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Alle Knock-Outs auf Intel Corp

Intel Aktie

Aktie
WKN:  855681 ISIN:  US4581401001 US-Symbol:  INTC Branche:  Halbleiter und Halbleiterausrüstung Land:  USA
47,29 $
+3,23 $
+7,33%
40,604 € 13.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
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Streubesitz
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KGV
109,75
Dividende
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Dividendenrendite
0,28%
neu: Nachhaltigkeits-Score
37 %
Index-Zuordnung
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Intel Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Intel Corporation ist ein weltweit führender Entwickler und Hersteller von Mikroprozessoren, System-on-Chip-Lösungen und zugehörigen Plattformen für Rechenzentren, PCs, Notebooks, Netzwerk- und Edge-Anwendungen. Das Unternehmen agiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Halbleiterindustrie – von der Chip-Architektur über das Design bis zur eigenen Fertigung in fortschrittlichen Halbleiterfabs. Intel adressiert zentrale Wachstumsmärkte wie Cloud-Computing, Künstliche Intelligenz, High-Performance-Computing, autonome Systeme und vernetzte Infrastruktur. Durch die Kombination aus integrierter Fertigung, IP-Portfolio und langjährigen Kundenbeziehungen gilt Intel als Schlüsselakteur für die digitale Infrastruktur westlicher Volkswirtschaften.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Intel basiert auf der Entwicklung und Produktion von x86-Prozessoren und ergänzenden Plattformen, die als Rechenbasis für Server, PCs und eingebettete Systeme dienen. Intel verfolgt überwiegend ein B2B-Modell und beliefert OEMs, Cloud-Provider, Telekommunikationsunternehmen, Industrie- und Automobilkunden. Zunehmend positioniert sich Intel zusätzlich als Foundry-Dienstleister für externe Chip-Designer und will damit in direkte Konkurrenz zu reinen Auftragsfertigern treten. Charakteristisch ist eine kapitalintensive Struktur mit hohen F&E- und Investitionsausgaben für neue Fertigungstechnologien. Wertschöpfung entsteht durch technologische Leistungsfähigkeit, Skaleneffekte in der Produktion, langfristige Lieferverträge sowie durch Plattformökosysteme, in die Software-Optimierungen, Sicherheitsfeatures und Management-Funktionen eingebettet sind.

Mission und strategische Leitlinien

Intel formuliert seine Mission als Beitrag zur Entwicklung von Technologien, die das Leben der Menschen bereichern und die digitale Transformation der Wirtschaft vorantreiben. Strategisch steht der Anspruch im Vordergrund, wieder eine führende Rolle bei Prozesstechnologien und bei leistungsstarken, energieeffizienten Computing-Plattformen einzunehmen. Der aktuelle Managementfokus liegt auf:
  • Beschleunigung des Technologiekalenders für neue Fertigungsnodes
  • Ausbau eines globalen, resilienten Halbleiternetzwerks mit starken Standorten in den USA und Europa
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Datacenter- und Client-Segment
  • Aufbau eines profitablen Foundry-Geschäfts mit externen Großkunden
Die Mission ist eng verknüpft mit industriepolitischen Zielen westlicher Staaten, die eine Rückverlagerung kritischer Halbleiterkapazitäten anstreben.

Produkte und Dienstleistungen

Intels Kerngeschäft sind CPU-Plattformen für Rechenzentren und Endgeräte. Das Portfolio umfasst:
  • Serverprozessoren für Cloud, Enterprise-Rechenzentren und High-Performance-Computing
  • Client-Prozessoren für Desktop-PCs, Notebooks, Workstations und 2-in-1-Geräte
  • Chipsätze, Netzwerk-Controller und integrierte Grafiklösungen
  • Beschleuniger für KI-Workloads, inklusive spezialisierter Hardware für Training und Inferenz
  • Produkte für Netzwerk- und Edge-Infrastruktur wie 5G-Lösungen und programmierbare Bausteine
  • Speicher- und Verbindungstechnologien, darunter High-Speed-Interconnects
Ergänzend bietet Intel Software-Tools, Compiler, Bibliotheken und Optimierungswerkzeuge, die auf die eigene Hardware abgestimmt sind. Im aufstrebenden Foundry-Geschäft kommen Design-Services, Technologiebibliotheken und Packaging-Dienstleistungen für externe Kunden hinzu.

Business Units und Segmentstruktur

Intel berichtet seine Aktivitäten in mehreren Geschäftseinheiten, die sich an Anwendungsfeldern und Technologieplattformen orientieren. Wesentliche Bereiche sind:
  • Client-orientierte Einheiten, die das PC- und Notebook-Ökosystem mit Prozessoren und Plattformlösungen bedienen
  • Datacenter- und KI-orientierte Einheiten für Cloud-Provider, Hyperscaler und Unternehmenskunden
  • Netzwerk-, Edge- und Infrastrukturgeschäft für Telekommunikation, industrielle Anwendungen und das Internet der Dinge
  • Programmierbare Lösungen auf Basis rekonfigurierbarer Logik
  • Die Foundry-Sparte, die externe Kunden mit Fertigungs- und Packaging-Dienstleistungen versorgt
Diese Segmentierung spiegelt die strategische Neuausrichtung wider: weg von einer PC-dominierten Struktur hin zu einem breiter diversifizierten Computing- und Fertigungsverbund.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Intel verfügt über eine seltene Kombination aus Design-Know-how, eigener Fertigung und umfangreicher System- und Softwareexpertise. Wichtige strukturelle Vorteile sind:
  • Vertikale Integration von Architektur, Design, Fertigung und Packaging
  • Ein global verbreitetes x86-Ökosystem mit hoher Abwärtskompatibilität und breiter Software-Unterstützung
  • Lange gewachsene Beziehungen zu OEMs, Cloud-Anbietern und Unternehmenskunden
  • Starke Position in Unternehmens-IT, wo Stabilität, Validierung und Supply-Chain-Sicherheit essenziell sind
Diese Faktoren bilden einen technologischen und kommerziellen Burggraben, der den Markteintritt für neue Wettbewerber erschwert. Durch eine forcierte Expansion in die Foundry-Sparte versucht Intel, diesen Moat zusätzlich über Produktionskapazität und Packaging-Know-how abzusichern.

