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Fraport Aktie

Aktie
WKN:  577330 ISIN:  DE0005773303 US-Symbol:  FPRUF Branche:  Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung Land:  Deutschland
74,45 €
+0,45 €
+0,61%
16.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
6,37 Mrd. €
Streubesitz
4,53%
KGV
11,99
Dividende
2,00 €
Dividendenrendite
2,70%
neu: Nachhaltigkeits-Score
65 %
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Fraport Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Die Fraport AG zählt zu den weltweit etablierten Betreibern von Verkehrsflughäfen mit Schwerpunkt auf dem Heimatstandort Frankfurt am Main. Das Geschäftsmodell basiert auf der integrierten Steuerung, Entwicklung und Vermarktung von Flughafeninfrastruktur über mehrere Wertschöpfungsstufen hinweg. Fraport agiert als Eigentümer- und Betreiberplattform, die Flugverkehrsabwicklung, Retail- und Immobiliengeschäft, Bodenverkehrsdienste sowie internationale Konzessionen in einem Konzernmodell bündelt. Ziel ist eine stabile, diversifizierte Cashflow-Basis aus regulierten Entgelten und marktbasierten Non-Aviation-Erlösen. Das Unternehmen positioniert sich als Infrastrukturanbieter, der Kapazität, Prozessstabilität, Sicherheit und Servicequalität für Fluggesellschaften, Passagiere, Frachtkunden und Handelspartner bereitstellt.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Fraport ist die verlässliche, sichere und effiziente Bereitstellung von Luftverkehrsinfrastruktur bei gleichzeitiger Steigerung der Standortattraktivität für Airlines, Logistik und Handel. Strategisch verfolgt der Konzern eine Balance zwischen wachstumsorientierten internationalen Flughafenbeteiligungen und der langfristigen Wertsteigerung des Kernstandorts Frankfurt. Im Mittelpunkt stehen operative Resilienz, Prozessdigitalisierung, Nachhaltigkeitsziele einschließlich Dekarbonisierung des Flughafenbetriebs sowie die Optimierung der Passagier- und Frachtströme. Die Unternehmensstrategie priorisiert außerdem die Steigerung nicht-flugabhängiger Erlösquellen, die Reduktion von Zyklizität im Luftverkehrsgeschäft und eine disziplinierte Investitionspolitik im Rahmen staatlicher Rahmenbedingungen und regulatorischer Vorgaben.

Produkte und Dienstleistungen

Fraport bietet ein breites Spektrum an Dienstleistungen entlang der Flughafen-Wertschöpfungskette. Dazu gehören Kernleistungen wie Flugbetriebssteuerung, Bereitstellung von Start- und Landebahnen, Terminalinfrastruktur, Abfertigungspositionen und Sicherheitskoordination. Ergänzend erbringt Fraport Bodenverkehrsdienste, Passagier- und Gepäckabfertigung, Frachtabfertigung, Parkplatzmanagement sowie technische Services für Airlines und Dienstleister. Im Non-Aviation-Bereich entwickelt und vermarktet der Konzern Retail- und Gastronomieflächen, Lounges, Werbeflächen, Immobilienprojekte sowie Büro- und Logistikstandorte rund um den Flughafen. Beratungs- und Managementleistungen für internationale Flughäfen sowie IT- und Prozess-Know-how bilden einen weiteren Produktbereich, mit dem Fraport seine Betreiberkompetenz global monetarisiert.

Geschäftsbereiche und Segmentstruktur

Die Geschäftsaktivitäten lassen sich in mehrere große Einheiten strukturieren, die typischerweise in Aviation- und Non-Aviation-Segmente sowie internationale Beteiligungen gegliedert werden. Der Bereich Aviation umfasst die eigentliche Flughafeninfrastruktur in Frankfurt mit Flugsicherungsrelevanter Infrastruktur, Entgeltsystemen und operativer Steuerung. Der Non-Aviation-Bereich bündelt kommerzielle Aktivitäten wie Retail, Parking, Immobilien und sonstige Dienstleistungen auf dem Campus. Ergänzend betreibt Fraport internationale Standorte und Konzessionen über eigenständige Gesellschaften, insbesondere in Europa und ausgewählten Wachstumsregionen. Diese Beteiligungen reichen von Mehrheitsbeteiligungen mit operativer Verantwortung bis zu Managementverträgen mit klar definierter Konzessionsdauer. Die interne Steuerung fokussiert auf Kapitalrendite, operative Effizienzkennzahlen und Qualitätsindikatoren auf Ebene der einzelnen Standorte.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Fraport verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Der wichtigste Burggraben ist die Rolle als Betreiber des Hubs Frankfurt, eines zentralen europäischen Luftverkehrsdrehkreuzes mit hoher Bedeutung für Interkontinentalverbindungen und Luftfracht. Die starke Vernetzung mit einer führenden Netzwerkairline und deren Allianzpartnern sichert ein dichtes Streckennetz und hohe Umsteigequoten. Darüber hinaus sind Flughäfen in der Regel natürliche Monopole in ihren Metropolregionen, was Markteintrittsbarrieren für Wettbewerber erheblich erhöht. Langfristige Konzessionen im Ausland, standortspezifische Genehmigungsverfahren, komplexe Infrastrukturinvestitionen und regulatorische Anforderungen verstärken diesen Moat. Fraport kombiniert diese Standortvorteile mit gewachsener Betreiberexpertise, skaliertem Know-how im Flächen- und Prozessmanagement sowie einer etablierten Marke im internationalen Flughafenmanagement.

