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Aktien New York: Rekordjagd geht nach kurzem Durchatmen weiter

Aixtron: was wird aus den Übernahmeplänen?

Freitag, 25.11.2016 17:00

Kommentar von Ethan Kauder

Lieber Leser,

die Übernahme des deutschen Anlagenbauers Aixtron durch den chinesischen Investor … schien schon fast in trockenen Tüchern zu sein. Die Annahmeschwelle wurde auf relativ geringe 50,1 Prozent angesetzt. Doch dann zog Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel überraschend seine Unbedenklichkeitsbescheinigung zurück. Das gefiel den Aktionären natürlich nicht, seither ist der Titel daher auch massiv unter Druck geraten. Waren im Oktober noch Preise von um die 6 Euro aufgerufen worden, bewegen wir uns aktuell auf einem Kursniveau von weniger als 4 Euro. Nun gilt es als wahrscheinliches Szenario, dass der scheidende US-Präsident Barack Obama sein Statement zu diesem Sachverhalt abgibt.

Behörde äußert Verdachtsmomente

Denn wie die Medien seinerzeit berichtet hatten, war der plötzliche Sinneswandel Gabriels auf Ermittlungen des US-Behörde CIFUS („Committee on Foreign Investment in the United States“) zurückzuführen. Es bestehe der dringende Verdacht, dass die Chinesen die Anlagen von Aixtron zur Herstellung von nuklearen Waffen nutzen könnten. Vor diesem Hintergrund gilt es daher als äußerst unwahrscheinlich, dass Obama die Transaktion durchwinken wird. Denn, so wurde ebenfalls kolportiert, haben chinesische Investoren schon oft versucht, US-amerikanische Halbleiterunternehmen zu übernehmen und wurden jeweils abgewiesen.

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