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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Gold 4.207,7 $ -0,02% Perf. seit Threadbeginn:   +437,45%
 
Ilmen:

Georg Kreisler: Schlagt sie tot alle tot....

5
03.03.12 13:56
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Gold_fass_an:

DIE lassen einfach nicht locker.

13
03.03.12 15:43
Nach einer scheinbaren Phase der Entspannung im nahen Osten kriechen die Kriegshetzer wieder unter ihren Steinen und aus ihren Löchern hervor. Diese Clique von Menschenfeinden will offensichtlich unter allen Umständen einen Krieg anzetteln, und da Obama im Wahlkampf dringend auf das jüd... äh, deren Geld angewiesen ist, mutiert er zu einer jämmerlichen Witzfigur. Doch leider ist dieser dressierten Kreatur in seiner Angst um den Machtverlust das Schlimmste zuzutrauen. Wie drohte er gerade: "Ich bluffe nicht!"

Wenn Du auch sonst immer lügst, nur wenn Du den Mund aufmachst, aber diesmal, edler Friedensnobelpreisträger, diesmal glaube ich Dir...

Hier ein aktueller Artikel aus dem Handelsblatt:

"Netanjahu bringt USA gegen Iran in Stellung"

www.handelsblatt.com/politik/international/...ung/6279980.html
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carpe_diem:

Gold-Mining Margins

5
03.03.12 16:40
Interessanter Artikel: Reviewing Gold-Mining Margins
www.resourceinvestor.com/2012/03/02/...d-mining-margins?ref=hp

Der Autor greift die Entwicklung der Margen bei den größten Gold-Produzenten der Welt auf. Nach meiner Meinung sind die stark gestiegenen Produktionskosten auch ein wesentlicher, kurstreibender catalyst für den Goldpreis. Das ist kein Wunder: Rechnet man beispielsweise die kompletten Kosten der Produktion einer Feinunze Gold zusammen (also inkl. Exploration, Development etc), dann summieren sich diese Kosten auf mehr als 1.200 USD!!
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ikol:

@gold fass an @all

11
03.03.12 18:24
ich kann mich des eindruckes nicht erwehren,
dass obama wirklich was zum positiven ändern wollte,
allerdings schien er die betreffenden gegner unter- oder sich selbst überschätzt zu haben,

ich könnte mir vorstellen, dass er vor der wahl stand, "alll seine lieben zu vermissen"... ect pp

seine ausstrahlung - sein blick - all das hat sich massivst verändert -er wirkt auf mich gebrochen -

aber alles nur mein ganz subjektiver eindruck, ....
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Willi der Alte:

Opa ich hab Dich lieb ... Kinder lügen nicht

11
03.03.12 18:42
... Erwachsene schon ...

Was gibt es Schöneres, als das Leuchten der Kinderaugen, wenn man ihnen ihren persönlichen Schatz (Grundstock jeder Vermögensbildung) in einer selbst gezimmerten ausgepolsterten Schatzkiste mit je zwei Tuben Maple's - erstmal Silber - mit nach Hause gibt. Das Besondere daran ist die jeweilige Prägung ihres Geburtsjahres. Die Freude war riesengroß.

Wieder zurück in die Erwachsenwelt einer Ostsibirischen Trümmerlotte, die sich mit klimakterisch akzentuierter negativer Vitalitätsschwankung gegenüber ihrem West-Souverän, dem Volk mit "Personalausweis" benimmt, den sie vorher nie kennen gelernt hatte - außer gelebtem "Sozialismus" pur mit den bekannten Folgen als jetziger Integrations-Importschlager.

Zufällig bin ich gerade auf folgenden Artikel vom "Marktorakel Blog" gestoßen:

Zitat:
... Will Deutschland allen Ernstes am Ende 3/4 von Europa alimentieren, damit unsere Wirtschaft Aufträge bekommt. Diese möglichst auch noch durch Staatsbürgschaften abgesichert werden, natürlich auf Risiko des Steuerzahlers? ..

... Am Ende reicht es nicht, nur die Banken und Staaten rauszuhauen. ...