Wettbewerbsumfeld

Als Flughafenbetreiber steht Fraport weniger im direkten, sondern hauptsächlich im indirekten Wettbewerb mit anderen europäischen Hubs, insbesondere Amsterdam, Paris, London und München. Diese konkurrieren um Umsteigepassagiere, Interkontinentalverbindungen, Luftfrachtvolumen und Airline-Basen. Auf internationaler Ebene sind Betreibergruppen wie Flughafen Zürich, Vinci Airports oder Flughafen Wien relevante Vergleichsunternehmen im Bereich Airport-Management und Konzessionsgeschäft. Im Non-Aviation- und Retailsegment besteht Wettbewerb um Mieter, Marken und Konzepte mit anderen Premium-Standorten und innerstädtischen Einkaufsflächen. Durch Regulierung, Slot-Beschränkungen, Umweltauflagen und Kapazitätsgrenzen wird der Wettbewerb jedoch teilweise über Rahmenbedingungen, nicht allein über klassische Preismechanismen ausgetragen.

Management, Corporate Governance und Strategieumsetzung

Das Management von Fraport ist auf die langfristige Sicherung der Funktionsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Infrastruktur ausgerichtet. Der Vorstand verfolgt eine Governance-Struktur, in der das Land Hessen und die Stadt Frankfurt als bedeutende Anteilseigner eine strategische Rolle spielen. Diese Eigentümerstruktur sorgt für eine starke Verankerung in der Region und begünstigt eine langfristige Planungsperspektive, reduziert aber tendenziell die Flexibilität für schnelle strategische Richtungswechsel. Schwerpunkte der aktuellen Managementagenda sind die effiziente Fertigstellung und Integration von Kapazitätserweiterungen am Standort Frankfurt, die Optimierung von Betriebsprozessen durch Digitalisierung und Automatisierung, die Umsetzung von Nachhaltigkeits- und Klimastrategien sowie die selektive Expansion im internationalen Konzessionsgeschäft. Das Management muss hierbei den Zielkonflikt zwischen Kapazitätsausbau, Lärmschutz, Klimazielen und Akzeptanz in der Bevölkerung austarieren.

Branchen- und Regionenprofil

Fraport agiert in der kapitalintensiven, stark regulierten Luftverkehrs- und Infrastrukturbranche. Der Kernmarkt ist der europäische Luftverkehr mit Fokus auf Deutschland, ergänzt um ausgewählte internationale Standorte in verschiedenen Weltregionen. Die Branche ist zyklisch, hochsensitiv gegenüber konjunkturellen Schwankungen, geopolitischen Risiken, Energiepreisen und regulatorischen Eingriffen. Gleichzeitig wirkt der langfristige Trend zu globaler Mobilität, internationalem Handel und E-Commerce stützend für strukturelles Wachstum insbesondere im Fracht- und Interkontinentalverkehr. Für den Heimatstandort Frankfurt spielt die Funktion als Wirtschafts- und Finanzzentrum eine zentrale Rolle, da die lokale Unternehmenslandschaft, die Logistikbranche und die Exportorientierung der deutschen Industrie eine hohe Luftverkehrsnachfrage generieren. Internationale Beteiligungen dienen der Diversifikation über unterschiedliche Wirtschaftszyklen und regionale Nachfrageprofile hinweg.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln von Fraport reichen in die frühe Entwicklung des Frankfurter Flughafens im 20. Jahrhundert zurück. Aus der zunächst kommunal geprägten Infrastruktur entwickelte sich schrittweise ein professionell organisierter Flughafenbetreiber. Mit der Transformation in eine Aktiengesellschaft und der schrittweisen Öffnung für Kapitalmarktinvestoren vollzog sich der Übergang vom rein öffentlichen Infrastrukturbetreiber zum börsennotierten, aber weiterhin teilstaatlich geprägten Konzern. Im Laufe der Jahrzehnte wurde der Flughafen Frankfurt kontinuierlich ausgebaut, mit neuen Start- und Landebahnen, Terminalerweiterungen und Logistikflächen. Parallel dazu internationalisierte Fraport sein Geschäftsmodell und beteiligte sich an Flughäfen im Ausland, um das Know-how aus Frankfurt global einzusetzen. Krisen im Luftverkehr, Regulierungsänderungen und gesellschaftliche Debatten über Lärm, Emissionen und Flächenverbrauch prägten die Unternehmensentwicklung und zwangen den Konzern zu wiederholten Anpassungen von Kapazitäts- und Investitionsplänen.

