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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Gold 4.207,7 $ -0,02% Perf. seit Threadbeginn:   +437,45%
 
Ilmen:

Multiculti: Der Wanderprediger 17:48 #53540

3
05.03.12 18:56
Zitat: Der Wanderprediger Ilmen hat einerseits recht man braucht keine Berater aber man braucht zum jetzigen Zeitpunkt auch nicht unbedingt Gold,weil dies ein Spekulationsobjekt
ist,umgerechnet in Euro in den letzten jahren keinen Gewinn brachte,mal nachrechnen
wer das kann,mit Verlaub .Multiculti


Hallo Multiculti,
Welche Anti-Gold-Ideenschule hast du Mal besucht?
Gold war schon immer ein hervorragendes Wertaufbewahungsmittel gewesen, Gold wird in der Zukunft auch so verbleiben: Eine der stabilsten Währung, überhaupt, denn Gold ist ein Internationales anerkanntes Zahlungsmittel: Gold wird in allen Ländern in Geld gewechselt und umgekehrt gegen Geld in Gold gewechselt.
Gold kann durch kein anderes Währungsmaterial ersetzt werden.
Gold bleibt Gold - außer Multiculti hat was viel Besseres, in seiner Ideenschublade, herumliegen. *g* lol
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http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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smusma:

@Multiculti #53540

9
05.03.12 19:24

Die Berechnung ist ziemlich einfach , hier ein Rechenbeispiel anhand der Kaufkraft in Gold zu zwei anderen Rohstoffen , Super Benzin und  Öl

Wer in Gold Barren und Münzen gespart hat, hat seine Kaufkraft vor 10 Jahren bis heute bewahrt !

Jahr              1 Unze  = 31,1 g Gold    Super Benzin 100 Liter   Öl Preis je 1Barel Brent

alles in Euro gerechnet .

 279,- € / 31,1g = 8,97 €/g Gold      72€ / 8,97€=8,03g Gold   32€ /8,97€= 3,58g Gold

15.01.2001            279,- = 8,97 €/g           72,- = 8,03 g Gold       32,- = 3,58 g Gold
15.01.2002            322,- = 10,53 €/g       103,- = 9,78 g Gold       21,- = 1,99 g Gold
15.01.2003            332,- = 10,68 €/g       105,- = 9,83 g Gold       28,- = 2,62 g Gold
15.01.2004            324,- = 10,42 €/g       115,- = 11,04 g Gold     24,- = 2,30 g Gold
15.01.2005            323,- = 10,39 €/g       125,- = 12,03 g Gold     34,- = 3,28 g Gold


15.01.2006            457,- = 14,69 €/g       135,- = 9,19 g Gold        51,- = 3,47 g Gold
15.01.2007            484,- = 15,56 €/g       122,- = 7,84 g Gold        41,- = 2,63 g Gold
15.01.2008             601,- = 19,33 €/g      140,- = 7,24 g Gold        61,- = 3,16 g Gold
15.01.2009             622,- = 20,01 €/g      135,- = 6,75 g Gold        34,- = 1,71 g Gold
15.01.2010             786,- = 25,27 €/g      142,- = 5,62 g Gold        53,- = 2,09 g Gold
15.01.2011          1.017,- = 32,71 €/g      152,- = 4,65 g Gold        73,- = 2,23 g Gold
15.06.2011          1.080,- = 34,73 €/g      152,- = 4,38 g Gold        79,- = 2,28 g Gold
30.12.2011          1.210,- = 38,91 €/g      154,- = 3,96 g Gold        82,- = 2,11 g Gold

aktuell                  1.285,- = 41,32 €/g      164,- = 3,97 g Gold       93,- = 2,25 g Gold

Wenn ich nur diese zwei Rohstoffe betrachte ist der Goldsparer nicht schlecht gefahren, natürlich nur in physischer Form.

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Ilmen:

Barroso: Austritt Griechenlands aus Euro-Zone wäre

3
05.03.12 19:34
Barroso: Austritt Griechenlands aus Euro-Zone wäre Desaster

Ein Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone wäre für die griechische Bevölkerung „ein Desaster“, sagte EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Durao Barroso in einem Interview mit der Tageszeitung „Die Presse“ (Dienstag-Ausgabe) am Randes seines Wien-Besuchs. „Wir wissen, wie es der Bevölkerung von südamerikanischen Ländern ging, als diese bankrott gingen. Außerdem wäre das der erste Fall, in dem wir eine folgenschwere Pleite in einem Mitgliedsland einer Währungsunion hätten“, so der Kommissionspräsident.

