Warum Gold kaufen ?
Ganz einfach. Weil Gold = Geld ist.
Und zwar dauerhaftes Geld!
Alan Greenspan (ehemaliger Chef der amerikanischen Notenbank) gab vor langer Zeit selbst zu, dass es ohne einen Goldstandard keine Möglichkeit gibt, Ersparnisse vor der Enteignung durch Inflation zu schützen.
Apropos Inflation, schauen wir uns mal das inflationsbereinigte Gold-Allzeithoch aus dem Jahre 1980 an (damals erreichte der Preis für eine Feinunze Gold einen Rekordstand von ca. 850 Dollar):
Wenn man den momentanen offiziellen Inflationsrechner anwendet, so liegt das inflationsbereinigte Allzeithoch von Gold bei aktuell ca. 2300 Dollar.
Aber:
Wenn man den Verbraucherpreisindex der Vor-Clinton-Ära als Berechnungsgrundlage anwendet, so liegt das inflationsbereinigte Allzeithoch von Gold bei aktuell über 5000 Dollar.
Diese Zahlenspiele machen drei Dinge deutlich:
Erstens:
Die Verantwortlichen rechnen sich die Inflation schön, so wie es halt gerade passt - also ist den offiziellen Angaben nicht zu trauen.
Zweitens:
Man könnte annehmen, dass sowohl der aktuelle Inflationsrechner als auch der Vor-Clinton-Ära-Verbraucherpreisindex eventuell schöngerechnet sind und die wahre Inflation möglicherweise höher sei als offiziell angegeben.
Demnach könnte man zu dem Ergebnis kommen, dass das Allzeithoch bei Gold inflationsbereinigt sogar höher als 5000 Dollar sein könnte.
Und drittens:
Egal ob das Allzeithoch bei Gold nun inflationsbereinigt bei 2300 Dollar, bei 5000 Dollar oder bei 10000 Dollar liegen mag, es bleibt bei dem derzeitigen Goldpreis von ca. 1750 Dollar pro Unze eine Menge Luft nach oben für Kurssteigerungen.
Wenn wir schon bei den Zahlenspielchen sind, so sollten folgende Worte von Alan Greenspan (ehemaliger FED-Chef) zu denken geben:
"Staatsverschuldung ist nichts anderes als ein Mechanismus für versteckte Enteignung von Vermögen - und Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess."
Manche Gold-Gegner bzw. Gold-Skeptiker benutzen gerne die Worte des britischen Ökonoms J.M.Keynes und bezeichnen Gold als "ein barbarisches Relikt", welches in der heutigen modernen Gesellschaft keine Bedeutung mehr hätte.
Sogar der Milliardär Warren Buffett (welcher eine Zeit lang ca. 130 Millionen Unzen Silber besaß, aber das ist ein anderes Thema) wunderte sich über Gold mit folgenden Worten:
"Gold wird irgendwo auf der Welt aus dem Boden geholt, anschliessend geschmolzen und dann erneut in einem Loch vergraben, das von Leuten bewacht wird, die dafür bezahlt werden.
Marsmenschen, die das Treiben von aussen betrachten, schütteln wohl nur den Kopf."
Aber ist es für die "Marsmenschen" nicht noch viel seltsamer, dass Leute den ganzen Tag lang arbeiten für (immer wertloser werdende) bunte Papierschnipsel, welche mit Wörtern wie beispielsweise Dollar und Euro usw. bedruckt sind?
Fakt ist doch folgender:
Das Gold hatte schon Tausende von Jahren immer einen Wert.
Das Papiergeld aber nicht.
Im Gegensatz zu Gold ist bisher jede Papierschnipsel- bzw. Papierwährung irgendwann untergegangen.
Alleine der Dollar verlor seit dem Jahre 1913 ganze 95%! seines Wertes.
Und seit 1971 verlor der Dollar ganze 80%! seiner Kaufkraft.
Wenn die "Marsmenschen" also über Gold-Horter den "Kopf schütteln", was denken die dann erst über Papierschnipsel-Horter?
Papiergeld ist nur ein Versprechen bzw. Verpflichtung eines Staates oder einer Nation.
