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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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derFranke:

Währungsreform ist einzige Ausweg

9
18.05.13 10:43

Auch Deutschland als das vermeintlich noch stabilste Land der Eurozone steckt also längst im Schuldensumpf. Die verdeckte Staatsschuld ist mit 6,2 Billionen Euro noch viel höher als die offene Verschuldung mit gut 2 Billionen Euro. Insgesamt hat Deutschland demnach (noch ohne die Eurogarantien!) gut 8 Billionen Euro Schulden und Verpflichtungen. Rein statistisch beginnt jedes Neugeborene sein Leben mit 100.000 Euro Schulden. Es ist immer eine reine Frage der Zeit, wann die Gläubiger ihr Vertrauen verlieren.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/...der-schuldenkrise/

 

So schaut die Wirklichkeit aus

 

 

Antworten
Biowolke:

@JulianGold

2
18.05.13 11:07

Ich gebe auf!

Es gibt EINE Wahrheit. Diese wird sich auch durch Schönreden nicht verändern! Genauso wenig wie aus einem Mann durch Genderwahn ein geschlechtsloses Wesen werden kann! Das ist alles nur äusserliche Kosmetik.

Leb weiter in deiner Traumwelt! Das Erwachen wird irgendwann (zwangsläufig!) kommen - Vielleicht erinnerst du dich dann noch an meine Worte :-)

Antworten
Rand:

Nochmals zu Julan,

3
18.05.13 11:11
Habe in meinen Urlauben oft mit Lira  und Drachme bezahlt. War auch überall willkommen.
Guck Dir mal heute die Preise an, nicht nur die Türkei ist um Längen billiger.
Und ich spreche nicht vom Massentourismus.
Aber vie. könnte man ja die Zahl der Zollbeamten aufstocken? :-)
In einer ECHTEN Demokratie sollte das Volk über den Haushalt und die Hilfen, für wen auch immer, entscheiden können!
Natürlich auch über die Einwanderung.
Antworten
Glückstein:

#86351:Währungsreform kommt nicht

 
18.05.13 11:12
Jedenfalls nicht in den nächsten 20 Jahren. Die Schulden werden dagegen weiter wachsen und sich wenigstens verzehnfachen. Das wird am normalen Leben aber nichts verändern. Der Goldpreis wird weiter fallen und das wird kaum jemanden interessieren, wobei ein richtiger Crash wie jetzt schon ein paar Schlagzeilen macht.
Antworten
derFranke:

zu Julians wer hat vom Euro profitiert

14
18.05.13 11:14

also für diesen Beitrag gibt es einen Daumen runter!!!

Da ist soviel falsch

lass mich mal anfangen:

Du schreibst wir alle hätten vom Euro profitiert?

Das ist sowas von falsch der kleine deutsche Arbeiter wurde durch den Euro immer ärmer, die Mittelschicht wurde ausradiert.

Deutschland wurde ein Land des Niedriglohnsektors auf Kosten der 2 % Ausbeuter die von dieser Regierung unterstützt werden.

Dann ging es früher weder Frankreich noch Italien schlecht ( die zwei nur als Beispiel ) die hatten bis dahin eine Wirtschaft die funktionierte.

Der Euro und ihre Regierungen haben aus Profitgier sie ausgelagert oder durch schwachsinnige Auflagen zerstört.

Die Rücklage der ältereren Generationen werden bewusst dezimiert auch da ist der Euro mitschuld.

Dann der niedrige Zinssatz den die Südstaaten zum Konsum nutzten hat diese in die Schuldenfalle getrieben.

Die haben keinen Cent für die Verbesserung der Wirtschaft investiert.

 

Und die Hauptschuld für das nun laufende Endgame ist der Euro unter anderen.

Und die Verantwortung trägt diese Einheitsregierung die weg muss.

Auch der Schwachsinn mit ewigem Wachstum muss aus den Köpfen raus anstatt Schwafelwissenschften wieder mal Mathematik studieren.

 

Ob jetzt AfD oder was anderes, nur die AfD ist zur Zeit die einzige Alternative.

Und die bekommt ihr nie in ein braunes Eck.

Lieber von einem Professor regiert werden als von einer Pfarrestochter

 

Antworten
Rand:

Whow!