... Die Trillionen braucht man dann für die Firmen und den kleinen Mann, den die Inflation zum Bettler macht. ...

vollständig hier:
www.marktorakel.com/index.php?id=6961126365500000647

Das ist auch eher bedenklich:

Haben sich die BRD GmbH und Gallien vereinigt? Oder wie soll man das bewerten?

Zitat:
... In Umfragen führt Hollande derzeit deutlich vor Sarkozy. Merkel hatte vor einem Monat bereits tatkräftige Hilfe für die Präsidentschaftswahl am 22. April und am 6. Mai. im Mai angekündigt: Sie will Sarkozy im Wahlkampf unterstützen. Der französische Staatschef hatte seinerseits Deutschland als Vorbild für Reformen bezeichnet. Das Vorgehen ist äußerst ungewöhnlich: Das Eingreifen einer ausländischen Regierung in den Wahlkampf eines souveränen Staats gilt international als verpönt. ...

weiter:
www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,819095,00.html

Anmerkung:

Ach  - ich hatte es fast vergessen: Es gibt ja gar keine deutsche Souveränität, es ist ja immer noch eine besetzte Republik von "Bundes-Schildkröten" und fremden Mächten, einschl. gestellter Personalaufsicht.

Wie heißt es so schön?  Wenn freie Wahlen wirklich was bewirken könnten, dann hätte man sie schon längst abgeschafft. Mehr Schein wie Sein ..
aus Schweizer Munde.
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TalentfreieZon.:

Goldbericht für den 2. März 2012

9
03.03.12 19:16
Goldpreis-Absturz im Wochenrückblick

Es lohnt sich ein täglicher Blick auf die Seite kitco.com. Dort werden neben den Kursen der diversen Edelmetalle auch die Veränderungen des Goldpreises auf 30 Tages- und Jahresbasis veröffentlicht. Und Mitte der Woche hatte Gold im Jahr mehr als 30 Prozent auf US-Dollarbasis zugelegt.

Wer die Preisentwicklung über die letzten Jahre beobachtet hat, dem ist sicherlich auch aufgefallen, dass Gold tendenziell steigt und zwar in einem Korridor, dessen obere Begrenzungslinie den dreißigprozentigen Jahresanstieg bildet.

Und wenn Gold zu stark aus diesem Korridor ausbrechen sollte, gibt es regelmäßig eins auf die Mütze. Das sogenannte Gold-Kartell ist immer noch aktiv und vor allem potent, wie wir am Mittwoch erleben durften.

Zweite Beobachtung: Platin war historisch gesehen immer teurer als Gold gewesen. Die am Mittwoch Nachmittag nach dem Londoner P.M. Fix eingeleitete Drückung betraf aber in ihren Ausmaßen fast ausschließlich Gold (und sein Schwestermetall Silber) – Platin blieb von der Drückung nahezu verschont. Dadurch haben sich die Preise der beiden Metalle nun bis auf $15 angenähert.

Außerdem würde ein permanent teureres Gold die Preis- und Servicemodelle von IT- und TK-Unternehmen auf den Kopf stellen – mit Bronze-Paketen, über Silber- und Gold-Paketen bis hin zu dem höchsten aller Gefühle – dem Platin-Paket.

Die letzte Aussage hat natürlich keinen Einfluss auf diesen Markt. Aber da mich der ITK-Markt seit inzwischen 26 Jahren beruflich maßgeblich begleitet, durfte ich mir diesen sachfremden Einwurf erlauben.

Platin ist zwar hierzulande für Investoren schwer zu vermitteln, da es mit hohen Verkaufsaufschlägen und zusätzlich mit dem vollen 19-prozentigen Mehrwertsteuer-Satz beaufschlagt ist. Es wird aber in US-Investorkreisen, die ein Goldpreisverbot fürchten, wie im Jahre 1933 unter F.D. Roosevelt, anstatt Gold gehortet.

