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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Gold kein aktueller Kurs verfügbar
 
harcoon:

ja, alles hat 2 Seiten, Schneemann,

7
06.01.15 13:04
und was hat eine der fleißigsten, talentiertesten, diszipliniertesten Bevölkerungen der Welt vorher aus dem Land (und anderen) gemacht? Die ach so klugen Leute sind auf Rattenfänger hereingefallen und saßen in ausgebombten Trümmerlandschaften, freuten sich über Carepakete, und die Frauen ließen sich mit Nylonstrümpfen kaufen, wie Indianer mit Glasperlen.

Nun, da der Geruch von Angstschweiß wieder ruchbar wird, kriecht manches hervor, was vorher keiner sehen wollte. Nationalismus und Militarismus werden wieder stubenrein. Mit Gewalt werden Konflikte niemals gelöst, das Gerede von Frieden sind nur  leere Worte.
Antworten
Alraune ten V.:

ach harcoon..

16
06.01.15 13:26
wie schön das es dich gibt, dich und deine subtile Doppelmoral. Ich mag das an dir, wirklich. Vor allem finde ich es ja so lustig, das manchmal vergessen wird das du selber jemand bist, der in Gold in irgendeiner Form finanziell involviert ist ^^

Und deine Ansichten sind manchmal auch eine interessante Erfrischung, so wie gerade zum Beispi. Genau das ist der Punkt. Gründe für den Niedergang dieses Landes, da könnte man noch diverse benennen. Aber du als echter "Linker, auf Lebenszeit, du hast schon eine lustige Art, manchmal zu verschleiern das du im Herzen ein ziemlich konservativer Typ bist, der die alte BRD ein wenig in sich selbst konserviert hat ;)

Nimm mir den Seitenhieb nicht übel liebes Vögelein (mittlerweile ja ein Goldgötze, ich fand den Vogel einfach cooler übrigens! ) Nun denn, auf dich harcoon, König der Quertreiber hier auf ariva looool

Liebe Grüsse Alraune
Antworten
kuras15:

Fracking verursacht starke Erdbeben

22
06.01.15 13:33



Die umstrittende Öl- und Gasfördermethode namens Fracking belastet nicht nur zunehmend die Umwelt, sondern soll auch für

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.n-tv.de/wissen/...cht-starke-Erdbeben-article14260736.html
Moderation
Zeitpunkt: 07.01.15 08:40
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen - Bitte immer die genaue Link-URL zur Quelle angeben. Bitte außerdem nur kurz zitieren.  
Original-Link: http://www.n-tv.de/wissen/...-Erdbeben-article14260736.html

Link: Nutzungsbedingungen

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Schnurrstrac.:

Keine Kirchen ....

19
06.01.15 13:35
......in Saudi-Arabien. Die Wahabitenregierung (Saud) verbietet Kirchen in Saudiarabien. Wohl aber unterstützt Ibn-Saud mit großzügigen Mitteln Moschenbau in Deutschland und Österreich. Die Wahabiten (IS) betreiben eine geziehlte Islamisierung des Abendlandes. Es ist der uralte Wunsch der Assassinen .
 Die Wahabiten sind die radikalsten Moslems , die es gibt. Es ist ihnen verboten, irgendwelche Statuen oder Gräber anzubeten oder sonst irgendwie zu verehren.
 In Österreich haben wir derzeit das Problem mit der König-Abdullah-Mosche .
Der dortige Prediger ist direkt von Saudiarabien geschickt worden und wird von Saud bezahlt. Darum hat unsere Regierung ihm verboten , hier weiter zu predigen.
Antworten
Treppwitz:

Re #160234

10
06.01.15 13:41

Das ist mal wieder eine glatte Tatsachenverdrehung der "Deutschen Wirtschafts-Nachrichten". Hollande hat klar gesagt, dass die Sanktionen nur aufgehoben werden sollen, wenn es Fortschritte bei der Beilegung der Ukraine-Krise gibt, und dass sie bestehen bleiben sollen, solange das nicht der Fall ist. So wird das heute von sämtlichen seriösen Medien vermeldet, nur die DWN stellt es so dar, als ob er für eine bedingunglose Aufhebung der Sanktionen sei. Die Aussage "Sanktionen müssen jetzt beendet werden" ist ebenfalls nicht gefallen, es war nur die Rede davon, dass es "keinen Sinn mache, neue Sanktionen auszusprechen" (Original: "il n'y a pas lieu de prononcer de nouvelles sanctions"). Wird dort inzwischen nur noch von RT abgeschriben, oder wie kommt man auf einen solchen Quatsch?

Antworten
Alraune ten V.:

@ wolfsbl - vielen dank für den schwarzen-

20
06.01.15 13:45
Bei all den vielen schwarzen Sternen welche du hier von diversen ordentlichen und vernunftbegabten Mitgliedern im Forum quasi "in Reihe" erntest, ist der von dir gerade an mich ja Quasi wie ein Ritterschlag. Also danke. Ich selber vergebe ja prinzipiell keine, aber jedem sein Mittel nach Stil, auch dir.

Harcoon kann schon zwischen Spass und Ernst unterscheiden im Gegensatz zu dir, da bin ich mir sicher.

Antworten
shriekback:

#160252

11
06.01.15 13:46
Ich dachte eigentlich, ein Forum wie u.a. dieses hier wäre ein Ort -real oder virtuell- an dem Meinungen und Ideen ausgetauscht und diskutiert werden.....

Sollte diese "Erklärung" richtig sein, so kann es in Foren keine "Quertreiber" geben, es sei denn, "Quertreiberei" würde gleichgesetzt mit einer "nicht mehrheitsfähigen Meinung".....das jedoch widerspräche wohl dem Sinn eines Forums und wäre meiner Ansicht eine mehr als schräge Logik, und sollte dann tatsächlich mal hinsichtlich einer dahinter verborgenen Motivation hinterfragt werden.........

Na ja, diese meine Meinung ist vermutlich nicht mehrheitsfähig und folgerichtig auch "Quertreiberei".....Meinungsfreiheit also ja, jedoch nur wenn's die eigene ist....

Gleich regnet's Sternchen.....
--- Nur meine Meinung. Keine Handlungsempfehlung! ---
Antworten
Heinz1968:

Österreich ist

6
06.01.15 13:47

noch nicht bereit für PREGIDA.
Das kann man an den Kommentaren lesen.

>>LINK<<

Oder wie einige hier schon geschrieben: Schaaaaafe

Antworten
Schnurrstrac.:

Ich bin davon überzeugt,....

15
06.01.15 13:51
......dass Russland der EU schon UNMISSVERSTÄNDLICH mit Krieg gedroht hat.
Darum werden sie auch einlenken. Denn eines ist klar. Weitere Sanktionen kann es sowieso nicht geben, da Russland dadurch gezwungen ist, Europa und die USA militärisch zu vernichten. Aber auch mit den bestehenden Sanktionen hat Russland nur die Wahl , Europa anzugreifen .  Russland muß den Westen mit militärischer Gewalt zum Stop der Sanktionen zwingen . Anders geht es nicht. Darum bin ich sicher, dass die Kriegserklärungen schon zugestellt wurden.
Antworten
Treppwitz:

Re #160259

13
06.01.15 14:08
Dann bist Du von einer Wahnvorstellung überzeugt, sorry. Es wird weder Kriegserklärungen, noch Kriegshandlungen oder gar eine "militärische Vernichtung" zwischen Russland und irgendwelchen EU-Staaten geben. Auch hier kann ich nur sagen, komm' runter von diesen apokalyptischen Phantasien. Zum Glück haben selbst in Russland die Entscheidungsträger noch mehr Realitätssinn als so manche ihrer Fans unter den westlichen Wutbürgern.  
Antworten
harcoon:

hab ich was versäumt, oder war es so geheim?

