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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

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Passende Knock-Outs auf Deutsche Telekom AG

Strategie Hebel
Steigender Deutsche Telekom AG-Kurs 5,07 9,95 15,18
Fallender Deutsche Telekom AG-Kurs 5,07 10,12 14,65
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VD75D15 , DE000VJ4U880 , DE000VJ4LW64 , DE000VY1DJM2 , DE000VY1DJP5 , DE000VY1NH48 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Gold 4.853,95 $ +1,28% Perf. seit Threadbeginn:   +520,00%
 
NikeJoe:

Bei den EM-Minenaktien und im Gold

7
03.01.14 19:40
geht es heuer darum das August 13 Hoch wieder zu erreichen und zu brechen.
Dann könnten wir mit relativ gutem Gewissen sagen, das war der Boden dieser langwierigen EM- Korrektur.

Davor wäre die DMA200 im Gold noch eine sehr wichtige Hürde. Später kommt auch noch das "golden cross".

Auf diese Dinge müssen wir heuer warten und hoffen. Die Goldmänner erwarten jedoch weiter fallende Goldpreise und wollen das vermutlich auch mit ihrer Marktmacht durchsetzen! Viel Geduld ist wieder erforderlich.
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derFranke:

Gr.: Optimismus und die nackten Zahlen

5
03.01.14 20:03
Sie kann uns allerdings nicht erklären, wie der Optimismus mit den letzten Zahlen des griechischen Statistikinstituts ELSTAT und der Bank von Griechenland zusammenpaßt. Hier die nüchternen Zahlen:

BIP – 3,0 % (3. Quartal 2013 gegenüber 3. Quartal 2012)
Industrieproduktion – 5,2 % (Okt. 2013 gegenüber Okt. 2012)
Einzelhandelsumsatz – 5,9 % (Okt. 2013 gegenüber Okt. 2012)
Bauproduktion – 36,6 % (Okt. 2013 gegenüber Okt. 2012)
Mobiltelefonie – 14,6 % (Okt. 2013 gegenüber Okt. 2012)
Arbeitslosigkeit: 27,1 % im 2. Quart. 2013 gegenüber 23,6 % im gleichen Vorjahrszeitraum
Der Außenhandel weist folgende Zahlen auf:
Export – 6,8 % (Sept. 2013 gegenüber Sept. 2012)
Import – 0,0 % (Sept. 2013 gegenüber Sept. 2012)
Einnahmen Fremdenverkehr + 17,3 % (Sept. 2013 gegenüber Sept. 2012)
Ausgaben der Griechen für Auslandsreisen +18,8 % (Sept. 2013 gegenüber Sept. 2012)
Leistungen des Verkehrswesens + 6,5 % (Sept. 2013 gegenüber Sept. 2012)

Der einzige Lichtblick sind der Fremdenverkehr und die Leistungen der Reedereien.
www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/...alen-land-ve#more906
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Bernd99:

FED

8
03.01.14 20:04

Ben Bernanke wird heute um 2:30 (EST) eine Rede zum Thema "The Changing Fed" halten. Das Event wird live bei c-span.org übertragen.

http://www.c-span.org/

Antworten
JobelAg:

20:30 Ben - danke harry74

3
03.01.14 20:09
und was wird der Schlemihl erzählen?

"tapering or not" that is the question.

Oder ein bisschen, oder dann doch nicht ganz so viel, oder bald mehr... oder weniger...
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Alraune ten V.:

Schweizer Franken? Haben oder nicht haben?

21
03.01.14 20:30
Das, sehe ich identisch wie einige anwesende Herren hier. Der Schweizer Franken ist definitiv eine Option. Wird es ihn zerlegen wenn/-falls ^^ der Euro drauf geht und sich von einer Esperantowährung zu purem Konfetti verwandelt? Das ist die große Frage! Würde der "Konfettifall" eintreten als Worst-Case Szenario, wird der Franken dennoch nicht automatisch mit kaputt gehen.