 
18.05.13 11:21
Perfekt,
so was möchte ich öfter lesen "lach", nein im Ernst.
Gratulation!
Antworten
derFranke:

zu Glückstein

 
18.05.13 11:23

solange können die Zinsen nicht mehr bedient werden

denn dann spätestens dann ist das Vertrauen in Fiat zerstört

Antworten
silverfreaky:

@Glückstein

 
18.05.13 11:34
Genau!Wie bezahlst du die Zinsen?Die Wirtschaft wird auf jeden Fall mit den Schulden im Verhältnis nicht mitwachsen.Das geht nicht mehr.
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Alraune ten V.:

@ biowolke - eine Wahrheit?"... #86352

14
18.05.13 12:07
Zitat biowolke:

"Es gibt EINE Wahrheit."Diese wird sich auch durch Schönreden nicht verändern! Genauso wenig wie aus einem Mann durch Genderwahn ein geschlechtsloses Wesen werden kann! Das ist alles nur äusserliche Kosmetik."

Also laut deiner Logik gibt es also wirklich nur die EINE Wahrheit? Ein sehr schwarz/-weißes Weltbild zeigst du da mit deiner völlig subjektiven aber auch kleinbürgerlichen Sichtweise auch zu sehr komplexen philosophischen Fragen wie du sie da über die Geschlechtsidentität von Menschen gerade dargelegt hast, zeigst du da gerade. Deine Meinung sei dir ja gelassen, aber das ist aber einfach nur ganz schwach gerade gewesen, nicht nur in einem philosophischen/-metaphysischen Kontext @biowolke. Harcoon hat es dir schon mal gesagt im Nebenthread, du schreibst oft sinnvolle und gute Texte hier, weil du ohne Frage im Laufe der Zeit verstanden hast, was es mit den Fehlern im Finanzsystem auf sich hat, dazu hast du sicher auch soziologische Probleme erkannt und was da so zum Teil in der Welt falschläuft.

Nett gesagt biowolke, denn ich mag dich ja auch irgendwie, ich erwarte von einem Familienvater welcher sich in der U-Bahn zu Recht über gewisse Jugendliche mit (politisch korrekt formuliert) "delikatem" Ursprungsländern aufregt, über diese Art wie man seine Tochter behandelt weil sie ist wie sie ist und daher einfach nur anders, mehr erwarten als eine solche Betrachtung zu Menschen und ihrer Vielfältigkeit generell, geschweige das er zu Fragen der Toleranz raushaut das es generell nur eine Wahrheit gäbe! Über diese Seite der Dinge schreibst du aber manchmal echt grenzwertige Sachen, was ich auch jetzt wieder nett gesagt, einfach schade finde. Denn du bist mit Sicherheit mal alles andere als dumm biowolke, also mache dir selbst das Geschenk und denke mal nach, ob es wirklich immer dieses richtig/- falsch und schwarz/-weiss also die eine Wahrheit geben kann in einer solchen Vielfalt wie menschlichem Empfinden, diesem Leben und dem "Sein"!
Antworten
Ilmen:

Sportler versteuern nur ein Drittel des Einkommens

 
18.05.13 12:27
Sportler, die regelmäßig bei Wettkämpfen im Ausland auftreten, müssen seit 2000 nur noch ein Drittel ihres Einkommens versteuern, was einen Spitzensteuersatz von maximal 17 Prozent statt 50 Prozent bedeutet. Für Kritik sorgte zuletzt, dass dieser Steuervorteil nicht nur Preisgelder umfasst, sondern auch Werbeeinnahmen. Baumgartner lebt mittlerweile aus steuerlichen Gründen in der Schweiz.

http://salzburg.orf.at/news/stories/2584879/
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Biowolke:

@Alraune

3
18.05.13 12:56

Also schwarz ist kein schwarz?

Und ein Mann ist auch nicht immer (oder wie?) ein Mann?

Mich interessieren keine philosophischen Betrachtungen - Diese verdrehen die Wahrheit ebenfalls. Genauso wie du es gerade tust. Denn ein Mann ist nunmal ein Mann und sonst nichts! Geschlechtlich gesehen natürlich. Und schwarz ist eben schwaz und kein braun oder weiß! Punkt!