2
06.01.15 14:34
wurde der Krieg nun schon erklärt, oder nur damit gedroht?

Antworten
DrSheldon Co.:

Die Ziele der Elite

7
06.01.15 14:41
sind klar definiert auf den Georgia Guidestones
Antworten
Sternzeichen:

Hinauswurf:Ukraine und der europäischen Standard.

23
06.01.15 14:41
Wie die Ukraine die Schweizer hinauswerfen und wie die Ukraine das als europäischen Standard der EU verkaufen. Wer den oligarchen freie Hand gewährt der darf sich nicht wundern das es keinen freien wettbewerb geben wird in der zukünftigen Ukraine. Als nächsten werden die Brürder aus Bulgarien hinausgeworfen u.s.w.

Selbst die deutsche Lufthanse steht auf der Abschussliste. Wie will den die Merkel und all die Ukraineversteher in Zukunft nach Kiew kommen das ist die baldige Frage?

Sternzeichen


Beim ersten höchstrichterlichen Spruch war Kolomojski ein einflussreicher Geschäftsmann gewesen. Zum Zeitpunkt des zweiten Urteils war er bereits Gouverneur der Provinz Dnipropetrowsk und ein lautstarker Kämpfer gegen die prorussischen Separatisten, also eine wichtige Stütze der Regierung. Und damit unangreifbar. Auch für Richter.

Für Swissport mit einem Umsatz von über 2 Milliarden Franken ist der Verlust aus dem Ukraine-Abenteuer verschmerz­bar. Der ausstehende Betrag wird mit 2,3 Millionen Dollar beziffert. Was am Hauptsitz in Opfikon für weiteren ­Ärger sorgt, ist die Tatsache, dass der Minderheitsaktionär UIA das Gemeinschafts­unternehmen für den Schnäppchenpreis von 433'000 Dollar erhalten hat – und diese richterlich angeordnete Summe bis heute nicht dem Ex-Mehrheitsaktionär Swissport bezahlt hat.

Für Kolomojski ist der Sieg gegen Swissport ein weiterer Schritt in der angestrebten Dominanz des ukrainischen Luftfahrtgeschäfts. Laut Swissport kontrolliert UIA das Airlinebusiness ab Kiew bereits zu 80 Prozent. Und der Verdrängungswettbewerb geht weiter. Im Visier steht beispielsweise die ungarische Billigairline Wizz Air, die in der Ukraine einen Ableger gegründet hat. Ein neuer Paragraf schreibt seit letztem Herbst vor, dass Wizz Air und andere Anbieter zu mehr als 50 Prozent ukrainisch beherrscht sein müssen. Das bedrohe die Liberalisierung des Luftverkehrs und die angestrebte Harmonisierung mit der EU, protestierte der ungarische Carrier laut der Nachrichtenagentur Bloomberg. Den Schaden hätten die Passagiere in Form höherer Ticketpreise. Wizz Air überlegt sich den Rückzug aus der Ukraine, sollte sich nichts ändern.

Bereits zu 90 Prozent kontrolliert wird die Bodenabfertigung in Kiew. Laut Swissport sind die Preise für die Airlines um bis zu 30 Prozent erhöht worden, während die Qualität wegen fehlender Investitionen stark gesunken sei.

Ähnliches passiert im Catering-Bereich. 2007 versuchte die Lufthansa mit ihrem Caterer LSG Sky Chefs in Kiew Fuss zu fassen. Aus Kreisen der Lufthansa ist zu vernehmen, dass ihr jüngst die Lizenz entzogen wurde. Auch hier soll eine von Kolomojski dominierte Gesellschaft profitiert haben.

