"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

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bornös: aus der nummer kommen sie nur
8
14.06.12 20:57
noch mit druckerpresse raus, GAME OVER ! Genau wie die jugoslawische Nationalbank in den 80er, es wurde eine jugoslawischer Dinar eingeführt zum Wechselkurs 100 Dinar = 10 DM . 9 Jahre später waren diese 100 Dinar nur noch 0,014 DM wert. Kauft krügerrand solange man noch rankommt ! Bald wird man für ne unze nen Haus kaufen können !
Aurelian: Hallo zusammen!
4
14.06.12 21:05

Ich lese hier schon seit längerer Zeit teils interessiert ,teils auch amüsiert, mit.

Normalerweise chatte ich nicht, aber hier mache ich mal ne Ausnahme.

Bis bald.........

bornös: jugoslawien war wie ne
2
14.06.12 21:16
Balkan EU, Vielvölkerstaat, keine einheitliche Sprache, die reichen Länder fütterten die armen durch. Das Ende vom Lied waren die jugoslawischen Zerfallskriege !
HMKaczmarek: @bornös #60451
5
14.06.12 21:17
im Prinzip eine sehr interessante These ("bald wird man für ne unze nen Haus kaufen können").
Aber da gäbe es wohl zum einen das Problem, dass wohl einigen Leuten hier im Forum (mir leider nicht) ganze Städte bzw. Landstriche gehören würden,
zum anderen, dass wir hier argentinische Verhältnisse zu Zeiten des Bankrotts hätten -  

und die kann sich nun wirklich keiner hier wünschen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Auf der anderen Seite. Wie viel €`s oder auch Oz kostet ein kleines Häuschen eigentlich in einer strukturschwachen Region z.B. von MeckPomm???
Biowolke: Gedankenspiel
10
14.06.12 21:39

Guten Abend liebe Goldfreunde,

wie wäre es eigentlich, wenn wir mal akzeptieren würden, das die reichen Nordländer die armen Südländer einfach unterstützen - Ohne Gegenleistung - Einfach nur, damit es denen genauso gut geht wie uns und um des Friedens willen? Undenkbar oder?

Schlaft mal eine Nacht drüber - Wir reden Morgen weiter ob das wirklich so schlimm und abwegig ist okay?

Das ändert nichts daran, das Ausgeschlafene weiterhin Gold nachfassen :-)

Aurelian: Kanzlerin Merkel
 
14.06.12 21:42

macht das schon gar nicht so schlecht,

Alle Forderungen von zu weit oben abblocken,von unten kommen und sich unterhalb der Mitte treffen.Die Vereinigten Staaten von Europa werden uns wohl trotzdem nicht erspart bleiben.Was erstaunt,ist jedoch das unglaubliche Tempo des kommenden Gewitters.

Hoffentlich reinigend................  (für Gold)

Aurelian: @ Biowolke
2
14.06.12 21:47

das ist doch das Ziel,jedoch ist es unmöglich öffentlich zu machen.

Mal ehrlich,nur so funktioniert langfristiger Frieden,zuerst europaweit,später global.

Bedenklich nur,dass die Politik momentan klar der Finanzelite unterliegt,ich glaube,das war so nicht geplant.

mate1337: So funktioniert Frieden?
6
14.06.12 21:56

"Mal ehrlich,nur so funktioniert langfristiger Frieden,zuerst europaweit,später global."

Wirklich? Vermutlich hast du Recht. Wir schaffen das wahrscheinlich gleich mit einem Schlag. In Asien, Afrika und Lateinamerika sammeln schon genug Kinder Müll, in den Staaten, hier und auch in Ozeanien haben wir auch schon ein paar, die dieses Niveau erreicht haben. Wie sehr ich mich auf diesen "funktionierenden Frieden" schon freue.:-P

punkt12: @HMKaczmarek
9
14.06.12 21:59

Also für 15 Unzen Gold gibt es schon ein kleines Häuschen irgendwo in Deutschland. Aber man muss einen guten Riecher haben und bestimmt noch was dran machen. Aber es geht jetzt schon! 

stahleisen: #60455
10
14.06.12 22:01
Biowolke, da wäre gar nichts gegen einzuwenden, wenn denn die Rahmenbedingungen stimmen würden.

