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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


Thema
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Gold 4.207,7 $ -0,02% Perf. seit Threadbeginn:   +437,45%
 
Ilmen:

Staaten stocken ihre Goldreserven weiter auf

6
28.01.12 21:17
Goldkäufe: Staaten stocken ihre Goldreserven weiter auf
von Andreas Toller

Die Schweizer Bank UBS erwartet, dass Notenbanken auch 2012 ihre Goldbestände weiter aufstocken, nachdem sie in diesem Jahr reichlich zulangten. In der Folge soll der Goldpreis auf 2075 Dollar steigen.

http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/...ven-weiter-auf/5908412.html

Im dritten Quartal hatten die Goldkäufe staatlicher Institutionen ein Volumen von mehr als 148 Tonnen erreicht – das ist sogar mehr, als im ganzen Jahr 2010. Damit dürften die staatlichen Goldkäufe für das Gesamtjahr 2011 ein Niveau von rund 450 Tonnen erreichen, schätzt der World Gold Council, der Interessenverband der Goldindustrie. Seit fast vierzig Jahren wären die Staaten damit erstmals wieder Nettokäufer auf dem Goldmarkt – sie stocken also ihre Reserven nach langer Pause wieder auf.

Gold für Asien und Lateinamerika

Die Schweizer Bank UBS geht davon aus, dass dieser Trend weiter anhält und sieht Gold als den Favoriten unter den Edelmetallen, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. UBS-Analystin Edel Tully geht davon aus, dass die staatlichen Käufe 2012 erneut ein Gewicht von 450 Tonnen Gold erreichen. Auch die Goldinvestments der Finanzdienstleister für mit Gold unterlegte Wertpapiere haben Bloomberg zufolge ein Volumen von mehr als 2350 Tonnen erreicht. Das entspricht der weltweiten Goldfördermenge von zehn Monaten. Edel Tully erwartet deshalb, „dass es nächstes Jahr ganz ähnlich wie in diesem Jahr aussehen wird. Die Tendenz geht dahin, dass asiatische und lateinamerikanische Zentralbanken Gold kaufen.“

Der UBS-Prognose zufolge wird der Goldpreis unter anhaltender Nachfrage dann im kommenden Jahr auf durchschnittlich 2075 Dollar je Feinunze steigen, allerdings bis 2015 wieder auf 1300 Dollar zurückgehen. Bislang liegt der Durchschnittspreis für das laufende Jahr bei 1566 Dollar je Unze.

http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/...ven-weiter-auf/5908412.html
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Ilmen:

Seit 1971: 4 globale + 6 Rezessionen in den USA

3
28.01.12 21:20
Seit dem ersten Weltwirtschaftsforum 1971 in Davos erlebte die Menschheit vier globale Rezessionen und sechs Rezessionen in den USA.

http://www.wiwo.de/politik/ausland/...1808.html?a=false&p=7#image

157 Millionen US-Dollar: So hoch war der Gewinn des Weltwirtschaftsforums 2010. Ähnlich hoch sind in diesem Jahr die Kosten. Sie werden nach Schätzungen 156 Millionen US-Dollar betragen. Das sind 0,3 Prozent von Warren Buffets Reinvermögen.

156.000 US-Dollar kostet der Eintritt für die Teilnahme an privaten Sitzungen, ein Ticket ohne VIP-Status kostet mindestens 71.000 US-Dollar.
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http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Ilmen:

BRD Goldreserve durch Alliierte bis 2099 gepfändet

7
28.01.12 21:34
Darüber hinaus bleiben die Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten
gepfändet.

Übrigens: Die deutschen Goldreserven im Umfang von 95 Millionen Unzen Feingold werden in den Kellern der Federal Reserve Bank (FED) in New York gelagert. Anträge deutscher Beamter, die Goldreserven kontrollieren zu dürfen, wurden immer abgelehnt.

Hier: Verlust der Kopie Nr. 4.

Sehr geehrter Herr Minister!

Kopie Nr. 4 des geheimen Staatsvertrages zwischen den alliierten Mächten und der provisorischen Regierung Westdeutschlands vom 21.05.1949 ist endgültig abhandengekommen. Der geheime Staatsvertrag offenbart u.a. die Medienhoheit der alliierten Mächte überdeutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien bis zum Jahre 2099, die sogenannte‹Kanzlerakte›, also jenes Schriftstück, das jeder Bundeskanzler Deutschlands auf  Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides zu unterzeichnen hat, sowie die Pfändung der Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten.Sofern die Kopie Nr. 4 des geheimen Staatsvertrages in falsche Hände gelangen sollte, empfehle ich dringend, die Echtheit abzuleugnen.

Hochachtungsvoll Dr. R…

http://www.scribd.com/doc/43713362/...ckte-Spiel-der-geheimen-Dienste
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http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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julian gold:

Vielen Dank!

7
28.01.12 22:19
Vielen Dank an Alle.Ich schätze sehr den respektvollen Umgang miteinander.Dieser ermöglicht,mutig und ehrlich zu schreiben.Kritik oder andere Perspektiven und Ergänzungen immer gewünscht,wer liegt schon immer richtig?Ich sicher nicht.Das entwickelt sich ja auch alles mit der Zeit und mit Hilfe dieses Forums,also nochmal Danke auch für die tollen Beiträge und dem Freigeist hier.ALLE ACHTUNG!
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bucks09:

@Gold fass an - USS Enterprise

3
28.01.12 23:02

Sehr interessant, der Artikel, und was Du dann ausführst, könnte auch sehr gut möglich sein. Wir werden sehen, wie es dort weitergeht. Was auch immer geschieht, wir alle sollten die Ereignisse jedoch in jedem Fall kritisch hinterfragen. 9/11 sollte uns immer bewußt machen, wozu gewisse Kreise fähig sind.


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Legnano:

So lachte sich die Fed in die Krise

8
29.01.12 00:23
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 12742264
Die gerade veröffentlichten Protokolle der Fed-Sitzungen von 2001 bis 2006 zeichnen ein merkwürdiges Bild: Während die Finanzwelt dem Abgrund ...

Zitat:

Die gerade veröffentlichten Protokolle der Fed-Sitzungen von 2001 bis 2006 zeichnen ein merkwürdiges Bild: Während die Finanzwelt dem Abgrund entgegentaumelte, wurde die Stimmung im mächtigsten Finanzgremium der Welt immer gelöster. von Frank BremserFrankfurt 

[...]

