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Der USA Bären-Thread

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Beiträge: 156.451
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S&P 500 6.863,08 -1,12% Perf. seit Threadbeginn:   +370,40%
 
Eidgenosse:

Der Baltic-Dry

4
27.01.11 20:34
ist schon recht stark gefallen.
Also entweder sind die sehr effizient geworden, oder es herrscht ein ziehmlicher Preisdruck der auf Überkapazitäten beruht.

www.naftemporiki.gr/markets/...amp;cperiodicity=D&cstyle=L
Über den Wolken...
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Eidgenosse:

S&P Short weg

5
27.01.11 21:47
Solange noch was übrig ist. Noch ist die Zeit nicht reif.
Über den Wolken...
Antworten
CarpeDies:

hey AL

 
27.01.11 22:14
was ist los, stell schon den after hours chart von Amazon ein, der ist geil!!!!
Antworten
CarpeDies:

geiler chart, von wem ist der wohl :))

 
27.01.11 22:17
Der USA Bären-Thread 376263
Antworten
CarpeDies:

Will wohl niemand von euch raten :(

4
27.01.11 22:22
Es ist der von AMAZONazing
Der USA Bären-Thread 376266
Antworten
learner:

Amazon ja und?

3
27.01.11 23:37
Die Nasdag 100 steht nachbörslich gerade mal 13 Punkte unter Tageshoch. Mal sehen ob der reguläre Handel morgen mal meine Lieblingsfarbe generiert. ROT

Kann mal jemand dem Informatiker sagen, dass er auf Sell umschalten soll! Trifft bestimmt auch ganz viele, weil die alle Long sind!
Der USA Bären-Thread 376282
I think I spider!
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Ischariot MD:

Malko,

8
28.01.11 00:00

"es ist doch positiv, dass sich die Menschen diese korrupten und menschenverachtende  Regimes nicht mehr gefallen lassen ...  Und Veränderungen bedeuten immer  Chance und Risiko. Keiner weiß wie es letztendlich ausgehen wird. Ich  hoffe gut"

>>> das hoffen wir natürlich alle. Wer braucht noch mehr 'failed states' in Nahost ...

Du kannst Dich sicher noch an die Tage der iranischen Revolution erinnern. Da kam nach der Flucht des Schah zunächst mit Bachtiar ein Vertreter der gemäßigten Opposition an die Macht ...
de.wikipedia.org/wiki/Schapur_Bachtiar
... bis der Ayatollah wenige Tage später aus dem französischen Exil zurückkehrte. Das Ergebnis ist bekannt. Seitdem haben wir viele hochintelligente Iraner hier bei uns.

Diese Umstürze und was sich daraus entwickelt ist eben kaum prognostizierbar und es läuft typischerweise anders, als es "der Westen" gerne hätte.

Wird El Baradei der neue Bachtiar?

"Entscheidungsstaat" ist natürlich Saudi-Arabien. Wenn die kippen, ist der Ofen aus. Wörtlich.

Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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permanent:

In Ägypten fallen Internet und Blackberrys aus

6
28.01.11 06:27

Wenn das nur eine technische Störung ist, dann kommt sie für die ägyptische Regierung gerade zur rechten Zeit: Im ganzen Land fiel das Internet aus, auch mit dem Blackberry war kein Mailversand mehr möglich. Regimegegner vermuten dahinter den Versuch, die Koordination von Protesten zu erschweren.
Kurz vor möglichen neuen massiven Protesten gegen die Regierung des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak ist das Internet in Teilen des Landes nach einem Bericht des US-Nachrichtensenders CNN offensichtlich ausgefallen.

Von ägyptischen Regierungsstellen sei am frühen Freitagmorgen dazu keine Auskunft zu erhalten gewesen, berichtete CNN weiter. Auch Textnachrichten konnten nicht mehr mit Blackberry versendet werden. Die italienische Internetfirma Seabone, einer der größten Online-Dienstleister in Ägypten, teilte mit, dass nach Mitternacht kein Datenverkehr nach und aus Ägypten mehr möglich gewesen sei.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...rrys-aus;2741673

Antworten
permanent:

Deflation hält Japan im Griff

5
28.01.11 08:12
Regierung muss Haushalt sanieren

Deflation hält Japan im Griff

Japan steckt weiter tief in der Deflation. Seit beinahe zwei Jahren in Folge fallen die Verbraucherpreise. Was zunächst nach einer guten Nachricht für den Geldbeutel der Japaner klingt, fesselt die Wirtschaft des Landes, verschärft die Schuldenkrise des Landes und macht Zentralbanker ratlos. Eine Besserung ist nicht in Sicht.

