Probleme bei der Darstellung von ARIVA.DE?

  • Laden unsere Charts bei Ihnen nicht?
  • Wird unser Forum bei Ihnen nicht korrekt dargestellt?

Sie nutzen einen Adblocker, der hierfür verantwortlich ist. Hierauf hat ARIVA.DE leider keinen Einfluss. Bitte heben Sie die Blockierung von ARIVA.DE in Ihrem Adblocker auf.

Probleme bei der Darstellung von ARIVA.DE?

Top-Thema

24.02.17
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Kaum Veränderung nach Rekordserie

Wolfsburg-Coach Ismael: "Das war so wichtig wie das Didavi-Tor"

Dienstag, 14.02.2017 23:28 von

Wolfsburg-Coach Ismael: "Das war so wichtig wie das Didavi-Tor"

Der fulminante Schuss vom 1:1-Schützen Maximilian Arnold, der Siegtreffer von Didavi - die Wolfsburger Offensivhelden waren nach dem 2:1-Sieg gegen Hoffenheim in aller Munde. Über Blaszczykowski sprach hingegen kaum jemand. "Das", sagt Ismael, "hat mich ein bisschen geärgert." Gerne hätte der Coach auch die Rettungsaktion des Polen stärker gewürdigt gesehen. 66. Minute, Hoffenheims Adam Szalai taucht frei vor VfL-Keeper Diego Benaglio auf, der mit einer Hand an den Ball kommt, dieser aber dennoch in Richtung Tor fliegt. Doch dann rauscht "Kuba" heran und haut den Ball per Scherenschlag aus der Gefahrenzone. Ismael sagt: "Seine Rettungsaktion war genauso wichtig wie das Tor von Didavi. Diese Szene war für mich ein Symbol."

In dieser Szene spiegelte Blaszczykowski die Wolfsburger Willenskraft, die vor allem im zweiten Durchgang zum Vorschein kam, eindrucksvoll wider. Zudem bewies er, dass Joker nicht nur als Torschützen glänzen können. "Das hat gezeigt", betont der Trainer, "dass auch die Spieler, die anfangs draußen sind, hellwach sein müssen. Sie können dazu beitragen, dass wir erfolgreich sind."

Für Blaszczykowski, den leisen Leader, war es ohnehin endlich mal ein Erfolgserlebnis. Der Sommerneuzugang hat beim VfL seinen Stammplatz verloren und muss sich mit wenigen Einsatzminuten begnügen. Das war zuletzt jedoch ebenfalls nicht wirklich von Erfolg gekrönt. In seiner halben Stunde gegen Hoffenheim machte er nun aber wenigstens auf sich aufmerksam. Offensiv rannte sich der 31-Jährige zwar einige Male fest, defensiv aber glänzte er mit seiner famosen Rettungstat. Und bekam prompt ein Sonderlob des Trainers. Daran gilt es nun anzuknüpfen.

Allerdings: Am Dienstag fehlte der Pole wegen einer Knieprellung auf dem Trainingsplatz, soll aber am Mittwoch wieder dabei sein.