Besonderheiten und regulatorischer Rahmen

Eine Besonderheit von Fraport ist die enge Verzahnung von Flughafenbetrieb, regionaler Wirtschaftspolitik und öffentlicher Hand. Der Standort Frankfurt unterliegt strengen Lärmschutzauflagen, Nachtflugbeschränkungen und Umweltstandards, die das operative und kommerzielle Potenzial begrenzen, zugleich aber Planungssicherheit in einem klar definierten regulatorischen Rahmen geben. Als kritische Verkehrsinfrastruktur unterliegt Fraport umfangreichen Sicherheitsanforderungen und internationalen Standards der Luftfahrtbehörden. Für das Konzessionsgeschäft im Ausland gelten zudem landesspezifische Regulierungen, Laufzeiten und vertragliche Pflichten, die das Chancen-Risiko-Profil der jeweiligen Beteiligung prägen. Darüber hinaus spielt Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle in der Unternehmenspositionierung. Fraport verfolgt Programme zur Emissionsreduzierung, zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Elektrifizierung von Bodenprozessen, um die langfristige Lizenz zum Operieren in einem zunehmend klimabewussten regulatorischen Umfeld zu sichern.

Chancen für langfristig orientierte Anleger

Für konservative Investoren eröffnet Fraport die Möglichkeit, an einem etablierten Infrastrukturanbieter mit monopolähnlicher Stellung im Rhein-Main-Gebiet zu partizipieren. Die Kombination aus regulierten Entgelten und diversifizierten Non-Aviation-Erlösen kann mittelfristig zu relativ stabilen Cashflows führen, sofern Verkehrsvolumen und Regulierungsrahmen verlässlich bleiben. Der langfristige Bedarf an internationaler Anbindung der Exportwirtschaft, die Bedeutung des Luftfrachtstandorts Frankfurt und die Rolle des Flughafens als Hub für Netzwerkairlines bilden strukturelle Nachfrageanker. Internationale Beteiligungen können zusätzliche Wachstumsimpulse liefern und das Portfolio gegenüber regionalen Risiken diversifizieren. Zudem kann die starke Verankerung im öffentlichen Sektor die Ausrichtung auf nachhaltige, langfristige Standortentwicklung begünstigen und die Bereitschaft zu infrastrukturellen Zukunftsinvestitionen stützen.

Risiken und zu berücksichtigende Unsicherheiten

Dem stehen signifikante Risiken gegenüber, die konservative Anleger sorgfältig einpreisen sollten. Die Abhängigkeit vom globalen Luftverkehr macht Fraport anfällig für externe Schocks, etwa Pandemien, geopolitische Spannungen, Sicherheitsereignisse oder abrupt steigende Energiepreise. Strengere Klimapolitik, CO2-Bepreisung und mögliche Flugverkehrsbeschränkungen können die Wachstumsdynamik strukturell dämpfen und erfordern hohe Investitionen in Effizienz- und Dekarbonisierungsmaßnahmen. Der Kapitalbedarf für Ausbauprojekte, Instandhaltung und Modernisierung ist dauerhaft hoch, während Genehmigungsverfahren, Anwohnerklagen und politische Diskussionen zu Verzögerungen oder Einschränkungen führen können. Internationale Konzessionen bergen länderspezifische Rechts-, Währungs- und Nachfrage-Risiken, die sich in schwankenden Ergebnisbeiträgen niederschlagen können. Schließlich kann die Eigentümerstruktur mit starken öffentlichen Anteilseignern zu Zielkonflikten zwischen politischer Standortlogik und strikt renditeorientierten Kapitalmarktinteressen führen, was die Flexibilität unternehmerischer Entscheidungen begrenzen kann.
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Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
74,45 €
Call
3,02 2,39/2,54 €
DQ8WUR
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4,95 1,43/1,58 €
DU166Q
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10,06 0,67/0,81 €
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Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 74,00 €
Gehandelte Stücke 103.546
Tagesvolumen Vortag 9.338.058 €
Tagestief 73,75 €
Tageshoch 74,75 €
52W-Tief 51,20 €
52W-Hoch 81,35 €
Jahrestief 69,75 €
Jahreshoch 75,50 €

