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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

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Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,98
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Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VC1NBA9 , DE000VK1ETT0 , DE000VY0A6G4 , DE000VH63G46 , DE000VG8LYG3 , DE000VY45V80 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Gold 4.221,68 $ +0,31% Perf. seit Threadbeginn:   +439,24%
 
Sommerer.:

Akute Crash-Gefahr

8
09.07.10 17:17
“Akute Crash-Gefahr ... wenn das Plunge Protection Team nicht eingreift”

Der amerikanische Vermögensverwalter Damon Vickers erklärt auf CNBC, dass die Märkte kurz vor einem Einbruch stehen, wenn das so genannte "Plunge Protection Team" von höchster geldpolitischer Stelle aus nicht manipulativ eingreift. Von den Moderatoren erhält er für seine Äußerungen wenig Anerkennung.
Möglicherweise war es sein letzter Auftritt beim US-Nachrichtensender CNBC.


Den Ausschnitt dieser Sendung und weiter in dem interessanten Bericht unter:
www.goldreporter.de/goldblog/index.php#544
Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,dann richtet das Volk und dann gnade Euch Gott.
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Sommerer.:

Der Goldpreis ist noch längst nicht ausgereizt

10
09.07.10 17:29
www.welt.de/finanzen/article8389181/...t-nicht-ausgereizt.html

Das Risiko beim Kauf von Gold ist begrenzt: Die Feinunze wird kaum unter die Produktionskosten von 880 Dollar fallen.

Der Goldpreis steigt seit zehn Jahren in allen Währungen. Er hat sich zum Teil vervierfacht, allen Unkenrufen zum Trotz. Das ist Fakt. Das Edelmetall hat damit so gut wie alle Anlageklassen geschlagen. Gold unterliegt keinem Emittentenrisiko, wie etwa eine griechische Staatsanleihe oder eine BP-Aktie. Deswegen wird auf das langweilige Halten von Gold auch kein Zins gezahlt. Das ist gut so, denn wer physisches Gold kauft und sicher parkt, kauft sich kein Risiko ein, außer einem fallenden Preis – mehr nicht.

Doch dieser Preis kann per Definition nicht allzu weit unter die Goldproduktionskosten fallen, und diese stehen momentan etwa bei 880 Dollar die Unze (es waren 280 Dollar Produktionskosten im Jahre 1999, als der britische Schatzkanzler Gordon Brown die Goldbestände der Bank of England zu 250 Dollar die Unze verkaufen ließ). Das war dann das Tief im letzten Zyklus. Das Risiko nach unten ist also überschaubar, und einen Totalausfall des Investments wird es wohl nie geben. Gold als Naturaltauschobjekt gibt es schon seit 5000 Jahren.
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 331419
Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,dann richtet das Volk und dann gnade Euch Gott.
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Tiefstapler:

Das große Zittern um den Goldpreis

7
09.07.10 17:59
Selten so gelacht. Das ist ja schon fast Finanztest-Niveau:

www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/...ldrally/50141974.html

Es zittern vor allem die Banker. Was, wenn der Preis nicht fällt? Wer soll ihre Schrottprodukte kaufen, wenn alle nur noch Münzen und Barren wollen?
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Zini:

Hobby-Sucher findet römischen Silberschatz

8
09.07.10 19:15
ein britischer Hobby-Schatzsucher hat in Somerset im Südwesten Englands einen Krug mit 52000 Silbermünzen aus der Zeit der römischen Besetzung 253-293 A.D. gefunden.

Sie tragen das Abbild des damaligen römischen Kaisers Marcus Aurelius Carausius.

Der Wert wird auf $1000000 (€800000) geschätzt.

Davon steht die eine Hälfte dem Finder zu, die andere Hälfte dem Bauern, dem das Feld gehört,  in dem der Krug gefunden wurde.

Quelle: edition.cnn.com/2010/WORLD/europe/07/09/...ml?fbid=spW_qe7r-Jg
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Minespec:

Glückwunsch an den Silver Digger

 
09.07.10 19:33
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TalentfreieZon.:

Die Mainstreampresse

7
09.07.10 22:55
gibt den Widerstand nach und nach in homöopathischer Dosierung auf:

Gold hat kurzfristig etwas an Glanz verloren; aus FAZ.

Im Juli musste das Gold bisher Preisrückgänge hinnehmen. Das ruft erste Skeptiker auf den Plan, die ein Ende der Hausse erwarten. Analysten gehen aber davon aus, dass das Edelmetall als sicherer Hafen und Inflationsschutz weiterhin gefragt bleiben wird.

www.faz.net/s/...4BB52CBF92BB22686C~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. "Jean Paul"
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darkgreenhorn:

@zini

9
10.07.10 00:11
Interessante News und numismatisch sehr interessant. Silberschatz stimmt allerdings nicht ganz, da es sich um Sibersud-Antoniniane (ca. 2,5 gr) des Carausius handelt, die ca. 4 % Silber und sonst Bronze enthalten. Diese spätrömischen Antoniniane waren im Prinzip bereits Kreditgeld, da Bronzemünzen mit geringem Silberanteil die durch Weißsieden vorübergehend ein "silbriges" Aussehen erhielten, dass aber nach kurzer Umlaufzeit nicht mehr zu sehen war.

Werthaltig waren zu dieser Zeit fast nur die Goldmünzen (Aureus, Solidus)

Den (Sammler-)Wert der Münzen halte ich übrigens um Faktor 2-6 (je nach Erhaltung) zu niedrig geschätzt.
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maba71:

Goldbericht für den 09.07.2010

8
10.07.10 07:13
Gold & Gesellschaft: Die Macht der Bondmärkte

Lange Zeit haben sich Investoren wie Pensions-Fonds und Lebensversicherungen mit schwachen Renditen bei Staatsanleihen begnügt. Wenn man ehrliche Preisentwertungs-Zahlen zugrunde legt, dann waren diese Investments mit einem realen Negativ-Zins ausgestattet. Das heißt im Klartext: Der Investor hat über die Zeit mit diesem Investment Kaufkraft verloren.