Die UIA-Dominanz wird noch durch eine andere Strategie abgesichert: Frühere UIA-Manager werden in wichtige externe Ämter gewählt. Die nationale ­zivile Flugaufsichtsbehörde wird ebenso von einem UIA-Mann geleitet wie der grösste Flughafen des Landes in Kiew.

www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/...-der-Ukraine/story/16585677
Antworten
Treppwitz:

Re #160262

3
06.01.15 14:57
Na klar, wenn ich eine supergeheime Verschwörung am laufen hätte, würde ich meine genozidalen Ziele auch der ganzen Welt kundtun, indem ich sie in acht Sprachen auf meterhohe Granittafeln schreibe und diese zu einer Touristenattraktion mache. Geheimhaltung ist überschätzt.  
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Alraune ten V.:

@ wolfsbl -und überhaupt-

12
06.01.15 15:00
frage ich mich worin dein Beitrag in diesem immer noch "Anlegerforum" nun konkret besteht, bis auf ein paar infantile ich nenne sie mal mal ganz kokett "Egospielchen". Ich lese hier nicht mehr regelmässig mit und schreibe gemeinhin eher selten, aber dein Wirken hier ist mir nicht entgangen du dubioser "Canivaris".

Wo konkret ist hier dein Beitrag zu erkennen? Oder suchst du nur die Bühne für eine "exzentrische Selbstdarstellung als..? Was, ja als was eigentlich? Das ist wohl müssig zu beantworten. Ganz kurioses Gewächs du doch bist, oh wunderlicher "Canivaris" ;)

Antworten
Wolfsbl:

Alter, mein Schwarzer

 
06.01.15 15:07
muss dich ja ganz schön ärgern.

Weißt du. anderen pauschal Doppelmoral vorwerfen ohne dies näher zu begründen bzw. sofort sachlich argumentativ in der Sache widerlegen, aber selbst wie eine Mimose reagieren, wenn man deine Art "uninteressant" findet.

Und zu deinem anderen Gesagten: Ich würde mich ja gerne in der Sache streiten, aber hier kommt gar nichts!

Keine Argumente, keine Begründungen, keine Darlegungen.

Man verhält sich hier so, wie man es der Gegenseite (Politiker etc.) vorwirft.
Antworten
Wolfsbl:

Also meine Lieben,

 
06.01.15 15:10
was ist denn jetzt die Grundlage von PEGIDA, aufgrund dessen diese ihre thesen formuliert hat?

Was sind die Lösungsvorschläge und greifen diese, um die Mißstände zu beheben?

Und jetzt Alraune bin ich gespannt!
Antworten
Sternzeichen:

Der nächste bitte...Thomas Gilbert erschossen!

8
06.01.15 15:11
Der neuste Eintrag des dubiosen versterben von Finanzmanagern. Es geht im Jahr 2015 so weiter wie das Jahr 2014 geendet hat.

5. Januar 2015: Am Montag wurde der Gründer des US-Hedgefonds Wainscott Capital Partners, Thomas Gilbert, tot in seiner New Yorker Wohnung aufgefunden.


Damit sind  zwischen dem 8. März 2013 und 5. Januar 2015 insgesamt  53 Banker und Investoren verstorben!


Sternzeichen


deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/...hnung-aufgefunden/


8. März 2013: David Rossi, Monte DeiPaschi. Selbstmord durch Sprung aus dem Fenster, berichtet der Business Insider.

27. April 2013: David William Waygood, HSBC Bank – National Westminster Bank. Selbstmord durch Sprung vor einen fahrenden Zug, berichtet Seven Oaks Chronicle.

23. Juni 2013: Rob Evans, VizeChef Bank of America. Verunglückt beim Iron Man Triathlon in Frankreich, berichtet der London Evening Standard.

3. Juli 2014: Michael Burdin, Bank of America: Selbstmord durch Sprung vor einen fahrenden Zug, berichtet The Daily Mail.

21. Juli 2013: Sascha Schornstein, Royal Bank of Scotland: Mit Privat-Flugzeug im Ärmelkanal abgestürzt. Die Leiche wurde nicht gefunden, berichtet die Ostsee-Zeitung.

23. Juli 2013: Carsten Schloter. Chef der Telekommunikationsfirma Swisscom und Vorstandsmitglied Swiss American Chamber of Commerce in Zürich. Selbstmord. Abschiedsbrief vorhanden, berichtet der Tagesanzeiger.