So müssten in allen Ländern gleiche/vergleichbare Pflichten gelten. Dinge wie Wochen- und Lebensarbeitszeit, Rentenalter, Steuertypen und Steuersätze (und natürlich auch deren tatsächliche Bezahlung) und so weiter müssten vollständig angeglichen werden. Funktionierende Administrationen und Kontrollinstanzen müssten aufgebaut und viele heute existierende, nicht funktionierende Behördenmoloche zerschlagen werden.  

Es müsste zudem sicher gestellt werden, dass die gezahlten Unterstützungen nicht in den Händen von Politikern, Banken, Versicherungen oder anderen Konzernen landen, sondern bei den Bürgern der Empfängerländer ankommen.

Dann, und nur dann, bin ich überzeugt, dass es kein allzu großes Problem wäre, Unterstützer für einen solchen Plan zu finden, denn dann würde es allen besser gehen und die bestehenden Probleme wären zu lösen. Bei dem was im Moment geschieht geht es allerdings nicht so sehr um die Bevölkerung in den südlichen Staaten. Oder glaubst Du, die 100 Mrd. Euro Bankenunterstützung, die nach Spanien fließen sollen, bekommen die Einwohner? Da geht es klar darum, uns alle auf halblegalem Wege auszurauben, um ein paar Wenige unermesslich reich zu machen.
danzka: Vor diesem Mann zittert die gesamte Euro-Zone
2
14.06.12 22:05
Ein Gespenst geht um in Euro-Land - das Gespenst des Alexis Tsipras. Die Vorstellung, dass der Chef der radikal-linken Syriza-Partei als griechischer Ministerpräsident zum Sargnagel der Euro-Zone werden könnte, versetzt die Finanzmärkte in Schockstarre.

http://bit.ly/M8C3vC
Aurelian: Du hast heißes Wasser und kaltes Wasser
5
14.06.12 22:08

zusammengemischt ist das Ergebnis lauwarm.

Das ist das,was die Nordländer erwarten dürfen und die Südländer erhoffen.Das einzige ,was überleben wird ,ist individueller Ehrgeiz und

Innovationskraft.Das ist von oben nicht planbar .

Verhindern kann das nur ein Auseinanderbrechen der Eurozone,könnte ich mir vorstellen.

Alraune ten .: @ biowolke #60406
11
14.06.12 22:23
ersteinmal ein klasse Beitrag. Ja die Frage ist berechtigt. Wieso eigentlich...ja wieso eigentlich machen die Politiker das? So gegen die Interessen des deutschen Volkes handeln!?

Gerade ein so verständiger und intelligenter Mensch wie du es bist biowolke hat doch darauf wie viele andere hier auch diverse Male die Erklärung geliefert. Ich stimme mit deinem Beitrag in fast allen Punkten überein und möchte zu so später Stunde hier auch gar nicht groß "rumphilosophieren" mein Guter, darum jetzt kurz und knackig! ^^ ;-)

Du schreibst, das du mit den Edelmetallen flexibel und mobil bist und bei einer Verschärfung  der Lage jederzeit das Land verlassen kannst. Was die EM's angeht, d'accord, aber erst einmal muss ich dir in diesem Punkt ganz konkret wiedersprechen bezüglich Fluchtmöglichkeiten, weil ich glaube das die Reisefreiheit bei entsprechenden Unruhen sehr sehr stark eingeschränkt werden wird (Das mit Schengen das sehen wir ja gerade wegen Kapitalkontrollen etc.!)

Aber um zum Kern meiner Frage zu kommen biowolke und da würde mich deine Meinung wirklich interessieren. Wohin wenn die Bude so richtig brennt würdest du denn flüchten? Ich meine 6 Milliarden Menschen und wenn diese Masse einmal in Bewegung kommt, dann finde auch ich es unglaublich schwer eine geopolitische und strategische Bewertung nun zu antizipieren?! Würde mich mal echt interessieren, was du dazu zu sagen hast? Weil ich glaube das es dann bis auf ein paar Pazifikatolle kaum einen sicheren Ort geben dürfte. Aber nur meine bescheidene Meinung! Ansonsten mal wieder ein genialer Beitrag. Danke dafür.

