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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

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Passende Knock-Outs auf Commerzbank AG

Strategie Hebel
Steigender Commerzbank AG-Kurs 5,03 9,90 15,02
Fallender Commerzbank AG-Kurs 3,96
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Gold 4.213,24 $ +0,05% Perf. seit Threadbeginn:   +438,16%
 
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Fannie Mae: US-Häuserpreise werden weiter sinken

6
07.08.10 14:04
Keine guten Nachrichten aus den USA. Steigende Arbeitslosigkeit, steigende Ausgabe von Lebensmittelmarken, infrastrukturelle Probleme in vielen Bundesländern und Enteignungen von Häusern. Dabei sind die Gewerbeimmobilien noch gar nicht richtig berücksichtigt worden. Wo führt uns das alles noch hin? Eine zweite Welle einer "subprime crisis" wird diese Welt nicht noch einmal aushalten. M.M.

Double-dip im Falle von Immobilienpreisrückgang gilt als sicher...
www.wirtschaftsfacts.de/?p=7717


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Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. (Jean-Paul)
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Notenbanken sollen Goldpreis in die Höhe treiben

8
07.08.10 14:10
Die Notenbanken werden den Goldpreis selbst in die Höhe katapultieren

Der kanadische Industrieveteran Pierre Lassonde ist der Meinung, dass die Zentralbanken den Goldpreis früher oder später durch die eigene Nachfrage in den Orbit befördern und zieht dabei Parallelen zur Vergangenheit.....

Wenn dann noch genügend kreditwürdige Staatsanleihen zur Liquiditätsbeschaffung da sind, was ich bezweifle, werden zumindestens die westlichen Notenbanken keinen spürbaren Einfluß auf den Goldpreis ausüben können. Eher das Gegenteil. Der Westen (muß) verkauf(en)t und China, Russland und Indien übernehmen die Goldanteile.

www.goldreporter.de/goldblog/index.php?rs_id=view&s=592#592

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Ruhe vor dem Währungssturm

7
07.08.10 14:13
Nun wird es erst richtig spannend. Denn die Amerikaner können sich in der aktuellen Konstellation keinen schwachen Dollar erlauben, ohne Gefahr zu laufen, dass ihre Währung international an Bedeutung verliert. Deshalb beschwört die Obama-Regierung Deutschland wie auch das übrige Europa seit Wochen, doch unbedingt mehr zur Konjunkturbelebung zu tun. Und machen wir uns nichts vor, die Attacken gegen den Euro, die aus Anlass der Griechenland-Krise durchaus erfolgreich waren, werden bei der nächstbesten Gelegenheit zunehmen. Das Vorgeplänkel dazu gab es ja bereits: Nachdem die US-Ratingagentur Moody's Mitte Juli die Bonität der Euro-Länder Portugal und Irland gesenkt hatte, kam die Euro-Erholung zum Stillstand.....

frank-meyer.eu/blog/...31&more=1&c=1&tb=1&pb=1

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Gold: Korrektur vorbei?

6
07.08.10 14:18
Gold scheint nach der jüngsten Korrekturphase ein neues und noch aufregenderes Stadium in seinem Bullenmarkt erreicht zu haben...

Sie werden sich vielleicht erinnern; ich habe schon vor elf Jahren angefangen die Leser zum Kauf von Gold zu drängen. Damals lag der Preis noch bei unter 300 Dollar pro Unze. Seitdem ist Gold Schritt für Schritt gestiegen, als ginge es eine Treppe hinauf. Ich bin dem Gold gefolgt und habe mein Kaufziel in 25 Dollar Schritten erhöht.

Warum steigt der Goldpreis? Nun, das große Bild legt nahe, dass das Imperium der Angelsachsen, angeführt von den Briten bis 1917 und seitdem von den Amerikanern, seine besten Zeiten vielleicht hinter sich hat. Es ist heute ein Imperium, das auf Schulden aufgebaut ist. Alle Imperien setzen sich selbst ihre Grenzen. Ein Imperium, das auf Schulden basiert, endet, wenn die Rechnungen fällig werden.