Der amerikanische Blog "The Daily Stag Hunt" hat analysiert, wie häufig die Mitglieder des Zinskomitees der amerikanischen Notenbank (Federal Open Market Committee, FOMC) in den Jahren 2001 bis 2006 lachten. Demnach wurde es in den Sitzungsräumen in Washington von Jahr zu Jahr lustiger. 
[...]
Die kürzlich veröffentlichten Mitschriften dieser Sitzungen zeigen, dass der kleine Kreis der wichtigsten US-Notenbanker viel Spaß in seinen Sitzungen hatte.
[...]
Die lustigste Sitzung war demnach im Oktober 2006 mit 65 Lachern, die ernsteste im Oktober 2001 nach den Anschlägen vom 11. September - mit aber immerhin noch sieben Gelächter-Verweisen. Beliebt sind in den Sitzungen übrigens Vergleiche aus der Welt des Sport, um komplexe ökonomische Sachverhalte zu erklären. Auch Autos spielen eine entscheidende Rolle im Leben der Zentralbanker. 
[...]
Immer wieder gerne wurde auch das Aussehen der Mitglieder kommentiert. Der Federal-Reserve-Chef von Atlanta, Jack Guynn, gestand im Mai 2006 zum Beispiel ein, dass er derzeit versuche, sehr clever auszusehen - deshalb aber trotzdem nichts Cleveres mehr zu den Äußerungen seines Vorredners hinzufügen könne. Guynn musste sich zudem mehrfach Kommentare zu seinem Bartwuchs anhören. 
[...] 
Ben Bernanke erinnert sich an Navy-Sprichworte, David Stockton, Head of U.S. Economic Research and Forecasting erzählt Witze über North Dakota, Fed-Vize-Chef Donald Kohn errötet wegen einiger Scherze - und zwischendurch wird auch mal gesungen.
[...] 
Als Alan Greenspan im Januar 2006 zum letzten Mal eine Notenbanksitzung leitete, wurde übrigens 46mal gelacht. William Poole von der St.-Louis-Fed schlug Greenspan als Titel für sein nächstes Buch "The Joy of Central Banking" und für den den Nachfolger "More Joy of Central Banking" vor [...]

 

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TalentfreieZon.:

Wer für das deutsche Job-Wunder zahlt

5
29.01.12 08:25
TalentfreieZon.:

Tageskommentar Michael Winkler

10
29.01.12 08:34
130 neue Milliarden für Griechenland reichen nicht, es müssen 145 Milliarden sein, heißt es jetzt. 145 Milliarden aufgeteilt auf 10 Millionen Griechen wären 14.500 Euro für jeden, also ein auskömmliches Jahresnettogehalt. Mit dem, was an Schuldenerlassen herumschwebt, wird dieser Betrag noch einmal verdoppelt. Das ist aber nur die eine Seite. Die andere Seite sind Menschen in Griechenland, die ihre Wohnungen nicht mehr heizen können und kein Geld für Nahrungsmittel besitzen...................

...............Griechenland hat nur eine Möglichkeit: Blut, Schweiß, Tränen - und vor allem Solidarität. Entweder bilden sie eine Volksgemeinschaft und helfen sich gegenseitig, oder die Griechen gehen unter. Die reichen Griechen werden von ihrer Beute abgeben müssen, die privilegierten Griechen müssen teilen lernen, nur so werden sie es schließlich schaffen. Wer da nicht mitmacht, verdient es nicht, sich Grieche zu nennen. Und wir sollten ganz genau hinschauen, denn was dort schon geschieht, wird demnächst auch bei uns stattfinden.

www.michaelwinkler.de/Kommentar.html
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TalentfreieZon.:

Marktprognose

11
29.01.12 08:36
Der Dax hat knapp über 11% dieses Jahr zugelegt. Gold über 10% und selbst die Bankaktien haben wieder Flügel.

Der Markt fängt demzufolge an, ein inflationäres Szenario einzupreisen und geht nicht mehr von einem baldigen Zusammenbruch aus.

Es gibt viele Fragen.

Aber Europa fängt an die ständigen, aufgeweichten Regeln als Erfolg zu verkaufen.

Die EZB öffnet alle Schleusen.

(An die Haftung möchte man lieber nicht denken.)

Es ist aber notwenig, sich darüber klar zu sein, in welche Richtung es gehen soll.

Inflation.

Sollte auch noch das Griechen-Dilemma als Erfolg verkauft werden, steht einem weiteren Aufschwung der Börsen erst einmal nichts mehr im Wege.

Bis dann irgendwann Griechenland oder Portugal, Spanien, Italien, Japan, die USA oder wer auch immer die Laune zwischendurch verderben können.

Grundsätzlich ist es aber derzeitig erst einmal opportun, davon auszugehen, dass man keine Skrupel haben wird, in die Billionen oder gar Trillionen zu gehen.

Das ist aber genau das Umfeld, welches Gold- und Silverbugs entgegen kommt...............

www.marktorakel.com/index.php?id=762702043168676657
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mienensamml.:

Warum Gold kaufen ?

13
29.01.12 10:03
Warum Gold kaufen ?  
Ganz einfach. Weil Gold = Geld ist.
Und zwar dauerhaftes Geld!
Alan Greenspan (ehemaliger Chef der amerikanischen Notenbank) gab vor langer Zeit selbst zu, dass es ohne einen Goldstandard keine Möglichkeit gibt, Ersparnisse vor der Enteignung durch Inflation zu schützen.
Apropos Inflation, schauen wir uns mal das inflationsbereinigte Gold-Allzeithoch aus dem Jahre 1980 an (damals erreichte der Preis für eine Feinunze Gold einen Rekordstand von ca. 850 Dollar):

Wenn man den momentanen offiziellen Inflationsrechner anwendet, so liegt das inflationsbereinigte Allzeithoch von Gold bei aktuell ca. 2300 Dollar.
Aber:
Wenn man den Verbraucherpreisindex der Vor-Clinton-Ära als Berechnungsgrundlage anwendet, so liegt das inflationsbereinigte Allzeithoch von Gold bei aktuell über 5000 Dollar.

Diese Zahlenspiele machen drei Dinge deutlich:

Erstens:
Die Verantwortlichen rechnen sich die Inflation schön, so wie es halt gerade passt - also ist den offiziellen Angaben nicht zu trauen.

Zweitens:
Man könnte annehmen, dass sowohl der aktuelle Inflationsrechner als auch der Vor-Clinton-Ära-Verbraucherpreisindex eventuell schöngerechnet sind und die wahre Inflation möglicherweise höher sei als offiziell angegeben.
Demnach könnte man zu dem Ergebnis kommen, dass das Allzeithoch bei Gold inflationsbereinigt sogar höher als 5000 Dollar sein könnte.