Das hat diverse gute Gründe:

1. Die umlaufende Geldmenge in wirklich "real" umlaufenden CH-Franken Banknoten  ist zur gesamten Gelmenge M3+ gering. Wie gering genau, das kann ich nicht sagen, aber es ist wie bei allen FIAT Währungen. Nur das Bargeld in Form von Scheinen und Münzen ist offizielles Zahlungsmittel. Und wie wir alle wissen sind Bargeldbestände in allen FIAT-Währungen immer knapp, im Verhältnis zu Guthaben und Schulden die lediglich als Buchwerte "Real" sind, aber nichts anderes darstellen, als ein Anspruch bei der Bank auf einen bestimmten Betrag. Daher sind nen paar Frankenscheine keine so schlechte Sache.

Man darf nämlich den zweiten Punkt nicht herauslassen. Der Euro ist eine rein politische Währung. Der substanzielle Kern welcher eine Wärung zu einer wirklichen Währung macht, nämlich Werte zu konservieren, als universale Gegenleistung für Waren und Dienstleistungen, das ist so hat es schon Adam Smith erkannt, nur mit einer Währung möglich woran die Menschen "glauben" und zu dieser auch vertrauen haben.Geld ist Vertrauen, das darf man nie vergessen.Und wenn man das verinnerlicht hat, dann sollte man sich folgende Frage selbst stellen und mal ne Zeit drüber nachdenken. Weil, wer bitte dort draußen  ist denn "begeistert" vom Euro? Na? Eben, demographische Umfragen  mal ausgeblendet!(demagogisch würde die bessere Formulierung sein, aber den Zynismus spare ich mir). Was liebe Leser, ja was erlebt ihr denn so wenn ihr irgendwo einkauft an Kassen etc? Ok, erstmal das fast jeder von den aufrecht gehenden "Artgenossen" sein Plastik zückt und die Packung Kaugummi meint damit zahlen zu müssen?! Ja genau die, welche vorher so ärgerlich darüber waren, das das an der Kasse so lange dauert! Nein, diese "Ärgernisse"  meine ich garnicht!

Ich will darauf hinaus, das die "Masse" der Leute oft negative Kommentare über den (T)EURO ablassen. Die Wahrheit ist doch die! Diese Sorte von Leuten hat sich dran gewöhnt, benutzen das Geld, trotzdem, den Euro mag einfach keiner doch wirklich leiden! In diesem Volk aus vielen Coachpotatoes die qualitativ grottenschlechte Talkshows mit intellektuell tieffliegender Entourage schauen, wo für wirklich jeden Mist und wenn es nur der sprichwörtliche Sack Reis in China ist, welchen diese "allseits Erleuchteten" dem Fernsehvolk einen ganzen quälenden Themenabend lang erklären, nunja in diesem kurz angerissenem "Klima" des "TV-Normalos" (wenn die Glotze denn mal aus ist und man im realen Leben unterwegs ist!) Ja da gibt es trotz dieser peinlichen "Streitkultur" dennoch auch mal einen  Konsens und dieser lautet das der EURO ne ziemliche "Gurke" ist (nett ausgedrückt!)

Und um die Kurve zu bekommen,deshalb ist eine Devise wie der CH Franken ne ganz andere Sache, weil ich kenne niemanden der mit dem Schweizer Franken irgendein Vertrauensproblem hat, weil die Schweiz immer noch einen hohen Stellenwert besitzt was politische Eigenständigkeit/- Souveränität  und auch eine eigene Währung hat. Die können wenn es zu einer echten Weltwährungskrise kommt immer noch mehr Instrumentarien anwenden als jeder EU Staat ob mit oder ohne Euro. Auch das gute alte England hängt doch schon zu sehr drin, aber die haben wenigstens auch ne eigene Währung, aber sie sind halt in der EU. Dennoch ist der englische Pfund auch etwas was den EURO durchaus überleben könnte.

So, nun aber genug. Bis demnächst mal wieder. Wollte eigentlich garnicht so viel schreiben, fand das Thema nur gerade interessant.

