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Meldung des Tages: Der nächste Krieg wartet nicht – und Amerika hat nicht genug Titan!
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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Gold 4.495,06 $ +1,04% Perf. seit Threadbeginn:   +474,16%
 
danzka:

Schluss mit Sparen?

4
14.03.13 09:52
Die europäischen Staats- und Regierungschefs lockern die einst von Deutschland geforderten wirtschaftlichen Fesseln. Die Rezession und die steigende Arbeitslosigkeit in Südeuropa lösen die Schuldenkrise als größtes Problem für den Euroraum ab.

goo.gl/k0TJO
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ikol:

propaganda?

5
14.03.13 09:56
"08:15] ARD-Studioleiter in Brüssel hat genug von der Propaganda: "Die EU haut Geld für die Manipulation von Menschen raus"

Rolf-Dieter Krause: Ich bin seit Jahren ein Kritiker von dieser Propaganda-Arbeit der EU-Institutionen, weil sie Geld raushauen für die Manipulation von Menschen. Sie haben nicht genug, um Menschen zu informieren. Sie nennen es "Information", aber in Wahrheit wollen Sie sich nur ständig auf die Schulter klopfen. Ich finds nicht in Ordnung, dass die EU einen Fernsehsender wie EuroNews zum großen Teil finanziert. Mit mehreren Millionen Euro pro Jahr."
www.wasmitmedien.de/2013/01/31/...ard-studioleiter-in-brussel/
hartgeld.com/infos-eu.html
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1ALPHA:

#79094 Joh.Paul 2

5
14.03.13 10:04
war auch ein sehr guter und erfolgreicher Papst. Alleine dadurch, dass er Papst war, beendete dieses - im Verhältnis zur Sowjetunion - kleine katholische Land - Polen - den Stalinismus und - im Verbund mit Kardinal Ratzinger lernten einige Menschen in Polen und Deutschland dass man nicht nur in einem gemeinsamen Staat lebte - bis 1918 - sondern, dass man auch eine gemeinsame Zukunft haben wird. Dabei ist es kein Widerspruch, dass die  Unterschiede, gefördert durch die evangelische Ethik - Zuverläßig, Strebsam, Pünktlich, Korrekt, Teamfähig, ... - auf den ersten Blick nicht harmoniert mit dem katholischen Lebensstil - Tüfteln, Temperament, Freundlichkeit und Lebenslust - denn sie ergänzen sich wunderbar, wie die Jahrhunderte vor 1918 zeigten.
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julian gold:

Abgezockt...

2
14.03.13 10:21
Produkte und Dienstleistungen die zu teuer sind und darüber hinaus von zweifelhaftem Nutzen zu sein scheinen, stärker und klüger jedenfalls scheinen sie die Menschen nicht zu machen. Nun versucht man in der Schweiz im Grunde " indirekt " diesen Machern und deren Profitören zumindest nicht mehr die ganze Wertschöpfung dessen zukommen zu lassen welches eben unter anderem das verhalten eben auch der Gegner eines " weiter so " eben durch dessen Konsumverhalten zumindest jetzt noch zustehen würde. Meines Erachtens handelt es sich hier, kommt das Volksbegehren so durch, um den Offenbarungseied eines vom Menschen gemachten Systems welches die Konsequenzen nicht mehr tragbar scheinen lässt. Wir demontieren uns zusehends selbst. Wenn Menschen meinen, Gehälter seien zu hoch dann haben sie sicher das Gefühl das die Unternehmen weder für sie als Arbeitgeber noch als Dienst am Kunden dieses Geld verdient haben. Eigentlich eigenartig, sollte doch bekannt sein das nicht zuletzt der eben im besten Fall " bewuste " Konsum diese Gelder ja dafür erst bereitstellt. Indirekt also richtet man eine Absage an das Unternehmen, auf ganzer Linie. Unternehmen die keine direkten Schwirigkeiten haben und denen der Staat nicht helfen muss sollten auch weiterhin die Möglichkeiten haben, selbst über die Entlohnung seiner Manager zu befinden. Die Aktionäre und die Eigentümer sollten ein Recht behalten, über Erfolge und deren Verwendung selbst bestimmen zu können. Will das Volk den Unternehmen dies nicht mehr zubilligen dann scheint mir eine schwere Störung im System, unserem System zu liegen. Gelingt es uns nicht, Unternehmen und Produkte herzustellen die keine Krankheiten und letztlich Not der verschiedenen Arten hervorbringt durch deren Konsum dann steht die Welt vor einem Schock nicht zu beschreibenden Ausmaßes. Das aktive boykottieren unseres eigenen Verhaltens.
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Knuschertier:

Schluss mit diesem Euro!

