unser neuer "Mit- und Großaktionär", der seit dem jahreswechsel an Bord ist und über die Kapitalerhöhung 4 Mio. Aktien zu EUR 2,90 genommen hat, sitzt bei einem Kurs von EUR 2,00 mittlerweile auf Buchverlusten von EUR 3,6 Millionen.
Ich glaub trotzdem nicht, dass ihn die Kursentwicklung überrascht, schließlich hätte er die Stückzahlen über die Börse nicht bekommen.
Irgendwie beschleicht mich so ein Gefühl, dass es doch zu einer Übernahme kommt - und dann zahlt man wahrscheinlich den durchschnittlichen Börsenkurs der letzten 90 Tage zzgl. eines kleinen Aufschlages - und schon ist man die lästigen Schmalzfliegen (diese sollen auch unter "Kleinaktionäre" bekannt sein) endlich los. Und fast jeder von diesen hat am Ende nur Verluste (oder einige wenige gerige Gewinne) eingefahren.
Das wär doch mal was, und MRM setzt die Baseball-Kappe von Axel (Fackelmann) Schulz auf und beide verschwinden in die Südsee. Und der eine oder andere Kleinaktionär nimmt sich das Leben (vor allem, wenn er oberhalb von EUR 4 oder 5 gekauft hat) - aber so ist das Business halt, wird der MRM sagen, und Kollateralschäden sind eben nicht zu vermeiden....