http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Volkswagen AG Vz-Kurs | 5,01 | 9,99 | 15,39 | |
| Fallender Volkswagen AG Vz-Kurs | 5,00 | 9,96 | 15,03 | |
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Auf Sommer folgt Winter an den Internationalen Börsen nur Gold ist Wahrheit....
Schau die Historie der letzten 3500 Jahre - seit Seevölker Unruhen - in ALLEN Kulturen. Grundsätzlich kam Deflation mit hohen Zinsen, da die hohen Zinsen der Wirtschaft zusätzlich Kapital entziehen. Siehe auch z.B. Griechenland + Deutschland.
Das ist eine bloße Behauptung, für die ich mal eine Quelle haben will!
Fakt ist, daß der Zins parallel zur Inflationsrate geht:
[IMG]i50.tinypic.com/2yocqo5.jpg[/IMG]
Oder glaubst Du, Banken vergeben heute zu 3% Billigkredite auf 10 Jahre fest, die sie morgen nur noch entwertet wieder bekommen?
Hat es noch nie gegeben, gibt es nicht und wird es nicht geben - deshalb ist der Zins der eindeutige Beweis dafür, daß in nächster Zukunft keine Inflation droht!
Weiters muß das Zinssystem abgeschafft werden, da ja nicht mehr Gold aus dem NICHTS (wie Papiergeld)
produziert werden kann. (Begrenzt auf unserer Erde)
Nun kann darüber diskutiert werden
Für ein zinsfreies System taugt Gold aber gar nicht!
Goldgeld war und ist immer automatisch Zinsgeld, denn niemand gibt sein Goldstück her, ohne dafür mehr zurück zu bekommen als er ausgeliehen hat.
Goldgeld fürht imemr zur Deflation, weil permanent Gold als Geld dem Geldkreislauf entzogen und gehortet wird - darum hat auch ausnahmslos jede Goldwährung in einer Krise und einem Krieg geendet.
Was wir brauchen ist eine art Braktatengeld aus dem Mittelalter: Zinsfrei und nicht hortbar - reines Tauschmittel und kein Schatzmittel
www.mittelalter-gewandung.net/Wochenbote/...ne_Mittelalter.htm
ich reagiere leicht allergisch auf die Forderung"Zinsfrei".Wie soll Risiko gewichtet werden,Warum soll ich Energie/Geld gratis zur Verfügung stellen?
Das Risiko ist ein ganz anderer Punkt - der natürlich gewichtet wird. Aber der kapitalzins besteht eben nicht nur aus Risiko./
Geld ist ein Tauschmittel und kann nur dann funktionieren, wenn es in Umlauf ist - Zisnb eruht darauf, daß Geld (vor allem Goldgeld) jederzeit dem Umlauf entzogen werden kann - für diese "Erpressung" das Geld zurück ziehen zu können, wird dannd er Zins gefordert.
Im Mittelalter musste das Geld zweimal im jahr kostenpflichtig umgetauscht werden - da konnte kein Zins gefordert werden. Das Ergebnis ist die größte Wohlstandsperiode der ganzen Geschichte - fast alle Dome und Kathedralen wurden damals gebaut.
fuer JP Morgans:
...Für eine Bank von der Größe JP Morgans ist der Verlust des Geldes nicht das Problem. Das Problem ist der Imageschaden. Dimon ist unter den Wall-Street-Größen der wortgewaltigste Gegner einer strengeren Bankenregulierung. "Das ist eine ziemlich unglückliche Zeit für einen solchen Fehler", räumte Dimon in dem Interview ein. Politiker in Washington forderten übers Wochenende mit Nachdruck strengere Auflagen für die Branche.
www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...-morgan-a-832963.html
Das umfangreiche Material der Historie der Hochkulturen der letzten 3500 Jahre kannst du in den Archiven der auf Geschichte spezialisierten Fakultäten nachlesen und wenn du dich mit Wirtschaftsgeschichte beschäftigst, solltest du das schon gemacht haben.
