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Attraktive Knock-Outs auf IBM International Business Machines Corp
Typ Hebel Bid / Ask WKN
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Alle Knock-Outs auf IBM International Business Machines Corp

IBM International Business Machines Aktie

Aktie
WKN:  851399 ISIN:  US4592001014 US-Symbol:  IBM Branche:  IT-Dienste Land:  USA
304,22 $
+1,50 $
+0,50%
261,49 € 09.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
239,64 Mrd. €
Streubesitz
35,59%
KGV
26,58
Dividende
1,68 $
Dividendenrendite
0,55%
neu: Nachhaltigkeits-Score
68 %
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IBM International Business Machines Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

IBM International Business Machines Corp. ist ein globaler Technologiekonzern mit Schwerpunkt auf Unternehmens-IT, hybriden Cloud-Infrastrukturen und datengetriebener Software. Das Unternehmen adressiert vorrangig Großkunden, Finanzinstitute, Industrieunternehmen und öffentliche Auftraggeber mit komplexen, geschäftskritischen Anforderungen. IBM positioniert sich als integrierter Anbieter, der Beratung, Entwicklung, Implementierung und Betrieb von IT-Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette aus einer Hand anbietet. Im Fokus stehen dabei Themen wie Hybrid Cloud, Artificial Intelligence, Automatisierung, Cybersicherheit und Modernisierung bestehender IT-Landschaften. Für langfristig orientierte, konservative Anleger ist IBM vor allem als etablierter Blue-Chip im Bereich Unternehmenssoftware und professioneller IT-Services von Interesse.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von IBM basiert auf wiederkehrenden Erlösströmen aus Software-Abonnements, Cloud-Services, Wartungsverträgen und langfristigen Servicevereinbarungen. Hinzu kommen projektbezogene Beratungsumsätze und Lizenzgebühren. IBM verfolgt ein Plattformmodell rund um die hybride Cloud-Architektur und die KI-Plattform Watson, ergänzt durch branchenspezifische Lösungen für Finanzdienstleister, den öffentlichen Sektor, Gesundheitswesen, Industrie und Handel. Das Unternehmen zielt darauf ab, Kunden beim Übergang von traditionellen On-Premises-Rechenzentren zu flexiblen, regulierungskonformen Hybrid-Cloud-Strukturen zu begleiten. Zentrale Werttreiber sind intellektuelles Eigentum, Software-Plattformen, tiefes Branchen-Know-how und langjährige Kundenbeziehungen. Das Geschäftsmodell ist bewusst auf planbare, langfristige Kundenbindungen mit hohen Wechselkosten ausgerichtet.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von IBM ist es, Unternehmen und Institutionen beim Einsatz von Daten, Cloud-Technologien und Künstlicher Intelligenz zu unterstützen, um geschäftskritische Prozesse effizienter, sicherer und resilienter zu gestalten. Das Unternehmen versteht sich als vertrauenswürdiger Technologiepartner für regulierte und sicherheitssensible Branchen. Strategisch richtet sich IBM auf drei Stoßrichtungen aus: Ausbau des Hybrid-Cloud-Geschäfts, Skalierung von KI- und Automatisierungslösungen in der Unternehmens-IT sowie Fokussierung auf hochmargige Software- und Beratungsfelder. Gleichzeitig verfolgt IBM eine konsequente Portfolio-Bereinigung, indem margenschwächere oder nicht mehr strategische Aktivitäten abgespalten oder veräußert werden, um Kapital und Managementaufmerksamkeit auf zukunftsträchtige Kernbereiche zu konzentrieren.

Produkte und Dienstleistungen

IBM bietet ein breites, auf Unternehmenskunden zugeschnittenes Lösungsportfolio an, das sich im Wesentlichen in Software, Consulting und Infrastrukturlösungen gliedern lässt.
  • Software: Plattformen für Hybrid Cloud, Middleware, Datenbanken, Analytics, KI und Automatisierung, Sicherheitssoftware, Integrations- und API-Management, Observability- und Managementlösungen für komplexe IT-Landschaften.
  • Cloud-Services: Infrastruktur-Services für Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen, Container- und Kubernetes-Plattformen, Cloud-Management, Backup- und Disaster-Recovery-Lösungen, Managed Services für geschäftskritische Workloads.
  • Consulting und Business Transformation: Strategieberatung zur digitalen Transformation, Cloud-Migration, Prozessautomatisierung, Data & Analytics, branchenspezifische End-to-End-Lösungen sowie Implementierung von ERP-, CRM- und Core-Banking-Systemen.
  • Infrastruktur: Server- und Mainframe-Systeme für geschäftskritische Anwendungen, Speicherlösungen und Netzwerkinfrastruktur, ergänzt durch dazugehörige Betriebs- und Supportleistungen.
IBM adressiert mit diesen Angeboten sowohl den Modernisierungsbedarf gewachsener Legacy-IT als auch neue, cloud-native Anwendungen, wodurch sich ein diversifiziertes, technologisch breit aufgestelltes Dienstleistungsspektrum ergibt.