„Das würde seine Auswirkungen auch auf die anderen Mitglieder haben - ein Dominoeffekt würde ausgelöst. Und es wäre wahrscheinlich, dass dass wir dann die Hilfe für andere Euro-Länder erhöhen müssten, falls Griechenland austritt.“ Barroso zeigte sich überzeugt, dass Griechenland seine Krise überwinden kann.
„Keine Alternative“ zu Sparanstrengungen

Der EU-Kommissionspräsident sieht keine Alternative „zu den enormen Sparanstrengungen. Wir sehen natürlich, dass die Sparprogramme derzeit eine Rezession auslösen.“ Aber es gehe auch darum, eine neue Wettbewerbsfähigkeit für Griechenland zu erzielen. „Eine Pleite würde dazu führen, dass wir das Klima für Investitionen völlig zerstören. Dann gibt es auch kein Wachstum und keine Erholung.“

Zum Thema Demokratisierung Europas sagte Barroso in dem Interview, man brauche „statt einer Nationalisierung der europäischen Politik eine Europäisierung der nationalen Politik. Der Zug muss in Richtung mehr politische Integration gehen, um für die Globalisierung gewappnet zu sein.“ Die EU-Kommission übernehme dabei immer mehr die Rolle einer Wirtschaftsregierung.

http://orf.at/#/stories/2108502/
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http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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The_Avenger:

Smusma

3
05.03.12 19:39

 Du hast aufjedenfall Recht, ABER, du vergißt die Leute die das Zeug aus der Erde holen. 

Wenn ich mir die 10 Jahre angucke von den größten Minen aktien. Dann sind die auch nicht schlecht gewesen.

 

Newmont Mining Aktie [WKN: 853823 / ISIN: US6516391066]   !!!!

 

Gold Fields Aktie [WKN: 862484 / ISIN: US38059T1060]

 

 

Barrick Gold Aktie [WKN: 870450 / ISIN: CA0679011084]

 

Newcrest Mining Aktie [WKN: 873365 / ISIN: AU000000NCM7]   !!!!

 

Goldcorp Aktie [WKN: 890493 / ISIN: CA3809564097]

 

Da hat man ebenfalls gut dran verdient. Vorallem mit Newcrest, hätte ich mal mehr investiert ;-) Hinterher ist man immer schlauer.

 

 

 

 

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Ilmen:

Teures Rohöl: Keine Entspannung für Heizölkäufer

3
05.03.12 19:43
Teures Rohöl Keine Entspannung für Heizölkäufer

05.03.2012 ·  Das teure Rohöl treibt die Kosten für Heizöl in die Höhe - mit sinkenden Preisen ist nicht zu rechnen. Das gilt auch für Kraftstoffe wie Benzin und Diesel.
Von Tim Höfinghoff

Auch wenn in den vergangenen Tagen die Preise ein wenig nachgegeben haben: Für Heizölkunden ist in nächster Zeit nicht mit sinkenden Kosten zu rechnen. Die hohen Ölpreise machen ebenso Kraftstoffe wie Benzin und Diesel teuer. „Kleine Preisschwankungen sind üblich“, sagt Rainer Wiek vom Energie-Informationsdienst (EID) in Hamburg, „doch die Preise sowohl für Heizöl als auch für Benzin und Diesel liegen permanent auf einem hohen Niveau.“ Seit Wochen habe zum Beispiel der Heizölpreis im Schnitt nie unter 90 Cent je Liter gelegen, „das ist verdammt teuer“. Wieks Fazit:

„Es bleibt weiter teuer.“

Grund für die hohen Preise ist die angespannte Lage am Rohölmarkt. Seit Anfang des Jahres ist der Preis für Öl der Nordseesorte Brent um 15 Prozent geklettert. Das hat vor allem mit der Irankrise und der Sorge um Lieferunterbrechungen zu tun. Ab Anfang Juli gilt auch ein Importstopp für iranisches Öl in der Europäischen Union (EU). Ebenso trägt die hohe Ölnachfrage in Asien sowie der gesunkene Wert des Euro zum Dollar in den vergangenen Wochen zum hohen Ölpreis bei. Rohöl wird primär in Dollar gehandelt - wertet der Euro ab, erhöhen sich für europäische Kunden die Kosten. Hinzu kommt: „Die spekulativen Finanzanleger setzen angesichts der Irankrise auf weiter steigende Ölpreise und tragen damit maßgeblich zum Preisanstieg bei“, urteilen die Analysten der Commerzbank in einem Bericht.