Japan ist weiter in einer hartnäckigen Deflation gefangen. Die Lebenshaltungskosten für die japanischen Verbraucher sanken im Dezember den 22. Monat in Folge. Die Verbraucherpreise gingen in der viel beachteten Kernrate um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zurück. Preise für besonders schwankungsanfällige Güter wie Obst und Gemüse oder Fisch und Meeresfrüchte werden dabei nicht berücksichtigt. Der Gesamtindex der Verbraucherpreise, der alle Preise mit berücksichtigt, stagnierte im Dezember.

Die Deflation ist eine gefährliche Entwicklung für Wirtschaft und Verbraucher eines Landes. Wenn Preise auf breiter Front fallen, verschieben Verbraucher größere Anschaffungen, da sie auf niedrigere Preise warten. Das jedoch lähmt die gesamtwirtschaftliche Nachfrage und belastet damit das Wachstum, was über sinkende Beschäftigung zu einer wirtschaftlichen Abwärtsspirale führt. Anders als bei steigenden Preisen können Zentralbanken kaum etwas gegen Deflation tun, da ihr wichtigstes Instrument der Leitzins ist, der jedoch bereits bei 0 Prozent liegt.

Starker Yen drückt zusätzlich

Beobachter befürchten, dass die Deflation wegen des starken Yen länger anhalten wird, da die Aufwertung eine große Bürde für die exportorientierte Wirtschaft des Landes darstellt und somit die Konjunkturerholung abzuwürgen droht. Die Bank of Japan könnte deshalb zu einer weiteren Lockerung ihrer bereits extrem expansiven Geldpolitik gezwungen sein.

Die jüngste Entwicklung zu Jahresbeginn könnte den Skeptikern Recht geben. Vorläufigen Berechnungen zufolge sanken die Verbraucherpreise im Großraum Tokio im Januar um 0,2 Prozent, der Gesamtindex fiel um 0,1 Prozent. Die Daten aus Tokio, die einen Monat Vorlaufzeit vor den nationalen Zahlen haben, werden als Indikator für die künftige Entwicklung angesehen.

Regierung gelobt Haushaltsdisziplin

Zusätzlich zum fallenden Preisniveau steht Japan auch wegen seiner hohen Staatsschulden zunehmend unter Druck. Die Ratingagentur S&P hatte ihre Bonitätsnote wegen der hohen Schulden Japans jüngst um eine Stufe von "AA" auf "AA-" gesenkt. Der Schritt erhöht den Druck auf die japanische Regierung, weil ein schlechteres Rating künftige Darlehen für das Land teurer machen dürfte. Nach Ansicht von S&P fehlt ein glaubwürdiger Plan der japanischen Regierung, die Rekordschulden des Landes abzubauen.

Ministerpräsident Naoto Kan stellte eine Sanierung des Haushalts in Aussicht. "Es ist wichtig, die Haushaltsdisziplin beizubehalten und das Marktvertrauen in Japans öffentliche Finanzen zu gewährleisten", sagte Kan am Freitag im Oberhaus des Parlaments. Er sei sich der Aufgaben völlig bewusst. Kan verwies darauf, dass er noch Finanzminister gewesen sei, als Griechenland von der Schuldenkrise erfasst wurde.

Allzu viel Zeit kann sich Kan mit den Plänen nicht lassen: Der Internationale Währungsfonds fordert von Japan wie auch von den USA, rasch Pläne zur Sanierung ihrer Haushalte vorzulegen. Andernfalls könnten die Finanzmärkte die beiden Länder ins Visier nehmen. Japans Staatsverschuldung liegt derzeit bei rund 200 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und ist damit so hoch wie in keinem anderen Industrieland. An den Finanzmärkten hat die hohe Schuldenlast bisher vor allem deshalb nicht zu vergleichbaren Verwerfungen wie in Europa geführt, weil Japan weitgehend im Inland verschuldet ist. Zwei Drittel stammen von BAnken und Lebensversicherungen.

Quelle: nne/DJ/rts

Antworten
Anti Lemming:

Herbert Obama?

9
28.01.11 08:31

(aus Rosenbergs Newsletter)


HERBERT OBAMA?

Obama’s State of the Union:

“Two years after the worst recession most of us have ever known, the stock
market has come roaring back
. Corporate profits are up. The
economy is
growing again.”