Business Units und Segmentstruktur

IBM berichtet seine Aktivitäten in mehreren Hauptsegmenten, die die strategische Neuausrichtung auf Software und Services widerspiegeln.
  • Software: Dieses Segment bündelt Hybrid-Cloud-Software, Daten- und KI-Plattformen, Sicherheitslösungen und Automatisierungssoftware. Es ist ein zentraler Profit-Treiber und bildet die technologische Basis für die Hybrid-Cloud-Strategie des Konzerns.
  • Consulting: Hier sind Technologieberatung, Business Transformation und Application Management Services gebündelt. IBM tritt in diesem Bereich als Partner für End-to-End-Transformationsprojekte auf, häufig in Zusammenarbeit mit anderen Technologieanbietern.
  • Infrastructure: Dieses Segment umfasst Mainframes, Server, Speicher und dazugehörige Support- und Infrastrukturdienstleistungen. Es adressiert vor allem Kunden mit höchsten Anforderungen an Verfügbarkeit, Datensicherheit und Compliance.
  • Financing und Sonstiges: Ergänzende Finanzierungs- und Restaktivitäten unterstützen Kunden bei der Einführung und dem Betrieb von IBM-Lösungen, spielen strategisch aber eine nachgeordnete Rolle im Vergleich zu den Kernsegmenten.
Die Segmentstruktur verdeutlicht den Übergang von einem hardwareorientierten Konzern hin zu einem software- und servicegetriebenen Technologieanbieter.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

IBM verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die sich über Jahrzehnte herausgebildet haben. Besonders hervorzuheben sind die starke Stellung im Mainframe-Bereich, das umfangreiche Patentportfolio, die langjährige Erfahrung in regulierten Branchen und die Fähigkeit, hochkomplexe Legacy-Systeme zu integrieren. Die Mainframe-Plattform von IBM ist weiterhin zentral für viele Banken, Versicherungen und Behörden, die auf höchste Stabilität und Transaktionssicherheit angewiesen sind. Die Migration dieser Systeme birgt hohe Risiken, wodurch sich ein natürlicher Burggraben durch technische und regulatorische Wechselbarrieren ergibt. Hinzu kommt ein beträchtlicher Bestand an geistigem Eigentum in Bereichen wie Verschlüsselung, KI, Cloud-Architekturen und Unternehmenssoftware, der in Produkte, Services und Lizenzmodelle einfließt. Die Kombination aus technischer Tiefe, branchenspezifischem Know-how und globaler Servicepräsenz ist schwer zu replizieren und stützt die Preissetzungsmacht in Nischen mit hohen Eintrittsbarrieren.

Wettbewerber und Marktposition

IBM steht in intensivem Wettbewerb mit globalen Technologiekonzernen sowie spezialisierten Anbietern. In der öffentlichen Cloud konkurriert IBM mit Hyperscalern wie Amazon Web Services, Microsoft Azure und Google Cloud, fokussiert sich jedoch stärker auf hybride und regulierungssensible Szenarien. Im Bereich Unternehmenssoftware und Middleware sind Oracle, SAP und Microsoft wichtige Wettbewerber. In der Beratung misst sich IBM mit Accenture, Deloitte, Capgemini und anderen großen IT-Dienstleistern und Systemintegratoren. Im Bereich Infrastruktursysteme stehen Anbieter von Servern und Speichersystemen in Konkurrenz, wobei IBM sich auf hochverfügbare, geschäftskritische Plattformen konzentriert. Insgesamt verteidigt IBM eine starke, wenn auch selektivere Marktposition in Segmenten mit hohem Spezialisierungsgrad, während in Massensegmenten der Public Cloud und Standardsoftware andere Anbieter dominieren.

Management und Unternehmensführung

Das Management von IBM verfolgt eine klar kommunizierte Strategie der Fokussierung auf Hybrid Cloud und Künstliche Intelligenz, begleitet von einer Portfolio-Straffung und organisatorischen Neuausrichtung. Zentrale Elemente sind der Ausbau wiederkehrender Software- und Serviceerlöse, die Stärkung der Beratungs- und Transformationskompetenz sowie ein aktives Management des Produktportfolios durch Partnerschaften, Akquisitionen und Abspaltungen. Die Unternehmensführung betont dabei eine ausgewogene Kapitalallokation, die Investitionen in Forschung und Entwicklung, strategische Zukäufe und eine aktionärsorientierte Ausschüttungspolitik berücksichtigt. Für konservative Anleger ist die Kontinuität der Unternehmensführung, die Ausrichtung auf Stabilität des operativen Geschäfts und die strikte Fokussierung auf Kernthemen von Bedeutung, auch wenn strategische Transformationen erfahrungsgemäß mit Übergangsrisiken verbunden sind.

Branchen- und Regionenfokus

IBM agiert global mit einem Schwerpunkt auf entwickelte Märkte in Nordamerika und Europa, ergänzt um wachsende Aktivitäten in Asien, Lateinamerika und anderen Regionen. Branchenseitig adressiert das Unternehmen insbesondere Sektoren mit hohen Anforderungen an Stabilität, Datensicherheit und Compliance.
  • Finanzdienstleistungen: Banken, Versicherungen und Zahlungsdienstleister mit Bedarf an stabilen Transaktionssystemen, regulatorischer Konformität und moderner Datenanalyse.
  • Öffentlicher Sektor und Healthcare: Behörden, Verwaltungen und Gesundheitssysteme mit Fokus auf Sicherheit, Datenschutz und langfristige Wartbarkeit.
  • Industrie und Fertigung: Unternehmen, die Produktionsprozesse digitalisieren und Industrie-4.0-Konzepte implementieren wollen.
  • Handel und Konsumgüter: Kunden, die Omnichannel-Strategien, Datenanalyse und Customer-Experience-Lösungen benötigen.
Die breite regionale Präsenz und Branchenabdeckung ermöglichen eine Diversifikation des Geschäfts, reduzieren jedoch nicht vollständig die Abhängigkeit von der allgemeinen Investitionsbereitschaft der Unternehmenskunden in IT-Infrastruktur und digitale Transformation.

Unternehmensgeschichte und strukturelle Transformation

IBM hat eine lange Historie als einer der prägenden Konzerne der IT-Industrie. Ausgehend von mechanischen Rechenmaschinen entwickelte sich das Unternehmen über Großrechner, PC-Ära und Unternehmenssoftware hin zu einem Anbieter für komplexe IT-Gesamtlösungen. Im Laufe der Jahrzehnte hat IBM wiederholt grundlegende Strukturwandel vollzogen, etwa den Rückzug aus dem PC-Geschäft, die Veräußerung bestimmter Hardware-Sparten sowie die Hinwendung zu Dienstleistungen, Beratungsleistungen und Software. Diese Historie zeigt sowohl die Anpassungsfähigkeit an technologische Umbrüche als auch den wiederkehrenden Bedarf an strategischen Neuausrichtungen. Für Investoren bedeutet dies, dass IBM zwar über ein robustes Fundament und starke Markenbekanntheit verfügt, gleichzeitig aber zyklisch tiefgreifende Transformationen anstößt, die Übergangsphasen mit erhöhten operativen Risiken mit sich bringen.