Nachforderungen bei den Heizkosten

Für Konsumenten hierzulande sind das keine guten Nachrichten. Der Anstieg der Preise für Benzin und Diesel sowie Heizöl hatte die Teuerungsrate im Februar auf 2,3 Prozent gehoben. Und das vergangene Jahr war bereits im Schnitt das teuerste Tank- und Heizöljahr aller Zeiten. Die steigenden Preise bescheren vielen Mietern erhebliche Nachforderungen bezüglich der Heizkosten. Etwa ein Drittel aller Haushalte in Deutschland nutzt Heizöl. Laut Internetportal Esyoil waren am Montag die Heizölpreise mit 91,36 Euro je 100 Liter (bei einer Abnahme von 3000 Liter) in München im bundesweiten Vergleich am höchsten. In Hamburg und Berlin zahlten Verbraucher für die selbe Menge lediglich 88,77 Euro.

Verbraucher, die selbst über das Befüllen ihrer Heizöltanks entscheiden können, sind in einer misslichen Lage: „Sie versuchen einen günstigen Preis zu erzielen“, sagt EID-Fachmann Wiek. „Doch wenn sie damit rechnen, dass es eine Trendwende gibt, weil der Preis einen Tag sinkt, steigt er schon wieder.“ Viele Heizölkunden hätten wegen der hohen Preise mit dem Heizölkauf gewartet - bisweilen bis zu einem Jahr. Daher sind viele Tanks jetzt nur noch spärlich gefüllt. Auch der anfangs milde Winter hatte viele Kunden zögern lassen. Doch nachdem die Temperaturen dann stark fielen, zog die Heizölnachfrage erheblich an, die Preise legten zu.

Es liegt nicht an der Kälte

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/...r-heizoelkaeufer-11673241.html
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The_Avenger:

Das Problem der Griechen

 
05.03.12 19:46

 ist deren Mentalität, die bekommt man nicht in 2 Monaten geändert. Die waren schon immer so und warum sollte das Volk (leider trifft es immer die falschen) jetzt nicht dafür gerade stehen. Die haben doch noch nichts gelernt daraus. Eine Scheidung tut immer erstmal weh, aber dann gehts weiter.....

Die Politik ist hat es vielleicht verstanden, aber diese bildet nicht die Arbeitskraft.  Und wenn ich selber gesehen habe wie sie jeden 2. bezahlten Ouzo in die taschen gesteckt haben..... wundert mich nichts. Ist zwar ein kontrollproblem, aber auch ein mentalitäts-/anstandsproblem . Punkt.

Das gibt keinen mehr mit denen. Aber was solls wir verdienen genug für die mit. Brecht mal die sEurosumme runter auf die arbeitende Bevölkerung in der EU. forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-cry.gif" style="max-width:560px" />

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Biowolke:

Multiculti

7
05.03.12 19:48

sorry, aber ich hab in den letzten 2 (ZWEI!) Jahren keinen größeren Blödsinn gelesen, als deine Einlassung bzgl. der Goldwertentwicklung! Man muß schon auf drei Augen blind sein um sowas zu schreiben!

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smusma:

@The_Avenger

4
05.03.12 20:15

Die Arbeiter in den Gold Minen sind genauso beschissen dran wie alle anderen Minenarbeiter auch !  wo ist der Unterschied zu einer Kohlemine oder überhaupt untertage Minen. Interessiert jemand noch das Unglück der Bohrplatform von BP vor Mexiko ? Fahren deswegen letzt alle Fahrrad?

Die Minen Aktien sind schon ok , aber man muss die Gewinne versteuern, die Gewinne in Gold/Silber in physischer Form sind Steuerfrei ! Man bezahlt auch keine MwSt beim kauf von Anlage Gold, bei Silber 7% für Münzen und 19% für Silber Barren.