In den Vereinigten Staaten wird sowieso schon vermutet, dass die US-Regierung heimlich Gold zusammenkauft, um im Falle eines Systemzusammenbruchs mit einem goldgedeckten US-Dollar neu starten zu können..................

www.bullionaer.de/ziemann.php/goldnews/...1dd5d64d58d7784dc1e7
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TalentfreieZon.:

Gold & Silver News

9
03.03.12 19:18
Haben Sie das eigentlich mitbekommen? Brent Crude Oil, also das für Europa maßgebliche, stieg vorgestern auf fast 128,5 US-Dollar pro Fass, im Tageshoch.
Der Iran berichtete in einer seiner Medien von einer angeblichen Explosion einer Ölpipeline
in Saudi-Arabien.

Wie schnell es aber Richtung 130, 140 Dollar und weiter gehen könnte, kann man daran sehen.

Letztendlich können sich aber Regierungen nur an der Macht halten, wenn der Benzinpreis nicht zu hoch geht und Gold auch erst möglichst spät als sichere Währung wahrgenommen wird.

Möglichst so spät, dass es für die breite Maße zu teuer wird.
Die USA schaffen es übrigens, ihr WTI-Öl stark unter dem Brent-Oil zu halten.
Teilweise betrug die Abweichung in letzter Zeit schon fast 30 Dollar.

Nachdem sich Gold und Silber nach dem Einbruch von vorgestern stabilisieren konnten und offenbar auch China schlau genug war, massiv zuzuschlagen (um sich von weiteren US-Anleihen zu trennen), kam gestern wieder ein kleiner Dämpfer.

Gold fiel um 0,40% zurück und Silber um 2,15%.

Die Aktien-Börsen schlossen ebenfalls eher schwach...........

www.marktorakel.com/index.php?id=5935317233618302981
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TalentfreieZon.:

So entwickelt sich der Goldpreis im März

8
03.03.12 19:23
Goldreporter analysiert die Goldpreis-Entwicklung der vergangenen 40 Jahre. Wie schlug sich Gold im Monat März?

Der vergangene Februar hätte für Goldbesitzer sehr gut laufen können. Dann kam der Letzte des Monats. Der Kurssturz an jenem Nachmittag verhagelte Anlegern die Gold-Performance. In unserer Statistik taucht diese Kursdelle allerdings gar nicht auf. Denn zum Zeitpunkt der Londoner Fixings am Morgen und am frühen Nachmittag des 29. Februar war die Welt noch in Ordnung.

Knapp 3 Prozent legte der Goldpreis somit im Februar zu. Betrachtet man den gesamten Handelstag, dann fällt die diesjährige Februar-Bilanz mit Minus 1 Prozent deutlich schlechter aus. Aber wenden wir uns den empirischen Daten des Monats März zu.

Ende März 2011 stand der Goldpreis bei 1.431 Dollar (1.006 Euro). Heute notiert die Feinunze mit Kursen um 1.720 Dollar (1.290 Euro) 20 Prozent bzw. 28 Prozent (in Euro) höher.

Der März endete innerhalb der vergangenen 40 Jahre durchschnittlich mit einem kleinen Verlust von 0,61 Prozent. 25-mal stand der Goldpreis am Ende höher, 15-mal niedriger als einen Monat zuvor..................

www.goldreporter.de/...ich-der-goldpreis-im-marz-3/gold/19601/
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1ALPHA:

Die Reihenfolge:

6
03.03.12 20:13
Zur Erinnerung :  Griechenland - Portugal - Groß Britannien - United States - Ireland - Frankreich - Spanien - Italien :

www.bloomberg.com/video/82250124/
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pfeifenlümmel:

Die Banken

9
03.03.12 21:32
bunkern über Nacht 777 Milliarden Euros bei der EZB. Offensichtlich legen sie das Geld nicht in Aktienpaketen an, vielmehr wird tagsüber am Aktienmarkt, am Anleihenmarkt und dem Rohstoffmarkt gezockt und abends wird das Geld zu 0,25% bei der EZB gebunkert. Aktienanleihen zu 16% ( beispielsweise Daimler  ) werden wie warme Semmel angeboten, immerhin jetzt noch mit einer Rendite von 11%. Wie blöd müsste beispielsweise Daimler sein, solche Zinssätze zu zahlen, wenn nicht damit gerechnet wird, statt Rückzahlung des Darlehens dem Anleihenkäufer billigere Daimleraktien anzudienen, ein Angebot, das der Anleihekäufer nicht ablehnen kann. Man sollte deshalb bezüglich der Kursentwicklung bei Aktien sehr vorsichtig sein. Dies ist allerdings nur meine persönliche Meinung und ist nicht abgekupfert.
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Trumanshow:

noch bewölkt - sonnige Aussichten?