Herbert Hoover, May 1st 1930 (A), US Chamber of Commerce Meeting:

“While the crash only took place six months ago, I am convinced we have now
passed the worst and with continued unity of effort
we shall rapidly recover.”


Obama’s State of the Union:

“Thanks to the tax cuts we passed, Americans’ paychecks are a little bigger
today. Every business can write off the full cost of the new investments they
make this year. These steps, taken by Democrats and Republicans, will grow the
economy
and add to the more than one million private sector job
s created last
year.”


Herbert Hoover, October 22, 1932 (B), campaign speech in Detroit:

“It can be demonstrated that the tide has turned and that the gigantic forces of
depression are today in retre
at. Our measures and policies have demonstrated
their effectiveness.
They have preserved the American people from certain
chaos. They have preserved a final fortress of stability in the world.”


Obama’s State of the Union:

But now that the worst of the recession is over...”

Herbert Hoover, June 1930 (C), to a delegation requesting a public works project:

Gentlemen, you have come sixty days too late. The depression is over.

Obama’s State of the Union:

The steps we’ve taken over the last two years may have broken the back of this
recession
…”


Herbert Hoover, State of the Union, December 6, 1932 (D):

The unprecedented emergency measures enacted and policies adopted
undoubtedly saved the country from economic disaster…” 

 


 stockcharts.com/charts/historical/djia19201940.html

(Verkleinert auf 65%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 376324
Antworten
permanent:

IWF sieht für Japan und die USA die Zeit ablaufen

9
28.01.11 08:55

IWF sieht für Japan und die USA die Zeit ablaufen

Die Staatsverschuldung Japans und der USA wird zunehmend zum Thema an den Märkten. Der IWF rät die beiden Länder nun dringend zur Haushaltssanierung. mehr...

Antworten
Maxgreeen:

Die Lüge über die japanische Deflation

9
28.01.11 08:59
Es ist immer wieder zu lesen "Die Deflation ist eine gefährliche Entwicklung für Wirtschaft und Verbraucher eines Landes. Wenn Preise auf breiter Front fallen, verschieben Verbraucher größere Anschaffungen, da sie auf niedrigere Preise warten. "

Mal ganz ehrlich, wer von Euch verschiebt Anschaffungen weil es ggf. nächstes oder übernächstes Jahr 1-2% billiger ist?

Das Problem in Japan sind die hohen Kosten für Miete oder Immobilien. Die Japaner kaufen gerne ihre Wohnungen und nehmen dafür Kredite auf. Das verringert das verfügbare freie Einkommen erheblich.

Japan kann Schulden machen wie sie wollen, solange die Immobilien und Mieten nicht drastisch sinken bleibt es bei der Deflation.

Japan geht entweder Bankrott oder die Immobilienbesitzer und Grundstücksbesitzer ( wahrscheinlich viele Fonds und Banken ) verzichten auf Rendite. Aber wie in den USA werden die Banken und diendahinterstehenden Anteilseigner verschont.
Huch, schon wieder Wochende
Antworten
Maxgreeen:

#74587 Korrektur

2
28.01.11 09:01
die dahinterstehenden

Wenn man mit einem Touchpad postet muss man verdammt aufpassen wo man hin tippt :))
Huch, schon wieder Wochende
Antworten
permanent:

@max /Deflation

7
28.01.11 09:07

Ein sinkendes Preisniveau (Deflation) hat verschiedene Ursachen. Fallende Preise aufgrund von technischen Neuerungen, Produktivitätsfortschritten und Skaleneffekten sind Vorteilhaft für die Gesellschaft und Wirtschaft. In diesem Fall erhöhen sinkende Preise den Lebensstandard.

Ein sinkendes Preisniveau aufgrund von abnehmender Kaufkraft (z.B. durch fallende Reallöhne) sind desaströs für die Wirtschaft.
Kaufkraft kann jedoch auch aufgrund von demographischen Veränderungen stark fallen und so Deflation herbeiführen.

Permanent

 

Antworten
Maxgreeen:

#74589 das ist doch Quatsch

6
28.01.11 09:23
Wenn du wie viele Japaner 2/3 deines Einkommens für Miete ausgeben musst bleibt dir nicht viel Geld zum Sparen. Selbst wenn die Löhne steigen würden die Mieten sofort folgen und der Effekt ist gleich Null.

Man kann in Japan günstig auf dem Land wohnen wenn man bereit ist jeden Tag 5-6 Stunden zu pendeln, das kostet auch Geld und viel Zeit.
Unter den 10 teuersten Städten der Welt sind 4 aus Japan. Und das nach 20 Jahren Deflation. Das Geld in Japan ist sozusagen in Stein und Holz gebunden, die Verluste vom Crash vor 20 Jahren werden vor sich her geschoben. Ich sehe kein Licht am Ende des Tunnels in Japan.

