- Dobrindt äußert Verständnis für Spionagevorwürfe gegen AfD.
- Thüringens Innenminister äußert Verdacht gegen AfD.
- Dobrindt kritisiert AfD für ihre Haltung zu Putin.
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Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) hatte in einem Interview den Verdacht geäußert, die AfD könnte ihr parlamentarisches Fragerecht im Sinne Russlands missbrauchen. Das Thema sorgt seit Tagen für Wirbel. Die AfD wies die Vorwürfe zurück. Thüringens AfD-Landeschef Björn Höcke forderte die Entlassung von Maier. Dobrindt sagte dazu: "Bei einer Partei, die so offen für Putin Partei ergreift, ist es nicht verwunderlich, dass ein solcher Verdacht geäußert wird."
Der AfD Patriotismus abgesprochen
Dobrindt äußerte sich auch zu der geplanten Reise des AfD-Bundestagsabgeordneten Markus Frohnmaier nach Russland. CSU-Generalsekretär Martin Huber hatte in diesem Zusammenhang von "Landesverrat" gesprochen. Dobdrindt sagte: "Die AfD verteidigt Putins Angriffskrieg und ignoriert die Verletzung des Völkerrechts und nennt sich patriotisch. Doch wirkliche Patrioten lieben ihr Land und stellen nicht gleichzeitig das Selbstbestimmungsrecht anderer Völker infrage." Er könne daher "persönlich nachvollziehen, wenn man ihr Verhalten als Landesverrat bezeichnet"./shy/DP/zb
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