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24.06.17
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Deutsche Lufthansa: Die Lage trübt sich ein!

Donnerstag, 12.01.2017 13:05

Kommentar von Hermann Pichler

Lieber Leser,

für die Aktien der Deutschen Lufthansa ging es in dieser Woche deutlich in den Keller. Hintergrund waren vor allem Aussagen der Konzernführung hinsichtlich deutlich steigender Kerosinkosten sowie Analysteneinschätzungen, die das Papier herabstuften. Derzeit kämpft der Anteilsschein mit der 200-Tage-Linie, ein nachhaltiges Abrutschen darunter würde weitere Verkaufsimpulse hervorrufen.

Eine weitere Nachricht lässt aufhorchen

Im vergangenen Jahr hat der aufstrebende irische Billigflieger Ryanair erstmals mehr Passagiere befördert als der Kranich-Konzern mit seinen Tochtergesellschaften Swiss, Austrian Airlines und Eurowings. Ryanair legte um 15 Prozent auf 117 Mio. Passagiere zu, die Lufthansa erreichte mit 109,7 Mio. Kunden lediglich einen Zuwachs von 1,8 Prozent. Immerhin konnte in Sachen Umsatz der Spitzenplatz unter den europäischen Fluggesellschaften verteidigt werden, doch auch hier verheißen steigende Kerosinkosten bei gleichzeitig sinkenden Ticketpreisen nichts Gutes. Im laufenden Jahr soll der Umsatz vor allem durch organisches Wachstum und die Komplettübernahme von Brussels Airlines angeschoben werden.

Zu den Gerüchten um Air Berlin

Zudem wird Konzernchef Carsten Spohr weiter bestrebt sein – gerade mit Blick auf Ryanair und easyJet – seinen eigenen Billigableger Eurowings weiter auszubauen. Mit der Übernahme von Brussels Airlines wurde bereits ein erster Schritt unternommen, in diesem Jahr mietet die Lufthansa zudem 38 Maschinen des kriselnden Rivalen Air Berlin. Zu den Gerüchten, Air Berlin komplett übernehmen zu wollen, sagte Spohr, dass dies aus vielerlei Gründen schwer vorstellbar sei. Neben den hohen Verbindlichkeiten von rund 1 Mrd. Euro führte der Manager die hohen Betriebskosten und mutmaßliche Einwände der Kartellbehörden als Hinderungsgründe ins Feld.

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