Ich hatte ja bereits in meinem Montags-Bericht Der verdeckte Geldbetrug darauf hingewiesen, dass die Bond-Märkte künstlich durch von der Notenbank hofierte Ankäufer in immer neue Negativ-Rekorde bei den Renditen gezwängt werden. Diesen Ankäufern (und späteren Verkäufern) geht es weniger um eine attraktive Rendite für diese Papiere, als einen schnellen Dollar durch Arbitrage zu verdienen.

Die Bond Vigilantes, oder zu gut deutsch die Bond-Wächter, welche noch vor Jahrzehnten die Regierungen durch Kaufzurückhaltung zu höheren Zinsen zwingen konnten, wenn die Geld- und Verschuldungs-Politik einmal wieder überhand genommen hatte, schienen endgültig besiegt zu sein.

Mit dieser Niedrigstzins-Politik gingen dann die von den Staatsanleihen abgeleiteten Zinsen für Unternehmens-Kredit und Privatkredite ebenfalls kräftig nach unten. Das hat uns eine Reihe von Spekulations-Blasen und den Konsum auf Pump beschert, der praktisch nur noch durch eine massive Währungsreform in den Griff zu bekommen ist.

Nun scheinen die Bond-Wächter langsam wieder etwas Kraft zu bekommen. Denn die Regierungen weltweit zittern davor, dass sie ihre immer größer werdende Staatsverschuldung zukünftig nicht mehr finanzieren können. Hinzu kommt ein noch größerer Berg an Staatsanleihen, die zur Rückzahlung fällig werden und durch die Ausgabe neuer Papiere ständig refinanziert werden müssen. Im Prinzip ist eine solche Refinanzierung wie ein neuer Verkauf – das heißt die bisherigen Investoren sind nicht dazu verpflichtet, die neuen Papiere zu kaufen.

Dass Länder wie Griechenland Probleme haben, ihre Staatsschulden zu finanzieren, sollte sich schon langläufig herumgesprochen haben. Nun zeigen aber die Ergebnisse des G20-Gipfels in Toronto, dass selbst die für so stark gehaltenen Länder wie USA, Großbritannien, Deutschland und Frankreich ebenfalls auf die Ausgaben-Bremse treten müssen.

Das Düsseldorfer Handelsblatt veröffentlicht heute ein Interview mit der französischen Finanzministerin Christine Lagarde. Auf die Frage der Reporter, ob sie mehr Angst vor dem Volk wegen der anstehenden Rentenreform oder dem Druck der Rating-Agenturen hätte, antwortete sie nur ausweichend.

Auf alle Fälle gibt sie zu, dass sich die Regierung im Gespräch mit diesen Agenturen befindet, um die bislang für Frankreich geltende Bestnote AAA zu sichern. Dabei gestand sie folgendes ein: 32 Jahre lange haben wir die Schieflage in unserem Staatshaushalt wissentlich in Kauf genommen und Defizite und Schulden absichtlich in die Höhe getrieben. Nun vollziehen wir eine Kehrtwende.

Dabei haben Anfang der achtziger Jahre die Auswüchse der Ausgaben- und Inflationspolitik der siebziger Jahre die Renditen der Staatsanleihen in ein Terrain von weit über zehn Prozent getrieben. Die Bond-Wächter hatten seinerzeit die Regierungen für ihre Ausgabenpolitik mit hohen Zinsen bestraft.

Der Berater von US-Präsident Bill Clinton, James Carville, äußerte sich in den frühen neunziger Jahren über die Stärke des Bond-Marktes wie folgt: I used to think if there was reincarnation, I wanted to come back as the president or the pope or a .400 baseball hitter. But now I want to come back as the bond market. You can intimidate everybody. Carville war über die Macht des Bond-Marktes so beeindruckt, dass er im Falle einer Wiedergeburt weder als Präsident, noch als Papst geboren werden wollen – sondern als Bond-Markt. Damit könne er jedem Angst einjagen.

Im Jahr 1995 gelang es dem damaligen US-Finanzminister Robert Rubin mit Hilfe einer von Larry Summers aufgestellten Theorie, die den Zusammenhang zwischen dem Goldpreis und den langfristigen Realzinsen an den Bondmärkten untersuchte, durch gezielte Drückung des Goldpreises, die Bond-Wächter auszuschalten. Vor dem Scherbenhaufen dieser Niedrigstzins-Politik stehen wir heute.

Zurück zu dem Handelsblatt-Interview mit Madame Lagarde – denn sie gibt offen zu, dass die Staatsquote in Frankreich mit 55,6 Prozent wesentlich zu hoch sei: Das sind sechs Prozent mehr als der europäische Durchschnitt. ... Spielraum haben wir bei den Staatsausgaben auf jeden Fall.

Zu dieser Erkenntnis konnten sie aber nur die Bond-Wächter bewegt haben. Keine etatistisch operierende Regierung gibt offenherzig zu, dass der eigene Macht- und Verwaltungs-Apparat zu groß sei.

Wie sagte doch der gerne als Bond-Markt wiedergeborene James Carville: You can intimidate everybody. Anscheinend auch Sarkozy und ihre Finanz-Ministerin.

Aktuelle Entwicklung an den Gold-Märkten

Es ist derzeit schwierig, kurzfristig die weitere Entwicklung des Gold-Preises vorherzusagen. Deshalb habe ich mich bislang zurückgehalten, auf eine kräftige Erholung beispielsweise durch den Kauf von Call Optionsscheinen zu spekulieren.

Dabei sind die Handelsmuster im Prinzip seit letzter Woche immer dieselben: Im physischen Goldmarkt kippt eine Partei gezielt Gold in den Markt, um den Preis zu beschädigen. Die Preisfrage ist nun: Wie lange hält diese Partei diese stark Lager leerende Strategie durch.

Auch heute folgte der Markt wieder dieser Strategie, wenn auch nur bis zum Londoner Vormittags-Handel.  Zum A.M. Fix stand Gold mit $1.196,25 (EUR 944,68) um knapp sechs Dollar niedriger als noch vor 24 Stunden.

Dass heute dieser A.M. Fix und die letzten Tage Zeitpunkte um den P.M. Fix den jeweiligen Tagestief-Punkt beim Gold markieren, zeigt, welche Kräfte hier am Markt operieren. Das kann auch der sprichwörtliche Cocker Spaniel oder beim Christian Vartian die Tochter: Beim Gold ist es derzeit deshalb anders, weil Eurogulagisten mit Liebe zu hohem EUR (also nicht die anderen) Barren abkippen, was meine 7 Jahre alte Tochter bei dem Gesamtbild aus
Kursverläufen auch erkennt.