Was auch die wenigsten wissen , das der Euro teilweise durch Gold und Silber gedeckt ist, alle Gedenkmünzen also die 10,-€ Silbermünzen oder die 100/200€ Gold Münzen sind in Deuschland gesetzliches Zahlungsmittel. Theoretisch kannst mit diesen Münzen in Deutschland an der Kasse bezahlen. Da es nur wenige wissen müsstest vorher zu irgeneiner Sparkasse und die würde diese Münzen im Nominalwert eintauschen. Das alles kann man bei der Deutschen Bundesbank nachlesen. Nur haben die 10€ Silbermünzen jetzt ein Wert von ca. 16- € und die 200 € Goldmünze ca. 1300 € .

http://www.gold.de/preisvergleich,130,Gedenkmuenzen.html

von 2002 - 2010 waren die Silbermünzen 925/1000 Silber, ab 2011 nur noch 625/1000 Silber Legierungen

http://www.bundesbank.de/download/bargeld/...schuere_euro_muenzen.pdf

https://www.deutsche-sammlermuenzen.de/Service/...on-G/#gedenkmuenzen

 

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Akihito:

Ich bin es langsam leid!

16
05.03.12 20:15

Prof. Max Otte spricht mir aus dem Herzen:

"In Europa gehen die Lichter aus und unsere Parteikader machen nichts.  Was einige Ökonomen wie Hans-Werner Sinn und ich sagen, wird nicht  gehört. Wir stehen einem Kartell aus politischer Klasse, Staaten,  Investmentbanken und anderen gegenüber. "

Oder: "Wir haben Europa nicht gerettet. Im Gegenteil: Die Politik Merkels  treibt Griechenland im Auftrag Josef Ackermanns & Co. in  bürgerkriegsähnliche Zustände. In Spanien gehen die Lichter aus, wie ich  in einer der letzten Kolumnen schrieb. Und in Amerika lacht man sich  ins Fäustchen. Schon denken Merkel und Schäuble über eine Erhöhung des  Rettungsschirms nach."

Mehr hier: www.goldseiten.de/artikel/130347--Ich-bin-es-langsam-leid.html

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1ALPHA:

Gold+Silber

6
05.03.12 20:51
werden sogar immer wichtiger.
Die jetzige Wirtschaftskrise hat noch lange nicht ihren Höhepunkt erreicht und was noch alles geschehen wird, ist nicht einmal von den Interessierten hier im Forum absehbar. Die Geschichte lehrt uns aber, dass Wirtschaftskrisen immer auch alte Konflikte verschärfen und neue Konflikte ausbrechen lassen.

Da die jetzige Wirtschaftskrise zu den großen der letzten 2000 Jahre gehört - siehe Verschuldung, Negativzins, ungedecktes Papiervermögen - kann getrost der Schluß gezogen werden, dass auch die kommenden Konflikte zu den Großen gehören werden.
Vielleicht entwickelt sich ein solcher Konflikt um den Iran - vielleicht auch um Zypern :
www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/...ei-ist-moeglich/

Vielleicht um die Aufrüstung Rußlands + Chinas :
www.welt.de/politik/ausland/...Milliarden-Euro-aufruesten.html
derstandard.at/1330390297399/...ssmacht-weiter-zweistellig-auf

Was und wo auch immer die Konflikte aufbrechen - sie kommen wie das Amen in der Kirche - und sie werden Vieles umwühlen. Auch das sollte mehr und mehr Menschen dazu bringen, Teile ihrer Ersparnisse in echten physischen Werten zu sichern - besonders wenn berücksichtigt wird, wie viele Menschen bisher noch die Augen verschließen.
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Willi der Alte:

Die Vergleiche

12
05.03.12 21:07
..  die ich bis eben gelesen habe in allen Ehren.

Es wird zwar Zeiten gegeben haben, wo eine Aktie X einen gewissen Höchststand erreicht hatte. Ich selbst hatte auch mal welche. Die Kunst darin lag eher beim richtigen Aussteigen und zu sagen: Schön war es mit dir - Danke nochmals! Aber jetzt sage ich für immer Good by. Ab einem gewissen Alter sollte man seiner persönlichen Linie  treu bleiben.

Die viel wichtigere Frage ist doch eher:
Ist das Kapital, welches durch Spekulations-Kurssteigerungen in Endsumme erreicht wurde - der Einfachheithalber mal eine Jahreszahl X genannt - heute noch da, ja ich meine wirklich noch real vorhanden.

a) in seinem Nominalwert?
b) noch vergleichbar in seinem Kaufkraftwert gegenüber dem Tausch zu Gütern?