29. Juli 2013: Hussein Najadi, Gründer der Arabisch-Malaysischen Bankengruppe, Wurde auf einem Parkplatz in Kuala Lumpur von einem Schützen aus nächster Nähe erschossen. Ein Verdächtiger wurde im September 2013 festgenommen, berichtet The Star.

30. August 2013: Pierre Wauthier, Ex-JP Morgan Mitarbeiter, Finanzchef des Schweizer Versicherers Zürich. Selbsttötung im eigenen Haus. Er hinterließ zwei Abschiedsbriefe, berichtet das Manager Magazin.

10. September 2013: Guy Ratovondrahona, Chef der Notenbank von Madagaskar. Plötzlicher Tod mit unbekannter Todesursache, meldet die Notenbank von Madagaskar.

21. Oktober 2013: Ezdehar Husainat, Ex-JP Morgan Bankerin. Sie ist in ihrer Garage von ihrem eigenen Fahrzeug zerquetscht worden, berichtet The Daily Mail.

1. November 2013: Venera Minakhmetova, Ex-Finanzanalystin von Bank of America. Sie wurde in London von einem Bus überfahren, berichtet der London Evening Standard.

9. November 2013: Patrick Sheehan, Wells Fargo New York. Bei Autounfall in New York tödlich verunglückt, berichtet Bloomberg.

7. Dezember 2013: Joseph M. Ambrosio, Finanz Analyst bei JP Morgan. Plötzliche Atemwegserkrankung mit Todesfolge, berichtet Bloomberg.

14 Dezember 2013: Benjamin Idim, Banker der Diamond Bank in Nigeria. Bei einem Autounfall in New York tödlich verunglückt, berichtet Reuters.

15. Dezember 2013: Jason Alan Salais, Technologieanalyst von JP Morgan. Herzinfarkt mit Todesfolge, meldet Bloomberg.

22. Dezember 2013: Susan Hewitt, Ex-Vizepräsidentin der Deutschen Bank. Ertrank in einem Fluss am walisischen Bergpass Nant Ffrancon, berichtet BBC.

23. Dezember 2013: Robert Wilson, HedgeFondsmanager aus New York. Sprang aus seiner Wohnung in Manhattan aus dem 16. Stock, berichtet die Washington Post.

20. und 26. Januar 2014: Tim Dickenson, Kommunikations- und Marketing Chef der Versicherungsgesellschaft Swiss Re AG. Plötzlicher Tod. Doch die Todesursache ist unbekannt, berichtet The Australian.

26. Januar 2014: William „Bill“ Broeksmit, Ex-Risikomanager der Deutschen Bank. Wurde tot in seiner Wohnung aufgefunden. Todesursache unbekannt, meldet Bloomberg.

27. Januar 2014: Karl Slym, Manager von India Tata Motors. Beging durch Sprung aus seinem Hotelzimmer in Bangkok Selbstmord, berichtet The Telegraph.

28. Januar 2014: Gabriel Magee, Vizechef für Investment und Technologie JP Morgan. Sprang vom Dach des 33-stöckigen europäischen Zentralgebäudes von JP Morgan in London aus dem Fenster, berichtet The Daily Mail.

30. Januar 2014: Mike Dueker, stellvertretender Vizepräsident der Fed in St. Louis und Chefökonom bei Russel Investments. Soll von einer Brücke in Washington gesprungen sein, meldet Bloomberg.

3. Februar 2014: Ryan Henry Crane, Aktienhändler bei JP Morgan. In seiner Wohnung in Connecticut tot aufgefunden. Die Todesursache wurde nicht veröffentlicht, berichtet Bloomberg.

4. Februar 2014: John Ruiz, Analyst bei Morgan Stanley. Zu Hause in New Jersey tot aufgefunden. Die Todesursache wurde nicht veröffentlicht, meldet Bloomberg.