Hilft nichts – wer viel Gold zum Abkippen hat, der kann eben die Märkte bedingt in die von ihm gewollte Richtung lenken. Aber wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe.

Bis zum Beginn des COMEX-Handels hatte sich das verflixte gelbe Metall nämlich wieder an die Marke von $1.200 herangearbeitet. Das scheint wohl eine Linie zu sein, bei der Investoren noch beherzt zugreifen. Jeder Drückungs-Versuch unter diese Marke wird mit entsprechend steigender Nachfrage beantwortet.

Zum P.M. Fix standen wir dann bereits neun Dollar höher: $1.208,75 (EUR 957,12) und damit im Tagesvergleich $15 mehr lautete der Kurs. In den letzten Stunden des COMEX-Handels schwankte Gold um die Marke von $1.210. Zu viel wollte man den Marktkräften doch nicht einen höheren Goldkurs zubilligen. Der letzte Kurs an der COMEX kam mit $1.209,50 noch etwas höher als der Londoner P.M. Fix zustande.

Im Wochengleich konnte Euro-Gold (Bezug Londoner P.M. Fix) drei Euro zulegen. Das ist zwar nicht signifikant – aber bei den Massen von 400 Unzen-Barren, die durch die Luft flogen, kann man froh sein, nicht von einem getroffen worden zu sein.

An den Devisen-Märkten kommt es weiterhin zu keinen signifikanten Verschiebungen.
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 331485
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
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TalentfreieZon.:

Hard Asset- Makro- 024/10

3
10.07.10 10:59
Woche vom 5.7.10 bis 9.7.10
Wen betrifft was? Von Mag. Christian Vartian

Wir haben auch diese Woche wieder etwas unnatürliche Entwicklungen beim EUR einerseits und beim Gold andererseits erlebt. Die EZB konnte verkünden, ihren Leitzins unverändert zu lassen......

www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/...Hard-Asset-Makro-024-10.pdf


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maba71:

Von Doom-Seiten, Prognosen & Mainstream-Medien

10
11.07.10 08:47
Wenn ein Unternehmer nicht mehr gewinnbringend arbeiten, produzieren oder handeln kann, wenn die Ausgaben über längere Zeit die Einnahmen übersteigen, muss er nach Lösungen suchen. Dies bedeutet, dass er Banken für Kredite aufsucht und dort ein Sanierungskonzept nach dem anderen präsentiert. Auch um private Investoren kann er sich umsehen, in der Hoffnung, trotz der angehäuften Verluste kann er jemanden überzeugen, irgendwann doch finanziell zu profitieren. Steigt dem Unternehmer weder eine Bank noch ein privater Investor ein, so muss er seinen Laden schliessen ...

Diese Prozedur kann eine relativ kurze sein. Wenn nichts mehr geht, ist es einfach aus - Punkt! Aber die letzten Jahre seit 2008 haben vor allem bei Staaten eine gänzlich andere Prozedur gezeigt, auch die internationalen Finanzmärkte, zB. Aktien- und Bondmärkte scheinen völlig anders zu funktionieren. Auf den eingangs erwähnten Unternehmer bezogen, so würde er die Kredite oder Investitionszusagen bekommen, denn niemand glaubt oder hofft, dass ein Unternehmen dieser Art (was es auch immer ist) pleite gehen kann. Man hofft, dass Konkurrenzunternehmen die Schulden bezahlen, oder die Kunden auf Grund der prekären Lage plötzlich bereit sind, wesentlich mehr für die Produkte und Dienstleistungen zu bezahlen ... eine fatale Fehleinschätzung!

Warum werden trotzdem von Staaten, die bekanntlich bankrott sind oder offensichtlich in absehbarer Zeit zahlungsunfähig werden, weiterhin Staatsanleihen, sogenannte Bonds, verkauft?

Deshalb ist es verdammt schwer, treffende Prognosen zu erstellen. Auf dieser Ebene, die uns, der breiten Masse bewusst weitgehend verheimlicht wird, werden gewaltige Summen verschoben. So nach dem Prinzip, ich bin pleite, du bist pleite, wenn du mir ein paar Milliarden borgst, borge ich dir ein paar Milliarden ... obwohl im Grunde kein Geld mehr vorhanden ist.

Ausserdem haben Staaten den einzigartigen Vorteil, im Gegensatz zum Unternehmer, sie können Geld erschaffen ... sie brauchen es nur drucken!

Und hier werden alle ökonomischen Regeln ad absurdum geführt! Wie hinlänglich bekannt ist, werden auch offizielle Zahlen umfassend gefälscht, seien es Zahlen über staatliche Ausgaben, Einnahmen, Arbeitslose, etc. Griechenland hat in den letzten Wochen diesbezüglich ein Musterbeispiel bei der jahrelangen Abgabe von Zahlenmaterial! Und glaube nicht, dass dein Staat, mein lieber Freund, es anders macht!

Nicht nur ich, sondern auch viele andere Webseitenbetreiber sind davon ausgegangen, dass die Manipulation, der Betrug am Volk und die Verlogenheit und Geheiniskrämerei der Verantwortlichen und Involvierten nicht derart skrupellos und offensichtlich getätigt wird! Nicht nur Griechenland ist pleite und die beschlossene 750 Milliarden Euro Rettung ist eine reine Farce und Täuschung!

Ab und an werden wir informiert, dass vor Wochen wieder einmal das System kurz vorm Kippen war und mit grösster, gemeinsamer Kraftanstrengung der absolute Kollaps gerade noch abgewendet werden konnte - das letzte Mal Anfang Mai!

Dass sogenannte Doom-Seiten dies meist kommen sehen und davor warnen, ist verständlich! Das sollte, auch wenn es nicht zur allerletzten Konsequenz kommt, berücksichtigt und zu Herzen genommen werden. Denn nun sind, dies bestätigt auch unser EuroOberst Trichet, die Munitionen verschossen. Vielleicht finden sie, die Obersten Staatslenker und Medienökonomen einen Weg, eine Möglichkeit. Doch die Chance eines SuperGAUs ist höher, als ein Happy End a la Hollywood.

