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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"
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ein interessanter Marktbericht zum Thema Edelmetalle (Gold, Silber, Platin): http://shw.se/wCHi2r
Deutschland: Alstom will Repower schlucken.
Der französische Industriekonzern Alstom bereitet offenbar eine Offensive in der Windenergie vor. Wie die "Financial Times Deutschland" berichtet, will Alstom das deutsche Windenergieunternehmen Repower übernehmen - für die Franzosen wäre es ein Durchbruch im Markt für Offshore-Anlagen.
Hamburg - Es wäre ein Frontalangriff der Franzosen im Geschäft mit der Windenergie gegen die global agierenden Industriekonzerne Siemens und General Electric: Wie die "Financial Times Deutschland" berichtet, lotet Alstom den Kauf von Repower aus - das Unternehmen gilt als Spezialist für Windenergieanlagen auf hoher See, sogenannte Offshore-Anlagen und erzielt einen Jahresumsatz von zuletzt 1,2 Milliarden Euro.
Das Geschäftsfeld gilt als sehr zukunftsträchtig, auch in Frankreich. Um in dem Sektor zu wachsen, hat Alstom
der "FTD" zufolge Verhandlungen mit dem Mutterkonzern von Repower
aufgenommen, dem indischen Windkonzern Suzlon. Dessen Chef Tulsi Tanti hatte zuletzt intern Preisvorstellungen von 1,5 Mrd. Euro genannt.
mehr unter:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,821199,00.html
Banknoten basieren nur auf Vertrauen. Gold = Wahrheit.
mit Tulpen: ist einschlaegig bekannt. Da gab es auch mal eine Hausse in Aluminium, welches sogar den Goldpreis ueberstig. Als man aber herausfand, dass man aus Bauxit das "edle" Metall herstellen konnte, wurde das edle Geschirr wieder aus den Vitrinen genommen und mit goldenen ausgetauscht. Der ganze Spuk dauerte auch nicht laenger, als das mit den gezuechteten Knollen. Etwa ein Jahr!
Mythos Fachkräftemangel
Techniker beim Triebwerkstest: Fehlen wirklich so viele Ingenieure?
Her mit mehr Ingenieuren, sonst ist der Standort Deutschland in Gefahr: Ist diese Warnung nur blanker Alarmismus? Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung legt das nahe, der Experte Karl Brenke beschreibt den Fachkräftemangel als Fata Morgana.
Als der Agrarwissenschaftler Arthur Hanau 1927 seine Studie über die Schweinepreise vorlegte, wird er wohl kaum daran gedacht haben, dass sie auch noch 85 Jahre später von großer Aktualität ist. Wenn früher die Preise für Schweine hoch waren, fingen Bauern wie toll an, Schweine zu züchten. Sobald die Schweine dann schlachtreif waren, musste man feststellen, dass ein Überangebot auf dem Markt war, das auf die Preise drückte. Die Erzeugung wurde gedrosselt, ein neuer Zyklus begann.
Genau so wie damals auf dem Schweinemarkt geht es bis heute auf dem Arbeitsmarkt für Akademiker zu:
Heute gibt es angeblich einen Mangel an Ingenieuren - und zwar an solchen, die üblicherweise in der Industrie eingesetzt werden. Das meint jedenfalls seit geraumer Zeit der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und überschlägt sich mit dramatischen Warnungen. Die Nachweise für den angeblichen Ingenieurmangel sind allerdings arg konstruiert.
Berechnung der Ingenieurlücke: Pi mal Daumen
Der Alarmismus des VDI stützt sich hauptsächlich auf zwei Säulen: Einerseits werden die offenen Ingenieurstellen bei der Bundesagentur für Arbeit sowie Unternehmensangaben zu geplanten Einstellungen addiert, andererseits die arbeitslos gemeldeten Ingenieure subtrahiert. Entscheidend ist die dritte Grundrechenart: Die Zahl der laut Bundesagentur unbesetzten Ingenieurstellen wird mit 7,14 multipliziert - weil es weit mehr offene Stellen gebe, als die Behörden wissen. Dieser Faktor ist nahezu willkürlich gewählt, jedenfalls sehr hoch angesetzt. Er verändert die Zahl unter dem Strich immens. Und die Zahl unter dem Strich, genau das ist der Ingenieurmangel, den der VDI dann laut in die Welt posaunt.
