Francois Hollande kämpft mit der wachsenden Wut der Franzosen über seine Politik. Nun attackiert er die EU-Kommission. Frankreich werde sich dem Brüsseler Diktat nicht unterwerfen. Der französische Präsident zeigt so die Wertigkeit der Kommission und ihrer Kommissare: Gut bezahlte Statisten, ohne wirkliche Durchschlagskraft.
Frankreich hatte am Mittwoch von der EU-Kommission mehr Zeit zum Abbau des Defizits erhalten. Gleichzeitig verlangte die EU-Kommission jedoch in ihrem Länderbericht zu Frankreich weitreichende Strukturreformen. Unter anderem solle das französische Rentensystem reformiert und die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert werden.
Diese direkte Einmischung in die nationale Politik lehnte Hollande allerdings ab. „Die europäische Politik kann uns nicht vorschreiben, was wir zu tun haben.“ Sie könne dem Land nur sagen, dass es die Staatsfinanzen ausgleichen muss, zitiert ihn der Telegraph. „Soweit es aber Strukturreformen betrifft, insbesondere Rentenreformen, ist es an uns – und zwar uns allen – zu entscheiden, was der beste Weg ist, um dieses Ziel zu erreichen“.
diesmal hat der Franzose sowas von RECHT hoffentlich sehen es unsere Bücklinge auch mal so