Die Gefahr ist gross, dass die Doomer durch nicht eingetreten Prognosen nicht mehr ernst genommen werden. Doch genau das wäre fatal für jene, die glauben, wenn bisher nichts passiert ist, dann passiert auch weiterhin nichts mehr.

Die Medien schreiben wieder von der schwachen Konjunkturerholung, weniger Arbeitslosen und überhaupt scheint die Krise bald hinter uns zu liegen!

Ich darf erinnern, nicht nur die Doomer sind in ihren, leider zeitlich begrenzten, Prognosen falsch gelegen. Auch die Ökonomen, Banker, Politiker und Spezialisten für eh alles mussten immer nachbessern, weil die Prognosen der Erholung und des Aufschwungs teilweise ziemlich absurd waren ...

Und, mein lieber Freund, liest du in den Zeitungen und Onlinemagazinen der sogenannten Mainstreammedien über die Gefahr der noch immer aushaftenden toxischen Papiere in einer Summe, die weltweit das 17fache des globalen BIP ausmacht? Oder die offensichtlich drohende Insolvenz gesamter Staaten, Länder und Kommunen? Dem von vielen Insidern und Experten für diesen Sommer prognostizierten Aktiencrash, weil die Werte und Indexes manipuliert werden und völlig irreal zur realen wirtschaftlichen Situation stehen? Oder dass es in den USA schon über 40 Millionen SNAP-Nutzer (Lebensmittelmarkenbenützer) gibt, die aus Geldmangel nicht mehr sich selbst versorgen können.............................................
schnittpunkt2012.blogspot.com/
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"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
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Fungi 08:

Sollte man immer im Hinterkopf haben.

7
11.07.10 10:15

.....das Gold auch einmal eine Verschnaufspause von 1-2 Jahren hinlegen könnte.

Privatanleger sollten sich von Inflationsaengsten nicht

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.db-themendienst.de/index.php?id=23
Moderation
Zeitpunkt: 12.07.10 13:51
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, bitte nur zitieren
Original-Link: http://www.db-themendienst.de/index.php?id=23

Link: Nutzungsbedingungen

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freizeitdesign.:

Lösungen

8
11.07.10 11:25
MM geniale Lösungsansätze, welche hier bereits behandelt wurden. Wer im Thread von Anfang an dabei ist und jene welche gestöbert haben wissen das!
Gruß
Designer

Der Währungs-Countdown
www.alpenparlament.tv/playlist/288-der-waehrungs-countdown
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Trumanshow:

Die mysteriösen Gold-Swap-Geschäfte der BIZ

6
11.07.10 12:02
Die Nachricht über Gold-Swap-Geschäfte der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) im Umfang von 346 Tonnen in der vergangenen Woche wirft Fragen auf. Wer genau ist in diese Geschäfte verwickelt? Welche möglichen Auswirkungen auf den Goldpreis sind zu erwarten? Steht der starke Goldpreisrückgang in der vergangenen Woche sogar mit diesen Transaktionen im Zusammenhang?

...Aber ganz egal, was hinter den Kulissen abgelaufen ist. Es zeigt wieder einmal, welche Angst die Währungshüter vor der Macht des Edelmetalls haben müssen. Ein altväterliches Sprichwort sagt: "Wenn Gold redet, schweigt alle Welt". Also versucht man, das Metall möglichst selten zu Wort kommen zu lassen...

www.goldreporter.de/goldblog/index.php?rs_id=view&s=545#545
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freizeitdesign.:

Das Märchen von der BIZ

5
11.07.10 12:46
Das Märchen von der BIZ

Samstag, 10. Juli 2010 14:55
von Bob Chapman , Übersetzung von Lars Schall

Ab sofort wird chaostheorien.de jeden Sonntag (heute ausnahmsweise Samstag) eine exklusive, von Bob Chapman autorisierte Übersetzung veröffentlichen, die seine Analyse des Geschehens auf den Edelmetallmärkten betrifft. Heute befasst sich Bob Chapman, der Herausgeber des „International Forecaster“, insbesondere mit dem Goldhandel der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel: „Das Ganze klingt wie ein Märchen und wahrscheinlich ist es auch ein Märchen.“
www.chaostheorien.de/artikel/-/...on-der-biz?redirect=/artikel

Seht mal unter "Gewünschte Währung" nach.
www.oanda.com/lang/de/currency/converter/
Antworten
Sommerer.:

Erschließt man sich neue Goldgründe ...

7
11.07.10 17:49
für die Goldpreisdrückung ?? Verkauft man nun unbemerkt das Gold der 20000 Papieranleger ??

Ein Artikel der ein paar Tage alt ist aber übergangen worden ist.

Lord Rothschild steigt ins Lagergeschäft für Edelmetalle ein

( Warum tut das ein Mann der soviel Geld hat um alle Goldbestände der Welt aus der Portokasse bezahlen zu können ??
Gibt es nicht mehr genügen phys. Gold auf dem offenen Markt ??)

Wie in den britischen Medien bekannt wurde, ist Lord Rothschild jetzt mit EUR 15 Millionen ins Lagergeschäft für Edelmetalle eingestiegen und erwarb Anteile an der Internetplattform BullionVault. Das World Gold Council, eine aus Minenbetreibern bestehende Lobbygruppe, die nach eigenem Bekunden 60% der weltweiten Minenproduktion repräsentiert und deren Aufgabe es ist „die Nachfrage nach Gold zu stimulieren und aufrecht zu erhalten“, stieg ebenfalls bei der Firma ein.

Sie sind von jeglichem Systemrisiko des finanziellen Systems abgetrennt. Sie haben Ihr Gold direkt und in physischer Form. Im Vergleich zu den meisten Investitionsprodukten kann der Bankrott keiner finanziellen Institution Ihr Gold beschlagnahmen. Wenn auch Lloyds, ViaMat und BullionVault Bankrott gehen sollten, bleibt ihr Gold sicher in Ihrem Eigentum.“

Abgesehen davon scheint BullionVault jedoch nicht versessen darauf zu sein, das Gold bei Eintreten „jeglichen Systemrisikos des finanziellen Systems“ dann auch auszuhändigen, weshalb darauf hingewiesen wird, „dass sich BullionVault nicht spezifisch an Kunden wendet, die Ihr Edelmetall physisch in Besitz nehmen wollen.

