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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Gold 4.223,15 $ +0,34% Perf. seit Threadbeginn:   +439,42%
 
Geierwilli:

@maba71

8
09.12.09 17:32
Hattest du nicht eine Frage dazu:

Hier die Antwort:

Griechenland

Zitat:
.....Euro-Länder dürfen sich nicht helfen
In der EU gibt es keinen offiziellen Hilfsmechanismus, um Ländern mit der Euro-Währung bei Finanzproblemen unter die Arme zu greifen. Im Gegenteil: Artikel 103 des EU-Vertrags verbietet, dass die Länder der Euro-Zone gegenseitig für ihre jeweiligen Staatsschulden einstehen. Die "No-Bail-Out"-Klausel soll dafür sorgen, dass die Mitgliedsländer Haushaltsdisziplin wahren und nicht auf eine Nothilfe der anderen spekulieren. Den EU-Ländern, die die Gemeinschaftswährung bisher nicht einführten, steht hingegen ein Hilfsfonds von 50 Milliarden Euro zu Verfügung. Rumänien, Lettland und Ungarn erhielten bisher Milliardenbeträge aus diesen Notfallfonds.......


aus: Experten warnen vor EU-Hilfe an Griechenland
"Die Folgen für die Steuerzahler wären katastrophal"

www.tagesschau.de/wirtschaft/ratinggriechenland104.html
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
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Minespec:

wenn die "Griechner"

4
09.12.09 17:56
Geld bekommen wollen die anderen es ebenso. Sie bekommen zwar die üblichen Auflagen,  nur wer hält die schon ein ? ( bzw wer kann sie noch einhalten ?)
Ich bin kein Freund des €.
Chaos im € Währungsraum ist vorprogrammiert.
Wie lange lässt sich die Ober-Melk-Kuh Deutschland noch melken ?
Ich erwarte Austritte aus dem € Raum von stärkeren Staaten nicht von den Handaufhaltern.
Politisch ist das zwar nicht vorgesehen, wer will schon den Kopf hinhalten, aber die Sachzwänge ( Dauer Bailouterei geht nicht )
diktieren es, sonst werden dieProbleme so erdrückend, dass radikalere Kräfte nach vorne kommen.
Wickelt den € ab bzw zurück, je eher desto besser. Der Reset Knopf wird irgendwann gedrückt, da bin ich mir sicher
...bisdahin  binund bleibe ich in Alternativen  wie US$, gelbes und weisses und cash produzierende Sachwerte.
Nur meine Meinung.
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Geierwilli:

Viel zu schade .... finde ich!

4
09.12.09 18:42
Umfrage

Mittelständler halten ihre Firmen mit Privatgeld am Leben

Zitat:
.....Die Wirtschaftskrise lässt die Industrie bluten: Zwei von drei Unternehmen machen weniger Umsatz, jeder dritte Chef muss privates Geld einbringen, die Kreditklemme hält weiter an. Zu diesem Ergebnis kommt die Herbstumfrage des Bundesverbands der Deutschen Industrie.....

weiteres zum finanziellen Überleben findet
man hier: www.ftd.de/unternehmen/...it-privatgeld-am-leben/50047924.html

Expansionswahn, Investitionen mit Schuldgeld fordert eben seinen Tribut ...  Im Grunde sind die nicht besser wie die politische Liga. Einen Teil überschüssiges Privatgeld investiert man in Au und Ag. Hält ein Leben lang!

Ist man mit ca. 20 Mann Top-Besatzung Mittelständler? Nee - oder?  (Kleiner Scherz)

"Spare in der Zeit so hast du in der Not" Heul, heul, immer noch kein Flachbildfernseher im Büro ..... "den koof ich später -wo ist eigentlich mein Laden" .....?
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
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maba71:

@ToniFord

7
09.12.09 18:49
Ich begrüße ebenfalls den ToniFord - Thread, da steht wenigstens ein Mann mit Klarheit und Durchblick dahinter, der zu dem steht was er schreibt im Gegensatz zu Leuten, die seit 2008 sinnlos in der Gegend rumschreiben und so tun, wie wenn Sie von Gold oder Edelmetallen generell etwas verstehen würden. Liest man deren Sätze, wiederholen Sie sich im stupiden Gleichklang und man bemerkt eben den beleidigten Schulbuben raus aus den Sätzen!
Tony halt Deinen Thraed sauber und laß ihn nicht kaputt machen! Sorg konsequent dafür und laß Dich nicht von Außen fehlinterpretieren! Auch ein Goldbug kann und muß auch einen Crash analysieren dürfen!
"Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie." (Otto von Bismarck)
"Ein Dummkopf der zuviel weiß, ist gefährlicher als ein Unwissender!"
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Geierwilli:

Wenn man überlegt das phys. Gold nie chrasht ...

5
09.12.09 19:03

Beispiel:

99.206 CHF zurzeit 150.000 Euro lieber in Gold/Silber oder in Cit-Aktien, das wären 4.166.666 Shares.

Sollte man es wagen? Was meint ihr? 0,036 € (-51,36%) oder doch Casino Baden Baden. Also 75.000 auf schwarz, 75.000 auf rot. Einmal umsonst spielen, dann Augen zumachen wenn die 150.000 links oder rechts noch liegen, wieder aufmachen, wenn's klack macht und ........?

Oder besser klack, klack den Tresor aufmachen und man wird freudig begrüsst mit einem goldenen Lächeln im Schein des Lichtes ....

Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
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maba71:

@Willi

4
09.12.09 19:04
Danke Dir für die Information!
Und Danke auch einmal von meiner Seite aus für das tägliche UPDATE der Goldpreise hier in Euroland!

zum Thema Griechenland:
Wer hat denn dann den Hilfsfonds bezahlt? 50 Mrd. sind ja schließlich kein Pappenstiel!
Ich meine damit, was hilfts wenn keine direkte Hilfe gestattet oder sogar verboten ist, aber dann indirekt über dubiose Hilfsfonds die Summen in das jeweilige Land fliesen!!!
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Geierwilli:

Korrektur

3
09.12.09 19:09
Der Euro macht mich immer kirre, die blöde Umrechnung. Habt ihr sicher gemerkt, ich eben auch .....

Sollte heissen 150.000 CHF = 99.150 Euro sind ja nur 2.754.166 Cit-Papiere
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Geierwilli:

@maba71

2
09.12.09 19:20
Was mich ja einmal interessieren würde?

Wieviel deutsche Kohle ist eigentlich seit Gründung der EWG, dann durch die Erweiterung (EU) insgesamt an deutschem Steuergeld in dieses Fass geflossen, das den Rest der Mitgliedsländer flüssig gehalten hat, sei es durch Subventionen und dem ganzen Beamtenapparat. Der Anteil dessen was zurück kam ist wohl nicht nennenswert. Hat jemand dazu Informationen?
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
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14051948Kibb.:

Eigentlich wollte ich nie mehr

9
09.12.09 19:22
in einen Schlagabtausch "Physisches Goldf/Silber" contra Papiergold (sprich Zock mittels Zertis) einsteigen....wie zu früheren Zeiten in anderen Foren.

Aber mal "Ideologiefrei" Willi;
gehe ich davon aus,daß es global in einem überschaubaren zeitlichen Rahmen Crasht,dann natürlich kann oder muß man jedwede Papier Spekulation und jedes Papier wie Plastikgeld ablehnen.

Und man kann empfehlen,sich verstärkt mit Gold einzudecken (allerdings auch,die Einlaßung muß möglich sein; mit Blei und entsprechenden Waffen,um dieses Gold und andere zu empfehlende Werte wie Land,Immobilien etc. zu verteidigen).

Wenn man von der großen,unmittelbar bevorstehenden, Katastrophe aber weg geht und Gold & Silber als Anlageklassen betrachtet,dann mögen diese Edelmetalle zwar wohl nie "crashen",aber natürlich kann man als Privatanleger abhängig von den Kaufpreisen auf Zeit deutlich einen Wertverlust erfahren.