Ich stelle das in eine weiter gefasste Perspektive: 1913 wurde die Zentralbank eingerichtet und gab der zentralen Regierung die Kontrolle über das amerikanische Geld. 1917 führte Woodrow Wilson die Vereinigten Staaten in einen Krieg, in dem sie nichts zu schaffen hatten. Deutschland hatte Großbritannien herausgefordert und zielte darauf ab, die führende Imperialmacht in Europa zu werden.

Amerika stellte sich auf die Seite der Briten und übernahm in diesem Prozess die imperiale Vormacht. 1951 führte Harry Truman die amerikanischen Mächte in einen gewaltigen Krieg, in Korea, ohne dass der Kongress den Krieg erklärt hätte. Von da an konnte der imperiale Präsident wann immer und wo immer er wollte einen Krieg anfangen.

1971 wurde die letzte Verbindung die zwischen Gold und der amerikanischen Währung noch bestand von Richard Nixon getrennt; von da an konnten die Vereinigten Staaten so viele Papierdollar drucken und in Umlauf bringen wie sie wollten, ohne dass sie deswegen etwas zu befürchten gehabt hätten.

Warum das Jahr 1971 von Bedeutung ist

Das Jahr 1971, ist auch noch in einer weiteren Hinsicht von Bedeutung... In diesem Jahr nahm das Space Shuttle Programm seinen Anfang. Seitdem sind 150 Milliarden Dollar im Weltraum verloren gegangen. Die Leser werden nun sagen, dass wertvolle Erfindungen durch dieses Programm entstanden sind. So hat z.B. die NASA hunderte von Tausenden von Dollars für eine dieser Erfindungen ausgegeben, den Space Pen". Es ist ein erstaunlicher Stift, mit dem man in der Schwerelosigkeit schreiben kann. Er schreibt auf jeder Oberfläche, egal aus welcher Position. Die Russen haben ganz einfach nur Bleistifte benutzt.

Und derzeit werden 104 Milliarden Dollar für die weitere Erkundung des Mondes ausgegeben.

Durch diese Entwicklungen werden uns neue Welten eröffnet, und es wird weitreichende Konsequenzen haben, wenn es darum geht, in der alten Welt aufzuräumen und diese zu bereichern. Es wird nicht nur revolutionär sein, es wird prometheisch", schrieb Rod Martin nachdem das aktuelle Mond-Programm bekannt gegeben worden war.

Daran habe ich nicht den geringsten Zweifel. Ich erinnere mich dunkel, dass der arme Prometheus auf dem Olymp an einen Felsen gekettet war, wo die Krähen jeden Tag, bis in alle Ewigkeit seine Leber aßen.

Aber woher soll das Geld dann kommen? Oh dummer, dummer Leser! Das müssen Sie noch fragen? Die Staatsschulden wachsen derzeit mit einer Rate von rund 10% des BIP, pro Jahr.

Jeden Tag wird in Amerika - sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich - Geld ausgegeben, immer weiter und weiter und weiter. Gold bietet einen Schutz gegen Eitelkeit, Dummheit, Absurdität und seltsame Ambitionen. Es widersteht Revolutionen, Inflationen und Verschuldungen.

Kriege... Raumfahrtprogramme... Sozialversicherungen und Gesundheitsversicherungen... Fassadenerneuerungen... der Wiederaufbau von Städten - all das kostet Geld. In der Folge all dieser Programme sind wir Amerikaner an einen Felsen der Schulden gekettet. Zusätzlich zu der nationalen Verschuldung gibt es weitere 35 - 40 Billionen Dollar, die verschiedenen Bundesprogrammen versprochen sind.

Und damit sind die privaten Schulden von 25 Billionen Dollar noch nicht erfasst. Und mit jedem Tag, der vergeht wird das Granit härter, die Amerikaner addieren weitere Schulden hinzu, und weitere Hypothekenschulden, mehr Schulden auf die Kreditkarten und mehr Schulden durch die Aufräumarbeiten nach dem Hurrikan, durch Kriege im Ausland und durch Raumfahrtprogramme.