BullionVault verwaltet aktuell rund EUR 646 Millionen an physischen Goldbeständen in den von ihnen offerierten Lagerstätten. Die Lagerbestände werden unter den Pseudonymen der Besitzer jeden Tag veröffentlicht. BullionVault hat mehr als 20.000 Kunden aus über 90 Ländern, wobei jeder Kunde im Schnitt Edelmetalle im Wert von EUR 35.000 durch die Firma einlagern lässt.

„Die Macht der Investmentbanker über die Regierungen beruht auf einer Reihe von Faktoren, von denen der vielleicht bedeutendste die Notwendigkeit der Regierung ist kurzfristige wie auch langfristige Staatsanleihen herauszugeben…Als Experten für Staatsanleihen besorgten die internationalen Banker nicht nur die notwendigen Vorschüsse, sondern berieten auch Regierungsbeamte und platzierten ihre eigenen Mitglieder in vielen Fällen für verschiedene Zeiträume in offizielle Positionen um spezielle Probleme zu klären.

Die Namen einiger dieser Bankenfamilien sind uns allen sehr bekannt…Dazu gehören Raring, Lazard, Erlanger, Warburg, Schroder, Seligman, die Speyers, Mirabaud, Mallet, Fould und vor allem Rothschild und Morgan. Selbst nachdem diese Bankenfamilien sich während der Entwicklung des Finanzkapitalismus voll an der inländischen Wirtschaft beteiligten, unterschieden sie sich jedoch weiterhin auf ganz bestimmte Weise von gewöhnlichen Bankern: (1) sie waren Kosmopoliten und international; (2) sie waren eng mit den Regierungen verbunden und beschäftigten sich im Besonderen mit Fragen der Staatsschulden, auch mit ausländischen Regierungsschulden, selbst in Gegenden, welche auf den ersten Blick als schlechtes Risiko erscheinen, wie Ägypten, Persien, die ottomanische Türkei, das imperiale China und Lateinamerika; (3) ihr Interesse galt nahezu ausschließlich Anleihen und sehr selten Waren, da sie die ´Liquidität` verehrten und Engagements bei Waren oder sogar Immobilien als ersten Schritt in Richtung Bankrott erachteten; (4) sie waren dementsprechend fanatische Verehrer der Deflation (was sie aufgrund des engen Zusammenhangs mit hohen Zinssätzen und einem hohen Wert des Geldes als „solides“ Geld bezeichneten) und des Goldstandards, der in ihren Augen diese Werte symbolisierte und gewährleistete; und (5) sie waren fast ebenso stark der Geheimhaltung und der geheimen Verwendung finanziellen Einflusses im politischen Leben zugetan….

Zur rechten Zeit brachten sie die als Handelsbanken, Sparkassen sowie Versicherungsfirmen organisierten provinziellen Bankzentren in ihr Finanznetzwerk, um all dies zu einem einzigen Finanzsystem internationalen Ausmaßes umzugestalten, welches die Menge und den Fluss des Geldes manipulierte, so dass sie dadurch in der Lage waren auf der einen Seite Regierungen und auf der anderen Seite die Wirtschaft zu beeinflussen, wenn nicht sogar zu kontrollieren. Die Leute, die dies taten, schauten zurück auf das Zeitalter der dynastischen Monarchien, wo sie ihre eigene Wurzeln hatten, beseelt Dynastien internationaler Banker zu schaffen, wobei sie mindestens so erfolgreich waren wie die Dynastien politischer Herrscher

Die Beteiligung des Investmentbankers Jacob Rothschild bei BullionVault deutet darauf hin, dass man in den nächsten Jahren mit einer massiven und lang anhaltenden Goldhausse zu rechnen scheint. Wie anhand der von Quigley so eindringlich beschriebenen Vorgehensweise der Investmentbanker deutlich wird, kann es sich bei dem Erwerb von Edelmetallplattformen praktisch nur noch um Abschlussarbeiten handeln. Sie kaufen sich ja schließlich auch nicht zuerst einen Sattel, bevor sie sich ein Pferd zulegen.

Lesen Sie mehr über Lord Rothschild steigt ins Lagergeschäft für Edelmetalle ein von www.propagandafront.de
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Tiefstapler:

Glückwunsch

6
12.07.10 07:33
für die Spanier. Die wären bestimmt froh, wenn sie den Goldpokal mitnehmen könnten. Doch Pustekuchen, alles Schall und Rauch, es gibt nur eine billige Kopie.
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Sommerer.:

Aktuell haben 170 EU-Banken Probleme

5
12.07.10 08:16
Aktuell haben 170 Banken Probleme sich auf den Märkten zu refinanzieren. Die Finanzinstitutionen hüten sich davor sich untereinander Geld zu leihen, weil sie nicht wissen, wer zahlungskräftig ist und wer nicht. Es ist reine Vertrauenssache.

Vor einer Woche stiegen die Aktien aufgrund von Meldungen, die EU-Banken würden den größten Teil ihrer einjährigen EZB-Notkredite in Höhe von EUR 442 Milliarden zurückzahlen. Bei diesen Meldungen handelte es sich größtenteils um eine Finte, geschaffen um die sich wirklich abspielenden Dinge zu verbergen. Ja, die Banken hatten bedeutend weniger geliehen, als von den Analysten vorhergesagt wurde (weitere EUR 132 Milliarden), aber gerade einmal zwei Tag später liehen sich 78 Banken weitere EUR 111 Milliarden. Durch diese zusätzlichen Kredite kommt der Eindruck auf, als hätte sich Trichet die ganze Sache nur ausgedacht um die Investoren an der Nase herumzuführen.

„Europäische Kreditgeber hatten in Griechenland, Italien, Portugal und Spanien Ende 2009 ein Risikokapital in Höhe von USD 2,29 Billionen, so die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich…Die Abschreibungen deutscher Banken auf Kredite und Wertpapiere werden bis Ende 2010 wahrscheinlich USD 314 Milliarden erreichen, wobei staatseigene Kreditgeber und Sparkassen den größten Teil der Verluste zu schultern haben, so der Internationale Währungsfonds in einem Bericht vom April.“

Wie Sie hieran erkennen können, kauft die EZB die griechischen Staatsanleihen nicht aufgrund einer „Staatsschuldenkrise“, sondern damit die Banken keine Verluste machen. Das Mantra der „Staatsschuldenkrise“ ist nichts weiter als eine aufgebauschte PR-Aktion.