7. Februar 2014: Richard Talley, Gründer von American Title Services in Centennial, Colorado. Soll sich selbst mit einer Nagelpistole getötet haben: Er hat sich mehrmals in den Oberkörper und in den Kopf geschossen, berichtet The Denver Post.

18. Februar 2014: Li Junjie, Buchhalter bei JP Morgan. Sprang von dem Dach des 30-stöckigen JP Morgan-Gebäudes in Hongkong, berichtet The Daily Mail.

19. Februar 2014: James Stuart Junior, Ex-Chef der National Bank of Commerce. In seinem Haus in Arizona tot aufgefunden. Die Todesursache wurde nicht veröffentlicht, meldet Journalstar.com.

28. Februar 2014: Autumn Radtke, Chef von First Meta – Handel mit Bitcoins. In seiner Wohnung in Singapur tot aufgefunden. Selbstmord wird vermutet, meldet The Daily Mail.

11. März 2013: Edmund Reilly, Aktienhändler bei Midtown’s Vertical Group. Sprang in New York vor einen fahrenden Zug, berichtet die New York Post.

11. März 2013: Mohammed Hamwi, IT-Spezialist der Finanzfirma Trepp in New York. Wurde auf offener Straße drei Mal in den Kopf geschossen, meldet die New York Post.

8. März 2014: Kenneth Bellandro, Ex-Banker von JP Morgan. Selbstmord durch Sprung aus seinem Wohnungs-Fenster in New York, berichtet The Daily Mail.

22. März 2014: Joseph Giampapa, JP Morgan Anwalt. Er starb in Columbus Ohio bei einem Unfall, berichtet das Economic Policy Journal.

5. April 2014: Jan Peter Schmittmann, Ex-Chef der Dutch Bank ABN Amro. Schnittmanns Leiche und die Leichen seiner Frau und Tochter wurden in seiner Wohnung in Amsterdam aufgefunden. Die Todesumstände sind ungeklärt, berichtet Bloomberg.

5. April 2014: Amir Kess, Mitgründer und Manager der Markstone Capital Group. Er war mit dem Fahrrad unterwegs und wurde in der Nähe der israelischen Ortschaft Hod Sharon überfahren, berichtet Haaretz.

7. April 2014: Jürgen Frick, Direktor der Liechtensteiner Bank Frick & Co. AG. Es auf ihn in der Nähe seiner Garage drei Mal geschossen. Er starb an den Folgen der Attacke. Der Schütze war Jürgen Hermann. Doch der begann nach der Tat Selbstmord. Seine Leiche wurde in einem Fluss gefunden, meldet Bloomberg.

13. April 2014: Tanji Dewberry Vizepräsidentin von WL Ross Investment in New York und stellvertretende Vizepräsi von Credit Suisse. Sie verbrannte mit ihrem Sohn in ihrem Haus in New Jersey, berichtet The Daily Mail.

18. April 2014: Benedict Philippens, Director der Bank Ans-Saint-Nicolas, wurde zusammen mit Frau und Kind von Unbekannten in seinem Haus erschossen, berichtet Reuters.

22. April 2014: Li Jianhua, Direktor der CBRC AfDB. Er starb an einer Herzattacke, meldet der Business Insider.

25. April 2014: Eine Französin namens Lydia von der France’s Bred-Banque-Populaire sprang in Paris aus einem Bürogebäude, berichtet International Business Times.

26. April 2014: Andrew Jarzyk, stellvertretender Vizepräsident der Commercial Banking der PNC Financial Services Group. Seine Leiche wurde im Hudson River aufgefunden. Ursprüngliche Todesursache ungeklärt, berichtet das New Jersey Journal.

7. Mai 2014: Thomas Schenkman, Manager von Global Infrastructure Engineering, JP Morgan. In seiner Wohnung tot aufgefunden. Er soll an einer Herzkrankheit gelitten haben, meldet das US-Lokalnachrichten-Portal Smithtown Matters.