Davon hat China beispielsweise mehr als genug, nämlich viele Dollars (Reservewährung).
China will aber nicht nur Versprechen haben, sondern auch was Handfestes, nämlich Gold (als Reservewährung).
Deshalb kaufte die chinesische Notenbank erhebliche Mengen von diesem "barbarischen Relikt" Gold (trotz des Kopfschüttelns von "Marsmenschen").
China und Russland sollen Gerüchten zufolge neulich wieder als Käufer aktiv gewesen sein.
Und nicht nur die chinesische Notenbank tut das, sondern auch die indische Notenbank und auch weitere Zentralbanken weltweit.
Sogar Vietnam importiert wieder Gold.
Von den Gold-Gegnern bzw. Gold-Skeptikern wird gerne das Argument verwendet, dass man Gold nicht essen könne und dass man im Supermarkt nicht mit Gold bezahlen könne.
Sorry, so ein Quatsch!
Papiergeld kann man schließlich auch nicht essen. Zumindest wird es kaum schmecken, wenn man es doch tut.
Und bevor man im Supermarkt einkaufen geht, kann man doch sein Gold jederzeit in (welche dann auch immer gültige) Papiergeldwährung tauschen und sich dann was zu essen kaufen.
Denn Gold ist eine weltweit anerkannte Universalwährung.
Auch wird von den Gold-Gegnern gerne das Argument verwendet, dass Gold keine Zinsen abwerfen würde.
Diese Gold-Skeptiker sollten sich hierzu die Frage stellen, was mit Ihrem verzinst angelegten Papiergeld im Falle einer Hyperinflation passieren würde.
Es ist eine Tatsache, dass der Goldpreis (im Gegensatz zur Kaufkraft des Papiergeldes) im Falle einer Hyperinflation explodieren würde.
Was aber macht Gold im Falle einer Deflation?
Ein Blick in die Geschichte genügt, um diese Frage zu klären:
Zur Zeit der großen Depression der 30-er Jahre galt der weltweite Goldstandard mit einem fixierten Preis.
Der Goldpreis war zu der Zeit also fix festgelegt.
Betrachten wir aber die Goldaktien dieser Zeit, so stellen wir etwas Erfreuliches fest:
Die Goldaktie Homestake Mining beispielsweise stieg von 1929 bis 1935 um knapp 700% und Battlemountain beispielsweise sogar um 1200% im genannten Zeitraum.
Fairerweise muss man erwähnen, dass die stärksten Kursanstiege der Goldaktien mit dem Einsetzen der Inflation von 1932-1935 stattfanden.
Apropos Inflation:
Unter den Notenbanken und Ökonomen weltweit herrscht Einigkeit darüber, daß der Hauptgrund für die Weltwirtschaftskrise der 30-er Jahre eine zu geringe staatliche Intervention war.
Deswegen wird nun auf Teufel komm raus versucht, eine Inflation zu erzeugen!
Im Übrigen entstehen hohe Inflationen immer durch eine enorme Vermehrung ungedeckten Geldes sowie durch eine enorme Staatsverschuldung, welche zum großen Teil wiederrum durch neu geschaffenes Geld finanziert wird.
Solch eine Situation haben wir gerade.
In einer inflationären Phase muss man Edelmetalle haben, allen voran Gold und Silber bzw. ausgewählte Rohstoffe.
Einige sehr einflussreiche Leute wissen, dass Gold = Gewinn ist.
Darunter befindet sich beispielsweise John Paulson (einer der erfolgreichsten Hedgefondsmanager der Welt), der Milliarden machte mit treffenden Spekulationen auf den Zusammenbruch des Immobilienmarktes im Jahre 2008.
Rund 46% seines Anlagenportfolios besteht derzeit aus Gold und Goldaktien.
Auch weitere Manager von US Hedgefonds kaufen Gold, um ihren privaten Wohlstand zu sichern.
Eine Untersuchung in den USA ergab, dass 20 der befragten 22 Manager ihr Geld in Gold anlegen.
Um also nochmal auf die Überschrift "Warum Gold haben?" zurückzukommen:
Weil Gold = Geld = Gewinn! ist.
