6,55 Mio Aktienanzahl
Kurs 2,7 €
MarketCap 17,7 Mio €
Ebitda (bereinigt) 10 Mio €
Abschreibungen 4,5 Mio
Zinsaufwand 5,5 Mio
Ebt = 0 Mio €
Netto = 0 Mio €
cash earnings 0 Mio + 4,5 Mio = 4,5 Mio
Capex 3,0 Mio €
FreeCashflow 1,5 Mio
Finanzverbindlichkeiten 82 Mio
Liquide Mittel 12 Mio
Bei nur 1,5 Mio FreeCashflow kommt man also ewig nicht von der hiohen Verschuldung runter. Demnach ist eine umfangreiche KE notwendig, plus möglichst zumindest einen Teil der veräußerbaren Vermögen (laut Bericht 21 Mio) zu versilbern. Sollte man nochmals 6,55 Mio Aktien zu einem Kurs von 2,5 € nimmt man nach Kosten etwa 16 Mio € ein. Dazu der FCF des laufenden Jahres plus sagen wir 12,5 Mio veräußerte vermögen. Macht zusammen 30 Mio Schuldentilgung. Damit würde man Ende 2017 immernoch 52 Mio Schulden haben, die man möglichst umschulden müsste, noch besser wäre ein Forderungsverzicht bzw Zinsaussetzung von Teilen der Schulden durch die Gläubiger. Dann könnte man vielleicht den Zinsaufwand pro Jahr auf 2 Mio drücken.
Folge wäre
13,1 Mio Aktien
MarketCap 35,4 Mio €
EV 87 Mio €
Ebitda 10 Mio
Ebit 5,5 Mio
Ebt 3,5 Mio
OCF 7,5 Mio
FCF 4,5 Mio
Kennzahlen dann für 2018
EV/Ebitda = 8,7
EV/FCF = 19
KGV = 11-12
hmmm, für mich selbst in diesem Fall also eher kein Kauf, es sei denn die Gläubiger kommen den Aktionären noch stärker entgegen und verzichten auf einen Großteil ihrer Forderungen. Dürfte aber eher unwahrscheinlich sein. SKW müsste dann vielleicht lieber gleich 13,1 Mio neue Aktien emmtieren (2 neue für 1 alte Aktie) und somit weitere 16-17 Mio einnehmen. Das könnte die Verschuldung auf rund 35 Mio € drücken, aber die MarketCap steigt auf 52 Mio €, was natürlich eine erhebliche Verwässerung wäre. Dann hätte der Aktienkurs erst recht kaum Potenzial.
Mal sehen was hier passiert. Wie gesagt, ohne ein starkes Entgegenkommen der Gläubiger ist mit der Aktie kein Staat zu machen.
the harder we fight the higher the wall