Du kannst mich überhaupt nicht beeindrucken, finde deine Worte nur als BlaBlaBlaBlaBla....
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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"
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Gut analysiert :-)
Fakt ist auch, das wir unseren Lebensstandard erheblich werden senken müssen! Dies ist die leider unangenehme Wahrheit! Es muß dann auch wieder Jobs geben denen man Heute nachsagt sie wären diskriminierend. Weniger Technik bedeutet mehr Arbeit für Menschen! Man muß auch vielleicht wieder daran denken, das nur einer im Haushalt arbeiten geht so wie es früher gang und gäbe war! Wenn eine Familie von einem Einkommen die Existenz sicher kann ist das auch okay finde ich! Das heute die Kinder möglichst gleich nach der Geburt fremderzogen werden und die Frauen alle mit arbeiten sollen liegt ja nur daran, das man die ebenfalls als Beitragszahler haben will und nicht daran das alle Frauen keine Hausfrauen mehr sein wollen und unbedingt arbeiten wollen! Das weiß ich aus persönlicher Erfahrung ;-)
Aber wie gesagt der Lebensstandard ALLER wird sinken! Und wer keinen Bock hat zu arbeiten der geht betteln! Ein kleines soziales Netz wird man sicher vorhalten können, aber eine solche Dekadenz wie heute, das man sogar Friseurbesuche einklagen kann, oder das jeder der hier einwandern möchte auf unsere Kosten sein Leben bezahlt bekommt sind dann (zum Glück!) undenkbar!
Es muß einfach GERECHT werden! Möglichkeiten gibts da viele :-)
Habe mal eben eine grobe Entwicklung der Preise für Güter seit 1950 skizziert. Mit prozentualen Steigerungsangaben. Habe mir die Daten aus verschiedenen Quellen zusammengesucht und habe einen Indexwert von 100 im Jahr ca 1950 gesetzt. Angaben in Deutscher Mark.
Habe mal eben eine grobe Entwicklung der Preise für Güter seit 1950 skizziert. Mit prozentualen Steigerungsangaben. Habe mir die Daten aus verschiedenen Quellen zusammengesucht und habe einen Indexwert von 100 im Jahr ca 1950 gesetzt. Angaben in Deutscher Mark.
Ja. Zumal Europa sind auch landwirtschaftlich weitgehend selbst versorgen könnte, vorausgesetzt, der verrückt hohe Fleischkonsum geht endlich zurück und die massiven Importe von Soja aus Übersee für die Tiermast werden zurückgefahren. Das Problem ist tatsächlich der erreichte Wohlstand, zum Teil schon Dekadenz in Europa. Was man einmal errungen hat, will man nicht aufgeben. Verzicht und Bescheidenheit sind Worte, die die Leute nicht gern hören.
Aber das Sinken des Lebensstandards muss nicht nur negativ sein, zumindest hat uns der dekadente Überfluss der letzten Jahrzehnte auch viel Degeneration gebracht, zB Zivilisationskrankheiten und eine Kultur der totalen Unbescheidenheit. 50 % der Bevölkerung sind übergewichtig, nicht wenige 120+ kg Leute meinen, keinen einzigen Tag ohne Fleisch und Bier leben zu können, manche wollen keinen Schritt zu Fuß gehen und nehmen für jeden noch so kleinen Weg das Auto, viele sind zu bequem für öffentliche Verkehrsmittel - all das ist schon so "normal", dass man schon unangenehm auffällt, wenn man anmerkt dass das eben nicht normal ist.
Die Europäische Union will auf dem Weg einer Fiskalunion fortschreiten und plant die Einrichtung eines Finanz-Superministeriums, das weitreichende Kompetenzen haben soll, um in die Haushalte derjenigen Länder eingreifen zu können, die zu viele Schulden machen. Das geht aus einem Entwurf hevor, den die Financial Times vorab veröffentlicht und der am Wochenende auf dem Brüsseler Gipfel diskutiert werden soll.