Wettbewerbsumfeld

Der Wettbewerb in der Halbleiterbranche ist intensiv und technologisch anspruchsvoll. Im CPU-Design konkurriert Intel vor allem mit AMD und mit Anbietern von ARM-basierten Lösungen, die insbesondere im Server- und Client-Segment an Bedeutung gewinnen. Im Bereich Foundry trifft Intel auf etablierte Auftragsfertiger wie TSMC und Samsung. Im Datacenter- und KI-Geschäft kommen zusätzliche Wettbewerber hinzu, darunter NVIDIA mit GPU-basierten Beschleunigern sowie spezialisierte Anbieter für KI-Chips und ASICs. Auch große Tech-Konzerne entwickeln zunehmend eigene Prozessoren für Cloud- und Endgeräte, was die Verhandlungsmacht großer Kunden stärkt und die Margenpotenziale im klassischen CPU-Geschäft begrenzt.

Management und Strategieumsetzung

Das Top-Management von Intel hat einen Kurswechsel eingeleitet, der die Rückkehr zur Technologieführerschaft und den Ausbau der Fertigungspräsenz in den USA und Europa vorsieht. Kern der Strategie ist ein beschleunigter Technologiekalender für neue Fertigungsnodes, die konsequente Umsetzung moderner Packaging-Technologien sowie eine stärkere Fokussierung auf Produkte mit hoher Relevanz für Cloud, KI und Edge. Gleichzeitig verfolgt das Management eine engere Kooperation mit Regierungen und Industriepartnern, um Förderprogramme und langfristige Lieferverträge zu sichern. Die Umsetzung dieser Strategie ist komplex, da sie parallele Großinvestitionen, organisatorischen Wandel und die Stabilisierung bestehender Produktlinien verlangt.

Branchen- und Regionalanalyse

Intel agiert in der zyklischen, zugleich strukturell wachsenden Halbleiterbranche. Treiber sind Digitalisierung, Cloud-Computing, Datenwachstum, KI, Automatisierung und Vernetzung industrieller Prozesse. Die Branche unterliegt hohen Kapitalkosten, schnellen Innovationszyklen und geopolitischen Risiken. Regional ist Intel stark in Nordamerika verankert, baut seine Fertigungsbasis in Europa aus und ist über Kundenbeziehungen und Vertrieb global präsent. Die zunehmende strategische Bedeutung von Halbleitern für nationale Sicherheits- und Industriepolitik führt zu staatlicher Unterstützung, aber auch zu Regulierungsdruck und möglichen Handelskonflikten. Für konservative Anleger ist relevant, dass politische Entscheidungen Investitionspfade, Subventionen und Standortvorteile maßgeblich beeinflussen können.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Intel wurde in den späten 1960er-Jahren im Silicon Valley gegründet und spielte eine zentrale Rolle bei der Kommerzialisierung integrierter Schaltkreise und der Entwicklung des Mikroprozessors. Das Unternehmen prägte jahrzehntelang den PC-Markt und etablierte mit der x86-Architektur einen De-facto-Standard für Personal Computer und viele Serveranwendungen. Über lange Zeit baute Intel auf den sogenannten „Tick-Tock“-Rhythmus aus Architekturinnovation und Fertigungsverkleinerung, der dem Unternehmen technologische und wirtschaftliche Führungspositionen sicherte. In den vergangenen Jahren geriet Intel allerdings bei Prozesstechnologien gegenüber asiatischen Wettbewerbern ins Hintertreffen, was Marktanteilsverluste im Server- und Client-Bereich nach sich zog. Die aktuelle strategische Neuaufstellung zielt darauf ab, diese Lücke zu schließen, neue Wachstumsmärkte zu erschließen und die Rolle von Intel als westliches Kernunternehmen der Halbleiterindustrie zu festigen.

Sonstige Besonderheiten

Besonders hervorzuheben ist die Rolle von Intel als systemrelevanter Anbieter im westlichen Technologieverbund. Das Unternehmen kooperiert eng mit großen Softwarehäusern, OEMs und Cloud-Anbietern, um Plattformen zu optimieren und Sicherheitslücken zu adressieren. Intel betreibt umfangreiche F&E-Programme in Bereichen wie Quantencomputing, neuartige Speichertechnologien und energieeffiziente Architekturen. Zudem nimmt Intel an internationalen Gremien und Standardisierungsvorhaben teil und beeinflusst damit Industriestandards. Die Unternehmensstrategie ist eng mit Förderprogrammen in den USA und Europa verknüpft, die den Aufbau oder die Erweiterung moderner Halbleiterfabs unterstützen und lokale Lieferketten stärken sollen.

Chancen für konservative Anleger

Aus der Sicht eines konservativen Anlegers liegen die Chancen vor allem in der strategischen Relevanz von Intel für westliche Technologie- und Sicherheitsinteressen sowie in der erwarteten strukturellen Nachfrage nach Rechenleistung und Halbleitern. Mögliche positive Faktoren sind:
  • Potenzielle Wiedergewinnung technologischer Führungsposition bei Prozesstechnologien und Packaging
  • Skalierung des Foundry-Geschäfts und Gewinnung externer Großkunden
  • Langfristige Nachfrage aus Cloud, KI, Industrie und Automotive
  • Unterstützung durch staatliche Förderprogramme und langfristige Industriepartnerschaften
Gelingt es Intel, den technologischen Rückstand zu reduzieren, Kapazitäten effizient auszulasten und die Produktpipeline im Datacenter- und KI-Segment zu stärken, könnte das Unternehmen seine Rolle als zentrale Plattform für Rechenzentren und Client-Systeme festigen.