Ich gehe noch davon aus das den USA das gleiche passieren wird, vielleicht nicht so stark. Maybe
Huch, schon wieder Wochende
Antworten
Malko07:

Ischariot MD (#74584), die Wahrscheinlichkeit

6
28.01.11 09:25
einer Islamisierung halte ich im Maghreb (Marokko, Tunesien, Algerien, Lybien) für relativ gering. Ich bin sogar der Meinung, dass eine "bürgerliche" Revolution die Voraussetzung ist um längerfristig die Islamisierung zu vermeiden. In Algerien hat das korrupte Regime schon zu einer Verstärkung der Islamisten geführt.

Ägypten ist ein anderes Kaliber. Dort sind eher Verhältnisse wie im Iran denkbar. Allerdings sind die Muslimbrüder heillos zerstritten so dass die Gefahr nicht außergewöhnlich groß ist. Dass ein US-feindliches Regime sich installieren könnte ist allerdings nicht unwahrscheinlich. Das muss allerdings keine Katastrophe sein. Es muss deshalb nicht zwanghaft feindlich zu Europa eingestellt sein wenn Europa sich etwas schlau verhält. Wir müssen Nordafrika als unsere Einflusszone ansehen. Dabei sollte der Einfluss in Richtung Freiheit, Bürgerrechte, Demokratie und wirtschaftliche Entwicklung gehen.

Saudi Arabien ist sicherlich ein anderer Stiefel. Dort gab es schon mehrmals fast erfolgreiche Aufstände die dann jeweils von den Franzosen und Amis niedergeschlagen wurden. Allerdings waren diese Aufstände nie "Volkes Wille" sondern Putschversuche der Gotteskrieger (Teile der Wahhabiten).  Man wird auch zukünftig derartige Aufstände relativ einfach mit fremden Truppen niederschlagen können. Die größten Teile der Jugend Saudi Arabiens gehen nämlich nicht konform mit diesen Gotteskrieger. Erwarten tu ich allerdings momentan noch nichts von ihnen.

Es ist eine Illusion, dass man den Islamismus verhindern wird in dem man weiterhin korrupte menschenverachtende Regimes stützt. Man züchtet sie über derartige Methoden heran. Es gibt deshalb keinen Grund pessimistisch zu sein. Das Glas ist nicht halbleer sondern halbvoll. Es ist doch positiv, wenn die Bevölkerung unsere Nachbarn versucht zivilisierte Verhältnisse zu installieren.
Antworten
learner:

Maxgreen #74587

4
28.01.11 09:25
Du hast exakt den Punkt getroffen. Man braucht sich nur die Bedürfnispyramide anzusehen um zu begreifen, welche Güter für die breite Masse im Verhältnis zum Einkommen billig sein müssen damit man von allgemeinen Wohlstand sprechen kann.

In den goldenen bundesrepublikanischen Zeiten war Wohnen und Energie extrem günstig im Verhältnis. In den 80er-90er Jahren des letzten Jahrhunderts sind die Mieten extrem gestiegen.

Bei den nächsten Tarifverhandlungen, wo Arbeitnehmer für´s gleiche Geld länger arbeiten sollen (was definitiv eine Lohnkürzung ist) empfehle ich diesen Arbeitnehmern das gleiche mit ihren Vermietern zu machen: "Wir wollen gar nicht weniger Miete zahlen, der Mietzins gilt halt nur für 34 Tage!"

I think I spider!
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Anti Lemming:

Kommt auch in USA die Deflation?

5
28.01.11 09:42
Bernanke versucht mit seinem Gelddruck-Großexperiment, eine Schrumpfung der US-Wirtschaft, wie sie nach exzessiven Kreditblasen normalerweise unvermeidlich ist, und eine lang anhaltende Deflation nach japanischem Muster (# 584) zu verhindern.

Das Rezept scheint einfach: Bernanke druckt Dollars, dann kommt Inflation - und Inflation ist das Gegenteil von Deflation, kann diese also "kompensieren".