Ja, die Unternehmen könnten, aber Sie tun es nicht. Es sollte im Grunde genommen egal sein, ob eine bestimmte Arbeitsmenge von 3 Leuten mit je 40 Wochenstunden oder von 4 Leuten mit je 30 Wochenstunden erledigt wird - für das Unternehmen hätte dies sogar den Vorteil, dass im Krankheitsfall eines Mitarbeiters nur 1 von 4 und nicht 1 von 3 ausfällt. Im Interesse des Staates ist das natürlich nicht, weil bei einem niedrigeren Bruttogehalt für 30 Stunden natürlich auch die Steuerleistung sinkt, da wäre eine Steuerreform nötig.
Ich glaube übrigens nicht, dass die Leute nicht ausreichend qualifiziert sind. Gerade im Akademikerbereich gibt es doch nicht wenige, die eine Vollzeitstelle suchen. Die Zahl der Abiturienten stieg in den letzten Jahrzehnten ständig. Dass die Firmen für viele Positionen nur mehr Akademiker einstellen, obwohl der jeweilige Job auch von jemanden mit "nur" Abitur gemacht werden könnte, ist eine Perversion des aktuellen Jobmarktes. Aber sicherlich kein Qualifikationsproblem. Außerdem gibt es viele Jobs, für die man im Wesentlichen überhaupt nicht qualifiziert sein muss, die kann praktisch jeder machen, auch die sogenannten "Unvermittelbaren". Und bei 30 Wochenstunden für alle, würden die auch wieder gebraucht.
Nur, dann fiele die Sockelarbeitslosigkeit weg, und die braucht man dringend als Druckmittel um den Arbeitenden soviel Angst vor Arbeitslosigkeit einzujagen, dass sie sich zu Sauereien aller Art drängen und zwingen lassen.
Grundsätzlich habe ich ein recht positives Bild was die Arbeitsbereitschaft der Leute betrifft, allerdings machen leider soviele Jobs so wenig Freunde bzw. sind die Rahmenbedingungen so mies, dass den Leuten systematisch die Freude an der Arbeit ausgetrieben wird. Hamsterrad halt.
wo steht das Gold ende des Jahres?
Wenn Ihr wollte ein paar New York Bilder zum Zeitverteib http://500px.com/photo/1717761
Wäre schön, wenn es so gehen würde, leider sind die Sicherungssysteme auch auf mehr aufgebaut, wie soll das gehen, immer weniger arbeitende bezahlen immer mehr Rentner? Die Rentenkassen überleben jetzt schon nur noch durch rießige Zuzahlungen des Bundes und wie ich erfahren habe wird im Krankenkassenbereich in den nächsten Jahren noch einiges auf uns zukommen....Ohne Besteuerung der maschinellen Arbeit sehe ich da keine Lösung, ich habe schon Fabriken gesehen, da arbeiten keine Menschen mehr!
Und wie will man diese Konsummonster in den Griff bekommen, viele definieren sich ja nur noch über sein und haben, aber das neueste Handy geht eben nicht zum fairen Preis und Kleider werden vorwiegend auch nur noch in Billiglohnländern produziert.
Ja, man fällt auf, wenn man läuft oder mit dem Fahrrad fährt.....
Das Auto gibt es etwa seit 110 Jahren, aber man könnte denken das wird in die Wiege gelegt.
Bin auch schon gelaufen, dann hat ein Kollege angehalten und gefragt ob er mich mitnehmen soll( hat wohl gedacht ich könnte mir kein Auto mehr leisten), als ich gesagt habe, nee danke ich laufe, hat er mich angeschaut wie einen der gerade aus der Anstalt kommt....
Die Menschen haben wohl vergessen, das auch die Natur einen Wert hat, geht man fischen kämpft man mit dem Tier und tötet es......
Aber der Stadtmensch, er läßt töten, in Fleischfabriken und die Kinder denken das Kühe lila sind.
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