Liebe Grüsse an alle.

Die Alraune
Börsensieger: @Bioewolke
4
14.06.12 22:37
Gute Idee, da braucht man nicht lange nachdenken, denn das wird ja eh schon seit Jahrzehnten gemacht. Nichts gegen die Südländer aber sie haben wirklich die letzten Jahre wie die Made im Speck gelebt. Und das kann man mit Fakten untermauern, es reicht sich einfach mal die Straßen anzuschauen. Ja sie haben über ihre Verhältnisse gelebt da gibt es leider nichts abzustreiten. Jetzt fallen sie einfach auf das Nivau wo sie stehen müßten. Aber keine Angst bevor hier Sammelaktionen gestartet werden für die Südländer auch Deutschland wird es nocht treffen. Und der Rückschritt wird ich mal sagen so 70er Jahre sein.
Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder.
Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einem ja doch nicht geglaubt.
Alraune ten .: @ Börsensieger...
8
14.06.12 22:47
ja genauso ist es. Vor allem was du schreibst in Bezug auf den Rückschritt Deutschlands auf das Niveau der 70'er (wenn wir viel Glückhaben und es nicht wenn es richtig schlimm kommt mit dem Crash danach aussieht, schlimmer wie 1648 nach dem westfälischen Frieden!) ^^

Aber hier auch kurz und knackig ein Gedanke der mir immer wieder durch den Kopf geht und mir Kopfzerbrechen bereitet. Eine metaphyisch sehr anspruchsvolle Fragestellung wie ich finde. Also...

Die Spanier und andere Südstaaten haben wie du richtig sagst Straßen und auch ganze Städte gebaut (die unbewohnt sind, weil sie sich niemand leisten kann!) Flughäfen und Yachthäfen etc...etc.. Aber und das ist der Kern! Klar wurden dafür Subventionen gemacht und Schulden, nur so konnten die das finanzieren. Aber jetzt die Quintessenz meiner Fragestellung die ich auch gerne mal diskutiert hätte hier.

Die Straßen,Städte und Flughäfen die wurden dennoch zum großen Teil von Spaniern gebaut. Die meisten Rohstoffe (Baustoffe etc) die kamen auch zu einem großen Teil aus den Ländern selber. Klar wurden dort auch für Anlagegüter etc. Deutsche Unternehmen bemüht. Aber wenn man mal ehrlich ist, dann ist doch das urkomische daran, das alles was in den Staaten rumsteht (auch bei uns!) von den Menschen und dem Volk kollektiv erwirtschaftet wurde! Und dennoch sind alle verschuldet! Daran alleine sieht man schon das an dem Reise nach Jerusalemspiel mit dem Zinseszins und der wachsenden Geldmenge die immer weiter exponentiell die realen Werte übersteigt, sehr wohl was dran ist! AUCH WENN HIER IMMER GENIES ANKOMMEN UND GEGENTEILIGES BEHAUPTEN!

Also Leute? Ich meine, klar haben wir das dort gesponsored. Aber prinzipiell ist das was da unten steht dennoch Eigenleistung dieser Völker? Oder sehe ich das falsch? Eure Meinung würde mich dazu brennend interessieren!
ixurt: @wurst9 #60444
3
14.06.12 22:57
danke für den Link.... phantastische Gedankengänge... :-)

http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2012/23.html
Minespec: Tsipras kann allein nicht regieren
6
14.06.12 23:22
ich denke das Miltär wird auf den Plan treten und putschen bzw sich einmischen !
Mit denen rechnet kaum einer.
Get out of dodge, es könnte echt heikel werden.
Nur meine Meinung.
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
Alraune ten .: Paukenschlag von Egon W.Kreutzer...
12
15.06.12 01:00
siehe Link der hier schon eingestellt wurde:

http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2012/23.html

so, gerade nach dem essen mal komplett durchgelesen. Ich muss sagen das dieses Essay aus meiner Sicht zu Unrecht hier so in den Himmel gelobt wurde, zumindest wenn man es wirklich mal in Ruhe und reflektierend gelesen hat. In großen Teilen kann ich dem Aufsatz schon zustimmen, vor allem die Einleitung mit dem "Divide et impera", aber das ist uns allen doch nichts neues hier, Leute.