Die 600 Mrd. aus QE2 reichen dazu von der Summe her allerdings nicht aus. Der komplette "Unwind" der Kreditblase würde viele Billionen Dollar "fressen". Würde die Fed die äquivalente Geldmenge drucken - d.h. auf ihr Soma-Account nehmen - , müsste die "Überziehung" so groß werden, wie es den gesamten bisherigen US-Staatsschulden entspricht. Die vorhandenen und neuen Schulden kämen noch obendrauf. Die Amis würden damit auf eine ruinöse Schulden/BIP-Quote von 200 % zusteuern. Das kann sich eine Nation, die hauptsächlich von ausländischen Gläubigern lebt, nicht leisten. Den Griechen wurde schon bei 125 % "der Hahn abgedreht".

Wenn das Geld aus QE nicht ausreicht, wieso steigt dann TROTZDEM alles so stark?

Aus einem einfachen Grund: Die wahre "Macht" der Fed-Politik kommt nicht "physisch" aus dem gedruckten Geld, sondern "psychologisch" aus der Inflations-Mär, die Goldman und Co. kräftig spinnen, um ihre lukrativen Eigenhandels- und Rohstoff-Geschäfte durchziehen zu können. Die Fed-Politik liefert dafür lediglich den "Aufhänger". Am besten funktioniert dies, wenn die US-Zockerbanken die gesamte Anleger-Menschheit vor ihren Karren spannen. Tatsächlich ist inzwischen halb Ariva "long Kupfer", "long Weizen", "long Öl" und "long Gold". Hier im Thread mischen zumindest Pfeifenlümmel und Musicus auf der Goldman-Zockerparty mit - und arbeiten den Kurstreibern damit in die Hände.

Über die "Soli"-Effekte dieser Massenmobilisierung gewinnt die Inflations-Spinstory, die allenthalben von den US-Medien verbreitet wird ("Der Dollar und der Euro werden wertlos, Leute, kauft Rohstofe und Sachwerte!") überhaupt erst an Gewicht. Die Mär erzeugt breites Kaufinteresse, und die Käufermassen dann die faktischen Anstiege. Die "normative Kraft des Faktischen" gibt Bernanke und Goldman dann im Nachhinein scheinbar Recht. Zusätzlich halten die Zockerbanken noch mit Future-Käufen drauf. Die Firmen, denen sie Absicherungsgeschäfte aufnötigen, treiben mit diesen die Preise noch weiter hoch.

Auf diese Weise entsteht starkes Aufwärtsmomentum bei Rohstoffen, Aktien und sonstigen Assets.  Die Hausse nährt die Hausse. Die Bären kapitulieren, die Bullen "drehen durch" - und am Ende wird wie immer maßlos nach oben übertrieben: Viele Rohstoffkurse haben sich in den letzten sechs Monaten verdoppelt und verdreifacht. Das steht in keinem Verhältnis zu der von Goldman und Co. behaupteten "Knappheit" oder der "gestiegenen Nachfrage in Asien". Es ist pure Momentum-Zockerei.

Leider (oder für die Bären: zum Glück) hat Momentum-Zockerei die Eigenschaft, Fahnenstangen-Charts zu erzeugen, die in einem Melt-up in den Himmel schießen (wie einst bei der Dot.com-Blase), um dann anschließend, wenn der Dampf abflaut, brutal in sich zusammenzufallen. So war es mit der ersten Rohstoff-Blase, die Mitte 2008 austoppte. Und so wird auch die Rohstoff-Echoblase enden, die im Winter 2008/2009 begann und mMn jetzt austoppt.

Die so genannten "fundamentalen" Gründe ("Fed und EZB drucken Geld") sind inzwischen längst mehrfach eingepreist. Es ist das Geld der psychologisch via "animal spirits" mobilisierten tumben Masse, das die Fahnenstangen-Charts treibt. Die Charts nähern sich nun dem Preisgipfel. Beim Gold sind sie sogar schon erkennbar über den Gipfel hinausgekommen.

Während der gesamten Rohstoff-Rallye, die im Juni 2010 in die Meltup-Phase überging, wurde immer wieder gebetsmühlenhaft auf QE und das Gelddrucken verwiesen. QE hing vor dem Maul der Trader wie die Möhre vor dem Maul des Esels. Theoretisch ließe sich mit dem Dauerbrenner "QE treibt die Preise" der DOW bis 30.000 hochjubeln. Allerdings entfernt sich das Ganze dann immer drastischer von dem, was QE an faktischem Dollar-Entwertungspotenzial hat.

So bleibt am Ende, wie so oft, nur eine ordinäre Fahnenstange. Nicht besser und nicht schlechter als die am Top der Dot.com-Blase im März 2000, am Top der US-Hauspreisblase im Sommer 2005, am Top der Aktien-Blase im Herbst 2007, am Top der Öl-Blase im Sommer 2008, am Top der Bond-Blase im Sommer 2010....

und (wir kommen nun in den Bereich der Hypothesen)

...am aktuellen Top der Goldblase, der Aktien-Echoblase sowie der Rohstoff-Echoblase.