Für mich kann ich sagen - Ja - nur eben in anderer dauerhaft überlebender Form.

Alle Kontra-Argumente zu physisch Gold/Silber sind doch nur Augenwischerei und ein verlogenes Selbstheilungs-Alibi, dazu noch ein verdammt Schlechtes. In wievielen Fällen ist das Geld, wie gewonnen, durch unzählige Neu-und ZwischenInvests manchem wieder durch die Finger zeronnen. Wieviele Fälle von Fehlspekulationen dürften in unzähligen Aktiendepots dahin siechen?

Welcher Klein-und Mittlerer Anleger will mir da erzählen, er wäre ständig in einer komfortablen Gewinnzone gewesen? Ich rede hier nicht von zwei oder fünf Jahren, ich rede hier von dreissig und fünfzig Jahren, weil ich möglicherweise diese Lebenserwartung seit Investition erreichen ...kann oder sogar überschreite.

Nicht wie bei einem Riestervertrag, wo ich erst ab dem 108. Lebensjahr meine eingezahlten Beiträge gerade wieder raus habe für die paar garantierten mickrigen Monatsrenten und vieles mehr.

Dagegen halte ich es mit unspekulativen Werten:

Eine Unze (Goldmünze) von König Nebukadnezar hätte nach 2.500 Jahren einen heutigen aktuellen "Wert" von 1.250 Euro. Auch mal mehr. Schwankungen wird es immer geben.

Einen Sammlerwert lasse ich mal außen vor. Der Vergleich dient nur bezogen auf den reinen Goldgehalt.

Eine Milliarde Mark von 1923 hat heute nach 90 Jahren KEINEN WERT!

Eine Trillion Simbabwe-Dollar von 2008 haben nach 5 Jahren KEINEN WERT!

Und 1.250 Euro von heute haben 2013/2014/2015 noch einen WERT von ? Wieviel ?

Es wäre sehr nett - von übrigens gern gesehenen Kritikern - dazu mal ernsthaft Stellung zu nehmen!

Kein gedruckter Papierwert - sowohl auch aus der modernen digitalen Zeit - hatte jemals auch nur den Hauch einer Überlebens-Chance gegenüber dieser wohl einmaligen Hartwährungen Gold und Silber.

Selbst der immer gern genommene US-Dollar, hat seit seinem Bestehen 98 Prozent seiner Kaufkraft verloren.

Ein bedauernswerter Zustand für eine Weltleitwährung - oder? Um was sollte da der (T)euro besser sein?
Antworten
Biowolke:

@Willi

7
05.03.12 21:35

Willi, wir können uns hier glaube ich noch 20 Jahre die Fingerkuppen wund schreiben: Die Goldkritiker werden es dennoch nie verstehen.

Alles was du geschrieben hast stimmt zu 100%. Du fragst nach Argumenten der Goldkritiker die deren Aussagen bestätigen? Woher sollen die denn kommen? Alles was du geschrieben hast stimmt und es gibt nicht ein Beispiel aus der Vergangenheit der letzten 2000 Jahre wo dies nicht so gewesen wäre. Also wie sollen die Kritiker ihre einfach in den Raum geworfenen Behauptungen untermauern? Das geht nicht weil es nie passiert ist und es nur Behauptungen ohne belegbare Beispiele sind!

Wir können es nicht ändern! Vielfach ist wahrscheinlich sogar den Goldkritikern mittlerweile klar, das sie falsch liegen. Aber offen zugeben wollen sie es dennoch nicht. Wir sollten uns damit abfinden das für diese Menschen die Wahrheit einfach zu schmerzhaft ist und daher einfach verdrängt wird. Wenn es demnächst geknallt hat, werden sie alle sagen, das sie wußten das es so kommt, abr es einfach nicht glauben konnten das die Regierung dies zulässt! Wetten?

Antworten
Willi der Alte:

Die Goldkritiker werden es dennoch nie verstehen.

10
05.03.12 22:42
Guten Abend @Biowolke

Was die uns bekannten Kritikern hier im Thread angeht, soweit richtig formuliert.
Ich stelle fest es werden immer weniger.