11
03.03.12 21:39
Sehr interessanter Artikel und aus dem Einfachen werden ja auch die heldenhaften Anstiege geboren, das passiert wenn die Käufer auf die Auslieferung der Kontrakte bestehen werden. Da reicht eigentlich schon ein Bruchteil der gehandelten Gold bzw Silberkontrakte des momentanen exorbitalen Handelsvolumens aus.

Auch die Positionierung der Großbanken und Lagerbestände werden wie Windmühlen den Preis in Richtung Saturn jagen. Darum dürften die langorientierten physischen Anleger sich auf einige Prozente freuen. Hebelprodukte haben immer ein Restrisiko der vom Emittent ausgeht und wenn man dieses mit einer großen Position nicht eingehen will, legt man sich dann doch ein paar Unzen im Verhältnis zu. Eine Menge schöne Motive gibt es zudem....

03.03.12 Physisches Silber: Grundlagen-Wiederholung

von Miriam Kraus... Ich habe schon sehr oft über Silber geschrieben und noch öfter über physische Anlagemöglichkeiten. Dennoch kann man Grundlagen nicht oft genug wiederholen, deshalb habe ich Ihnen hier noch einmal ein paar grundlegende Gedanken zu Silber- Münzen zusammengefasst:

Silber-Münzen - das sollten Sie immer im Hinterkopf behalten:

In erster Linie sollte Sie wissen, wie man zwischen Anlage- und Sammlermünzen unterscheidet. Der Wert einer Anlagemünze entspricht dem Silberwert, zuzüglich Zusatzkosten und Steuern. Sammlermünzen dagegen sind Sammlerstücke, deren Wert den reinen Metallwert deutlich übersteigen kann. Sehr wichtig ist es zudem, zwischen Münzen und Medaillen zu unterscheiden. Der Grund: Münzen sind Zahlungsmittel und werden von Staaten zur Prägung in Auftrag gegeben. Medaillen sind das nicht! Wenn Sie sich nur an die Standard-Anlagemünzen halten, können Sie nicht viel falsch machen. Doch aufzupassen gilt es bei Stücken, die beispielsweise keinen Nennwert aufweisen (von Ausnahmen wie dem mexikanischen Libertad abgesehen). Selbst wenn der Edelmetallgehalt (z.B. 1 uz, 999/1000) der gleiche ist, wie bei den Originalstücken, muss Ihnen klar sein, dass es sich nicht um eine offizielle Ausgabe handelt. In dem Fall handelt es sich schlichtweg um eine, von wem auch immer, geprägte Medaille.

Das bedeutet nicht, dass Medaillen generell etwas "Schlechtes" sind! Es kommt nur darauf an, um welche Stücke es sich handelt, in welcher Auflage diese geprägt wurden usw. Auch hier kann es tolle Stücke mit hohem Sammlerwert geben, doch...hier muss man sich auskennen. Wer also kein passionierter Sammler ist und sich nicht tief in die Materie vergraben will, dem kann ich von einem Medaillen-Kauf nur abraten.

Generell möchte ich zudem noch vor allem vor der Vielzahl an neuen Auflagen aus den letzten Jahren warnen. Immer wieder werden über das Internet oder auch das Fernsehen verschiedene „Münzen" als irgendeine Sonderedition angeboten, die eigentlich Medaillen sind. Zwar handelt es sich in der Regel auch um Edelmetall-Medaillen mit hohem Feingehalt - ABER, die Preise sind oft schlichtweg unerhört überzogen. Da hilft auch kein Verweis auf einen etwaigen Sammlerwert mehr, denn einen Sammlerwert haben diese Medaillen noch nicht und werden in den meisten Fällen wohl auch keinen erfahren......

www.silbernews.com/index.php/wissen/news/...lagen-wiederholung
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Trumanshow:

...........................

