Lufthansa: steht hier erneut ein Streik-Debakel ins Haus?

Dienstag, 18.10.2016 10:30

Kommentar von Ethan Kauder

Lieber Leser,

die Lufthansa-Tochter Eurowings konnte sich mit der Gewerkschaft des Kabinenpersonals Ufo noch nicht einigen. Die Vertretung der Arbeitnehmer hat kürzlich für einen Abbruch der Verhandlungen gesorgt. Gewerkschaftschef Nicoley Baublies meldete sich mit einer gehörigen Portion Enttäuschung zu Wort: „Die Gespräche haben gezeigt, dass Eurowings selbst nicht in der Lage ist, konkrete Lösungen zu erarbeiten.“ Vor diesem Hintergrund seien sogar Streiks nicht ausgeschlossen. Und was hat Eurowings zu dieser Gemengelage zu sagen? Nun, ein Sprecher der Lufthansa-Tochter meinte, der Gewerkschaft habe ein „attraktives Tarifangebot“ vorgelegen. Die Verhandlungen ziehen sich mittlerweile seit mehr als zwei Jahren hin. Anders als durch Gespräche sei keine Einigung mehr zu erreichen.

Spohr will Tarifstreit beseitigen

Worum geht es bei diesem Zwist eigentlich? Beide Seiten diskutieren um die Bedingungen am Arbeitsplatz sowie die Höhe der Gehälter. Zuletzt waren die Gespräche von der Ufo im September abgebrochen worden, weil auf dem Gebiet der Tarife keine Einigung in Sichtweite war. Von daher wurde es als positives Signal gewertet, als die Gespräche kürzlich wieder aufgenommen wurden. Doch da hat man sich dem Vernehmen nach wohl zu früh gefreut. Carsten Spohr hatte als Ziel genant, sämtliche Tarifstreitigkeiten noch in diesem Jahr vom Tisch zu schaffen. Mit Eurowings soll den großen Billigfliegern des Marktes der Kampf angesagt werden.

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