Besonderheiten, Innovation und Partnerschaften

Eine Besonderheit von IBM ist die starke Ausrichtung auf Forschung und Entwicklung, manifestiert in zahlreichen Patenten in Schlüsselbereichen wie Kryptographie, KI, Quantencomputing und Unternehmenssoftware. IBM war lange Zeit regelmäßig auf vorderen Plätzen bei der Anzahl neu erteilter Patente und versucht, technologischen Vorsprung in kommerzielle Anwendungen und Partnerschaften zu überführen. Das Unternehmen arbeitet eng mit Universitäten, Forschungseinrichtungen, Start-ups und anderen Technologiefirmen zusammen, um Ökosysteme rund um Cloud, KI und neue Rechentechnologien aufzubauen. Partnerschaften mit anderen Cloud- und Softwareanbietern sollen sicherstellen, dass IBM-Lösungen in heterogenen Multi-Cloud-Umgebungen integrierbar bleiben. Zudem engagiert sich IBM in Brancheninitiativen zu Datensouveränität, Open-Source-Software und offenen Standards, was die Akzeptanz bei Unternehmenskunden erhöht, die Abhängigkeit von proprietären Lock-in-Modellen reduzieren möchten.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Anleger ergeben sich aus der Positionierung von IBM verschiedene Chancen. Die langjährige Kundenbindung im Mainframe- und Enterprise-Segment stellt einen stabilen Ausgangspunkt dar, um zusätzliche Software- und Services rund um Hybrid Cloud, KI und Automatisierung zu platzieren. Die starke Marke, der große installierte Kundenstamm und die hohe Relevanz in regulierten Industrien bieten Ansatzpunkte für cross-selling und up-selling. Die strategische Fokussierung auf wiederkehrende Erlösmodelle, abonnementbasierte Software und Managed Services kann mittelfristig zu höherer Planungssicherheit und Margenstabilität führen. Hinzu kommen mögliche Effizienzgewinne durch Portfolio-Bereinigung und Konzentration auf höhermargige Geschäftsfelder. Die zunehmende Bedeutung von Cybersecurity, Compliance, Datenanalyse und Prozessautomatisierung in Unternehmen spielt IBM in die Karten, sofern es gelingt, die etablierte Kundenbasis für neue, skalierbare Lösungen zu aktivieren.

Risiken und strukturelle Herausforderungen

Dem stehen jedoch mehrere Risiken und Herausforderungen gegenüber, die konservative Anleger sorgfältig berücksichtigen sollten. IBM steht unter starkem Wettbewerbsdruck durch schnell wachsende Cloud-Anbieter und Softwarekonzerne, die höhere Wachstumsraten und größere Skalenvorteile in bestimmten Segmenten aufweisen. Die historisch gewachsene, komplexe Produkt- und Servicepalette erschwert teilweise eine schnelle Neuausrichtung und kann zu internen Effizienzproblemen führen. Hinzu kommt das Risiko technologischer Disruption, etwa durch neue Cloud-Architekturen, Open-Source-Lösungen oder alternative Plattformen, die traditionelle IBM-Plattformen substituieren könnten. Die erfolgreiche Integration von Akquisitionen, der kulturelle Wandel zu agileren Strukturen und die Fortsetzung der Transformation ohne erhebliche Reibungsverluste sind zentrale Erfolgsfaktoren, deren Umsetzung nicht garantiert ist. Für Anleger besteht zudem das Risiko, dass längere Übergangsphasen der strategischen Neuausrichtung zu einer Diskrepanz zwischen Marktanforderungen und der tatsächlichen Ertragsdynamik von IBM führen können.

Einordnung für langfristig orientierte Investoren

Für langfristig orientierte, konservative Investoren stellt IBM einen etablierten Technologiewert mit starker Verankerung im Unternehmens- und Behördenumfeld dar, der zugleich vor der Aufgabe steht, sein Geschäftsmodell an die Dynamik der Cloud- und KI-Ökonomie anzupassen. Die Kombination aus bestehenden Burggräben im Mainframe- und Enterprise-Segment, einem großen installierten Kundenstamm und einer klar ausgerichteten Strategie in Richtung Hybrid Cloud und KI eröffnet substanzielle, aber nicht risikofreie Transformationschancen. Anleger sollten insbesondere die Umsetzung der Software- und Cloud-Strategie, die Wettbewerbsposition in den Schlüsselsegmenten sowie Fortschritte bei der Vereinfachung der Konzernstruktur und dem Aufbau nachhaltiger Wachstumsfelder beobachten. Eine fundierte Investmententscheidung erfordert die laufende Bewertung, ob IBM seine historischen Stärken erfolgreich in ein zukunftsfähiges, wachstumsorientiertes Geschäftsprofil überführen kann, ohne dabei die für konservative Anleger zentrale Stabilität des operativen Geschäfts zu gefährden.

Kursdaten

Geld/Brief 304,22 $ / 304,25 $
Spread +0,01%
Schluss Vortag 302,72 $
Gehandelte Stücke 751.211
Tagesvolumen Vortag 748.636.084 $
Tagestief 303,59 $
Tageshoch 304,67 $
52W-Tief 214,62 $
52W-Hoch 324,90 $
Jahrestief 289,00 $
Jahreshoch 304,30 $

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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die IBM International Business Machines Aktie heute gestiegen?

