Die letzten Jahre mit ihren nicht "vorhergesehenen" Fehlentwicklungen haben den Menschen aufgezeigt,das Ausgabenn doch nicht unabhängig von Einnahmen geschehen können. Diese Erkenntnis ist eigentlich nicht Neu, jedoch emotional schwer zu ertragen und noch schwerer zu vermitteln- so ohne handfestes Gefühl und Geschehen. Jeder hat sein Fett weg, Unternehmen, Politik und Gesellschaft. Verbote, Regulierung Kontrolle und Aufsicht sollen nun eine Wiederholung ( weltweit) verhindern. Davor hat man alles getan um diese Erkenntnis und simple Wahrheit nicht beachten zu müssen, ganz so als gäbe es sie nicht oder wäre grundfalsch-. Aber mal ehrlich, hätten wir diese Verbote und selbst heute noch empfundenen Einschränkungen vor dieser meiner Einschätzung nach noch existenziel werdenden Krise gutgeheißen? Und hätte sie uns nicht vermeintlich großen Glücks und toller Möglichkeiten beraubt? In Anbetracht der Tatsache das ein Tag zwingend dem nächsten folgt, ist die Gesellschaft ja geradezu verdammt dazu Entwicklungen, die eben geschehen und irgendwann einmal nicht mehr akzeptabel scheinen und evtl. das miteinander fundamental gefährden, zu verhindern und neue Wege zu entwerfen. Da kommt doch eine Chance, allen alles möglich zu machen( durch Schulden) gerade recht. Diese Möglichkeit ist ja auch gerade zu bestechend. Sollte doch unbegrenzte "Energie" beim Geldausgeben auch die gleiche Energie beim Geldeinnehmen auslösen. Großes Haus und Wagen lassen nicht auf einen Job bei Mc. ganz vorne schließen, oder? Es ist schwer vorstellbar das nicht bestimmte Kreise von Politik und noch grössere Kreise in der Wirtschaft nicht sehen konnte, das dies nicht funktionieren und auf Dauer grandios scheitern musste. Schon deshalb allein weil dieser Weg wohl nahe lag und ein anderer wesentlich schwerer zu gestalten gewesen wäre.