Und damit kann man dann eben sehr wohl wieder streiten,ob die aktuellen Preise geeignet sind,um zu kaufen...

Ab einem gewißen Vermögensstand ist es fast egal,was Gold die Unze kostet,man legt einen Teil aus Sicherheit eben in Gold an und mit steigendem Mistrauen erhöht man diesen Anteil am Gesamtvermögen von einst vielleicht 10 % schrittweise auf 15 oder gar 20 %.

Kleinanleger oder "normale" Börsenspekulanten aber sollten finde ich schon genau überlegen,ob auf dem aktuellen Preisniveau noch eine attraktive Rendite möglich erscheint oder nicht doch auf andere Art & Weise schneller und einfacher Rendite eingefahren werden kann,von der man sich dann ja immer noch bei Rücksetzern etwas Gold & Silber dazu kaufen kann,physisch.

Mir ist das Niveau deutlich zu koch,um hier Long zu spekulieren oder physisch zu horten.


Ansonsten hab ich gerade "Griechenland" gelesen und bin gespannt,ob da einge vielleicht noch was zu posten, die EU kann es sich eigentlich politisch kaum leisten,daß eins seiner Mitgliedsländer den Staatsbankrott verkündet.
Was aber dann darf man so aller Wahrscheinlichkeit erwarten an Maßnahmen und Folgen,um Wackelkandidaten wie Griechenland an erster Stelle zu stützen ?
Proletarier Aller Länder vereinigt Euch !
ONE BIG UNION
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permanent:

Auktion der 10jährigen US Staatsanleihen ist

8
09.12.09 19:28

bescheiden gelaufen:
http://www.ariva.de/...or_10_Year_Not_t283343?pnr=7060663#jump7060663

Zum Fest ein Gedicht von mir:
http://www.ariva.de/...icht_fuer_euch_t283343?pnr=7059501#jump7059501

Auch wenn Gold kurzfristig nachgibt, bleibt es mittelfristig ein Stabilitätsanker der die Lücken füllt die frei werden.

Permanent

Antworten
Geierwilli:

Eine interessante Gegenüberstellung

7
09.12.09 19:51
@14051948Kibbuzim

Es geht ja hier auch weniger um Schlagaustausch pro/contra Edelmetalle.
Also mal "Ideologiefrei" zurück ....

Du wirst doch wohl zugeben müssen, dass die Regierungen weltweit eigentlich bankrott sind, egal wie man das jetzt beschönigen will. Es ist schlicht unmöglich dieses Finanzdesaster zurück auf akzeptable Bahnen lenken zu wollen/zu können. Das ist nicht seit 2007 erst so. Man kann es noch verzögern, ohne jetzt ein Datum nennen zu können.

Es gibt keine Rettung ohne bleibende Schäden (finanzieller Verlust) in Sachen Papiergeld, davonzukommen. Das ist FAKT. Ich weiß, das jetzt Boardteilnehmer und Leser Stirnfalten bekommen, wenn ich sage: Kein Ppaiergeldsystem hat länger wie 80 bis 100 Jahre überlebt. Dennoch ist es so. Wir befinden uns wieder in einer solchen Abwicklungsphase.

Selbstverständlich kann man darüber streiten, welcher Kaufpreis in der jetzigen Zeit tolerierbar ist. Keiner weiß es, das ist auch klar. Wir sprechen ja auch nicht davon - jetzt haue alles da rein!

Jeder muss sich die Frage stellen, wie lange das Endspiel noch geht. Was möglicher finanzieller Verlust durch Preisreduktionen angeht, ist durch die Sicherheit dieses Metalls auch in monetärer Hinsicht vernachlässigbar.

Es ist eben kein Edelmetall, das durch kaufen/verkaufen Gewinne liefern muss. Es ist Absicherung für einen Worst Case im Finanz-Armageddon. Die Zeichen dafür lassen nichts anderes erkennen ....
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
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maba71:

@Kibbuz

5
09.12.09 19:54
Das kommt immer auf den Standpunkt an, von wo man es betrachtet!
Sehe ich es auf Sicht von 1 Jahr, ist ein Downer überfällig!
Schaue ich mir den Langfristchart an, ist alles intakt und gesund!
Kommt auch drauf an, ob Du es als Absicherung siehst oder als Zockerei!