  • IBM hat eine strategische Partnerschaft mit einem führenden Cloud-Anbieter bekannt gegeben, um die Bereitstellung ihrer KI-Lösungen zu verbessern.
  • Der Fokus liegt auf der Integration von IBM Watson in bestehende Unternehmensinfrastrukturen, was eine effizientere Datenanalyse verspricht.
  • Analysten sehen die Zusammenarbeit als potenziellen Katalysator für zukünftiges Wachstum hinsichtlich der Cloud-Dienstleistungen von IBM.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 62.753 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 7.509 $
Jahresüberschuss in Mio. 6.023 $
Umsatz je Aktie 66,59 $
Gewinn je Aktie 6,39 $
Gewinnrendite +22,06%
Umsatzrendite +9,60%
Return on Investment +4,39%
Marktkapitalisierung in Mio. 207.168 $
KGV (Kurs/Gewinn) 34,40
KBV (Kurs/Buchwert) 7,59
KUV (Kurs/Umsatz) 3,30
Eigenkapitalrendite +22,06%
Eigenkapitalquote +19,91%

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Typ Put
Hebel 4,85
Geld/Brief 5,39 / 5,41 €
Knock-Out 366,49 €
Laufzeitende open end
WKN UQ26L2

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Derivate

Anlageprodukte (32)
Discount-Zertifikate 32
Hebelprodukte (203)
Optionsscheine 133
Knock-Outs 41
Faktor-Zertifikate 29
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 4
Gesteigert seit 30 Jahre
Keine Senkung seit 31 Jahre
Stabilität der Dividende 0,96 (max 1,00)
Jährlicher 0,6% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 2,23% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 61,2% (auf den Gewinn/FFO)
quote 51,1% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 0,6%

Dividenden Historie

Datum Dividende
10.11.2025 1,68 $ (1,45 €)
08.08.2025 1,68 $ (1,44 €)
09.05.2025 1,68 $ (1,50 €)
10.02.2025 1,67 $ (1,62 €)
12.11.2024 1,67 $ (1,57 €)
09.08.2024 1,67 $ (1,53 €)
09.05.2024 1,67 $ (1,55 €)
08.02.2024 1,66 $ (1,54 €)
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Die IBM International Business Machines Aktie wird von Analysten als fair bewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
257,46 € 259,83 € -0,91%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 261,70 € +1,14%
258,75 € 09.01.26
Frankfurt 261,60 € +0,71%
259,75 € 09.01.26
Hamburg 261,90 € +1,24%
258,70 € 09.01.26
Hannover 261,80 € +1,18%
258,75 € 09.01.26
München 259,20 € +1,99%
254,15 € 09.01.26
Stuttgart 261,55 € +0,71%
259,70 € 09.01.26
Xetra 261,75 € +0,96%
259,25 € 09.01.26
L&S RT 261,55 € +0,70%
259,725 € 09.01.26
NYSE 304,22 $ +0,50%
302,72 $ 09.01.26
Nasdaq 304,20 $ +0,56%
302,52 $ 09.01.26
AMEX 304,28 $ +0,51%
302,73 $ 09.01.26
Wien 261,50 € +0,71%
259,65 € 09.01.26
SIX Swiss Exchange -   -
-   -
Tradegate 261,40 € +0,64%
259,75 € 09.01.26
Quotrix 262,10 € +0,75%
260,15 € 09.01.26
Gettex 261,55 € +0,87%
259,30 € 09.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
08.01.26 302,72 758 M
07.01.26 296,73 709 M
06.01.26 302,47 1,21 Mrd
05.01.26 294,97 438 M
02.01.26 291,50 517 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 291,50 $ +3,85%
1 Monat 310,48 $ -2,50%
6 Monate 290,14 $ +4,34%
1 Jahr 223,18 $ +35,64%
5 Jahre 124,424 $ +143,30%

Unternehmensprofil IBM International Business Machines Corp

IBM International Business Machines Corp. ist ein globaler Technologiekonzern mit Schwerpunkt auf Unternehmens-IT, hybriden Cloud-Infrastrukturen und datengetriebener Software. Das Unternehmen adressiert vorrangig Großkunden, Finanzinstitute, Industrieunternehmen und öffentliche Auftraggeber mit komplexen, geschäftskritischen Anforderungen. IBM positioniert sich als integrierter Anbieter, der Beratung, Entwicklung, Implementierung und Betrieb von IT-Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette aus einer Hand anbietet. Im Fokus stehen dabei Themen wie Hybrid Cloud, Artificial Intelligence, Automatisierung, Cybersicherheit und Modernisierung bestehender IT-Landschaften. Für langfristig orientierte, konservative Anleger ist IBM vor allem als etablierter Blue-Chip im Bereich Unternehmenssoftware und professioneller IT-Services von Interesse.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von IBM basiert auf wiederkehrenden Erlösströmen aus Software-Abonnements, Cloud-Services, Wartungsverträgen und langfristigen Servicevereinbarungen. Hinzu kommen projektbezogene Beratungsumsätze und Lizenzgebühren. IBM verfolgt ein Plattformmodell rund um die hybride Cloud-Architektur und die KI-Plattform Watson, ergänzt durch branchenspezifische Lösungen für Finanzdienstleister, den öffentlichen Sektor, Gesundheitswesen, Industrie und Handel. Das Unternehmen zielt darauf ab, Kunden beim Übergang von traditionellen On-Premises-Rechenzentren zu flexiblen, regulierungskonformen Hybrid-Cloud-Strukturen zu begleiten. Zentrale Werttreiber sind intellektuelles Eigentum, Software-Plattformen, tiefes Branchen-Know-how und langjährige Kundenbeziehungen. Das Geschäftsmodell ist bewusst auf planbare, langfristige Kundenbindungen mit hohen Wechselkosten ausgerichtet.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von IBM ist es, Unternehmen und Institutionen beim Einsatz von Daten, Cloud-Technologien und Künstlicher Intelligenz zu unterstützen, um geschäftskritische Prozesse effizienter, sicherer und resilienter zu gestalten. Das Unternehmen versteht sich als vertrauenswürdiger Technologiepartner für regulierte und sicherheitssensible Branchen. Strategisch richtet sich IBM auf drei Stoßrichtungen aus: Ausbau des Hybrid-Cloud-Geschäfts, Skalierung von KI- und Automatisierungslösungen in der Unternehmens-IT sowie Fokussierung auf hochmargige Software- und Beratungsfelder. Gleichzeitig verfolgt IBM eine konsequente Portfolio-Bereinigung, indem margenschwächere oder nicht mehr strategische Aktivitäten abgespalten oder veräußert werden, um Kapital und Managementaufmerksamkeit auf zukunftsträchtige Kernbereiche zu konzentrieren.