Ich warte eigentlich nur noch auf die Krähen. Und dann werden dem Gold wirklich Flügel wachsen.

frank-meyer.eu/blog/...18&more=1&c=1&tb=1&pb=1
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Spenden zum eigennutz?

8
07.08.10 14:21
Spenden-Initiative in den USAGates bat deutsche Milliardäre vergeblich

Der zweitreichste Mann der Welt, Microsoft-Gründer Gates,  kontaktierte offenbar auch deutsche Superreiche. Sein Anliegen stößt  hier allerdings auf taube Ohren. "Das ist zu marktschreierisch", sagt  der Vermögensverwalter eines Milliardärs. Auch der Hamburger  Multimillionär Krämer übt Kritik an der US-Aktion.

.........

Spendenaktion "höchst problematisch"

Der Hamburger Reeder und Multimillionär Peter Krämer kritisierte die  Spendenaktion von Bill Gates. "Ich finde diese US-Aktion höchst  problematisch", sagte Krämer, der seit langem für eine höhere  Besteuerung von Vermögenden eintritt, dem "Spiegel". Weil Spenden in den  USA zum großen Teil steuerlich absetzbar seien, würden Reiche  entscheiden, ob sie lieber spenden oder Steuern zahlen, sagte Krämer.  "Die Spender treten an die Stelle des Staates. Das geht nicht. Das ist  alles nur ein schlechter Transfer von der Staatsgewalt hin zum  Milliardärsgusto."

 

Krämer fügte hinzu: "Nicht der Staat soll entscheiden, was gut für  die Menschen ist, sondern die Reichen wollen dies bestimmen. Das ist  eine Entwicklung, die ich wirklich schlimm finde. Wer legitimiert diese  Menschen zu entscheiden, wo solche riesigen Beträge hinfließen."

www.n-tv.de/politik/...iardaere-vergeblich-article1222786.html

Anm.: Irgendwie habe ich bei der Spenederei ein komisches gefühl. Was soll das?? Haben die Angst oder bezwecken sie mit ihrem Spenden ganz bewuß etwas?

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@Bio

 
07.08.10 15:25
kann dir per BM nicht antworten weil
"Der Nutzer möchte nur von seinen Kontakten Nachrichten empfangen."
Änder das mal!
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Für wie doof halten die uns eigentlich?

10
07.08.10 15:29

17.07.2010

IWF lobt Griechenland

                Vom Buhmann zum Musterschüler: Das krisengeschüttelte  Land ist nach Ansicht der Währungsexperten auf dem richtigen Weg. Bei  der Umsetzung des Sparprogramms komme die Regierung in Athen schneller  voran als vorgesehen.      

www.ftd.de/politik/europa/...f-lobt-griechenland/50145437.html

Sparen? – Griechenland kauft lieber neue Waffen

Trotz Hilfsprogramm und Sparpaket kauft der Pleitestaat so viele Waffen wie kaum ein anderes Land – auch in Deutschland.

www.welt.de/wirtschaft/article8873765/...eber-neue-Waffen.html

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freizeitdesign.:

Geldmonopol verursacht Hyperinflation

13
07.08.10 22:19
Das staatliche Geldmonopol verursacht Hyperinflation - Welcher Weg aus der Krise führt

Eine Gegenüberstellung der heutigen Ausprägungen in Wirtschaft, Gesellschaft u. Politik mit den Ideen der Österreichischen Schule unter der Prämisse einer wettbewerblichen Geldordnung