Absicherung = je nach Altersgruppe um die 15-30 Jahre
Zockerei = CIT

Eines ist mir persönlich 100% sicher:
In Zukunft wird alles steigen, Aktien, Rohstoffe, Derivate usw usw.
Und ich glaube sogar, man macht mit Aktien einen viel höheren Gewinn, mit Zockerscheinen einen noch viel höheren Gewinn! Unwidersprochen! Mache ich auch nebenbei, denn wenn man was kann, soll man auch damit Profit schlagen können!

Jedoch, das Geld, daß ich nicht unbedingt benötige, das lege ich "sicher" auf Zeit an, und das ist für mich persönlich Gold, Silber, Antiquitäten!
Zocken tue ich persönlich nur mit Kohle, die auch verloren werden darf, ohne dabei rot zu werden!
Dann kann nichts passieren!

Wie gesagt, jeder wie er es für nötig empfindet und ich gehe mit bio und Mines konform, in 2010 kannst Du auch noch beruhigt kaufen, es läuft nicht davon! 2010/2011 wird es anders werden!

Glauben heißt nichts wissen!
Siehe da:

"Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie." (Otto von Bismarck)
"Ein Dummkopf der zuviel weiß, ist gefährlicher als ein Unwissender!"
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maba71:

Also doch! Da kommt noch was!

5
09.12.09 20:00
Finanzministerium verlängert TARP-Programm
Washington (BoerseGo.de) – US-Finanzminister Timothy Geithner teilt mit, dass die Obama-Regierung das 700 Milliarden Dollar schwere Bankenrettungspaket (TARP) bis Oktober 2010 verlängern wird. Ursprünglich sollte das TARP-Programm zum 31.12.09 auslaufen. An diesem Programm hatte sich Kritik entzündet, dass der Staat Wall Street hilft, aber andere Finanzbedürfnisse ignoriert. Laut Einschätzung der Aufseher des TARP-Programms war dieses entscheidend, um einen globalen Zusammenbruch des Finanzsystems zu vermeiden, doch hat es dessen Stabilisierung nicht erreicht. Gegenüber Kongressführern hat Geithner das Programm verteidigt.

Nach seinen Angaben wird der Schwerpunkt des Programmes nunmehr ausgerichtet auf die Hilfe für von der Zwangsvollstreckung bedrohte Hauseigentümer sowie die Beschaffung von Kapital für kleinere Finanzinstitute, damit kleinere und mittlere Unternehmen Zugang zu Kredit bekommen können. Das Finanzministerium erwartet, dass nicht mehr als 550 Milliarden Dollar der Hilfsgelder eingesetzt werden müssen. Nach seinen Angaben werden bis Ende nächsten Jahres Rückzahlungen in Höhe von 175 Milliarden Dollar erwartet. Die TARP-Gelder könnten auch als Reserve dienen, wenn ein neuerlicher Schock das Finanzsystem trifft, so Geithner. .......
www.godmode-trader.de/nachricht/...-Dow-Jones,a2030955,b2.html
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Geierwilli:

@maba71

4
09.12.09 20:08
Ob die das verlängern (TARP) oder nicht, macht die Motte auch nicht mehr flugfähig ...
genauso wenig wie das:

Zitat:

.....Allerdings sprechen die Fakten und Korruptionsenthüllungen seit Ausbruch der Krise ihre eigene deutliche Sprache, denen man Beachtung schenken sollte, anstatt sie einfach unter den Tisch zu kehren. Mit Legitimität hat dies für Menschen, die an einem funktionstüchtigen Wirtschaftssystem interessiert sind, nämlich noch genauso viel zu tun, wie der Mars mit der Venus......

aus:

wirtschaftsfacts.de/...uer_Kreditmodifizierungen_wird_versagen
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Geierwilli:

Ist nicht von mir ...