Und drittens:
Egal ob das Allzeithoch bei Gold nun inflationsbereinigt bei 2300 Dollar, bei 5000 Dollar oder bei 10000 Dollar liegen mag, es bleibt bei dem derzeitigen Goldpreis von ca. 1750 Dollar pro Unze eine Menge Luft nach oben für Kurssteigerungen.



Wenn wir schon bei den Zahlenspielchen sind, so sollten folgende Worte von Alan Greenspan (ehemaliger FED-Chef) zu denken geben:
"Staatsverschuldung ist nichts anderes als ein Mechanismus für versteckte Enteignung von Vermögen - und Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess."





Manche Gold-Gegner bzw. Gold-Skeptiker benutzen gerne die Worte des britischen Ökonoms J.M.Keynes und bezeichnen Gold als "ein barbarisches Relikt", welches in der heutigen modernen Gesellschaft keine Bedeutung mehr hätte.

Sogar der Milliardär Warren Buffett (welcher eine Zeit lang ca. 130 Millionen Unzen Silber besaß, aber das ist ein anderes Thema) wunderte sich über Gold mit folgenden Worten:
"Gold wird irgendwo auf der Welt aus dem Boden geholt, anschliessend geschmolzen und dann erneut in einem Loch vergraben, das von Leuten bewacht wird, die dafür bezahlt werden.
Marsmenschen, die das Treiben von aussen betrachten, schütteln wohl nur den Kopf."

Aber ist es für die "Marsmenschen" nicht noch viel seltsamer, dass Leute den ganzen Tag lang arbeiten für (immer wertloser werdende) bunte Papierschnipsel, welche mit Wörtern wie beispielsweise Dollar und Euro usw. bedruckt sind?

Fakt ist doch folgender:
Das Gold hatte schon Tausende von Jahren immer einen Wert.
Das Papiergeld aber nicht.
Im Gegensatz zu Gold ist bisher jede Papierschnipsel- bzw. Papierwährung irgendwann untergegangen.
Alleine der Dollar verlor seit dem Jahre 1913 ganze 95%! seines Wertes.
Und seit 1971 verlor der Dollar ganze 80%! seiner Kaufkraft.

Wenn die "Marsmenschen" also über Gold-Horter den "Kopf schütteln", was denken die dann erst über Papierschnipsel-Horter?


Papiergeld ist nur ein Versprechen bzw. Verpflichtung eines Staates oder einer Nation.
Davon hat China beispielsweise mehr als genug, nämlich viele Dollars (Reservewährung).
China will aber nicht nur Versprechen haben, sondern auch was Handfestes, nämlich Gold (als Reservewährung).
Deshalb kaufte die chinesische Notenbank erhebliche Mengen von diesem "barbarischen Relikt" Gold (trotz des Kopfschüttelns von "Marsmenschen").
China und Russland sollen Gerüchten zufolge neulich wieder als Käufer aktiv gewesen sein.
Und nicht nur die chinesische Notenbank tut das, sondern auch die indische Notenbank und auch weitere Zentralbanken weltweit.
Sogar Vietnam importiert wieder Gold.


Von den Gold-Gegnern bzw. Gold-Skeptikern wird gerne das Argument verwendet, dass man Gold nicht essen könne und dass man im Supermarkt nicht mit Gold bezahlen könne.
Sorry, so ein Quatsch!
Papiergeld kann man schließlich auch nicht essen. Zumindest wird es kaum schmecken, wenn man es doch tut.
Und bevor man im Supermarkt einkaufen geht, kann man doch sein Gold jederzeit in (welche dann auch immer gültige) Papiergeldwährung tauschen und sich dann was zu essen kaufen.
Denn Gold ist eine weltweit anerkannte Universalwährung.


Auch wird von den Gold-Gegnern gerne das Argument verwendet, dass Gold keine Zinsen abwerfen würde.
Diese Gold-Skeptiker sollten sich hierzu die Frage stellen, was mit Ihrem verzinst angelegten Papiergeld im Falle einer Hyperinflation passieren würde.


Es ist eine Tatsache, dass der Goldpreis (im Gegensatz zur Kaufkraft des Papiergeldes) im Falle einer Hyperinflation explodieren würde.
Was aber macht Gold im Falle einer Deflation?

Ein Blick in die Geschichte genügt, um diese Frage zu klären:
Zur Zeit der großen Depression der 30-er Jahre galt der weltweite Goldstandard mit einem fixierten Preis.
Der Goldpreis war zu der Zeit also fix festgelegt.
Betrachten wir aber die Goldaktien dieser Zeit, so stellen wir etwas Erfreuliches fest:
Die Goldaktie Homestake Mining beispielsweise stieg von 1929 bis 1935 um knapp 700% und Battlemountain beispielsweise sogar um 1200% im genannten Zeitraum.
Fairerweise muss man erwähnen, dass die stärksten Kursanstiege der Goldaktien mit dem Einsetzen der Inflation von 1932-1935 stattfanden.

Apropos Inflation:

Unter den Notenbanken und Ökonomen weltweit herrscht Einigkeit darüber, daß der Hauptgrund für die Weltwirtschaftskrise der 30-er Jahre eine zu geringe staatliche Intervention war.
Deswegen wird nun auf Teufel komm raus versucht, eine Inflation zu erzeugen!

Im Übrigen entstehen hohe Inflationen immer durch eine enorme Vermehrung ungedeckten Geldes sowie durch eine enorme Staatsverschuldung, welche zum großen Teil wiederrum durch neu geschaffenes Geld finanziert wird.
Solch eine Situation haben wir gerade.





In einer inflationären Phase muss man Edelmetalle haben, allen voran Gold und Silber bzw. ausgewählte Rohstoffe.

Einige sehr einflussreiche Leute wissen, dass Gold = Gewinn ist.
Darunter befindet sich beispielsweise John Paulson (einer der erfolgreichsten Hedgefondsmanager der Welt), der Milliarden machte mit treffenden Spekulationen auf den Zusammenbruch des Immobilienmarktes im Jahre 2008.
Rund 46% seines Anlagenportfolios besteht derzeit aus Gold und Goldaktien.

Auch weitere Manager von US Hedgefonds kaufen Gold, um ihren privaten Wohlstand zu sichern.
Eine Untersuchung in den USA ergab, dass 20 der befragten 22 Manager ihr Geld in Gold anlegen.