News

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18.11.25
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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die Fraport Aktie heute gestiegen?

  • Fraport AG berichtet von einer weiterhin stabilen Erholung des Passagieraufkommens, was auf eine zunehmende Nachfrage im Luftverkehr hindeutet.
  • Die finanziellen Kennzahlen zeigen positive Trends, einschließlich einer erhöhten EBIT-Marge im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
  • Die Expansion des Frankfurter Flughafens wird als strategisch wichtig erachtet, um zukünftiges Wachstum zu fördern und neue Marktchancen zu erschließen.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 4.427 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 769,50 €
Jahresüberschuss in Mio. 501,90 €
Umsatz je Aktie 47,92 €
Gewinn je Aktie 4,88 €
Gewinnrendite +10,39%
Umsatzrendite +10,18%
Return on Investment +2,48%
Marktkapitalisierung in Mio. 5.405 €
KGV (Kurs/Gewinn) 11,99
KBV (Kurs/Buchwert) 1,12
KUV (Kurs/Umsatz) 1,22
Eigenkapitalrendite +9,33%
Eigenkapitalquote +23,84%

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Derivate

Anlageprodukte (69)
Discount-Zertifikate 40
Bonus-Zertifikate 29
Hebelprodukte (163)
Knock-Outs 73
Optionsscheine 62
Faktor-Zertifikate 28
Alle Derivate

Dividenden Historie

Datum Dividende
29.05.2019 2,00 €
30.05.2018 1,50 €
24.05.2017 1,50 €
23.05.2016 1,35 €
01.06.2015 1,35 €
02.06.2014 1,25 €
03.06.2013 1,25 €
14.05.2012 1,25 €
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Termine

17.03.2026 Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
05.05.2026 Veröffentlichung Quartalsmitteilung (Stichtag Q1)
12.05.2026 Hauptversammlung
06.08.2026 Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Die Fraport Aktie wird von Analysten als fair bewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
77,78 € 74,05 € +5,03%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 74,05 € +1,02%
73,30 € 16.01.26
Frankfurt 73,85 € -0,54%
74,25 € 16.01.26
Hamburg 75,35 € +2,87%
73,25 € 16.01.26
Hannover 75,35 € +4,65%
72,00 € 16.01.26
München 75,30 € +4,80%
71,85 € 16.01.26
Stuttgart 74,30 € +1,23%
73,40 € 16.01.26
Xetra 74,45 € +0,61%
74,00 € 16.01.26
L&S RT 74,45 € 0 %
74,45 € 17.01.26
Wien 74,25 € +0,34%
74,00 € 16.01.26
Nasdaq OTC Other 84,91 $ 0 %
84,91 $ 12.01.26
SIX Swiss Exchange -   -
-   -
Tradegate 74,15 € +0,95%
73,45 € 16.01.26
Quotrix 73,40 € -0,20%
73,55 € 16.01.26
Gettex 74,35 € +1,23%
73,45 € 16.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.01.26 74,45 7,70 M
15.01.26 74,00 9,34 M
14.01.26 72,05 10,1 M
13.01.26 70,80 11,1 M
12.01.26 73,70 8,96 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 74,15 € +0,40%
1 Monat 67,80 € +9,81%
6 Monate 64,40 € +15,61%
1 Jahr 54,50 € +36,61%
5 Jahre 45,98 € +61,92%

