Genau so is es auch m. M nach. Wie immer sind alle einverstanden mit dem Sparen. Aber bitte bei den anderen. Aber du kannst nur jemanden was wegnehmen der was hat. Doch derjenege (oder dessen Vorfahren) hat oder haben (meistens) auch dafür hart geabeitet. Die Motivation morgens aufzustehen und den ganzen Tag seiner Arbeit nachzugehen ist es ja unter anderem sich etwas zu erwirtschaften und vielleicht davon etwas für schlechtere Tage zurückzulegen. Und dann kommt da der Staat und meint, du hast was, das hol ich mir und genhemige dem 3 Stelverteter des untersten Magistratsvorstehers zuständig für die Erfindung von Abgaben einen 3 Sekretär sammt 4 Sekretärsstellvertretern und sälbstverständlich eigener Rinigungskraft samt Sterllvertreter.
Ihr wißt was ich meine. Ein aufgeblasener Beamtenapparat der immer weiter wächst da jeder seine Macht darin definiert, wieviele Leute er noch unter sich hat. Dazu kommen X Polikerposten uvm.
Als Selbständiger muß ich das von Zeit zu zeit Hautnah miterleben. Bei ein und denselben Auftrag befassen sich bei 2 privaten Firmen je 1 Person damit und wickeln den Auftrag in 2 Minuten ab. Bei einer staatsnahen Organisation´beginnte es mit viel Papierkram, dann 2 Termine zur persönlichen Vorsprache wobei dann immer 3-4 Beamte anwesend sind und sich gegenseitig fragen was man machen solle, da ja keiner eine Verantwortung übernhemen will. Schlußendlich macht man wieder selber denselben Vorschlag wie letztes mal. übernimmt die Verantwortung damit was weitergeht, und die Staatsdiener stehennach 2 Stunden erschöpft und erleichtert vom Tisch auf und meinen eine gigantische Leistung erbracht zu haben die es rechtfertigt für heute (10:00 Vormittags) schluß zu machen und morgen um eine Prämie anzusuchen.
Würde ein Staat nur annähernd nach wirtschaftlichen Kriterien geführt werden, bräuchten wir 90% weniger Beamte und hätten keine Kriese. Natürlich zahlt keiner gerne Steuern. Aber würden die Mittel sinnvoll eingesetzt und unsere Politiker dafür geradestehen müssen, würde das Verständniss dafür, Steuern zu zahlen weit höher sein.
nur m.M.