Antworten
julian gold:

Der Franke, ich habe nicht geschrieben

 
18.05.13 12:57
das jeder vom Euro profitiert hat. Nur gehe ich für die Vergangenheit davon aus. Warum ist so schwer zu verstehen das viele Wege auf einmal, und das abrupt, nicht mehr funktionieren ? Die Schwirigkeiten haben sich doch über Jahre aufgebaut, eben ganz normal im Alltag. Nun muss eben ungesteuert werden. Auch wenn keiner weiß wie das gehen soll. Deswegen aber funktioniert es trotzdem nicht mehr wie früher. Warum also widmet man seine Kraft nicht der Entwicklung eben in die Zukunft ? Ohne EZB wären wir dermassen in einer Katastrophe...schaut euch aber auch andere Länder an, was geht da bei den Notenbanken ? Klar Franke, die berüchtigten haben sich ohne Ende ab dem Euro verschuldet. Das war falsch und bleibt falsch und die Konsequenzen sind zu tragen. Die übernimmt erst mal kein anderer von den schuldigen. Stimmt ja auch nicht ganz, hust! Ich habe darüber genügend geschrieben. Eine Begründung für diese Verschuldung kann auch sein das eben konsumiert wurde was eben bis dahin selbst nicht erwirtschaftet wurde, endlich...Natürlich nicht positiv gemeint von mir aber eine Erklärung wäre es? Was bitte ist so scher daran zu verstehen das diese Länder einer funktionierenden Wirtschaft bedürfen und ich Zweifel daran habe das sie dies allein besser hinbekommen als in der Gemeinschaft? Auch da habe ich die Vorteile klar beschrieben. Und die Schulden sind weder in noch außerhalb dieses Bündnises getilgt. Und dann bitte mit positivem Ausblick den sie allein nicht hinbe... Alles schon X mal geschrieben. Schönes Wochenende, ihr lieben.
Antworten
Trumanshow:

So Commerzbank steht noch...

6
18.05.13 13:30
Gold trotzdem gefallen. An den Doppelboden glaub ich leider auch nicht. Ein paar Jahresproduktionen werden noch von Nöten sein um es vermutlich auf 1100 US$ zu drücken. Das Anleger Auge wird auf die CASH costs und die jeweiligen Vorwärtsverkaufe der Unternehmen schauen. Die Masse an Minenaktien werden mit Sicherheit für ein Apfel und Ei verscherbert bevor der große heisse Tanz losgeht. Beim Silber wären das charttechnisch wohl um die 11US$. Weit unter den Produktionskosten.  

Interview
Deutschland hat acht Billionen Euro Schulden
Ökonom: „Währungsreform ist der einzige Ausweg aus der Schuldenkrise“

Der Ökonom Christoph Braunschweig sieht zur Lösung der Schuldenkrise nur zwei Alternativen: Entweder kommt es zum völligen Chaos oder zu einer Währungsreform. Um einen sozialen Flächenbrand in Europa zu verhindern, dürften sich die Politiker für die Währungsreform vorbereiten. Sie bietet den Eliten den angenehmen Nebeneffekt, dass sie an der Macht bleiben können.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/...der-schuldenkrise/
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pfeifenlümmel:

Mutti ist heute beim Papst,

2
18.05.13 13:39
möge der kluge Geist über sie kommen...
Antworten
pfeifenlümmel:

Gestern zufällig im ZDF

 
18.05.13 13:40
die Prozentzahlen der Parteien mal gesehen, AFD unter 4%? Kaum zu glauben.
Antworten
bucks09:

@pfeifenlümmel wg AfD

 
18.05.13 14:16

Ja, nicht zu glauben, dabei habe ich mir auch solche Mühe gegeben. War nämlich einer der 1700 für diese Befragung auserwählten Bundesbürgen(r).

Aber bis September kann noch viel geschehen.

Antworten
pfeifenlümmel:

zu#364 Franziskus ist

 
18.05.13 14:21
ein Schelm. Als ich heute morgen im Radio die Meldung hörte, musste ich breit grinsen. Gerade zu Pfingsten, wenn das nicht mal ein Hintergedanke war!
Antworten
farrier:

Auch auf die Gefahr hin Schelte zu bekommen:

 
18.05.13 14:36
Brauchen wir noch eine Partei ? Italien lässt grüßen!