Unternehmensprofil Fraport AG

Die Fraport AG zählt zu den weltweit etablierten Betreibern von Verkehrsflughäfen mit Schwerpunkt auf dem Heimatstandort Frankfurt am Main. Das Geschäftsmodell basiert auf der integrierten Steuerung, Entwicklung und Vermarktung von Flughafeninfrastruktur über mehrere Wertschöpfungsstufen hinweg. Fraport agiert als Eigentümer- und Betreiberplattform, die Flugverkehrsabwicklung, Retail- und Immobiliengeschäft, Bodenverkehrsdienste sowie internationale Konzessionen in einem Konzernmodell bündelt. Ziel ist eine stabile, diversifizierte Cashflow-Basis aus regulierten Entgelten und marktbasierten Non-Aviation-Erlösen. Das Unternehmen positioniert sich als Infrastrukturanbieter, der Kapazität, Prozessstabilität, Sicherheit und Servicequalität für Fluggesellschaften, Passagiere, Frachtkunden und Handelspartner bereitstellt.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Fraport ist die verlässliche, sichere und effiziente Bereitstellung von Luftverkehrsinfrastruktur bei gleichzeitiger Steigerung der Standortattraktivität für Airlines, Logistik und Handel. Strategisch verfolgt der Konzern eine Balance zwischen wachstumsorientierten internationalen Flughafenbeteiligungen und der langfristigen Wertsteigerung des Kernstandorts Frankfurt. Im Mittelpunkt stehen operative Resilienz, Prozessdigitalisierung, Nachhaltigkeitsziele einschließlich Dekarbonisierung des Flughafenbetriebs sowie die Optimierung der Passagier- und Frachtströme. Die Unternehmensstrategie priorisiert außerdem die Steigerung nicht-flugabhängiger Erlösquellen, die Reduktion von Zyklizität im Luftverkehrsgeschäft und eine disziplinierte Investitionspolitik im Rahmen staatlicher Rahmenbedingungen und regulatorischer Vorgaben.

Produkte und Dienstleistungen

Fraport bietet ein breites Spektrum an Dienstleistungen entlang der Flughafen-Wertschöpfungskette. Dazu gehören Kernleistungen wie Flugbetriebssteuerung, Bereitstellung von Start- und Landebahnen, Terminalinfrastruktur, Abfertigungspositionen und Sicherheitskoordination. Ergänzend erbringt Fraport Bodenverkehrsdienste, Passagier- und Gepäckabfertigung, Frachtabfertigung, Parkplatzmanagement sowie technische Services für Airlines und Dienstleister. Im Non-Aviation-Bereich entwickelt und vermarktet der Konzern Retail- und Gastronomieflächen, Lounges, Werbeflächen, Immobilienprojekte sowie Büro- und Logistikstandorte rund um den Flughafen. Beratungs- und Managementleistungen für internationale Flughäfen sowie IT- und Prozess-Know-how bilden einen weiteren Produktbereich, mit dem Fraport seine Betreiberkompetenz global monetarisiert.

Geschäftsbereiche und Segmentstruktur

Die Geschäftsaktivitäten lassen sich in mehrere große Einheiten strukturieren, die typischerweise in Aviation- und Non-Aviation-Segmente sowie internationale Beteiligungen gegliedert werden. Der Bereich Aviation umfasst die eigentliche Flughafeninfrastruktur in Frankfurt mit Flugsicherungsrelevanter Infrastruktur, Entgeltsystemen und operativer Steuerung. Der Non-Aviation-Bereich bündelt kommerzielle Aktivitäten wie Retail, Parking, Immobilien und sonstige Dienstleistungen auf dem Campus. Ergänzend betreibt Fraport internationale Standorte und Konzessionen über eigenständige Gesellschaften, insbesondere in Europa und ausgewählten Wachstumsregionen. Diese Beteiligungen reichen von Mehrheitsbeteiligungen mit operativer Verantwortung bis zu Managementverträgen mit klar definierter Konzessionsdauer. Die interne Steuerung fokussiert auf Kapitalrendite, operative Effizienzkennzahlen und Qualitätsindikatoren auf Ebene der einzelnen Standorte.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Fraport verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Der wichtigste Burggraben ist die Rolle als Betreiber des Hubs Frankfurt, eines zentralen europäischen Luftverkehrsdrehkreuzes mit hoher Bedeutung für Interkontinentalverbindungen und Luftfracht. Die starke Vernetzung mit einer führenden Netzwerkairline und deren Allianzpartnern sichert ein dichtes Streckennetz und hohe Umsteigequoten. Darüber hinaus sind Flughäfen in der Regel natürliche Monopole in ihren Metropolregionen, was Markteintrittsbarrieren für Wettbewerber erheblich erhöht. Langfristige Konzessionen im Ausland, standortspezifische Genehmigungsverfahren, komplexe Infrastrukturinvestitionen und regulatorische Anforderungen verstärken diesen Moat. Fraport kombiniert diese Standortvorteile mit gewachsener Betreiberexpertise, skaliertem Know-how im Flächen- und Prozessmanagement sowie einer etablierten Marke im internationalen Flughafenmanagement.