4
09.12.09 20:35
kann damit aber konform gehen

Zitat
....[8:30] Leserzuschrift-DE - Goldpreisdrückung:

BITTE die Drücker ja nicht beim Drücken stören !!!
...ich habe da nämlich noch eine gewisse Summe Falschgeld zu veredeln .....

Quelle: hartgeld.com/goldpreis-drueckung.html

Ist teilweise 3-lagig, aber auch bedrucktes Toilettenpapier hat "Quantitätsstufen!"
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maba71:

Inflation beginnt in Asien zu beissen!

7
09.12.09 20:56
Welch trefflicher Ausdruck!

www.handelsblatt.com/politik/...rn-mit-zinserhoehungen;2495794
Asiaten zögern mit Zinserhöhungen
Steigende Inflationsraten bereiten den Zentralbanken Sorgen, die richtige Balance zwischen der Unterstützung des Wirtschaftswachstums und der Vermeidung hoher Inflationsraten ist schwer zu finden. Zudem treiben wegen der Niedrigzinspolitik in den USA, Europa und Japan spekulative Kapitalströme in den Schwellenländern die Vermögenspreise hoch.
Asiens Geldpolitiker äußern wachsende Besorgnis über die spürbar anziehende Preissteigerung in ihren Ländern. Die richtige Balance zwischen der Unterstützung des Wirtschaftswachstums und der Vermeidung hoher Inflationsraten ist schwer zu finden. Noch dazu bereitet ihnen die Niedrigzinspolitik in den USA, Europa und Japan Sorgen: Spekulative Kapitalzuflüsse vor allem aus dem Dollar-Raum treiben die Vermögenspreise in den Schwellenländern hoch. Doch Zinserhöhungen könnten den Appetit der ausländischen Investoren erst recht anstacheln, vor allem wenn sie deutlich vor einer Zinswende nach oben in den USA beschlossen werden.
............................................................
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Geierwilli:

Empfehle mal die Leserbriefe

5
09.12.09 21:06
unter dem Handelsblatt-Blog zu lesen. Da hätten wir schon 2 "Kunsträhmchen" - off-topic) drum herum. Aber es spiegelt schon die Wut der/des Bürger wieder. Kann man es ihnen verdenken?

Eine Pleite in Athen wäre zu teuer
blog.handelsblatt.com/globalmarkets/2009/...hen-ware-zu-teuer/

Man kann auch fragen wie teuer wird es noch in kommenden Jahren? Der Karren ist so tief im Dreck, da kommt nicht's dauerhaftes überlebensfähiges mehr bei raus.

Es wäre jammerschade einer verlorenen Generation in's Auge blicken zu müssen, was werden wir noch alles erleben sehenden Auges?
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
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Sommerer.:

Preisalarm !

3
09.12.09 22:26
@ Fungi 08

Heute gesehen bei meinem Händler:

1 oz Gold Maple Leaf in Kapsel ( div. Jahrgänge )
Lieferung erfolgt in Kapsel.

798,00 EUR
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 282292
Was fasziniert, ist das Ausmaß, welches Gold als ultimatives Zahlungsmittel besitzt und die Herrschaft über das Finanzsystem als ultimative Quelle der Zahlung !
Antworten
dixi00:

Am Freitag nachkaufen? 11.12.2009 ?

 
09.12.09 22:49
Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
Antworten
dixi00:

Danke Somerrer für die klaren Worte!

 
09.12.09 22:51
Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
Antworten
dixi00:

Es ist Zeit für eine Umstrukturierung (Chinas)

6
09.12.09 22:58
Eine grundlegende Umstrukturierung der Weltwirtschaft ist nach der Krise unumgänglich, da eine zunehmend unzureichende externe Nachfrage erwartet wird.

Der Autor dieses Artikels ist der Präsident des China Instituts für Entwicklung und Reform. Dieser Artikel erschien im China Reform Magazine.