Die großen sozialen und ökonomischen Probleme unserer Zeit wurzeln in einem Geldsystem, einer Geldunordnung gegen die Realität, gegen wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Erkenntnisse. Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise, das Auseinanderreißen der Schere zwischen Arm und Reich, die zunehmende Verantwortungslosigkeit und auch das schwindende Wohlstandsniveau in den Industriestaaten sind darauf zurückzuführen. Geld als Schuld, das ist ein Schneeballsystem, in dem alte Schulden nur durch neue Kreditaufnahme bedient werden können, und führt, ähnlich wie beim Bakterienwachstum, zu exponentieller, am Ende explosionsartiger Geldvermehrung. Dies endet im Zusammenbruch derartig konstruierter Währungen und führt zurück zu einer wettbewerblichen Geldordnung, so wie sie die Vertreter der Österreichischen Schule seit jeher fordern.
www.parteidervernunft.de/node/1215
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Börsensieger:

So langsam haben sie die Hosen bzw

9
07.08.10 23:38

die Röcke voll. Unsere Elit verabschiedet sich, hier und auch in den USA.

Christina Romer sagt Barack Obama Lebewohl

Der Aufschwung in den USA stockt, die Arbeitslosigkeit bleibt hoch.  Mitten in dieser schwierigen Wirtschaftslage verliert US-Präsident  Barack Obama jetzt auch noch seine wichtigste Wirtschaftsberaterin.

Was haben Angela Merkel und Barack Obama gemein? Richtig. Beide befinden  sich  im Tief der Meinungsumfragen  - und beiden laufen die eigenen  Leute weg.

www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/...k-obama-lebewohl-437785/

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biomuell:

GB: Feindbild Banken

9
08.08.10 09:08
na wen wundert's....(?)

diepresse.com/home/wirtschaft/...o?_vl_backlink=/home/index.do


Rückkehr in die Gewinnzone: Feindbild Banken
07.08.2010 | 18:29 | von axel reiserer (Die Presse)

Zitat:"....................Britische Banken machen wieder kräftige Gewinne. Die Öffentlichkeit zeigt sich kritisch, Politiker fordern die Banken auf, wieder das zu tun, wofür sie in der Krise noch gescholten wurden: Mehr Kredite zu vergeben.

Die rasante Rückkehr in die Gewinnzone hat den britischen Banken mehr Ärger als Anerkennung eingetragen. Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit nehmen die Geldinstitute vermehrt unter Beschuss und werfen ihnen vor, ihre Eigeninteressen über das Gemeinwohl zu stellen. Symptomatisch war diese Woche die Schlagzeile, die der linke „Daily Mirror“ wählte, um über den Rekordprofit von Großbritanniens größter Bank HSBC zu berichten: „Der Sieben-Milliarden-Pfund-Raub“, hieß es da.

Seit die britischen Banken vor knapp zwei Jahren das Land an den wirtschaftlichen Ruin geführt haben und die Steuerzahler insgesamt 850 Milliarden Pfund aufwenden mussten, um einen Zusammenbruch des Finanzwesens zu verhindern, lässt sich mit Vorwürfen gegen die Banken prächtig Stimmung machen. Die Regierung verhängte im Juni eine Einmalabgabe von 2,5 Milliarden Pfund und behält sich weitere Schritte ausdrücklich vor. Das Argument lautet: „Die Steuerzahler haben die Banken gerettet, nun sollen die Banken dafür etwas zurückzahlen.“

Briten bauen Schulden ab. Aus derselben Logik stehen die britischen Banken nun massiv unter Beschuss, nicht genug Kredite an die Wirtschaft zu vergeben. Alle Geldinstitute mussten diese Woche einräumen, dass die Nettokreditvergaben rückläufig oder bestensfalls stagnierend sind. Doch die Banken sehen sich nicht als die Schuldigen: „Wir sind zur Kreditvergabe bereit“, sagt etwa Eric Daniels, der Chef der Lloyds Banking Group, „aber es fehlt die Nachfrage.“ Peter Ibbetson von RBS sekundiert: „Wir haben 25 Prozent weniger Nachfrage und die beantragten Kredite sind um 25 Prozent kleiner als vor drei Jahren.“

Die Ziffern weisen nach, dass die meisten Betriebe in der Krise wie private Haushalte reagieren: Statt neue Schulden zu machen werden alte beglichen. Die Banken verhalten sich erstmals seit Jahren vernünftig und verbessern ihre Kapitalausstattung vor dem Inkrafttreten neuer Bestimmungen (Basel III) dramatisch. Die Lektion aus der Finanzblase scheint gelernt worden zu sein.