Risiken und Bewertungsaspekte für ein Investment

Intel ist mit erheblichen Risiken konfrontiert, die ein konservativer Anleger berücksichtigen sollte. Wesentliche Risikofaktoren sind:
  • Technologische Ausführungsrisiken bei der Einführung neuer Fertigungsnodes und Packaging-Verfahren
  • Starker Wettbewerbsdruck durch etablierte Halbleiterhersteller, Foundries und vertikal integrierte Tech-Konzerne mit eigenen Chips
  • Zyklische Nachfrageschwankungen in den Endmärkten PC, Server und Industrie
  • Hohe Kapitalkosten und lange Amortisationszeiträume für neue Fertigungsstätten
  • Geopolitische Spannungen, Exportkontrollen und Regulierungsrisiken, die Lieferketten und Marktzugang beeinflussen können
Konservative Anleger sollten zudem die Konzentration des Geschäfts auf einige große Kunden und Wachstumsbereiche berücksichtigen, die stark vom Tempo der digitalen Transformation und von IT-Investitionszyklen abhängen. Eine Investitionsentscheidung erfordert daher eine individuelle Risikoabwägung, eine Analyse der eigenen Vermögenssituation und gegebenenfalls fachkundige Beratung, ohne dass hier eine Empfehlung ausgesprochen wird.
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Ausgewählte Faktor-Zertifikate

Kurs
Typ
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Geld/Brief
WKN
Typ
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47,29 $
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14,0 0,18/0,18 €
PJ96M9
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8,0 1,84/1,86 €
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Kursdaten

Geld/Brief 47,45 $ / 47,50 $
Spread +0,11%
Schluss Vortag 44,06 $
Gehandelte Stücke 33.955.021
Tagesvolumen Vortag 1.331.820.321 $
Tagestief -  
Tageshoch -  
52W-Tief 17,665 $
52W-Hoch 47,29 $
Jahrestief 37,81 $
Jahreshoch 47,29 $

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13.01.26
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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die Intel Aktie heute gestiegen?

  • Intel plant die Einführung neuer Prozessoren, die speziell für den Einsatz in mobilen Geräten optimiert sind, um die Marktanteile in diesem Segment zu erhöhen.
  • Das Unternehmen legt einen Schwerpunkt auf die Entwicklung von KI-Technologien und integriert diese in zukünftige Produkte, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
  • Analysten prognostizieren ein potenzielles Wachstum für Intel auf Basis der neuen Produktlinien und der verbesserten Technologie beim Chip-Design.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 53.101 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -11.678 $
Jahresüberschuss in Mio. -19.233 $
Umsatz je Aktie 12,29 $
Gewinn je Aktie -4,34 $
Gewinnrendite -19,37%
Umsatzrendite -
Return on Investment -9,79%
Marktkapitalisierung in Mio. 86.596 $
KGV (Kurs/Gewinn) -4,62
KBV (Kurs/Buchwert) 0,87
KUV (Kurs/Umsatz) 1,63
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +50,52%

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Typ Call
Hebel 3,40
Geld/Brief 11,93 / 11,96 €
Knock-Out 33,52 €
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WKN UQ32PK

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Derivate

Anlageprodukte (259)
Bonus-Zertifikate 198
Discount-Zertifikate 45
Aktienanleihen 12
Express-Zertifikate 4
Hebelprodukte (411)
Knock-Outs 180
Optionsscheine 170
Faktor-Zertifikate 61
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 3
Stabilität der Dividende 0,19 (max 1,00)
Erwartete Dividendensteigerung -89,47%

Dividenden Historie

Datum Dividende
07.08.2024 0,13 $ (0,11 €)
06.05.2024 0,13 $ (0,12 €)
06.02.2024 0,13 $ (0,12 €)
06.11.2023 0,13 $ (0,12 €)
04.08.2023 0,13 $ (0,11 €)
04.05.2023 0,13 $ (0,11 €)
06.02.2023 0,37 $ (0,34 €)
04.11.2022 0,37 $ (0,37 €)
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Die Intel Aktie wird von Analysten als überbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
27,89 € 39,17 € -28,81%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 40,60 € +6,83%
38,005 € 13.01.26
Frankfurt 40,645 € +6,90%
38,02 € 13.01.26
Hamburg 40,56 € +5,76%
38,35 € 13.01.26
Hannover 40,735 € +6,25%
38,34 € 13.01.26
München 41,22 € +7,69%
38,275 € 13.01.26
Stuttgart 40,655 € +7,60%
37,785 € 13.01.26
Xetra 40,42 € +5,98%
38,14 € 13.01.26
L&S RT 40,65 € +7,45%
37,83 € 13.01.26
NYSE 47,285 $ +0,01%
47,28 $ 13.01.26
Nasdaq 47,29 $ +7,33%
44,06 $ 13.01.26
AMEX 47,28 $ +7,22%
44,095 $ 13.01.26
Wien 40,255 € +4,94%
38,36 € 13.01.26
SIX Swiss Exchange -   -
-   -
Tradegate 40,565 € +7,37%
37,78 € 13.01.26
Quotrix 40,58 € +5,93%
38,31 € 13.01.26
Gettex 40,665 € +7,37%
37,875 € 13.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
12.01.26 44,06 640 M
09.01.26 45,55 928 M
08.01.26 41,11 857 M
07.01.26 42,63 950 M
06.01.26 40,01 302 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 40,01 $ +10,11%
1 Monat 37,81 $ +16,52%
6 Monate 23,43 $ +88,03%
1 Jahr 19,20 $ +129,45%
5 Jahre 56,95 $ -22,64%

Unternehmensprofil Intel Corp

Intel Corporation ist ein weltweit führender Entwickler und Hersteller von Mikroprozessoren, System-on-Chip-Lösungen und zugehörigen Plattformen für Rechenzentren, PCs, Notebooks, Netzwerk- und Edge-Anwendungen. Das Unternehmen agiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Halbleiterindustrie – von der Chip-Architektur über das Design bis zur eigenen Fertigung in fortschrittlichen Halbleiterfabs. Intel adressiert zentrale Wachstumsmärkte wie Cloud-Computing, Künstliche Intelligenz, High-Performance-Computing, autonome Systeme und vernetzte Infrastruktur. Durch die Kombination aus integrierter Fertigung, IP-Portfolio und langjährigen Kundenbeziehungen gilt Intel als Schlüsselakteur für die digitale Infrastruktur westlicher Volkswirtschaften.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Intel basiert auf der Entwicklung und Produktion von x86-Prozessoren und ergänzenden Plattformen, die als Rechenbasis für Server, PCs und eingebettete Systeme dienen. Intel verfolgt überwiegend ein B2B-Modell und beliefert OEMs, Cloud-Provider, Telekommunikationsunternehmen, Industrie- und Automobilkunden. Zunehmend positioniert sich Intel zusätzlich als Foundry-Dienstleister für externe Chip-Designer und will damit in direkte Konkurrenz zu reinen Auftragsfertigern treten. Charakteristisch ist eine kapitalintensive Struktur mit hohen F&E- und Investitionsausgaben für neue Fertigungstechnologien. Wertschöpfung entsteht durch technologische Leistungsfähigkeit, Skaleneffekte in der Produktion, langfristige Lieferverträge sowie durch Plattformökosysteme, in die Software-Optimierungen, Sicherheitsfeatures und Management-Funktionen eingebettet sind.

