von Geschäftsführung, PR oder Veröffentlichung von Q-Zahlen befürchte ich, dass Stevia grundsätzlich keine maßgebliche Zukunft hat.
Begründung: Wie schwer sich Stevia seit der Zulassung in EU getan hat (sei es Akzeptanz, sei es Beigeschmack, sei es Zuckerlobby), haben die meisten von uns jahrelang schmerzlich mitbekommen.
Neulich berichtete ich, dass selbst mein Hausarzt Stevia nicht kennt.
Heute gibt es einen großen, zwei ganze Seiten umspannenden Bericht von Redakteur Thorsten Fuchs in den "Lübecker Nachrichten" mit dem Titel: Unser Feind ist süß.
Es ist ein eindringlicher Appell zur Reduzierung des Zuckerkonsums und soll der Leserschaft Erkenntnisse verschafften, verdeckten Zuckergehalt in Lebensmitteln zu erkennen, denn (so Dr. Robert Lustig, Kinderarzt und Zuckergegner aus den USA): Zitat "Viele Kinder haben vom Zucker eine Fettleber, als hätten Sie jahrelang Alkohol getrunken".
Erschreckende Erkenntnis meinerseits wiederum:
KEIN EINZIGES WORT ÜBER STEVIA!
Ich versuche Kontakt zum Autor zu bekommen, ob auch er Stevia nicht kennt, oder ob er evtl. mehr Kenntnisse hat, die ihn dazu bewegen, Stevia ganz außer Acht zu lassen.
(wieder einmal bin ich entsetzt und ohne viel Hoffnung..................)
Wir werden sehen, sprach der Blinde!
Carpe diem!