Lesen Sie mehr über EU-Bankensystem am Rande des Abgrunds von www.propagandafront.de
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 331658
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biomuell:

"Der Winter kommt"

8
12.07.10 08:24
www.orf.at/100708-53145/53146txt_story.html

Zitat:".....Robert Prechter gilt als der große Pessimist unter den US-Wirtschaftsberatern. Was er nun prophezeit, übertrifft alles bisher Dagewesene jedoch bei weitem: Prechter ist überzeugt, dass die Weltwirtschaft innerhalb der nächsten sechs Jahre komplett zusammenbricht.

Dass derzeit für Panik sorgt, wenn der Dow-Jones-Index einmal für mehrere Dutzend Punkte absackt, nimmt sich gegenüber der Prognose geradezu lächerlich aus: Laut seiner Schätzung werden von den jetzt rund 10.000 Punkten dann nur noch weniger als 1.000 übrig bleiben.

Weit schlimmer als in den 1930ern
Damit würde vom Aktienmarkt nur ein Zehntel überleben - für Generationen. Prechter sagte gegenüber der "New York Times" ("NYT"): "Wenn ich recht habe, wird das so ein Schock, dass die Leute noch ihren Großenkeln in vielen Jahren sagen werden: 'Hände weg von Aktien!'"

Parallelen zu den 1930er Jahren sieht Prechter nicht - da es viel schlimmer kommen werde. Als Vergleich nennt er die englische "Südseeblase" von 1720. Von dieser ersten modernen Spekulationskrise der Geschichte hatte sich die Wirtschaft erst nach über 100 Jahren erholt.

Die umstrittenen "Elliot-Wellen"
Der oft prämierte Wirtschaftsguru beruft sich bei seiner Prognose auf das Konzept der "Elliot-Wellen", die Theorie eines wunderlichen US-Buchhalters aus den krisengeschüttelten 1930ern. Er glaubte, dass alle Krisen genau vorhersehbaren Mustern folgen.

Unter Wirtschaftsberatern in den USA wird Prechter mit seinem Glauben an die recht esoterischen "Elliot-Wellen" mit Skepsis betrachtet. Er hat vielen seiner Kritiker allerdings eines voraus: Er liegt mit seinen Prognosen weit öfter richtig als sie.

Nur eine einzige falsche Prognose
Sämtliche große Börsentrends - vom Boom der frühen 80er bis zum Zusammenbruch der Immowerte, der die jüngste Krise auslöste - sagte der studierte Psychologe mit Rockmusiker-Vergangenheit regelmäßig Jahre im Vorhinein korrekt vorher.

Nicht ohne Stolz verweist Prechter darauf, dass er in seinen seit 1980 herausgegebenen Investoren-Bulletins nur ein einziges Mal eine falsche Prognose abgab. Doch auch dadurch verloren seine Kunden nicht allzu viel Geld, da Prechters oberstes Prinzip immer Vorsicht ist.

"Kauf' Dir einen Mantel"
Die jetzige Prognose will er als unverbindlichen Rat verstanden wissen, wie er gegenüber der "NYT" betonte: "Ich sage: 'Der Winter kommt. Kauf' Dir einen Mantel!' Andere sagen den Leuten, sie sollen nackt bleiben. Wenn ich mich irre, tut Dir das nicht weh. Wenn sie sich irren, bist Du tot."

Denn Taktiken, um die Krise zu überstehen, gibt es laut Prechter - nämlich das Vermögen in klassische Geldveranlagungen umzuschichten, etwa staatliche Schuldverschreibungen. Wer seinem Rat folge, werde ihm in einigen Jahren "sehr dankbar" sein, ist Prechter überzeugt.

"Ich will ihm nicht recht geben"
Prechters Kollegen werfen ihm notorische Schwarzmalerei vor und halten wirtschaftliche Prognosen auf mehrere Jahre hinaus generell für unseriös. Zugleich räumen sie ein, dass sie bei ihren eigenen, kurzfristigeren Prognosen zu denselben Ergebnissen wie Prechter kommen.

Prechters inzwischen zum Konkurrenten gewordener Ex-Kollege Ralph Acampora gab gegenüber der "NYT" außerdem zu: "Ich will ihm nicht recht geben, denn wenn das stimmt, müssen wir quasi mit einem Gewehr und ein paar Suppendosen in die Berge ziehen, weil dann alles vorbei........."
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Sommerer.:

Dollarabwertung

8
12.07.10 08:40
Die Vereinten Nationen und der Internationale Währungsfonds drängen auf die Abschaffung des Dollars als Weltreservewährung. Letztes Jahr hinterfragten China und Russland, warum der Dollar diesen Status innehaben sollte.

Am Freitag berichtete das Magazin „Fortune“, dass die Zentralbanken den US-Dollar als Weltreservewährung gerade aufgeben: „Wir wussten bereits, dass die Zentralbanken Gold dem Dollar vorzogen.“ aber jetzt „scheint es so zu sein, dass die Zentralbanken alles dem Dollar vorziehen.“

Die Dollar-Entwertung steht direkt mit dem Umfang der Staatsverschuldung in Zusammenhang. Eine Währung verliert ihren Wert, wenn die Regierung nicht mehr in der Lage ist die Schulden zurückzuzahlen. Die Menge der Schulden, welche die US-Regierung den Bankstern schuldet, ist nicht rückzahlbar. Wenn man das Geld nehmen würde, das alle amerikanischen Banken, Unternehmen und Personen zusammengenommen besitzen und es zur Regierung schickte, würde es nicht ausreichen um die Staatsschulden damit abzubezahlen. Es ist mathematisch nicht möglich die Schulden zurückzuzahlen.