Viele liebe Grüsse in die Runde.
Antworten
1ALPHA:

Was soll BSB

5
03.01.14 20:35
schon sagen?: QE-Geld ist kein Problem. Alles ist gut. Die Europäer sind Schuld. Es gibt genug Werkzeuge für jede Situation....

Mein Kommentar
BSB nicht wirklich ernst nehmen, denn die Mathematik bestimmt die Richtung.

Antworten
harry74nrw:

ich liebe die amis immer mehr

10
03.01.14 20:36
die meinen ihr blabla auch noch ernst, nicht zu fassen... tztz

Q jandaya
Fed Lacker: Reduzierung der Fed-Bilanz könnte genauso lange dauern, wie deren Aufbau.

vor21Min(20:13) vor21Min(20:13) --Echtzeitnachricht Echtzeitnachricht

Fed Lacker: US-Dollar wird noch über 10 Jahre die Weltwährung bleiben.

vor20Min(20:14) vor20Min(20:14) --Echtzeitnachricht Echtzeitnachricht

Paul Krugman: Es sieht so aus, als ob China auf dem Weg Japan's in den 80er Jahren ist. Damals ist der Handelsüberschuss scharf eingebrochen, während gleichzeitig ein Kredit-getriebener Boom einsetzte, der schlussendlich zu jahrzehntelanger Deflation geführt hat.

vor10Min(20:24) vor10Min(20:24) --Echtzeitnachricht Echtzeitnachricht

Als ob nicht China das Tempo in den USA steuert/könnte
Antworten
harry74nrw:

bernie folgt

 
03.01.14 20:36
Antworten
harry74nrw:

billig bleibt vielleicht geil..

 
03.01.14 21:20
Q jandaya
Fed Lacker: Allgemein wird davon ausgegangen, dass die Fed 2015 die Zinsen anheben wird. Sollte sich das Wachstum jedoch signifikant beschleunigen, dann könnte der Zeitpunkt dafür schon in diesem Jahr kommen.

vor23Min(20:56) vor23Min(20:56) --Echtzeitnachricht

Antworten
25karat:

#Alraune Schweizer Franken

9
03.01.14 21:21
Das hast Du natürlich richtig erkannt, die Schweiz hat immer noch eine eigenständige Notenbank und sie können über ihre Währung selbst bestimmen. Jedoch verwässern sie ihre Währung zu Gunsten des Exports und sie sind in Europa ganz schön eingebunden ( Ausgleichszahlungen in die EU etc. ).
Jegliche unnütze Geldvermehrung halte ich dauerhaft für schädlich, denn Geld und das ist der Unterschied zur Währung, sollte selten sein. Gold ist selten!
Für mich unterscheidet sich Währung und Geld sehr wohl!
Antworten
25karat:

#die Schweiz

4
03.01.14 21:32
Wollte noch zur Schweiz schreiben: Die einzigste Alternative, die gegen das Gelddrucken vorhanden wäre, ist die Löhne zu senken und damit wettbewerbsfähig zu bleiben, jedoch wird dies in einem Hochpreisland ziemlich unpopulär sein, d.h. ich kann mir dafür keine Mehrheit vorstellen. Und siehe da, die Schweiz ist gar nicht so eine Insel der Glückseeligen und unabhängigen, auch dort muß man sich den ökonomischen Gesetzmäßigkeiten unterwerfen.........
Antworten
25karat:

#julian gold

2
03.01.14 21:37
Wie immer entscheidet der Kunde und wenn er lieber Produkte mit Geschmacksverstärker mag, werden diese natürlich verstärkt angeboten, da unterscheidet sich keine Industrie........
Antworten
JobelAg:

Interessant, wie jedesmal zum

9
03.01.14 21:51

"Allgemein wird davon ausgegangen, dass die Fed 2015 die Zinsen anheben" 

Jahresende oder Anfang des neuen Jahres relevante Entscheidungen immer mind. ein Jahr weiter nach vorne geschoben prognostiziert werden. 

Der Goldpreis sollte 2011 "spätestens" Ende 2012 bei 5000 liegen.

Dann sollte spätestens 2013...