Mission und strategische Leitlinien

Intel formuliert seine Mission als Beitrag zur Entwicklung von Technologien, die das Leben der Menschen bereichern und die digitale Transformation der Wirtschaft vorantreiben. Strategisch steht der Anspruch im Vordergrund, wieder eine führende Rolle bei Prozesstechnologien und bei leistungsstarken, energieeffizienten Computing-Plattformen einzunehmen. Der aktuelle Managementfokus liegt auf:
  • Beschleunigung des Technologiekalenders für neue Fertigungsnodes
  • Ausbau eines globalen, resilienten Halbleiternetzwerks mit starken Standorten in den USA und Europa
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Datacenter- und Client-Segment
  • Aufbau eines profitablen Foundry-Geschäfts mit externen Großkunden
Die Mission ist eng verknüpft mit industriepolitischen Zielen westlicher Staaten, die eine Rückverlagerung kritischer Halbleiterkapazitäten anstreben.

Produkte und Dienstleistungen

Intels Kerngeschäft sind CPU-Plattformen für Rechenzentren und Endgeräte. Das Portfolio umfasst:
  • Serverprozessoren für Cloud, Enterprise-Rechenzentren und High-Performance-Computing
  • Client-Prozessoren für Desktop-PCs, Notebooks, Workstations und 2-in-1-Geräte
  • Chipsätze, Netzwerk-Controller und integrierte Grafiklösungen
  • Beschleuniger für KI-Workloads, inklusive spezialisierter Hardware für Training und Inferenz
  • Produkte für Netzwerk- und Edge-Infrastruktur wie 5G-Lösungen und programmierbare Bausteine
  • Speicher- und Verbindungstechnologien, darunter High-Speed-Interconnects
Ergänzend bietet Intel Software-Tools, Compiler, Bibliotheken und Optimierungswerkzeuge, die auf die eigene Hardware abgestimmt sind. Im aufstrebenden Foundry-Geschäft kommen Design-Services, Technologiebibliotheken und Packaging-Dienstleistungen für externe Kunden hinzu.

Business Units und Segmentstruktur

Intel berichtet seine Aktivitäten in mehreren Geschäftseinheiten, die sich an Anwendungsfeldern und Technologieplattformen orientieren. Wesentliche Bereiche sind:
  • Client-orientierte Einheiten, die das PC- und Notebook-Ökosystem mit Prozessoren und Plattformlösungen bedienen
  • Datacenter- und KI-orientierte Einheiten für Cloud-Provider, Hyperscaler und Unternehmenskunden
  • Netzwerk-, Edge- und Infrastrukturgeschäft für Telekommunikation, industrielle Anwendungen und das Internet der Dinge
  • Programmierbare Lösungen auf Basis rekonfigurierbarer Logik
  • Die Foundry-Sparte, die externe Kunden mit Fertigungs- und Packaging-Dienstleistungen versorgt
Diese Segmentierung spiegelt die strategische Neuausrichtung wider: weg von einer PC-dominierten Struktur hin zu einem breiter diversifizierten Computing- und Fertigungsverbund.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Intel verfügt über eine seltene Kombination aus Design-Know-how, eigener Fertigung und umfangreicher System- und Softwareexpertise. Wichtige strukturelle Vorteile sind:
  • Vertikale Integration von Architektur, Design, Fertigung und Packaging
  • Ein global verbreitetes x86-Ökosystem mit hoher Abwärtskompatibilität und breiter Software-Unterstützung
  • Lange gewachsene Beziehungen zu OEMs, Cloud-Anbietern und Unternehmenskunden
  • Starke Position in Unternehmens-IT, wo Stabilität, Validierung und Supply-Chain-Sicherheit essenziell sind
Diese Faktoren bilden einen technologischen und kommerziellen Burggraben, der den Markteintritt für neue Wettbewerber erschwert. Durch eine forcierte Expansion in die Foundry-Sparte versucht Intel, diesen Moat zusätzlich über Produktionskapazität und Packaging-Know-how abzusichern.

Wettbewerbsumfeld

Der Wettbewerb in der Halbleiterbranche ist intensiv und technologisch anspruchsvoll. Im CPU-Design konkurriert Intel vor allem mit AMD und mit Anbietern von ARM-basierten Lösungen, die insbesondere im Server- und Client-Segment an Bedeutung gewinnen. Im Bereich Foundry trifft Intel auf etablierte Auftragsfertiger wie TSMC und Samsung. Im Datacenter- und KI-Geschäft kommen zusätzliche Wettbewerber hinzu, darunter NVIDIA mit GPU-basierten Beschleunigern sowie spezialisierte Anbieter für KI-Chips und ASICs. Auch große Tech-Konzerne entwickeln zunehmend eigene Prozessoren für Cloud- und Endgeräte, was die Verhandlungsmacht großer Kunden stärkt und die Margenpotenziale im klassischen CPU-Geschäft begrenzt.

Management und Strategieumsetzung

Das Top-Management von Intel hat einen Kurswechsel eingeleitet, der die Rückkehr zur Technologieführerschaft und den Ausbau der Fertigungspräsenz in den USA und Europa vorsieht. Kern der Strategie ist ein beschleunigter Technologiekalender für neue Fertigungsnodes, die konsequente Umsetzung moderner Packaging-Technologien sowie eine stärkere Fokussierung auf Produkte mit hoher Relevanz für Cloud, KI und Edge. Gleichzeitig verfolgt das Management eine engere Kooperation mit Regierungen und Industriepartnern, um Förderprogramme und langfristige Lieferverträge zu sichern. Die Umsetzung dieser Strategie ist komplex, da sie parallele Großinvestitionen, organisatorischen Wandel und die Stabilisierung bestehender Produktlinien verlangt.