Bemerkenswerterweise ist es allen mit Fahnenstangen-Charts einhergehenden Wahn-Systemen eigen, dass die Propagandisten unentwegt deren "Unausweichlichkeit" behaupten.

Bei der Dot.com-Blase war "klar", dass wegen überragender technischer Innovation die herkömmlichen Bewertungsmaßstäbe am Aktienmarkt nicht mehr gelten.

Bei der US-Housing-Blase war "klar", dass Hauspreise niemals fallen können, denn das gab es noch nie in Amerika.

Bei der Aktien-Blase 2007 war "klar", dass die Wirtschaft nachhaltig brummt, weil die Firmen mit einem KGV von 10 "deutlich unterbewertet" sind und Anleger "in Dividenden ersaufen" werden.

Bei der Öl-Blase war "klar", das Öl immer weiter steigen muss, weil Öl-Peak die Vorräte schrumpfen lässt, während alle Chinesen und Inder nun auch das Auto umsteigen wollen.

Bei der aktuellen QE-Blase ist "klar", dass die Fed immer weiter Geld drucken kann - und infolgedessen Aktien, Rohstoffe und "Assets aller Art" immer weiter steigen werden. Wenn die Wirtschaft anzieht (und sei es auch nur wegen Staatsgepäppel), ist "klar", dass Aktien sowieso steigen. Und wenn die Wirtschaft schwächelt, steigen Aktien auch, weil "klar" ist, dass die Fed dann unendlich lange mit QEx weitermachen wird, bis sie ihre Ziel von DOW 20.000 erreicht hat.

Es KANN nur so kommen und nicht anders. Win-Win!

Genau wie in sämtlichen vorherigen Wahnsystemen/Fahnenstangen-Umgebungen seit 2000.

Ist auch diesmal wieder "Alles anders"?

Falls nicht, könnte in USA "wider Erwarten" doch noch die Deflation kommen.
Antworten
permanent:

max, dein Statement ist nicht korrekt

9
28.01.11 09:43

Der prozentuale Anteil der Mieten und Hypothkenlasten ist in Japan seit dem Immoknall gefallen. Somti hat der durchschnittliche Japaner eine geringere Belastung für Wohnungskosten gemessen an seinem Gesamteinkommen.

Japan sitzt in der Demographiefalle und ist aus diesem Grund von Deflatiion bedroht. Die Reallöhne entwickeln sich schon lange nicht mehr nach oben.

Meine Angaben zur guten und bösen Deflation in 589 sind vollkommen korrekt. Wir können uns gerne zum gemeinsamen Studium der Literatur treffen.

Die Kaufkraft der japanischen Gesellschaft müsste steigen um der Deflation langfristig zu entkommen. Bei leicht fallender Belastung durch den Kostenfaktor wohnen, wie in Japan seit fast 20 Jahren, müsste das Volkseinkommen drastisch steigen. Das wird in einer Gesellschaft wie Japan, abgeschottet und gefangen in der Demographiefalle nie mehr der Fall sein. Einzige Chance, Japan öffnet sich. Das ist jedoch nicht zu erwarten.

Permanent

Antworten
permanent:

Es ist ganz einfach der Deflation zu entkommen

8
28.01.11 09:47

Der USPS legt im Auftrag der FED jedem US Bürger am kommenden Montag 10Kg 100 Dollar Scheine vor die Türe.

Die Nachfrage und die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes würden stark anspringen, Rohstoffpreise explodieren.
Der USPS würde 10.000 neue Briefträger einstellen, WalMart Mitarbeiter würden Überstunden schieben etc.

Problem gelöst.

Permanent

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permanent:

Warum die Ölpreise verrückt spielen

4
28.01.11 09:49

Am Ölmarkt schlagen die Preise Kapriolen. Amerikanisches WTI-Öl ist kräftig gefallen und wird zu einem rekordverdächtigen Preisabschlag zu europäischem Brentöl gehandelt. Dabei ist die Nachfrage nach Öl ungebrochen. Doch die Amerikaner können diese nicht bedienen.

Der Nabel der amerikanischen Ölindustrie ist ein kleines Kaff im Mittleren Westen, in dem schon lange kein Öl mehr fließt. Im frühen 20. Jahrhundert war das noch anders, da wurde in Cushing und Umgebung Öl gefunden und das Dorf entwickelte sich schnell zu einem regionalen Zentrum für Öl-Förderung und-Verteilung.