9. Mai 2014: Naseem Mubeen, stellvertretender Präsident der ZBTL Bank, Islamabad. Sprang aus dem Fenster des Hauptquartiers seiner Bank, berichtet Pakistan Today.

23. Mai 2014: Nigel Sharvin, Manager bei der Ulster Bank in Belfast. Er war in Spanien auf einem Jungesellenabschied und verschwand im Laufe der Party. Am nächsten Tag wurde seine Leiche gefunden. Er soll ertrunken sein, berichtet der Belfast Telegraph.

24. Mai 2014: Daniel Leaf, Ex-Manager bei Bank of Scotland und Manager von Saracen Fund Managers. Beim Klettersport im schottischen Hochland tödlich verunglückt, berichtet Edinburgh News.

24. Juni 2014: Richard Gravino, Teamleiter für Anwendung und Entwicklung bei JP Morgan. Vertarb in Tampa Florida in seinem Haus. Die Todesursache ist unbekannt, berichtet der Herald Tribune.

6. Juli 2014: Julien Knott, Direktor bei JP Morgan. Er soll sich und seine Frau in seinem Haus in New Jersey erschossen haben, meldet die International Business Times.

20. Juli 2014: Nicolas Valtz, Chefmanager bei Goldman Sachs. Seine Leiche wurde an der Küste von Long Island gefunden. Er soll von seinem Surfbrett gefallen und ertrunken sein, berichtet Bloomberg.

15. August 2014: Steven Dowd, Chef der Finanzabteilung der CMS Bancorp in White Plains. Er ist plötzlich verstorben, meldet legacy.com. Es gibt keine weiteren Angaben zur Todesursache.

20. Oktober 2014: Calogero Gambino, Manager bei der Deutschen Bank. Wurde von seiner Frau erhängt aufgefunden. Er soll Selbstmord begangen haben, meldet Reuters.

18. November 2014: Shawn D. Miller, Citigroup-Geschäftsführer. Seine Leiche wurde in der Badewanne seiner Wohnung gefunden. Der Hals von Miller war komplett aufgeschnitten.

9. Dezember 2014: Geert Tack, Top-Banker der ING Group. Seine Leiche wurde an der Küste der belgischen Hafenstadt Ostende entdeckt. Todesursache ist ungeklärt. Tack wurde seit dem 5. November 2014 vermisst.

10. Dezember 2014: Der britische Investor Scot Young ist am 8. Dezember aus dem Fenster seines Londoner Penthouses gefallen und verstorben. Die Nachricht über sein Ableben wurde zwei Tage später bestätigt.

Antworten
Sternzeichen:

#160268 Freigabe erforderlich

10
06.01.15 15:17
Man was neues bei Ariva das ich bisher noch nicht kannte!

Wird schon seine Richtigkeit haben. Vielleicht steht das in Zusammenhand mit der deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Artikel:/2015/01/06/usa-hedgefonds-manager-tot-in-seiner-wohnung-­aufgefunden.

Man sollte sowieso immer eigene recherchen anstellen den alle Nachrichtenquellen sind eingefärbt.

Sternzeichen
Antworten
Wolfsbl:

kommt nichts!

2
06.01.15 15:17
ich schau heute abend noch mal rein.

Sollte ein vernünftiges faktenbasiertes Argument auftauchen, wäre ich verwundert.
Antworten
Alraune ten V.:

@ wolfsbl -?!-

20
06.01.15 15:21

Wolfsbl : "Alter, mein Schwarzer muss dich ja ganz schön ärgern"

Eigentlich schon deine Art dich zu artikulieren ist mit geschmacklos noch nett umschrieben.Und um diesen blöden Stern geht es an sich garnicht , das habe ich ja hinreichend dargelegt gerade, genau das ist ja dein Problem, das du einer von der Sorte bist die nicht verstehen wenn sie auf der falschen Party sind. Kann passieren ist nur normal. Jeder kennt das im realen wie virtuellem Leben, nur du gehörst zu dieser seltenen Spezies die es nicht merkt.  Es sollte daher Anlass gegen, dein Handeln selbst zu reflektieren.