Nun kommen die mit 2015 an...

Ende dieses Jahres werden dann alle von 2016/17 sprechen. Die können mich alle mal mit Ihren (zu) hoch bezahlten Hinhalteparolen Voraussagen.

Antworten
hjsz:

Den

7
03.01.14 22:30
Sie wissen nicht was Sie tun (sollen)! Deshalb wird erzählt das es 2014 oder doch erst 2015 aber ganz gewiss  2016 oder vielleicht bis 2017 bestimmt oder oder oder alles wieder gut wird und alles dann besser ist. Und wenn Se nicht gestorben sind erzählen Se und diese Geschichte danach immer noch... irgendwann wird es besser!!!!
Na dann...weiter so...
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Ilmen:

Money, Money, Money

9
03.01.14 22:38
Abba-Star für Abschaffung des Bargelds.....03.01.2014 ·  Braucht Schweden noch Münzen? Der frühere Abba-Star Björn Ulvaeus wirbt für das Ende des Bargelds. Er selbst lebt schon seit einem Jahr ohne Scheine und Münzen.....Der Vorsitzende der Sicherheitsbranche und frühere schwedische Reichspolizeichef Björn Eriksson ruft dazu auf, Banken zu boykottieren, die sich weigern, Scheine herauszugeben. „Banken wollen mehr Kartenzahlungen, weil sie damit Geld verdienen“, erklärt Eriksson. Wenn das Bargeld verschwinde, könnten die Banken Kartengebühren beliebig erhöhen. Ulvaeus bezeichnet er in einem Beitrag im „Svenska Dagbladet“ als „PR-Agent von Mastercard“. Das Unternehmen ist einer der Hauptsponsoren des Abba-Museums.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...g-des-bargelds-12736131.html
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
Antworten
Motzer:

@JobelAg: Prognosen

6
03.01.14 22:49
Fast alle Prognosen sind Kaffesatzleserei. Im übelsten finde ich Langzeitprognosen. Irgendeine Bank hat einen Gold-Bärenmarkt bis 2018 prophezeit. Vielleicht meinte sie die Haribo Goldbären damit.

In einem Punkt haben sich fast alle getäuscht: das massive Gelddrucken seit 2008 hat (bisher) zu keiner hohen Inflation geführt. Sie dürfte bei 4% liegen, was noch einigermaßen akzeptabel ist. Die Behörden rechnen das schön durch verschiedene Tricks ("Warenkorb"...) und kommen auf unter 2%.

Daher sind auch die Edelmetalle seit 2011 nicht gut gelaufen. Die Frage ist, ob die höhere Inflation doch noch kommt, ob es so bleibt wie momentan oder ob wir tendenziell eine Deflation bekommen. Natürlich muss man noch unterscheiden zwischen Süd- und Nord-Euroländern und den USA natürlich.

Ich denke, dass das viele billige Geld doch irgendwann seinen Weg in den Wirtschaftskreislauf findet. Dafür werden die Notenbanken sorgen (negativer Einlagenzins, Kauf von Staatsanleihen usw.). Das ist dann der Beginn einer höheren Inflation.

Das kann zwar die Gold-Besitzer freuen, aber die Nachteile sind erheblich: Die Kaufkraft sinkt, denn die Löhne und Gehälter werden nicht im selben Tempo angepasst wie die Inflation fortschreitet. Viele Jobs sind außertariflich. Dort gibt es gar keine Lohnerhöhungen! Auch die Rentner sind dann die Dummen.



Antworten
Ilmen:

Deutscher Automarkt schrumpft: Weniger Neuwagen...

6
03.01.14 23:04
In Deutschland sind im vergangenen Jahr 4,2 Prozent weniger Autos neu zugelassen worden als noch 2012. Wie das Kraftfahrtbundesamt mitteilte, wurden 2013 insgesamt 2,95 Millionen Neuwagen registriert. Bereits 2012 waren die Neuzulassungen um drei Prozent zurückgegangen......Gestiegen sind hingegen die Gebrauchtwagenverkäufe. 7,09 Millionen PKW wechselten im vergangenen Jahr den Halter. Dies waren drei Prozent mehr als im Vorjahr.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...utomarkt-schrumpft-1.1855512
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Galearis:

steigen die Löhne nicht, wo ist dann Inflation ?