Produkte und Dienstleistungen

IBM bietet ein breites, auf Unternehmenskunden zugeschnittenes Lösungsportfolio an, das sich im Wesentlichen in Software, Consulting und Infrastrukturlösungen gliedern lässt.
  • Software: Plattformen für Hybrid Cloud, Middleware, Datenbanken, Analytics, KI und Automatisierung, Sicherheitssoftware, Integrations- und API-Management, Observability- und Managementlösungen für komplexe IT-Landschaften.
  • Cloud-Services: Infrastruktur-Services für Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen, Container- und Kubernetes-Plattformen, Cloud-Management, Backup- und Disaster-Recovery-Lösungen, Managed Services für geschäftskritische Workloads.
  • Consulting und Business Transformation: Strategieberatung zur digitalen Transformation, Cloud-Migration, Prozessautomatisierung, Data & Analytics, branchenspezifische End-to-End-Lösungen sowie Implementierung von ERP-, CRM- und Core-Banking-Systemen.
  • Infrastruktur: Server- und Mainframe-Systeme für geschäftskritische Anwendungen, Speicherlösungen und Netzwerkinfrastruktur, ergänzt durch dazugehörige Betriebs- und Supportleistungen.
IBM adressiert mit diesen Angeboten sowohl den Modernisierungsbedarf gewachsener Legacy-IT als auch neue, cloud-native Anwendungen, wodurch sich ein diversifiziertes, technologisch breit aufgestelltes Dienstleistungsspektrum ergibt.

Business Units und Segmentstruktur

IBM berichtet seine Aktivitäten in mehreren Hauptsegmenten, die die strategische Neuausrichtung auf Software und Services widerspiegeln.
  • Software: Dieses Segment bündelt Hybrid-Cloud-Software, Daten- und KI-Plattformen, Sicherheitslösungen und Automatisierungssoftware. Es ist ein zentraler Profit-Treiber und bildet die technologische Basis für die Hybrid-Cloud-Strategie des Konzerns.
  • Consulting: Hier sind Technologieberatung, Business Transformation und Application Management Services gebündelt. IBM tritt in diesem Bereich als Partner für End-to-End-Transformationsprojekte auf, häufig in Zusammenarbeit mit anderen Technologieanbietern.
  • Infrastructure: Dieses Segment umfasst Mainframes, Server, Speicher und dazugehörige Support- und Infrastrukturdienstleistungen. Es adressiert vor allem Kunden mit höchsten Anforderungen an Verfügbarkeit, Datensicherheit und Compliance.
  • Financing und Sonstiges: Ergänzende Finanzierungs- und Restaktivitäten unterstützen Kunden bei der Einführung und dem Betrieb von IBM-Lösungen, spielen strategisch aber eine nachgeordnete Rolle im Vergleich zu den Kernsegmenten.
Die Segmentstruktur verdeutlicht den Übergang von einem hardwareorientierten Konzern hin zu einem software- und servicegetriebenen Technologieanbieter.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

IBM verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die sich über Jahrzehnte herausgebildet haben. Besonders hervorzuheben sind die starke Stellung im Mainframe-Bereich, das umfangreiche Patentportfolio, die langjährige Erfahrung in regulierten Branchen und die Fähigkeit, hochkomplexe Legacy-Systeme zu integrieren. Die Mainframe-Plattform von IBM ist weiterhin zentral für viele Banken, Versicherungen und Behörden, die auf höchste Stabilität und Transaktionssicherheit angewiesen sind. Die Migration dieser Systeme birgt hohe Risiken, wodurch sich ein natürlicher Burggraben durch technische und regulatorische Wechselbarrieren ergibt. Hinzu kommt ein beträchtlicher Bestand an geistigem Eigentum in Bereichen wie Verschlüsselung, KI, Cloud-Architekturen und Unternehmenssoftware, der in Produkte, Services und Lizenzmodelle einfließt. Die Kombination aus technischer Tiefe, branchenspezifischem Know-how und globaler Servicepräsenz ist schwer zu replizieren und stützt die Preissetzungsmacht in Nischen mit hohen Eintrittsbarrieren.

Wettbewerber und Marktposition

IBM steht in intensivem Wettbewerb mit globalen Technologiekonzernen sowie spezialisierten Anbietern. In der öffentlichen Cloud konkurriert IBM mit Hyperscalern wie Amazon Web Services, Microsoft Azure und Google Cloud, fokussiert sich jedoch stärker auf hybride und regulierungssensible Szenarien. Im Bereich Unternehmenssoftware und Middleware sind Oracle, SAP und Microsoft wichtige Wettbewerber. In der Beratung misst sich IBM mit Accenture, Deloitte, Capgemini und anderen großen IT-Dienstleistern und Systemintegratoren. Im Bereich Infrastruktursysteme stehen Anbieter von Servern und Speichersystemen in Konkurrenz, wobei IBM sich auf hochverfügbare, geschäftskritische Plattformen konzentriert. Insgesamt verteidigt IBM eine starke, wenn auch selektivere Marktposition in Segmenten mit hohem Spezialisierungsgrad, während in Massensegmenten der Public Cloud und Standardsoftware andere Anbieter dominieren.