Doch das Öl im Mittleren Westen versiegte schnell. Was blieb war ein Pipeline-Netz, in dem Cushing einen wichtigen Kreuzungspunkt bildete. Die New York Mercantile Exchange machte das Dorf daher in den 80er-Jahren zum offiziellen Auslieferungszentrum für leichtes Rohöl der Marke West Texas Intermediate (WTI). Das Öl fließt seither über Pipelines nach Cushing, wird dort gelagert und auf die amerikanischen Raffinerien verteilt.
http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/...ckt-spielen;2741794

Antworten
Malko07:

Japn müsste nach

11
28.01.11 09:52
jahrzehntelanger Deflation ein "billiges" Land sein. Jeder der das meint, empfehle ich unbedingt eine Japanreise.

Japan ist es gelungen sich sehr lange Zeit vom Weltmarkt abzuschotten und darüber die Konsumpreise und Immobilienpreise in übermäßige Höhen zu treiben. Der normale Japaner hat über diese überhöhten Preise den "Exportkrieg" der japanischen Wirtschaft mitfinanzieren müssen. Tendenzen, die wir ja auch haben. Viele der bei uns hergestellten Produkte sind bei uns teurer als im Ausland. Bei den Versorgern bluten wir damit diese die ausländischen Märkte erobern können. Dabei stellen sie sich laufend blöd an und verjubeln unser Geld.

Eine Ursache der Deflation in Japan ist die nicht mehr vollständige Abriegelung des Marktes, also eine importiere Inflation. Dann gibt es noch zusätzlich eine natürliche Deflation wegen der voranschreitenden Vergreisung. Diese demographische Entwicklung müsste gleichzeitig zu einem Vermögensabbau führen. Das verhindern die Vermögenden allerdings mit alles Tricks. Dazu gehört auch weiter fleißiges Gelddrucken und die Explosion der Staatsverschuldung. Japan braucht eben eine Revolution oder es fährt gegen den Baum. Ich glaube eher an Letzteres.

Die Propaganda bezüglich Deflationsbekämpfung hat dieselben Hintergründe wie in den USA. Es ist eine Waffe im Umverteilungskampf.

Ein monetäres Bekämpfen der Deflation ist absoluter Unsinn. Es ist nämlich ein  Kampf gegen die Symptomen und nicht gegen die Ursachen. Wenn die Ursache z.B. in fehlender Arbeit und damit Arbeitseinkommen liegt, muss man alles tun um die Bedingungen für die Arbeit zu verbessern (Ausbildung, Investitionen, ..). Wenn die Ursache in abnehmender Bevölkerung oder Produktivitätsfortschritten liegt, gibt es keinen wichtigen Grund überhaupt etwas zu tun. Es ist eine absolute Lüge, dass die Verbraucher den Konsum bei fallenden Preisen verweigern würden. Ansonsten dürfte die Braune und PC-Industrie längstens nicht mehr existieren. Der Verbraucher zügelt seinen Konsum nur wenn er nicht mehr kann oder verunsichert ist.
Antworten
permanent:

C&P

7
28.01.11 09:56

Baltic Dry Index

von Henrik Voigt

Lieber Herr Hollender,

 

auf mehrfachen Leserwunsch werde ich mich heute nach längerer Abstinenz einmal wieder dem Baltic Dry Index (BDI) zuwenden. Wie Sie aus meinen früheren Analysen wissen, ist dieser Frachtratenindex ein unbestechlicher Konjunkturindikator, der sich nicht durch statistische Spielereien von Regierungen beeinflussen lässt. Er wird gern als Indikation für die Verfassung des Welthandels und damit der Weltkonjunktur eingesetzt. Leider hat er aber den Nachteil, dass er sehr schifffahrtspezifisch ausfällt. Dazu komme ich gleich noch. Zunächst zum Chart.

Baltic Dry Index im Wochenchart

Der USA Bären-Thread 9610348enl.fid-newsletter.de/imgproxy/img/605162285/bdi270111.png" style="max-width:560px" />

Der BDI konnte vom Tiefpunkt der Finanzkrise Ende 2008 eine kräftige Erholung starten, die ihn bis an seinen 200er Durchschnitt führte. Kleine Anmerkung: An diesem Chart sehen Sie übrigens sehr gut, dass 50er und 200er Durchschnitte auch auf Wochenbasis als Unterstützungs- und Widerstandslinien bestens funktionieren. Der 200er Durchschnitt war jedoch bereits das Ende der Erholung, er konnte nicht überwunden werden. Wir haben es also bisher mit einer typischen Erholung im übergeordneten Abwärtstrend zu tun.