 
03.01.14 23:06
Teuerung ist zu sehen , aber ich bleibe bei dem Begriff.
Die steigende Geldmenge, was Infla für mich bedeutet, sehe ich nicht, ausser an den gepuschten Aktienmärkten mit billigem (Kredit) Geld.
Überzeugt mich vom Gegenteil....vielleicht liege ich ja falsch.
Antworten
Ilmen:

Schrumpft die dt. Wirtschaft zum Schrumpfgermane?

2
03.01.14 23:11
In Deutschland sind im vergangenen Jahr 4,2 Prozent weniger Autos neu zugelassen worden als noch 2012.....

Feststellung: Die billige Geld Flut verfehlt eindeutig ihr Ziel, die deutsche Wirtschaft in die Gänge zu bringen! Was bringt das billige EZB Geld noch für uns? Müssen doch noch "negativ Zinsen" eingeführt werden um die Wirtschaft nicht weiter schrumpfen zu lassen?
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LASSITER 1:

2014: Überraschungen voraus?

6
03.01.14 23:13
www.elliott-waves.com/freie-analysen/...schungen-voraus/14255/  vom 03. Januar 2014, 13:22 Uhr

Nach einem kl. und leidvollen 2013 er Rückblick gibt es auch realistische + interessante Einschätzungen zu 2014 .

u.a. :

Versteckte Kaufempfehlungen für Gold?

Klammern wir die Prognose von Goldman Sachs aus, sind die Aussichten für den europäischen Goldanleger gar nicht so schlecht. Nehmen wir den Ausblick der Deutschen Bank, die eine Seitwärtsbewegung des Goldes erwartet. Nicht besonders attraktiv, nicht wahr? Ergänzen wir diese Annahme um die Währungsprognose, dann sieht die Sache schon anders aus. Das Währungspaar Euro/USD soll zum Jahresende auf 1,15 fallen, was ausgehend von 1,37 einen Währungsgewinn von 16% bedeuten würde. Von den industriell genutzten Edelmetallen erwartet die Deutsche Bank durchaus Chancen. Sind auf Euro-Basis nach Meinung der Deutschen Bank sogar über 20% beim Silber möglich? Auch DJE Kapital erwartet einen stärkeren USD. Dies gepaart mit einem Kursniveau von möglicherweise 1.300-1.400 USD zum Jahresende ergäbe ebenfalls einen guten zweistelligen Ertrag.

Eine klare Kaufempfehlung für Gold spricht Prof. Dr. Max Otte aus. „Angesichts der Tatsache, dass wir auf eine Phase erhöhter Unsicherheit zusteuern, ist das eine gute Möglichkeit, die Krisenversicherung in Ihrem Depot zu erhöhen.“

Warten sie noch auf eine Preisprognose von uns?

Ich gebe zu, dass angesichts der letzten drei Jahre keine große Motivation besteht, eine Zahl für das Jahr 2014 zu nennen, zumal uns auch niemand nötigt, eine Prognose abzugeben. Wir wollen das Zeitfenster weiter aufziehen und nur so viel sagen: Möglicherweise sehen wir in den kommenden Monaten noch einen tieferen Goldpreis, ausschließen können wir das ja nicht. Auf Sicht von zwei bis drei Jahren erwarten wir allerdings deutlich höhere Edelmetallpreise, und darum geht es doch. Denken Sie nur an die Preiskorrektur von 50% der 70er Jahre. Damals hatte es zwei Jahre gedauert bis das alte Hoch wieder erreicht wurde. Wiederholt sich die Geschichte, dann würden wir uns im Sommer 2015 mit der 2.000 USD-Marke beschäftigen.

Euphorie am Aktienmarkt mahnt zur Vorsicht.

