- Zentralrat der Juden zeigt Erleichterung über Geiseln
- Insbesondere vier deutsche Staatsbürger kehren zurück
- Schuster warnt vor anhaltenden Bedrohungen für Israel
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Zugleich warnt Schuster: "Bei aller Freude bedeutet dieser Tag sicherlich keine Rückkehr in die Normalität. Israel ist durch die Feinde in seiner Nachbarschaft weiterhin akut bedroht." Der Freilassung der Geiseln müssen daher nach seinen Worten die weiteren Phasen des Friedensplans von US-Präsident Donald Trump folgen. Die Hamas müsse entwaffnet und entmachtet werden.
Schuster appellierte in der Mitteilung zugleich an die Politik, Voraussetzungen zu schaffen, um Judenhass auf deutschen Straßen ein Ende zu setzen. "Viel zu lange hat sich als 'propalästinensisch' getarnter Judenhass immer offener auf deutschen Straßen zeigen dürfen, nur schlecht kaschiert als Kritik am Vorgehen des israelischen Staates im Kampf gegen den Terror der Hamas."
Antisemitismusbeauftragter: Friedensprozess unterstützen
Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, zeigte sich in der "Rheinischen Post" angesichts der Entwicklungen zuversichtlich, dass sich die Lage in Deutschland mit Blick auf antisemitische Straftaten beruhigen werde. Zugleich sollten Präventionsmaßnahmen gegen Antisemitismus vorangetrieben werden - "gerade auch bei den Bevölkerungsgruppen, die besonders anfällig für Israelfeindlichkeit sind"./mkk/DP/stw
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