- Die CDU will ihre Präsenz in schwachen Regionen ausbauen.
- Ein "Weiße-Flecken-Programm" startet Anfang 2026.
- Modellregionen sind Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern.
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Zudem werde es eine extrem dichte Zusammenarbeit zwischen dem Bundesverband und den Landesverbänden der CDU geben. "Wir gehen mit zusätzlichem Personal vor Ort, wir wollen Regionen wieder aktivieren, Menschen vor Ort motivieren, und wenn nötig auch Strukturen nicht nur stabilisieren, sondern neu aufbauen."
Es gebe Regionen, in den die CDU weder Mandatsträger aus dem Landtag oder Bundestag habe, noch den Bürgermeister oder Landrat stelle, erläuterte der CDU-Generalsekretär. Begonnen werde mit Modellregionen in Sachsen-Anhalt und in Mecklenburg-Vorpommern. Dort werden im September kommenden Jahres neue Landtage gewählt./sk/DP/mis
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