Vielleicht sollten wir einfach mal solidarisch unsere Stimmzettel entwerten ?
Was meint Ihr, was die etabl. Parteien für ein Gesicht machen, wenn sie die xy Euro "Wahlkampfkostenerstattung" (die pro Stimme bezahlt wird) nicht bekommen?

Vermutl. werden dann (innerhalb kürzester Zeit nat.) die Gesetze zur Parteienfinanzierung geändert. Da wäre man sich wohl schnell einig.

Aber AfD, Piraten ? Oder wie sie alle heißen mögen.., brauchen wir die ?
Antworten
HiFlyer14:

@Julian, der Franke, Biowolke in Sachen Euro/EU

5
18.05.13 14:51

Ich möchte mal an dieser Stelle kurz meinen Senf dazugeben bzw. meinen Standpunkt erläutern.

Zum einen vertrete ich auch den Standpunkt, dass in der EU eine gewisse Solidarität notwendig ist, um aus diesem ganzen Schlamassel wieder heraus zu kommen. Aber, diese Solidarität muss Grenzen haben. Und diese Grenzen müssen meiner Ansicht nach in der EU endlich mal (neu) gezogen und allen Ländern klar gemacht werden.

Soll u.a. heißen, Länder, die im Euro eigentlich nichts verloren haben (weil durch wissentlich gefälschte Statistiken erst aufgenommen), wie eindeutig Griechenland, soll ein Szenario ermöglicht werden, aus der Währungsunion austreten zu können. Dabei sollte seitens der EU Hilfe zur Selbsthilfe geleistet werden und ein solches Konzept auch gemeinsam erarbeitet werden. Quantitativ sind in der EU genug Sesselfurzer unterwegs, nur ob deren Qualifizierung dafür reicht, zweifele ich sehr stark an.

Zum anderen dürfen keine neuen Mitglieder in die EU bzw. in die Währungsunion aufgenommen werden, bis die gegenwärtigen Probleme behoben sind. Hier liegt meiner Ansicht nach auch einer der wesentlichen Gründe, die die ganzen derzeitigen Probleme verursacht haben. Die Expansion der EU und des Euroraumes sind in der Vergangenheit eindeutig zu schnell vorangeschritten, ohne dass sich konkret mit den daraus möglicherweise entstehenden Konsequenzen auseinander zu setzen. Und wer die Schuld daran trägt, sollte jedem Klar sein, nämlich die Einheitsparteien.

Und gerade diese Einheitsparteien sind u.a. Mitschuld daran, dass die EU nicht demokratisch legitimiert ist, Gesetze und Verordnungen zu erlassen, die uns alle betreffen, wir aber diesbezüglich nicht frei entscheiden dürfen. Dieser gewaltige Geldvernichtungsapparat gehört auf ein absolutes Minimum geschrumpft! Zudem muss der Einfluss der Lobbyisten komplett untersagt werden. Hier mag ich wahrscheinlich ein wenig "naiv" sein, dass dies möglich ist. Aber so wie es sich derzeit auf EU-Ebene darstellt (Saatgutvereinheitlichung, Öl-Kannenverbot Im Restaurant, Wasserprivatisierung und und und), ist es einfach nicht länger hinnehmbar. Und wem haben wir dies zu verdanken? Den Einheitsparteien.

Diesen Einheitsparteien haben wir es auch zu danken, dass der Einfluss Deutschlands innerhalb der EU von Jahr zu Jahr weniger geworden ist. Wie viele Posten in hochrangigen Entscheidungsgremien sind denn noch durch Vertreter aus der BRD besetzt? Diese Frage stelle ich nicht, weil ich großdeutsche Allmachtsphantasien hege, sondern weil Deutschland

1. das größte (bevölkerungsreichste) Land innerhalb der EU ist

2. der größte Beitragszahler ist

3. der wirtschaftlich stärkste Mitgliedsstaat ist

usw.