Wettbewerbsumfeld

Als Flughafenbetreiber steht Fraport weniger im direkten, sondern hauptsächlich im indirekten Wettbewerb mit anderen europäischen Hubs, insbesondere Amsterdam, Paris, London und München. Diese konkurrieren um Umsteigepassagiere, Interkontinentalverbindungen, Luftfrachtvolumen und Airline-Basen. Auf internationaler Ebene sind Betreibergruppen wie Flughafen Zürich, Vinci Airports oder Flughafen Wien relevante Vergleichsunternehmen im Bereich Airport-Management und Konzessionsgeschäft. Im Non-Aviation- und Retailsegment besteht Wettbewerb um Mieter, Marken und Konzepte mit anderen Premium-Standorten und innerstädtischen Einkaufsflächen. Durch Regulierung, Slot-Beschränkungen, Umweltauflagen und Kapazitätsgrenzen wird der Wettbewerb jedoch teilweise über Rahmenbedingungen, nicht allein über klassische Preismechanismen ausgetragen.

Management, Corporate Governance und Strategieumsetzung

Das Management von Fraport ist auf die langfristige Sicherung der Funktionsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Infrastruktur ausgerichtet. Der Vorstand verfolgt eine Governance-Struktur, in der das Land Hessen und die Stadt Frankfurt als bedeutende Anteilseigner eine strategische Rolle spielen. Diese Eigentümerstruktur sorgt für eine starke Verankerung in der Region und begünstigt eine langfristige Planungsperspektive, reduziert aber tendenziell die Flexibilität für schnelle strategische Richtungswechsel. Schwerpunkte der aktuellen Managementagenda sind die effiziente Fertigstellung und Integration von Kapazitätserweiterungen am Standort Frankfurt, die Optimierung von Betriebsprozessen durch Digitalisierung und Automatisierung, die Umsetzung von Nachhaltigkeits- und Klimastrategien sowie die selektive Expansion im internationalen Konzessionsgeschäft. Das Management muss hierbei den Zielkonflikt zwischen Kapazitätsausbau, Lärmschutz, Klimazielen und Akzeptanz in der Bevölkerung austarieren.

Branchen- und Regionenprofil

Fraport agiert in der kapitalintensiven, stark regulierten Luftverkehrs- und Infrastrukturbranche. Der Kernmarkt ist der europäische Luftverkehr mit Fokus auf Deutschland, ergänzt um ausgewählte internationale Standorte in verschiedenen Weltregionen. Die Branche ist zyklisch, hochsensitiv gegenüber konjunkturellen Schwankungen, geopolitischen Risiken, Energiepreisen und regulatorischen Eingriffen. Gleichzeitig wirkt der langfristige Trend zu globaler Mobilität, internationalem Handel und E-Commerce stützend für strukturelles Wachstum insbesondere im Fracht- und Interkontinentalverkehr. Für den Heimatstandort Frankfurt spielt die Funktion als Wirtschafts- und Finanzzentrum eine zentrale Rolle, da die lokale Unternehmenslandschaft, die Logistikbranche und die Exportorientierung der deutschen Industrie eine hohe Luftverkehrsnachfrage generieren. Internationale Beteiligungen dienen der Diversifikation über unterschiedliche Wirtschaftszyklen und regionale Nachfrageprofile hinweg.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln von Fraport reichen in die frühe Entwicklung des Frankfurter Flughafens im 20. Jahrhundert zurück. Aus der zunächst kommunal geprägten Infrastruktur entwickelte sich schrittweise ein professionell organisierter Flughafenbetreiber. Mit der Transformation in eine Aktiengesellschaft und der schrittweisen Öffnung für Kapitalmarktinvestoren vollzog sich der Übergang vom rein öffentlichen Infrastrukturbetreiber zum börsennotierten, aber weiterhin teilstaatlich geprägten Konzern. Im Laufe der Jahrzehnte wurde der Flughafen Frankfurt kontinuierlich ausgebaut, mit neuen Start- und Landebahnen, Terminalerweiterungen und Logistikflächen. Parallel dazu internationalisierte Fraport sein Geschäftsmodell und beteiligte sich an Flughäfen im Ausland, um das Know-how aus Frankfurt global einzusetzen. Krisen im Luftverkehr, Regulierungsänderungen und gesellschaftliche Debatten über Lärm, Emissionen und Flächenverbrauch prägten die Unternehmensentwicklung und zwangen den Konzern zu wiederholten Anpassungen von Kapazitäts- und Investitionsplänen.