Branchen- und Regionalanalyse

Intel agiert in der zyklischen, zugleich strukturell wachsenden Halbleiterbranche. Treiber sind Digitalisierung, Cloud-Computing, Datenwachstum, KI, Automatisierung und Vernetzung industrieller Prozesse. Die Branche unterliegt hohen Kapitalkosten, schnellen Innovationszyklen und geopolitischen Risiken. Regional ist Intel stark in Nordamerika verankert, baut seine Fertigungsbasis in Europa aus und ist über Kundenbeziehungen und Vertrieb global präsent. Die zunehmende strategische Bedeutung von Halbleitern für nationale Sicherheits- und Industriepolitik führt zu staatlicher Unterstützung, aber auch zu Regulierungsdruck und möglichen Handelskonflikten. Für konservative Anleger ist relevant, dass politische Entscheidungen Investitionspfade, Subventionen und Standortvorteile maßgeblich beeinflussen können.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Intel wurde in den späten 1960er-Jahren im Silicon Valley gegründet und spielte eine zentrale Rolle bei der Kommerzialisierung integrierter Schaltkreise und der Entwicklung des Mikroprozessors. Das Unternehmen prägte jahrzehntelang den PC-Markt und etablierte mit der x86-Architektur einen De-facto-Standard für Personal Computer und viele Serveranwendungen. Über lange Zeit baute Intel auf den sogenannten „Tick-Tock“-Rhythmus aus Architekturinnovation und Fertigungsverkleinerung, der dem Unternehmen technologische und wirtschaftliche Führungspositionen sicherte. In den vergangenen Jahren geriet Intel allerdings bei Prozesstechnologien gegenüber asiatischen Wettbewerbern ins Hintertreffen, was Marktanteilsverluste im Server- und Client-Bereich nach sich zog. Die aktuelle strategische Neuaufstellung zielt darauf ab, diese Lücke zu schließen, neue Wachstumsmärkte zu erschließen und die Rolle von Intel als westliches Kernunternehmen der Halbleiterindustrie zu festigen.

Sonstige Besonderheiten

Besonders hervorzuheben ist die Rolle von Intel als systemrelevanter Anbieter im westlichen Technologieverbund. Das Unternehmen kooperiert eng mit großen Softwarehäusern, OEMs und Cloud-Anbietern, um Plattformen zu optimieren und Sicherheitslücken zu adressieren. Intel betreibt umfangreiche F&E-Programme in Bereichen wie Quantencomputing, neuartige Speichertechnologien und energieeffiziente Architekturen. Zudem nimmt Intel an internationalen Gremien und Standardisierungsvorhaben teil und beeinflusst damit Industriestandards. Die Unternehmensstrategie ist eng mit Förderprogrammen in den USA und Europa verknüpft, die den Aufbau oder die Erweiterung moderner Halbleiterfabs unterstützen und lokale Lieferketten stärken sollen.

Chancen für konservative Anleger

Aus der Sicht eines konservativen Anlegers liegen die Chancen vor allem in der strategischen Relevanz von Intel für westliche Technologie- und Sicherheitsinteressen sowie in der erwarteten strukturellen Nachfrage nach Rechenleistung und Halbleitern. Mögliche positive Faktoren sind:
  • Potenzielle Wiedergewinnung technologischer Führungsposition bei Prozesstechnologien und Packaging
  • Skalierung des Foundry-Geschäfts und Gewinnung externer Großkunden
  • Langfristige Nachfrage aus Cloud, KI, Industrie und Automotive
  • Unterstützung durch staatliche Förderprogramme und langfristige Industriepartnerschaften
Gelingt es Intel, den technologischen Rückstand zu reduzieren, Kapazitäten effizient auszulasten und die Produktpipeline im Datacenter- und KI-Segment zu stärken, könnte das Unternehmen seine Rolle als zentrale Plattform für Rechenzentren und Client-Systeme festigen.

Risiken und Bewertungsaspekte für ein Investment

Intel ist mit erheblichen Risiken konfrontiert, die ein konservativer Anleger berücksichtigen sollte. Wesentliche Risikofaktoren sind:
  • Technologische Ausführungsrisiken bei der Einführung neuer Fertigungsnodes und Packaging-Verfahren
  • Starker Wettbewerbsdruck durch etablierte Halbleiterhersteller, Foundries und vertikal integrierte Tech-Konzerne mit eigenen Chips
  • Zyklische Nachfrageschwankungen in den Endmärkten PC, Server und Industrie
  • Hohe Kapitalkosten und lange Amortisationszeiträume für neue Fertigungsstätten
  • Geopolitische Spannungen, Exportkontrollen und Regulierungsrisiken, die Lieferketten und Marktzugang beeinflussen können
Konservative Anleger sollten zudem die Konzentration des Geschäfts auf einige große Kunden und Wachstumsbereiche berücksichtigen, die stark vom Tempo der digitalen Transformation und von IT-Investitionszyklen abhängen. Eine Investitionsentscheidung erfordert daher eine individuelle Risikoabwägung, eine Analyse der eigenen Vermögenssituation und gegebenenfalls fachkundige Beratung, ohne dass hier eine Empfehlung ausgesprochen wird.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 132,54 Mrd. €
Aktienanzahl 4,31 Mrd.
Streubesitz 34,80%
Währung EUR
Land USA
Sektor Technologie
Branche Halbleiter und Halbleiterausrüstung
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+8,92% BlackRock Inc
+8,82% Vanguard Group Inc
+4,65% State Street Corp
+2,23% Geode Capital Management, LLC
+1,83% PRIMECAP Management Company
+1,61% NORGES BANK
+1,49% Capital World Investors
+1,46% UBS Asset Mgmt Americas Inc
+1,45% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+1,08% Amvescap Plc.
+1,07% Van Eck Associates Corporation
+1,03% Northern Trust Corp
+1,01% Amundi
+0,98% UBS Group AG
+0,92% JPMorgan Chase & Co
+0,89% Barclays PLC
+0,82% Charles Schwab Investment Management Inc
+0,76% Legal & General Group PLC
+0,72% Bank of America Corp
+0,70% T. Rowe Price Associates, Inc.
+22,76% Weitere
+34,80% Streubesitz

