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DAX gibt leicht nach: 176 Punkte verloren

Mittwoch, 15.11.2017 13:38 von ARIVA.DE

Leichte Kursverluste verzeichnet derzeit der DAX. Das Börsenbarometer verliert 176 Punkte.

Die privaten und institutionellen Anlegern am hiesigen Aktienmarkt sind gegenwärtig eher pessimistisch gestimmt. Der DAX verlor leicht um 1,04 Prozent an Wert. Zur Stunde notiert der Auswahlindex bei 12.898 Punkten.

Schaut man auf die Kursliste, fallen aktuell die Wertpapiere von Deutschen Börse und ProSiebenSat1 Media als einzige Gewinner derzeit besonders auf. Die Aktie von Deutschen Börse verzeichnet das größte Kursplus. Gegenüber dem letzten Kurs des Vortags liegt sie mit 0,84 Prozent im Plus. Das Wertpapier notierte zuletzt bei 91,07 Euro. Die Deutsche Börse AG ist eine der führenden europäischen Börsenorganisationen. Verteuert hat sich auch das Papier von ProSiebenSat1 Media. Es verteuerte sich um 0,38 Prozent. Für die Aktie liegt der Preis derzeit bei 24,92 Euro.

Unter den Papieren im DAX ragen die Titel von RWE, EON und der Commerzbank (Commerzbank Aktie) negativ hervor. Am Ende der Kursliste steht dabei das Wertpapier von RWE (RWE Vz Aktie) (Stammaktie). Das Papier von RWE (Stammaktie) wird an der Börse gegenwärtig mit 20,42 Euro bewertet. Es hat sich damit um 3,04 Prozent verbilligt. Auch die Aktie von EON verzeichnet Kursverluste. Sie liegt mit 2,19 Prozent im Minus. Zuletzt notierte das Wertpapier von EON bei 9,77 Euro. die Commerzbank notiert ebenfalls leichter (minus 1,76 Prozent). Für das Papier liegt der Preis zur Stunde bei 11,45 Euro.

Betrachtet man das laufende Kalenderjahr, ist die Bilanz des DAX trotz der aktuellen leichten Verluste positiv. Seit Beginn dieses Jahres hat sich der Punktestand des Börsenbarometers um 12,34 Prozent verbessert. Der DAX gilt als Leitindex für den gesamten deutschen Aktienmarkt. Er umfasst die 30 nach Marktkapitalisierung des Streubesitzes und Börsenumsatz größten Unternehmen der Frankfurter Wertpapierbörse. Die 30 enthaltenen Titel repräsentieren nach Angaben der Deutschen Börse allein rund 80 Prozent des in Deutschland zugelassenen Börsenkapitals.