vielen Dank für Deine Antworten.
Es ist wirklich sehr schön, dass du als Fachmann aus dem Nähkästchen plaudern d.h. aus dem wirklichen "chronische Wunden-Leben" berichten kannst und dies auch tust. Danke dafür, nur so kann eine kontroverse Diskussion hier im Forum stattfinden.
Ich denke auch, dass hier einige ihre Hochrechnungen bezüglich des zu erzielenden Preises und dem daraus resultierenden Gewinnen bei Cyto anpassen müssen.
Für mich stellt es sich auch so dar, dass Cyto hier einen Preis finden muss, der von den Ärzten und den KV akzeptiert werden wird, da es sich sicher nicht um eine ganz besonderes Wundermittel handeln wird.
Wenn es allgemein bei der Wundheilung hilft und nicht Verschreibungspflichtig sein wird, könnte es sich evtl. auch jeder in die Hausapotheke wie ein Päckchen Pflaster legen, dann würde hier über diesen Massenmarkt (kleine Schürfwunden etc) sicher auch der ein oder andere Euro beständig hereinkommen.
in diese Richtung zu spekulieren halte ich vor Abschluss der Studienergebnisse und den ersten Erfahrungen in der realen Praxiswelt jedoch für verfrüht.
Da die Herstellung nicht so teuer ist, braucht der Verkaufspreis auch nicht so exorbitant überhöht sein, es müsste dann wirklich das Geld über den Massenmarkt gemacht werden. Da dies aber nicht unbedingt die Kernkompetenz von Dermatools ist,muss auch unbedingt ein Lizenznehmer oder Käufer gefunden werden.
Es ist wirklich sehr schön, dass du als Fachmann aus dem Nähkästchen plaudern d.h. aus dem wirklichen "chronische Wunden-Leben" berichten kannst und dies auch tust. Danke dafür, nur so kann eine kontroverse Diskussion hier im Forum stattfinden.
Ich denke auch, dass hier einige ihre Hochrechnungen bezüglich des zu erzielenden Preises und dem daraus resultierenden Gewinnen bei Cyto anpassen müssen.
Für mich stellt es sich auch so dar, dass Cyto hier einen Preis finden muss, der von den Ärzten und den KV akzeptiert werden wird, da es sich sicher nicht um eine ganz besonderes Wundermittel handeln wird.
Wenn es allgemein bei der Wundheilung hilft und nicht Verschreibungspflichtig sein wird, könnte es sich evtl. auch jeder in die Hausapotheke wie ein Päckchen Pflaster legen, dann würde hier über diesen Massenmarkt (kleine Schürfwunden etc) sicher auch der ein oder andere Euro beständig hereinkommen.
in diese Richtung zu spekulieren halte ich vor Abschluss der Studienergebnisse und den ersten Erfahrungen in der realen Praxiswelt jedoch für verfrüht.
Da die Herstellung nicht so teuer ist, braucht der Verkaufspreis auch nicht so exorbitant überhöht sein, es müsste dann wirklich das Geld über den Massenmarkt gemacht werden. Da dies aber nicht unbedingt die Kernkompetenz von Dermatools ist,muss auch unbedingt ein Lizenznehmer oder Käufer gefunden werden.