Was mich an dem Aufsatz in seiner Kernaussage extrem stört, ist trotz aller Kritik eine gewisse Systemgläubigkeit indem er einen großen Fehler macht und die sozioökonomischen Probleme auf die Berufserfahrung als Projektmanager für TK-Systeme bei Siemens bezieht. (Fairerweise muss man aber auch sagen, das er genau den subjektiven Umstand auch in der Einleitung einräumt!) Die Komplexität und Fehlergenerierung der  komplexer Systeme in sich,  ist ein bekanntes Problem das stimmt.

Was aber an seinem Aufsatz gefährlich ist, er unterstellt den Politikern und dem System das sie nach bestem Wissen und Gewissen handeln und das System ja die Hauptschuld trägt weil es ja so komplex ist. Ja, so steht es dort quasi fast drin.

Er geht 0,0 drauf ein, das diese Dinge die er dort vorher kritisiert bewußt gesteuert werden und den Interessen einer winzigen Clique dienen. Ziel ist halt die totale Kontrolle, Bevölkerungsreduktion und meudalistische Sklaverei ergo "New Word Order"! Überall aus den Politikermündern hört man es doch! "New World Order" Oder hört der Mann schlechter als ich??? Glaube ich nicht!

Seine Drachen sind sein Fokus, das diese aber auch nur Mittel zum Zweck sind, darüber kein Wort. Die "Drachenherren", um diese geht es und nicht um die Drachen, das vergisst der Hr.Kreutzer. Ansonsten wirklich ein toller Aufsatz, aber er geht im Kern am Thema vorbei, nein er legitimiert die Mitläufer fast noch indem er ihnen quasi Absolution im Sinne einer Verantwortung erteilt. Das ist falsches Denken und quasi fast 1:1 der wahre Grund warum es mit der Menschheit soweit gekommen ist wie es ist, warum sich Mittläufertum mehr lohnt als Rückrat und Standhaftigkeit zur eigenen Persönlichkeit! Die Komplexität als quasi Hauptgrund festzumachen, das führt völlig am Kern des Problems vorbei.

Das hat mich an eine leider sehr unbekannte philosophische Abhandlung von Friedrich den Großen sofort erinnert die ich kürzlich las. "Von der Unschädlichkeit des Irrtums" hieß der Aufsatz glaube ich.  

Er geht von seiner Person und seiner Erfahrung aus. Das ist ok, mein Erfahrungshorizont und meine Bewertung der Ursachen und der Lage ist aber eine völlig andere nachdem ich meiner Prämisse gefolgt bin, jeden Link und jeden Aufsatz hier komplett zu lesen wenn es irgendwie möglich ist. Dieser Aufsatz der hier so oft gelobt wurde, der hat mich nur zum Teil überzeugt. Ich halte dies sogar für Leute die noch nicht so tief im Thema sind für tendenziös gefährlich bei der Meinungsbildung. Auch seine Empfehlungen zu den Edelmetallen ist dort ambivalent und nur im Zusammenhang mit dem Zinsniveau erwähnt, das fand ich persönlich zu oberflächlich, denn wer kauft Edelmetalle physisch bitte auf Kredit???? Na?? Wer hier??? Eben, niemand mit Verstand macht das!

Aber wie immer ja nur meine bescheidene Meinung.