<<< Posting gekürzt anzeigen
Ganz einfach. Weil Gold = Geld ist.
Und zwar dauerhaftes Geld!
Alan Greenspan (ehemaliger Chef der amerikanischen Notenbank) gab vor langer Zeit selbst zu, dass es ohne einen Goldstandard keine Möglichkeit gibt, Ersparnisse vor der Enteignung durch Inflation zu schützen.
Apropos Inflation, schauen wir uns mal das inflationsbereinigte Gold-Allzeithoch aus dem Jahre 1980 an (damals erreichte der Preis für eine Feinunze Gold einen Rekordstand von ca. 850 Dollar):
Wenn man den momentanen offiziellen Inflationsrechner anwendet, so liegt das inflationsbereinigte Allzeithoch von Gold bei aktuell ca. 2300 Dollar.
Aber:
Wenn man den Verbraucherpreisindex der Vor-Clinton-Ära als Berechnungsgrundlage anwendet, so liegt das inflationsbereinigte Allzeithoch von Gold bei aktuell über 5000 Dollar.
Diese Zahlenspiele machen drei Dinge deutlich:
Erstens:
Die Verantwortlichen rechnen sich die Inflation schön, so wie es halt gerade passt - also ist den offiziellen Angaben nicht zu trauen.
Zweitens:
Man könnte annehmen, dass sowohl der aktuelle Inflationsrechner als auch der Vor-Clinton-Ära-Verbraucherpreisindex eventuell schöngerechnet sind und die wahre Inflation möglicherweise höher sei als offiziell angegeben.
Demnach könnte man zu dem Ergebnis kommen, dass das Allzeithoch bei Gold inflationsbereinigt sogar höher als 5000 Dollar sein könnte.
Und drittens:
Egal ob das Allzeithoch bei Gold nun inflationsbereinigt bei 2300 Dollar, bei 5000 Dollar oder bei 10000 Dollar liegen mag, es bleibt bei dem derzeitigen Goldpreis von ca. 1750 Dollar pro Unze eine Menge Luft nach oben für Kurssteigerungen.
Wenn wir schon bei den Zahlenspielchen sind, so sollten folgende Worte von Alan Greenspan (ehemaliger FED-Chef) zu denken geben:
"Staatsverschuldung ist nichts anderes als ein Mechanismus für versteckte Enteignung von Vermögen - und Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess."
Manche Gold-Gegner bzw. Gold-Skeptiker benutzen gerne die Worte des britischen Ökonoms J.M.Keynes und bezeichnen Gold als "ein barbarisches Relikt", welches in der heutigen modernen Gesellschaft keine Bedeutung mehr hätte.
Sogar der Milliardär Warren Buffett (welcher eine Zeit lang ca. 130 Millionen Unzen Silber besaß, aber das ist ein anderes Thema) wunderte sich über Gold mit folgenden Worten:
"Gold wird irgendwo auf der Welt aus dem Boden geholt, anschliessend geschmolzen und dann erneut in einem Loch vergraben, das von Leuten bewacht wird, die dafür bezahlt werden.
Marsmenschen, die das Treiben von aussen betrachten, schütteln wohl nur den Kopf."
Aber ist es für die "Marsmenschen" nicht noch viel seltsamer, dass Leute den ganzen Tag lang arbeiten für (immer wertloser werdende) bunte Papierschnipsel, welche mit Wörtern wie beispielsweise Dollar und Euro usw. bedruckt sind?
Fakt ist doch folgender:
Das Gold hatte schon Tausende von Jahren immer einen Wert.
Das Papiergeld aber nicht.
Im Gegensatz zu Gold ist bisher jede Papierschnipsel- bzw. Papierwährung irgendwann untergegangen.
Alleine der Dollar verlor seit dem Jahre 1913 ganze 95%! seines Wertes.
Und seit 1971 verlor der Dollar ganze 80%! seiner Kaufkraft.
Wenn die "Marsmenschen" also über Gold-Horter den "Kopf schütteln", was denken die dann erst über Papierschnipsel-Horter?
Papiergeld ist nur ein Versprechen bzw. Verpflichtung eines Staates oder einer Nation.