9
03.03.12 21:43
Russland: Goldproduktion im Januar um fast 20 Prozent gestiegen

Die russischen Goldraffinerien haben im vergangenen Januar 8,968 Tonnen Gold produziert. Das ist um 19,2 Prozent mehr als im Januar des Vorjahres, teilt der Verband der Goldproduzenten Russlands am Dienstag mit.

www.silberinfo.com/home/nachrichten/...-prozent-gestiegen.html
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Ilmen:

Hilfe i. bekomme einen mittelprächtigen Lachanfall

4
03.03.12 21:47
Gold: Ein gutes Investment oder nur Liebhaberei?

Mensch Maier ist das Mal wieder eine Welt.de Zeitungsthema, ob Gold ein Investment oder nur Liebhaberei sei?

Seit Jahrtausenden machen die Menschen aus Gold eine Liebhaberei?

Selten so gelacht wie heute, denn Gold war schon immer der Mittelpunkt einer gut funktionierend Wirtschaft gewesen: Sie Frankreich Goldwährung unter Napoleon.  Mit Papiergeld geht irgendwann alles den Bach runter, dann landet das hochgelobte Investment im Meer, denn will es keiner mehr.

Feststellung: Gold bleibt das Investment, Gold als Liebhaberei? Niemals!

Denn Liebhaberei:

Als Liebhaberei ist die Tätigkeit eines Steuerpflichtigen zu verstehen, die ohne Gewinnerzielungsabsicht ausgeübt wird. Die Tätigkeit dient damit nicht primär der Erzielung von (positiven) Einkünften, sondern wird aus persönlichen Gründen oder aufgrund persönlicher Neigungen vom Steuerpflichtigen betrieben. Bei der Liebhaberei liegt folglich keine wirtschaftlich relevante auf die Erzielung von positiven Einkünften gerichtete Tätigkeit vor. Damit ggf. anfallende Verluste mit anderen Einkünften ausgeglichen werden können, ist zu ermitteln, ob diese Tätigkeit aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten erfolgt oder als Liebhaberei steuerlich nicht berücksichtigt werden darf. Andernfalls sind aus der Liebhaberei resultierende „Einkünfte“ nicht steuerbar, negative Einkünfte können folglich nicht mit positiven Einkünften anderer Einkunftsarten ausgeglichen werden.

Zu beachten ist allerdings, dass der Begriff der Liebhaberei allein ertragsteuerliche Bedeutung hat. Umsatzsteuerlich ist der Begriff der Liebhaberei nicht relevant, da § 2 Abs. 1 UStG von der Einnahmeerzielungsabsicht spricht. Diese ist von der Gewinnerzielungsabsicht streng zu unterscheiden. Folglich kann auch bei dauerhaften Verlusten und/oder Vorsteuerüberhängen sowie der Ausübung einer unternehmerischen Tätigkeit aus persönlichen Gründen die umsatzsteuerliche Unternehmereigenschaft erhalten bleiben.

Indizien für Liebhaberei:

Der Bundesfinanzhof vertritt die Auffassung, dass Liebhaberei vorliegt, wenn ein Betrieb nicht nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten geführt wird und nach seiner Wesensart auf Dauer gesehen keinen Gewinn erzielen kann.[1] Die Gewinnerzielungsabsicht ist jedoch eines der Tatbestandsmerkmale für das Vorliegen von Einkünften aus Gewerbebetrieb.
→ Hauptartikel: Gewinnerzielungsabsicht
Klassisches Indiz für die fehlende Gewinnerzielungsabsicht und damit das Vorliegen einer „Liebhaberei-Tätigkeit“ sind das Fortführen der Tätigkeit trotz andauernder Verluste sowie (Anlauf-)Verluste, die über die gewöhnliche Anlaufzeit hinausgehen.[2] Maßgebend für die Einkommensbesteuerung und damit den Ausgleich negativer Einkünfte mit positiven Einkünften ist die Absicht, im Rahmen eines Gesamtplans über längere Zeit positive Einkünfte, d.h. Gewinn oder Überschuss zu erzielen (sog. Totalgewinnprognose). Tätigkeiten sind nur dann auf die Erzielung von positiven Einkünften gerichtet, wenn sie vom Streben nach einer (Betriebs-)Vermögensmehrung getragen sind.
Folgende Kriterien sind Indizien für eine von Liebhaberei getragenen Tätigkeit: Es handelt sich um ein Hobby, der Lebensunterhalt oder die resultierenden Verluste werden mit anderen Einkünften finanziert oder ausgeglichen trotz anhaltender jahrelanger Verluste wird die Tätigkeit weder aufgegeben noch die Art der Betriebsführung verändert insgesamt gesehen ist auf Dauer kein Totalüberschuss zu erzielen (sogenannte Totalüberschussprognose), wobei der in der Steuerrechtsprechung zugrunde gelegte Betrachtungszeitraum variiert. Tendenziell ist im Bereich der Vermietung von Immobilien in der Regel von mehreren Jahrzehnten auszugehen, wohingegen bei einem Gewerbe von einem Zeitraum von 7–15 Jahren auszugehen ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Liebhaberei
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http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Ilmen:

Ach so, noch was zum Thema Reformen...

4
03.03.12 21:52
Eine Reform die das Volk so liebt wie Fußpilz ist die:


......................! ! W Ä H R U N G S R E F O R M ! !.....................


diese Reform kommt beim Volk am besten an!
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Ilmen:

Einführung des Papiergelds

9
03.03.12 21:57
Einführung des Papiergelds [Bearbeiten]
Schwedische Banknote, 1666

Erstmals verwendet wurde Papiergeld in Form von Banknoten in China. Die Einführung war ein langwieriger und stetiger Prozess, der sich ungefähr von 618 bis 1279 erstreckte. So diente Papiergeld im 10. Jahrhundert zunächst nur auf regional sehr beschränkter Ebene als Erleichterung für die Händler in der staatlichen Salzindustrie. Die Banknotenproduktion wurde in der Folge zwar verstaatlicht, jedoch gab es viele regional verschiedene Währungen. Die eigentliche massenweise Produktion von Banknoten wurde erst mit Erfindung des Drucks mit beweglichen Lettern im 11. Jahrhundert ermöglicht. Mitte des 13. Jahrhunderts wurden die vielen verschiedenen Währungen erstmals zu einer staatlichen Währung vereinheitlicht.[11]

In der islamischen Welt entwickelte sich in der Zeit des 7. bis 12. Jahrhunderts eine starke Geldwirtschaft, die vom erhöhten Handelsumschlag und einer stabilen hochwertigen Währung (dem Dinar) profitierte. In jener Zeit wurden erstmals Kredite, Schecks, Schuldscheine und Sparkonten eingeführt. Auch die notwendigen Bankstrukturen entstanden mit dieser Entwicklung.

1661 wurden in Schweden erstmals auf europäischer Ebene Banknoten offiziell eingeführt. Zwar besaß Schweden reiche Kupfervorkommen, jedoch besaßen Kupfermünzen einen geringen Zahlwert, so dass große und außerordentlich schwere Münzen geprägt werden mussten. Die Benutzung von Papiergeld stellte somit eine enorme Erleichterung dar.[12]

Die Benutzung von Banknoten offenbarte natürlich viele Vorteile, so dass zum Beispiel die Kreditvergabe spürbar erleichtert wurde und auch der sehr riskante Transport von Gold und Silber entfiel. Weiterhin war es nun erstmals möglich Anteile an Unternehmen in Form von Papier auszugeben.

Auf der anderen Seite bestanden jedoch einige Nachteile, so z. B., dass die Regierungen jetzt in der Lage waren theoretisch unbegrenzt Geld nachzudrucken, um ihren Finanzierungsbedarf (vereinfachte Kriegsfinanzierung) zu decken, da, anders als bei Münzen mit genau definierten Edelmetallgehalt, ein fest hinterlegter Wert der Banknoten nun nicht mehr bestand.[13] Eine mögliche Folge dieser Entwicklung wäre das Einsetzen einer starken Inflation.

http://de.wikipedia.org/wiki/Währung#Der_Goldstandard

http://de.wikipedia.org/wiki/Goldmünze
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Ilmen:

Ist Gold ein gutes Investment oder nur Liebhaberei

4
03.03.12 22:30
Edelmetalle
Autor: Daniel Eckert| 16:02
Ist Gold ein gutes Investment oder nur Liebhaberei?