Kredite als Ablenkungsmanöver. Doch genau dafür gibt es von Politik und Wirtschaft Schelte. Von einer „moralischen Verpflichtung“ der Wirtschaft, Kredite zur Verfügung zu stellen, spricht Schatzkanzler George Osborne, Premier David Cameron droht: „Nachdem sie das Geld der Steuerzahler bekommen haben, ist es Zeit, dass die Banken darüber nachdenken, wie sie der Wirtschaft Mittel zuführen können.“

Dabei kann niemand im Ernst wollen, dass die Banken erneut leichtfertig mit Geld um sich werfen. „Ich bin fassungslos“, meint der Analyst Howard Wheeldon vom Brokerhaus BGC Partners, „dass führende Politiker eine Kreditvergabe nach Lust und Laune verlangen.“ In Wahrheit steht hinter den Forderungen der Politik auch ein beachtliches Ablenkungsmanöver: Die konservativ-liberale Regierung fährt einen radikalen Sparkurs, im Oktober werden Kürzungen zwischen 25 und 40 Prozent vorgestellt. Damit fällt der Staat als Motor der ohnedies blutleeren Konjunktur aus. Während die offizielle Wachstumsprognose für dieses Jahr 1,3 Prozent beträgt, mehren sich die Warnungen vor einem Rückfall in die Rezession. Die bösen Banken sollen da einspringen, wo der Staat sein Säckel zuhält.

Vieles davon ist freilich nicht mehr als populistische Rhetorik. Immerhin hat der Staat die Mehrheit in Großbanken wie RBS und Lloyds und könnte dort die geforderte vermehrte Kreditvergabe erzwingen. Aus wohlverstandenem Eigeninteresse geschieht freilich nichts dergleichen. Denn es ist allemal billiger, eine Bank öffentlich zu schelten als neuerlich zu sanieren. Zumal es für ein zweites Mal keine Mittel mehr gibt.


Strafsteuern überlegt. Nicht vom Tisch ist auch die Debatte über eine Zerschlagung der Großbanken. Ebenfalls im Herbst will die Regierung dazu ein Papier vorlegen. Auch hier spielt die Regierung ein gefährliches Spiel: Die britische Finanzindustrie war selbst in der schwersten Krise ihrer Geschichte im Vorjahr der größte Exporteur des Landes mit Dienstleistungen im Wert von mehr als 42 Milliarden Pfund. Und pünktlich wie das Monster von Loch Ness aus dem Sommerloch tauchte mit der Bekanntgabe der Bankprofite auch die Diskussion über Bonuszahlungen wieder auf. Die Regierung lässt sich Strafsteuern bewusst offen und Wirtschaftsminister Vince Cable warnte, die Banken sollten sich „sehr, sehr bewusst sein, was sie (mit ihren Profiten, Anm.) machen werden.“

Die britischen Banken mögen in der Krise wieder gelernt haben, ordentliche Geschäfte zu machen. Was sie nicht gelernt haben, ist sich in der Öffentlichkeit weniger arrogant und selbstherrlich zu präsentieren. Auf flammende Appelle der Wirtschaft für mehr Kredite („eine gesellschaftliche Verpflichtung“, so Stephen Alambritis vom Verband der Kleinbetriebe), reagierte Angela Knight von der Bankenvereingung nur herablassend: „Wir wissen schon, was unsere Pflichten sind................“
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Zwener:

@börsensieger

6
08.08.10 10:27
noch kommst Du auch günstig an Spaghetti dran 500g 0,39 EUR beim Discounter um die Ecke! Bei den steigenden Weizennotierungen wird der Preis bald nach oben korrigiert werden. Die 0,55 EUR pro 500g hatten wir übrigens schon einmal beim letzten Weizen Zock 2007 damals ging es von 0,29 bis 0,55 relativ flott!