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Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge zeigen überwiegend starke, bullishe Stimmung mit vielen Prognosen auf dreistellige Kurse, Hinweisen auf Analysten‑ und Medienberichte sowie etlichen Kaufmeldungen und Erwartungen eines bevorstehenden Kursanstiegs.
  • Als Gründe werden neue Prozessoren und Fertigungstechnologien (z. B. Panther Lake, 14A/18A), mögliche Großkundenaufträge (Apple, NVIDIA, staatliche Aufträge), geopolitische Effekte (America‑First, Minimierung des Taiwan‑Risikos) und wahrgenommene Wettbewerbsvorteile gegenüber AMD/TSMC genannt; außerdem wird eine Rechtsstreit‑Meldung rund um einen früheren TSMC‑Mitarbeiter in Zusammenhang mit Intel diskutiert.
  • Gleichzeitig tauchen technische Fragen von Privatanlegern zu integrierten GPUs und Stromverbrauch auf und es gibt vereinzelt Skepsis bzw. Hinweise auf Informationsbedarf und mögliche Übertreibung des KI‑Hypes, was auf Risiken und Unsicherheit hinweist.
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brokersteve
Intel ist systemreleant, da sind 60 Euro locker dr
Die US Regierung wird auch Apple dazu bringen, Chips bei Intel fertigen zu lassen. Sie wollen die Abhängigkeit von Taiwan und TSMC reduzieren, was richtig ist.
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Frieda Friedlich
Es gibt Gerüchte

(unter anderm im WSJ), dass die China-Connection von Tan nur ein Vorwand für seine Entlassung ist. Trump will bei Intel reinregieren.

Fakt ist weiterhin, dass Tan in letzter Zeit häufig Meinungsverschiedenheiten mit den anderen Direktoren hatte, u. a. mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Yeary, der Investmentbanker ist. Yearer will, dass die Intel-Fabs outgesourct werden und dass sich dann Nvidia und Apple daran beteiligen. Tan hingegen hält an der eigenen Fertigung von Intel fest, lässt aber einige neuere CPUs s auch bei TSMC fertigen.


Intel wird immer stärker zu politischen Aktie. Das Mantra lautet, dass USA es sich nicht leisten kann, bei einem China-Konflikt von Fertigung aus Taiwan abzuhängen. Covid hatte ebenfalls gezeigt, was gerissene Lieferketten im Halbleitersektor bewirken.

Dass Trump nun gegen Tan stänkert, ist paradox, denn Tan will ja die Fabriken in USA am laufen halten. Trump will ja elbst die Chipproduktion in die USA zurückholen. Aber es geht auch um die alte Fehde mit Biden. Biden hatte für Intel 8,5 Mrd. $ aus dem Chip Act bewilligt, um US-Arbeitsplätze zu schaffen. Trump beschwert sich nun, dass faktisch keine Intel-Arbeitsplätze geschaffen wurden, und dass die 8,5 Mrd. $ für die Tonne waren (anscheinend sind die Gelder aber noch gar nicht ausgezahlt...).

Tan hat keine neuen Arbeitsplätze geschaffen, sondern im Gegenteil etztes Jahr 15% der Stellen gestrichen, bis zum Jahresende sollen es 20% werden. Das passt alles nicht in Trumps Denke, der mehr US-Arbeitsplätze schaffen will.

