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Tesla profitiert von der Schwäche der Konkurrenz!

Mittwoch, 15.02.2017 16:24

Kommentar von Rami Jagerali

Lieber Leser,

Tesla ist dafür bekannt, hohe Erwartungen bei den Anlegern zu schüren. Das wird natürlich nirgends besser sichtbar als in der Kursentwicklung der Aktie. Besonders im letzten Jahr wurde die Aktie in Erwartung der Vorstellung des Modell 3 vehement gekauft, nur um anschließend mit Karacho verkauft zu werden. Erst gegen Ende des Jahres holten sich Anleger die Aktie wieder vermehrt ins Portfolio. Die Aktie stieg hernach innerhalb von zwei Monaten um mehr als 55 %. Dabei hat die Aktie in dieser Woche ein neues Allzeithoch erreicht. Doch welche Erwartungen spielen dieses Mal eine Rolle?

US-Autobranche schwächelt

Sicherlich dürfte Tesla von den geplanten Maßnahmen der neuen US-Administration profitieren. Dazu kommt, dass Tesla von der Schwäche der größten Automobilbauer in den USA profitiert: GM, Ford, Fiat Chrysler sowie die japanische Firma Toyota, die in den USA sehr stark vertreten ist. Der Absatz bei diesen Automarken ist in den Vereinigten Staaten rückläufig. Die Quartalsberichte fielen ebenfalls nicht überzeugend aus. Und einigen Berichten zufolge soll der Branchen-Ausblick für 2017 verhalten ausfallen.

Das dürfte sicherlich auch Tesla betreffen. Doch als Marke im Hochpreissegment ist Tesla nicht so sehr von einem hohen Absatz abhängig, als vielmehr davon, dass die Fahrzeuge aus Überzeugung gekauft werden. Damit macht sich der Autobauer zum Teil unabhängig von branchenspezifischen Problemen.

Unfälle betreffen nicht den Autopiloten

Im vergangenen Jahr wurde die Aktie wiederverkauft. Dieser Trend wurde durch mehrere Auto-Unfälle, angeblich verursacht durch den installierten Autopiloten, unterstützt. Diese Annahme wurde nun durch eine Prüfgesellschaft revidiert. Des Weiteren scheinen Investoren auch zuversichtlich auf den kommenden Quartalsbericht am 22. Februar zu blicken. Ein weiterer Faktor für die Stabilität der Aktie scheint ein Bericht zu sein, demzufolge Tesla bereits in diesem Monat mit dem Test-Bau des Modell 3 beginnen soll. Zuvor haben sich Sorgen breitgemacht, ob das Unternehmen überhaupt alle Bestellungen des Modell 3 fristgerecht liefern kann.

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