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Meldung des Tages: Breaking News: Diese Kupfer-Aktie zündet in den USA den nächsten Deep-Drill-Schritt
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Passende Knock-Outs auf SAP SE

Strategie Hebel
Steigender SAP SE-Kurs 5,00 10,10 15,36
Fallender SAP SE-Kurs 4,95 8,90 17,45
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VU4SBE2 , DE000VU6H6K1 , DE000VM4PY70 , DE000VJ4BUS3 , DE000VJ8DT16 , DE000VJ9DLN8 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Dt. Post AG 43,99 € +0,14% Perf. seit Threadbeginn:   +113,86%
 
Laterne:

DP

 
29.09.16 19:20
Was fuer ein wasserfallartiger Rutsch gegen Süden.
Hoffen wir das beste.
Beste Grüsse
Laterne
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Tobsuchtsanf.:

denke der Zinnober..

2
30.09.16 10:44
.. wird sich noch bis zum 08.11. hinziehen. Ist eine politische Börse. Aber das Datum ist eigentlich für uns Posties super. An dem Tag kommen die Quartalszahlen und abends wird hoffentlich das kleinere Übel Präsidentin des geilsten Landes der Welt und nicht der Blödmann.
Dann gehe ich schwer davon aus, dass die Post ordentlich abgehen wird. Bis dahin kann es auch noch gut bis 25,xx runtergehen. Aber wie gesagt. Dont Panic. Per Ultimo 2016 sehe ich 30+x.
Euch allen ein schönes Wochenende.
Antworten
TheodorS:

Es gibt natürlich den Spruch:

 
30.09.16 10:55
Wenn die Aktien nicht steigen möchten, werden sie irgendwann fallen.
(bin seit gestern mittag mit allen long cfd´s draußen und mit short cfd auf dax drin)

Schönes Wochenende
Theodor
Antworten
TheodorS:

letzte meldung:

 
30.09.16 14:37
außer Spesen nichts gewesen. short wurde zum kaufkurs ausgestoppt.
Antworten
warren64:

Der Dax ist mir

 
30.09.16 16:50
so was von egal. Mein Depot ist auf Höchststand und liegt dieses Jahr etwa 8% im Plus. Ich bin zufrieden.

Finger weg von riskantem Zeug und von dem Schrott, den es im deutschen Markt zuhauf gibt. Ich denke, ich muss es nicht aufzählen: Banken, Versorger, Lufthansa. Bei allen seit Jahren absehbar, dass das nicht gut endet.
Antworten
tibesti2:

@warren

 
30.09.16 16:52
Glückwunsch zu deinem Basf-Kauf für 58 !!
Antworten
Chartlord:

Ein riesiges Reversal

 
30.09.16 17:58
Über 300 Punkte zum Handels-Wochen-und Monatsschluss.

Damit hat der Markt eindeutig seine Seitwärtsabsichten untermauert, die nur die "Wrackteile" aussondern wollen, bevor es in die nächste Berichtssaison geht.

In dieser Lage sind Zockversuche sehr riskant, weil der Chartkanal nicht an die regulären Chartmarken (z.B. das 61er Retracement des Anstiegs seit dem Jahrestief) heranreichen will. Man muss eben beachten, dass dieser Abwärtstrend verlassen wurde und nur bei einer Fortsetzung wäre eben diese Marke von Bedeutung. Da aber wird der Dax nicht im laufenden Chartverlauf heranreichen. Anstelle einer Reduzierung des Abstandes zum Dow müssen die Schrottwerte eingepreist werden, also ist der Daxverlauf mindestens bis zum Ende der nächste Berichte in dieser Seitwärtsrange gefangen.

Das aber erhöht die Aussichten der Post, die bei auch nur ganz normalen Zahlen ihre nächste Stufe nach oben erklimmen wird. Dann wird sie nicht weiter zwischen 27 und 29 pendeln sondern zwischen 29 und dem Allzeithoch, das dann mit dem Jahresabschluss nach oben verlassen wird, es sei denn, dass der Vorstand schon vorher die nächste Dividende bekannt geben wird.