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calligula
Ein Imperium schafft sich gerade selber ab.
Ja 1chr, in diesem Punkt bin ich mit Dir völlig d´accord, dass die „Trumpsche Philosophie“ nicht eingreifen dürfte. Jedoch wie immer, wenn der Preis stimmen sollte, dann könnte es trotzdem für einen „Deal“ reichen. Die scheinbar völlig sinnfreie sog. „Wirtschaftspolitik“ des vermeintlichen „Sonnenkönigs“ Donald Trump, hat nun mittlerweile eine erkennbare Methode. Diese scheint darauf abzuzielen, Amerika einem merkantilistischen Wirtschaftssystem unterwerfen zu wollen, und zeitgleich die Zinsen am kurzen Ende, bedingt durch eine extrem schwache Wirtschaft, welche in eine bewusst herbeigeführte Rezession abgleitet, führen zu wollen, damit die nahende Re- Finanzierung der epochalen US Staatsschulden, günstiger vollzogen werden kann. Die FED soll somit genötigt werden, die Zinsen zeitnah, unbedingt senken zu müssen. Soweit der eher sehr theoretische Plan der US Administration, welcher jedoch zum Scheitern verurteilt sein dürfte, da die Inflation zeitgleich durch eine ausufernde Zollhysterie zum schnellen Anstieg getrieben sein dürfte. Die FED ist somit, bedingt durch die vorgenannt steigenden Inflationsdaten, als derzeit handlungsunfähig zu bezeichnen, ein Senken der Zinslast, unter volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten, somit nicht möglich. Zeitgleich werden dabei, ehemalige Handelspartner und „Verbündete“ wie vermeintliche Erzfeinde behandelt, und auf Augenhöhe befindliche Autokratien umworben. Make Amerika great again, bezieht sich primär auf die Erweiterung der derzeitigen Landesfläche, also der Annexion von u.a. Kanada, Grönland usw. um nachfolgend die Rohstoffe des Nordpol besser ausschlachten zu können. Selbst die durch den russischen Angriffskrieg leidende Ukraine, wird nunmehr bereits „aufgefordert“ ihren „Tribut“ ableisten zu müssen, in Form eines sog. „Rohstoff- Deals“ damit evtl. ein Frieden eingeleitet werden könnte. Der Imperator Donald lässt freundlich aus dem fernen Capitol grüßen. Intel als auch andere US Firmen, werden nunmehr einen hohen Tribut für die Arroganz ihres „Neuzeit- Caesaren Donald dem 1.“ zahlen müssen, es sei denn, ein noch unbekannter Brutus betritt die Weltbühne der Politik in den USA, wonach es derzeit, durch die augenscheinliche Schwäche der Demokraten, eher nicht auszusehen scheint. Fakt jedoch ist, die USA haben sämtliches Vertrauen im Ausland, sowohl bei Freund und Feind, als auch in ihre Wirtschaft, in ihren Produkten als auch in ihrer Bündnistreue der NATO, leichtfertig und ohne jegliche Not, für immer und ewig verspielt. Der angerichtete Schaden ist unumkehrbar. Die ersten Teslas brennen bereits weltweit, und dies liegt nicht an schadhaften Batterien. Apple Handys werden nicht mehr zwingend als „Prestige Produkt“, sondern eher als ein „Makel“ der eigenen Persönlichkeit, noch dazu zu völlig überzogenen Preisen, betrachtet. Reisen in die USA, werden durch eine augenscheinliche Willkür bei der Passkontrolle, ebenfalls zurück gehen. US Produkte werden bei EDEKA oder Kaufland und anderen Einkaufsläden, absichtlich auf den Kopf gestellt, um diese als Boykott würdig zu deklarieren, so nach dem Motto, das kaufen wir und wollen wir hier nicht mehr. Kurzum, die USA haben sich zu einem El Dorado der Anti- Sympathie entwickelt. Egal welches ihrer Produkte weltweit angepriesen werden sollte, von einer F35 bis zum PC Betriebssystem, die Welt wird nach Möglichkeiten suchen, von nun an, nach anderen Alternativen Ausschau halten, und auch nachfolgend präferieren wollen, selbst ein evtl. höherer Preis oder gar eine etwas geringere Leistung, dürfte hierbei, einer nachweislichen Verlässlichkeit und somit einem guten Gefühl eher entsprechen können. Donald Trump wird vermutlich als der Präsident der USA in die Annalen der Geschichte eingehen, welcher die USA an den Rand eines augenscheinlichen Bürgerkrieges geführt hatte, als auch zeitgleich ihre einstige und alleinige Weltmachtstellung in den Abgrund führte. Ähnlich wie sein Namensvetter Donald Duck, war sein ursprüngliches Ansinnen vielleicht sogar noch ganz vernünftig, die USA entschulden zu wollen, jedoch bei der Wahl seiner dafür eingesetzten Personen und Mittel, ist dies wie bei dem Mickey Maus Helden auch, von vornherein zum Scheitern verurteilt gewesen. Intel und andere US Unternehmen werden nunmehr, wie der Rest der Welt eben auch, dafür leiden müssen und die Zeche für einen vermeintlichen „Blindgänger“ der 1. Güte zahlen müssen. Hoffen wir, dass die Zeit schnell voran schreiten wird, um uns von dem Übel rasch zu befreien. Dies jedoch kann nur Einer, und das ist das amerikanische Volk selbst. Wünsche Ihnen viel Glück und Kraft dafür, und das soll keine Floskel sein, denn es betrifft uns sekundär schließlich auch und raubt uns unsere so kostbare Lebenszeit.
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1chr
Was mich umtreibt
Inzwischen pendeln wir wieder um die 22€ und eigentlich wollte ich hier wieder einsteigen. Aber was mich abhält ist folgendes: INTEL versucht offenbar nichtmal die drohende Zerschlagung von Externen etwas Entgegenzusetzen. Keine Fortschritte bei 18A, keine Meldungen die zeigen das INTEL beabsichtigt sich nbotfallls selbst aus der Situation zu befreien. Es ist fast so als wollte man zwerschlagen werden. Das ist sehr befremdlich, und ich bin mir ziemlich sicher, TSMC, Broadcomm, Musk, Trump, wer auch immer die die Dinge vorantreibt, wird wohl kaum die Interressen der INTEL Aktionöre im Auge haben. Worst case befürchte ich immernoch eine Abwicklung nach Chapter 11. Also erstmal kein Investment, obwohl ich gerne meine Verluste mit einem INTEL zock ausgeglichen hätte.
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stanley
oder DT
    Intel-Aktie schießt nach TSMC-Gerüchten hoch | heise online
Die US-Regierung will angeblich, dass TSMC der Intel Foundry unter die Arme greift. Intel könnte demnach TSMC-Technik lizenzieren.
macht ein Angebot, das TSMC (bzw. Taiwan) nicht ablehnen kann.
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Frieda Friedlich
Panther Lake mit 18A soweit im Plan
https://wccftech.com/intel-confirms-panther-lake-launch-second-half-2025-followed-by-nova-lake-in-2026/
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Frieda Friedlich
Intel kann düsteren Ausblick nicht aufhellen
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Intel-kann-duesteren-Ausblick-nicht-aufhellen-article25528854.html Quartalserlöse schrumpfen Intel kann düsteren Ausblick nicht aufhellen Die Erlöse im vierten Quartal fallen um sieben Prozent, der Ausblick ist auch nicht rosig: Der Chipriese Intel hat weiterhin den Anschluss an das Zugpferd Nvidia nicht gefunden. Nach den starken Verlusten der Vortage erholt sich die Aktie nachbörslich ein wenig. ....Der einst weltgrößte Chip-Hersteller hat aber auch mit zahlreichen hausgemachten Problemen zu kämpfen. So verschlief er den Boom bei Künstlicher Intelligenz (KI). Intel fehlt es an konkurrenzfähigen Produkten für diese rechenintensiven Anwendungen. Vor einigen Monaten musste sich das Unternehmen von seinem Ziel verabschieden, 2024 KI-Prozessoren im Volumen von mehr als 500 Millionen Dollar zu verkaufen. Dies deutet darauf hin, dass Intel den Rückstand zum Weltmarktführer Nvidia nicht verkleinern kann. Gleichzeitig sinkt die Nachfrage nach klassischen Computerchips für PCs und Rechenzentren. Auch in der Chip-Auftragsfertigung läuft es für den Konzern alles andere als rund. Die Sparte, in die der vor zwei Monaten geschasste Chef Pat Gelsinger große Hoffnungen gesetzt und viele Milliarden investiert hatte, schreibt bislang Verluste. Auch hier hat Intel den technologischen Anschluss verloren, in diesem Fall zu TSMC. Zinsner und seine Co-Chefin Michelle Johnston Holthaus schließen eine Abspaltung dieses Geschäftsbereichs nicht aus, nachdem das Unternehmen im dritten Quartal den größten Quartalsverlust der Firmengeschichte hinnehmen musste. Außerdem legten sie die Entwicklung des KI-Chips "Falcon Shores" auf Eis. Er solle lediglich intern für Testzwecke eingesetzt werden. ---------------------- Nachbörslich stieg die Intel-Aktie dennoch um 3,65%, nachdem sie in den letzten fünf Tagen -13% verloren hatte.
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Frieda Friedlich
#5778
Kursanstieg wegen angeblicher Übernahme durch Musk (Schnapsidee!) ist jetzt wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen.
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daxbunny
abwarten oder zuschlagen?
wenn der Gesamtmarkt fällt, rutscht Intel mit - und ich glaube nicht an ein Überwinden der 11000 im Dow. Abwarten und Tee trinken?? Gruß DB
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bauwi
Ich habs auch nicht anders erwartet!
Die Experten von "Der Aktionär" raten die Aktie von Intel (ISIN US4581401001/ WKN 855681) bei Kursen über 25 USD zu kaufen. Die Aktie des weltgrößten Herstellers von Mikroprozessoren notiere direkt unterhalb der Kurslücke zwischen 25 USD und 26 USD. Bislang seien Versuche, diesen Widerstand zu überwinden, gescheitert. Demzufolge habe der Chart in den vergangenen Monaten ein aufsteigendes Dreieck ausgebildet, in dessen Spitze die Notierung nun hineinlaufe. Sollte dem Kurs der Ausbruch über die Marke von 25 USD gelingen sei von einem schnellen Gap-Close auszugehen. Im Anschluss sei der Weg in Richtung 29 USD frei. An dieser Stelle befinde sich mit dem Hoch von Juni 2004 der nächste wichtige Widerstand. MfG bauwi
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Anti Lemming
Zahlen sind tatsächlich gut
Intel: Q1 sales at high end of forecast Gross margin forecast raised to 57% from 55% By Matt Andrejczak, MarketWatch Last Update: 5:33 PM ET March 10, 2005 SAN FRANCISCO (MarketWatch) - Intel Corp., the world's largest chipmaker, said late Thursday first-quarter sales would come in at the high end of its forecast and said a key measure of profitability would be higher than expected. In its mid-quarter update, Intel forecast sales in a range between $9.2 billion and $9.4 billion, compared to the previous range of $8.8 billion to $9.4 billion. If the firm hits the mid-point of that range, it will post quarterly sales growth of 15 percent compared with the same period a year ago. Analysts surveyed by Thompson First Call expected sales of $9.15 billion, a 13 percent jump. Intel also lifted its target for gross margin, or the percent of revenue left after deducting manufacturing costs, to 57 percent of sales, up from the 55 percent it had forecast in January. That means Intel is running its factories more efficiently. The Santa Clara, Calif.-based tech bellwether said all other expectations are unchanged.
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bauwi
Dann hat sich dieser Thread doch schon jetzt
gelohnt, wenn Du 25 % im Plus liegst. Wunderbar..... INTC wird auch diesmal dem Markt einen positiven Schub geben. Davon gehe ich absolut aus. Warum so viele Marktteilnehmer AMD favorisierten ist mir angesichts des KGV's nicht nachvollziehbar. Phantasie hin oder her. Die geplanten Aktienrückkäufe von INTC und die Dividende zeigen , welche Marktdominanz dieses Unternehmen hat. MfG bauwi
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Häufig gestellte Fragen zur Intel Aktie und zum Intel Kurs