Überall ist zu lesen, dass man an Aktien nicht vorbeikomme und auch 2014 von steigenden Aktienpreisen auszugehen ist. Die Deutsche Bank erwartet sogar 11.000 Punkte für den DAX. DJE Kapital rechnet mit moderat steigenden Aktienpreisen. Fast alle Banken rechnen mit steigenden Aktienkursen, geben allerdings auch zu, dass Aktien nicht mehr günstig sind. Historisch betrachtet sind Aktien sogar teuer, aber das Totschlagargument des billigen Notenbankgeldes muss zur Begründung weiter steigender Aktienmärkte herhalten.

Betrachten wir verschiedenste Indikatoren zur Bestimmung der Reife des Aktienbullenmarktes, dann wird sehr deutlich, dass eine größere Korrekturbewegung vor der Tür steht. Die zeitliche Dauer des aktuellen Bullenmarktes liegt bereits über den historischen Durchschnittswerten, die Bewertung ist sehr hoch, die Gewinnmargen sind auf Rekordniveaus und die Stimmung ist euphorisch. Ein Gemisch, welches die Basis für negative Überraschungen darstellt.

Gruß L1  
Antworten
Ilmen:

Auch die Rentner sind dann die Dummen #108016

6
03.01.14 23:15
Rentner haben keinen Urlaub!

Rentner haben kein Urlaubsgeld!

Rentner haben kein Weihnachtsgeld!

Rentner sind schon beschiexen dran,

Rentner sind arme Schweine!
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Motzer:

@Galearis: Inflation

4
03.01.14 23:18
Im Idealfall kommt die Inflation durch die Erhöhung der Geldmenge und in deren Folge  durch eine Lohn-Preis-Spirale zustande:

- Preise steigen
- Gewerkschaften fordern höhere Löhne
- Lohnkosten steigen, daher erhöhen die Firmen die Preise
usw.

Die Inflation entwickelt eine Eigendynamik und ist irgendwann nicht mehr steuerbar. Dann kann es sein, dass die Preise schneller steigen als die Löhne. Es kommt zur Verarmung ganzer Bevölkerungsschichten. Das kann man alles in Geschichtsbüchern nachlesen.
Antworten
Galearis:

ja schon, aber noch geben mir Taxifahrer keine

2
03.01.14 23:18
Stock Tipps......
or so to speak, when modern shoe shine boys, aka housekeeper or dishwasher or Housewifes tell you about the latest killing they  made in Nasdaq stocks....
Antworten
Galearis:

ach was...na sog ?

 
03.01.14 23:19
Antworten
Trumanshow:

The watches tick on time

13
03.01.14 23:22
at night once again backward thanks to silent speed technology. One longest existing fact. There ends long ago the power of the Fed. Ben B. if the valiant power and strength never owns with certainty to fold zb seven discs of silver coin. So then, Wor, Wom. Maybe just exactly listen, see and with one saving hand underline. Laugh and smile and international greetings.

The gold plan?
Gold-Deckung des Petro-Dollars

Dieser Text ist eine freie Mitschrift eines Videos (siehe unten), das erklärt, wie das Petro-Dollar-System in Zusammenhang mit Gold-Terminkontrakten funktioniert.

Im Jahr 1971 schloss Präsident Nixon das Goldfenster. Seitdem glaubt jeder, dass der Dollar nicht mehr mit Gold gedeckt ist. Was aber immer übersehen wird, ist, dass Gold immer noch für Bezahlvorgänge benutzt wird und dass der freie Fluss von Gold wichtig für das Funktionieren der globalen Finanzwelt ist. Das Bretton-Woods-System wurde durch ein System ersetzt, das aus dem Petrodollar, Goldleasing und dem Terminmarkt besteht. Die ölproduzierenden Länder unter der Führung von Saudiarabien haben damals mit der USA vereinbart, für ihr Öl ausschließlich eine Bezahlung in Dollars zu akzeptieren. Dafür garantiert die USA den Ölproduzenten – Zitat: Den Dollar in Bezug auf Gold stark zu halten.

der-klare-blick.com/2014/01/gold-deckung-des-petro-dollars/

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