Alles Gute

Der Chartlord

(Noch eine Woche krank - hoffentlich die letzte)
Antworten
warren64:

@tibesti

 
30.09.16 18:24
Danke, das war aber leider nur die letzte Tranche.
Durchschnittskurs liegt bei etwa 65.
Halte etwas über 600 Stück, werde nur bei deutlicher Übertreibung verkaufen und bei Schwäche u.u. nochmals etwas aufstocken. Schwäche wäre deutlich unter 60.
Antworten
nörgler:

hallo Postforum,

 
03.10.16 08:52
moechte mich a.g.A. wieder mal melden.
Mein Depot besteht nach wie vor je zur Hälfte aus DP Aktien und Vonovia Aktien.
Ich habe nun wieder etwas Geld zum Nachkaufen uebrig.
Bei der Post irritieren mich die möglichen künftigen Pensionsbelastungen durch die abgeschafften Zinsen.
Wie ich vermute, werden wir noch viele Jahre extrem niedrige oder sogar Minuszinsen haben.
Wie wuerde sich dieses Szenario wohl diesbezueglich auf die Post auswirken?

freundliche Gruesse an alle.
Antworten
Timo1990:

Pensionslast

 
03.10.16 12:43

Hallo,



das Planvermögen könnte sich langfristig langsamer verzinsen als die Ansprüche der Arbeitnehmer aufgezinst werden. Die Post müsste ggf. mehr aus dem laufenden Geschäft zahlen. Dass der Barwert der Ansprüche steigt ist für mich weniger bedrohlich, wenn ohnehin stark aus dem laufenden Geschäft bezahlt wird.

Der Zinsertrag des Planvermögens beläuft sich auf 317 Mio. € (2015). Dieser Wert wird stark durch Anleihen geprägt (50 % des Vermögens sind Anleihen). Der Wert könnte deutlich fallen. 2015 hat die Post etwa 500 Mio. € eingezahlt. Dieser Wert könnte sich erhöhen.

Dabei ist zu beachten, dass Einzahlungen gegen die Rückstellung laufen. Das heißt, dass sie sich nicht durch die GuV ziehen. Klar, man hat die reguläre Erhöhung der RST in der GuV, aber die Einzahlungen, die auch durch alte RST begründet sind, gehen nicht durch die GuV und damit wird das EPS im Verhältnis zum Cashflow verzerrt, wobei ökonomisch der Cashflow die relevante Größe ist. Daher ist das KGV der Post auch relativ niedrig. Das ist natürlich kein Dauerzustand, irgendwann sterben Pensionäre auch.

(Verkleinert auf 87%) vergrößern
Deutsche Post 942988
Antworten
Laterne:

Sind hier heute alle im Urlaub...

 
04.10.16 19:34
Unterrichteten Kreisen zufolge will die EZB ihr QE-Programm wahrscheinlich langsam auslaufen lassen, und die derzeitigen Ankäufe in Höhe von 80 Milliarden Euro um monatlich 10 Milliarden Euro reduzieren. Eine Verlängerung wird allerdings ebenfalls nicht ausgeschlossen. / Quelle: Guidants News news.guidants.com

Toll und nü ??
Beste Grüsse
Laterne
Antworten
warren64:

@nörgler

 
04.10.16 19:51
Warum so fixiert auf Post und vonovia?
Glaubst du, das sind die besten Unternehmen der Welt?
Selbst, wenn sie das wären, ist das schon ein recht unbalanciertes Portfolio.
Chartlord sollte in diesem Punkt nicht unbedingt als Vorbild genommen werden.  
Antworten
warren64:

@Laterne

 
04.10.16 19:56
Spätestens, wenn die EZB alle Anleihen aufgekauft hat, muss sie damit aufhören :-)
Im Ernst: ich halte diese merkwürdigen Anleihekäufe der EZB für verzichtbar.
Außer vielleicht für die Pleiteländer im euroraum.
Für Deutschland und den deutschen Markt aber sicherlich.
Antworten
nörgler:

ja Warren,

2
05.10.16 07:30
ich bin mir des Klumpenrisikos voll bewusst und mache mir meine Anlageentscheidungen nicht leicht.
Wie ich in früheren Beitragen hier schon erwähnt habe, ist für meine
ganz persönliche Lebenssituation eine relativ zuverlässige Div.Ausschüttung sehr massgeblich. Mein Dividendeneinkommen wuerde mir mom. auch reichen um meinen Lebensunterhalt davon zu bestreiten. Das erhoffte ich mir auch für die Zukunft. Nun bin ich aber ausgesprochen pessimistisch für den Fortbestand des Euros, ganz zu schweigen von dem Problem der weltweiten Schuldenproblematik. Zinsen wurden, durch die Fehlfunktion des Euros, de facto abgeschafft. Das wird m.M. nach, selbst wenn der Euro brechen sollte, so bleiben. Die Problematik der Deutschen Bank und der ital. Grossbanken etc. kommen dazu.
Anleihen jeglicher Art, Tagesgeld etc. sind für mich tabu.
Sachwerte sind gefragt, nur was? Ein eigenes Haus hab ich. Eine eigene Mietimmobilie will ich, wegen schlechten Erfahrungen,  nicht mehr, sind ohnehin mittlerweile sehr teuer. ( Die Bewertung von Vonovia find ich im Gegensatz dazu sehr niedrig) Gold ist für mich keine Anlage.

Mein Kalkül ist, dass die Post und v.a. Vonovia mir auch weiterhin auskoemmliche Dividenden ausschütten können.

BASF oder Bayer, und andere, will ich aus pers. ethischen Gründen nicht mehr.

Wenn ich mir auslaendische Aktien kaufe habe ich schon wieder mehr Abzüge durch die Quellensteuer und falls der Euro auseinanderbrechen sollte ein Abwertungsrisiko.
Das sind halt meine ganz pers. Ansichten der Dinge. Ich habe auch kein "Anlage vorbild", weder einen  Buffet noch einen Cl oder was weiss ich wem.
Ich moechte auch niemanden hier bewegen meinen Anlagestiel nachzuahmen.
Wissen tu ich es natürlich auch nicht.  Keiner weiss es!

Ich bin aber schon offen für Anregungen und auch Kritiken, von allen Forumsteilnehmern!

Schöne Gruesse.
Antworten
warren64:

@nörgler

2
05.10.16 09:29
Bei vielen ausländischen Aktien hast Du kein Problem mit Quellensteuern, weil die ausländischen Steuern voll berücksichtigt werden. Z. Bsp. für US- und NL-Aktien zahlst Du auch die üblichen 25% KES.

Deswegen werfe ich 2 meiner großen Positionen in den Ring:
-IBM
-ING

Beide mit höherer Dividendenrendite als die Post.
ING mit deutlich mehr.

Ja, ich weiß, der Bankensektor in Europa ist zur Zeit 'bäh', aber ING wächst seit Jahren konsistent, hat ein profitables, teilweise (Deutschland mit ING-DIBA) hochprofitables Geschäftsmodell und hat am Montag nun bereits den nächsten Schritt getan in Richtung reiner Onlinebank durch den angekündigten Abbau weiterer 7.000 Stellen.
Wäre der Bankensektor aktuell nicht so negativ belastet, würdest Du ING nicht für unter 11 Euro bekommen.

IBM ist in meinen Augen grundsolide mit Potential auf einen spektakulären Turnaround. Auch wenn es viele IBM-Hasser gibt, besonders in USA. Aber auch hier gilt: Sonst würdest Du die Aktie nicht so preiswert bekommen.
Bei IBM hast Du das Währungsrisiko, aber IBM hat einen natürlichen Hedge dagegen, weil IBM sehr viel Umsatz im Nicht-Dollar-Raum macht und bei einem Absinken des Dollars seinen Gewinn entsprechend steigern würde.

Zur Klarstellung: ich sage nicht, dass IBM oder ING im kommenden Jahr besser performen als die Post. Ich sage, dass eine breitere Streuung auf mehrere Unternehmen Dein Risiko reduziert.

Noch eine letzte 'Empfehlung' (ohne Dividende): Das 'sicherste' Unternehmen der Welt ist Berkshire Hathaway. Ist aktuell in Dollar nicht hoch bewertet. Hier hast Du allerdings das Währungsrisiko.
Antworten
nörgler:

warren

 
05.10.16 09:49
Berkshire hatte ich schon oefter auf dem Radar.
Wird hier die Div. thesauriert?
Ist ein Unterschied zwischen A und B.