Ich möchte hier klarstellen, dass ich die EU oder den Euro nicht abgeschafft haben möchte, aber beide Konstrukte bedürfen einer vollkommen neuen Organisation und Struktur. Es kann nicht sein, dass jedes Mitglied das gleiche Stimmrecht hat, es kann nicht sein, dass in einer Union, in der Solidarität von allen gefordert wird, diese Solidarität dergestalt eingefordert und verlangt wird, dass Deutschland ALLEINE allen helfen soll, ohne dabei Gegenleistungen bzw. Anforderungen stellen zu dürfen! Und es kann nicht sein, dass dieser "Solidarpartner" aus allen Ecken defamiert wird. Wo sind wir denn? Und allein die 3 zuvor genannten Punkte sollten eigentlich Grund genug dafür sein, dass der Einfluss der BRD in der EU weit größer sein müsste als er sich derzeit darstellt. Und wir können noch soviel über unsere nationale Politik schimpfen, in wirtschaftlicher Sicht war diese in der Vergangenheit vorwiegend positiv. Nur haben diese werten Volkszertreter Deutschland innerhalb der EU nicht stark genug eingebunden und sich zu sehr dem Geschwafel und Phantasien der anderen EU-Länder gebeugt...

Die EU muss zudem endlich einsehen, dass ein Gleichschalten der ganzen verschiedenen Nationalitäten nicht funktioniert. Es ist kein Klischee, sondern Tatsache, dass jede Nation ihre Eigenheiten hat. Und bisher gibt es keine, die diese wirklich ablegen wollte. Die Franzosen z.B.  halten sich immer noch für die Grand Nation obwohl der Zug schon lange abgefahren ist.

Es gibt noch viele andere Dinge die ich gerne geschrieben oder ausführlicher darstellen würde, aber dann wäre ich wahrscheinlich noch in einer Stunde am schreiben...

Und aus diesem Grunde muss dem Ganzen Einhalt geboten werden. Ob dies nun über die AfD oder Demonstrationen und Proteste ist im Grunde egal. Aber es muss sich etwas ändern. Und von daher gibt es nur eine Alternative.

Antworten
Rookie10:

@Biowolke

3
18.05.13 14:59
Wann ist man denn Mann oder Frau?
Rein genetisch wenn der Karyotyp 46,XY lautet = Mann / bei 46, XX = Frau.
Klar, das ist die einfachste aller Definitionen. Aber sogar hier kommt man schon ins Schleudern, denn was ist zB mit dem Klinefelter-Syndrom: Karyotyp 47, XXY.

Oder ist's ganz einfach so: wenn ein Schwengel zwischen den Schenkeln baumelt, dann Mann / wenn nicht, dann Frau?
Oder definiert der Hormonstatus, ob man Mann oder Frau ist? Ist ein Mann mit sagen wir 3 ng/dl Testosteron im Blut 4 mal weniger Mann als jener, der 12 ng/dl aufweist (beide Werte sind in etwa die obersten bzw. untersten Normgrenzen). Was ist mit einer Frau, die 3 ng/dl aufweist?

Aber was ist mit den Leuten, die sich zeitlebens wie im falschen Körper fühlen und sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen? Der Karyotyp bleibt natürlich unverändert, aber wenn sich eine Person wie ein Mann oder eine Frau fühlt, dann ist diese Person für mich eindeutig zu jenem Geschlecht zu rechnen, dessen sie sich zugehörig fühlt.

Ich persönlich frage mich schon zeitlebens, was "männlich" und was "weiblich" eigentlich sein soll. Rollenbilder, Verhaltensnormen, Konditionierungen, die oft nichts als ein scheußliches Korsett darstellen. Ich (bin männlich, sowohl genetisch als auch vom Empfinden her, allerdings mit vielen sogenannt typisch "weiblichen" Denkmustern, die ich sogar noch kultiviere, weil ich sie toll finde), aber ich pfeife auf sämtliche Normen. Wenn ich zB einen Rock anziehen will, dann ziehe ich einen Rock an. Kommt selten vor, aber kommt vor. Wunderbar bequem, gerade für Männer (so luftig und frei unterrum).
So stehe ich da, im Vollbart, groß und breites Kreuz, aber im Wickelrock. Ist vielleicht nichts für jemanden, dem jeder Sinn für Exzentrik fehlt, aber gut.
Was ich damit sagen will: Macht Euch frei von diesem schwarz/weiß männlich/weiblich Normdenken. Da liegt soviel Leid begraben, meiner Meinung nach. Wieviele Männer schämen sich ihrer sogenannt "weiblichen" Anteile und bleiben deshalb zeitlebens unvollständige Menschen? Frauen haben's in der Hinsicht ein wenig einfacher, weil "männliche" Attribute gesellschaftlich viel höher im Kurs stehen als weibliche.