Es macht trotzdem Sinn, abstrusen Thesen zu Gold mit Vergleichen zu sonstigen Finanzanlagen mit nachhaltigen Argumenten zu widersprechen, weil hier bestimmt auch unbedarfte Mitleser dabei sind, die sich dadurch eine freie persönliche Meinung darüber bilden sollen und können.

Jeder der dieses bestehende Geldsystem hinterfragt, wird möglicherweise zu dem Schluss kommen können, das er sich von Finanz(ge)werbe-Industrien zu leicht mit Gewinnversprechungen ködern lässt.

Wenn nur einer von Hundert sich damit beschäftigt, macht das Posten von Artikeln zu Gold und anderen Edelmetallen, Rückblicke in Geschichtsrelevanten Begebenheiten, Diskussionen über das wie und ob, Meinungen über Werteverfall zu einer sinnvollen Nebenbeschäftigung im Alltag von Menschen, die alle nur vernünftig und in Frieden miteinander auskommen wollen und sollen.

Das es aus bestimmten Lobbykreisen zu bekanntlichen Störfeuern kommt, sollte uns davon nicht abhalten die Wahrheiten zu unterschlagen und jedem der hier reinschaut, die Möglichkeit geben, selbst zu entscheiden, was für ihn langfristig die sichere und wertbeständige Alternative sein kann -welche ihm nie verloren geht.

Gold ist kein Spekulationsobjekt sondern eine Versicherung für sehr unangenehme Zeiten, die von Zeit zu Zeit eine von vielen Generationen immer wieder begegnen wird.

Wie hoch jeder seine persönliche Vollkaskoversicherung abschliesst ist seinem eigenen Lebensstandard vorbehalten. Manche brauchen es nie und es geht in die nächste Generation über, wer weiß das schon?

Allein aufgrund der seit 2007 bisher ungelösten Probleme im Weltfinanzsystem, halte ich es für dringend geboten mit dem entsprechenden Ernst die Sache anzugehen.

Wenn man es als "Volksvertreter" in fast fünf Jahren nicht schafft, wie kann man es als Normalbürger anderen überlassen, über seine eigene Zukunft zu entscheiden. Das sollte man besser selbst tun.
Antworten
Commoditor:

The truth is out there...

6
05.03.12 23:26

Die Frage nach der Wahrheit. Grade mal wieder aktueller denn je.

Ich denke man kann sie eh nur für sich selbst beantworten und meine Antwort in Bezug auf Gold ist: Glaubt nicht dem was man euch erzählt, sondern dem was ihr für euch selbst als Richtig erachtet. Ganz analog zur wieder mal in Mode gekommenen Kriegshetzerei: Wer der Obrigkeit blind vertraut, der wird als Kannonenfutter verheizt. Wer sich aktiv entzieht, wird dafür bestraft werden. Wer sich hingegen passiv entzieht, wird überleben...also lieber Fahnenflüchtig als Tot und lieber phys. Gold als Girokonto...       

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Willi der Alte:

Es wird doch jetzt niemand entsetzt sein?

5
05.03.12 23:33
Das erklärt doch jetzt vieles ... lest selbst!


Banken zweigen EZB-Geld ab, um Löcher bei maroden Töchtern zu stopfen
Deutsche Mittelstands Nachrichten  |  Veröffentlicht: 05.03.12, 22:15  |  Aktualisiert: 05.03.12, 23:07  |

weiter:
www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/03/39196/


Sehr zu empfehlen. Ein Link aus der DMN-Leserschaft: von Freiheit

05.03.12 um 22:57  Man sagt Danke dazu - sehr passend ...

userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/probst/

Anmerkung:
Es geschieht auch nichts zufällig auf dieser Welt ... Entscheidend ist immer wie es verpackt wird. Mal sehen wie lange das Geschenkpapier noch hält?
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Ilmen:

Barroso: Europa in schwerster Krise seit 1945

5
05.03.12 23:37
Barroso: Europa in schwerster Krise seit 1945

Europa befinde sich in der schwersten Finanz- und Vertrauenskrise seit 1945, sagte EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso gestern in der ZIB2. Er sei sich „noch nicht sicher, dass die Krise vorbei ist“ aber „wir sind in einer besseren Position als früher“, so Barroso, der sich gegenwärtig zu einem zweitägigen Besuch in Wien aufhält.