Um also nochmal auf die Überschrift "Warum Gold haben?" zurückzukommen:
Weil Gold = Geld = Gewinn! ist.
<<< Posting gekürzt anzeigen
 
Ganz einfach. Weil Gold = Geld ist.
Und zwar dauerhaftes Geld!
Alan Greenspan (ehemaliger Chef der amerikanischen Notenbank) gab vor langer Zeit selbst zu, dass es ohne einen Goldstandard keine Möglichkeit gibt, Ersparnisse vor der Enteignung durch Inflation zu schützen.
Apropos Inflation, schauen wir uns mal das inflationsbereinigte Gold-Allzeithoch aus dem Jahre 1980 an (damals erreichte der Preis für eine Feinunze Gold einen Rekordstand von ca. 850 Dollar):

Wenn man den momentanen offiziellen Inflationsrechner anwendet, so liegt das inflationsbereinigte Allzeithoch von Gold bei aktuell ca. 2300 Dollar.
Aber:
Wenn man den Verbraucherpreisindex der Vor-Clinton-Ära als Berechnungsgrundlage anwendet, so liegt das inflationsbereinigte Allzeithoch von Gold bei aktuell über 5000 Dollar.

Diese Zahlenspiele machen drei Dinge deutlich:

Erstens:
Die Verantwortlichen rechnen sich die Inflation schön, so wie es halt gerade passt - also ist den offiziellen Angaben nicht zu trauen.

Zweitens:
Man könnte annehmen, dass sowohl der aktuelle Inflationsrechner als auch der Vor-Clinton-Ära-Verbraucherpreisindex eventuell schöngerechnet sind und die wahre Inflation möglicherweise höher sei als offiziell angegeben.
Demnach könnte man zu dem Ergebnis kommen, dass das Allzeithoch bei Gold inflationsbereinigt sogar höher als 5000 Dollar sein könnte.

Und drittens:
Egal ob das Allzeithoch bei Gold nun inflationsbereinigt bei 2300 Dollar, bei 5000 Dollar oder bei 10000 Dollar liegen mag, es bleibt bei dem derzeitigen Goldpreis von ca. 1750 Dollar pro Unze eine Menge Luft nach oben für Kurssteigerungen.

Wenn wir schon bei den Zahlenspielchen sind, so sollten folgende Worte von Alan Greenspan (ehemaliger FED-Chef) zu denken geben:
"Staatsverschuldung ist nichts anderes als ein Mechanismus für versteckte Enteignung von Vermögen - und Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess."

Manche Gold-Gegner bzw. Gold-Skeptiker benutzen gerne die Worte des britischen Ökonoms J.M.Keynes und bezeichnen Gold als "ein barbarisches Relikt", welches in der heutigen modernen Gesellschaft keine Bedeutung mehr hätte.

Sogar der Milliardär Warren Buffett (welcher eine Zeit lang ca. 130 Millionen Unzen Silber besaß, aber das ist ein anderes Thema) wunderte sich über Gold mit folgenden Worten:
"Gold wird irgendwo auf der Welt aus dem Boden geholt, anschliessend geschmolzen und dann erneut in einem Loch vergraben, das von Leuten bewacht wird, die dafür bezahlt werden.
Marsmenschen, die das Treiben von aussen betrachten, schütteln wohl nur den Kopf."

Aber ist es für die "Marsmenschen" nicht noch viel seltsamer, dass Leute den ganzen Tag lang arbeiten für (immer wertloser werdende) bunte Papierschnipsel, welche mit Wörtern wie beispielsweise Dollar und Euro usw. bedruckt sind?

Fakt ist doch folgender:
Das Gold hatte schon Tausende von Jahren immer einen Wert.
Das Papiergeld aber nicht.
Im Gegensatz zu Gold ist bisher jede Papierschnipsel- bzw. Papierwährung irgendwann untergegangen.
Alleine der Dollar verlor seit dem Jahre 1913 ganze 95%! seines Wertes.
Und seit 1971 verlor der Dollar ganze 80%! seiner Kaufkraft.

Wenn die "Marsmenschen" also über Gold-Horter den "Kopf schütteln", was denken die dann erst über Papierschnipsel-Horter?


Papiergeld ist nur ein Versprechen bzw. Verpflichtung eines Staates oder einer Nation.
Davon hat China beispielsweise mehr als genug, nämlich viele Dollars (Reservewährung).
China will aber nicht nur Versprechen haben, sondern auch was Handfestes, nämlich Gold (als Reservewährung).
Deshalb kaufte die chinesische Notenbank erhebliche Mengen von diesem "barbarischen Relikt" Gold (trotz des Kopfschüttelns von "Marsmenschen").
China und Russland sollen Gerüchten zufolge neulich wieder als Käufer aktiv gewesen sein.
Und nicht nur die chinesische Notenbank tut das, sondern auch die indische Notenbank und auch weitere Zentralbanken weltweit.
Sogar Vietnam importiert wieder Gold.


Von den Gold-Gegnern bzw. Gold-Skeptikern wird gerne das Argument verwendet, dass man Gold nicht essen könne und dass man im Supermarkt nicht mit Gold bezahlen könne.
Sorry, so ein Quatsch!
Papiergeld kann man schließlich auch nicht essen. Zumindest wird es kaum schmecken, wenn man es doch tut.
Und bevor man im Supermarkt einkaufen geht, kann man doch sein Gold jederzeit in (welche dann auch immer gültige) Papiergeldwährung tauschen und sich dann was zu essen kaufen.
Denn Gold ist eine weltweit anerkannte Universalwährung.


Auch wird von den Gold-Gegnern gerne das Argument verwendet, dass Gold keine Zinsen abwerfen würde.
Diese Gold-Skeptiker sollten sich hierzu die Frage stellen, was mit Ihrem verzinst angelegten Papiergeld im Falle einer Hyperinflation passieren würde.


Es ist eine Tatsache, dass der Goldpreis (im Gegensatz zur Kaufkraft des Papiergeldes) im Falle einer Hyperinflation explodieren würde.
Was aber macht Gold im Falle einer Deflation?