China wurde zur weltweit drittgrößten Wirtschaftsmacht, indem es in den vergangenen drei Jahrzehnten rasches Wachstum durch Exporte und Investitionen erreichte. Nun erfährt China den tiefgreifenden Wandel von einer Produktionsfabrik zu einer verbrauchsorientierten Gesellschaft. Nachdem die Chinesen während der vergangenen 30 Jahre der Reform- und Öffnungspolitik materiellen Überfluss erlebten, richten sie nun ihre Aufmerksamkeit von privaten Konsumgütern und Materialismus auf öffentliche Güter und eine ganzheitliche persönliche Entwicklung.

Dieser tiefgreifende Wandel erforderte die Durchsetzung von weitreichenden politischen, wirtschaftlichen und sozialen Reformen, um sich besser an die veränderten Bedingungen in China und im Ausland anzupassen. China muss seine Wachstumsstrategie ändern, um den Weg zu einer längst überfälligen nachhaltigen Entwicklung einzuschlagen.

Die Zentralregierung hat in ihrem elften Fünfjahresplan (2006-2010) festgelegt, dass die künftige Politik hauptsächlich auf die Ausweitung des heimischen Marktes, vor allem des Verbrauchermarktes, sowie die Anpassung der Wirtschaftsstruktur und eine neue Wachstumsstrategie ziele. Die Stärkung der Innovationsfähigkeit des Landes und die Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen stehen mit an erster Stelle.

Doch auch am Ende des vorletzten Jahres des Fünfjahresplans bleibt der Anteil der Investitionen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) hoch, während der Anteil des Konsums am BIP weiter fällt.

Noch schlimmer ist, dass Chinas Abhängigkeit vom Außenhandel gestiegen ist und das Verhältnis von Energieverbrauch zu BIP nicht wesentlich abgenommen hat.

Dies liegt daran, dass die von der Regierung dominierte Wachstumsstrategie an die veränderten Bedingungen in China und im Ausland nicht angepasst wurde – stattdessen wurde sie wegen der Weltwirtschaftskrise noch verstärkt.

Chinas BIP-dominiertes Entwicklungsmodell blieb unverändert - wie an der kontinuierlich wachsenden Begeisterung der lokalen Regierungen für immer mehr Investitionen - zum Beispiel in Projekte in der Chemie und der Schwerindustrie - mit dem Ziel der lokalen Wirtschaftsförderung zu sehen ist.

China steht am Scheideweg und sollte eine Reihe von Reformen einführen, um die längst überfällige Erneuerung der Wachstumsstrategie zu fördern und zu beschleunigen. Zuerst sollten Maßnahmen eingeführt werden, damit sich China in eine verbraucherorientierte Wirtschaft entwickelt.

Aufgrund zahlreicher Faktoren fiel Chinas Anteil des Konsums am BIP-Wachstum im letzten Jahr auf 48,9 Prozent – ein Rekordtief seit Beginn der Reform- und Öffnungspolitik und mehr als 20 Prozent niedriger als in anderen großen Entwicklungsländern während deren Entwicklungszeit. In Brasilien und Russland betrug der Konsumanteil zum Beispiel 75,7 beziehungsweise 77,7 Prozent.

Da die Verbrauchernachfrage in den kommenden Jahren vermutlich steigen wird, sollte die Regierung einige angemessene institutionelle Reformen anstreben, um den Prozess zu beschleunigen.

weiter...

german.china.org.cn/business/txt/2009-12/...ntent_19028723.htm
Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
Antworten
dixi00:

Lin Yifu: China und die Finanzkrise

5
09.12.09 23:04
Lin Yifu war Leiter des Chinesischen Wirtschafts-Forschungszentrums der Peking-Universität und ist stellvertretender Präsident der Weltbank.
Herr Lin Yifu teilte kürzlich unserer Journalistin seine Auffassung von der gegenwärtigen internationale Finanzkrise und ihren Auswirkungen auf Chinas Wirtschaft mit.
Lin Yifus Meinung kann man so zusammenfassen: Voraussichtlich wird sich das wirtschaftliche Wachstumstempo Chinas im Jahre 2009 zwischen 8 % und 9% befinden. Die schnelle Entwicklung der chinesischen Wirtschaft wird einen großen Beitrag zur Überwindung der Finanzkrise leisten.

