmung innerhalb von Puma geben. Dabei gab es keine Verkäufe der Puma Aktie und 2 Käufe der Puma Aktie.

Ja, Puma zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 22.05.2025 eine Dividende in Höhe von 0,61 € gezahlt.

Zuletzt hat Puma am 22.05.2025 eine Dividende in Höhe von 0,61 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 2,78%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Puma wurde am 22.05.2025 in Höhe von 0,61 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 2,78%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 22.05.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,61 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.

Die Puma Aktie ist in den folgenden 1 großen ETFs enthalten:
  1. Deka STOXX (R) Europe Strong Style Composite 40 UCITS ETF