Ein Blick in die Geschichte genügt, um diese Frage zu klären:
Zur Zeit der großen Depression der 30-er Jahre galt der weltweite Goldstandard mit einem fixierten Preis.
Der Goldpreis war zu der Zeit also fix festgelegt.
Betrachten wir aber die Goldaktien dieser Zeit, so stellen wir etwas Erfreuliches fest:
Die Goldaktie Homestake Mining beispielsweise stieg von 1929 bis 1935 um knapp 700% und Battlemountain beispielsweise sogar um 1200% im genannten Zeitraum.
Fairerweise muss man erwähnen, dass die stärksten Kursanstiege der Goldaktien mit dem Einsetzen der Inflation von 1932-1935 stattfanden.
Apropos Inflation:
Unter den Notenbanken und Ökonomen weltweit herrscht Einigkeit darüber, daß der Hauptgrund für die Weltwirtschaftskrise der 30-er Jahre eine zu geringe staatliche Intervention war.
Deswegen wird nun auf Teufel komm raus versucht, eine Inflation zu erzeugen!

Im Übrigen entstehen hohe Inflationen immer durch eine enorme Vermehrung ungedeckten Geldes sowie durch eine enorme Staatsverschuldung, welche zum großen Teil wiederrum durch neu geschaffenes Geld finanziert wird.
Solch eine Situation haben wir gerade.

In einer inflationären Phase muss man Edelmetalle haben, allen voran Gold und Silber bzw. ausgewählte Rohstoffe.

Einige sehr einflussreiche Leute wissen, dass Gold = Gewinn ist.
Darunter befindet sich beispielsweise John Paulson (einer der erfolgreichsten Hedgefondsmanager der Welt), der Milliarden machte mit treffenden Spekulationen auf den Zusammenbruch des Immobilienmarktes im Jahre 2008.
Rund 46% seines Anlagenportfolios besteht derzeit aus Gold und Goldaktien.

Auch weitere Manager von US Hedgefonds kaufen Gold, um ihren privaten Wohlstand zu sichern.
Eine Untersuchung in den USA ergab, dass 20 der befragten 22 Manager ihr Geld in Gold anlegen.

Um also nochmal auf die Überschrift "Warum Gold haben?" zurückzukommen:
Weil Gold = Geld = Gewinn! ist.
Antworten
pfeifenlümmel:

mienensammler,

3
29.01.12 11:22
ein kleiner Auszug aus deinem Posting:


"Ein Blick in die Geschichte genügt, um diese Frage zu klären:
Zur Zeit der großen Depression der 30-er Jahre galt der weltweite Goldstandard mit einem fixierten Preis.
Der Goldpreis war zu der Zeit also fix festgelegt."

Mich würde mal interessieren, wie! der Goldpreis fix gehalten wurde. Auch hier im Thread wird ja häufig von Manipulation des Goldpreises gesprochen. Offensichtlich kann die Manipulation sogar bis zum "Einfrieren" des Goldpreises gehen oder irre ich mich? Wenn ich mich nicht irre, kann die Goldpreisspekulation aber ganz schön in die Hose gehen!
Antworten
Ilmen:

Sprüche zum Sonntag...

 
29.01.12 11:24
Geld ist ein Mittel, um Geschäfte zu ermöglichen, Geld ist kein Wert an sich, sondern ein Tauschmittel.

Wir sind ein früher Indikator, das stimmt - aber keine Hellseher. Das Malheur sehen wir auch erst, wenn es passiert ist.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...steuern-zahlen-11629113.html
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http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Ilmen:

pfeifenlümmel: mienensammler, 11:22 #51536

6
29.01.12 11:53
Zitat: Offensichtlich kann die Manipulation sogar bis zum "Einfrieren" des Goldpreises gehen oder irre ich mich?

Hallo liebe Leser,
Natürlich können diese manipulier Typen den Goldpreis X - beliebig manipulieren oder, sogar eingefrieren. Fragt sich nur, wie lange das gutgehen mag? Aber eines können diese Typen bestimmt nicht: Inflation verhindern, denn Inflation wird immer sein, denn im Geldsystem steckt eine eingebaute vollautomatische Inflationsmaschine und, die bestimmt früher oder später die Marschrichtung des Goldpreises. Das ist wie eine Krankheit, mit einem guten Medikament kann man die Krankheit etwas lindern, die Krankheit selbst kann nicht geheilt, gestoppt werden.
Das sterbe Datum wird nur um X – Tage verlängert und hinausgeschoben, denn permanentes Siechtum bestimmt den Todestag.
Im Prinzip kann gesagt werden: Alles hat ein Anfang und, ein Ende.
Schaut doch in die Natur, wie es funktioniert, alles ein Kreislauf, auf Entstehung folgt Zerfall, wird im Zyklus der Wiederverwertung zugeführt.
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
Antworten
_Schlesier_:

Unterschrift von BP Wulff beim ESM/ESFM notwendig?

 
29.01.12 12:14
Hallo und weiter so in die Runde.
Kann mir jemand sagen, ob er diesen bzw. das Gesetz dazu unterschreiben muß oder nicht, wenn ja, bis wann muß/ist es geschehen.

zu   WorldTradeCenter7: Mein Gott!    #51451   27.01.12 16:57

Zu den Antworten von z.B. inspiron, 10W40, ...

ist nichts weiter hinzuzufügen, so sieht es auch bei meinem Umfeld aus.

... aber nicht aufgeben. Steter Tropfen höhlt den Stein.
Antworten
Trumanshow:

Die Regulierungsmaschinerie

6
29.01.12 12:25
erhöht die Geschwindigkeit oder beginnt erst zu arbeiten wenn zunehmend die A "s" aus der Suppe gelöffelt werden. Die Derivatevolumen von 600 od. mehr geben den nötigen Stromimpuls das sich die Regulierungsmaschinerie in Bewegung setzt oder setzen wird.

Inflationszahlen müssen nicht unbedingt steigen, weil diese ganze Krise sich im großen Teil rein virtueller Natur abspielt. Beim Handel ohne echte Werte und auf nichtgeplante Auslieferung hat eben ein Risiko, diese Restrisiko kann auch Totalausfall bedeuten. Die Differenz bei Auslieferung könnte sich zunehmenderweise rentieren. Ob dann ein paar Gold u Silber-Zahlen aufgrund vorhandener Menge dazukommen werden?.

Wer weis? (Zumindestens hat Alan G. anscheinend alles richtig gemacht). Ein Vortag - doppelte Bezahlung, beim Silber hat er sich warscheinlich nicht getraut. Vielleicht wusste er schon im Vorfeld das die Amtszeit ziemlich kurz sein würde. Aufgrund des realen Wertes in Bezug auf die zukünftige Regulierung und die dadurch minimale Anzahl der Vorträge. Eigentlich schweigen ja dann min 98% Silber an. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt“

die Goldreporter schreiben:
Platzt jetzt die Bombe in Griechenland?