Die Verzögerung der Gegenmaßnahmen zur Krise sei ein Fehler gewesen und habe „Geld gekostet“. Nun sei der Druck auf die EU-Länder aber größer und es würden Strukturreformen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit in einem Tempo durchgeführt, das vor kurzem noch „unvorstellbar“ gewesen sei.
Finanztransaktionssteuer nicht vor 2014

Die Frage, ob er glaube, dass in einem Jahr noch alle Euro-Länder Mitglieder der Euro-Zone sein werden, bejahte Barroso. Im Falle Griechenlands wären die Kosten eines Ausscheidens ungleich höher und es würde dadurch ein „Dominoeffekt“ innerhalb der Euro-Zone entstehen. Deshalb müsse man Griechenland, das nun zu Reformen entschlossen sei, helfen. Es sei deshalb „unangebracht“, jetzt über ein eventuelles drittes Hilfspaket für Athen zu reden.

Zum Vorschlag der EU-Kommission für eine Finanztransaktionssteuer auf EU-Ebene sagte Barroso, zu deren Einführung wolle man „alle an Bord haben“. Es sei deshalb nicht sicher, ob sie schon 2014 eingeführt werden könne.

http://orf.at/#/stories/2108522/
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http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Ilmen:

Barroso Zitat: Er sei sich noch nicht sicher, das

2
05.03.12 23:47
Barroso Zitat:

Er sei sich „noch nicht sicher, dass die Krise vorbei ist“ aber „wir sind in einer besseren Position als früher“,....

ÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ

Aber Hallo,

das heißt übersetzt:

Gestern standen wir am Abgrund, heute sind wir bereits einen Schritt weiter!!!!! lol *g*
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http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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carpe_diem:

Artikel von financialsense

2
05.03.12 23:59

Interessanter Artikel von Jeff Clark von Casey Resarch @ www.financialsense.com bzgl. dem großen Gold-Einbruch letzte Woche

Last Wednesday,

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.financialsense.com/contributors/...t-volatility-looks-like
Moderation
Zeitpunkt: 06.03.12 09:59
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen - Bitte künftig nur zitieren !

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25karat:

Schwellenländer

6
06.03.12 00:14

Die Schwellenländer bekommen erstmals Probleme mit der Geldflut....

Das billige HOT MONEY der Industriestaaten sorgt mittlerweile für Probleme in den Schwellenländern, so droht die Präsidentin Brasiliens Dilma Russeff bereits mit Protektionismus.

Man werde die lockere Geldpolitik der Industriestaaten nicht länger hinnehmen!

Sie spricht von einem Währungskrieg, der den Kurs des Real unverhältnismäßig hoch treibt.

Merkel zeigt Verständniß und möchte das Thema in Hannover besprechen.....

Antworten
Ilmen:

Bundesbank-Gewinn bricht 2011 drastisch ein

5
06.03.12 05:16
Die Bundesbank hat im vergangenen Jahr deutlich weniger Gewinn gemacht. Der geringe Überschuss der deutschen Notenbank reißt ein Loch in den Haushalt von Finanzminister Schäuble.

Bundesbank mit weniger Gewinn
   Foto: dapd/DAPD Bundesbank-Chef Jens Weidmann (r.) kann wesentlich weniger an das Ministerium von Wolfgang Schäuble überweisen als angenommen

Die europäische Schuldenkrise hinterlässt nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung deutliche Spuren in der Bilanz der Deutschen Bundesbank. Wie das Blatt unter Berufung auf Kreise des Bundesfinanzministeriums berichtet, ist der Gewinn im vergangenen Jahr auf weniger als eine Milliarde Euro geschrumpft.

Der Überschuss liege nur noch im hohen dreistelligen Millionenbereich. Das sei der niedrigste Wert seit sieben Jahren. Für 2010 hatte die Bundesbank noch 2,2 Milliarden Euro Gewinn ausgewiesen.

Zur Begründung hieß es, die Bank habe wegen der wachsenden Risiken im Euroraum mehr Wagnisrückstellungen gebildet. Das habe den Gewinn im abgelaufenen Jahr geschmälert. Offiziell wird die Bilanz für 2011 Mitte nächster Woche vorgestellt.