8
14.03.13 10:26

Die Fakten der "Alternative für Deutschland" : 

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...-euro/7923394.html

Heute findet in Brüssel der nächste Gipfel statt. Ich hhoffe nur auf die baldige Parteigründung im April, von Lucke! 

 

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DCWorld:

Warum Aktien nur bedingt als Krisenschutz taugen

5
14.03.13 10:27
In Zeiten in denen Krisen und Inflation drohen, zeigt sich die Anlage in Aktien als neue Alternative. Die Anleger flüchten sich mit solch einem Investment in ein Sachwert, dass Krisen überstehen soll. Ihre Denke dabei: Eine Aktie bleibt eine Aktie. Damit steht die Aktie in Konkurrenz zu der Immobilie und dem Edelmetall Gold. Während der Anleger vor allem beim Gold weiß was er an ihm hat, ist das bei der Aktie nicht der Fall. Die Aktie als Sachwertanlage hat nämlich seine Gefahren.

Quelle: www.start-trading.de/blog/2013/03/14/...s-krisenschutz-taugen/
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silverfreaky:

@Julian Gold

5
14.03.13 10:34
Du willst einem kleinen elitären Kreis(das sind nämlich stimmenmäßig nicht der normale Aktienalter) es weiterhin ermöglichen über die Gehälter entscheiden zu lassen.
Alle diese wo dann die Gehälter festlegen bei der Führungsriege profitieren ebenfalls von deren hohen Gehältern.Komisches Demokratie-Verständnis das du hast.
Das ist grundverkehrt, weil diese Manager das Risiko erhöhen, wenn sie keine Konsequenzen davontragen.Das ist falsch.Wo hoher Verdienst winkt muss auch hohe Verantwortung winken.Sonst fehlt die eine Seite der Medaille.Was ist mit den ganzen Fehlentscheidungen bei Managern passiert.Eben.Nichts.
Das man diese Nieten in Nadelstreifen nicht ins Zuchthaus einsperrt ist der eigentliche Skandal.Das mindeste wäre, wenn sie das Unternehmen runterweitschaften, das man sie komplett enteignet.So rum wird ein Schuh draus.
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julian gold:

Ergänzung zu 79104, mein Beitrag entstand

2
14.03.13 10:36
nach dem lesen von verschiedenen weiteren Schritten in der Schweiz die eben auch die Höhe der Vergütung / monatliches Gehalt begrenzen soll. Ein bestimmter Prozentsatz war genannt von Ca 17 mal dem normalen Lohn im Unternehmen. In Deutschland werden wohl 20 mal diskutiert. Leider finde ich diesen Beitrag nicht mehr. Ich bitte meinen Beitrag somit unter Vorbehalt zu lesen obwohl ich ähnliche Tendenzen auch so ausmachen kann.
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1ALPHA:

#79104 Du verlangst:

7
14.03.13 10:37
"...Die Aktionäre und die Eigentümer sollten ein Recht behalten, über Erfolge und deren Verwendung selbst bestimmen zu können..."

"Behalten" können sie es nicht, da sie es oft nicht haben, sondern der Verwaltungsrat.
Jetzt sollen sie das durch das Gesetz bekommen, welches verlangt, dass die AKTIONÄRE - also die Eigentümer - zustimmen müssen.

Ein anderes Ding ist die Sache mit der Gehaltshöhe. Ich sehe auch nicht, dass ein Mitarbeiter in einer Firma - und mehr ist auch ein Vorstand nicht - das 500fache des Durchschnittlohns - also 2Millionen monatlich  "verdient", denn die 500fache Leistung hat er nie erbracht und ohne die Mitarbeiter ist er Nichts.
Im Grunde müßte das 10fache ausreichen - also Brutto etwa 40.000€ monatlich.
Da das aber unrealistisch ist, muß wenigstens der Aktionär zustimmen - was jetzt in der Schweiz umgesetzt werden soll.
Antworten
25karat:

Hilfszahlungen

7
14.03.13 10:38

Was ich absolut nicht verstehe ist das Verhalten gegenüber den griechischen verantwortlichen. Das Spiel ist immer das Selbe, Troika reist an ist mit dem Ergebnis unzufrieden, packt die Koffer und Geld fließt trotzdem.....