Seit diesem Hochpunkt vor über einem Jahr fällt der BDI wieder, wobei die Fallgeschwindigkeit in letzter Zeit zunimmt. Es hat sich ein neuer Abwärtstrendkanal herausgebildet, der zu neuen Tiefs führen dürfte, wenn er nicht bald nach oben aufgebrochen werden kann. Schlechte Aussichten für die Frachtraten auf dem Seeweg also.

Auch für die Weltkonjunktur? Da muss ich zwei Einwände bringen. Zum einen sollen im Bereich der Frachtschiffe deutliche Überkapazitäten bestehen, die nur mit drastischen Einbrüchen bereinigt werden können. Zum anderen sollen die jüngsten Naturkatastrophen in Australien zumindest für einen Großteil der letzten Rückgänge beim BDI verantwortlich sein. Ich bin kein Experte auf diesem Gebiet und kann das nicht überprüfen. Ich kann nur sagen, dass der BDI als Frühindikator für eine Konjunktur-Erholung sehr gut funktioniert hat (Bodenbildung vier Monate vor den westlichen Aktien-Börsen), dass er seit einem Jahr aber überhaupt nicht mehr mit den Wachstumsraten der Weltkonjunktur oder den Börsen Schritt hält. Und aus diesem Grund halte ich mich vorerst lieber von diesem Index fern.

Zur Prognose zukünftiger Aktienkursentwicklungen taugt er aktuell überhaupt nicht, zumal die Börsen momentan die Inflationskarte spielen. Mag sein, dass die Anleger damit eine wichtige Entwicklung ignorieren, aber eine solche Ignoranz kann manchmal sehr lange anhalten. Erinnern Sie sich nur mal an die Jahre 1998 bis 2000, falls Sie da schon (wie ich) an der Börse aktiv waren. Warnsignale gab es damals über lange zeit, bevor diese tatsächlich ach wirksam wurden. Trends an den Aktienbörsen können im Rausch der Massenpsychologie (ja es ist ein Irrenhaus) sehr stark sein und länger anhalten, als gedacht und entgegen aller fundamentalen Vernunft. Halten Sie sich deshalb zuerst an die Charts der Aktienbörsen selbst und betrachten Sie Fundamentalentwicklungen nur als nützliches Hintergrundwissen.

Antworten
permanent:

@Malko07

4
28.01.11 09:58

Japan verweigert sich durch seine Abschottung der internationalen Arbeitsteilung und hält die Preis im Land so künstlich hoch.

Eine Vorausschau auf die Dinge die uns erwarten wenn es zu zunehmendem Protektionismus kommt.
 

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Malko07:

A.L., du bist mMn zu stark

4
28.01.11 10:08
auf QE fixiert - nimmt manchmal sogar fast religiöse Züge an. Du stellst z.B. richtig fest, dass dieses QE volumenmäßig nicht reicht eine Inflation loszutreten. Aber glaube mir, die Psychologie alleine reicht auch nicht. Das Geld dazu muss schon vorhanden sein. Und es ist durch das Geld das man zu günstigsten Konditionen bei den Zentralbanken bekommt, vorhanden. Bekanntlich kam es ja auch nicht zu den Immobilienblasen durch QE.

Es ist eben eine Kombination aus mehreren Faktoren. Das billige Geld der Notenbanken inflationiert alle möglichen Vermögensklassen  (außer den Immobilien in Staaten mit geplatzten Immobilienblasen) und die Rohstoffe. Über diesen Weg kommt es zu einer quasi importierten Inflation in den Kreislauf des täglichen Lebens. Diese setzt sich unterschiedlich stark, je nach Einkommensentwicklung, in den verschiedenen Gebieten durch. Dort wo die Wirtschschaft läuft setzt sich die importierte Inflation mit Aufschlag durch. Und schon beginnt die Spirale sich zu drehen. Die Kredite steigen dazu an weil es ja fast unbegrenzt billigstes Geld von den Notenbanken gibt. Das alles ist keine Mähr sondern die Realität!

Beenden wird sich dieser Kreislauf wenn die Umverteilung soweit fortgeschritten ist, dass die Verbraucher nicht mehr können (Wirtschaft am Boden) oder die Zentralbanken endlich anfangen die Ausleihungen auszubremsen und die Zinsen zu erhöhen.
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