http://orf.at/#/stories/2154202/
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Und alles nur um ein System am Leben zu erhalten was eigentlich schon längst implodiert ist. forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-money-mouth.gif" style="max-width:560px" alt="" />
Naja sollen sie mal machen, verhindern können wir es eh nicht mehr.
Dafür ist es zu gross.
Es sind Männer mit langen Bärten und Gewändern, die am Sonntag ihren Sieg feiern. Vor dem pompösen Verfassungsgerichtspalast am Ufer des Nils stehen einige Hundert von ihnen, sie drängeln sich in langen Reihen, dazwischen wuseln jüngere Mistreiter mit Funkgeräten und Knöpfen in den Ohren herum, sie organisieren alle paar Minuten perfekt abgestimmte Sprechchöre. "Wir sind die Demokratie", lautet einer der Slogans, "wir sind die Mehrheit." Das von ihnen umstellte Gericht hingegen beschimpfen sie als Überbleibsel des Regimes von Husni Mubarak, besetzt mit "felool", den verbliebenen Anhängern des einst allmächtigen ägyptischen Präsidenten Mubarak, den die Revolution im Nil-Staat mit der Macht der Straße schließlich aus dem Amt fegte.
www.spiegel.de/politik/ausland/...-demonstranten-a-870537.html
richtig schroepfen. So wie es Napoleon mit den Preussen gemacht hat, wird es Hollande auf andere Art tun. Nur: am Ende zerstoert Frankreich seinen letzten Rest an Wettbewerbsfaehigkeit. Der Ausverkauf hat ja schon begonnen: Ein Teil der Carrefour-Group wurde in SO-Asien verkauft. Weingueter in der Burgund sind auf den Einkaufszettel reicher Chinesen und werden samt Burgen und Schloesser verkauft. Das Tafelsilber geht floeten! Wann trifft es den Louvre, das Centre de George Pompidou...
Aber vorerst wird versucht, ineffiziente Strukturen auf Kosten der Europaeer am Leben zu erhalten. Beispiel ArcelorMittal:
Der erbittert geführte Kampf von Francois Hollande gegen den indischen Stahlkonzern ArcelorMittal ist beigelegt. Ministerpräsident Jean-Marc Ayrault teilte mit, dass die Regierung die von ihr angedrohte Verstaatlichung nicht durchführen wird. Statt dessen habe sich der Konzern entschieden, in das Werk zu investieren. Eigene Mittel wird ArcelorMittal jedoch, wenn überhaupt, nur in geringem Ausmaß in die Hand nehmen. Statt dessen werde der französische Staat bis zu 150 Millionen Euro in das umstrittene Werk Florange investieren.
Doch das Geld wird auch nicht aus Paris kommen – sondern von Brüssel:
(woher sonst, also von den Deutschen, den Hollaendern....)
Betrogen sollten sich auch die europäischen Steuerzahler fühlen: 150 Millionen Euro für den Erhalt von 600 Arbeitsplätzen sind eine stolze Summe. Es wäre billiger, den Arbeitern das Geld bar bis ans Lebensende auszuzahlen und sich einzugestehen, dass hier eine Überkapazität vorliegt, die auch durch staatliche Intervention nicht dauerhaft auszugleichen ist.
www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/12/48564/
Und das ist das gleiche Spiel wie in Griechenland: es waere besser, man alimentierte die Personen, nicht die Banken und Hedgefonds. Denn Personen/Menschen fuehlen sich dadurch gedemuetigt und werden versuchen, selber aus der Misere zu kommen. Hedgefonds und die meisten Banken aber empfinden keine Scham - die Raffgier toetet die Ethik, die Seele und den Altruismus.
Der Industriekonzern ThyssenKrupp droht beim Verkauf seiner Stahlwerke in Übersee einem Medienbericht zufolge bis zu elf Milliarden Euro zu verlieren.
weiter lesen: www.gmx.net/themen/finanzen/wirtschaft/...n-desaster#.A1000146
Irgendwie herrscht ueberall der Groessenwahn: bei den investment-Banken genauso wie in der Industrie. Gehts gut oder auch nicht, zuvor wird erstmal kraeftig abgezockt. Gehts schief, verrechnet man die Auslandsschulden mit den Inlandgewinnen und zahlt keine Steuern. Was letztendlich auf Kosten der Buerger geht. Denn fehlen die Einnahmen der industrie wird mal halt die MWST und/oder andere Steuersaetze erhoehen. So einfach ist das.