Diese Woche spielte Gold den Anlegerschreck. Der Kurs des Edelmetalls sackte binnen Stunden um 100 Dollar pro Unze. Doch seine langfristige Bilanz ist bestechend.

Jedes Gramm Gold auf diesem Planeten ist Milliarden Jahre alt und stammt aus den Tiefen des Universums. Denn jedes Gramm Gold ist irgendwann im Bauch eines Sterns entstanden, ehe dieser in einer gewaltigen Explosion sein Leben aushauchte und das durch Kernfusion gebildete Metall ins Weltall schleuderte. Als sich unser Planet aus Sternenstaub formte, wurde das edle Metall im Erdinneren eingelagert. Vielleicht ist es die Ahnung seines kosmischen Ursprungs, die die magische Anziehungskraft des Goldes auf uns Menschen erklärt. Oder seine Unvergänglichkeit. Fest steht: Wie kein anderes Investment umgibt Gold eine Aura.

Gold
   Foto: PA/dpa Alleine der Anblick des glänzenden Goldes hat für viele Anleger etwas Verlockendes. Auf lange Sicht ist das Edelmetall ein gutes Investment

Gold und Silber bergen Anlagerisiken

Seine mystische Anziehung macht Gold nicht zwangsläufig zu einer guten Geldanlage. Doch in den vergangenen zehn Jahren konnten sich Anleger, die dem Reiz des gelben Glanzes erlagen, nicht beschweren. Zwölf Jahre befindet sich der Rohstoff in einem Bullenmarkt, wie Börsianer kontinuierlich steigende Preise nennen. Wer im Jahr 2002 einstieg, konnte sein Kapital verdreifachen. Skeptiker sehen Gold nach einem so steilen Anstieg in einer Übertreibungsphase und raten davon ab, sich noch mehr Münzen oder Barren zuzulegen.

Schließlich war das gelbe Metall nach der letzten Euphorie Anfang der Achtziger zwei Dekaden lang totes Kapital. Fans des gelben Metalls brauchen dagegen nur Kürzel wie QE oder LTRO, die für die geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen der großen Notenbanken stehen, zu hören, um Schreckensbilder von galoppierender Inflation wachzurufen, gegen die der Rohstoff Schutz böte.

http://www.welt.de/finanzen/vermoegenscheck/...r-nur-Liebhaberei.html

ÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ

Dumme Frage: Wie viel Schläge und Tritte ins Hinterteil hat der Schreiberling erhalten, dass er uns diesen Text so Papiergeld achslastig präsentiert?
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julian gold:

Talentfreie Zone zu53457

 
03.03.12 22:42
Ich denke grundsätzlich daß im Moment beim Gold auch viele"Daytraider am Werk sind.Papiergold und schnell raus.Beitrag Nr.53457 aber stimme ich voll zu.
Antworten
25karat:

Schätzchen

2
03.03.12 22:45

Wollte mal meine neuen Schätzchen vorstellen:

Quedlinburg 2003

Bamberg 2004 und

Wartburg 2011, die finde ich Klasse, hab ich einem Mitarbeiter des Bundesfinanzministeriums abgekauft......

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Ilmen:

Europas Schuldenkrise Viel versucht,wenig erreicht

 
03.03.12 22:49
Europas Schuldenkrise – Viel versucht, wenig erreicht

ÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ

Bleich gelblich fährt sie ihren Schlangenlienen Kurs weiter!
Und keiner getraut zusagen: Muss mal aussteigen zum Kotzen. lol

http://www.welt.de/multimedia/archive/01579/...l_DW_Baye_1579201p.jpg

ääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääää

Stimmt so nicht Ganz: Gold hat NICHTS versprochen und doch gehalten!