Wie auch immer. Das war nun völlig abseits des Themas, sorry.
Seid Ihr eigentlich schon alle short auf den DAX? ^^

Schönes Wochenende!
Antworten
JobelAg:

@farrier brauchen wir noch...

2
18.05.13 15:07
???

Wie stellst Du Dir dann eine Regierung vor?

Monacharchie?
Despotismus?

Das Problem ist, dass der Ursprungsgedanke der war, dass "Parteien" den Willen und die Anliegen der jeweiligen Volksgruppe für die die Partei steht und sich einsetzt (als Sprecher der Volksgruppe) der eigentlichen Regierung antragen.

Das hat sich geändert und die Parteien generieren "Parteichefs" (und "innen"), die sich selbst zu Herrschern aufsschwingen.

Und jetzt erdreisten sich diese, die Regierungskompetenzen an einen dunklen Schatten namens Europa" abzugeben. Und dieses Europa (ich personalisiere das jetzt) erhebt sich zum Diktator.

Dann brauchen wir tatsächlich keine Parteien mehr. Keine schöne Vorstellung für jeden, der frei denken und leben möchte.
Antworten
julian gold:

Ich verstehe HiFlyer, aber habe da

 
18.05.13 15:16
gewisse Einwände. Die Frage bleibt und stellt sich immer wieder, Wie geht es weiter mit den Ländern die austreten würden. Ich glaube eben das keine Lösung in Sicht wäre und es dann, übertrieben ausgedrückt, eben dort steil bergab gehen würde. Das halte ich für in keinster Weise zu verantworten. Und ich spreche eben diesen Ländern die Fähigkeit ab allein klarzukommen. Das ist jedoch der Zentrale Punkt um den man sich streiten sollte. Der Punkt der bei anderer Meinung aber eben klar nachgewiesen werden müsste. Sie hatten jahrelang ihre Chance, wir sind zu gleich, zu verflochten als das uns das nichts angehen würde. Man müsste sogar fordern vor einem Austritt eben dazulegen wie es alleine gehen soll. Die Gefahr, und ich wiederhole mich es werden immer mehr Länder !!,das eben eine Spirale des Versagens in Gang kommt ist zu groß. Alle Länder haben ähnliche Probleme einmal mehr und einmal weniger ausgeprägt. Hier nationale Alleingange zu starten ohne überzeugendes Konzept ist Selbstmord und schwächet die anderen die auch angeschlagen sind umso mehr durch das Bild ( was letztlich passieren kann ) und eben die aktuellen Veränderungen dann direkt. Die Arbeit muss wie du es sagst weitergehen,GiFlyer, es gibt dafür kaum Alternativen. Und sie muss endlich von allen wirklich ernst genommen werden.
Antworten
msvd:

Gewisse Artikel geben einen zu denken

 
18.05.13 15:33
hartgeld.com/systemkrise.html

terragermania.com/category/wahrungsreform/

www.misesde.org/?p=5044
Antworten
JobelAg:

msvd da geben mir aber mehr

 
18.05.13 15:55
gewisse Internetseiten zu denken...
Antworten
DaxJones:

@ derFranke

2
18.05.13 16:05

Ist das dein Ernst? Niedrige Zinsen haben die Südländer in die Schuldenfalle getrieben?

Was soll das? Du tust ja so, als hätten sie Kredite an Kinder vergeben die sich um Später keine Gedanken machen!

Sie hätten es besser wissen müssen und haben Mist gebaut. Man nimmt keinen Kredit auf um einen hohen Lebensstandart zu pflegen um dann später die Bank anzuprangern wenn die Schulden selbigen Lebensstandart wieder drücken!

Aber das tun die Leute ja gerne: Wälzen die Verantwortung für den Mist den sie gebaut haben auf andere ab.

Ist ja besonders einfach "denen da Oben" die Schuld an der eigenen Misere zu geben, denn schließlich sind "die da Oben" der breiten Bevölkerung ohnehin nicht so geheuer und weiteres Futter für Kritik ist da immer gerne Willkommen. Die breite Bevölkerung hat man da schnell auf seiner Seite.

Streu dein linkes, einseitiges Gedankengut woanders bitte.

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