Die Alternative Reis kann man m.W. auch bis zu 10 Jahre trocken lagern.
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Börsensieger:

@Zwener

2
08.08.10 10:34
Richtig! Teigwaren sind auch recht günstig, noch.
Bei Reis, habe ich zwar auch aber hat mehrere Nachteile. Reis benötigt relativ energie.
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Börsensieger:

Mal ein etwas anderer Artikel

5
08.08.10 10:36

So tanken Sie Energie!!!! - ein Artikel, der Ihr Leben verändern wird! Must -Read !

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum es es Gewinner und Verlierer  gibt, warum es Kranke und Gesunde gibt, warum Schnelle und Langsame,  Reiche und Arme, Zufriedene und Un-Zufriedene, schöne Menschen und  hässliche, Dumme und Intelligente bzw. was positiv Denkende von  Krisenpropheten oder gute Informationen bzw. Infoquellen von schlechten  unterscheidet?

Es ist alles eine Frage der

Energie. Die Gewinner, die Gesunden, die Schnellen, die Reichen, die  Zufriedenen, die Schönen, die Intelligenten, die positiv Denkenden und  die guten Infos bzw. Infoquellen verfügen über ausreichend Energie und  geben sogar noch Energie an das Umfeld hab - diese haben also über einen  Energie-Übeschuß, während die anderen an einem Energiemangel leiden und  sich von bestimmten Dingen aussaugen lassen, sodaß ein Energie-Defizit  entsteht.

Erklären wir das Ganze mal am Beispiel Geld. Geld ist Energie.


Wir  wenden körperliche Kraft oder geistige Energie und Zeit dafür auf, um  zu Geld zu kommen oder z.Bsp. im Job zu verdienen! Wir geben also  Energien ( egal ob rein körperlich oder geistig, egal ob rein materiell  oder immateriell ) ab, um zu Geld zu kommen. Wenn wir uns dann für das  Geld beispielsweise etwas zum Essen kaufen, dann geben wir diese Energie  in Form von Geld für Lebensmittel aus, die wir unserem Körper auch als  Form Energie wieder zuführen. Das ist zunächst mal eine relativ  materielle Sicht der Dinge, aber so ist es am Einfachsten zu erklären.  Viele nehmen auch viel Streß, Mobbing oder ähnliches auf sich - geben  also auch so Energie ab, um  i n einem Job zu Geld zu kommen. Dem  gegenüber steht zum Beispiel die Energie, die wir aufnehmen, wenn wir  für Geld in den Urlaub fahren, uns massieren lassen, uns erholen oder  andere Dienstleistungen gegen Geld in Anspruch nehmen, die uns gut tun.  "Das tut mir gut" - heißt ja nichts anderes, als daß es mir Energie  gibt.

http://das-bewegt-die-welt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1719:so-tanken-sie-energie-ein-artikel-der-ihr-leben-veraendern-wird-must-read-&catid=6:berichte-must-read&Itemid=3

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So geht es der Weltwirtschaft bis 2015

4
08.08.10 11:07
Erst der tiefe Fall, dann der Aufschwung: Der interaktive Chart zeigt, wie sich die wichtigsten Wirtschaftsregionen entwickelt haben – und welche große Rolle Indien und China inzwischen spielen.

Sehr interessante, interaktive Grafik zum selber ausprobieren:

www.ftd.de/politik/international/...ltwirtschaft/50152894.html

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Minespec:

a. hartgeld wird Bayern u BW Abspaltung diskutiert

5
08.08.10 11:50
Rechtsruck im Kommen..Nettozahler wollen aussteigen.. Lakehofer usw unter Druck
Antworten
Kelte2010:

Italien kurz vor dem Pleite?