Nichts davon ist ein Versehen. Der Euro folgt dem Dollar in die ewigen Jagdgründe. Der IWF und die Vereinten Nationen schlagen vor diese Währungen durch Sonderziehungsrechte (SDRs) zu ersetzen, einer internationalen Reservewährung, die zur Zahlung von IWF-Krediten verwendet wird und sich aus einem Währungskorb zusammensetzt. „Es könnte ein neues weltweites Reservesystem geschaffen werden, das nicht länger auf den Dollar der Vereinigten Staaten als einziger großer Reservewährung angewiesen ist.“ so ein Bericht der Vereinten Nationen.

Lesen Sie mehr über Dollarabwertung gewinnt weiter an Fahrt von www.propagandafront.de
Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,dann richtet das Volk und dann gnade Euch Gott.
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Sommerer.:

Kondratieff -Zyklus 2000 bis 2030?

6
12.07.10 08:55
Kondratieff -Zyklus 2000 bis 2030? (Greater Depression)!

Die Verschuldung ist heute weltweit auf ein ungeheures Mass angestiegen. Bei jedem Abschwung hat man Konjunkturprogramme die Geldproduktion wieder angekurbelt, um einen Absturz durch eine Deflation wie in den 1930er Jahren zu verhindern. Aber irgendwann ist Schluss.

Der russische Ökonom Kondratieff hatte dies bereits um 1920 entdeckt. Daher wird dieser Zyklus mit einer Dauer von 50 bis 80 Jahren auch als „Kondratieff-Zyklus“ bezeichnet. Die Dauer ist deshalb so lang – etwa 2 Generationen, weil nach dieser Zeit die Angst vor Schulden verschwunden ist. Der Schuldenberg erreicht wie heute so grosse Höhen, dass er abgebaut werden In der Tat gibt es einen langfristigen Kreditzyklusmuss, bevor wieder ein neuer Zyklus beginnen kann. Diesen Zyklus kann kein Politiker vermeiden und er ist weltweit.
Ian Gordon aus Kanada weist diesem Zyklus noch vier Jahreszeiten (Phasen) zu:

a.) Frühling (Kondratieff-Frühling – Beginn im aktuellen Zyklus 1949)

b.) Sommer (Kondratieff-Sommer, Beginn im aktuellen Zyklus 1966)

c.) Herbst (Kondratieff-Herbst, Beginn im aktuellen Zyklus 1980)

d.) Winter (Kondratieff-Winter, Beginn im aktuellen Zyklus 2000)


Jede dieser Phasen dauert etwa 15 bis 20 Jahre. Damit zusammen gibt es auch grosse gesellschaftliche Veränderungen. So bildet sich in der “Herbst-Phase” eine Bürokratie- und Anspruchsgesellschaft heraus, die in der Winter-Phase wieder zerstört wird. Gleichzeitig geht auch das alte Finanzsystem zu Ende, und ein neues System mit Golddeckung (Goldstandard) wird geschaffen.

* Am Ende eines Zyklus standen immer BÜROKRATIE, VERSCHULDUNG, STAATSBANKROTT.

Am Anfang war immer GOLD die Grundlage eines neuen Finanzsystems.

Dieser Zyklus ist unausweichlich, da er von der Massenpsychologie und dem Verschuldungsgrad bestimmt ist. Man kann die Phasen nur etwas beschleunigen oder verzögern.

Der Wert des schuldengedeckten Papiergeldes wird immer suspekter. Ab 1980 hat man Zinsen von 20% gebraucht, um das Vertrauen wieder herzustellen. Solche Zinssätze würden bei der heutigen, hohen Verschuldung zum sofortigen Kollaps des Systems führen. Das wird auch so kommen, wenn die Zentralbanken ihre Währungen real verteidigen müssen.

Goldpreis-Drückung:
Seit den 1980er Jahren drücken die Zentralbanken bereits den Goldpreis, nachdem er 1980 in einer Geld-Vertrauenskrise auf 850 $/oz gestiegen ist. Intensiv geschieht dies seit etwa 1992. Das meiste Gold, das die westlichen Zentralbanken als Währungsreserven 1980 noch hatten, wurde inzwischen dazu verkauft oder verliehen. Es gibt Schätzungen für den realen Restbestand von nur mehr 5.000 bis 15.000 Tonnen. Der wahre Zustand wird geheim gehalten.

Warum wurde der Goldpreis gedrückt? Weil er der signifikanteste Gradmesser für Inflation und das Vertrauen in das schuldengedeckte Papier-Geld ist. Steigt der Goldpreis massiv in allen Währungen, dann ist das ein Zeichen dafür, dass manche Investoren den Papierwerten nicht mehr recht trauen und ins sichere Gold gehen, hinter dem keine Schulden stehen. In der Tat ist Gold der gefährlichste Feind des Papiergeld-Systems, das eigentlich nur durch das Vertrauen in die Banken und den Staat bestehen kann. Denn Gold war 3000 Jahre lang Geld.

Game Over:
War bis etwa 2001 das Vertrauen in die Rückzahlbarkeit und -Willigkeit der gigantischen Verschuldung noch einigermassen vorhanden, so sehen jetzt immer mehr Leute, dass das nicht mehr der Fall ist, sondern die Zentralbanken gemeinsam versuchen, die Schulden wegzuinflationieren und damit deren realen Wert zu drücken. Daher gibt es weltweit eine Flucht in Edelmetalle (Gold, Silber) und andere Rohstoffe.

Hat man das Inflations-Gespenst einmal aus der Flasche gelassen, ist es schwierig wieder einzufangen. Die Zentralbanken können am Markt verkaufte Anleihen zwar mit frisch aus dem “Nichts” erzeugten Geld aufkaufen (das nennt man “monetisieren”), jedoch explodiert wegen der grossen Mengen dabei die Geldmenge im System. Das führt zu weiteren Abverkäufen und sinkenden Währungen. Die Flucht in das Gold wird noch grösser.

Die Zentralbanken können zwar Anleihen monetisieren und Geld drucken, jedoch Gold können sie nicht drucken. Wenn ihre eigenen Goldreserven erschöpft sind, sind ihre Währungen verloren. Wenn der Goldpreis explodiert, ist das Spiel für die Zentralbanken endgültig verloren. Dann wird eine massive Entwertung aller Papieranlagen durch Bankrotte und explodierende Zinsen einsetzen. Auch die Banken, die schon “gewackelt” haben, wird es dann umwerfen, womit die Spareinlagen verloren gehen werden = Vermögensabbau.