Der aktuelle Kurs der Intel Aktie liegt bei 40,6038 €.

Für 1.000€ kann man sich 24,63 Intel Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Intel Aktie lautet INTC.

Die 1 Monats-Performance der Intel Aktie beträgt aktuell 16,52%.

Die 1 Jahres-Performance der Intel Aktie beträgt aktuell 129,45%.

Der Aktienkurs der Intel Aktie liegt aktuell bei 40,6038 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 16,52% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Intel eine Wertentwicklung von 18,36% aus und über 6 Monate sind es 88,03%.

Das 52-Wochen-Hoch der Intel Aktie liegt bei 45,73 $.

Das 52-Wochen-Tief der Intel Aktie liegt bei 17,66 $.

Das Allzeithoch von Intel liegt bei 82,30 $.

Das Allzeittief von Intel liegt bei 6,25 $.

Die Volatilität der Intel Aktie liegt derzeit bei 78,04%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Intel in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 27,89 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -28,81%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 27,89 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -28,81%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Intel Kursziel beträgt 27,89 €. Das ist -28,81% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Intel 0 x zum Kauf, 2 x zum Halten und 2 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Intel Kursziel beträgt 27,89 €. Das ist -28,81% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Intel 0 x zum Kauf, 2 x zum Halten und 2 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 27,89 €. Dieser Wert liegt unter dem aktuellen Kurs. Analysten erwarten somit kein weiteres Potenzial.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Intel Aktie bei 27,89 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach unten bei der Intel Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 132,54 Mrd. €

Insgesamt sind 4.320,7 Mio Intel Aktien im Umlauf.

BlackRock Inc hält +8,92% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 31.07.2000 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Am 31.07.2000 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Intel bei 37%. Erfahre hier mehr

Intel hat seinen Hauptsitz in USA.

Intel gehört zum Sektor Halbleiter und Halbleiterausrüstung.

Das KGV der Intel Aktie beträgt 109,75.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Intel betrug 53,10 Mrd $.

Die nächsten Termine von Intel sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, Intel zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 07.08.2024 eine Dividende in Höhe von 0,13 $ (0,11 €) gezahlt.

Zuletzt hat Intel am 07.08.2024 eine Dividende in Höhe von 0,13 $ (0,11 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,28%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Intel wurde am 07.08.2024 in Höhe von 0,13 $ (0,11 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,28%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 07.08.2024. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,13 $ (0,11 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.