Aus Sicht des VDI können somit allein arbeitslose Bewerber die offenen Stellen auffüllen. Völlig ausgeblendet wird, dass sie in der Realität vor allem besetzt werden, indem Arbeitnehmer von einem Betrieb zu einem anderen wechseln - etwa weil sie sich davon einen sicheren Arbeitsplatz, günstigere Karrierechancen oder eine bessere Entlohnung versprechen.
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,821166,00.html
kann man seine Meinung noch aeussern.
in China hingegen wird nach einer leichten Liberalisierung wieder mit neuen harschen Gesetzen die Opposition in ihre Schranken gezwungen.
Willkuer Staat:
Es ist ein schwerer Schlag für die Menschenrechte in China: Regimekritiker dürfen künftig schon bei vagen Verdächtigungen inhaftiert werden - bis zu sechs Monate an einem geheimen Ort. Beobachter sehen in dem neuen Gesetz einen Freibrief für Folter und Misshandlung.
Peking - Regimekritiker könnten sich in China schon bald einer noch schärferen Verfolgung ausgesetzt sehen. Die Behörden dürfen bestimmte Personen künftig sechs Monate lang an einem unbekannten Ort festgehalten. Zum Abschluss der Jahrestagung in Peking billigte der Volkskongress am Mittwoch ein umstrittenes Strafverfahrensrecht. Das Papier gewährt den Sicherheitsorganen weitreichende Vollmachten für Festnahmen und Hausarrest.
Das nicht frei gewählte Parlament hat bislang noch jede Vorlage angenommen, doch war auffällig, dass die Zustimmung für das Strafverfahrensrecht vergleichsweise zurückhaltend war. Mehr als 2600 Abgeordnete stimmten für das Gesetz, 160 dagegen, 57 Abgeordnete enthielten sich.
Im chinesischen Internet war kritisiert worden, dass der Entwurf für das neue Gesetz nur sehr kurzfristig vorgelegt worden war. Die Zensur unterband aber die Online-Debatte und strich kritische Beiträge in Mikroblogs.
Rechtsexperten und internationale Menschenrechtsgruppen kritisieren das Gesetz scharf. Bei vage definierten politischen Verdächtigungen wie "Gefährdung der Staatssicherheit" oder "Terrorismus" sowie bei "größeren Bestechungsfällen" erlaubt das Gesetz "häusliche Überwachung" an einem unbestimmten Ort, wenn es für ungehinderte Ermittlung nötig erscheint. Dem Verdächtigten kann jeder Kontakt zu einem Anwalt verweigert werden. Angehörige müssen zwar unterrichtet werden, aber nicht den Aufenthaltsort kennen.
Mehr unter:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,821207,00.html
Na und? Ist doch kein Problem wenn Gold Richtung 1500 fällt, vielleicht sogar unter 1500. Uns soll es Recht sein, man nennt sowas einen Rücksetzer. Den kann man wunderbar nutzen um nachzukaufen. Bei Silber gilt alles unter 30 als kaufenswert.
Übrigens: wir warten noch auf Deine Aktientipps. Gestern hast Du ja verkündet wie toll Du den Dax surfst. Lass uns doch teilhaben!
Ja so wird's wohl sein. Deshalb war jeder klug und mutig, der im Dezember 2011 Aktien und kein Gold gekauft hat. Die Welt ging halt wieder mal nicht unter. Und die Aktien erholen sich wieder einmal. Es ist immer, immer das gleiche. Bis zum nächsten crash samt Weltuntergangsstimmung.
... wie sich im Papierschrottbereich, beim DAX, DOW etc. gerade wieder die nächste Blase bildet, während die Edelmetalle wieder eine kleine Korrektur erfahren, damit genau das da nicht passieren kann. Sehr beruhigend zu wissen, dass man als EM-Besitzer deshalb am Ende zu den Gewinnern gehört.
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