Wir feiern grade etwas, das wir als das goldene Jahrestag einer wilden Ehe nennen, die aber keine echte Liebe kannte, eher als eine verdeckte Prostitution zu bezeichnen wäre. Fast ein exaktes Abbild einer durchschnittlicher Ehe und auch der „normalen“ menschlichen Beziehungen. Bitte nicht als ein Vorwurf verstehen, so sind wir eben Alle konzipiert worden.
Albee Ed hat das so süß gezeichnet, wie eine aufgestaute Frustrationen und unten der Teppich gekehrte Lebenslügen enden.
Frankreich und Deutschland, über die denke ich jetzt, würde gern feiern und mich auch freundlich besaufen. Kann aber nicht, etwas bremst mich und raubt mir die feierliche Stimmung.
"-Mein Gott, danke , ein Glück , ich habe sie schon mehrmals flachgelegt und hart genommen, aber ich habe eins nicht gemacht, Dir sei Dank, sie nicht geheiratet. Bin weiterhin frei und mit den Alimenten nicht belastet , was nicht bedeutet ,dass ich sie nicht mehr mag und nicht unterstutzend und schützend bei Not eingreifen werde.
-Die Wunden sind aber noch nicht verheilt, anstatt in einem Schritt gegen ausländischen Wettbewerb zusammen zu gehen , hat sich Er entschlossen über den großen Teich ,hurren zu gehen. Bis heute schmerz die Erinnerung. Am Eröffnungstag dieser wilden Ehe , wurden schon in fremden Betten feuchte Spielchen veranstaltet mit dem Ziel , eventuell die Zahl den Spiel beteiligten deutlich zu ausweiten.
Die edle und stolze Gespielerin war aber nicht begeistert. Sie wollte schon geliebt werden, doch ohne Huten und Socken. Ihr Vater war auch aus der Socken und schrie:
„ Wenn das ein Ehevertrag sein soll, dann ist sie noch eine Jungfrau“
Sie hatte auch nicht die Unrecht. Den Hutenträger und den Fußballverrückten wollte sie nicht vertrauen. Wie weise sie war.
Spielen wir Fußball ohne Hute oder Rugby mit Helmen, fragte sie mal.
Was die Reisepläne betrifft; der mit dem Dings in der Hose , wollte mit den Kumpels auch der Geschmack des Ostens auf der Zunge Schmecken , sie aber hat sich das Soziale an die Brust gelegt und wollte Zuhause bleiben.
Der fraß schon den Mac zum Frühstück, sie hatte Angst eine Dollarallergie zu bekommen.
Auch unterdruckte Ambitionen spielten immer eine Rolle, sie zum Höheren geboren ,wollte über das Geld nicht mal nachdenken, sie gab es einfach aus , es war eben nur das Geld . Wofür die Aufregung, was zählt, ist doch die Muse. Seine Visacard hatte sie immer dennoch ständig im Auge. Sie konnte und kann bis heute, einfach nicht vernünftig Wirtschaften, Bilanzen lesen und Haushalten . Aber sie war nicht blöd, als einzige holte sie in Kanus die gelben, glitzernden Stäbchen. Was unten Röckchen ist meine und in Sicherheit.
Sie ist eben eine Dame.
Die große Frage an Alle: will jemand diese Dame heiraten?
Ich nicht.
Zugegeben, sie macht mich noch etwas an, hat ihren reiz ncht verloren.
Aber....
Ich will keine Dame heiraten. Mit einer Frau will ich lieben, leben und Kinder großziehen. Der ich vertraue, ohne wenn und aber.
Vertrauen , das ist der Schlüssel zum Glück.
Wo aber kein absolutes Vertrauen fehlt, und nur der Sex im Vordergrund steht:
das beste fürs Beide wählen, befristete Verträge mit Optionen für die Zukunft vereinbaren ohne die eigene Unabhängigkeit zu verlieren, die einen Zwang und Gehorsam ausschließen.
Und die Party kann weiter gehen!
Akhenate
„ Du hast Rechts zu lamentieren…“
Gebe zu, vielleicht war ich auch peinlich, du muss mir aber nicht nachlaufen…….