www.rmhb.com.cn/chpic/htdocs/rmhb/german/200812/4-1.htm

Es ist und WIRD spannend..
Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
Antworten
freizeitdesign.:

Feudalismus

13
10.12.09 04:20
Warum das derzeitige Geldsystem unsere Demokratie aushöhlt

Zinskritik ist nicht neu, viele der großen Religionen etwa kannten aus gutem Grund lange das strikte Verbot, Zinsen zu nehmen. Dieter Petschow erklärt hier nochmals eindrücklich, warum eine „demokratische“ Gesellschaft nicht gerecht sein kann, solange die Geld-„Ordnung“ völlig unkontrolliert in den Händen einer kleinen Gruppe von „Feudalherren“ liegt, denen damit das ganze Land gehört.
www.kurskontakte.de/article/show/article_4b14d566b57eb.html

Erspartes in Gefahr    

Thursday, 10. December 2009
Wie sicher ist das Geld bei der Bank? Was ist vom "Merkel-Versprechen" zu halten?  Warum die Einlagensicherung bei einer deutschen Bankenpleite im Zweifel nicht zahlt. Was bleibt, wenn's kracht? Was tun?
www.mmnews.de/index.php/200912104412/...spartes-in-Gefahr.html
Antworten
Sommerer.:

Goldigen schönen Tag zusammen !

6
10.12.09 08:38
@ dixi00

Am Freitag nachkaufen?

Die Preise für Gold werden nicht wesentlich günstiger, stehen aber in Startposition für die andere Richtung.
Die 1100$ Grenze ist für "Uncle Sam`s Goldkartell "  das elektrische Absperrgitter mit der Magaspannung nach unten. Da beißt die Golddrückermafia extrem schwer !! An dieser Grenze lauern schon die Goldlöwen und Investitionsraptoren um ein Schnäppchen zu machen. Auch Indien wird es egal sein ob sie zu 1045$ oder jetzt zu 1100$ nachschieben und China sowieso.

Hör dich um. Es kommt jetzt kein Supergau für die Menschheit, den meisten Menschen geht es (noch) gut, doch die Fakten liegen auf der Hand. Besser wird die Weltlage nicht und der Weg ist lang aber glasklar. Da ziehen zuviele Kräfte und zuviel Geld nach oben und es verstärkt sich von Krise zu Krise,in was immer die ausbricht ( Häuser, Banken ect. ).

Kurzum:
Was du heute kannst besorgen das verschiebe nicht auf morgen.
Oder wie es meine Oma zu sagen pflegte:
Was man hat das hat man. Der frühe Vogel fängt den Wurm !

Dies ist keine Kaufs- oder Verkaufsempfehlung, jeder ist seines eigenen Glückes Schmied !



@ Geierwilli

Dieses Bild ist nur für dich allein !
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 282356
Was fasziniert, ist das Ausmaß, welches Gold als ultimatives Zahlungsmittel besitzt und die Herrschaft über das Finanzsystem als ultimative Quelle der Zahlung !
Antworten
flowi:

Es geht also auch anders: die transparente Bank

6
10.12.09 08:43
Immer mehr Kunden wollen wissen, was mit ihrem Geld passiert, ob es in sinnvolle Projekte investiert wird und ob es sicher ist. Die Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken (GLS) hat sich in dieser sozial-ökologischen Nische eingerichtet, und sie funktioniert anders als die Großen. Hier wird mit Geld nicht gehandelt. Nicht erst seit der Finanzmarktkrise und in Zeiten der Kreditklemme konzentriert man sich ... auf das Kerngeschäft von Banken: auf die Vergabe von Krediten.

Im dreimal jährlich erscheinenden "Bankenspiegel" können Kunden nachlesen, in welches Projekt das Geld ihrer Girokonten, Sparbücher oder Fonds geflossen ist. In die Biobäckerei in München etwa, die Fotovoltaik-Anlage auf einer Müllkippe oder in die Waldorfschule in Emmendingen? Wer sein Geld hierher trägt, weiß mehr.

weiterlesen unter: www.badische-zeitung.de/deutschland-1/zu-viel-geld-macht-muede
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