oder hat man offenbar nichts anderes im Sinn als wieder ein wenig Krieg zu spielen, da dies auch beinahe über einen anderen Erdteil funktioniert hätte, muss ich hier den erfahrenen Leser nicht mehr zu kommentieren. Vielleicht nochmal zur Auffrischung für die ganzen Kriegsfanatiker der unten aufgeführte Artikel. Zur Information, dass ist auch bestimmt nur geil zu lesen weil entweder der eigene Arsch bzw oder der von Freunden noch nie im Dreck lag, wo ich aber bis zu 90% der Leser (nicht) ausgehe. Wenn da einige schon ein paar Tagen Zelten fahren würden bei kälteren Temperaturen,wäre schnell Pipi in den Augen. Lieber Leser des Forums lesst und schreibt deshalb etwas weniger über diesen ganzen Scheiss. Mit freundlichen Grüßen
Zum Thema US$ ist eher eindeutig,der Euro verliert gegenüber eine schlechter werdende Währung. Darum ist es auch nicht relevant ob der Schirm einen englischen Namen oder eine Hebelscheinnummer von einem Emittenten bekommt.
Zum Artikel - Juli 2010 -
Manöver in der verbotenen Zone
Die USA und Südkorea veranstalten ein gemeinsames Manöver im Gelben Meer - und Nordkorea stößt finstere Drohungen aus. Auch China bewertet die Militärübung äußerst kritisch: Peking wähnt die eigenen Sicherheitsinteressen bedroht.
Info
200 Kampfflugzeuge, 20 Kriegsschiffe und der atombetriebene Flugzeugträger "George Washington" - mit dieser Armada starten die USA und Südkorea am Sonntag ein Manöver an der Westküste Südkoreas. Die Übung soll der Abwehr von U-Booten dienen. Vor allem aber soll sie den nordkoreanischen Herrscher Kim Jong Il und seine Militärs einschüchtern.
Die Politiker in Südkorea und der USA werfen dem Regime vor, die südkoreanische Korvette "Cheonan" im März mit einem Torpedo versenkt zu haben. 46 Seeleute starben.
Pjöngjang hat die Anschuldigung zurückgewiesen. All diese Manöver seien "nichts anderes als totale Provokationen, die dazu dienen sollen, die Demokratische Volksrepublik Korea mit Waffengewalt zu unterdrücken", erklärte die Nationale Verteidigungskommission, Pjöngjangs mächtigste Regierungsinstanz. Ihr Chef ist General Kim Jong Il selbst. Die Nordkoreaner drohten mit einem "heiligen Vergeltungskrieg eigenen Stils", der auf "nuklearer Abschreckung" beruhe.
Solch scharfe Worte aus Pjöngjang sind nicht ungewöhnlich. Gleichwohl hat sich die Lage in Ostasien in den vergangenen Tagen aufgeheizt. US-Außenministerin Hillary Clinton reiste nach Südkorea, besuchte dort die demilitarisierte Zone und verkündete weitere Sanktionen gegen Nordkorea.
Die Amerikaner sollen nach südkoreanischen Presseberichten bereits damit begonnen haben, nordkoreanische Gelder auf Konten von zehn Banken weltweit einzufrieren, die nach Ansicht der USA zum Beispiel durch illegale Waffenverkäufe verdient worden sein könnten.
Das Säbelgerassel um Nordkorea ist Teil des Kampfes um Macht und Einfluss in Ostasien - und zeigt zugleich die neue Rolle, die China in der Region spielt: Peking will den Einfluss der Amerikaner im Pazifik eindämmen und sich allmählich selbst als Ordnungsmacht etablieren. In seltener Offenheit kritisierten chinesische Funktionäre und Militärs in den vergangenen Wochen die Aktivitäten Washingtons. Peking weigerte sich gar, Verteidigungsminister Robert Gates zu empfangen.
Die USA seien ein "Hegemon", der China als Feind betrachte und die Volksrepublik mit "strategischen Allianzen" einkreisen wolle, klagte ein chinesischer Konteradmiral vor US-Offizieren.
Chinas Staatsmedien sind voll von kritischen Berichten über das beginnende amerikanisch-südkoreanische Manöver im Gelben Meer. Peking ist der engste Verbündete Pjöngjangs und hat sich - ebenso wie Russland - nicht eindeutig der Behauptung der Südkoreaner und Amerikaner angeschlossen, Nordkorea sei Schuld am Untergang der "Cheonan".......
www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,708279,00.html
