Die Analysten vom "Oberbayerischen Börsenbrief" empfehlen die Aktien von Centrotec (WKN 540750) spekulativ zu kaufen.
Die am Neuen Markt notierte Centrotec Hochleistungskunststoffe AG verarbeite Hochleistungskunststoffe für industrielle Anwendungen und entwickele und vertreibe Energiesparsysteme. Im Geschäftsbereich "Engineering Plastics" würden Komponenten aus Hochtemperatur-Kunststoffen und Kunststoff-Composites für Maschinen- und Anlagebau, Medizintechnik und andere Bereiche als kleine Serien und Prototypen hergestellt. Im Bereich "Systems" sei Centrotec europäischer Marktführer bei neuartigen Kunststoff-Abgassystemen und Klimasystemen mit Wärmerückgewinnung. Durch den Abschluss eines Joint Venture für die Weiterverarbeitung von Composites und als Vertriebsplattform im asiatisch-pazifischen Raum setze das Unternehmen seine Expansionsstrategie konsequent fort.
Das in Singapur ansässige Joint Venture werde seinerseits die 100%-Tochter CENTROTEC GUANGZHOU Pte Ltd. in der chinesischen Metropole Guangzhou gründen, um dort den in Deutschland entwickelten Faserverbundwerkstoff Tepexä weiterzuverarbeiten. An dem neuen Centrotec Fertigungs- und Vertriebsstandort in China würden unter anderem Komponenten für High-End Sportschuhe produziert und an die lokalen Fertigungsstätten internationaler Sportartikelhersteller geliefert.
Durch dieses Joint Venture erschließe Centrotec nach der Internationalisierung in Europa auch den asiatischen Raum als Absatz- und Fertigungsregion. Die Lohnkostenvorteile kombiniert mit der Nähe zur internationalen Sport- und Freizeitindustrie würden die Attraktivität des neuen Centrotec-Unternehmens in China ausmachen.
Mit einem KGV für 2003 von rund 6,6 halten die Analysten vom "Oberbayerischen Börsenbrief" die Aktie für attraktiv bewertet. Charttechnisch befinde sich der Wert wie nahezu der gesamte Neue Markt in einem intakten Abwärtstrend. Wichtig sei nun, dass das bisherige Jahrestief bei rd. 4,50 Euro nicht mehr nach unten durchbrochen werde und sich die Erholung zum Ende der vergangenen Woche weiter fortsetze. Positive Signale liefere dabei der RSI, der sich zwar noch immer im überverkauften Bereich befinde, aber schon erste Erholungstendenzen zeige. Technisch orientierte Anleger würden mit dem Einstieg warten bis der RSI die 30-Punkte-Signallinie nach oben durchschneide.
Nach Einschätzung der Analysten vom "Oberbayerischen Börsenbrief" handelt es sich bei Centrotec um einen spekulativen Wert, der sich nur zur Depotbeimischung eignet. Das Kursziel sehe man bei 6,50 Euro.







Die am Neuen Markt notierte Centrotec Hochleistungskunststoffe AG verarbeite Hochleistungskunststoffe für industrielle Anwendungen und entwickele und vertreibe Energiesparsysteme. Im Geschäftsbereich "Engineering Plastics" würden Komponenten aus Hochtemperatur-Kunststoffen und Kunststoff-Composites für Maschinen- und Anlagebau, Medizintechnik und andere Bereiche als kleine Serien und Prototypen hergestellt. Im Bereich "Systems" sei Centrotec europäischer Marktführer bei neuartigen Kunststoff-Abgassystemen und Klimasystemen mit Wärmerückgewinnung. Durch den Abschluss eines Joint Venture für die Weiterverarbeitung von Composites und als Vertriebsplattform im asiatisch-pazifischen Raum setze das Unternehmen seine Expansionsstrategie konsequent fort.
Das in Singapur ansässige Joint Venture werde seinerseits die 100%-Tochter CENTROTEC GUANGZHOU Pte Ltd. in der chinesischen Metropole Guangzhou gründen, um dort den in Deutschland entwickelten Faserverbundwerkstoff Tepexä weiterzuverarbeiten. An dem neuen Centrotec Fertigungs- und Vertriebsstandort in China würden unter anderem Komponenten für High-End Sportschuhe produziert und an die lokalen Fertigungsstätten internationaler Sportartikelhersteller geliefert.
Durch dieses Joint Venture erschließe Centrotec nach der Internationalisierung in Europa auch den asiatischen Raum als Absatz- und Fertigungsregion. Die Lohnkostenvorteile kombiniert mit der Nähe zur internationalen Sport- und Freizeitindustrie würden die Attraktivität des neuen Centrotec-Unternehmens in China ausmachen.
Mit einem KGV für 2003 von rund 6,6 halten die Analysten vom "Oberbayerischen Börsenbrief" die Aktie für attraktiv bewertet. Charttechnisch befinde sich der Wert wie nahezu der gesamte Neue Markt in einem intakten Abwärtstrend. Wichtig sei nun, dass das bisherige Jahrestief bei rd. 4,50 Euro nicht mehr nach unten durchbrochen werde und sich die Erholung zum Ende der vergangenen Woche weiter fortsetze. Positive Signale liefere dabei der RSI, der sich zwar noch immer im überverkauften Bereich befinde, aber schon erste Erholungstendenzen zeige. Technisch orientierte Anleger würden mit dem Einstieg warten bis der RSI die 30-Punkte-Signallinie nach oben durchschneide.
Nach Einschätzung der Analysten vom "Oberbayerischen Börsenbrief" handelt es sich bei Centrotec um einen spekulativen Wert, der sich nur zur Depotbeimischung eignet. Das Kursziel sehe man bei 6,50 Euro.