Das “schuldengedeckte” Papiergeld nennt man auch “Fiat-Money”, vom lateinischen Wort “es werde” oder Befehl. Der Befehl, der uns zu diesem Geld zwingt, ist natürlich staatlich. Wenn sich die Staaten nicht mehr finanzieren können, geht auch “Fiat” verloren. Am Ende steht der Staatsbankrott und damit ein neues Regierungssystem. Das Ganze ist ein Vertrauensspiel, das gerade verloren geht.

Alle Länder weltweit werden in Zahlungsschwierigkeiten kommen. Dann werden sie wohl versuchen, dann direkt zu monetisieren, d.h. die Zentralbank gibt dem Staat direkt Geld. Das Ergebnis ist natürlich eine Hyperinflation, bei der der Geldwert rasch gegen 0 geht. Das hilft der Staatsbürokratie noch einige Zeit länger an der Macht zu bleiben, zum Preis der totalen Verarmung der Bevölkerung.

Weiter auf:

survival-scouts.blogspot.com/2009/12/...s-2000-bis-202030.html
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ZBroker:

Rücksetzer durchaus möglich an den Märkten...

7
12.07.10 08:59

 

Edelmetalle werden die größten Chancen in diesem Jahrzehnt bieten!

 

 

Gold  & the HUI Weekly Analysis (Gold Miner's Index)

Updated:  July 9th, 2010

THE THREAT OF DEFLATION IS INCREASING. THIS WILL PUSH  SILVER AND GOLD PRICES DOWN. GOLD WILL OUTPERFORM SILVER OVER THE NEXT  THREE MONTHS.

Gold is  still in its long and and intermediate term up trend, with price  currently above all the major Weekly Moving Averages. With the Full  Stochastics signaling short term consolidation three weeks ago, the only  question is if it will be a shallow correction until its next advance  or a much deeper one.

Precious  Metals will provide the greatest opportunities of the next decade!

 

MONTHLY CHART  (GOLD & USD$):

It's always important to step back and look at the bigger  picture. Gold is very much in a Bull Market and there is no sign of this  slowing down. The only question should be around the timing- will the  advance be now or later in the year. I'm favoring a later advance around  the November time frame, but geo-political events and 'flight to  quality' pressures could continue. So I do not recommend being to cute  here and trying to time the market, but simply buy on weakness until a  confirmed change of trend on the Weekly Charts tells us to.

The one very positive aspect of the monthly chart  below is that the Full STO have both moved above 80- a sign of  strength. This is a major BUY signal for the intermediate trend.  However, if deflation does take hold, gold will quickly reverse like it  did last week and move to lower low's. Additionally, the dollar looks  like it's topping and could be the catalyst for a quick advance in the  coming weeks.

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 8305102trading-trends.com/custom/05212010/05282010/MONTHLY_GOLD.png" style="max-width:560px" />

 

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 8305102trading-trends.com/custom/05212010/05282010/MONTHLY_USD.png" style="max-width:560px" />

 

Quelle: trading-trends.com/categories/Preciousmetals

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freizeitdesign.:

Baltic Dry Index

9
12.07.10 10:13
Baltic Dry Index: 14-Monats-Tief  
12. 07 2010

Der Baltic Dry Index stürzt weiter. Seit über einem Monat ist das Transportbarometer im freien Fall. Derzeit notiert der Index für Schüttgut auf einem 14-Monatstief.
www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/...dry-index-14-monats-tief

Vier nichtsystemrelevante Banken mussten ihre Pforten schließen!

          §
Failed Bank List
www.fdic.gov/bank/individual/failed/banklist.html
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Sommerer.:

Gold und Silber

12
12.07.10 10:36
Wie ist die Lage nun?

Jetzt ist das Umfeld für einen Einstieg und ein Aufstocken perfekt, denn die kranken Übertreibungen - basierend auf Gerüchten und Luft sind raus! Dazu kommt auch noch das fast schon traditionelle Sommerloch bei den Edelmetallpreisen und Umsätzen, sodaß wir nun nochmals eindringlichst zum finalen Aufstocken Ihrer Positionen raten, bevor wir wohl im Herbst 2010 den endgültigen Abflug von Gold, Silber und den Minenaktien erleben werden, der bis Frühjahr 2011 zu gewaltigen Gewinnen führen wird.

das-bewegt-die-welt.de/
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ringelpietz:

@ Tiefstapler WM

9
12.07.10 10:39
Der Pokal ist "nur" vergoldet. Aus echtem Gold wäre er nicht zu heben.
Aber Du hast schon recht, bei dem Umsatz den die Fifa da gemacht hat, wären die kosten für den Pokal peanuts.

In dem Zusammenhang muss ich noch erwähnen, das mich die Siegerehrung extrem angewidert hat. Anstatt afrikanische Schönheiten in Ihren "Trachten" zu zeigen, posierten Stewardessen irgendeiner Airline dort und reichten die Medaillien. Armes Afrika!

Im nachhinein bin ich den Eindruck nicht mehr losgeworden, das sich die Reichsten unter den ärmsten der Welt, in protzigster Weise selbst gefeiert haben.
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SteG1:

Prechter

3
12.07.10 12:11
"Denn Taktiken, um die Krise zu überstehen, gibt es laut Prechter - nämlich das Vermögen in klassische Geldveranlagungen umzuschichten, etwa staatliche Schuldverschreibungen. Wer seinem Rat folge, werde ihm in einigen Jahren "sehr dankbar" sein, ist Prechter überzeugt."
Unter der Voraussetzung eines kompletten Zusammenbruchs der Wirtschaft innerhalb der nächsten 6 Jahre ist die Anlageempfehlung in etwa so, wie wenn jemand für morgen - 30 Grad prognostiziert und dann empflieht bitte alle eine Badehose kaufen. Insbesondere ist der Verweis auf Aktien in diesem Szenario wirklich absolut fehl am Platz. Die Geschichte hat gezeigt, dass Unternehmen große Krisen z.B. Weltkriege, Wirtschaftskrisen mit einer sehr viel höheren Wahrscheinlichkeit überleben als Staaten, insbesondere Währungen.

Aber nun, jeder darf seine Meinung haben. Ob man jede Meinung in einem Forum veröffentlichen sollte, ist eine andere Frage...
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