Seit mehr als drei Jahren wird ein Konkurs des griechischen Staates verschleppt. Reichlich Zeit für die Geschäftsbanken, um sich aus griechischen Anleihen zurückzuziehen. Zeit genug auch, um dem Steuerzahler die Last einer möglichen Pleite aufzubürden...u.a.

Die Europäische Zentralbank hat den Bankensektor Ende Dezember mit Liquidität geflutet.

Anfang Februar soll es für die Institute noch einmal unbegrenzt Geld von der EZB geben.
Die europäischen Geschäftsbanken parkten zuletzt weiter Rekordsummen auf den Übernachtkonten der EZB, zuletzt 464 Mrd. Euro.

Der permanente Rettungsmechanismus ESM wird um ein Jahr auf Sommer 2012 vorgezogen.

Der Bundestag hat in dieser Woche die Reaktivierung des SoFFin-Rettungsfonds für einheimische Banken beschlossen.

Die Schuldenschnitt-Verhandlungen der Bankenvertreter mit Griechenland verzögern sich immer weiter.

Angeblich ist nun noch mehr Geld erforderlich - über die beiden griechischen Rettungspakete hinaus. Der politische Widerstand, auch in Deutschland, wächst.

Die griechische Regierung verweigert die Abgabe von Hoheitsrechten über den eigenen Staatshaushalt an europäische Institutionen, wie zuletzt vorgeschlagen.

www.goldreporter.de/...t-die-bombe-in-griechenland/news/18489/
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 480508
Antworten
Fungi 08:

Der wahre Grund allen Übels

6
29.01.12 12:28
....damit Anfänger aber auch Fortgeschrittene wieder einmal den wahren Grund der Krise kennenlernen.
...nur wer die wahren Zusammenhäge wirklich richtig versteht wird auch für die Zukunft die richtigen Schlüsse daraus ziehen.
Viel Spass.
http://www.youtube.com/watch?v=hD2SRDql_jg
fungi
Antworten
TalentfreieZon.:

Geldschwemme bis zum Himmel kommt

6
29.01.12 12:45
Morgan-Stanley-Chefökonomen Joachim Fels erwartet, dass die EZB 2012 die Zinsen weiter senkt. Außerdem rechnet er mit einer massiven Ausweitung der Anleihekäufe. Seine Erwartungen für die deutsche Konjunktur sind düster.

   [...]

   Die Überschrift über dem Jahr 2012 wird lauten: „Schleusen auf, Teil 2“.

   [...]

   Die EZB wird in großem Umfang Anleihen von Staaten, Banken und Unternehmen kaufen – und zwar gleichmäßig aus allen Ländern der Euro-Zone bis zu einem festgesetzten Betrag.

   [...]

   Die Grenze dafür ist der Himmel. Die EZB kann ihre Bilanzsumme beliebig ausweiten, weil sie ja das Geld selber drucken kann...........

Dieser skrupellose Ökonom hat es ganz richtig gesagt: Eine Fiskalunion ist politisch nicht durchsetzbar, also wird die letzte verbliebene Alternative gewählt, damit die Eurozone nicht kollabiert: Euros drucken, drucken und nochmals drucken – notfalls bis zum Himmel...............

www.wahrheiten.org/blog/2012/01/28/...himmel-kommt/#more-26696
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Gold_fass_an:

Das Ende der Sackgasse ist f. Deutschland erreicht

6
29.01.12 12:54
Artikel aus den iranischen Medien:

Das Ende der Sackgasse ist für Deutschland erreicht.

In einer wohl in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschlands beispiellosen Art und Weise hat der Staat nach einem jahrelangen Propaganda- und Wirtschaftskrieg gegen die Islamische Republik Iran das Ende der Sackgasse erreicht. Der nächste Schritt kann nur noch der dritte Weltkrieg sein, der dann wiederum mit von Deutschland ausgegangen wäre. Kein anderes Volk der Erde hat gleich drei Weltkriege angezettelt; welch eine Entwicklung!?
Die EU-Staaten haben in dieser Woche weitere Sanktionen gegen die Islamische Republik Iran beschlossen, die der britische Außenminister Hague als ein “beispielloses Sanktionspaket“ bezeichnet hat. Dennoch waren nicht die Briten der antreibende Faktor, sondern die Bundeskanzlerin. Sie hat nach einem nunmehr jahrelangen Propaganda- und Wirtschaftskrieg die letzte noch mögliche “Waffe“ gegen die Islamische Republik Iran gezogen, bevor es zum heißen Krieg kommt. Und der Grund dafür sind angebliche Vermutungen der Westlichen Welt, der Iran würde an der Atomwaffe basteln.

Weiterlesen:
german.irib.ir/analysen/kommentare/item/...eutschland-erreicht
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mienensamml.:

Pfeifenlümmel

5
29.01.12 12:57
hab ein wenig rescherschiert das dürfte deine Skepsis wieder besänftigen.

Die Sterlingkrise (1931)          Durch die Wirtschaftskrise erfuhr die Handelsbilanz des Vereinigten Königreichs in den Jahre 1929 bis 1931 ein Defizit in Höhe von 60 Millionen Pfund. Es wurde für die Bank von England schwieriger den Kurs des Pfund Sterling innerhalb der Bewertungsrichtlinien des Goldstandards festzulegen. Die britische Leistungsbilanz verschlechterte sich. Daraus folgt eine Verringerung der Goldbestände der britischen Banken. Die Grundlage für einen Angriff auf das Pfund Sterling waren gebildet. Die Bank von England setzte sich gegen den Angriff auf das Pfund Sterling mit einer Diskontsatzerhöhung zur Wehr und nahm dabei eine Arbeitslosenquote von 20 Prozent in Kauf. Das Misstrauen der Spekulanten wuchs und ein Angriff auf das Pfund Sterling konnte nicht aufgehalten werden. Am 19.September 1931 symbolisierte die Aussetzung der Goldkonvertibilität des Pfund Sterlings den Zerfall des internationalen Goldstandards. Das Pfund stand im Zentrum des Vorkriegssystems und stellte in der Zeit zwischen den Weltkriegen einen der drei Blöcke dar. Innerhalb von drei Monaten verlor das Pfund nahezu ein Drittel seines Wertes und erschütterte das Vertrauen in die Währungen. Die ausländischen Zentralbanken konvertierten ihre Dollarreserven in Gold, da sie hohe Verluste befürchteten.