"Schlaf Michel schlaf, der Wolf der hüt die Schaf" ;-)

Die Alraune
farfaraway: Wie Steuerzahler die Banken
3
15.06.12 03:23

fuettern, und dadurch das Rating dieser vor Ramschniveau schuetzen:


...Dieser unausgesprochene staatliche Rettungsschirm ist für die Institute Milliarden wert - das zeigt eine jetzt veröffentlichte Studie der ehemaligen Wirtschaftsweisen Beatrice Weder di Mauro und Kenichi Ueda, Ökonom im Forscherstab des Internationalen Währungsfonds (IWF). „Geldinstitute mit staatlicher Rückendeckung sind sicherer“, schreiben Weder di Mauro und Ueda. „Investoren verlangen von ihnen daher niedrigere Risikoaufschläge.“

http://www.handelsblatt.com/politik/oekonomie/...uettern/6751280.html

Der staatliche Schutz ist so attraktiv, dass er eine wichtige Triebfeder für die vielen Fusionen und Übernahmen in der Branche war,
zeigen US-Volkswirte in einer anderen Studie. Im Zuge der Banken- und Finanzkrise ist der Wert der unausgesprochenen Staatsgarantien für Banken zudem gestiegen, stellen Weder di Mauro und Ueda fest. Der Steuerzahler holt sich nur einen Bruchteil dieser Subventionen von den Banken zurück: Die 2010 beschlossene Bankenabgabe liegt gerade einmal bei zwei bis vier Basispunkten der Passiva einer Bank.

25karat: #60461
3
15.06.12 05:30

Wow, für das Geld ein Haus (allerdings renovierungsbedürftig vorsicht), da bekommt man bei uns vom Maurer gerade mal eine anständige Doppelgarage für.

Und im Osten wirds wohl auch keinen gut bezahlten Job geben?

ikol: zu 462
12
15.06.12 05:37
zu 462
mal sehr vereinfacht und ganz dumm gestellt:
ein paar ganz dumme fragen:
wieso muss nun ganz europa zittern, wenn in einem euroland gewählt wird
vor der eu - war das kein problem .
wenn griechenland so ein problem ist,
wieso fürchtet man dann einen austritt?
wer fürchtet?
der, der geld jemandem gegeben hat, von dem es vermutlich nicht zurückkommt.
dem seine sache - seine verantwortung.
ups- auch "mein geld" wurde dorthin verschifft
bin aber nicht gefragt worden.
werd jetzt wieder nicht gefragt, ob weiter geld dorthin geht.
griechenland will tsipras - schön
(versteh ich voll) - aber dann halt kein geld mehr
wer hat so angst, dass greece austritt
ich nicht
wer ist so begeistert von diesem gebilde so überzeugt?
wie toll ist ein länderverbund, von dem man nicht austreten kann?

für W E N genau ist die eu das paradies?
vielleich nur für jene, die großzügig geld verteilen, und wenn sie es  nicht mit zins und zinseszins zurückbekommen von den steuerzahlern europas holen, denen ist egal, wer mehr oder weniger gut gearbeitet hat,
hauptsache ein paar zahlen,
wenn die nicht wollen, dann sind sie unsolidarisch
sie waren aber nicht solidarisch bei der meinungseinholung über diese machenschaften.
jeder blinde kann es sehen:
es war ein einfaches rezept,
verstricke die finanzen aller länder,
gier war schon immer eine gute triebfeder,
rede ihnen ein, dass es so ganz toll, fortschrittlich, mächtig,... wird
wenn das volk draufkommt, dass es so nicht ist,
ist schon lange ihr geld ins geflecht geflossen
und keiner kommt mehr heil heraus.
dabei wärs einfach:
die die gezockt haben - müssen ihre verluste abschreiben

wenn rettungen - dann die sparguthaben von privaten - aber ich meine nicht die banken mit privat - denn die haben gezockt.
aber nicht weitermachen mit dem unsinn,
die, die schreien , dann komme es zur katastrophe,
die katastrophe wäre es vorallem für jene klientell, die einfach ihr gezocke ewig mit den steuergeldern der bürger finanziert, nicht für die, die selbstverantwortlich wirtschaften wollen.
punkt12: @25karat
 
15.06.12 06:17

Du hast Recht, dass es dort wenig bis garkeine Jobs gibt, schon garnicht gut bezahlte.

Aber das ist hier in Stuttgart auch nicht anders. Also wenn ich hier keinen finde, dann wohl dort erst recht nicht. Beziehungsweise dann ist es egal wo ich wohne. Im Gegenteil, dort würde ich dann sogar besser fahren. 

punkt12: Bis zu 500 Euro mehr Pension für Beamte
 
15.06.12 06:23

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