Besonderheiten und regulatorischer Rahmen

Eine Besonderheit von Fraport ist die enge Verzahnung von Flughafenbetrieb, regionaler Wirtschaftspolitik und öffentlicher Hand. Der Standort Frankfurt unterliegt strengen Lärmschutzauflagen, Nachtflugbeschränkungen und Umweltstandards, die das operative und kommerzielle Potenzial begrenzen, zugleich aber Planungssicherheit in einem klar definierten regulatorischen Rahmen geben. Als kritische Verkehrsinfrastruktur unterliegt Fraport umfangreichen Sicherheitsanforderungen und internationalen Standards der Luftfahrtbehörden. Für das Konzessionsgeschäft im Ausland gelten zudem landesspezifische Regulierungen, Laufzeiten und vertragliche Pflichten, die das Chancen-Risiko-Profil der jeweiligen Beteiligung prägen. Darüber hinaus spielt Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle in der Unternehmenspositionierung. Fraport verfolgt Programme zur Emissionsreduzierung, zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Elektrifizierung von Bodenprozessen, um die langfristige Lizenz zum Operieren in einem zunehmend klimabewussten regulatorischen Umfeld zu sichern.

Chancen für langfristig orientierte Anleger

Für konservative Investoren eröffnet Fraport die Möglichkeit, an einem etablierten Infrastrukturanbieter mit monopolähnlicher Stellung im Rhein-Main-Gebiet zu partizipieren. Die Kombination aus regulierten Entgelten und diversifizierten Non-Aviation-Erlösen kann mittelfristig zu relativ stabilen Cashflows führen, sofern Verkehrsvolumen und Regulierungsrahmen verlässlich bleiben. Der langfristige Bedarf an internationaler Anbindung der Exportwirtschaft, die Bedeutung des Luftfrachtstandorts Frankfurt und die Rolle des Flughafens als Hub für Netzwerkairlines bilden strukturelle Nachfrageanker. Internationale Beteiligungen können zusätzliche Wachstumsimpulse liefern und das Portfolio gegenüber regionalen Risiken diversifizieren. Zudem kann die starke Verankerung im öffentlichen Sektor die Ausrichtung auf nachhaltige, langfristige Standortentwicklung begünstigen und die Bereitschaft zu infrastrukturellen Zukunftsinvestitionen stützen.

Risiken und zu berücksichtigende Unsicherheiten

Dem stehen signifikante Risiken gegenüber, die konservative Anleger sorgfältig einpreisen sollten. Die Abhängigkeit vom globalen Luftverkehr macht Fraport anfällig für externe Schocks, etwa Pandemien, geopolitische Spannungen, Sicherheitsereignisse oder abrupt steigende Energiepreise. Strengere Klimapolitik, CO2-Bepreisung und mögliche Flugverkehrsbeschränkungen können die Wachstumsdynamik strukturell dämpfen und erfordern hohe Investitionen in Effizienz- und Dekarbonisierungsmaßnahmen. Der Kapitalbedarf für Ausbauprojekte, Instandhaltung und Modernisierung ist dauerhaft hoch, während Genehmigungsverfahren, Anwohnerklagen und politische Diskussionen zu Verzögerungen oder Einschränkungen führen können. Internationale Konzessionen bergen länderspezifische Rechts-, Währungs- und Nachfrage-Risiken, die sich in schwankenden Ergebnisbeiträgen niederschlagen können. Schließlich kann die Eigentümerstruktur mit starken öffentlichen Anteilseignern zu Zielkonflikten zwischen politischer Standortlogik und strikt renditeorientierten Kapitalmarktinteressen führen, was die Flexibilität unternehmerischer Entscheidungen begrenzen kann.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 6,37 Mrd. €
Aktienanzahl 92,39 Mio.
Streubesitz 4,53%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Industrie
Branche Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+95,47% Weitere
+4,53% Streubesitz