Unter der Regierung Roosevelts 1932 wurde ein Gesetz verabschiedet, das es erlaubte, Silber zur Münzprägung zu verwenden. Mit diesem Gesetz wurde die Möglichkeit geschaffen, die Goldwährung in den USA aufzugeben. Die Goldkonvertibilität des Dollars wurde ausgesetzt. Die Regierung drückte den Kurs des Dollars, indem sie Gold zu höheren Preisen kaufte. Im Januar 1934 war der Dollar stabilisiert und der Goldpreis von 20,67 auf 36 Dollar je Feinunze gestiegen. Die Abkehr der USA vom Goldstandard hatte eine Kettenreaktion in Gang gesetzt. Die Philippinen, Kuba, ein Großteil Mittelamerikas, Argentinien und Kanada lösten sich vom Goldstandard. In den Goldstandardländern verschärften sich die Krisen und die Reserven verringerten sich drastisch. Das hatte einen Vertrauensverlust in das System des Goldstandards nach sich gezogen. Die Mitglieder des Goldblocks waren gezwungen, die Konvertibilität ihrer Währung auszusetzen und zu einem System mit flexiblen Wechselkursen zurückzukehren. Das Weltwährungssystem war einem wachsenden Druck ausgesetzt. In den Jahren zwischen den beiden Weltkriegen übernahmen die USA die Führungsrolle auf dem Gebiet der Finanzen und des Handels.[1]

Bretton Wodds ab 1944
Gründe für Bretton Woods [Bearbeiten]Die Entwicklung des internationalen Währungssystems zwischen den beiden Weltkriegen geht auf veränderte politische und wirtschaftliche Verhältnisse zurück. Vor dem Ersten Weltkrieg waren die Währungsstabilität und die Goldkonvertibilität das oberste Ziel der Zentralbanken und der nationalen Finanzministerien. In den zwanziger und dreißiger Jahren gewannen binnenwirtschaftliche Ziele, die durch währungspolitische Maßnahmen zu erreichen waren, an Bedeutung. Dem Erhalt stabiler Wechselkurse wurde eine untergeordnete Bedeutung beigemessen. Die Handels und Finanzbeziehungen mit dem Ausland waren nicht so harmonisch aufeinander abgestimmt, wie es unter dem Goldstandard mit Großbritannien der Fall war. Es galt ein internationales System zu finden, das den Anforderungen an die veränderten Bedingungen genügen würde. Dieses Nachfolgesystem des Goldstandards war das Bretton-Woods-System,[1] das zugunsten freier Wechselkurse 1973 wieder aufgegeben wurde.

de.wikipedia.org/wiki/...rd#Gr.C3.BCnde_f.C3.BCr_Bretton_Woods
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Heinz1968:

interessant....

6
29.01.12 13:10

.. diese Videos. Hamsterrad, Sklavenarbeit.....

Konzerne erhöhen die Gewinne; einfach=Leiharbeit.

Hier Links (5Teile)

Ein Jahr als Leiharbeiter getarnt, was wirklich in Deutschen Firmen passiert

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Ilmen:

Goldpreis mit großem Durchbruch

3
29.01.12 13:38
Marion Schlegel
Die angekündigte Beibehaltung der lockeren Geldpolitik der amerikanischen Notenbank in der vergangenen Woche hat dem Goldpreis deutlichen Auftrieb verliehen. Dem Edelmetall gelang der Sprung über einen bedeutenden Widerstand.

Der Goldpreis hat im Vergleich zur Vorwoche weiter zulegen können - mehr als 70 Dollar notiert das Edelmetall inzwischen höher. Profitiert hat der Goldpreis unter anderem von der Ankündigung des Präsidenten der amerikanischen Notenbank, Ben Bernanke, dass die Niedrigzins-Politik bis weit in das Jahr 2014 weiter verfolgt wird. Die Gerüchte, dass die Fed noch in diesem Jahr weitere Lockerungsmaßnahmen durchführen wird, haben sich zuletzt deutlich verstärkt.

http://www.deraktionaer.de/derivate/...rossem-durchbruch-17670529.htm
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Heinz1968:

Nochmal leihfirma

2
29.01.12 13:48

Eine GROSSE bekannte Firma gründet selber eine Leihfirma !!

(Hat vor kurzem Konkurs angemeldet)

wie genau im 2.Teil

Teil 1

Teil 2
 

mM, solange es noch geht, auch wenns nur ein bischen ist, sparen und damit phM kaufen, damit man eine Reserve hat, die man verstecken kann und nicht angeben....

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trader999:

1 Mrd. Dollar

 
29.01.12 13:51

pro Feinunze sind das Minimum. Das Gelddystem ist in der Endphase.

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Ilmen:

Im Dezember wäre es beinahe zum Crash gekommen

5
29.01.12 14:13
Bekenntnis
Draghi: Im Dezember wäre es beinahe zum Crash gekommen

Deutsche Mittelstands Nachrichten  |  Veröffentlicht: 27.01.12, 18:35  |  Aktualisiert: 27.01.12, 19:11  |  49 Kommentare

Die Euro-Zone stand im Herbst offenbar dichter am Abgrund als bekannt: Mario Draghi sagte in Davos, ohne seine Aktion, 489 Milliarden Euro in den Markt zu pumpen, hätte es eine „größere, größere Kreditklemme“ gegeben.

Aktuell:
EU-Chefs müssen in Brüssel über Militärflughafen eingeflogen werden

Der Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, sagte am Freitag beim Word Economic Forum in Davos, dass nur mit der Hilfe der massiven Geldschwemme durch die EZB Ende 2011 eine „größere, größere Kreditklemme“ verhindert worden sei. Das wisse die EZB „mit Sicherheit“.

Die Zahlen der EZB zeigen, dass die Banken im Dezember plötzlich verrückt gespielt haben. Sie hörten schlagartig auf, den Unternehmen und Privaten Geld zu leihen (mehr zu den Zahlen und dazu, dass das kein abgeschlossener Vorgang ist – hier). Daher entschloss sich die EZB, die Märkte mit dem 489 Milliarden Tender wieder flott zu bekommen (hier).

Dass die Gelder auch in der Realwirtschaft angekommen sind, bezweifelte indessen Draghi in Davos selbst: Er sagte, es gäbe in einigen Regionen Europas „ernsthafte Kreditklemmen“. Er wisse noch nicht, ob die Banken das Geld an die Realwirtschaft weitergeben: „Wir haben noch keine Beweise dafür. Wir müssen warten. Es gibt da eine Verzögerung.“

Beruhigend sind die Aussagen Draghis jedenfalls nicht. Vor allem beweisen sie, dass die Beschwichtigungen von Politik und Banken im Herbst unzulässig waren. Draghis Bemerkungen zeigen aber auch, dass sich Finanz- und Realwirtschaft schon weit voneinander entfernt haben.