"...Goldgeld war und ist immer automatisch Zinsgeld, denn niemand gibt sein Goldstück her, ohne dafür mehr zurück zu bekommen als er ausgeliehen hat..."
Das ist die Basis des Handelns, dass das Goldstück eingetauscht wird gegen ein gleichwertiges Gut, welches BEIDEN Tauschenden einen persönlichen Mehrwert gibt. Deine Bewertung des Geldes als reinen Umsatzbeschleuniger zeigt ja gerade, welchen Wert du selbst dem ungedeckten Papiergeld zuschreibst, da du es nicht als "Hortungswürdig" betrachtest, während du GOLD als Wert an sich betrachtest, der gehortet wird.
Das Geldsystem des Mittelalters ist mir besser bekannt, als du dir vorstellen kannst. Es ist aber für die Gegenwart nicht mehr sehr wichtig, da wir bereits eine moderne Version des Zinslosen Geldes haben : Das von mir mehrfach angesprochene Schwundgeld. Das Schwundgeld entwertet sich automatisch zu einem bestimmten Zins - z.B. 0,1% pro Monat oder 1% pro Monat oder irgend einen anderen - willkürlich von Notenbank oder Politik festgesetzten Wert. Durch die automatische Entwertung entfällt das gefährliche Horten und die mit der Verwaltung des jetzigen Zinseszinssystems Beschäftigten könnten in den Bereich Produktivität überführt werden, was auch zu einem Technologiesprung führen würde.
"...Oder glaubst Du, Banken vergeben heute zu 3% Billigkredite auf 10 Jahre fest, die sie morgen nur noch entwertet wieder bekommen?..."
Die Banken sind lediglich Händler, die zu etwa 0% - private FED an wenige Prime Dealer - oder z.B. EZB zu 1% an alle - sich refinanzieren und mit Aufschlag verleihen.
Schwundgeld,so mancher glaubt wir hätten es schon. aber mal im Ernst,im Grunde zwingt man den Leuten damit eine Fähigkeit zur Inovation auf die wohl die wenigsten erfüllen können und das nächste Problem wären wohl ständig steigende Preise und auch immer steigende Löhne.
Zuerst ist einmal der Begriff "Schwundgeld" falsch, denn da schwindet nichts - die Geldmenge bleibt exakt die selbe - deshalb gibt es da auch keine steigenden oder fallenden Durchschnitts-Preise.
Der richtige Begriff lautet: "Umlaufgesichertes Geld"
Es besteht nur eine Abgabe auf Geld das gehortet wird - und das ist auch richtig so, denn wer das allgemeine tAuschmittel Geld blockiert, der soll auch Starfe zahlen - genauso wie heute jemand Strafe zahlt, der die Straße mutwillig blokiert.
Zins ist dagegen eine Belohnung für Blockierer und ich hoffe, jeder der die Zinseszinsrechnung kennt merkt, daß ein Zinssystem IMMER zum Scheitern verurteilt ist.
Das umfangreiche Material der Historie der Hochkulturen der letzten 3500 Jahre kannst du in den Archiven der auf Geschichte spezialisierten Fakultäten nachlesen und wenn du dich mit Wirtschaftsgeschichte beschäftigst, solltest du das schon gemacht haben.
Ja ich kenne die Geschichte sehr gut und kann nichts von dem was Du behauptest darin finden.
Du behauptest etwas, also bist Du in der Bringschuld eine konkrete Quelle zu bennen die Deine Behauptung stützt.
Fakt ist: Das Grundproblem bei Krisen waren immer Deflationen und in deflationen waren die Zinsen stets sehr niedrig - demgegenüber sind die Zinsen logischerweise bei Inflationen sehr hoch, weil die banken die Inflationsrate in den zins reinrechnen.
Daß das heute so ist, habe ich mit meienr Grafik die ich verlinkt habe gezeigt - Zins und Inflation gehen exakt parallel.
jetzt beweise mal das Gegenteil!
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