Management und Unternehmensführung

Das Management von IBM verfolgt eine klar kommunizierte Strategie der Fokussierung auf Hybrid Cloud und Künstliche Intelligenz, begleitet von einer Portfolio-Straffung und organisatorischen Neuausrichtung. Zentrale Elemente sind der Ausbau wiederkehrender Software- und Serviceerlöse, die Stärkung der Beratungs- und Transformationskompetenz sowie ein aktives Management des Produktportfolios durch Partnerschaften, Akquisitionen und Abspaltungen. Die Unternehmensführung betont dabei eine ausgewogene Kapitalallokation, die Investitionen in Forschung und Entwicklung, strategische Zukäufe und eine aktionärsorientierte Ausschüttungspolitik berücksichtigt. Für konservative Anleger ist die Kontinuität der Unternehmensführung, die Ausrichtung auf Stabilität des operativen Geschäfts und die strikte Fokussierung auf Kernthemen von Bedeutung, auch wenn strategische Transformationen erfahrungsgemäß mit Übergangsrisiken verbunden sind.

Branchen- und Regionenfokus

IBM agiert global mit einem Schwerpunkt auf entwickelte Märkte in Nordamerika und Europa, ergänzt um wachsende Aktivitäten in Asien, Lateinamerika und anderen Regionen. Branchenseitig adressiert das Unternehmen insbesondere Sektoren mit hohen Anforderungen an Stabilität, Datensicherheit und Compliance.
  • Finanzdienstleistungen: Banken, Versicherungen und Zahlungsdienstleister mit Bedarf an stabilen Transaktionssystemen, regulatorischer Konformität und moderner Datenanalyse.
  • Öffentlicher Sektor und Healthcare: Behörden, Verwaltungen und Gesundheitssysteme mit Fokus auf Sicherheit, Datenschutz und langfristige Wartbarkeit.
  • Industrie und Fertigung: Unternehmen, die Produktionsprozesse digitalisieren und Industrie-4.0-Konzepte implementieren wollen.
  • Handel und Konsumgüter: Kunden, die Omnichannel-Strategien, Datenanalyse und Customer-Experience-Lösungen benötigen.
Die breite regionale Präsenz und Branchenabdeckung ermöglichen eine Diversifikation des Geschäfts, reduzieren jedoch nicht vollständig die Abhängigkeit von der allgemeinen Investitionsbereitschaft der Unternehmenskunden in IT-Infrastruktur und digitale Transformation.

Unternehmensgeschichte und strukturelle Transformation

IBM hat eine lange Historie als einer der prägenden Konzerne der IT-Industrie. Ausgehend von mechanischen Rechenmaschinen entwickelte sich das Unternehmen über Großrechner, PC-Ära und Unternehmenssoftware hin zu einem Anbieter für komplexe IT-Gesamtlösungen. Im Laufe der Jahrzehnte hat IBM wiederholt grundlegende Strukturwandel vollzogen, etwa den Rückzug aus dem PC-Geschäft, die Veräußerung bestimmter Hardware-Sparten sowie die Hinwendung zu Dienstleistungen, Beratungsleistungen und Software. Diese Historie zeigt sowohl die Anpassungsfähigkeit an technologische Umbrüche als auch den wiederkehrenden Bedarf an strategischen Neuausrichtungen. Für Investoren bedeutet dies, dass IBM zwar über ein robustes Fundament und starke Markenbekanntheit verfügt, gleichzeitig aber zyklisch tiefgreifende Transformationen anstößt, die Übergangsphasen mit erhöhten operativen Risiken mit sich bringen.

Besonderheiten, Innovation und Partnerschaften

Eine Besonderheit von IBM ist die starke Ausrichtung auf Forschung und Entwicklung, manifestiert in zahlreichen Patenten in Schlüsselbereichen wie Kryptographie, KI, Quantencomputing und Unternehmenssoftware. IBM war lange Zeit regelmäßig auf vorderen Plätzen bei der Anzahl neu erteilter Patente und versucht, technologischen Vorsprung in kommerzielle Anwendungen und Partnerschaften zu überführen. Das Unternehmen arbeitet eng mit Universitäten, Forschungseinrichtungen, Start-ups und anderen Technologiefirmen zusammen, um Ökosysteme rund um Cloud, KI und neue Rechentechnologien aufzubauen. Partnerschaften mit anderen Cloud- und Softwareanbietern sollen sicherstellen, dass IBM-Lösungen in heterogenen Multi-Cloud-Umgebungen integrierbar bleiben. Zudem engagiert sich IBM in Brancheninitiativen zu Datensouveränität, Open-Source-Software und offenen Standards, was die Akzeptanz bei Unternehmenskunden erhöht, die Abhängigkeit von proprietären Lock-in-Modellen reduzieren möchten.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Anleger ergeben sich aus der Positionierung von IBM verschiedene Chancen. Die langjährige Kundenbindung im Mainframe- und Enterprise-Segment stellt einen stabilen Ausgangspunkt dar, um zusätzliche Software- und Services rund um Hybrid Cloud, KI und Automatisierung zu platzieren. Die starke Marke, der große installierte Kundenstamm und die hohe Relevanz in regulierten Industrien bieten Ansatzpunkte für cross-selling und up-selling. Die strategische Fokussierung auf wiederkehrende Erlösmodelle, abonnementbasierte Software und Managed Services kann mittelfristig zu höherer Planungssicherheit und Margenstabilität führen. Hinzu kommen mögliche Effizienzgewinne durch Portfolio-Bereinigung und Konzentration auf höhermargige Geschäftsfelder. Die zunehmende Bedeutung von Cybersecurity, Compliance, Datenanalyse und Prozessautomatisierung in Unternehmen spielt IBM in die Karten, sofern es gelingt, die etablierte Kundenbasis für neue, skalierbare Lösungen zu aktivieren.