Davon hat China beispielsweise mehr als genug, nämlich viele Dollars (Reservewährung).
China will aber nicht nur Versprechen haben, sondern auch was Handfestes, nämlich Gold (als Reservewährung).
Deshalb kaufte die chinesische Notenbank erhebliche Mengen von diesem "barbarischen Relikt" Gold (trotz des Kopfschüttelns von "Marsmenschen").
China und Russland sollen Gerüchten zufolge neulich wieder als Käufer aktiv gewesen sein.
Und nicht nur die chinesische Notenbank tut das, sondern auch die indische Notenbank und auch weitere Zentralbanken weltweit.
Sogar Vietnam importiert wieder Gold.
Von den Gold-Gegnern bzw. Gold-Skeptikern wird gerne das Argument verwendet, dass man Gold nicht essen könne und dass man im Supermarkt nicht mit Gold bezahlen könne.
Sorry, so ein Quatsch!
Papiergeld kann man schließlich auch nicht essen. Zumindest wird es kaum schmecken, wenn man es doch tut.
Und bevor man im Supermarkt einkaufen geht, kann man doch sein Gold jederzeit in (welche dann auch immer gültige) Papiergeldwährung tauschen und sich dann was zu essen kaufen.
Denn Gold ist eine weltweit anerkannte Universalwährung.
Auch wird von den Gold-Gegnern gerne das Argument verwendet, dass Gold keine Zinsen abwerfen würde.
Diese Gold-Skeptiker sollten sich hierzu die Frage stellen, was mit Ihrem verzinst angelegten Papiergeld im Falle einer Hyperinflation passieren würde.
Es ist eine Tatsache, dass der Goldpreis (im Gegensatz zur Kaufkraft des Papiergeldes) im Falle einer Hyperinflation explodieren würde.
Was aber macht Gold im Falle einer Deflation?
Ein Blick in die Geschichte genügt, um diese Frage zu klären:
Zur Zeit der großen Depression der 30-er Jahre galt der weltweite Goldstandard mit einem fixierten Preis.
Der Goldpreis war zu der Zeit also fix festgelegt.
Betrachten wir aber die Goldaktien dieser Zeit, so stellen wir etwas Erfreuliches fest:
Die Goldaktie Homestake Mining beispielsweise stieg von 1929 bis 1935 um knapp 700% und Battlemountain beispielsweise sogar um 1200% im genannten Zeitraum.
Fairerweise muss man erwähnen, dass die stärksten Kursanstiege der Goldaktien mit dem Einsetzen der Inflation von 1932-1935 stattfanden.
Apropos Inflation:
Unter den Notenbanken und Ökonomen weltweit herrscht Einigkeit darüber, daß der Hauptgrund für die Weltwirtschaftskrise der 30-er Jahre eine zu geringe staatliche Intervention war.
Deswegen wird nun auf Teufel komm raus versucht, eine Inflation zu erzeugen!
Im Übrigen entstehen hohe Inflationen immer durch eine enorme Vermehrung ungedeckten Geldes sowie durch eine enorme Staatsverschuldung, welche zum großen Teil wiederrum durch neu geschaffenes Geld finanziert wird.
Solch eine Situation haben wir gerade.
In einer inflationären Phase muss man Edelmetalle haben, allen voran Gold und Silber bzw. ausgewählte Rohstoffe.
Einige sehr einflussreiche Leute wissen, dass Gold = Gewinn ist.
Darunter befindet sich beispielsweise John Paulson (einer der erfolgreichsten Hedgefondsmanager der Welt), der Milliarden machte mit treffenden Spekulationen auf den Zusammenbruch des Immobilienmarktes im Jahre 2008.
Rund 46% seines Anlagenportfolios besteht derzeit aus Gold und Goldaktien.
Auch weitere Manager von US Hedgefonds kaufen Gold, um ihren privaten Wohlstand zu sichern.
Eine Untersuchung in den USA ergab, dass 20 der befragten 22 Manager ihr Geld in Gold anlegen.
Um also nochmal auf die Überschrift "Warum Gold haben?" zurückzukommen:
Weil Gold = Geld = Gewinn! ist.