In diesem Sinne Carpe diem

Antworten
julian gold:

Silverfreaky, es ist von ausschließlich allen

2
14.03.13 10:41
Unternehmen die Rede und es geht wohl in diesem Fall um ausschließlich die exakte Höhe der Vergütung. Natürlich müssen die Eigentümer in der Mehrheit entscheiden können, meiner Meinung nach. Aber nicht zuforderst der Gesetzgeber.
Antworten
25karat:

Manager

4
14.03.13 10:45

Ein guter Manager arbeitet eigentlich nix, er ist dafür Verantwortlich die Besten Leute für den jeweiligen Job zu finden. Das macht den Erfolg des Unternehmens aus. Herr Winterkorn schraubt sicher keine Autos zusammen!

Antworten
1ALPHA:

#79110 Griechenland

6
14.03.13 10:48
Rechne dir 'mal durch, wieviel Geld Griechenland bereits durch diverse Rettungsprogramme, TARP, EZB, IWF, Weltbank und Bundesbanken bekam. Ich schätze eine halbe Billion. Natürlich wissen ALLE - auch griechische Politiker - dass das Geld niemals werthaltig zurückgezahlt werden kann. Das ist wie in den USA, wo man jetzt 4,6Billionen US $ einsparen will, wohl wissend, dass das gar nicht geht bei dem niedrigen Durchschnittseinkommen und bei der katastrophalen sozialen Absicherung.
www.census.gov/hhes/www/income/data/statistics/index.html
Antworten
silverfreaky:

@Julian Gold

4
14.03.13 10:50
Manchmal bist du echt naiv.Glaubst du wenn ich eine Aktie besitze, das ich über das Gehalt von einem Winterkorn entscheide?
Das wird immer in der Upper-Class entschieden.Noch nie was gehört von:Eine Krähe hackt der anderen Krähe kein Auge raus.
Und was ist mit dem Thema Verluste.Wie rechtfertigst du wenn ein Manager die Firma an die Wand fährt.Dann muß doch das umgekehrte Prinzip gelten? Oder nicht!
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julian gold:

79109 Wenn das so geplant ist dann bin ich

 
14.03.13 10:52
einverstanden. Den Aktionären sei genügend Fachkompetenz gewünscht verantwortungsvoll und im Sinne des Unternehmens zu entscheiden. Leider sind nicht nur schlechte Leute verwöhnt und im einem schwirigerem Umfeld wird sich jeder genau überlegen müssen ob er selbst oder eine Spitzenkraft die spärlicheren Gewinne einstecken soll. Glück auf.
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Sternzeichen:

#79105 Die EU im Rettungstaumelmodus

8
14.03.13 10:56
und alle Parteien mit ihr in Deutschland. Die einen reden vom ausgeglichenem Haushalt und von notwendigen Steuererhöhungen, der anderen grünen Altkommunist und die Linken sprechen davon das die Reichen dringend zur Kasse gebeten werden müssen, da Geld gebraucht wird.

Das alle Partei in Deutschland über noch nie so hohe Steuereinnahmen verfügten wird lieber nicht erwähnt, alle Parteien hatte noch nie soviele Posten in öffentlicher Wirtschaft im Propagandaministerium, Gema, GEZ (ARD=ZDF Einzugzentrale), in Rettungsfonds der ESM, im gelobten EUdSSR"Parlament", Presserat, Internetkontrolle und Bürgerverarschungsabmahnorganisationen. Ich finde  dieses Geld sollte für den Staat mehrfach reichen, deren Beamte und ihren ganzen neppotisten Stall und all ihren Schikariabetriebe der Parteien ausreichen, aber warum ist dem nicht so?