Brände in den Textilfabriken Südasiens, Ausbeutung bei chinesischen Handy-Zulieferern - für günstige Produkte bei uns zahlen Arbeiter in der Fremde einen hohen Preis. Darin waren sich Günther Jauchs Gäste schnell einig. Jetzt muss der deutsche Konsument nur noch seine "Geiz ist geil"-Mentalität ablegen.
Wenigstens einer der Politiker zeigt noch etwas Verstand: H.Geissler
...Besonders grämt den Mann, dass der Zynismus des globalisierten Warenverkehrs in Form von zynischen Werbesprüchen an den Verbraucher weitergereicht werden kann, dem das auch noch schmeichelt. Slogans wie "Geiz ist geil" oder "Ich bin doch nicht blöd" sind für Geißler Symptome für den "totalen Zerfall der moralischen Grundstruktur in einer Gesellschaft".
Wo der Mann recht hat, hat er recht. Seine Arbeit bei Attac wird allerdings nicht entlohnt, so hat er halt nur wenige Nachahmer, noch. Es muessen endlich die Werte korrigiert werden. Unverschaemter Reichtum muss mit Makel verbunden werden - und das geht nur, wenn die Zivilgesellschaft daran arbeitet. Dann folgen die Politiker nach, bestimmt. Wenn auch nur halbherzig.
www.spiegel.de/kultur/tv/...in-der-textilbranche-a-870552.html
"..Als ob 2012 nicht schon ein schwieriges und in vielen Hinsichten enttäuschendes Jahr für die globale Minenbranche gewesen ist. Die Aussichten für das kommende Jahr scheinen nicht besser zu werden. Minengesellschaften stehen weltweit unter Druck, da sie trotz hoher Rohstoffpreise immer weniger Alpha erwirtschaften. Die gesamte Minenbranche hat mit markanten Veränderungen zu kämpfen, etliche neue Trends wurden zu Belastungsfaktoren. Folgend ein Überblick über sechs bedeutende Herausforderungen der Miner in 2013.."
Link: rohstoffaktien.blogspot.de/2012/12/...sellschaften-stehen.html
hat das Projekt in den Sand gesetzt; da wurde noch kein einziger Cent verdient. Es waere mir allerdings neu, falls die Industrie ihre Gewinne im Ausland in Deutschland ueberhaupt versteuern wuerden. Selbst die Gewinne im Inland werden wohl selten versteuert - eher verrechnet mit Investitionen etc. Was mich aergert sind die Manager, die Mrd in den Sand setzen und dafuer nicht belangt werden. Nein iG, sie bekommen noch eine deftige Abfindung, damit sie den Laden verlassen. Das sind enorme Ungleichgewichte, die es zu korrigieren gibt u.a.
Brasilien kauft im 4. Quartal 17,2 Tonnen Gold zu - der größte Erwerb im vergangenen Jahrzehnt
Read more at www.stockhouse.com/columnists/2012/dec/3/...txHBAwtCG.99
hat abgewirtschaftet. Durch die sinkende Wettbewerbsfähigkeit und den aufgeblähten Immobiliensektor könnte das Land der nächste Krisenherd im Euro-Raum werden.
Zum Problem könnte sich auch der Immobilienmarkt entwickeln, bei dem eine Korrektur droht. Laut dem Vermögensverwalter Flossbach von Storch sind die Häuserpreise in Frankreich stärker gestiegen als in Spanien. Frappierend ist auch der Vergleich mit Deutschland. So sind rechts des Rheins die Immobilienpreise ab 1990 um rund 25% gestiegen, wogegen sie sich links des Rheins vervierfacht haben. Wie schwer einer Regierung in Frankreich Reformen fallen, zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ifop von 2010. Danach unterstützen nur knapp 15% der Franzosen die Aussage «Kapitalismus ist ein System, das gut funktioniert und erhalten bleiben sollte». In Deutschland und Grossbritannien unterstützen diese Aussage 45% der Menschen, in den USA 55% – und in China fast 65%.
www.nzz.ch/aktuell/startseite/...zum-grossen-risiko-1.17858107
Also in 22 Jahren nahm der Immopreis rechts des Rheines um starke 25% zu; auf der franz. Seite 400%. Da kann sich jeder selber seine Gedanken machen.
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