Wie die Zeitung weiter schreibt, reißt der niedrige Bundesbank-Gewinn eine Lücke von mehr als 1,5 Milliarden Euro in den aktuellen Bundeshaushalt. Laut Haushaltsplan sollte die Bundesbank 2,5 Milliarden Euro Überschuss an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) überweisen.

dpa/mac

http://www.welt.de/wirtschaft/article13905217/...1-drastisch-ein.html
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Ilmen:

15 Der Ballon platzt: Kapitalvernichtung

2
06.03.12 05:36

15 Der Ballon platzt: Kapitalvernichtung63

Je höher der Aufstieg, desto tiefer der Fall. Trotz aller kurzfristigen "Stabilisierungen" wird es

... (automatisch gekürzt) ...

http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/probst/
Moderation
Zeitpunkt: 06.03.12 10:25
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen - Bitte nur kurz zitieren.
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Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
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Ilmen:

22 Ausblick

2
06.03.12 05:40

Die Durchführung einer freiwirtschaftlichen Geld- und Bodenreform erscheint auf absehbare Zeit (um es nett zu formulieren:) unwahrscheinlich. Die meisten Menschen

... (automatisch gekürzt) ...

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Moderation
Zeitpunkt: 06.03.12 11:14
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Ilmen:

Die Wegwerfgesellschaft...

6
06.03.12 05:52
Aber natürlich geht es anders! Bald wissen es alle: Wenn "Fortschritt" und "Wachstum" immer mehr Menschen davon abhängig macht, daß mit immer mehr Materie und Energie Schund produziert, der rasch als Schund erkannt, weggeworfen und ständig rascher durch neuen Schund ersetzt wird, dann ist dies der Fortschritt einer Krankheit!"103

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ääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääää

Das ist das Problem, alle Produkte wurden nur für eine kurze Gebrauchszeit produziert, danach muss neu angeschafft werden. Das bedeutet Energie und Rohstoffverschwendung! Zur erneuten Herstellung von dessen Produkten werden wieder Rohstoffe und Energie benötigt. Die zentrale Frage lautet: Reichen für die nächsten 100 Jahre die Rohstoffe, - und Energievorkommen für diesen Verschwendungswahn? Sollte eines der beiden Dinge ausgehen, wird die Menschheit merken, dass man Geld nicht essen kann.
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TalentfreieZon.:

USA: Angst vorm Geldhorten

7
06.03.12 06:11
Das ist vielen ein Dorn im Auge. Das System druckt Geld als gäbe es kein Morgen mehr. Die Banken horten Cash bei den Zentralbanken- aus Angst.

Die Wirtschaft hortet Cash- aus Angst auf Banken angewiesen zu sein.

Viele Verbraucher halten angesichts der Krise die Groschen zusammen.

In den USA werden Menschen, die Geld horten schon als "Hoarders" verunglimpft.

Fehlt nur noch das Geld sparen und beiseite zu legen, demnächst illegal wird.

In den USA läuft jetzt sogar eine Doku-Fernsehserie, die sich Hoarders nennt.

Vergleiche mit Messies (Müllsammler) offenbar vom System erwünscht, was eigentlich indirekt unsere Einstellung bestätigt, das nicht goldgedecktes Papiergeld asozial ist....................

www.marktorakel.com/index.php?id=2408845891819148668
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TalentfreieZon.:

Ein echtes Pulverfass

11
06.03.12 06:15
Die Arbeitslosenrate in der Eurozone liegt zurzeit bei 10,7%. Das ist die höchste Arbeitslosenrate seit der Einführung des Euros. Die Arbeitslosigkeit stieg selbst während der letzten Rezession nie über 10,2%. Das sind sehr beunruhigende Meldungen.

Erst vor kurzem wurde verkündet, dass die Eurozone erneut in eine Rezession abrutscht, aber die Arbeitslosigkeit liegt heute bereits auf neuen Höchstständen. Da stellt sich schon die Frage, wie schlimm es in den kommenden Monaten noch werden wird. Die Wahrheit ist, dass die Probleme in Europa gerade erst anfangen.

Die europäische Staatsschuldenkrise verschlimmert sich zusehends, während die nächste bedeutende Krise schon in der Wartestellung lauert. Die EU verfügt über eine größere Bevölkerung, ein größeres Bankensystem und mehr Fortune 500 Unternehmen als die USA. Wenn das europäische Finanzsystem zusammenbricht, wird das Beben weltweit zu spüren sein...........................

www.propagandafront.de/1102870/...wahrend-der-finanzkrise.html
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