Klar mich bitte kurz auf.

Antworten
warren64:

Berkshire

 
05.10.16 10:25
schüttet keine Dividende aus, weil Buffett aus dem einbehaltenen Gewinn immer wieder Unternehmen kauft. Das ist steuerlich effizienter als auszuschütten (und zu versteuern).
Letzte Beispiele sind Precision Castparts (für ca 35 Mrd. Dollar Anfang 2016 übernommen) und der (ich glaube etwa 25%ige Anteil) an Kraft-Heinz. Und Berkshire hat immer noch (oder wieder, weil etwa 20 Mrd Cash jedes Jahr dazu kommen!) 70 Mrd Dollar Cash auf der Hand.
Neben dem Fakt, dass Berskshire nun schon über 40 Jahre ein mehr oder weniger kontinuierliches Wachstum aufweist, ist der zusätzliche Vorteil bei Berkshire derjenige, dass Berkshire ein großer Krisenprofiteur ist. Aufgrund der finanziellen Stabilität und Diskziplin hat Berkshire immer einen Riesenberg 'Pulver' in der Hinterhand und kann in Krisenzeiten auf Schnäppchenjagd gehen.

Risiko ist (neben dem Währungsrisiko) ganz klar Buffetts hohes Alter. Ich denke aber, dass Berkshire auch ohne Buffett ein einzigartiges Unternehmen sein wird und werde deswegen, sollte der Aktienkurs deutlich nachgeben bei seinem Tod, meinen Position weiter massiv erhöhen. Und es ist schon jetzt meine deutlich größte Position.
Antworten
Timo1990:

Anmerkung

 
05.10.16 12:15
Sehe das ähnlich wie Warren.

Dazu haben deutsche Aktien mit Umsätzen im Ausland ebenso Währungsrisiko, auch die Post. Steigt der Euro, belastet das die Post, obwohl sie ja in € gehandelt wird. Wichtig ist für langfristige Investoren weniger, wo der Sitz des Unternehmens ist, sondern wie viel % der Umsätze bzw. besser Gewinne/Cashflows nicht in € abgewickelt werden. Andersherum ist Währungsrisiko natürlich auch eine Währungschance. 2014 habe ich große Teile meiner Gewinne durch die Euroabwertung erzielt.

Antworten
Lenovo:

Quellensteuer

 
06.10.16 11:46
Hallo Warren,

du schriebst: "Bei vielen ausländischen Aktien hast Du kein Problem mit Quellensteuern, weil die ausländischen Steuern voll berücksichtigt werden." und nennst die USA als Beispiel.

Meines Wissens, wird hier nur ein Teil auf die Deutsche Steurer angerechnet, der Rest muss umständlich
von den US-Behörden eingefordert werden. Das lohnt sich nicht bei kleineren Beträgen.

"Der reguläre Quellensteuersatz auf Dividenden beträgt in den Vereinigten Staaten 30 Prozent. Davon werden 15 Prozent auf die deutsche Abgeltungsteuer angerechnet - die übrigen 15 Prozent kann man sich mühsam zurück­holen, indem man eine US-Steuererklärung abgibt."

www.finanzen.net/nachricht/...nsteuer-wo-zu-zahlen-ist-4365169
Antworten
Timo1990:

USA

 
06.10.16 12:15
Das stimmt so nicht, die meisten Banken haben mit den USA Verträge und das geht alles automatisch. Ich halte seit 2011 US-Aktien und ich zahle 15 % Quellensteuer, die voll angerechnet werden. Unterm Strich zahlt man sogar ironischerweise weniger (wenn der Freibetrag überschritten ist), denn der Soli wird nur auf den deutschen Anteil berechnet. Statt 26,375 zahlt man also nur (15+10*1,055)=25,55 %.
Antworten
warren64:

Timo hat Recht.

 
06.10.16 12:50
Und ich auch.
Bei US und NL weiß ich es aus eigener Erfahrung, dass es keinen Unterschied zu Deutschland gibt und man nicht nachträglich Steuern erstatten lassen muss.

Es stimmt aber auch, dass es für die meisten Länder (für mich relevant bsp.weise ES, N) nicht so ist. In Frankreich gibt es keinen Unterschied bei der KES, aber eine Börsenumsatzsteuer, die anfällt.