4
08.08.10 13:05

Italien verkauft die Dolomiten

07.08.2010, 13:11 Uhr

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 8438505

Italien verkauft seine Naturschätze, unter anderem die Dolomiten (Foto: imago)

In Italien wächst die Angst vor einer Staatspleite: Das Staatsdefizit stieg im Frühjahr auf ein neues Rekordhoch von 1,81 Billionen Euro, die Staatseinnahmen sanken um 1,2 Prozent. Premierminister Berlusconi geht jetzt ungewöhnliche Wege, um Geld in die Kasse zu bekommen: Er stellt die Naturschätze seines Landes zum Verkauf.

Nach Angaben der "Bild"-Zeitung hat Berlsuconi in einem ersten Schritt die staatliche Agentur "Demiano" mit dem Verkauf der Dolomiten beauftragt. Im Angebot enthalten sind offenbar Gipfel der Tofana-Gruppe, Skihänge am Monte Cristallo und die Rotwand. Auch der Superga-Hügel steht anscheinend zum Verkauf. Er dürfte sehr begehrt sein, auf ihm steht die berühmte Basilika des "Salvatore".

 
 

Gemeinden haben Vorkaufsrecht

Insgesamt geht es um Immobilien und unbebautes Land im Wert von 3,6 Milliarden Euro. Allerdings haben die ansässigen Städte und Gemeinden ein Vorkaufsrecht. Sie haben jetzt noch 60 Tage Zeit, ob sie die Berge und Immobilien selbst kaufen oder weiterverkaufen wollen.


 

 
 
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saddysmutter:

Soll man jetzt noch Gold kaufen? (Video)

2
08.08.10 13:28
www.goldreporter.de/goldblog/index.php?rs_id=view&s=593#593
Antworten
rotzloefffel:

was war diese Woche los ?

3
08.08.10 13:35

Zinsen für 10-Jährige Staatsanleihen sind "stark" gefallen und das GOLD geht hoch

Spanien, USA, Italien, Frankreich, Deutschland und Irland alle ca. -0,2%

kann mir das mal jemand erklären, DANKE im voraus

Das ist MAKABER das passt überhaupt nicht zusammen !!!

normal wäre: Zinsen runter = GOLD stark nach unten !!!

 

--

Arbeit ist was für ARME

 

Minespec ich habe hier nicht das recht dich zu kritisieren, aber dein "Schreibstil" ist kulturlos, mach dir mal darüber gedanken

Antworten
chris0155:

@rotz...

2
08.08.10 14:53
naja, ich will Dir ja nicht zu nahe treten. Aber ich finde deinen immer wiederkehrenden Slogan  ..."Arbeit ist was für ARME"... auch etwas kulturlos!!

Sorry...denk mal drüber nach!
Antworten
Minespec:

manchmal ist wenig Zeit für Kultur

 
08.08.10 17:29
aber es geht auch kultureller, wenn ich mag.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#21871

Kelte2010:

sorry 2x

 
08.08.10 18:47

und der Goldpreis wird noch extrem steigen!!!!!!!!

Antworten
Armitage:

Wer war zuerst da?

 
08.08.10 20:27
Wer war zuerst da?
Ein wieder erstarkender Goldkurs oder eine Verbesserung des Sentiments?

Egal – beides zeigt recht deutlich nach oben.
Interessant ist die Elastizität beider Größen.

Bis 1.250 sollte der Weg frei sein. Interessant, wie die 200er Linie gehalten hat – das nur am Rande.
Keine Ahnung, was dann kommt…
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 336601
Antworten
maba71:

Na dann auf eine erholsame neue Arbeitswoche

6
08.08.10 21:37
voller Überraschungen!
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 336604
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
Antworten
Minespec:

Medkamentendreck verseucht Ökosysteme

5
08.08.10 22:43
siehe hier:
Apotheken sind nicht verpflichtet diese zurückzunehmen . Wer entsorgt diese  (die Medikamente oder etwa gar die Apotheken ??)
Ohne es der Kanalisation  zuzuführen ?
Trinken wir bereits Leichenwasser ?

Quelle kopp-verlag.de
Link: info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/...uf-der-erde.html
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