Community-Beiträge zu Fraport AG

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Diskussion dreht sich um gemischte Verkehrszahlen und operative Belastungen: Der Frankfurter Flughafen bleibt hinter dem Vor‑Corona‑Niveau zurück, internationale Standorte laufen besser, und neue Terminals verursachen höhere Abschreibungen sowie Zinskosten, die den Gewinn 2026 belasten könnten.
  • Analystenreaktionen und Marktbewegungen prägen die Stimmung — mehrere Häuser senkten zuletzt Kursziele und Bewertungen (u. a. Morgan Stanley, MWB, Jefferies), während vereinzelt optimistische Einschätzungen bestehen, wodurch die Aktie kurzfristig stark schwankte und zuletzt gefallen ist.
  • Vor dem Hintergrund der Zahlen wird über eine wieder mögliche Dividendenzahlung (Wirtschaftsplan sieht 1 € bzw. eine Payout‑Range von 40–60 % für 2026) sowie über Chancen durch höhere Free‑Cash‑Flows nach Projektabschluss versus Risiken durch makroökonomische Gegenwinde und Ergebniskorrekturen diskutiert.
Hinweis
Avatar des Verfassers
OGfox
Ich halte
Weiter und würde frühestens bei 90 € einen kleinen teil meiner Aktien verkaufen. Aber auch nur weil Fraport dann für ein einzelnes unternehmen zu hoch Gewichten wäre in meinem Depot. Nicht falsch verstehen ich rechne nicht damit, dass die 90 € innerhalb des nächsten Jahres erreicht werden aber ich verkaufe einfach ungern. Schönes Wochenende
Avatar des Verfassers
Lalapo
PS
bin um 46 raus ....Einstieg ab 38 wieder ...falls ..
Avatar des Verfassers
Lalapo
erstaunlich
dieser Kurssprung ... Das ein Impfstoff kommt war ja klar ...nicht ob....sondern wann . Das wird trotzdem m.E. noch Monate dauern ....wobei kein Mensch weiß ob der Impfstoff wirklich 90% hilft und kaum Nebenwirkungen hat .....bis dahin wird kein Flieger mehr oder weniger den Boden verlassen ..Europa bleibt weiter zu ... Jetzt noch auf den Hyp zu springen finde ich schon sportlich ...
Avatar des Verfassers
Michael_1980
Gedanken
Das ist nur ein Vorgeschmack, was drin ist, wenn es sich normalisiert. Aber mit Gewinn mitnahmen ist zu rechnen.
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Häufig gestellte Fragen zur Fraport Aktie und zum Fraport Kurs

Der aktuelle Kurs der Fraport Aktie liegt bei 74,45 €.

Für 1.000€ kann man sich 13,43 Fraport Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Fraport Aktie lautet FPRUF.

Die 1 Monats-Performance der Fraport Aktie beträgt aktuell 9,81%.

Die 1 Jahres-Performance der Fraport Aktie beträgt aktuell 36,61%.

Der Aktienkurs der Fraport Aktie liegt aktuell bei 74,45 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 9,81% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Fraport eine Wertentwicklung von -4,80% aus und über 6 Monate sind es 15,61%.

Das 52-Wochen-Hoch der Fraport Aktie liegt bei 81,35 €.

Das 52-Wochen-Tief der Fraport Aktie liegt bei 51,20 €.

Das Allzeithoch von Fraport liegt bei 97,26 €.

Das Allzeittief von Fraport liegt bei 15,74 €.

Die Volatilität der Fraport Aktie liegt derzeit bei 31,80%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Fraport in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 77,78 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +5,03%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 77,78 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +5,03%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Fraport Kursziel beträgt 77,78 €. Das ist +5,03% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Fraport 4 x zum Kauf, 4 x zum Halten und 1 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Fraport Kursziel beträgt 77,78 €. Das ist +5,03% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Fraport 4 x zum Kauf, 4 x zum Halten und 1 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 77,78 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von +5,03%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Fraport Aktie bei 77,78 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der Fraport Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 6,37 Mrd. €

Insgesamt sind 92,4 Mio Fraport Aktien im Umlauf.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Fraport bei 65%. Erfahre hier mehr

Fraport hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Fraport gehört zum Sektor Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung.

Das KGV der Fraport Aktie beträgt 11,99.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Fraport betrug 4.427.000.000 €.

Die nächsten Termine von Fraport sind:
  • 17.03.2026 - Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
  • 05.05.2026 - Veröffentlichung Quartalsmitteilung (Stichtag Q1)
  • 12.05.2026 - Hauptversammlung
  • 06.08.2026 - Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
  • 04.11.2026 - Veröffentlichung Quartalsmitteilung (Stichtag Q3)

Ja, Fraport zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 29.05.2019 eine Dividende in Höhe von 2,00 € gezahlt.

Zuletzt hat Fraport am 29.05.2019 eine Dividende in Höhe von 2,00 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 2,70%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Fraport wurde am 29.05.2019 in Höhe von 2,00 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 2,70%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 29.05.2019. Es wurde eine Dividende in Höhe von 2,00 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.