Wo wir bei deinem zweiten Punkt wären..

"Keine Argumente, keine Begründungen, keine Darlegungen" wären hier zu finden? Wie bitte? Was machst du dann hier wiederum frage ich mich mit deiner schönen Zeit? Ist doch alles Quatsch hier aus deiner Sicht?

Sorry, aber da kann ich gerade wirklich nur lachen, wenn du das geschriebene tatsächlich ernst meinst. Für diese Art der Konversation bin ich wohl wirklich nicht bekannt. Schon eine sehr "subjektive" Sicht der Welt scheinst du dein eigen zu nennen. Wahrlich kurios.
Antworten
Wolfsbl:

Schoko und andere

 
06.01.15 15:37
haben jegliche Argumentation bzgl. PIGIDA streng vermieden!!

Kannst du gerne Rückschau halten.

Also?

Welche Argumente wurden hier ausgetauscht?
Antworten
CPURaucher:

fiel mir

6
06.01.15 15:40
gerade so beim Währungsrechner bei Yahoo auf.
Ohne irgentwelche Hintergedanken........
Vor allen Währungen steht das Land woher die Währung kommt.
Bei einigen ist es ja klar wegen der möglichen Verwechslungsgefahr.
Beim € selber steht nur Euro davor, als wenn die Währung keine zugehörigkeit besitzt.
Noch nicht einmal Europa-Euro sondern nur Euro(EUR).Ziemlich unpersönlich finde ich, nicht wie sie/er, sondern eher wie "es" !

mfg CPU
 
Antworten
Alraune ten V.:

@ wolfsbl -who cares about PEGIDA?!-

19
06.01.15 15:51
Oder wie du sie wohl in einer subtilen Absicht der Herabsetzung oder auch purer Unfähigkeit als "PIGIDA" bezeichnest, tangieren meine Interessenlage z.B. nur am Rande. Ich stehe dieser Bewegung weder freundlich noch feindlich gegenüber, sie spielt für mich auch persönlich keine besondere Rolle, weil sie absehbar war. Sie ist ein Symptom des ganzen Umbruchs der gerade statt findet.

Das schüchtert Menschen wie dich sehr ein, ihr zieht euch dann an irgendwelchen Synergieeffekten auf und versteht nicht was auf dem geopolitischen Schachbrett läuft.

Wen hier interessiert denn wirklich PEGIDA. Manche unterstützen diese, andere bekämpfen diese, so war das immer und zu allen Zeiten mit Bewegungen. Und dann gab es die welche sich neutral verhielten und Darwins Kernthese "Survival of the fitest" folgten, das waren nämlich die Gewinner und nur seltenst waren da Ideologen drunter. Also fange erstmal an das Forum nicht schwarz/weiss zu sehen in Freund/Feind, sondern als Ort wo sich vernunftbegabte Menschen mit Anstand und Niveau austauschen.
Antworten
Wolfsbl:

Alrauni, ??

2
06.01.15 16:02
Ich fragte nach Argumente für PIGIDA, weil diese Gruppe hier so hoch gehalten wird.

Deine Wahrnehmung dieses Forums geht an der Wirklichkeit vorbei. Hier gibt es viele Unterstützer der PEGIDA, die aber nicht ihre Haltung begründen können.

Soviel zu deinen vernunftbegabten Menschen in diesem Forum.

Und nein, mich schüchtert dies nicht ein. Insbesondere Du nicht!

Also, PIGIDA findet hier großen Anklang!

Auch bzgl. des 1. und 2. Weltkrieges herrscht hier eine ziemlich rechtsnationale Ansicht, die natürlich auch nicht annähernd mit Fakten begründet wird.

Wo  bitte ist hier anstand und Niveau? Bestimmt nicht durch den versuch Andersdenkende zu diskreditieren!

Und ja ich bleibe trotzdem hier. Ein paar Wackere müssen ja dem Irrsinn entschlossen entgegentreten.
Antworten
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