Risiken und strukturelle Herausforderungen

Dem stehen jedoch mehrere Risiken und Herausforderungen gegenüber, die konservative Anleger sorgfältig berücksichtigen sollten. IBM steht unter starkem Wettbewerbsdruck durch schnell wachsende Cloud-Anbieter und Softwarekonzerne, die höhere Wachstumsraten und größere Skalenvorteile in bestimmten Segmenten aufweisen. Die historisch gewachsene, komplexe Produkt- und Servicepalette erschwert teilweise eine schnelle Neuausrichtung und kann zu internen Effizienzproblemen führen. Hinzu kommt das Risiko technologischer Disruption, etwa durch neue Cloud-Architekturen, Open-Source-Lösungen oder alternative Plattformen, die traditionelle IBM-Plattformen substituieren könnten. Die erfolgreiche Integration von Akquisitionen, der kulturelle Wandel zu agileren Strukturen und die Fortsetzung der Transformation ohne erhebliche Reibungsverluste sind zentrale Erfolgsfaktoren, deren Umsetzung nicht garantiert ist. Für Anleger besteht zudem das Risiko, dass längere Übergangsphasen der strategischen Neuausrichtung zu einer Diskrepanz zwischen Marktanforderungen und der tatsächlichen Ertragsdynamik von IBM führen können.

Einordnung für langfristig orientierte Investoren

Für langfristig orientierte, konservative Investoren stellt IBM einen etablierten Technologiewert mit starker Verankerung im Unternehmens- und Behördenumfeld dar, der zugleich vor der Aufgabe steht, sein Geschäftsmodell an die Dynamik der Cloud- und KI-Ökonomie anzupassen. Die Kombination aus bestehenden Burggräben im Mainframe- und Enterprise-Segment, einem großen installierten Kundenstamm und einer klar ausgerichteten Strategie in Richtung Hybrid Cloud und KI eröffnet substanzielle, aber nicht risikofreie Transformationschancen. Anleger sollten insbesondere die Umsetzung der Software- und Cloud-Strategie, die Wettbewerbsposition in den Schlüsselsegmenten sowie Fortschritte bei der Vereinfachung der Konzernstruktur und dem Aufbau nachhaltiger Wachstumsfelder beobachten. Eine fundierte Investmententscheidung erfordert die laufende Bewertung, ob IBM seine historischen Stärken erfolgreich in ein zukunftsfähiges, wachstumsorientiertes Geschäftsprofil überführen kann, ohne dabei die für konservative Anleger zentrale Stabilität des operativen Geschäfts zu gefährden.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 239,64 Mrd. €
Aktienanzahl 924,64 Mio.
Streubesitz 35,59%
Währung EUR
Land USA
Sektor Technologie
Branche IT-Dienste
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+10,20% Vanguard Group Inc
+8,35% BlackRock Inc
+5,85% State Street Corp
+2,40% JPMorgan Chase & Co
+2,35% Geode Capital Management, LLC
+1,73% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+1,65% Bank of America Corp
+1,61% Capital World Investors
+1,12% Northern Trust Corp
+0,95% UBS Asset Mgmt Americas Inc
+0,77% Bank of New York Mellon Corp
+0,77% Legal & General Group PLC
+0,73% NORGES BANK
+0,72% Charles Schwab Investment Management Inc
+0,60% Ameriprise Financial Inc
+0,54% Dimensional Fund Advisors, Inc.
+0,54% FMR Inc
+0,53% Goldman Sachs Group Inc
+0,50% GQG Partners LLC
+0,50% Wells Fargo & Co
+21,99% Weitere
+35,59% Streubesitz

