"Thomas Mayer, bis vor kurzem Chefvolkswirt und inzwischen wirtschaftspolitischer Berater der Deutschen Bank, fordert, trotzdem einen Austritt Deutschlands zu diskutieren. „Wenn wir diese Debatte nicht führen, wenn wir nicht zumindest aufzeigen, dass ein deutscher Ausstieg aus der Eurozone möglich ist, dann sind wir erpressbar“, sagte Mayer der „Welt am Sonntag“. Mayer schlägt notfalls die Einführung einer Parallelwährung in Deutschland vor, um die deutsche Volkswirtschaft langsam aus dem Euro herauszulösen. „Wenn der Euro im Strudel ungezügelter Geldschöpfung versinkt, dann wäre es wichtig, ein zweites, stabiles Schiff zu haben“, sagt Mayer. „Ein solches Schiff könnte zum Beispiel die Gold-Mark sein, eine mit Goldreserven gedeckte D-Mark. Das wäre nicht schön, ist aber besser als unterzugehen.“"
Absolut richtig Herr Mayer. Eine Goldgedeckte Währung als Alternative. Perfekt. Die Menschen werden es irgendwann lernen das in Papier kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist. Wenn sich das durchsetzt wird eben nicht mehr in Geld sondern in Gold gespart. Zum Zahlen kann man ja immer noch die Papierzettel benutzen. Und irgendwann wird das dann auch noch abgelöst. Gutes Geld verdrängt das schlechte. Das nach vielen Büchern und noch mehr überlegungen ist die einzige möglichkeit das ganze auch nur halbwegs erträglich zu lösen. Der einzige ausweg.
Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder.
Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einem ja doch nicht geglaubt.