Draghi macht im übrigen noch eine interessante Bemerkung zum Verhältnis der Banken zur Wirtschaft: Er sagte, die EZB wisse, dass diejenigen, die ihre Gelder nicht auf dem Interbanken-Markt verleihen, sondern sie bei der EZB über Nacht parken, andere seien, als jene, die im Dezember beim Tender zugegriffen hätten. Daraus kann geschlossen werden, dass sein Konzept genau aufgeht: Dass nämlich vor allem spanische und italienische Banken das Geld vom Tender verwenden, um Staatsanleihen zu kaufen (daher auch die fallenden Zinsen bei Italo-Bonds – hier).

http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/01/37064/
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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longodershort:

Gold Doppelboden ausgelöst! langfr. AUT intakt

6
29.01.12 14:44
Hallo in die Runde!

Stand: 1739,03 $

Ich hatte Gold zuletzt im Indexthread  mehrfach erwähnt, weil sich Gold in der Vergangenheit mustergültig verhielt und die Prognose aus dem Dezember, dass es einen Fehlausbruch unter den langfristigen AUT geben könnte, um einen Doppelboden bei 1532 $ zu testen, 1:1 aufging, siehe dazu #1448

http://www.ariva.de/forum/...odershort%20gold&page=57#jumppos1448


Wer neben Gold auch an den wichtigten US Indizes, dem Dax sowie am  € $ interessiert ist, den lade ich herzlich ein im Indexthread 2012 vorbeischauen.

http://www.ariva.de/forum/...12-Rally-trotz-unzaehligen-Krisen-456645

Vom aktuellen Niveau sind immerhin noch fast 100 $ Potential vorhanden. Die sichersten Gewinne lassen sich nun einmal in einem bestehenden Trend verdienen und dieser dürfte bei Gold weiterhin vorliegen.

Aber der Reihe nach.

Rückblick:
Gold bewegt sich seit 2009 in einem stabilen Aufwärtstrendkanal (AUTK). Im August kam es aus meiner Sicht durch den Abverkauf der Aktienmärkte zu einer massiven Übertreibung nach oben. Gold schoss förmlich aus diesem AUTK nach oben und markierte in der Folge im Bereich 1912/20 im September 2011 bereits ein Doppelhoch.  

Der Bruch des steilem AUT war der Beginn des Abverkaufs, der sich durch den anschließenden Bruch der EMA 50 noch verstärkte. Gold lief wieder in den langfristigen AUTK zurück. Das Ende des Abverkaufs war der Test der EMA 200 und zugleich der 1.Boden. Hierbei wurde der langfristige AUT knapp verfehlt. Ausgehend von diesem 1.Boden bei 1532 $ setzte eine Erholung ein, die letztendlich – zwar leicht überschießend – an der oberen AUTK-Begrenzung bei 1803 $ beendet wurde. Der mehrmonatige Abwärtstrend (AWT) war dadurch entstanden.

Dieser AWT wurde im weiteren Verlauf mehrfach erfolgreich getestet. Im Zuge der Konsolidierung wurde der langfristige AUT bei 1560 $ getestet, wobei Gold durch die EMA 200 rutschte. Wie eingangs angesprochen, kam es bei Gold wie vermutet, nach bärischen Rücklauf an die gebrochene EMA 200 -kurzfristig zum Jahresende  zu einem Fehlausbruch aus dem langfristigen AUT. Hier wurde der 2.Boden gebildet. Das Verlaufstief war 1522 $.

Seit Jahresanfang bewegt sich Gold in einem kurzfristigen AUT nach oben und eroberte wieder die EMA 200 zurück.

Ausblick:
Vergangene Woche kam es zur mittelfristigen Entscheidung aus meiner Sicht. Gold schaffte es nach nach vorherigem leicht Ausbruch, einen Pullback an mehrmonatigen AWT bei 1651 $ auszubilden und dynamisch aus diesem AWT auszubrechen.
Aus meiner Sicht wurde mit diesem überzeugenden Ausbruch der Doppelboden ausgelöst.

Die BB sind für eine Aufwärtstrendphase typisch wieder gleichmäßig am steigen. Gold hangelte sich bereits vor dem erfolgten Ausbruch stets an der steigenden EMA 9 entlang, ohne  auch nur das mBB zu testen. Durch den Ausbruch gelang auch die überzeugende Rückeroberung der EMA 50.

Aus meiner Sicht könnte sich nun Gold zunächst wochenlang am oBB entlanghangeln und vermutlich nur kurze Konsolidierungen bis zur EMA 9 bzw. maximal bis zum mBB ausbilden.

Intraday:
Im 240iger liegt ein steiler AUTK vor, dessen obere Begrenzung bei 1741$ verläuft. Ab hier wird es kurzfristig schwieriger mit weiteren Kurszuwächsen. Insofern düfte Gold bald den starken Ausbruchsanstieg seit 1650$ konsolidieren, was dann eine lukrative LONGCHANCE darstellt.


Fazit:
Der Doppelboden wurde mit Bruch des mehrmonatigen AWT ausgelöst. Der langfristige AUTK ist weiterhin intakt.

Der Ausbruchsbereich 1650$ ist nun durch das mBB bei aktuell 1649 $ , durch die EMA 50 bei aktuell 1660 $, sowie durch den neuen steilen AUT bei aktuell 1662 $ gut abgesichert. Ich bezweifele aber, ob der Ausbruchsbereich überhaupt durch einen Pullback noch einmal kurzfristig getestet wird.

Ich werde mir daher übergeordnete Longchancen im Bereich der ansteigenden EMA 9 bei aktuell 1689 $ oder über den 240iger suchen.
Shorts sind auf Intradaybwegungen zu begrenzen, da der übergeordnete Trend eindeutig aufwärts gerichtet ist.

Ziele sehe ich zunächst beim Zwischenhoch 1803 $ sowie später an der oberen langfristigen AUTK-Begrenzung bei aktuell 1831 $.

Ob das AZH bei 1920 $ mittelfristig angesteuert, wird sich im Bereich der oberen AUTK-Begrenzung entscheiden.

Trading:
Long an der EMA 9, aktuell bei 1689 $, Ziel 1 1803, Ziel 2 obere AUTK-Begrenzung. SL unter 1640 $


Wie immer nur meine Meinung

LoS
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Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 480531
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