Community-Beiträge zu IBM International Business Machines Corp

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Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Postings berichten über starke Kursbewegungen und hohe Volatilität der IBM‑Aktie in 2024/2025, mit deutlichen Anstiegen (teilweise neue Allzeithochs und teils +60% binnen zwölf Monaten) sowie wiederholten Rücksetzern von rund −7%, sodass Anleger Chancen und Timing‑Fragen diskutieren.
  • Als Haupttreiber werden bessere Quartalszahlen und eine angehobene Prognose sowie der strategische Fokus auf KI, Hybrid‑Cloud, Quantencomputing und gezielte Übernahmen (z. B. HashiCorp) genannt, was zu Analystenauf- und ‑heraufstufungen geführt hat.
  • Gleichzeitig herrschen geteilte Meinungen und Hinweise auf Risiken, etwa unterschiedliche Analystenratings (Buy/Hold/Sell), Skepsis zur Geschwindigkeit der Umsetzung, vereinzelte kritische Kennzahlen und automatisierte News‑Posts, sodass die Einschätzungen von klar positiv bis vorsichtig ablehnend reichen.
Hinweis
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Findichgut
IBM eine Perle der KI-Revolution...
IBM Aktie Prognose 2025: Verborgene Perle der KI-Revolution - ein Kauf? Anlegerfazit: Die IBM-Strategie wirkt fokussiert, technologiegetrieben und langfristig gedacht. Hybrid Cloud, KI, gezielte Zukäufe und Investitionen in Forschung bilden ein logisches Gesamtbild. Aber: Die eigentliche Frage ist nicht „Was will IBM?“ – sondern: „Wie schnell kann IBM liefern?“ Der Erfolg hängt davon ab, wie gut der Konzern Innovation, Integration und Marktgeschwindigkeit miteinander verbindet. https://finment.com/boerse-aktien/quantum-computing-aktien/ibm-aktie-prognose/
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Highländer49
IBM
Mit einem Kursrückgang von -7% ist die IBM-Aktie am Donnerstagmorgen der große Verlierer unter den wichtigsten US-Aktien. Das Papier des IT-Riesen setzt damit seinen Abwärtstrend der letzten Wochen fort. Was steckt hinter dem Kurseinbruch und sollten Anleger jetzt auf IBM setzen? https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2025-04/65198674-ibm-aktie-7-warum-so-pessimistisch-486.htm
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Highländer49
IBM
Während viele US-Tech-Aktien immer weiter abrutschen, steigt die IBM-Aktie zu Wochenbeginn auf ein neues Rekordhoch bei 266,45 US$. Seit Jahresbeginn notiert das Papier mit knapp +20% im Plus und ist damit nach Amgen bester Wert im Dow Jones. Was steckt hinter dieser Resilienz und können Anleger auf weiter steigende Kurse spekulieren? https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2025-03/64785306-ibm-aktie-beeindruckende-relative-staerke-486.htm
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Highländer49
IBM
Starke Zahlen und ein Top-Ausblick lasen die Aktie des US-Technologiekonzerns IBM abheben. Vorbörslich steigt der Kurs um mehr als +9% auf ein neues Rekordhoch bei knapp 250 US$. Wie sind die Zahlen im Detail einzuschätzen und wie weit kann es für die Aktie jetzt noch nach oben gehen? https://www.sharedeals.de/ibm-aktie-9-darum-jubeln-die-anleger/
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Quintus
IBM
Ob der Deckel runter ist weiß ich nicht, dafür gibt es eine Analyse, die mMn sehr gut ist https://www.boerse-express.com/news/articles/was-ist-mit-dem-umsatz-von-ibm-passiert-20136
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digithali
Deckel ist runter
So, Warren hat fertig mit Abverkauf seiner IBM-Anteile ... dies hat bestimmt jeden Kursanstieg gedeckelt. Das Geld hat er in die profitablere Apple gesteckt. Denke mal künftig wird es dann mal aufwärts gehen, da das Unternehmen ja inzwischen auch seine Hausaufgaben (Umstrukturierungen) gemacht hat.
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ar_ai_82
ja aber schon
krass, wie das unternehmen unter die räder kam. blockchain ist gut und auch, dass sie smart contracts ermöglichen wollen... nur, das allein wird nicht reichen. oder was meint ihr? siehe artikel zu: https://www.focus.de/finanzen/boerse/kryptowaehrungen/ibm-proof-of-work-fuer-internet-of-things_id_8847434.html
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shuntifumi
@Technical_Analyst
>> "Langfristig ist IBM mir auch zu unsicher." Das sehen leider(?) viele so. Ist auch ein Ergebnis des Ausstiegs von Buffett, die nachhallende Unsicherheit. Ich betrachte IBM eigentlich als sehr soliden Titel, mit eben einer kleinen Chance auf mehr. Buffett hatte meiner Meinung das falsche Timing bei IBM. Wobei er zugegebenermaßen auch etwas unflexibel ist mit ein paar Mrd. USD. ;) Ich finde das aktuelle Niveau attraktiv, niedriges KGV, hohe Dividende + Rückkäufe und an die Rückkehr des Wachstums glaube ich. Gepaart mit der erwarteten Aufwertung des USD sehe ich hier bald wieder bei Kurse >170 EURO (>200 USD). Nur meine Meinung. ;)
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Häufig gestellte Fragen zur IBM International Business Machines Aktie und zum IBM International Business Machines Kurs

Der aktuelle Kurs der IBM International Business Machines Aktie liegt bei 261,4854 €.

Für 1.000€ kann man sich 3,82 IBM International Business Machines Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der IBM International Business Machines Aktie lautet IBM.

Die 1 Monats-Performance der IBM International Business Machines Aktie beträgt aktuell -2,50%.

Die 1 Jahres-Performance der IBM International Business Machines Aktie beträgt aktuell 35,64%.

Der Aktienkurs der IBM International Business Machines Aktie liegt aktuell bei 261,4854 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -2,50% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von IBM International Business Machines eine Wertentwicklung von 5,03% aus und über 6 Monate sind es 4,34%.

Das 52-Wochen-Hoch der IBM International Business Machines Aktie liegt bei 324,90 $.

Das 52-Wochen-Tief der IBM International Business Machines Aktie liegt bei 214,62 $.

Das Allzeithoch von IBM International Business Machines liegt bei 324,90 $.

Das Allzeittief von IBM International Business Machines liegt bei 16,22 $.

Die Volatilität der IBM International Business Machines Aktie liegt derzeit bei 73,23%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von IBM International Business Machines in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 257,46 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -0,91%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 257,46 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -0,91%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche IBM International Business Machines Kursziel beträgt 257,46 €. Das ist -0,91% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen IBM International Business Machines 0 x zum Kauf, 1 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche IBM International Business Machines Kursziel beträgt 257,46 €. Das ist -0,91% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen IBM International Business Machines 0 x zum Kauf, 1 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 257,46 €. Dieser Wert liegt unter dem aktuellen Kurs. Analysten erwarten somit kein weiteres Potenzial.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die IBM International Business Machines Aktie bei 257,46 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach unten bei der IBM International Business Machines Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 239,64 Mrd. €

Insgesamt sind 942,4 Mio IBM International Business Machines Aktien im Umlauf.

Vanguard Group Inc hält +10,20% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 27.05.1999 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Am 27.05.1999 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von IBM International Business Machines bei 68%. Erfahre hier mehr

IBM International Business Machines hat seinen Hauptsitz in USA.

IBM International Business Machines gehört zum Sektor IT-Dienste.

Das KGV der IBM International Business Machines Aktie beträgt 26,58.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von IBM International Business Machines betrug 62,75 Mrd $.

Die nächsten Termine von IBM International Business Machines sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, IBM International Business Machines zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 10.11.2025 eine Dividende in Höhe von 1,68 $ (1,45 €) gezahlt.

Zuletzt hat IBM International Business Machines am 10.11.2025 eine Dividende in Höhe von 1,68 $ (1,45 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,55%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von IBM International Business Machines wurde am 10.11.2025 in Höhe von 1,68 $ (1,45 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,55%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 10.11.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 1,68 $ (1,45 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.