Politik verspricht viel, meistens muss man das Gegenteil vom dem annehmen, was versprochen wird: Der Euroglanz war nur ein kurz aufleuchtender Komet der gerade verglüht.
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Ilmen:

Gold hat seine Besitzer nie Bankrott gehen lassen

8
03.03.12 23:24
Aber Kreditnehmer wurden schon des Öfteren Opfer eines Bankrotts und einer sicheren Pleite, denn die Bank hat viel versprochen und falsch berechnet: Das bisschen Darlehen werden Sie mit links abzahlen. Pustekuchen und Scheibenkleister: Nichts wars mit punktgenauer Rückzahlung, das Kreditprogramm der Bank hatte persönliche Dinge unberücksichtigt belassen. Krankheit und im schlimmstenfalls der Todesfall des Erwerbstätigen, der die Schuldenlast tragen müsste, da bricht jedes Kreditkartenhaus zusammen. Sage immer wieder: Hände weg vom Kredit!
Kredit belastet Ihre Gesundheit und kann zu Multi komplexen Herz- und Kreislauferkrankungen führen.
So müsste dieser Satz unter jedem Kreditvertrag stehen, im Namen des Gesundheitsministeriums.
ääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääää
Sanierung vermieteter Immobilien treibt manchen in den Ruin

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/...chen-in-den-ruin-11670157.html
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 490537
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Bestboyscout:

hi..

11
04.03.12 01:26
info.kopp-verlag.de//hintergruende/...tiker-entsetzt-sind.html

zieht euch das rein.
Antworten
ranjo:

Ilmen:

2
04.03.12 07:15
"...Gold hat seine Besitzer nie Bankrott gehen lassen... *

Wie bitte ? ... die Goldpreise 1980-2000 waren ruinös.
Die Besitzer von Kreditpapieren wie Staatsanleihen wurden dagegen während dieser Zeit ohne grosses Risiko reichlichst belohnt.

Dein Gold = Dein Geld = Dein KREDIT, welchen DU anderen damit gegeben hast, weil DU Dein Geld nicht verbraucht hast, sondern Du es als Dein Vermögen horten möchtest.

Also mit Gold hat Dein Beitrag über "den Kredit als solchen" nicht viel zu tun.
Antworten
TalentfreieZon.:

Migranten in Kürze kein Hartz IV mehr

11
04.03.12 07:44
Breaking-News: Bekommen Migranten ohne deutschen Pass und Asylstatus in Kürze bereits kein Hartz-4 mehr?

m Moment sorgt eine Geschäftsanweisung der Arbeitsagentur für Diskussionsstoff. Demnach sollen Staatsangehörige folgender Staaten ohne deutsche Pass keine ALG-2 Leistungen mehr bekommen:



   Belgien
   Dänemark
   Estland
   Frankreich
   Griechenland
   Irland
   Island
   Italien
   Luxemburg
   Malta
   Niederlande
   Norwegen
   Portugal
   Schweden
   Spanien
   Türkei
   Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland


Ich dachte zunächst das wäre eine Ente oder ein Fake. Das kann doch gar nicht sein. Außerdem habe ich in der Auflistung nichts von Nordafrikanern, Afghanen und Kroaten beispielsweise gefunden.

Ein Italiener, der Jahrzehnte hier gelebt hat, aber keinen deutschen Pass beantragt hat, bekommt nichts mehr oder nur noch sehr eingeschränkt? Ein Rumäne, wäre weiter anspruchsberechtigt?.....................

www.marktorakel.com/index.php?id=3091014547266015397

Heisst mit anderen Worten, man möchte den Zustrom aus europäischen Nachbarländern verhindern, die nach Deutschland kommen wegen der Sozialleistungen? Deutschland kann nichts mehr verteilen oder abgeben vom Sozialkuchen, weil man weiss, dass demnächst selber zig 100.000 von Deutschen ALG I/II benötigen wenn die Wirtschaft kollabiert?
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pfeifenlümmel:

Sollte auch für

2
04.03.12 10:27
alle anderen gelten, Polen, Ungarn, Rumänen usw.
Antworten
blau1234:

Alcoa-Chef kritisiert Turbo-Kapitalisten

2
04.03.12 10:28
Kleinfeld greift Spekulanten an
www.bwinvestment.de/wirtschaf1.html
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