30.05.2012 | 11:46 | (DiePresse.com)
Zitat:
... Die EU schmiedet angeblich schon Notfallpläne für den Fall eines Ausnahmezustands in Griechenland. ...
weiter:
diepresse.com/home/politik/eu/761743/...m-Ernstfall-schliessen
Anmerkung:
Gefällt mir immer besser das ganze Szenario.
Der Rest übrigens auch. Was kommt, kommt eben. Vor fünf Jahren hätte mancher drüber gelacht. Wobei es doch heißt: "Wer vorher die eigenen Denkzellen benutzt hat, lacht Jahre und Jahrzehnte danach noch immer.
In Schweizer Franken immer noch um die 48.870 und in (T)euro um die 40.800 pro Stück.
Goldgelbe Qualität zahlt sich eben aus. Da braucht Mensch noch nicht mal ein Fratzenbuch-Depot mit "Not" leidenden Sachwerten von gemeinsamen europäischen/US-Brüdern und Schwestern mit rotem Minus-Strich.
Für fortgeschrittene Anfänger: Mit gelisteten Papierwerten hat noch nie einer über Jahrzehnte Kaufkrafterhaltung von Vermögen behalten. Es will nur niemand zugeben. Es wurden immer nur die Huren einer weltumspannenden Finanzmafia gefüttert. Diese mafiösen Teile waren entweder Aktien, Fonds, LV, Festgeldkonten, Sparbücher sowie Rentenversprechen jenseits von 112 Jährchen. Da hat man erstmal das eingezahlte Kapital raus.
Besonders die Börse ist wie eine Alkoholkrankheit einzustufen. Entziehungskuren sind nicht vorgesehen, außer man ist total pleite und der Nachschubweg über Familie, Freunde, Bank ist ausgetroknet. Sobald wieder ein "Spenden-Hunni" aus dem Säckel schaut, muss dieser sofort reingeworfen werden. Diesmal klappt es ganz bestimmt. Aber natürlich, das präsentierte Chartbildchen gibt glasklar die Richtung vor. Ironie aus!
Auch die restliche Papierluftschlösser (gehandelte Kurswerte) in allen Indices werden sich großteils demnächst verabschieden, sehr kräftig nach unten. Wobei ich 50 Prozent noch eher für untertrieben halte.
Wie immer - es wird genauso wenig wahrgenommen, wie unsere Warnungen seid Dezember 2008. Ist doch bist jetzt alles eingetroffen. Nur das Hauptfinale steht noch aus. Es wird meiner mittlerweile korrigierten Meinung noch ein Jahr früher eintreten, wie ich es bisher einschätzte.
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