Bei der CH ist es mittlerweile (glaube ich) auch so, dass es keinen Unterschied gibt. Das war früher anders (da habe ich mir mal die Quellen-Steuer zurückgeholt), im letzten Jahr, in dem ich Schweizer Dividenden kassiert habe (2015?), war das Thema dann erledigt.

Das für mich wesentliche ist, dass es bei den USA problemlos funktioniert, das ist mein bei weitem größter Depotanteil bei ausländischen Aktien.

Für meine norwegischen Aktien (Leroy Seafood) werde ich mich demnächst mal dranmachen, mir die Kohle zurückzuholen, für meine spanischen Aktien (Telefonica) ist mir vermutlich der Aufwand zu groß für die mögliche Rückerstattung.



Antworten
Timo1990:

Telefonica

 
06.10.16 13:03
@ Warren
Danke übrigens für den Telefonica-Tipp. Ich hatte mir dann eine kleine Position eingekauft (natürlich vorher auch noch analysiert) und bisher scheint der Preis sehr gut gewesen zu sein. Das Unternehmen hatte ich nie auf dem Schirm, vielleicht gerade wegen des Spanien-Malus'.  
Antworten
warren64:

@timo1990 - Telefonica

 
06.10.16 13:53
Na ja, letzte Woche ging es wieder ordentlich nach unten nach dem abgesagten IPO von Telxius (oder wie auch immer diese Infrastruktur-Tochter heißt). Ich denke, dass Telefonica noch deutlich mehr Potential hat, aber es muss sich dazu einiges ändern: Wirtschaftliche Lage in Südamerika, ruinöser Preiskampf in D, Reduzierung der Dividende und stattdessen Rückzahlung der Schulden,...
Es gibt ja seit einigen Monaten einen neuen Chef, vielleicht steuert der in die richtige Richtung.

Allgemein halte ich den Mobilfunk für einen der zentralen technischen 'Enabler' für die nächsten 10 Jahre. Bei den Dienstleistern ist bisher davon noch nicht viel angekommen, ich baue aber darauf, dass sich das noch ändert.

Ich muss aber zugeben, dass Telefonica eines meiner (wenigen) Investments ist, bei denen ich selbst nicht 100% überzeugt bin. Ich gebe der Firma aber sicherlich noch einige Jahre, mich zu überzeugen :-)
Antworten
Chartlord:

Die Jagd hat begonnen

 
06.10.16 18:51
Und es sind wieder die Norweger, die die Post verkauft haben.
Und wieder nur ein Paar kleine Zehntelprozente, alles nur um Anschlusverkäufe zu erwirken. Beim letzten Mal sind sie bis auf 2,95% zurückgegangen, diesmal bis 2,99%.
Ich bin gespannt wann sie wieder kaufen und wieviel Stück sie bekommen.

Nur sind sie nicht die einzigen, die das versuchen.
Die Post ist technisch leicht angeschlagen, aber das gilt nicht für die Langfristigen Anleger, die diesen Chart nicht beachten, denn er läuft nicht kongruent zu dem Chart, der sich aus der fundamentalen Steigerung des Geschäftsjahres 2016 her ableitet.

Bemerkenswert ist, dass trotz aller Attacken der Kurs über 27 bleibt.
Daran merkt man, dass da andere gegen die ganz großen schon im Trüben fischen.
Die echten "Opfer" dieser Jagd werden die Fonds sein, die den Dax nachbilden, denn die dürfen die Post erst kaufen, wenn die Zahlen drußen sind. Dann aber sind die restlichen Aktien nicht mehr so günstig zu haben, weil die Post selbst bei nur normalen Zahlen im Dax höher gewichtet wird.

Alles Gute

Der Chartlord
Antworten
Chartlord:

Die ersten sind schon reingefallen

 
07.10.16 17:24
Ich bin gespannt, ob die Anschlussverkäufe noch unter die 27 führen werden.
Echte Gewinnmitnahmen sehen anders aus. Hier ist ein Druck, der weder technisch noch fundamental begründbar ist. Das Volumen dazu ist nur leicht gestiegen und wird sich auf dem Weg nach oben derzeit nicht erhöhen.


Alles Gute

Der Chartlord
Antworten
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