Weil man sich daran gewöhnt hat den zahlenden Bürger ungeniert abzugreifen zu können.
Und weil auch jede der Parteiabteilungen auch "angemessen" beteiligt wurden und nie Gegenwind entstand, keine Strassen brannten wird die Geldgier der Politiker samt ihrer Eliten täglich größer und unverschämter im ansinnen werden.

Weil das alles Alternativlos ist, haben sie haben noch nicht einmal begriffen was es bedeutet wenn sie in kürze alternativlos entsorgt werden müssen.

Der Bürger der alles bezahlt will man bis heute nicht befragen noch soll er was erhalten. Und der Gipfel aller Frechheiten sind die gewährten Strafheiten die man sich gegenseitig zuschanzt und als alternativlos hinausposaunt.

Sternzeichen
Antworten
Knuschertier:

@25karat / #79110

10
14.03.13 11:00

Genau meine Meinung. Die Troika ........ alles nur eine Alibiübung uns gegenüber!! Diese Kosten könnten sie sich in Wirklichkeit sparen (bzw. UNS ersparen) denn es wird so oder so die nächste Tranche fliessen! Schreibe ich schon lange.

Auch wenn uns die Griechen keinen Cent an Zinsen zuürckzahlt, Bürokratie und Vetternwirschaft nie in den Griff kriegen, wir zahlen weiter und weiter! Ist doch schon längst klar. Und darum konnte Brüderle auf Dirks Müller auch keine Antwort geben, als der ihn bei Maybrit Illner direkt fragte ": Was machen sie, wenn ein Land sich überhaupt nicht an die Auflagen hält. Würden Sie je einem Schuldenland den Geldhahn zudrehen?" Brüderle wich aus, auch bei der 2. Nachfrage von Müller.

Auch Grillo liegt in meinen Augen falsch, wenn er denkt, dass die EU Italien aus dem Euro schmeisst. Nein, nein, die werden sogar Zwangsgemästet werden mit den "leckeren" Euroscheinchen. Bis sie nicht mehr schlucken können. " Rein in die leeren Mägen, ihr Italierer, bis ihr platzt an dem wertlosen Euro!" So, würde sich das in etwa abspielen!

Antworten
ikol:

bin fassungslos

9
14.03.13 11:01
Einsatz an Schulen: Bund macht McDonald’s zum Ernährungs-Berater

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/...ehrungs-berater/tz an Schulen: Bund macht McDonald’s zum Ernährungs-Berater

"...Wir sind also mittlerweile so weit, dass niemand geringeres als Fastfood-Gigant McDonald’s im Rahmen der Initiative „Bündnis Verbraucherbildung“ des Verbraucherschutzministeriums an deutschen Schulen für die Ernährungsberatung beziehungsweise -aufklärung der Schutzbefohlenen zuständig ist. Zusammen mit weiteren Konzernen natürlich, auch Bertelsmann, denen an nichts was liegt außer dem gesundheitlichen und geistigen Wohlergehen unseres immer wertvoller (da immer geringer) werdenden Nachwuchses. ..."

www.cashkurs.com/...og_pi1%5BdaxBlogList%5D%5BshowUid%5D=13682
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julian gold:

silverfreaky, du meinst sicher nicht die Aktionäre

 
14.03.13 11:04
die von jeder Gesellschaft eine Aktie haben und von einer Aktionärsversammlung zur nächsten fahren um Kaffee und Salamibrötchen abzugreifen ? Das auch da die Mehrheit entscheiden muss ist wohl klar. Wie willst du den 10.000 Stimmen unter einen Hut bringen das jeder zu frieden ist ? Das erreichtst du am besten mit einem Stück Kuchen hinterher...
Antworten
1ALPHA:

Obama: "...1 Trillion

9
14.03.13 11:09
in New Taxes, $100 Billion in New Spending..."
www.newsmax.com/Headline/...et-obama-ryan/2013/03/13/id/494481

Schaut Euch 'mal die Einkommen Statistik der USA genauer an - aufgeschlüsselt nach: Rasse, Geschlecht, Nationalität und Wohnort
www.census.gov/hhes/www/cpstables/032012/perinc/pinc01_000.htm

Etwa 1.100 US Dollar verdient der Durchschittsamerikaner monatlich. Wie sollen da die Obama Vorschläge umgesetzt werden? Nein - es geht nur, wenn die Superreichen belangt werden. Und genau das werden sie nicht zulassen, da sie das System kontrollieren.
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julian gold:

79117, das Problem ist nur das sie sich

 
14.03.13 11:11
alleine auch nicht berappeln. Vetternwirtschaft und sonstwas werden mit einer eigenen Währung nicht automatisch abgestellt. Wir sitzen in der Falle. Und werden es al!bald merken.
Antworten
Gold_fass_an:

Desaster-Woche für Spiegel, Stern und Focus

9
14.03.13 11:26
Der schwächste Spiegel seit Start der IVW-Heftauflagenmessung Mitte der 1990er-Jahre, der zweitschwächste stern in dieser langen Zeit und der schwächste Focus aller bisherigen Zeiten. Die Heftwoche 6/2013 hat den drei großen Wochenmagazinen katastrophale Zahlen beschert. Auf diese miesen Werte herab gerutscht sind die drei Magazine mit zwei Themen: der Spiegel mit "Deutschlands gescheiterter Familienpolitik", stern und Focus mit der Sexismus-Debatte, die ein stern-Porträt über Rainer Brüderle ausgelöst hatte.

Link: http://meedia.de/print/...uer-spiegel-stern-und-focus/2013/03/13.html

Tja, "liebe" Systempresse, das ist die Quittung dafür, daß ihr die Menschen weiterhin für dumm verkaufen wollt, obwohl der gesunde Menschenverstand und die gelebten Erfahrungen konträr zu Euren Artikeln sprechen.
Auch wird das Internet immer mehr als echte Informations-Alternative zu Eurem Einheitsbrei entdeckt und genutzt.
Macht nur weiter so, dann braucht Ihr bald kein Lied mehr zu singen, wenn Euer Brötchengeber pleite geht.

Dazu ein passendes Lied von der Band "Die Bandbreite":

"Spieglein, Spieglein an der Wand,
wer verbreitet die meisten Lügen im Land?
Spieglein, Spieglein das bist Du
und Hunderttausend hören dir zu"

Link: http://www.youtube.com/watch?v=5zQomztEG0g
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julian gold:

79120, so und wenn das nicht geht und auch

4
14.03.13 11:32
die superreichen nicht zahlen müssen dann bricht eben das Fundament weg. Und auch wenn die superreichen zahlen müssen löst es fundamental das Problem nicht. Wertschöpfung ist für die Massen heute nicht mehr möglich. Allein das man als einzigen Ausweg mehr Geld ins Gespräch bringt jedoch gleichzeitig nur noch einige Adressen nennen kann die dies wohl auch längst nicht ausreichend können sagt schon alles. Es sieht nicht gut aus. Diese Gelder müssten alle erwirtschaften können und dies müsste darüber hinaus gar nicht notwendig sein.Dadurch das dies notwendig ist und kaum mehr geht disqualifiziert sich unser System selbst.
Antworten
Caliban:

Goldpreismanipulation wird wieder mal geprüft ...

3
14.03.13 11:33
von der amerikanischen Aufsicht, dem gärtnernden Bock ?

www.faz.net/aktuell/finanzen/...eis-manipulation-12114277.html
"...Im Fokus soll das Londoner Goldfixing stehen. Zweimal täglich wird der Preis pro Unze (etwa 31 Gramm) des gelben Edelmetalls dort durch eine Handvoll großer Banken festgesetzt. Da es sich um einen Kurs für physisches Gold (“Spotpreis“) handelt und nicht um die an den Finanzmärkten in großem Stil gehandelten Futures, sind die Erträge von Minenbetreibern, Raffinerien und der Schmuckindustrie betroffen. Allerdings sind auch viele Finanzprodukte an diesen Wert gekoppelt...."
Antworten
julian gold:

Ich ergänze. Überhaupt zeigt ja die Schuldenhöhe

 
14.03.13 11:41
den sehr begrenzten Spielraum den die Politik unserer Art und Rechtsauffassung hat bei der Erhebung der Steuer. Wobei nicht gerade wenig kassiert wird, zusammengenommen. Gibt's keine Kredite mehr, wird sich dieser Spielraum sicher erhöhen. Jaaaaa ganz sicher. Aber mit welchen Auswirkungen ? Und wird das nicht nur umverteilung sein ???
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